DE1498110C - Halterungsvorrichtung zur Halterung eines oder mehrerer in ein Gehäuse einzu bringender Gerate - Google Patents
Halterungsvorrichtung zur Halterung eines oder mehrerer in ein Gehäuse einzu bringender GerateInfo
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Description
Bei dem in F i g. 1 in einem Schnittbild und in F i g. 2 in einer Aufsicht auf die Gehäuseinnenseite
dargestellten Bolzen 1 ist das gehäuseaußenseitige Befestigungsmittel mit 2 bezeichnet, das in diesem Ausführungsbeispiel
als Gewindesackloch ausgeführt ist, während als gehäuseinnenseitig angeordnetes Befestigungsmittel
ein Gewindebolzen 3 vorgesehen ist. In beiden Figuren ist ein gegen Verdrehungen sichernder
Sechskant mit 4 bezeichnet.
In F i g. 3 ist in einem Ausführungsbeispiel gezeigt, wie gehäuseinnenseitig an dem Gewindebolzen 3 des
eine Gehäusewand 6 durchdringenden Bolzens 1 Montageteile 5 angebracht werden können.
In Ausgestaltung des Anmeldungsgegenstandes können die gehäuseaußenseitigen und/oder die gehäuseinnenseitig
an den Bolzen angeordneten Befestigungsmittel als mit Sprengringnuten versehene zylindrische
Zapfen ausgeführt sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Halterungsvorrichtung zur Halterung eines Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Halterungsoder
mehrerer in ein Gehäuse einzubringender 5 vorrichtung zur Halterung eines oder mehrerer in ein
Geräte und zur Befestigung des Gehäuses und der Gehäuse einzubringender Geräte und zur Befestigung
eingebrachten Geräte an einer Wand od. dgl., des Gehäuses und der eingebrachten Geräte an einer
dadurch gekennzeichnet, daß die Hai- Wand od. dgl., die dadurch gekennzeichnet ist, daß
terungsvorrichtung aus mindestens einem Bolzen die Halterungsvorrichtung aus mindestens einem BoI-(1)
besteht, der die Vorder- oder Rückwand (6) io zen besteht, der die Vorder- oder Rückwand des an
des an ihm befestigten Gehäuses durchdringt und ihm befestigten Gehäuses durchdringt und an dem soan
dem sowohl gehäuseaußenseitig als auch ge-·. wohl gehäuseaußenseitig als auch gehäuseinnenseitig
häuseinnenseitig Befestigungsmittel (2, 3) vor- Befestigungsmittel vorgesehen sind und daß an den
gesehen sind und daß an den gehäuseinnenseiti- gehäuseinnenseitigen Befestigungsmitteln einstellbare
gen Befestigungsmitteln (3) einstellbare Montage- 15 Montageteile zur Aufnahme der in das Gehäuse einteile
(5) zur Aufnahme der in das Gehäuse ein- zubringenden Geräte angeordnet sind,
zubringenden Geräte angeordnet sind. Mit der Angabe dieser Lösungsmittel ist eine neue
2. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- Regel zum technischen Handeln gegeben, nämlich die
durch gekennzeichnet, daß die gehäuseaußensei- die Vorder- oder Rückwand durchdringenden Bolzen
tig an den Bolzen (1) angeordneten Befestigungs- 20 gehäuseaußenseitig und gehäuseinnenseitig mit Bemittel
Gewindesacklöcher (2) und die gehäuse- festigungsmitteln zu versehen und die durchdrungene
innenseitig am Bolzen angeordneten Befestigungs- Gehäusewand an diesen Bolzen zu befestigen sowie
mittel Gewindebolzen (3) sind. die gehäuseaußenseitig angeordneten Befestigungs-
3. Halterungsvorrichtung nach Anspruch 1, da- mittel der Bolzen zur Befestigung an einer Gebäudedurch
gekennzeichnet, daß die an den Bolzen (1) 25 wand od. dgl. zu verwenden und an den gehäusegehäuseaußenseitig
und gehäuseinnenseitig an- innenseitig angeordneten Befestigungsmitteln der BoI-geordneten
Befestigungsmittel mit Nuten für zen einstellbare Montageteile anzubringen. Bei der
Sprengringe ausgestattete zylindrische Zapfen Anordnung von mehr als einem Bolzen werden die
sind. Bolzen gehäuseinnenseitig durch die Montageteile
30 miteinander fest verbunden.
Durch die Anordnung dieser die einzubringenden
Geräte tragenden Montageteile steht der gesamte Innenquerschnitt der Schutzgehäuse für die Vornahme
der Montage der einzubringenden Geräte zur
Es besteht in der Praxis ein großes Bedürfnis nach 35 Verfügung, so daß die Schutzgehäuse raummäßig voll
Einrichtungen, in denen auch Geräte größeren Ge- ausgenutzt und damit universell eingesetzt werden
wichtes und der verschiedensten Formen unter- können.
gebracht und vor den Einflüssen der Umwelt ge- Dadurch, daß die die Gehäusewände durchdringenschützt
werden können. den Bolzen gehäuseinnenseitig durch Montageteile
Da die Wandstärken von Schutzgehäusen ent- 40 miteinander fest verbunden sind, ist ein mechanisch
sprechend der an sie gestellten technischen Anforde- festes Traggestell gegeben, das über die gehäuserungen
ausgebildet sein müssen, würde bei auf Vor- außenseitig zugänglichen Befestigungsmittel mit einer
rat gehaltenen Schutzgehäusen die dahingehende Gebäudewand oder einer Tragkonstruktion fest verAusbildung
der die Geräte tragenden Wände, daß bunden werden kann und das Schutzgehäuse trägt,
von ihnen auch große Gewichte getragen werden kön- 45 Die durch die Belastung der Montageteile mit den
nen, eine nur einen unerwünschten wirtschaftlichen von ihnen getragenen Geräten oder Instrumenten
Aufwand bedeutende Überdimensionierung sein, ausgehenden Kräfte werden durch die mit den Monwenn
in solchen Gehäusen auch Geräte geringen Ge- tageteilen miteinander fest verbundenen Bolzen diwichtes
untergebracht werden. rekt auf die Gebäudewand oder die Tragkonstruktion
Da ferner die Verschiedenartigkeit der unter- 50 übertragen und damit von den Schutzgehäusewänden
zubringenden Geräte sehr groß ist, scheidet eine Vor- ferngehalten. Kunststoffschutzgehäuse brauchen daratshaltung
von Schutzgehäusen, deren Abmessungen her nur noch den Umweltschutz, der in ihnen unterden
einzelnen unterzubringenden Geräten bzw. Ge- gebrachten Apparate zu übernehmen,
rätekombinationen unter Berücksichtigung ihrer ver- Durch das Verschieben und Fixieren von Schrau-
schiedensten Gewichte, angepaßt sind, aus Kosten- 55 ben in Schlitzen an Montageteilen kann jeder begründen
praktisch aus. liebige Punkt im Gehäuse vor der Rückwand erreicht
Durch die Erfindung soll nun das vorstehend ge- und zur Befestigung genutzt werden, ohne daß benannte
Bedürfnis befriedigt werden, Einrichtungen, in sondere Befestigungslöcher für die unterzubringenden
denen auch Geräte größeren Gewichtes und der ver- Geräte in die Schutzgehäusewände gebohrt werden
schiedensten Formen untergebracht werden können, 60 müssen.
bei Vermeidung einer einen unerwünschten wirt- Die Erfindung wird an Hand des in den Figuren
schaftlichen Aufwand bedeutender Überdimensionie- gezeigten Ausführungsbeispieles in Aufbau und Wirrung
von Schutzgehäusewandungen herzustellen. kungsweise erläutert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ein- F i g. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel für
richtungen zu schaffen, in denen auch Geräte grö- 65 einen die Schutzgehäusewand durchdringenden BoI-ßeren
Gewichtes und der verschiedensten Formen zen, während
vor den Einflüssen der Umwelt geschützt unter- F i g. 3 die Anordnung eines Montageteiles im Gegebracht
werden können und bei denen eine einen häuseinneren zeigt.
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