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DE1492101A1 - Kosmetisches Praeparat - Google Patents

Kosmetisches Praeparat

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Publication number
DE1492101A1
DE1492101A1 DE19651492101 DE1492101A DE1492101A1 DE 1492101 A1 DE1492101 A1 DE 1492101A1 DE 19651492101 DE19651492101 DE 19651492101 DE 1492101 A DE1492101 A DE 1492101A DE 1492101 A1 DE1492101 A1 DE 1492101A1
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DE
Germany
Prior art keywords
percent
weight
volume
unit
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651492101
Other languages
English (en)
Inventor
Schmitt Ingeborg Maria
Heinrich Herbert Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfizer Inc
Original Assignee
Pfizer Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfizer Inc filed Critical Pfizer Inc
Publication of DE1492101A1 publication Critical patent/DE1492101A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q1/00Make-up preparations; Body powders; Preparations for removing make-up
    • A61Q1/02Preparations containing skin colorants, e.g. pigments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/19Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing inorganic ingredients
    • A61K8/25Silicon; Compounds thereof
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    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/81Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/8141Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof; Compositions of derivatives of such polymers
    • A61K8/8152Homopolymers or copolymers of esters, e.g. (meth)acrylic acid esters; Compositions of derivatives of such polymers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/06Preparations for styling the hair, e.g. by temporary shaping or colouring

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  • Epidemiology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

Dr. Walter Beil Alfred Hoeppener Ή· Dez, 1965
Dr.HansJcaa im Wolff Dr. Hans Chr. Beil
KechUacwälte Frankfurt a. M. -Höchst
Adl
Unsere Nr, 12 ?49
Ohae. Pfizer & Co., Inc., New York, N.Y., V8St.A.
Kosmetisohes Präparat
Die vorliegende Erfindung betrifft ein kosmetisches Präparat, welches auf die Haut oder auf das Haar aufgebracht werden kann, insbesondere auf ein wischfestes, nicht fleckig werdendes flüssiges Make-up.
Es sind bereits trockene und flüssige Make-up-Präparate, z.B. G-esichtspuder, Kompaktpuder und Cremes bekannt, die auf die Haut aufgebracht werden. Alle diese Präparate reiben sifcoh aber verhältnismäßig leicht ab und beschmutzen die Kleidung, so daß sie nur schlecht auf den Hals aufgetragen werden können„ Die üblichen bisher bekannten kosmetischen Präparate verschmieren unter der Einwirkung von Feuchtigkeit und werden beispielsweise durch Schweiß oder Regen fleckig und unansehnlich.
Es wurde nunmehr eine völlig neue Gruppe von Make-up-Präparaten auf Wasserbasis gefunden, die die vorstehend geschilderten Nachteile nicht aufweisen. Die neuartigen kosmetischen Präparate ,sind beständig gegen Wasser, reib- bzw. wischfest und v/erden nicht fleckig. Sie können infolgedessen auch auf den Hals bis unter den Rand der Kleidung aufgetragen werden, ohne daß die
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Gefahr einer Verschmutzung der Bluse oder der Kleidung besteht» Die erfindungsgemäßen neuen kosmetischen Präparate lassen sioh auch auf die Beine auftragen. Sie trocknen nach dem Auftragen schnell zu einem natürlich erscheinenden I1IIm, der die Haut stumpf erscheinen läßt und der dennoch durchlässig für Schweiß und Fett ist. Trotz ihrer Wasserbeständigkeit lassen sich die Präparate gemäß vorliegender Erfindung von der Haut leicht durch Creme oder mit Wasser und Seife entfernen.
Die kosmetischen Präparate, die diese wesentlichen Vorteile besitzen, bestehen aus wässrigen Dispersionen von wasserunlöslichen Additionspolymeren, die einen mehrwertigen Alkohol als Befeuchtungsmittel, ein feinzerteiltes inertes Pigment und feinzerteiltes anorganisches Silicat enthalten.
Es sind alle nichttoxischen wasserunlöslichen Additionspolymeren in wässriger Dispersion geeignet. Beispielsweise ergeben Polyvinylacetat, Polyvinylbutyral, Vinylchlorid-Vinylacetat-Mischpolymere, Vinylpyrrolidon-Vinylacetat-Mischpolymere und Polyacrylester ausgezeichnete nichtklebende flexible Filmeo Weitere Polymere und Mischpolymere wird der Fachmann auf dem einschlägigen Arbeitsgebiet nach seiner Erfahrung für den -gegebenen Einzelfall auswählen. Besonders geeignet, infolge ihrer ausgezeichneten filmbildenden Eigenschaften, sind Polyacrylester, insbesondere Mischpolymere aus Äthylacrylat und Methylmethacrylat. Diese Kunststoffe sind im Handel als wässrige Emulsionen erhältlich und enthalten im allgemeinen ein oder mehrere anionische und/oder nichtionische' oberflächenaktive Mittel in geringen Konzentrationen. Die handelsüblichen Kunstharze der genannten Art werden im allgemeinen durch Mischpolymerisation von etwa 30-40 Gewichtsprozent Methylmethacrylat mit etwa 60-70 Gewichtsprozent Äthylacrylat hergestellt; ggf. kann in dem Mi-schpolymer auch eine geringe Menge einer α-, ß-ungesättigten Carbonsäure, z.B. Acrylsäure, Methacrylsäure oder Itaconsäure, enthalten sein. Es ist natürlich nicht notwendig, die im Handel erhältlichen Mischpolymerisate für die kosmetischen Präparate der vorliegenden Erfindung zu verwenden; wässrige
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. . -3-/ U92101
Dispersionen von geeigneten Additionspolymeren können vielmehr auoh - unter Anwendung an sioh bekannter Polymerisationsmethoden, insbesondere durch Emulsionspolymerisation, - für den gegebenen Pail besonders hergestellt werden. Die Verfahren zur Herstellung solcher Polymerdispersionen sind, wie bereits gesagt, bekannt und in der einschlägigen Literatur ausführlich beschrieben.
Der Anteil der wasserunlöslichen Additionspolymere in den kosmetischen Präparaten gemäß vorliegender Erfindung kann verschieden groß sein. Pur die meisten Anwendungszwecke hat sich eine Menge von etes 3-7 Gewichtsprozent in der Volumeneinheit (z.B. g/100 ml) als geeignet erwiesen; bei dieser Menge ergibt sioh eine optimale Kombination von Dauerhaftigkeit und natürlichem Aussehen; für besondere Anwendungszwecke ist es jedoch auch mögl lieh, Präparate mit einem Gehalt unter.3$ oder über 7$ an Additionspolymer-Dispersion herzustellen.
Das Befeuchtungsmittel kann aus einem beliebigen mehrwertigen Alkohol, z.B. einem Glycol wie Äthylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol, Diäthylenglycol, Triäthylenglycol, Dipropylenglycol, oder Polyäthylenglycolgi,die unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben werden, bestehen; ggf. können auch andere Polyole wie Sorbitol οΔ.Glycerin verwendet wer&en. Ein mit besonderem Vorteil verwendetes Befeuchtungsmittel ±s\ Propylenglycol. Das Befeuchtungsniittel kann in Mengen von etwa 2,5 Gewichtsprozent/Volumeneinheit oder mehr - ggf. auch weniger — verwendet werden.
Als inerte Pigmente können solche anorganischen oder organischen Ursprungs in Form feiner Pulver eingesetzt werden. Es muß sich selbstverständlich um pharmazeutisch annehmbare Produkte handeln, d.h. die Produkte dürfen keine unangenehmen oder schädlichen Eigenscnaften bei normalem Gebrauch zeigen. Geeignete Pigmente sind die verschiedenen roten, gelben und schwarzen Eisenoxyde, Titandioxyd, pharmazeutische und kosmetische Farben, Augenschattenfarben wie Preußischblau, ultramarinblau, eisenblau,
•m Δ
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chromgrün usw. Zur Erzielung optimaler Deckraft sollte der' Gesamtpigmentgehalt wenigstens etwa 5 Gewi ent sp-noz ent/Volumeneinheit betragen; es ist im gegebenen Pail möglich, den Pigmentanteil bis auf 20 Gewichtsprozent oder mehr zu steigern ohne daß dadurch Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Die Präparate lassen sich in einer Vielzahl von Farbtönen herstellen, so daß sie genau dem Farbton der Haut entsprechen oder diesen nach Wunsch aufhellen oder dunkler tönen.
Das kosmetische Präparat gemäß vorliegender Erfindung kann außerdem ein anorganisches Silicat als Dispergier- und Glättmittel enthalten. Verschiedene Magnesiumsilicate, Magnesiumaluminiumsilioate und kolloidale Kieselsäure sind für diesen Zweck geeignet. Man verwendet die Silicate bzw» die kolloidale Kieselsäure in Mengen von wenigstens 0,5 Gewichtsprozent/Volumeneinheitj der Anteil kann im gegebenen Fall ohne Nachteil bis auf etwa 5 Gewichtsprozent/Volumeneinheit oder mehr erhöht werden.
Das erfindungsgemäße Make-up-Präparat wird neutral, etwa auf einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8, vorzugsweise 7,5» eingestellt.
Die in den Make-up-Präparaten verwendeten pharmazeutisch annehmbaren oberflächenaktiven Mittel können nicht-ionischer oder - vorzugsweise - anionischer Natur sein. Geeignete oberflächenaktive Mittel sind beispielsweise !riäthanolaminalkancarboÄsäurester, Sorbitanmonoalkancarbonsäureester und Polyoxyäthylen-Sorbitanmonoalkanoarbonsäureester woe ötearate, Palmitate, Oleate und Laurate, außerdem Polyoxyäthylenalkyläther, einschließlich der Stearyl-, Cetyl-, Oleyl- und Laurylather. Vorzugsweise werden auch Emulsiönsstabilisatoren wie Glycerylmonostearate u. Stearylmonoglyceridylcitrate zugesetzt. Man verwendet vorzugsweise 3 Gewichtsprozent, ggf. bis zu etwa 6 Gewichtsprozent oder mehr, der oberflächenaktiven Mittel in dem Präparat·
Vorzugsweise werden zusammen mit den oberflächenaktiven Mitteln
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in den vorstehend angegebenen Mengen auoh ölige Glättmittel verwendet, die weiohmaohend und plastizierend wirken und für ein natürliches Aussehen des Make-up sorgen· Geeignete Glättmittel sind beispielsweise bestimmt« Ester einschließlich pflanzlicher Öle wie Saffloröl und andere Glyoeride, außerdem Alkylmyristate, beispielsweise Isopropyl- und Isocetylmyristate. Eine weitere Klasse geeigneter Glatt==mittel umfaßt Mineral- oder Kohlenwasserstofföle· Schließlich ist es auoh möglich, lanolin·-und
wie Lanolinderivate, Siliconöle und höhere Alkenole/ Cetyl- und Stearylalkohole als Glättmittel zu verwenden· Das Glättmittel sollte in einer Menge von etwa 1 Gewiohtsprozent/Volumeneinheit oder mehr (bis zu etwa 3 Gewichtsprozent) verwendet werden. Diese Menge kann ggf· ohne Nachteil erhöht werden·
Wird kein oberflächenaktives Mittel verwendet,(außer den Spuren, die vom Herstellungeprozeß her in dem wasserunlöslichen Additionspolymeren enthalten sind,), so verwendet man vorzugsweise ein wasserlösliches Harz in dem Präparat} um die Dispersion der Pigmente zu erleichtern· In diesem Fall können beliebige nichttoxische wasserlösliche Additionspolymere verwendet werden, beispielsweise die Salze verschiedener Polyelektrolyte wie Polyacryl- und Polymethaorylsäuren· Die Mengen für diese Produkte sollen zwischen etwa 2 und 4 Gewichtsprozent/Volumeneinheit liegen· Die Menge an feinzerteiltem anorganischem SUioat wird bei Verwendung dieser Mittel auf wenigstens etwa 2 Gewichtsprozent/ Volumeneinheit eingestellt. Schließlich wird dasBtfeuchtungsmittel bei dieser besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen kosmetischen Präparates auf wenigstens etwa 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 5 bis 10 Gewichtsprozent, eingestellt j das ölige Glättmittel wird dann weggelassen.
Wie für flüssige und cremige Kosmetika allgemein üblich, werden den erfindungsgemäßen kosmetischen Präparaten ebenfalls Kons er«· vierungsmittel zugesetzt, Für diesen Zweck verwendbare Mittel sind beispielsweise Formaldehyd, Alkylparahydroxybenzoate, Orthophenylphenol, Sorbinsäure und deren Salze, Tetrachlorsalioylanilid, p-Ohlorphenylglycerinäther und ähnliche. Die Konservie-
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rungemittel werden in Mengen von etwa 0,1 bis 0,8 Gewichtsprozent - wobei sich die Menge nach dem verwendeten Mittel riohtet «- zugesetzt·
Die erfindungsgemäßen kosmetischen Präparate können mit Parfüm, antiseptischen Mitteln, die Hautdurohblutungfb'rdernden Mitteln, Sonnenschutzmitteln oder anderen für einen bestimmten Zweck geeigneten Mitteln versetzt werden. So kann man den erfindungsgemäßen kosmetischen Präparaten beispielsweise Hexachlorophen, Resorcin, Allantoin und Schwefelpräparate zusetzen· Einige dieser Mittel haben eine schwach medizische Wirkung, so daß eioh das Mittel für Benutzer mit Aknehaut oder anderweitig unreiner Haut eignet.
Die verschiedenen Komponenten des Präparates werden einfach unter Rühren vermischt, so daß sich eine gleichmäßige Dispersion in flüssiger oder cremiger Form ergibt. Bringt man das so hergestellte kosmetische Präparat auf die Haut auf, so erhält man nach dem Verreiben einen wischfesten, nicht fleckig werdenden Überzug, der andererseits mit Reinigungscreme oder Seife und Wasser leicht wieder entfernt werden kann.
In den nachfolgenden Beispielen sind verschiedene Präparate gemäß vorliegender Erfindung beschrieben.
Beispiel 1
A. ölige Phase:
Palmitinaäure 1,5 g
Stearinsäure 1,5 g
Grlycerylmonostearat 1,5 g
»Marcol 90» (a) 1,0 g
"Viscolan" (b) 1,2 g
Orth.ophenylphenol 0,2 g
(a) Ein niedrig viskoses weißes öl, welches von der Firma Esso vertrieben wird·
(b) Weiohmacheröl, welches von der Firma American Cholesterol Co· vertrieben wird,
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B. Wässrige Phase:
Propylenglyool 5,0 g
Triäthanolamin 1,3 g
"Veegum" (c) 15,0 g
Bntionieiertes Wasser 58,9 g
(c) 59*ige wässrige Dispersion von Magnesiumaluminiumsilicat, die als Handelsprodukt von der Firma R. T. Vanderbilt Co. vertrieben wird·
C. Pigmente: 5,0 g
Zusammensetzung der Pigmente (zweimal micropulverisiert): Talcum HO (d) 12 - 18,596
Titandioxyd (e) 49 - 82$
Rotes Oxyd A-6205 (e) 1,3 -'8,53*
Gelber Ocker 0-1624 (β) 3,2 - 32?ί
Kosmetik-Schwarz A-8214 (β) 0,14-25* kosmetik-Umbra 1985 (β) 0,04 - 19*
D & C Rot Wr. 30 K-7156 (e) 0,1-1,19*
(d) Zu beziehen von der Firma Whittaker, Clark & Daniels Co.
(e) Zu beziehen von der Firma Konstamm Co.
D. Wässrige Emulsion, wasserunlösliches Additionspolymer 7,5 g
Die wässrige Phase (B) wird auf 70 C erhitzt, danach werden die Pigmente (C) unter Rühren darin dispergiert. Dann fügt man die wässrige Pofymeremulsion (D) hinzu und erhitzt die Mischung wieder auf 7O0C. Als nächstes wird die ölige Phase (A) auf 700C erwärmt und unter Rühren langsam zu der wässrigen Phase gegeben. Die Mischung wird dann unter Rühren abgekühlt, mit 0,3 g Parfüm - sobald die Temperatur 45 C erreicht hat — und mit 0,1 g Formaldehyd - sobald die Temperatur 300C erreicht hat - versetzt. Das auf diese Weise hergestellte kosmetische Präparat kann anschließend verpackt werden.
Herstellung der wässrigen Polymeremulsion (D):
Die Emulsion des wasserunlöslichen Additionspolymeren für das
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■-β- U92101 ; ■ '
vorstehend beschriebene Präparat wird in zweistufiger Arbeit's- I weise (Emulsionspolymerisation) wie folgt hergestellt ι ' , . '-■§
Erste Stufe
Äthylacrylat 69,3 g
Methylmethaorylat 40,8 g
Methacrylsäure 1,68 g
Entionisiertes Wasser 207 g
Triton X-200 (f) 13 t2 g
FerroSulfat-Lösung (g) 2,2 g
Ammoniumpereulfat 1,1 g
Natriummetabisulfit 1,1 g
t-Butylhydrpperoxyd 6 Tropfen
(f) Alkaryläther dee PolyäthoxyäthanolB (28^ig), zu beziehen von der Firma Rohm & Haas Oo·
(g) Lösung von 0,3 g Perrosulfat-Heptaähydrat in 200 ml entionisiertem Wasser.
Die ersten sechs Bestandteile werden unter Rühren homogenisiert, mit Stickstoff durchgeblasen und in einem Kolben mit Rückflußkühler auf· 200C erwärmt. Von den übrigen drei Bestandteilen wird zu Beginn der Umsetzung je die Hälfte in der angegebenen Reihenfolge mit einem Abstand von jeweils einer Minute zugegeben· Naoh einer Reaktionsdauer von 42 Minuten wird von den drei ge·· nannten Bestandteilen jeweils die andere Hälfte zugesetzt und nach einer Stunde wird die Wärmezufuhr soweit erhöht, daß die Temperatur innerhalb 10 Minuten von 24°0 auf 450O steigt. Die Wärmezufuhr wird dann unterbrochen! infolge der exothermen Natur der Reaktion steigt die Temperatur innerhalb 8 Minuten auf 840O. Naoh einer Gesamtumsetzungszeit von 95 Minuten wird die Reaktionsmischung abgekühlt und mit den Bestandteilen der zweiten Umsetzungsstufe versetzt.
Zweite Stufe
Äthylacrylat 69,2 g
Methylacrylat ' 40,7 g
Methacrylsäure 1,67 g
Ent^onisiertes Wasser , 47,5 g
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BAD ORKSHNAL
H92101
friton 1-200 (f)
yerroaulfat-Löeung (g) Ammonluapersulfat Iatriuametabieulfit i-Butylhydrop β roxy d
13,2 g
2,2 g
0,55 g in 2,75 ml Wasser 0,55 g in 2,75 ml Wasser 3 Tropfen
Die ersten seohs Bestandteile werden zusammengemischt und dann langsam in die abgekühlte Reaktionsmisohung der ersten Stuf· gegossen; danach setzt man die drei Initiatoren zu· Die Misohung wird dann bis auf eine Temperatur von 450O erwärmt; die danaoh einsetzend· exotherme Reaktion läßt die Temperatur weiter bis auf 790O ansteigen. ITaeh 2,5 Stunden (55 Minuten der zweiten Stufe) wird der Rüekflußkühler entfernt und niohtumgeeetztBS Monomer abdestilliert, indem man die Mischung etwa 30 Minuten erhitzt.
Naoh dem Abkühlen wird die Reaktionsmisohung mit Ammoniak bis auf einen pH-Wert von 7,6 eingestellt und durch, ein Gazetuoh filtriert. Das Piltrat (45# Peststoffgehalt) wird als Bestandteil (D) in dem kosmetisohen Präparat verwendet,
Beispiel 2
Unter Anwendung des in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens werden weitere fünf kosmetische Präparate hergestellt, wobei die Bestandteile in der nachstehend angegebenen Weise ausgewechselt wurden· Die nicht angegebenen Bestandteile wurden in derselben Menge wi· im Beispiel 1 angegeben verwendet·
A. "Marcol 90«
B. Propylenglyeol "Veegum" Entionisiertes Wasser
0· Pigment·
D. Wässrig· Polymeremulsion
ι 1 g g g 1 2 g 1 2 g i 2 g
5 g g 4 ,5 g 4 g 3 g
16 g 19 g 17 g 18 g
54,4 52 g 49,^ l-g 45,' I- g
VJl .7 ,9 g 10 g 15 g
11 8 g 10 g 9 g
1
3 g
2,5 g 20 g 34,4 g 20 g
12,4 g
\Es wurden außerdem nooh weitere Präparate angesetzt, in denen anstelle von "Marοöl" gleiohe Mengen Isopropylmyristat oder
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10. H92101
Saffloröl verwendet wurden. In einer Reilxe weiterer Präparate wurde "Marcol11 durch, das Produkt "Silieonöl DO 200" der Firma .i)öw-Qorning ersetzt.
Beispiel 3
Es wurden weitere kosmetische Produkte wie in Beispiel 1 und hergestellt, anstelle des wässrigen Emulsionspolymeren (D) wurde jjedoch eine gleiche Menge "Polyco 2719" verwendet. Diese letatgenannte wässrige Emulsion wird von der Firma Bordon Chemioal Co vertrieben und weist einen Gesamtfeststoffgehalt von 46-47^ auf, wobei das Harz aus einem Mischpolymer aus etfa 63i* Äthylaorylat und 379& Methylmathaorylat neben einer geringen Menge Itaoonsäure
besteht. Der Emulgiermittelgehalt macht aus} das Emulgier-mittel besteht aus "Triton X-200" und "Tri=t±onsulfatw #
In zwei weiteren Reihen erfindungsgemäßer Präparate wurden anstelle von Propylenglycol entsprechende Mengen an Glycerin bzw· Sorbitol verwendet.
Beispiel 4
Propylenglycol 5»0 g
"Oarbowax 400" (h) 5,0 g
"Veegum" (c) 20,0 g
Pigmente (i) 7,5 g
"Cab-o-sil" M-5 (j) 1,0 g lethyl-parahydroxybenzoat (k) v 0,25g
Parfüm 0,2 g
Bntionisiertes Wasser 43,0 g
"Oalgon" (1) 3,0 g
»Carboset 511" (m) 5,0 g
Wässrige Emulsion, mit wasserunlöslichen Additionspolymeren (p.) 10,0 g
(h) Polyäthylenglycol der Firma Carbide & Carbon;
(i) wie in Beispiel 1 angegeben;
(3) Kolloide Kieselsäure, Präparat der Firma Godfrey L.parbot Go.;
(k) Konservierungsmittel j
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BAO
U92101
(1) Natriumhexamethaphosphat mit Natriumcarbonaten, Produkt der Firma Calgon Co.j
(») faserige Lösung eines filmbildenden Aorylpolymeren mit einem Öeeamtfeststoffgehalt von 45^ und einem pH-Wert von 7,8*8,2, Produkt der Firma B. F. öoodrich Chemical Co.|
(n) wie In Beispiel 1.
Das Konservierungsmittel und das Parfüm werden in dem Propylenglyool gelöst, danaoh werden Carbowax und "Veegiunll-Dispersion unter Rühren und schließlich die Pigmente und die Kieselsäure «ugefügt. Calgon wird zuvor in wenig warmem Wasser aufgelöst und dann zugegeben; die Polymerlösung und die wässrige Lösung des Emulsionspolymeren werden zunächst mit Wasser verdünnt und dann zugesetzt. Schließlich wird die Mischung mit der Restwassermenge versetzt und gerührt, bis ein homogenes Präparat vorliegt.
Beispiel 5
In der in Beispiel 4 beschriebenen Weise werden fünf weitere kosmetische Präparate hergestellt, wobei einige Bestandteile in anderen Mengen - wie nachstehend angegeben - verwendet wurden. Die nicht aufgeführten Bestandteile wurden in derselben Menge wie in Beispiel 4 angegeben verwendet.
Propylenglyc öl "Veegum" Pigmente Entionisiertes Wasser Aorylpolymer-Lösung
Wässriges Emulsions«· polymer
Beispiel 6
Die gemäß Beispiel 4 und Beispiel 5 hergestellten kosmetischen Präparate wurden abgeändert, indem man anstelle des wässrigen Emulsionspolymeren eine entsprechende Menge eines "Borden Polyoo 2719" Acrylharz-Mischpolymeren verwendete.
In zwei weiteren Reihen von Präparaten wurden anstelle von Propy·
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I g 7 2 g 8 2 g
6 g 35 g 30 g
40 g 9 g 9 g
to g 18 ,5 g 24 g
12 g 7 g 6 g
7, 5 g 14 g 13 ,5 g
15
£ g 10 g
9 g 20 g
25 g θ g
8 ,5 g 36 g
30 g 5,5 g
6 g 11 g
12
lenglyool entpsreohende Mengen Glycerin bzw· Sorbitol verwendet·
BeJBPiel 7
In die gemäß Beispiel 1-6 hergestellten kosmetischen Präparat« wurde jeweils 1 g Hesoroin eingearbeitet und das Parfüm weggelassen; man erhielt auf diese Weise mildwirkende Präparate, die eiAh zur Behandlung von Akne eignen.
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Claims (1)

  1. H92101 13
    Patentansprüche
    1· Koemetleoh.ee Präparat, welohes auf Haut oder Haar aufgebracht werden kann, dadurch gekennaeiohnet, daß es aus einer neutra- . lon ««ständigen wässrigen Dispersion besteht, die ein nioht~ toxisches wasserunlösliches Additionspolymer, einen mehrwertigen Alkohol als Befeuohtungsmittel, etwa 5-20 Gewichtsprozent/ Volumeneinheit eines pharmazeutisch annehmbaren feinzerteilten inerten Pigmentes und wenigstens etwa 0,5 Gewichtsprozent/ Volumeneinheit eines feinzerteilten anorganischen Silioates enthält»
    2· Eosmetisohes Präparat naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß der pH-Wert desselben zwlsohen 6,5 und 8 liegt·
    3· Koametisohei Präparat naoh Anepruoh 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß das Additionspolymer ein Polyacrylsäureester ist·
    4· Kosmetisches Präparat naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, dafl 3-7 Gewiohtsprozent/VolumeneinhsLt des niohttoxisohen wasserunlöslichen Additionspolymeren, etwa 2,5-5jf Oewiohtsprozent/Volumeneinheit des als Befeuohtungs» mittel« dienenden mehrwertigen Alkohols, wenigstens etwa 3 Gewiohtsprozent/Tolumeneinheit eines pharmazeutisch annehmbaren oberflächenaktiven Mittels und wenigstens 1 Gewiohtsprozent/Volumeneinheit eines öligen Glättmittels enthält«
    5. Kosmetisches Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß das wasserunlösliche Additions·· polymer ein Misohpolymer aus Athylaorylat und Methylmethaorylat ist.
    6· Kosmetisches Präparat naoh Anspruch 4 oder 5, daduroh gekennzeichnet t daß als oberflächenaktives Mittel ein solches anionisoher Natur verwendet wird·
    9098 U/1007
    H92101
    7. Kosmetisches Präparat nach den Ansprüchen 4-6, dadurch gekenn«· ' zeichnetι daß das Glättmittel ein Mineralöl oder «In Seter
    8. Kosmetisches Präparat naoh Anspruch 1-7, daduroh gekennzeichnet, daß die wässrige Dispersion aus etwa 3-7 Gewiohteprozeht/Volumen* einheit dee nichttoxisohen wasserunlöslichen Additionspolymere, etwa 2-4 Gewichteprozent/Volumeneinheit eines nichttoxisohen wasserlöslichen Additionspolymeren, wenigstens etwa 5 öewiohte·- prozent/Volumeneinheit des als Befeuchtungemittel ; dienenden mehrwertigen Alkohole, etwa 5-20 Öewiohteprozent/Volumeneinheit dee pharmazeutisch annehmbaren feinzerteilten inerten Pigmentes und wenigstens etwa 2 Gewichtsprozent/Volumeneinheit des fein» zerteilten anorganischen Silioatee besteht.
    fürt Chas. Pfizer dt üo., Ine, New York, N.Y., V.3t.A.
    809814/t087
    BAD
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