DE1494381C - Haftungsverbessernder Zusatz zu hitzehärtbaren Harzen, die anorganische Oxyde enthalten. Ausscheidung aus: 1242358 - Google Patents
Haftungsverbessernder Zusatz zu hitzehärtbaren Harzen, die anorganische Oxyde enthalten. Ausscheidung aus: 1242358Info
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Description
oder deren durch Hydrolyse oder Cohydrolyse erhältlichen Polysiloxanverbindungen mit der Einheit
H2N(CH2J11SiO3 _,
wobei α einen Wert von mindestens 3, χ einen Wert
von O bis 2 und y einen Wert von O bis 1 besitzt,
und R einAlkylrest, während R' ein Alkyl- oder Arylrest ist, als haftungsverbessernder Zusatz zu
hitzehärtenden Harzen, die Methylol-, Epoxy- oder Isocyanatgruppen besitzen und als Füllstoffe
oder Verstärkungsmittel anorganische Oxyde enthalten. %
2. Verwendung von Triäthoxysilylpropylamin nach Anspruch 1.
Anorganische Oxydmassen in verschiedener Form sind in weitem Umfange als Füllstoffe und Verstärkungsmittel
für zahlreiche Kunststoffe verwendet worden. Von besonderem Interesse sind die mit Glas
verstärkten oder mit Glasfasern gefüllten Kunststoffe, insbesondere solche, die aus Glasfasermassen und
warmhärtenden Kunststoffen hergestellt sind. Von Interesse sind auch mit Asbest verstärkte warmhärtende Massen, wie die warmhärtenden Massen, in
denen die anorganischen Oxyde in feinverteilter oder pulverförmiger Form vorliegen.
Die warmhärtenden Kunststoffe, die dabei verwendet werden, umfassen Aldehydkondensationsharze,
Polyesterkondensationsharze, Epoxyharze und Urethanhärze.
Bei der Herstellung von Gegenständen, bei denen die warmhärtenden Harzmassen mit anorganischen
. Oxydmassen verbunden werden, ist es notwendig, eine sehr gute dauerhafte Haftung zwischen den Oberflächen
der Füllstoffe und dem Harz zu erzielen, wenn vollständig zufriedenstellende Produkte erhalten werden
sollen.
. Es ist bereits bekannt, daß faseriges Glas und Asbest sowie auch andere anorganische Massen
sicherer an warmhärtende Harzmassen gebunden werden können, wenn diese vorher ausgerüstet oder
appretiert sind mit Massen, die sowohl zu den anorganischen Massen als auch zum Harz eine gute Affinität
besitzen. Auf diese Weise hergestellte Massen sind von zufriedenstellender Festigkeit. Die Verwendung solcher
Massen ist jedoch begrenzt auf solche Anwendungen, in denen die Festigkeitsanforderungen nicht zu schwer
sind und in denen eine Berührung mit Wasser oder viel Feuchtigkeit nicht vorkommt, da sie nicht feuchtigkeitsfest
sind und daher, wenn sie Wasser oder Bedingungen hoher Feuchtigkeit ausgesetzt werden,
einen Verlust an Festigkeit erleiden, der bis zu 50 oder 60% betragen kann.
Es wurden beträchtliche Anstrengungen gemacht, Glasfaser-. oder Asbest-verstärkte Formkörper . zu
schaffen mit einer dauerhaften Verbindung zwischen den Faseroberflächen und dem Harz, insbesondere
unter Bedingungen hoher Feuchtigkeit oder für eine Berührung mit Wasser. Meistenteils beziehen sich
diese Anstrengungen auf die Verwendung von neuen Ausrüstungsstoffen für die anorganischen Faserstoffe
und umfassen die Verwendung von flüssigen monomeren und polymeren organischen Massen. Doch
wurde bei weitem keine vollbefriedigende organische Ausrüstungsmasse für diesen Zweck gefμnden.
Die Verwendung von organischen Siliciumverbindungen, z. B. Vinyltrichlorsilan, Vinyltrialkoxysilan
und den Vinylpolysiloxanen, ist bekannt für die entsprechende Ausrüstung von Glasfaserstoffen. Solche
Massen sind, wie gefunden wurde, imstande, die Festigkeit der Glas-Harz-Bindung bei Polyesterschichtstoffen
zu verbessern. Darüber hinaus wird die Festigkeit einer solchen Verbindung nicht wesentlich beeinträchtigt,
wenn der Formkörper Wasser oder hoher Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Selbst wenn die obenerwähnten
Vinylsiliciumverbindungen beim Aufbringen als Ausrüstungsmittel merklich die Festigkeitseigenschaften bei Polyestern verbessern, so haben sie
doch kaum einen günstigen Effekt bei anderen bekannten warmhärtenden Harzen.
Bekannt ist auch die Verwendung eines Uberzugsmaterials, das durch Reaktion eines Epoxyharzes
mit einem Polysiloxan erhalten wurde,* das z. B. Hydroxyalkoxygruppen aufweisen kann. Bei
dem so erhaltenen Mischharz sind jedoch hydrolyseempfindliche Si — O — C-Bindungen vorhanden, die
insbesondere in Gegenwart alkalischer Metalloxyde und Feuchtigkeit leicht gespalten werden, wodurch
die Festigkeit des Harzes und des damit hergestellten Formkörpers leidet. ν
Erfindungsgegenstand ist die Verwendung von Aminoalkylsiliciumverbindungen der allgemeinen
Formel
HxN
(CH2X1Si(OR)3 _,
3-x
oder deren durch Hydrolyse oder Cohydrolyse erhältlichen Polysiloxanverbindungen mit der Einheit
wobei α einen Wert von mindestens 3, χ einen Wert
von 0 bis 2 und y einen Wert von 0 bis 1 besitzt, und R ein Alkylrest, während R' ein Alkyl- oder Arylrest
ist, als haftungsverbessernder Zusatz zu hitzehärtenden Harzen, die Methylol-, Epoxy- oder Isocyanatgruppen
besitzen und als Füllstoffe oder Verstärkungsmittel anorganische Oxyde enthalten. Die so hergestellten
verstärkten Formkörper aus Kunststoffen sind nicht nur durch eine verbesserte mechanische Festigkeit und
die Fähigkeit, diese verbesserte Festigkeit unter Einwirkung von hoher Feuchtigkeit oder Wasser beizubehalten,
gekennzeichnet, sondern sie behalten außerdem noch relativ gut ihre mechanische Festigkeit
bei erhöhten Temperaturen. Beispiele für die Alkylgruppen
R und R' sind Methyl-, Äthyl-, Propyl- und ähnliche Gruppen, während Beispiele für die Arylgruppen
R' Phenyl-, Tolyl-, Naphthyl- und ähnliche Gruppen sind. Beispiele solcher Alkoxysilylalkylamine
sind '■■·■■■■· .
Trimethoxysilylpropylamin,
Triäthoxysilylpropylamin, .
Triäthoxysilylbutylamin,
Triäthoxysilylpentylamin,
Dimethoxymethylsilylpropylamin,
Diäthoxyäthylsilylpropylamin,
Diäthoxyphenylsilylpropylamin,
Diäthoxymethylsilylbutylamin,
Diäthoxyäthylsilylbutylamin,
Diäthoxyphenylsilylbutylamin,
bis-(Triäthoxysilylpropyl)-amin,
bis-(Diäthoxymethylsilylpropyl)-amin,
bis-(Triäthoxysilylbutyl)-amm,
tris-(Triäthoxysilylpropyl)-amin u. ä.
Es war auf Grund des Standes der Technik nicht vorhersehbar, daß die Zugabe der erfindungsgemäß
zu verwendenden Aminoalkylsiliciumverbindungen in die härtbare Harzmasse bewirkt, daß die Bindung
zwischen Harz und Füllstoffen bzw. Verstärkungsmitteln aus anorganischen Oxyden fester und die.
Wasserempfindlichkeit vermindert wird. Nach einem älteren Vorschlag (deutsche Patentschrift 1 008 703)
wurden bei Formkörpern aus Glasfasern und härtbarem Harz die Aminoalkylsiliciumverbindungen in
einer gesonderten Verfahrensstufe als Schlichte auf die Glasfasern aufgebracht, worauf diese dann mit der
Harzmasse "verarbeitet wurden. Bei der erfindungsgemäßen Verwendung genügt es, der Harzmasse diese
Aminoalkylsiliciumverbindungen zuzufügen, um die bessere Bindung und Haftung des Harzes an die
anorganischen Oxyd-Füllstoffe oder -Verstärkungsmittel zu bewirken. Dies geschieht gewöhnlich, indem
.man eine Lösung des Alkoxysilylalkylamins zum warmhärtenden Harz gibt und das Gemisch gründlich
durchrührt. Die Menge des Alkoxysilylalkylamins in der Lösung kann einen weiten Bereich überdecken.
Als Lösungsmittel können verwendet werden alle organischen Verbindungen, die nicht, z. B. mit dem
Alkoxysilylalkylamin, reagieren, wie die aliphatischen sauerstoffhaltigen Verbindungen, z. B. Äthanol, Propanol,
Methoxyäthanol und Äthoxyäthanol u. ä., sowie die aromatischen Kohlenwasserstoffe, wie Benzol,
Toluol, Xylol u. ä. Die bevorzugten Lösungsmittel sind nicht brennbare Lösungsmittel, wie Wasser und
wäßrige organische homogene Gemische, z. B. aus Wasser und 60 bis 40 Teilen Äthanol.
Die warmhärtenden Harze, die nach dem Verfahren der Erfindung gut an die anorganische Oxydmasse
gebunden werden können, umfassen die Harze, die vor dem endgültigen Aushärten Gruppen aufweisen,
die mit der Aminogruppe der Siliciumverbindung reagieren, z. B. Harze, die Methylol-, Epoxy- und
Isocyanatgruppen enthalten. Von besonderem Interesse sind die Aldehydkondensationsharze, z. B.
die Phenol-Formaldehyd-Harze, die Phenol-Acetaldehyd-Harze,
die Phenol-Furfural-Harze, die Kresol-Formaldehyd - Harze, die "Harnstoff- Formaldehyd-Harze,
die Melamin-Formaldehyd-Harze u. ä. Auch sind die Epoxyharze von beträchtlichem^ Interesse, die
Diglycidäther von mehrwertigen Phenolen,sowie
. Gemische solcher Diglycidäther von mehrwertigen Phenolen mit modifizierenden Bestandteilen, wie den
Polyphenolverbindungen, enthalten. Solche Epoxyharze können durch die Umsetzung von Epichlorhydrin
mit einem mehrwertigen Phenol in Gegenwart einer Base, z. B. einem Alkali- oder Erdalkalihydroxyd,
gewonnen werden. Bei der Herstellung von Epoxyharzen können zahlreiche zweiwertige Phenole zur
Umsetzung mit Epichlorhydrin verwendet werden, und sie umfassen ,·
2,2-bis-(4-Oxyphenyl)-propan, bis-(4-Oxyphenyl)-methan,
l,l-bis-(4-Oxyphenyl)-äthan, -
l,l-bis-(4-Oxyphenyl)-äthan, -
1,1-bis-(4-Oxyphenyl)-isobutan,
2,2-bis-(4-Oxyphenyl)-butan, \ '
2,2-bis-(4-Oxy-2-methylphenyl)-propan, 2,2-bis-(4-Oxy-2-tert.-butylphenyl)-propan,
2,2-bis-(2-Oxynaphthyl)-pentan u. ä.
Die anorganischen Oxyde umfassen die Füllstoffe, die allgemein bei1 solchen Harzen verwendet werden,
in Form von Fasern, Matten, Vorgespinsten, und von zerkleinerten oder pulverförmigen Massen. Von besonderer
Bedeutung sind Silikate, Aluminate und Carbonate, wie Glasfasern, Asbest, Quarz, Cälciumcarbonat,
Eisenoxyd, Kieselgur, sowie andere Diatomeenerden und ähnliche.
Eine mögliche Erklärung für die verbesserten Bindungen der anorganischen Füllstoffe an die Harze
besteht darin, daß die Organosiliciumverbindungen, die die Aminoalkylsilylgruppierung ,
(H2N(CH2)aSi=) . .
enthalten, die anorganischen Oxyde und die Harze über chemische Bindungen miteinander' verbinden,
d. h., die Alkoxysilylalkylamine und Aminoalkylpolysiloxane sind auf der einen Seite zu einer chemischen
Bindung über Si—O— an MeO- (Metalloxyd) zum
Füllstoff befähigt, und sie sind andererseits imstande, eine chemische Bindung zum Harz mittels der Umsetzung ihrer Aminogruppen mit den reaktionsfähigen
Methylol-, Äthoxy- oder Isocyanatgruppen. der betreffenden Harze zu ergeben. . ■■■...·■·■■., .-
Cyclische und lineare Aminoalkylpolysiloxane, die erfindungsgemäß verwendet werden können, werden
durch Hydrolyse und Kondensation von Diälkoxy-■ alkyl- oder Dialkoxyarylsilylalkylaminen hergestellt.
Solche Verfahren führen zu Produkten, die sowohl
-55 cyclische als auch lineare Aminoalkylalkyl- oder
Aminoalkylarylsilane enthalten. Polysiloxane dieser Art können schematisch durch die Strukturformel
R'
H2N(CH2)aSi0
H2N(CH2)aSi0
. dargestellt werden, in der R' und α die oben angegebene
Bedeutung haben und d eine ganze Zahl mit einem Wert von mindestens 3 ist und für cyclische Polysiloxane
bis 7 betragen und für lineare Polysiloxane noch höher sein kann. Typische cyclische Siloxane
sind das cyclische Tetramere von Gamma-Aminopropylmethylsiloxan und das cyclische Tetramere von
Delta-Aminobutylmethylpolysiloxan. Unter den wert-'
vollen linearen Aminoalkylpolysiloxanen befinden sich die durch Hydroxyl-, Alkoxy-,1 Alkylgruppen
endständig blockierten Polysiloxane, wie das durch Triäthoxysilylgrupperi endständig blockierte lineare
Gamma-Aminopropylmethylpolysiloxan.
Die beim Verfahren der Erfindung verwendeten
Alkoxysilylalkylamine können durch Hydrierung von Cyanoalkylalkoxysilanen hergestellt werden, in denen
die Cyanogruppe wenigstens durch 2 Kohlenstoffatome vom Siliciumatom derVerbindung getrennt ist.
Die Aminoalkylpolysiloxane werden durch Hydrolyse oder Cohydrolyse der entsprechenden Alkoxysilylalkylamine
erhalten, wobei eine vollständige oder teilweise Abspaltung der Alköxygruppen und Kondensation
stattfindet. Solche Aminoalkylpolysiloxane und deren Herstellung sind in der deutschen Patentschrift
1023 462 beschrieben.
Es wurde eine Lösung aus 2,5 g n-Butanol, 46,3 g
Wasser und 1,2 gAmmpropyltriäthoxysilan hergestellt und langsam unter Rühren zu 50 g Melaminaldehydkondensationspolymerisat
gegeben. Ein Glasgewebe, das vorher einer Wärmereinigung unterworfen war, wurde in das Gemisch getaucht, herausgenommen und
durch Behandlung bei einer Temperatur von 125° C 5 Minuten vorgehärtet. Das Glasgewebe wurde dann
in 13 Schichten übereinaödergelegt und durch Aussetzen der übereinandergelegten Gewebe in einer Temperatur
von etwa 165° C unter einem Druck von etwa 70 ät in 10 Minuten ausgehärtet. .
Es wurde ein zweiter Formkörper in der gleichen Weise wie oben hergestellt mit der Abweichung, daß
die Wasser-Butanol-Lösung nur 0,1 g gelöstes Aminobutyltriäthoxysilan enthielt. Es wurde auch ein dritter
Formkörper in der gleichen Weise hergestellt, der frei von Aminopropyltriäthoxysilan war". Die so hergestellten
Formkörper wurden auf Biegefestigkeit untersucht, und die erhaltenen Daten sind in der
nachstehenden Tabelle wiedergegeben.
: \ Biegefestigkeit : .-.:■'-
| IO | Formkörper | Trocken kg/cm2· |
Feucht kg/cm2 |
Verbliebene Festigkeit • ■ % . |
| 1. Hergestellt aus | ||||
| Glasgewebe und | ||||
| einem Gemisch | ||||
| aus 1,2 g Amino- | ||||
| 20 propyltriäthoxy- | ||||
| silan und Harz.. | ||||
| 2. Hergestellt aus | 5300 | 5100 | 98 | |
| Glasgewebe und | ||||
| einem Gemisch | ||||
| 25 aus 0,1g Amino | ||||
| propyltriäthoxy | ||||
| silan und Harz.. | ||||
| 3. Hergestellt aus | 4870 | 4960 | 102 | |
| Glasgewebe und | ||||
| 30 Harz allein ..... | ||||
| 1980 | 972 | 49 |
Zur Bestimmung der Biegefestigkeit wurde ein .Probestück (2,5 χ 10 cm) auf Standardunterlagen in
einem Abstand von 5 cm gelagert und dann in der Mitte belastet, bis das Probestück zerbrach. Die
Messung wurde an trockenem und an durchfeuchtetem Material durchgeführt.
Claims (1)
1. Verwendung von Aminoalky!siliciumverbindungen
der allgemeinen Formel
PLN
(CH2)aSi(OR):
■3-y.
Z-x
Family
ID=
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