DE1499064C - Vorrichtung zur Bestimmung der seitlichen Bahnlage elektrisch leitender Warenbahnen - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung der seitlichen Bahnlage elektrisch leitender WarenbahnenInfo
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Vorrichtung zum registerhaltigen Zuführen eines vorzur
Bestimmung der seitlichen Bahnlage elektrisch bedruckten Papierstranges zu den aus einer Druckleitender Warenbahnen, insbesondere von nassen ■ maschine kommenden Druckerzeugnissen'bekannt, bei
Papier- und Textilbahnen, bei der für jede Waren- der auf einer Meßrolle ein Satz aus zwei nebeneinbahnkante
eine die Lage der Warenbahnkante anzei- 5 anderliegenden, einen Teil des Umfangs der Rolle
gende elektrische Meßgröße gebildet, durch überspannenden Kontaktstreifen angebracht ist, an
Differenzbildung der Meßgrößen ein Maß für die den sich in Umfangsrichtung mit einer Lücke ein
Abweichung der Warenbahn von einer vorgegebenen weiterer Kontaktstreifensatz anschließt. Die über die
Lage gewonnen und einer Vorrichtung zur Ausrich- Meßrolle laufende Papierbahn weist längliche, in
tung der Warenbahn zugeführt wird. io Längsrichtung der Rolle verlaufende Registerlochun-
Papier- und Textilbahnen besitzen im allgemeinen gen auf, die die nebeneinanderliegenden Kontaktstrei-
von der Behandlung, d. h. von der Herstellung, vom fen überdecken und durch die hindurch eine auf der
Färben, Drucken, Imprägnieren usw. einen gewissen der Meßrolle abgewandten Seite der Papierbahn an-
Feuchtegehalt, der ihnen eine elektrische Leitfähig- geordnete Bürste die beiden Kontaktstreifen leitend
keit verleiht. Dabei ist jedoch der Feuchtegehalt nicht 15 verbinden kann. Trifft nun im Betrieb die Register- \
überall konstant, sondern kann sowohl über die Bahn- lochung genau auf die Lücke zwischen den Kontakt- j
oberfläche einer Bahn als auch bei verschiedenen, von Streifensätzen, so ist die Stellung richtig, und es gibt j
einer Meßvorrichtung zu kontrollierenden Bahnen keinen Kontakt. Läuft jedoch die Papierbahn vor !
schwanken. Ein auf der Tatsache der Leitfähigkeit oder bleibt zurück, so trifft die Registerlochung auf j
beruhendes Meßverfahren muß somit von Schwan- 20 einen der Kontaktstreifensätze, und der durch die ·
kungen der Leitfähigkeit bzw. des spezifischen Wider- Bürste vermittelte und über Schleifringe von der Meß- j
Standes der Bahn unabhängig sein. Ein weiteres Pro- rolle abgeleitete Strom betätigt Steuermittel, die die j
blem besteht in der unterschiedlichen Struktur der Papierbahn verlangsamen bzw. beschleunigen. Die i
Textilbahnen, bei denen vornehmlich die locker ge- Vorrichtung dient also zur Steuerung der Bahnlage
webten, weichen Qualitäten wegen der geringen 25 in Vorlaufrichtung.
Formsteifigkeit des Bahnrandes Schwierigkeiten be- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaf- '■
reiten und bei denen auch nicht mit einer konstanten fung einer Vorrichtung zur Bestimmung der seitlichen j
Bahnbreite gerechnet werden kann. Schließlich ist bei Bahnlage elektrisch leitender Warenbahnen, insbe- j
Textlien für Bekleidungszwecke auch deshalb nicht sondere von nassen Papier- und Textilbahnen, wobei
von dauernd konstanten Warenabmessungen und 30 die Vorrichtung von gleichmäßigen elektrischen
-eigenschaften auszugehen, weil bei der Produktion Eigenschaften der Warenbahn nicht abhängig ist,
wechselnder Dessins oft nur relativ kurze Metragen ohne mechanischen Angriff auf die Bahnkante aus-
einer Qualität hergestellt werden und somit in regel- kommt und bei rasch wechselnden Bahnbreiten arbei- i
mäßigen Abständen Unterschiede der Warenbahnen ten kann. '
zu erwarten sind, die von einer Bahnlagemeßvorrich- 35 Nach der Erfindung sind an einer quer über die ·
tung ohne viel Einstellaufwand bewältigt werden Breite der Bahn sich erstreckenden, zum Teil durch
müssen. die Bahn überdeckten, abwechselnd aus leitenden !
Gemäß der USA.-Patentschrift 3 090 534 sind an und nicht leitenden Ringen zusammengesetzten Meß- :
den beiden Rändern einer Bahn Fotozellen vorgese- rolle zwei jeweils einer der auf beiden Seiten der Meß- j
hen, die elektrische Meßgrößen liefern. Es wird die 40 rolle liegenden Gruppen von Ringen zugeordnete j
Differenz dieser Meßgrößen gebildet und für Steuer- Zähleinrichtungen angeschlossen, die die bei der j
zwecke verstärkt. Änderung der Anzahl der von der Warenbahn über-
Eine solche Einrichtung kann wechselnden Bahn- deckten Lücken zwischen benachbarten leitenden
breiten nur in geringem Maß folgen, weil die Ab- Ringen hervorgerufenen impulsartigen Änderungen
tastbreite einer Fotozelle beschränkt ist. In feuchten 45 der zwischen den Ringen liegenden elektrischen Span- ;
Atmosphären können Fotozellen sehr leicht in ihrer nung zählen und eine die Lage der Warenbahnkante !
Betriebsfähigkeit beeinträchtigt werden, da die Licht- anzeigende Meßgröße bilden. :
absorption durch Feuchtigkeits- und Farbstoffnebel Die Warenbahn läuft ganz frei über die Meßrolle, :
oder -niederschlage, die auf beiden Seiten der Waren- so daß durch den Wegfall jeglicher mechanischen
bahn unterschiedlich sein können, Fehler hervorzu- 5° Beanspruchung der Bahnkante auch in dieser Hin- ;
rufen in der Lage sind, die mit den Spannungsände- sieht kritische Materialen geringer Widerstandsfähig- i
rangen durch Lageabweichungen der Warenbahn ver- keit verarbeitet werden können. Auch spielt die Breite
gleichbar sind. der Bahn keine Rolle, da es ja nur auf die Differenz
Die deutsche Patentschrift 736 136 zeigt eine Vor- der Zählwerte der beiden Bahnkanten ankommt und j
richtung zur Steuerung der Kanten einer Gewebe- 55 die Meßrolle in großer Breite zu beiden Seiten aus i
oder Papierbahn, bei welcher die Bahnkante bei abwechselnd leitenden und nicht leitenden Ringen ,
richtiger Führung als Isolierung zwischen Kontakt- aufgebaut sein kann. Von wechselnden elektrischen
rollen läuft, die bei Abweichung der Bahn von der Eigenschaften der Warenbahn ist die erfindungsge-
vorgeschriebenen Kantenlage Kontakt geben und so mäße Vorrichtung unabhängig, da die Widerstands-
über zwischen die Kontakte gelegte Widerstände einen 60 änderung beim Überdecken J bzw. öffnen des
Motor steuern, der die Wiederherstellung der richti- Zwischenraums zwischen zwei leitenden Ringen ledig-
gen Bahnlage herbeiführt. lieh zur Erzeugung eines Zählimpulses dient, dessen
Eine solche Vorrichtung ist für leitende Bahnen Höhe jedoch keine wesentliche Rolle spielt,
ungeeignet. Auch können leichte und lockere Gewebe In einer bevorzugten Ausführungsform bestehen
infolge ihrer geringen Kantenfestigkeit nur unter 65 die leitenden und nicht leitenden Ringe der Meßrolle
Schwierigkeiten in den Spalt zwischen den Kontakt- aus abwechselnd auf einer Welle unter Einfügung
rollen eindringen. von Dichtungen aufgereihten Metall- bzw. Kunststoff-Aus der deutschen Patentschrift 541 927 ist eine ringen T-förmigen Querschnitts, wobei bei den Kunst-
stoffringen der Steg des »T« nach innen weist und diese mit ihrem Fuß auf der Welle aufliegen, wobei
jedoch bei den Metallringen der Steg »T« nach außen weist und der Querbalken des »T«, von außen gesehen,
die Querbalken der benachbarten Kunststoffringe untergreift, so daß die Metallringe von den
Kunststoffringen gehalten werden und mit diesen eine zusammenhängende Oberfläche der Meßrolle ergeben.
Dabei kann die Welle der Meßrolle einen Schleifringsatz tragen und jeder zweite Metallring mit einem
gemeinsamen Schleifring und die übrigen Metallringe je einzeln mit einem eigenen Schleifring verbunden
sein.
Zweckmäßig sind die Stege der T-förmigen Kunststoffringe axial und im wesentlichen fluchtend zur
Hindurchführung der elektrischen Zuleitungen zu den Metallringen durchbohrt.
Es empfiehlt sich, daß die Ringe in zwei zur Mitte der Meßrolle symmetrischen Gruppen auf der Meßrolle
angeordnet sind.
Die Meßrolle kann auch undrehbar nach Art eines Gleitstabes ausgebildet sein.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Meßanordnung;
F i g. 2 zeigt eine Ansicht der Meßrolle, teilweise im Schnitt.
Die Meßrolle 1 in Fi g. 1 besteht aus einer Welle 2 und darauf abwechselnd aufgereihten Metallringen 3
und Kunststoffringen 4. Die Metallringe 3 sind in zwei Gruppen aufgeteilt. Durch zwei geeignete elektronische
Zähleinrichtungen 5 und 5' wird jeweils ermittelt, bei wie vielen der zwischen benachbarten Metallringen
bestehenden Lücken jeder Gruppe durch die Feuchte und somit eine Leitfähigkeit aufweisende
Warenbahn eine Überbrückung stattfindet. Zwischen diesen Anzahlen, die in einer an sich beliebigen Form
elektrisch dargestellt sein können, z. B. durch äquidistante Spannungswerte, wird nun in einem
Differenzbildner 6 an sich ebenfalls bekannter Art die Differenz gebildet. Diese Differenz ist das Maß
für die Abweichung der Warenbahn aus der gewünschten Lage. Ist nämlich auf beiden Seiten der
Meßrolle die gleiche Anzahl von Ringpaaren von der Warenbahn überbrückt, d.h. liegt die Warenbahn
symmetrisch zu den Ringen, so ist die Differenz null. Liegt die Warenbahn mehr auf einer Seite, so sind
auf dieser mehr Lücken überdeckt als auf der anderen Seite, und es ergibt sich eine endliche Differenz.
Liegt die Warenbahn jedoch im gleichen Maß zur anderen Seite versetzt, so ergibt sich die gleiche Differenz
mit umgekehrtem Vorzeichen.
Die Differenz steht in Gestalt einer an den Klemmen
7 bzw. 7' abzugreifenden Anzeige- oder Regelgröße zur Verfügung und kann zur Steuerung geeigneter
Verschiebevorrichtungen für die Warenbahnlage herangezogen werden.
Gemäß F i g. 2 sind die Metallringe 3 und Kunststoffringe 4, die auf der Welle 2 aufgereiht sind, unter
Zwischenlage von die Feuchtigkeit abhaltenden Dichtungen 8 mittels eines Gewinderinges 9 zu einer
eine einheitliche Oberfläche aufweisenden Meßrolle 1 zusammengepreßt. Beide Arten von Ringen weisen im
wesentlichen T-Form auf. Die Stege der Kunststoffringe 4 weisen nach innen, sind bei 10 zur Hindurchführung
der Zuleitungen 11 durchbohrt und liegen bei 12 auf der Welle 2 auf. Bei den Metallringen 3
weisen die Stege des »T« nach außen. Sie werden durch die Kunststoffringe 4 so gehalten, daß sie einen
Abstand von der Welle 2 aufweisen und jeweils von ihnen gegeneinander isoliert sind. Die jeweils zweiten
Metallringe 3 liegen über eine Zuleitung 11 an einem gemeinsamen Schleifring 13, während die übrigen
Metallringe 3 jeweils mit einem eigenen Schleifring 13', 13", usw. verbunden sind. Zwischen jedem dieser
übrigen Metallringe 3 und den jeweils zweiten, auf einem gemeinsamen Potential liegenden Metallringen
3 wird je einzeln eine elektrische Spannung aufrechterhalten. Sobald nun eine feuchte Warenbahn
bei der Änderung ihrer seitlichen Lage einen Metallring 3 erfaßt oder freigibt, wird zwischen diesem und
dem letzten gerade noch überdeckten Metallring 3 eine leitende Verbindung geschaffen oder aufgehoben.
Diese Widerstandsänderungen zwischen den Metallringen 3 bedingen impulsartige Spannungsänderungen, die den Zähleinrichtungen 5, 5' eingegeben
werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Bestimmung der seitlichen Bahnlage elektrisch leitender Warenbahnen, insbesondere
von nassen Papier- und Textilbahnen, bei der für jede Warenbahnkante eine die Lage
der Warenbahnkante anzeigende elektrische Meßgröße gebildet, durch Differenzbildung der Meßgrößen
ein Maß für die Abweichung der Warenbahn von einer vorgegebenen Lage gewonnen und
einer Vorrichtung zur Ausrichtung der Warenbahn zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer quer über die Breite der Bahn überdeckten, abwechselnd aus leitenden und nichtleitenden
Ringen (Metallring 3, Kunststoff ring 4) zusammengesetzten Meßrolle (1) zwei jeweils
einer der auf beiden Seiten der Meßrolle liegenden Gruppen von Ringen zugeordnete Zähleinrichtungen
(5, 5') angeschlossen sind, die die bei der Änderung der Anzahl der von der Warenbahn
überdeckten Lücken zwischen benachbarten leitenden Ringen (Metallring 4) hervorgerufenen
impulsartigen Änderungen der zwischen den Ringen liegenden elektrischen Spannung zählen und
eine die Lage der Warenbahnkante anzeigende Meßgröße bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden und nicht leitenden
Ringe der Meßrolle (1) aus abwechselnd auf einer Welle (2) unter Einfügung von Dichtungen
(8) aufgereihten Metallringen (3) bzw. Kunststoffringen
(4) T-förmigen Querschnitts bestehen, wobei bei den Kunststoffringen (4) der Steg des
»T« nach innen weist und diese mit ihrem Fuß (bei 12) auf der Welle (2) aufliegen, wobei jedoch
bei den Metallringen (3) der Steg des »T« nach außen weist und der Querbalken des »T«, von
außen gesehen, die Querbalken der benachbarten Kunststoffringe (4) untergreift, so daß die Metallringe
(3) von den Kunststoffringen (4) gehalten werden und mit diesen eine zusammenhängende
Oberfläche der Meßrolle (1) ergeben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) der Meßrolle
(1) einen Schleifringsatz (Schleifringe 13, 13', 13" usw.) trägt und jeder zweite Metallring
mit einem gemeinsamen Schleifring (13) und die übrigen Metallnnge je einzeln mit einem eigenen
Schleifring (13', Γ3' usw.) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der T-förmigen
Kunststoffringe (4 bei 10) axial und im wesentlichen fluchtend zur Hindurchführung der
elektrischen Zuleitungen (11) zu den Metallringen (3) durchbohrt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe
(Metallring 3, Kunststoffring 4) in zwei zur Mitte der Meßrolle (1) symmetrischen Gruppen auf der
Meßrolle (1) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßrolle
(1) undrehbar nach Art eines Gleitstabes ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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