DE1489709A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Teilchenbeschleunigung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur TeilchenbeschleunigungInfo
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Description
.'··;·■■ t- ■
teichBl . ^9709
Parksiiaß
5413
Tiie Boeing Company, Seattle, Washington /USA
Verfahren und Vorrichtung zur Teilchenbeschleunigung
Die Erfindung "befaßt sich mit Teilchenbeschleunigern. Insbesondere
"betrifft die Erfindung ein verbessertes Verfahren au Beschleunigung
von Teilchen auf sehr hohe Energie, sowie eine Vorrichtung, die
nach diesem Verfahren arbeitet und sich durch Einfaohheit und
kompakten Aufbau auszeichnet.
Es sind die verschiedensten Teilchenbeschleuniger bekannt, die ι
d-T3u dienen, Teilchen wie beispielsweise Elektronen auf sehr
hohe Energien zu beschleunigen. Ebenso sind die verschiedensten
Verwendungszwecke für solche hochenergetischen Teilchen bekannt.
Ss sind euch schon verschiedene Verfahren und Beschleuniger
d zu verwendet worden, geladene Teilchen auf extrem hohe Energien zu beschleunigen. Manche-dieser Beschleuniger sind
so{j-T in der Lage, geladenen Teilchen eine Energie von mehr
ols ICK oV (gleich 1 Gk)V) zu geben. Eine Anlage zur Beschleunigung
ü* el "den er Teilchen ist der sogenannte Bandgenerator oder Van de
^r- 'ff - ti,; tiers tor.. Bei diesem Generator werden geladene Teilchen
von ο in era Sprühlenrn auf ein endlos umloufendes Band aulgesprüht.
D s ^rid transportiert donn die geladenen Teilchen in eine
isolierte jiloktrodo hinein, die im allgemeinen kugelförmig
"usja.bildet ist. In dieser Elektrode v/erden die Teilchen vom
Ί nd ."3bjonotam(.n, so daß sich die geladenen Teilchen auf der
j..luktrodo 'ί na .-'mm ein. Dadurch entsteht zwischen der isolierten
und dor Umgebung eins sehr hohe Potenti^ldifferenz.
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BAD ORIGINAL
Andere "bekannte Teilchenbeschleuniger arbeiten nach anderen
Prinzipien, Es sei hier an folgende Beschleuniger erinnirt: Dae Zyklotron. Beim Zyklotron werden die Teilchen durch ein
elektrisches Wechselfeld, das zwischen zwei Elektroden aufrecht erhalten wird, in einem, konstanten Magnetfeld beschleunigt.
Weiterhin ist das Kosmotron oder auch Protonen-Synchrotron
bekannt. Das Protonen-Synchrotron gleicht einem normalen Synchrotron. Es unterscheidet sich davon jedoch dadurch, daß
Protonen mit einer freq.uenzmodulierten Beschleunigungsspannung
in einem anwachsenden Magnetfeld auf einer Kreisbahn beschleunigt werden» Hierbei ist auf die richtige Phasenbeziehung zwischen
der Beschleunigungsspannung und den auf einer Kreisbahn umlaufenden Teilchen zu achten. Weiterhin sei noch der Linearbeschleuniger
erwähnt. !Diese Aufzählung ist jedoch keineswegs vollständig.
Die eben erwähnten Teilchenbeschleuniger sind alle in der Lage, Teilchen auf hohe Energien zu beschleunigen. Alle diese
Beschleuniger haben aber eine gemeinsame Eigenschaft: Sie sind alle verhältnismäßig groß und schwer und benötigen entweder
eine verhältnismäßig lange geradlinige Beschleunigungsstrecke, um die Teilchen auf die erforderlichen Energien zu bringen,
oder aber schwere Magnete, um die Teilchen auf der erforderlichen Kris- oder Spiralbahn zu halten. Da nun eine lange Beschleunigung
strecke oder ein schwerer Magnet noch nicht ausreicht, Teilchen
auf hohe Energien zu beschleunigen, da also fiafür noch umfengreiche
zusätzliche Einrichtungen notwendig sind, werden Anlogen, die Teilchen auf Energien von 1 GeY oder noch höher beschleunigen
sollen, außerordentlich teuer. Solche Anlagen können such nur schlecht transportiert werden, sie erfordern vielmehr eine
feste Installation. I1Ur viele Zwecke ist äs dagegen günstig,
einen Hochenergiebeschleuniger leicht von einem Ort. zum anderen
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traneportieren zu können. Als Beispiel hierfür seien "bewegbare
Röntgengeräte oder La tea toriumsver suche zu lOrschungszwecken
genannt. Das braucht nicht weiter ausgeführt zu werden, da dem ■ '
^purchschnittsfachmann die Vorteile eines leicht transportierbaren
und billigen Hpoheiiergiebeschleunigers von kompakter Bauweise
ohne weiteres einleuchten.
Ziel der Erfindung ist daher ein verbesserte» Verfahren zur
Beschleunigung von' Teilchen.
Weiterhin ist die Erfindung auf einen Teilchenbeschleuniger gerichtet,
der sich im Vergleich mit den bisher bekannten Teilchenbeschleunigern durch kompakte Bauweise auszeichnet und trotzdem Teilchen auf
Energien beschleunigt, die mit denjenigen Energien vergleichbar sind, die mit den bisherigen Beschleunigern erreicht werden können.
Darüber hinaus soll dieser Teilchenbeschleuniger leichter und
billiger als die bisher bekannten Teilchenbeschleuniger sein. Mach dem Verfahren der Erfindung sollen sich auch Elektroden beschleunigen
lessen, unfl. zwer euch auf Energien, die höher als 1 GeV sind.
Ha ch dem Verfahren der Erfindung wird der Lichtstrahl eines Lasers ·,
auf eine Wolke geladener Teilchen fokussiert, die als Plasma aus '
Gas- oder Metsllatömen vorliegen oder durch eine Ansammlung von
Elektronen gebildet sein k?nn.'Als'Lichtquelle für den Lichtstrahl :
können bek^^'t' '.'■ -f-- ;·· /ie beispielsweise Rubinlaser verwendet
werden. !Tech der Erfindungwird jedoch die Ausgangsleistung des
Lasers in Übereinstimmung mit derjenigen Energie gewählt, auf
die die Teilchen beschleunigt werden sollen. Die Wolke aus
geladenen Teilchen- im Plasmazust?nd oder die Wolke aus angesammelten
Elektronen--muß'eine solche Lsdungsträgerkonzentration '
aufweisen, daß elektromagnet is ^lie. Strahlung im sichtbaren oder
im n?hen Infr.?r'otbere.ich en der Volke"reflektiert werden kann.
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BAD ORIGINAL
Ein Verfahren, das naoh der Erfindung dazu verwendet werden kann,
•eolche Wolken aus geladenen Teilchen zu erzeugen, "besteht darin,
daß der Lichtstrahl aus einem Hochenergielaser auf eine kleine
Fläche einer metallischen dünnen Sehioht oder einer Metallfolie derart fokussiert, daß der La serlicht strahl zuerst das Metall
prompt verdampft und dadurch ein Plasma hoher Dichte erzeugt. Der Laserlichtstrahl bleibt dann auf das entstandene Plasma
fokussiert, so daß nach den Gesetzen der Erhaltung der Energie ein Impulsaustausch zwischen den geladenen Teilchen und den
Photonen des LaserlichtStrahles auftritt. Als Ergebnis dieses
Impulsaustausches wird die Energie der Photonen des Laserlichtstrah
les auf die geladenen Teilchen übertragen, so daß diese (Deilchen ·
sehr hohe Energien gewinnen. Die größte Impulsübertragung zwischen dem Laserlichtstrahl und den geladenen Teilchen findet dann
statt ι wenn der Lichtstrahl an den geladenen Teilchen total reflektiert wird. Es soll jedoch bemerkt werden, daß eine Impulsübertragung
auch bei einer Absorption des Laserlichtstrahles erfolgt. Die bei Beflektion und bei Absorption übertragenen
Impulse verhalten eich wie zwei zu eins.
Um den größten Teil des Laserlichtetrahles reflektieren
zu können, muß die Plasma frequenz der geladenen Teiltehen über
die Frequenz des Laserlichtetrahles liegen. Mit einem Rubinlaser und einem Plasma hoher Dichte aus Metallatomen lassen
sich Energien von J.CP eV und höher erreichen, wenn die Ausgangsleistung
des Lasers in der Größenordnung von. eiligen Gigawatt liegt.
Fach einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird eine
Elektronenwolke hoher Ladungskonzentration mit Hilfe einer besonderen Elektronenquelle hergestellt, die üblicherweise
als Plasmaelektronenquelle bezeichnet wird. Die Plasmaelektronenquelle
verwendet einen zylindrischen oder kugelförmigen Hohl-' raum,' in dem ionisiertes Plasma erzeugt wird. Dieser Hohlraum
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ist mit einer kleinen Öffnung -versehen, durch die hindurch
hochenergetische Elektronen entweichen können. Ba die Elektronendichte inder Elektronenwolke sehr hoch sein muß, ist es günstig,
die Elektronenquelle impulsmäßig mit sehr hohen Strömen zu betri/eben. Burch die Wechselwirkung und die Impulsübertragung
zwischen dem laserlichtstrahl und den Elektronen können die
Elektronen Energien gewinnen, die ein GeV übersteigen. Das hängt von der Energiedichte im Laserlichtstrahl ab. Man
kann somit auf diese Weise eine Quelle sehr hoohenergetischer Teilchen verwirklichen, die keineswegs die schweren und umfangreichen Ausrüstungen und Installationen der bisherigen Beschleuniger benötigt. Die so erzeugten hochenergetisohen Teilchen kann
man beispielsweise auf ein passendes Target auftreffen lassen und so hochenergetische Röntgenstrahlen herstellen.
Wie noch anschliessend im einzelnen beschrieben wird, kann man
die Leistung des Lasers so steuern,daß der Strahlungsdruck des Laserlichtes ausreicht, um die Ladungen in dem Plasma aus
Metallatomen zu trennen. Dadurch kann man die freigesetzten Elektronen beschleunigen. Man kann das Laserlicht aber auch
bei einem niedrigeren Leistungspegel zuführen. Dann weilen sowohl Elektronen als auch Ionen beschleunigt. Mit dem Verfahren ■'
und de· Vorrichtung der Erfindung ist es somit möglich, sowohl Elektronen al-s auch Plasma zu beschleunigen.
Im folgenden soll die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen im einzelnen beschrieben werden.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Ausf jihrunisform
der Erfindung zur Erzeugung einer Teilchenwolke hoher
Ladungsdichte aus einer Metallfolie und zum anschliessenden
Beschleunigen der Teilchen :auf hohe Energien, Diese Ausführungsform enthält ein Vakuumgefäß, das im Querschnitt
gezeigt ist, - ·
«o-ohonal 909821/0373
Fig. IA zeigt perspektivisch, und in vergrößertem Maßstab,
wie die Metallfolie aus Figur 1 gehaltert ist.
Fig. IB ist eine perspektivische und vergrößerte Ansicht und
zeigt etwa eine Hälfte eines Quadrates auf der dünnen Metallfolie aus Figur IA, auf das der Laserlichtstrahl
fokussiert ist. Diese Figur soll zeigen, wie anfänglich das Plasma absteht.
Fig. 10 ist eine perspektivische und vergrößerte Ansieht eines
Teiles der dünnen Metallfolie, der demjenigen der Figur IB entspricht. Hier ist gezeigt, wie die vom Laserlichtstrahl
hervorgerufene Ladungsträgerwolke weiterhin der Strahlung
des Laserlichtes ausgesetzt ist.
Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht einer Ausfuhrungsform
der Erfindung, bei der mit einer äußeren Teilchenquelle gearbeitet wird, um an der richtigen Stelle im Weg des
Laserliohtstrahles eine Teilchenwolke hoher Ladungsdichte zu erzeugen. Die Vakuumkammer ist im Schnitt dargestellt.
Fig. 3 zeigt den zeitlichen Verlauf der Intenstiät des Laserlichtstrahles,
um zu erklären, wie der Laserlichtstrahl
zuerst das Plasma erzeugt und anschliessend alle entstandenen geladenen Teilchen oder nur einen Teil davon zu
beschleunigen.
In den Figuren und im besonderen in Fig. 1 ist mit "10" ein
üblicher Laser bezeichnet, der einen Strahl 11 elektromagnetischer
Strahlung abgeben kann. Der Laser Io kann beispielsweise ein
Rubin-Laser sein, der eine AusgangsleiBbung von einem Gigawatt
oder noch mehr abgeben kann. Der Strahl 11 geht durch ein Fenster 12 hindurch, das für die Strahlung des Lasers Io durchlässig
ist. Dsb Fenster 12 ist An das linke Ende einer Vakuum-
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kammer 13 eingesetzt, die duroh übliohe Pumpen evakuiert ist.
Der Strahl 11 wird mittels der Linse 14 auf eine passende Quelle
von Teilohen fokuseiert, die als Target 15 dargestellt ist.
BIe ansohlieflend no oh. näher beschrieben wird, ist es günstig,
das Target 15 als dünne Metallfolie auszubilden, die entsprechend gehaltert ist. Die ^Linse 14 ist in einen Linsenhalter 16
eingesetzt, der seinerseits auf einer Gewindestange 17 sitzt.
Die Gewindestange 17 ist in Lagern in den Endwandungen der Vakuumkammer 13 gelagert und trägt einen Einstellknopf 18, der sioh
außerhalb der Kammer 13 befindet. Auf ähnliche Weise ist das Lasertarget 15 in einen Targethalter 2o eingesetzt, der auf
einer Gewindestange 21 mit einem außerhalb der Kammer 13 befindlichen
Einstellknopf 22 sitzt. Auf diese Weise können Linse und und Target in Längsrichtung verschoben werden. Um nun ein beliebiges
Objekt mit den Teilchen zu beschießen, wird dieses Objekt in den Weg der Teilchen eingesetzt. Der Strom hochenergetisoher
Teilchen ist durch die gestrichelte Linie 24 angedeutet.
Wie noch anschliessend näher erläutert wird, wird der Strahl
elektromagnetischer Energie aus dem Laser Io auf eine kleine Pläohe
des Targets 15 fokussiert, so daß dort die Energiedichte außerordentlich hoch wird, was zur Erzeugung des erforderlichen
Plasmas notwendig ist. Die Dicke der Metallfolie wird nach der Eindringtiefe des verwendeten Laserlichtstrahles gewählt, so
daß eine praktisch vollständige Energieübertragung vom Laserlichtstrahl
auf das Volumen der Metallfolie an der Stelle erfolgt, auf die der Laserlichtstrahl fokussiert ist. Durch
diese Wahl der Dicke der Met-llfolie verdampft das Metall
prompt, und es entsteht bei dieser Me tt: 11 verdampfung das erforderliche
Plasma mit hoher Ls düngsträgerkonzentration. Da die Dicke
der Metallfolie in der Größenordnung einiger tausend Sngströmeinheiteh
liegt, ist die Folie selbst nicht ausreichend steif genug, um sie genau im Lsserlichtstrahl justieren zu können.
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Demzufolge wird die Folie ven einem feinen Drahtnetz getragen,
wie ee in der Figur IA dargestellt ist. In der Figur IA ist
, das Drahtnetz mit tt15A" bezeichnet, während die Folie aus
irgend einem Metall die Bezugeziffer 15B trägt. Das ist noch
deutlicher aus der Figur IB ereichtlieh, die einen Aueschnitt
des Targets 15 in vergrößertem Maßstab zeigt. Außerdem ist dargestellt, wie der Laeerlichtstrahl 11 auf die Folie
fokussiert ist und gerade einen kleinen Teil der Folie 15B verdampft. Die Figur IC zeigt den gleichen Targetausschnitt
wie die Figur IB, nur etwas später, nachdem nämlich der Leserlichtstrahl des Metall verdampft und das Plasma hoher
Dichte erzeugt hat. In der Figur 10 ist die Plasmawolke mit "25" bezeichnet worden. Die Ladungsdichte in ihr ist ausreichend'
groß, um dmn Laserlichtstrahl praktisch vollständig zu reflektiere
Dadurch findet ein optimaler Energieaustausch zwischen dem Laserlichtstrahl und dem Plasma statt.
Wenn das Plasma entsteht,ist seine Temperatur außerordentlich
hoch. Außerdem dehnt es sich sehr rasch aus, so daß die
Ladungsträgerkonzentration in ihm sehr rasch den Wert unterschreitet, der zur Eeflektion des Laserlichtstrahles
notwendig ist. Da jedoch die Anstiegszeit des Leserlichtimpulsee
im Vergleich zur Auedehnungegeechwindigkeit des
Plasmas sehr kurz ist, findet trotzdem ein ausreichender Energieauetausch etett» so daß Teilchen auf Energien über
1 GeV beschleunigt werden können. Wie · man der Figur 1 entnehmen kann, fallen die hochenergetischen, mit "24" bezeichneten
Teilchen auf irgend ein passendes Objekt auf, das als Teilchentaa-rget angesprochen werden kann und mit "23"
bezeichnet let. Des Target 23 kann beispielsweise ein Metallstab
sein, en dem hoehenergetieche Röntgenstrahlen erzeugt
werden, wenn er von hochenergetischen Teilchen getroffen wird.
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BAD
—Q—
Wie nun der Laserliohtst»ahl im Stande ist, zuerst ein Plasma
hoher Trägerkonzentration zu erzeugen und anschließend die entstandenen Teilchen zu beschleunigen, wird besser verständlioh,
wenn man die Eigenschaften einer Wolke aus geladenen Teilohen
wie beispielsweise eines Plasmas aus Gas- oder Metallüonen
und Elektronen betrachtet. Wie anschließend nooh erörtert wird, kann die Wolke geladnner Teilchen auch durch eine
Ansammlung von Elektronen hervorgerufen werden. Die Größe
der Kreft, die der fokussierte Laserlichtstrahl ausüben kann,
wird durch eine Erörterung derjenigen Kraft deutlioh, die ein Lichtstrahl auf eine Oberfläche ausübt, wenn er an ihr
reflektiert wird. Diese Kraft iat durch folgende Gleichung beschrieben:
Hierin ist "c" die Lichtgeschwindigkeit, E/f die Energie
des Loserimpulses und "k" eine Zahl zwisohen 1 und 2, die
von der Doppelverschiebung sowie damn abhängt, ob der •!Strahl reflektiert oder absorbiert wir-d«
Verwendet man einen Rubinlaser mit einer ImpulsIeistung von einigen
Gigawatt (10^ Watt), so werden sehr erhebliohe Kräfte hervorgerufen.
Kann ein solcher Rubinlaser beispielsweise eine Impulaleiatung von 2 χ 10 Watt abgeben, so errechnet sich die Kraft
zu etwa 10' dyn. Ein Laserlichtstrahl kann auf einen Punkt
fokussiert werden, dessen Größe nur duroh Beugungeereoheinungen
begrenzt und durch den Ausdruck 1Yd gegeben ist. D8bei iat
der Durchmesser des ersten Beugungsscheibohens und kann aus j
folgendem Ausdruck berechnet werden:
(2)
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-Io -
bedeuten ~ *
In diesem Ausdruck:/"J^" die Wellenlänge des Lichtes, "Dn die
Apertur des Lasers und "f" die Brennweite der Linse. Bei einer-Wellenlänge
von 7 x 10" cm (was für Rubinlaser typisch ißt),
bei einer Apertur 11O" von einem cm und bei einer Brennweite
f = 1 cm beträgt der Druchmesser des ersten Beugungssoheibchens
"d" etwa 10 cm. In diesem Durchmesser von 10 om fallen etwa
84 fo der gesamten Energie des Lichtstrahles hinein. Der Druck
- in Atmosphäre gemessen - beträgt somit:
7 —6
ρ = Kraft/Fläche a 1°.—£—19.
= io9 atm (3)
10"0
Wie nun die Beschleunigung der Teilchen durch die Rellektion
des Laserlichtstrahles an der Plasma- oder Elektronenwolke
zu Stande kommt, läßt sich am besten anhand der folgenden Erhaltungssätze für Impuls und Energie beschreiben:
m vV"'(3) nhV=. nhy" + N m c2(V-l) (4)
ο ο ο ·
In diesen Erhaltungssätzen bedeutet:
η die Anaahl der Photonen, die mit der Elektronenwolke in
Wechselwirkung treten
h das Planck1sohe Wirkungequantum
V die Frequenz des einfallenden Lichtstrahles •tf1 die Frequenz des reflektieeten Lichtotrahles N die Anzahl der Teilchen im Absorptionsvolumen des
h das Planck1sohe Wirkungequantum
V die Frequenz des einfallenden Lichtstrahles •tf1 die Frequenz des reflektieeten Lichtotrahles N die Anzahl der Teilchen im Absorptionsvolumen des
Brennpunktes des Liohtetrahles
ν die Geschwindigkeit der Rückstoßelektronen
ν die Geschwindigkeit der Rückstoßelektronen
Wenn Mvrt etwa ßleioh "o" wird, kann man die beiden Erhaltungssätze
(3) und (4) wii folgt umschreiben:
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(1/2) (6)
Die größte Impulsübertragung vom Laserlichtstrahl auf die
Wolke geladener Teilchen findet dann statt, wenn der Lichtstrahl total reflektiert wird. (Der unterschied in der Impulsübertragung
bei Reflektion und Absorption entspricht dem Faktor 2).
Um nun den größten Teil der. Strehlung reflektieren zu
können, muß die Plasmafrequenz der Wolke aus geladenen Teilohen höher als die Frequenz des Lichtes im Laserstrahl sein.
Die Frequenz der Strahlung, die von einem Rubinlaser abgegeben
wird, beträgt 4,35 x 10■ sec ~^. Die Plasmafrequenz ist durch
folgenden Ausdruck gegeben:
rp = 8,9 · io
Im Ausdruck (7) bedeutet η die Elektron andichte.. Durch Gleich
setzen dieser beiden Frequenzen erhält man:
η = 2,4 x 10 Elektronen/cnr
Diese Elektronendichte kann man entweder in einem Plasma aus Metallatomen oder in einer Elektronenwolke erzeugen. Die
Elektronendichten in einem Plasma aus Metallatomen können zwischen 10 und 10 Elektronen/cm^ liegen. Bei heute
verfügbaren Riesenimpuls-Lasern liegt die Anstiegsaeit der
Lichtimpulse in der Größenordnung von NanoSekunden, wie aus
der Figur 3 hervorgeht. Die Zeit, die zum Einstellen des thermischen Gleichgewichtes zwischen Ionen und Elektronen
benötigt wird, ist durch den folgenden Ausdruck gegeben:
t = (I,o5 · 1015 A/ np Z ln-Λ.) T
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InJV.= In -i— = Io
VP Pmin
T « Temperatur in KeV
A = Atomgewicht
η = die Elektronendichte
Z = die Ladungszahl der Ionen
A = Atomgewicht
η = die Elektronendichte
Z = die Ladungszahl der Ionen
ν™= die thermische Geschwindigkeit der Elektronen
T/ = die Plasma frequenz
P . = der kleinste Stoßparameter
P . = der kleinste Stoßparameter
Diese Zeitspanne ist beispielsweise bei Elektronendichten, wie sie in Metallen vorkommen bei einer Temperatur von T=I keV
kürzer als 10~ ° Sekunden. Da die Anstiegszeit des Lichtimpulses eines Rieaenimpuls-Lasers länger als 10" ° see ist, sind
die Elektronen und die Ionen im Plasma anfänglich im thermischen Gleichgewicht. Wenn man die Metallfolie 15 B als Lasertarget
verwendet, wird die Dicke dieser Folie so gewählt, daß der Laserimpuls seinen Maximalwert dann erreicht, wenn die Elektronen-
21 -"3 dichte im Plasma noch größer als 10 cm ^ ist, .so d?ß das
Laserlicht reflektiert wird. Die untere Grenze für die Dicke der Folie bestimmt sich aus der Eindringtiefe des Laserstrahles
22 in ein metallisches Plasma, die für η = 10 etwa bei 3000
Angström liegt.
In einem Kubik-Mikron eines Metalles sind etwa Hk freie
Elektronen enthalten. Ein Kubik-Mikron entspricht etwa
dem Volumen derjenigen Metallmenge, die in der Figur 1 vom Laserlichtstrahl verdampft wird. Um diese Elektronen von
der gleichen Anashl von Ionen trennen zu können, ist eine
maximale Kraft notwenj/dg, die sich wie folgt berechnet: ■
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BAD
. = —)— = 2,24 x 107 dyn = 22 kg
In diesem Ausdruck bedeutet N die gesamte Anzahl der Elektronen,
die von den Ionen getrennt werden sollen, "r" den Radius der
Plasmawolke und "e" die Elementarladung. Diese Kraft muß mit
dem Strahlungsdruck •verglichen -/erden, den der Laserlichtstrahl
ausübt. Wenn der Strahlungsdruck ausreichend groß ist, daß der die zur Ladungstrennung.notwendige Kraft ausübt, werden nur
die Elektronen beschleunigt. Y/ird die Laserenergie dagegen
mit einer geringeren Dichte zugeführt, (mit weniger ale etwa 10 9 Watt/cm ) werden die Ionen von den Elektronen mitgezogen.
Es hängt somit nur von der Energiedichte im Laserlichtstrahl
und von der Gesamtzahl der Elektronen ab, ob nach dem Verfahren beziehungsweise mit dem Beschleuniger nach der Erfindung Elektronen
oder ein Plasma beschleunigt wird.
-O '
Aus den oben angegebenen Gleichungen kann man entnehmen, daß men mit einer Laserimpulsleistung von einigen Zehnteln Gigawatt
Teilchen '-)uf Energien beschleunigen kann, die merklich über 10
eV liefen.
Wie bereits ausgeführt worden i3t, kann eine Elektronenwolke,
pi -z
in der die Elektronenkonzentration höher als 10 Elektronen/om
liegt, den Lichtstrahl aus einem Bubinlaser reflektieren. Um nun oine Ku^eI aus- Elektronen herstellen zu können, deren Radius bei
10 ca liegt und in der die Elektronenkonzentration η =10 cm ί
ist, müssen die Elektronen auf eine Fläche von 10 cm fokussiert werden un-d auf eine Energie beschleunigt werden, die sich wie
fol-jt berechnet:
U <=2__ _ IQ9U.8 x 10~10)2 _ Ί . v ΊΛ6 „
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Um nun während der gesamten Dauer des Laserimpulses die notwendige
Elektronenkonzentration aufrechtzuerhalten, sind Ströme erforderlich, die über 10 A liegen. Derart hohe Ströme machen es erfordea
lieh, den Elektronenstrahl im Impulsbetrieb zu betreiben.
Nun soll auf die Figur 2 Bezug genommen werden. In der Pigur 2
ist eine Vorrichtung gezeigt, die unter Verwendung eines bekannten und kompakten Lasers Io Elektronen beschleunigen kann, die von
einer unabhängigen Elektronenquelle stammen. Der Laser Io enthält einen Laeerstab 3o, der aus Rubin bestehen kann. Um den Laserstab
3o anregen zu können, s-ind zwei optische Pumpen 31 und 32 vorgesehen, die Xenon-Blitzlampen sein können. Zwischen dem
linken Ende des Laserstebes 3o und einem vollständig reflektierenden
Spiegel 34 ist ein optischer Verschluß oder ein Q-Schalter 33 angeordnet, der von außen betätigt werden kann.Rechts vom
Laserstab 3o ist ein zweiter, jedoch halbdurchlässiger Spiegel angeordnet, der s^o eingerichtet ist, daß der Laserlichtetrahl
durch ihn hindurch gehen kann. Wie allgemein bekannt ist, sorgen die beiden optischen Pumpen 31 und 32 dafür, daß der optische
Resonator ausreichend mit Energie versorgt wird, um zu erreichen, daß die Atome in dem Laseestab 3o ausreichend angeregt werden
und in den metastabilen Energiezustend übergehen. Wenn diese
angeregten Atome in den Grundzustand zurückkehren, werden Photonen
freigesetzt, die sich längs des Stabes ausbreiten und auf bekonnte
Weise die selektive Fluoreszenz durch erzwungene Emission von Strahlung auslösen. Wenn man den Q-Schalter 33 so lange geschlossen
hält, bis eine ausreichende Umkehr in der Besetzungsdiohte zwischen dem Grundzustrnd und dem metastabilen Zustand
der Atome stattgefunden hat, werden die Üblichen Folgen von kurzen Strahlungsimpulsen geringer Intensität unterdrückt.
Wenn dann der Q-Schalter 33 geöffnet wird, so d^ß die Energie
am Spiegel 34 reflektiert werden kann, wird ein Impuls hoher Energie erhalten. Der relative seitliche Intensitätsverlauf
eines Ausgangsimpulses hoher Leistung ist in der Figur 3 dargestellt.
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In der Vorrichtung nach Figur 2 dient die Linse 14 innerhalb
der Vakuumkammer 13 daau,den Strahl 11 durch eine öffnung 37A
einer kugelförmigen Plasmakammer 37 hindurch zu fokussieren.
Mit der Plasmakammer 37 steht eine Teilchenquelle 53 über einen
.evakuierten Tunnelt39 in Verbindung. Diese Teilchenquelle kann
eine Quelle für hochenergetische Elektronen sein, die dann dazu dient, innerhalb der Kammer 37 einm Elektronenwolke 4o mit der
ausreichenden Elektronenkonzentration hervorzurufen. Als Teilchenquelle und als Plasmakammer 37 kann man irgend eine
zur Zeit erhältliche Quelle bzw. Kammer verwenden, sofern es nur möglich ist, damit in dem Weg des Laserlichtstrahles 11
die oben angegebenen Elektronenkonzentrationen hervorzurufen. Wie bereits ausgeführt wurde, findet zwischen dem Laserlichtstrahl
und den Elektronen eine Wechselwirkung statt, in deren Verlauf auf die Elektronen Impuls übertragen wird. Ein Strom hochenergetischer
Elektronen 41 tritt dann durch die Öffnung 37 B hindurch aus der Plasmakammer aus. Arn Ende der Vakuumkammer ist ein passendes
Metalltarget 43 befestigt, auf das die hochenergetischen Elektronen aufprallen und dadurch an dem Target hochenergetische Röntgenstrahlen
44 erzeugen. Aus Zwecken der Erläuterung ist in der Figur 2 weiterhin gezeigt, wie die Röntgenstrahlen 44 erst ein Werkstück 46 durchsetzen, das mit Eöntgenstrshlen durchleutet werden
soll, und dann anschliessend auf eine photographische Platte fallen. Die entstandenen Röntgenstrahlen zeichnen sich durch
eine sehr kurze Wellenlänge aus, da auch die Elektronen, die die Röntgenstrahlen hervorrufen, von sehr hoher Energie sind.
Das ist Pber bekannt.
Da die oben beschriebene Anlage bzw. Vorrichtung nebst den heute erhältlichen Hachenergie-Lesern von kompakter Bauweise,
und im Anschaffungspreis sehr niedrig ist, sofern man diese
G-rössen mit den Aufwand vergleicht, der bei den bisherigen
Texlchenbeschleunigern vergleichbarer Energie getrieben werden muß, ist ersichtlich, daß des Verfahren und die Anlage nach der
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Erfindung zur Beschleunigung von Teilchen auf hohe Energien
den bisher bekennten Anlagen und Verfahren überlegen ist. Die
naturgeeetzliche obere Energiegrenze ist bei vielen Beschleunigern
durch die BremsstrahlverluBte gegeben, die jedoch im Falle einer linearen Beschleunigung erst dann merklich werden, wenn
der Energiegewinn der Teilchen mit der Ruheenergie innerhalb des klassischen Elektronenradius von gleicher Größenordnung
wird. Daher spielt die durch die Bremsstrahlung gesetzte obere Energiegrenze bei einer linearen Beschleunigung der
Teilchen praktisch bei !einem Beschleuniger eine Rolle.
Die Erfindung macht also von einem Laser G-ebreuch, um Teilchen
auf Energien zu beschleunigen, die bisher - wenn überhaupt nur mit groesen Schwierigkeiten und großem Aufwand erreichbar
wa ren.
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Claims (1)
- -IfPe t entaneprUohe1. Verfahren eur Beeohlounlgung von teilchen, 4 · d«r t k liktBBitlobnit, ie· Ib eln«r evakuiert·* Kaaasv (13) •Ine Wölk· geladener Tellohen (25) eraeugt wird, in der 41· Ledungsdlehte eo grofl i»tt d*· en Ihr «in Lasarllohtatrahl reflektier« wird, und ds· auf dl··· feilchenwolke ·1η Leaer-Iiοhtstrahl fokussiert wird.2. Yerfehren but Beschleunigung von Ttiloaen, d β 4 u r ο h gek· nnieiohnet, da· ein· Volk· gtlodmaer Tel lohen alt elnor eolchcn Tellohendlolit· «rseu^t wird, dtß an ihr elektromagnetische etrehlung einer beetieeten Tre^uens reflektiert wird, und de· «In liohtetmhl dle«er Iroiuon« auf dlo Tellohenwolko fokluieiert wird, so da· ein Impule3U3t»uaoh zwlachen dem Lichtetr^-hl und der Tailohenwolke erfolgt und deduroh Tel lohen l>eeohleunlft w irden.3* Verfahren nach Anepruoh 2, deduroh g · k · η n~ xe lehnet, difl iur Ereeugung der L»dung«wolk· «in Leserlicht et η hl auf eine foil· fokueelert wird* deeeen Intenaltet •uareioht, einen Teil der Toll· au rerdeapfen.4. Verf hr η aur Boaohlounlgung von Tellohen, d a d ur ο I geke nnaeiohnet, de· «in ßtrehl elekireeegnetlaokar £nerglo au· einem Laβer ouf eine Mettllfolie fokussiert wird, ma die Met llfolle la fokus su T«rdaaQ>f«n und deduroh «in metilliBchoa PIuema au oraougen, und doB der Lassrllohtstreal uf dem Dotellleohen PIuen? fokueelert bleibt·90982 1/0372 BAD ORIGINALU897093» Twrfehrea WKf fesealejnlfaaf *·» trtleaea, i · A α * · a !•ktBBiilihait, I·· In elaer eTekalertea Kea*er •in· «»Ik« (el*d«aer feilohe* alt a*her Ladvntadloat· erseufft wivA» dei tin I«s«r derart eftlaea angeregt wir*, 4·· ·1η Hoehleietuaeeiapul· elektroatfnetleoher Strehlung •rseuft wird, und del der BtvealUBfelapttl· euf dl· «blk· e«l*dtn*r Ttllohen fokueelerl wird.6. Ttrfthr«a a· oh inspru«h 5»dtd»roh g t k · n'«k i ι 1 ohn« 1, Ail der Iepul· tu· «loktroBngnttltohtr Btr«mlwM •ttf ·1β· ItottUfell· fblnuMi«rt wird, d«van Mok· ttw» d«rWimtoiMgtun d«r Btnhlune Ib dl· Bill· gltlofct, M d»ld«r atrthlmftlepxat ttt«rst «la mm »u» und ·η·0ΑΐΐΦ···η4 dl· ftllohtn d·· ?!··■··7· Torrlolitviaf »ir Bsaoalmmiguag roa frtlolwBt f tk · a a-I il iha t t du r ο α dl· lomblaatloa «u· ·1α·τ Yelüwuatowmv (13)f la der «la· Itotellfollt (19B) »n«eordnrt let, alt ·1Α(Μ Leitr uad timer Vorrlohtuae, dwtoa dl· der I/>»#rlUateirehl auf dl· MetellfdXl· feJnweltrt U%, wobei dl· Mek· der aetillfolie «ad dl· InteaeltÄt de· Leeerlloht-•treal·· «o g«wihlt «lad» de· der Leeerllohtetrehl «la klelae· ««biet der Ifetellfölle yerdeapft, so de β «la wm· eu· Metall enteteht, uad eaeohlleeeead Teilchen eoa8* fellohea»«a«hle«Blfer für aoa· Xaerslea, g · k · a aiiltkmt, daroh dl· Koablnttlea eu· einer Tekunakeamer aebet elaer Torrlohtua«, duroa die innerhalb der Xaaaer eine Volk· feledaener Teilchen ttit hoher L'duac·- dl«Me erieu^ber let, alt einer Hoohleietuaeequelle «lelrtroaefaetieoaer 8trahlua« uad einer fokueelentnc«Torrlohtua<9 duroa dl· dl· Strahl«* au· der Quelle auJ dl· Ladunfewolke {•kassiert let·909821/0372BAD ORiOiNALU89709-It-9· feil«h«*beeohleii»lg«r η· oh Aaspruoh 8, dedureh g · kfBBiiloiintt, A·· Alt Vorrichtung «ur A«r Wolke geladener f«llohen elae dünne Ketflllfoli« •In· fclterung amfwelst, «It Aar Al« Mut»Ufoll· In ten W«g der elektroaegnetlsohen Strahlung eineohiebbiir let» und As· Al· ZatanstHt A*r 8tr«hluiig«qu·!!· und dl· Dlok· Α·ν foil« eo gewtthlt alndt Al· Al· ßtrehlung olnon 9·11 A*r foil· mrd^epft und Aaduroh die Wolke geladener feilohen hoher Ledungedlohte eraeugt.Io · Yellohenbeeohlexuilger für hohe Kßerglen, g e k · η η-■ elohnet.rduroh dl· Xoaibinetlon d«r folgenden Beetendtellei Eine Quelle für gele dene Tdlohen (58), •In· Tekuunkeaier (13), In der eine Teilohenkemeer (37) engeordnet 1st, die Über einen tenel (99) alt der Teilch·!*» qu«ll· In Verbindung etehtt wobei die Tellohenqualle ·ο eingerichtet iet, d(?6 «le In der Tellohenkewier eine Teilohenwolke mit hoher Lodungedlohte herrorrufen kenn« •In Leser sur Abgab· eine« hoohenergetleohen Strahle« elektroaegnetleoher Strahlung einer bestimmten Frequenz, ein etrehlendurohltinelgee Eingnn^efeneter in der Vekuuakeonier, da· In dem Weg Aer Laserstrahlung eur Tellchenwolk· liegt« und eine Fokiui«!«rungsvDrrlohtung» deren Lege einstellbar 1st« sur fokussierung dee Leserllohtstrahl·· ouf die T' ilchenwolke hoher Ladungsdichte·909821 /0372
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