DE1490014C - Schalter, insbesondere Stufen schalter - Google Patents
Schalter, insbesondere Stufen schalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schalter, insbesondere einen Stufenschalter, mit einer auf der Schalterwelle
drehfest sitzenden Segmentscheibe und mit einer oder einem Paar in entgegengesetzter Richtung wirkender,
in die Segmente einrastbarer Klinken, die ein um die Schalterwellenachse verschwenkbarer und an einem
Antrieb kuppelbarer Halter trägt.
. Bei einem bekannten, durch Motorantrieb betätigbaren Schalter (deutsche Patentschrift 697 390) ist zwischen dem Motorantrieb und der Schalterwelle eine Kupplung vorgesehen, die von einem Handantrieb betätigbar ist. Um den Motorantrieb vom Handantrieb zu entkuppeln, ist es notwendig, daß der
. Bei einem bekannten, durch Motorantrieb betätigbaren Schalter (deutsche Patentschrift 697 390) ist zwischen dem Motorantrieb und der Schalterwelle eine Kupplung vorgesehen, die von einem Handantrieb betätigbar ist. Um den Motorantrieb vom Handantrieb zu entkuppeln, ist es notwendig, daß der
Handantrieb zunächst veine zusätzliche Bewegung
: ausführt. Handantrieb und Motorantrieb sind also bei
diesem Schalter voneinander abhängig.
Bei einem anderen bekannten Schalter (deutsche Patentschrift 703 450) mit einem Handantrieb und
einem Motorantrieb sind an der Schalterwelle Kupplungsschieber vorgesehen, die von Hand in die Antriebsmittel
kuppelbar sind. Abgesehen davon, daß es sich bei diesem Schalter um keinen Stufenschalter
ίο handelt, muß das Ankuppeln der Schalterwelle an die
Antriebe von Hand durchgeführt werden. Darüber
; ::· hinaus kann der eine Antrieb nach Verstellung der
Schalterwelle durch den anderen Antrieb nur wirksam werden, wenn er in die Schalterstellung nachgeführt
worden ist.
Bei einem anderen bekannten Schalter (deutsche Patentschrift 966 324) sind zum Schalten Schaltfedern vorgesehen, die durch einen kombinierten
Hand- bzw. Kraftantrieb gespannt werden können.
Dieser Schalter besitzt für den Handantrieb Sperren, die ihn beim Wirksamwerden des Kraftantriebs abkuppeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalter der eingangs genannten Art zu schaffen, der
mittels zweier voneinander völlig unabhängig wirkender und sich gegenseitig nicht beeinflussender Antriebe
bei jeder Schalterstellung betätigt werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß für die Klinken ein Rastblech vorgesehen ist, das sie bei Mittelstellung des Halters außer Eingriff
gegenüber den Segmenten der Segmentscheibe hält und bei Verschwenkung des Halters jeweils eine
Klinke in Eingriff mit der Segmentscheibe geraten läßt, und daß der Segmentscheibe oder einer zweiten
auf der Schalterwelle drehfest sitzenden Segmentscheibe ein weiteres Paar in entgegengesetzter Richtung
wirkender Klinken zugeordnet ist, die ein weite-• rer, um die Schalterwellenachse von einem Antrieb
verschwenkbarer Halter trägt und die durch ein zweites Rastblech bei Mittelstellung des Halters außer
Eingriff gegenüber der Segmentscheibe gehalten werden und von denen der Halter jeweils eine Klinke bei
Verschwenkung in Eingriff mit der Segmentscheibe geraten läßt.
Bei dem erfindungsgemäßen Schalter kann es bei gleichzeitiger Betätigung z. B. von Hand und von
einem Motorantrieb nicht zu Störungen kommen. Werden beispielsweise beide Halter in dieselbe Richtung
verschwenkt, dann wirkt sich das für den Schalter so aus, als ob nur ein Halter verschwenkt würde.
Werden aber beide Halter in entgegengesetzter Richtung verschwenkt, dann wird der mit größerer Kraft
verschwenkte Halter den anderen Halter entgegen dessen Verschwenktendenz mitnehmen. Nach Ver-Schwenkung
kehren die Halter mit ihren Klinken in die Mittelstellung zurück, in der die Klinken von dem
Rastblech entkuppelt sind. Diese Funktionen werden bei dem erfindungsgemäßen Schalter mit einem konstruktiv
einfachen Aufbau erzielt.
Vorzugsweise besitzt ein Halter eine Handbetätigung, während der andere Halter oder ein dritter mit
ihm starr gekuppelter Halter eine oder ein Paar in entgegengesetzter Richtung wirkender Klinken trägt,
die durch Betätigungsvorrichtungen in ihnen zugeordnete Segmente einer weiteren vom Motor in
eine Pendelbewegung versetzten Scheibe einrastbar sind. Bei dieser Ausbildung des Schalters kann der
Motor ständig betrieben werden. Wahlweise kann der
Schalter in der einen oder anderen Richtung durch
Betätigen der Betätigungsvorrichtungen fortgeschaltet werden. Bei impulsweisem Betätigen der Betätigungsvorrichtung
wird durch den Motor der Schalter jeweils um eine Stufe fortgeschaltet. Auch bei dieser
Ausgestaltung behindern sich die beiden Antriebe gegenseitig nicht.
. In einer konstruktiven einfachen Ausgestaltung der Erfindung treibt der Motor über einen Kurbeltrieb
die Scheibe an.
Vorzugsweise besitzt jeder Halter eine Rückstellvorrichtung, die ihn nach Verschwenkung in seine
Mittelstellung zurückführt.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Bild 1 einen von Hand betätigbaren Schalter, links in Vorderansicht und rechts in Seitenansicht, jeweils
in Mittelstellung,
B i 1 d 2 den Schalter gemäß Bild 1 in Vorderan7
sieht mit eingerasteten Klinken, '
Bild 3 einen anderen von Hand betätigbaren, als Stufenschalter ausgebildeten Schalter, oben in Vorderansicht
und unten in Aufsicht, und
Bild 4 einen weiteren, von einem Motorantrieb
betätigbaren Schalter, links in Vorderansicht und rechts in Seitenansicht.
Auf der Schalterwelle ist eine Segmentscheibe 1 fest angeordnet und ein als Schalthebel dienender
Halter 2 lose drehbar gelagert. Der Schalthebel besitzt zwei Klinken 3,4, die durch Federdruck in
Richtung auf den Umfang der Segmentscheibe 1 gedrückt werden. In der in B i 1 d 1 gezeichneten Mittelstellung
werden die, Klinken 3, 4 durch ein Rastblech 5 daran gehindert, in den Umfang der Segmentscheibe
1 einzufallen. Der Schalthebel 2 trägt außerdem einen Bolzen 6, der in einer bogenförmigen
Durchbrechung 7 der Tragkonstruktion 8 läuft.
Bei Betätigung des Schalthebels 2 über den mit ihm starr verbundenen Handhebel nach links entgegen
dem Uhrzeigersinn (Bild 2) gleitet die Klinke 3 vom Rastblech 5 ab und wird durch ihre Feder auf
den Umfang der Segmentscheibe 1 gedrückt, die von der Klinke 3 zwangläufig mitgenommen wird. Die
Klinke 4 gleitet während dieses Bewegungsvorganges auf dem Rastblech 5, kann also die Segmentscheibe 1
nicht behindern. Die Schaltbewegung ist beendet, sobald der Bolzen 6 am Ende der bogenförmigen
Durchbrechung 7 an der Tragkonstruktion 8 anschlägt. Beim Loslassen des Handhebels geht der
Schalthebel 2 unter der Wirkung seiner Rückstellfeder
9 in die Mittelstellung zurück. Bei Betätigung des Schalthebels 2 nach rechts im Uhrzeigersinn läuft der
Vorgang analog ab.
Während beim normalen Schalter die Segmentscheibe 1 nur einen Ausbruch am Umfang besitzt
(Bild 1 und 2), hat die Segmentscheibe beim Stufenschalter (Bild 3) eine Reihe von Ausbrüchen am
Umfang, deren Anzahl sich nach der Zahl der gewünschten Stufen richtet.
Bei einem zum Fernantrieb eingerichteten normalen
Schalter (Bild 4) sitzt auf der Schalterwelle lose gelagert eine Segmentscheibe 11, die über eine Flügelstange
12 und eine Kurbel 13 von einem Motor 14 angetrieben wird. Die Segmentscheibe 11 führt also
bei laufendem Motor 14 eine Pendelbewegung aus, deren Zentriwinkel so bemessen ist, daß er dem erforderlichen
Schaltwinkel für Ein- und Ausschaltung entspricht. Ein auf der Schalterwelle befestigter Halter
15 trägt zwei Klinken 16, 17, die in der dargestellten Stellung des Schalters dem Ausbruch am Umfang
der Segmentscheibe 11 gegenüberstehen. Durch Federkraft werden die Klinken 16, 17 nach außen,
d. h. von der Segmentscheibe weggedrückt. Den Klinken 16, 17 gegenüber sind zwei Elektromagnete 18,
19 angeordnet. Bei Erregung drückt jeder Magnet 18, 19 seine zugehörige Klinke 16, 17 entgegen der Wirkung
der Feder gegen den Umfang der Segmentscheibe 11. Bei Erregung des Magneten 18 (B i 1 d 4)
wird die Klinke 16 an den Umfang der Segmentscheibe 11 gedrückt. Bei laufendem Motor nimmt die
Segmentscheibe 11 über die Klinke 16 und den Halter 15 die Schaltwelle in der gezeichneten Pendelrichtung
mit, und der Motor 14 schaltet den Schalt z. B. EIN. Bei Erregung des Magneten 19 wird die Klinke
17 gegen den Umfang der Segmentscheibe 11 gedrückt, und der Motor 14 schaltet in der entgegengesetzten
Pendelrichtung der Segmentscheibe 11 den Schalter AUS.
Sobald die Pendelrichtung der Segmentscheibe 11 umkehrt, wird der Kraftschluß zwischen ihr und der
zugehörigen Klinke 16, 17 aufgehoben. Bei inzwischen entregtem Magneten 18, 19 geht die Klinke 16,
17 dann unter der auf sie wirkenden Federkraft in die Ruhestellung, d. h. außer Eingriff. Damit ist erreicht,
daß ein auf der Schalterwelle angeordneter Handantrieb nach Bild 1 und ein auf derselben Welle arbeitender
Fernantrieb nach B i 1 d 4 voneinander unabhängig sind. Beide können daher wahlweise oder
auch gleichzeitig betätigt werden, ohne daß es zu Störungen kommen kann. Wenn im ungünstigsten Fall
der Fernantrieb eingeschaltet, der Handantrieb dagegen im Sinne der Ausschaltung betätigt wird, dann
tritt folgendes ein: der Fernantrieb arbeitet gegen den Handantrieb und zwingt den ihn Bedienenden in die
entgegengesetzte Richtung. Dabei wird die am Handantrieb eingefahrene Klinke durch das Rastblech 5
(Bild 1) hochgedrückt und damit der Handantrieb automatisch entklinkt.
Bei Stufenschaltern mit Fernantrieb ist der Halter 15 ebenfalls lose auf der Schalterwelle gelagert und
trägt dann außer den Klinken 6, 7 (B i 1 d 4) auch die in B i 1 d 1 mit 3,4 bezeichneten Klinken, die ihrerseits,
wie für den Normalschalter (Bild 1) beschrieben, unter Zwischenschaltung des dort mit 5 bezeichneten
Rastbleches mit einer Segmentscheibe 1 (Bild 1) zusammenarbeiten. Dabei geht der Halter
15 unter der Wirkung einer Rückstellfeder in die Mittelstellung zurück, sobald der Kraftschluß zwischen
der Klinke 6 bzw. 7 und der Segmentscheibe 1 (Bild 4) aufgehoben werden. , - ' -
Es kann, um mit möglichst kurzer Einschaltdauer der Elektromagnete 8, 9 (B i 1 d 4) auszukommen,
zweckmäßig sein, die Verklinkung an den Klinken 6, 7 (B i 1 d 4) selbstsperrend auszubilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schalter, insbesondere Stufenschalter mit einer auf der Schalterwelle drehfest sitzenden
Segmentscheibe und mit einer oder einem Paar in entgegengesetzter Richtung wirkender, in die Segmente
einrastbarer Klinken, die ein um die Schalterwellenachse verschwenkbarer und an einem Antrieb kuppelbarer Halter trägt,'dadurch gekennzeichnet, daß für die Klinken (3, 4) ein Rastblech (5) vorgesehen ist, das sie"
bei Mittelstellung des Halters (2) außer Eingriff gegenüber den Segmenten der Segmentscheibe
hält und bei Verschwenkung des Halters (2) jeweils eine Klinke (3,4) in Eingriff mit der Segmentscheibe
(1) geraten läßt, und daß der Segmentscheibe (1) oder einer zweiten auf der Schalterwelle drehfest sitzenden Segmentscheibe
ein weiteres Paar in entgegengesetzter Richtung wirkender Klinken zugeordnet ist, die ein weiterer
um die Schalterwellenachse von einem Antrieb verschwenkbarer Halter trägt und die durch ein
zweites Rastblech bei Mittelstellung des Halters außer Eingriff gegenüber der Segmentscheibe gehalten
werden und von denen der Halter jeweils ein? Klinke bei Verschwenkung in Eingriff mit
der Segmentscheibe geraten läßt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halter (2, Bild 1) eine Handbetätigung
besitzt, während der andere Halter oder ein dritter mit ihm starr gekuppelter Halter
(5,BiId 4) eine oder ein Paar in entgegengesetzter Richtung wirkender Klinken (6,7, Bild 4)
trägt, die durch Betätigungsvorrichtungen (8, 9, Bild 4) in ihnen zugeordnete Segmente einer
weiteren, von einem Motor in eine Pendelbewegung versetzten Scheibe (1, Bild 4) einrastbar
sind.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor über einen Kurbeltrieb
(2, 3, Bild 4) die Scheibe (1,BiId 4) antreibt.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Halter (2,
Bild 1,5,4) eine Rückstellvorrichtung besitzt, die ihn nach Verschwenkung in seine Mittelstellung
zurückführt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0060012 | 1964-02-21 | ||
| DEM0060012 | 1964-02-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1490014A1 DE1490014A1 (de) | 1970-12-17 |
| DE1490014B2 DE1490014B2 (de) | 1972-07-27 |
| DE1490014C true DE1490014C (de) | 1973-02-22 |
Family
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