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DE1488780A1 - Notstromaggregat - Google Patents

Notstromaggregat

Info

Publication number
DE1488780A1
DE1488780A1 DE19651488780 DE1488780A DE1488780A1 DE 1488780 A1 DE1488780 A1 DE 1488780A1 DE 19651488780 DE19651488780 DE 19651488780 DE 1488780 A DE1488780 A DE 1488780A DE 1488780 A1 DE1488780 A1 DE 1488780A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
rectifier
diode
notetromaggregat
ignition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651488780
Other languages
English (en)
Other versions
DE1488780B2 (de
Inventor
Donati Dipl-Ing Franco
Ullmann Dipl-Ing Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agie Charmilles SA
Original Assignee
Agie Charmilles SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1241365A external-priority patent/CH444265A/de
Application filed by Agie Charmilles SA filed Critical Agie Charmilles SA
Publication of DE1488780A1 publication Critical patent/DE1488780A1/de
Publication of DE1488780B2 publication Critical patent/DE1488780B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/062Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Notetromaggregat
    im Hauptpatent (Ges.Nr., int ein Not-
    stromaggregat benahriebens welchen aU ein Netz beliebiger
    1-,requenz a.nea.hlionebar :tot> zur Lieferung von '#ochealepani-
    nung beliebiger Freqqenz-dient und einen Gleichrichter acuie
    einen Wechselriebter aurw.eiat, wöbei eine-zwischen den-Gleibh-
    richter und dem liecheelriebter gauchaltete Spannungajuolle
    eingangsseitig an ein Reeel&erät zur Regelung de's Ladevor-i-
    ,ganges und an einen die Zündkreise--den Wecheelricht.ere
    steuernden Oa.aillator geaohaltet inte
    Die vorliegende Eifindung betrifft eine vorteilhafte Weiter-
    entwicklung t#nd ist dadurch gekennzeichnet9 dass mindestens
    zwei #-,`echaelrichter ei ngangsseitig mit Gleichrichter-sowie
    einem Gazillator und Zündkreise enthaltenden Steuergerät ver-
    bunden'sind.. unter gleichzeitiger Anordnung einqa Differential-
    verstärkerp zwischen Verbraucher und mindestens einem Zünd-
    krein im Steuergerät.
    A-
    Ein Aunführungsbeispiel wird anhand der Zeichnungen näher
    erläutert. U.a zeigen:
    Fig. 1 ein Blockechaltbild der Brtindungg
    Fig. 2 a. bv o die Uchaltung der einzelnen zu den-Notetrozi-
    .aggre,Uat gehörenden Baueltmenteg
    Ilie. 3 verschiedene Lapuleformen wie sie an einzelnen
    Schaltungepunkten im-Steuergerät, Zündkreineng an
    det.1 nuagangs-Transformator und Yllter erscheinen.
    Die Anlage besteht aus einem stabilisierten Gleicheiohtet 19.
    einer Batterie 2, einem ladegor4tt 3 mit U I-Zennlinie" einer
    Diode 4 zur Trennung der Batterie von Netik;leichrichter 19
    zwei Uechselrichte M" n ]Wückeinaohaltung 5 uW 4 einen Filter
    7, um die Sinus±orm zu bekommeng-einem Differentialverstärker
    8 für die -D-rzeuguna einen Signaleug das da* Steuergerät 9 -»
    steuert# daau die Ausgangsspannung stabilielert wird.-,Die
    Gleichrichter 19 3 haben je drei tür D»i-
    phasennetz. Sie können
    aber auch nur je awei Netzanschlüsse für ein Zweiphas'bnüetz
    #»beize Der-Ditfeirentialverstärker 8 und das Steuergerät 9 sind -
    #Ifflig tue dir Batterie 2 geäpienem mittels des Speiaegerätes
    10,o Das Opolaugerät ist allgemein bekannt und wird nicht näher
    beschr:Leben,i.)Ur.die Beschreibung der Schaltung wird angenom-
    menq daso das Netz auf die Gleichrichter 1,3 Spannung abgibt.
    somit wird beim Sinschalten den Notzstromaggregates durch den
    stabilisierten Gleichrichter 1 eine Gleichspannung U, grzeugt.
    Die Spannung U, dier Batterie ist kleiner gegenüber Ui. Es soll
    U, um 2 Volt kleinersein als Ui.,Da das Potential am Punkt OC
    böber ist als da@ Potentialp @ kann die Diode 4 nicht leiten,
    Weil.ihre xatbodepositiver ist als ihre Anode. Die Gleich-
    6;*mung.Ul apetzt somit die Wecheelrichter 5 und 6#die* eine
    Wecheelspannung erzeugen# die vom SteuerGerät 9, welchem im
    nachfolgenden Taktgeber genannt wird, befoblen wird.'Die bat-
    ierie liefert keinen Strom und sie iut im Schwebezuatand durch
    den Ladegleichrichter 3 gehalten.
    La soll nun angenommen werden. da&-.a das Netz au;.)sctrt. Dor
    stabilisierte Gleichrichter 1 und.das Ladeger&t 3 könüen keinen
    Otrom mehr liefern, somit wird die Spannung U, plötzlich Null.
    In diesem Moment kann ab'er die Diode 4 leiteng weil der -Funkt «
    negativer (od'er weniger positiv) gegenüber ist. Der Umformerg
    gebildet durch die beiden 1..'cohselrichter 5 und 69 wird jetzt
    über die Diode 4 gefipieLic.#-n. Die, Batterie hat eine Kapazität,
    die zum Beiupiel imntande int, während Stunden dcn Pro
    quc-n"-um.LI'oritif-,r 5 in id 69 übne daso c-eine Spannung viettentlich
    #ibeinkt, zu speinen. Venn das Netz wieder kommt, bildet
    sich sofort wieder die Spannung U, höher als U2 und die
    Batterie Ist aunser Betrieb. Sie mune nachgeladen werden.
    Dies erf ole-t über-das Ladegerät 3, das eine sogenannte U I
    Kennlinie aufweist,
    .Auf eine detaillierte Beschreibung des Ladegleichrichters 3,
    des stabilisierten Gleichrichters 1 wird verzichtet, da diese
    .aus deia Hauptpatent 'hervoruehen. Dc.r stabilisierte Gleich-
    richter 1 besteht aus einer Drehstrom-Drückenschaltung mit ge-
    steuerten Silicium-Zellene- Indem i-!ian dort i-IhtiserLaiiselinitt
    oteuertg kann man d-io Ausgangsspannung stc-;;ibilisie:r-en. Das LuZe-
    corät 3 ist ebenso mittels einer gesteuterten Di-ebstrom-BrUcken-
    schaltung 7rebaut. Man kann durch, Phasenanschnitt die Spannung
    so steuern, dass die Batterie im Schwebezustand gebalten wirds
    oder nach einer bekannten U I-;'ennlinie geladen wird,
    Es wird im Detail die Schaltung der Treundloclen und der beiden
    t
    Wechaelricht-er in BrUckehochaltung berücksichtigt.
    Eb wird- zuerst auf die Wirkungoweiae-des Taktgebers 9 eingegangen
    (siehe Pig. 2b). Er besteht aus einem Quarz-Oazillator 900 und
    Untersetzerotufen 901. Der Onzillator und Untersetzerstufen sind
    bereitr, im Hauptpettent berchrleben ivorden. 2chwingt z.i3. der
    wuarz mit 121600 llzv so kunn m,--tn mit -"cht Unitersetzeratufen er-
    reichen, dase die Frequenz 50 Hz mit einer Genauigkeit von
    -t 1/2 Hz ani Au66ang (A) entsteht. uer Ausgang (B) st urg löoo
    9bMaunvQrechoben gegenüber (A)(£;iehe FI,6f.-3 bei A9B).
    ]*tt'BLMÜI A wird über Widerstund 20 an Trüneletor Ti ge-
    gebbalund Veretärk#. Des S'ißn'al geht in T 2 ein und wird wieder
    Verstärkt. kan nieht# daso den Signal-bei 0 dieselbe Phase
    wie A hatt weil en zweimal um 180 0 phauenverechoben wird (siehe
    Pig. 3). gehau dasselbe passiert mit Signal Bg das über T 3 und
    24 am Kollektor T4 (D) verstärkt aber in Phase mit B erscheint.
    Die Signal C.wird mittelo*Kondennator 32 und Widerut-und 34
    difterenziegte BbenfolZu das Signal D. Bei E und P liegt ein
    digtertholorten Signal vorg das In Pig. 3 abgebildet ist. Ueber
    die-Dioden 36 und 37 wird nur das-poeitive Signal freigelassen,
    und bei G erhält kan eine Polge von Impulsen, wie in FiL#i4, 3
    angegeben. Diese Impulse steuern dann einen manostabilen Nulti-
    vibrator aus-Transistoren T 59 T6 und T T'
    Um die Wirkungsweiae des monostabilen Multivibratorf) zu er-
    läutern wird angenommen, daso keine Impulse bel G c-rr;cljeineno
    Der Tranalator T6 ist polarisiert, so daza er b'-:'ätrom fUhrt.
    Seine Basis ist nämlich negut;v gegenüber dem Emitter. Wenn
    T6 leitet# leitet auch T somit befindet sich sein Kollektor
    71
    auf dem negativen Potential der Leitung 201. Ueber Widerstand
    42 wird die Banie von Transistor T 5 negativ und er sperrt. Unter
    der Annaimeg daas am Punkt B eine variable U X-Spannung vom
    Differentialverstärker 8 bestehend aus den Transistoren T 21 .T221
    T23f T 24 (Fig. 2&) anZelegt ist, wird die Kapazität 43 gemüne zfxLch-
    ,iunio auf ",r.)3. 5 Volt eeladen. Der geht Über Wider-
    stand 40, Zenerdiode 39, Widersthnd 4,11 und Kapezi-tät 43
    Die
    rechte des 'x,,ündeno!.I.töra 43 ist über T 7 'auf Minue-
    Potential der Leitung 201 gelegt. Unter der Annahme@ daso am
    Punkt G die positiven Impulse erscheineng leitet Transistor
    T 5 oo duns Punkt lauf Minuapotentiai 201 liegt. Die Kapazität
    43 wird auf ein noch nagativeres Potential geladen, so daso
    Transistor T 7 sperrt. Die Kapazität 43 entladet sich über T
    und T6# bia zum Moment wo T7 wieder letiotg und der Vorgang
    wiederholt eich. Ueber 42 wird jetzt die Basis von T5 positiv
    geittacht, weil T 7 gesperrt war, 1..#enn nun an Punkt H die
    Spannung li x verändert wird, so ändert sich nach der Formel
    u X
    C
    die Zeit t proportional In der Formel tat I m konstant#
    0 = konetant. Somit erreicht wun ein Signal beim Fünkt lg das
    in der Breite in AbhängiZkeit der Aendermwen von 0 x einitellm""'
    bar ist.
    Die Zenerdiode"39 ist ain Begrenzung Vor»aubeng *mit U x
    nicht höher werden kann alo, die Seneefflnuna*
    Das Signal L hat somit eine doppelte P»e*A*. gegenüber der-
    jenigen von C und zudem eine variable Breite in Punktion der
    Variation von U x beim Punkt'R. Das Signal wird über-W:Ldere.tuM'
    49 au.," T, gegeben (Inverter), dann am bohmi:ttrigger &*bUAOt
    durch Tg und Tl" und Widerstände 52953i54955p56. Der tabotttt-.
    riGger verbessert das Sienal 1 in eci.Mn.Planken-Steimmit«q
    Da* Bignal wird wieder differenziert mittels X*VoniUlt
    und Widerotund 58 reep. 67 und Widerstand 65, und in einen
    Plip-Flop, gebildet durch Til und T12 und die Widerstände
    60,61.61a,62,63j64"die Dioden 59966, Kapazität 60a,61a,
    hineingegeben. Mittels der,Dioden 59 und 66 ist der Plip-Plop
    über die positiven Impulee getriggertp so dass am Ausgang ein
    Signal mit Prequenz z.1ä. 50 Hz (Synahroniaibrung durch die
    Signale bei 0 und D über Wideretände 30 und 31)9 aber mit eJmer
    Phasenverechlebung gegenüber Signal C# die gegebon ist dVWab
    die Variation von U xv entsteht. Diese Phauenverechiebung ist
    über den Differenzialverstärker 8 durch die Belastungeänderun-
    gen an der Auagemgespamung gegebeiae.
    wird
    Das so erhaltene Signal Ovverotärkt und über Tranntomatoren
    auf-die Gitter der verschiedenen eilielMgentegerteß Glei"-
    richter in den Wocheelrichter 596 (Pig.' 2a) gegeben* das
    Signal aber eine tiefe Frequenz besitzt (z.B. 50 RA)t'um dzä-
    Dimensionen der Trunsformatoren klein zu halteat überlagut mm
    dem eiGnal eine hohe Prequenz. Die bohe Preqpe;tg iot geb. 10
    kHz und wird mittels des Multivibratorn gebildet duroh T 12169
    179
    Ta,99T20 und Uiderstände 106 und, 1181, Diodtü 11061119 Kapazität
    1099 114 erzeugt (leig. 2a). Am.)Collektor von.TZO bat man ein
    Signal wie P (siehe Pig, 3). Die Sig#nale 0-uAd 7 #Werde.a gut
    einem Und-Gatter, #;ebildet durch Diodeln 68,69 und widerntand--
    2b)" gegeben. Im Punkt Q der Ylg. 2b entsteht
    Produkt beider Signale, *14 in der Pig. 3 abgebildot
    Signal musa dann voratärkt werden, Die* erfoli;t Übet-,V#'"
    13221
    TI5 und TlG (ZUndkreio X in Fig. 2b). . Der S>nnungoteiler'729..
    int da, um eine Ueberführung zwischen einer Kiwobatterte.* und:#
    einer Flusbatteriesi:annun g (Leitung., 203) zu ermb6liztene Dau
    verstärkte Signal (z'jWidimpulee) wird über Transformator 82 und
    Leitung 217 all das Gitter vom eiliciumgeeteuerten Gle'ßhrichter
    119 gegeben (Pig. 2a).*Die Zündimpulee beim Punkt R der Fig.2b
    sind positiv gegenüber der leitung 216. Be ist bekanntg dann
    zur Undung väh eilidiumgesteurten Gleichr-ichtern ein positiven
    Signal auf der Steuerelektrode benitigt wird. Mitteln T:musfor-
    mator 83 (Fig*2b) überträgt man dieselben Zündirtpulee über Lei-
    tung 215 auf den gesteuerten.Glolohrichter 126 dee Wtoh»lrich-
    tere 5 (!,lg. 2a). Am Punkb 8 der Fige 2b erhält wun soiait die
    gleichen Zündimpulee wie bei R aber galvaniech getrennto*Dieeel-
    be Uoberlagerung -mittels" einer höheren Prequenz plus Veretär-
    kung erfolgt uilt dem Signal beim Punkt T vom Plip-Ylopf dau
    gegenüber Signal 0 um 180 0 phaeo nreroaboben Int uhd auf deit
    anderen Zündkreis X (Fig.2e) mit den Aungangstransformatoren
    gegeben wird. Die verstärkten ZUndimpulee worden über.--
    Trunsformator 88 auf die Steuerelektrode des Glelohrichters 122
    (FiL. 2a) gegeben (siehe U Fig.3). Die Zündimpulee von Transfor-
    mator 89 gelangen auf die steuerlektrodein des.Glatobrichtern 123
    (siehe V Pio.3). Die beiden ZUndkreise.Geben.Kür den Wech-belrlch-
    ter 5 (Pig.2a) Zündimpulee ab# die'um 18e 'Geaenseitig Phasen-
    verechoben sind (siehe Rgß#VU') (Fig.3)A.Auäi3ordem sind pro
    Halbwelle der gewünsohten Wechseispannung mindestens drei Zünd-
    Impulse vorhanden für den Fallu'daas der ernte ZUndiapule den
    Gleichrich-ter nicht zündet,
    Die weit6.ten ia der Fig. 2a nur angedeuteten ZUndkreine X#-wtlj-.
    halten Ihre 2iCnale aus dem Steuergerät 9 bei den Punktew 00
    (Fig.2b) und geben 1.hres"144% auf die $to
    Gleichrichter im liechselrichter 6 ab. Ueber Transformator 94,95
    werden die Gleichrichter 132#142 und über Transformator 1009101
    die Gleichrichter 135.139 gemündet. Die Phasenlag'e zwischen den
    Zündimpulsen Wj und Z9Z1 ist ebenfalls um 1800 versetzt. Der
    einzige Untterschied liegt darin, dann die Zündimpulee ltts#U$V
    für den Wecheelgleichrichtet 5 gegenüber den Zündizpulsen WpY#ZpZ1
    für den Wechselgleichrilohter 6 um einen WinkelZe phasenverschoben
    sind. Diese 2hasenverechiebung ff wirä durch den Differentialver-
    stärker 8 aufgrund der Spannung am Verbraucher 149 vorgenommen.
    Diese Phasenverschiebung macht sich an de.u Transformatoren 1439144
    der beiden Wechselrichter 596 bewerkbarg wie dies.in Pia93 bei
    u 143, u 144 gezeigt ist. Da diese beiden Truneformatoren in
    Reihe geschaltet sind# gelangt die in Pig*3 Sozeigto SP*nnungeforn
    u SEK auf deh Filter lp welcher bewirktg das'a die Spannungeform'
    der gcwünschten Wechselepannung einunförmig wird.
    Wie 'uer#."itzj. 4;eziagt, bestehen die Wecheelgleichrichter 596 der
    Fig.2a eigentlich aus zwei getrennten fflokenaohaltungen mit zuge-
    hörigen Zündkreinen. DielPhasenlage der beiden Aungaxigeapannuffln.
    ist gesteuert# eo dann mit Verschiebung derselben eine ßpaanungo--
    stabilisierung hervorgerufen wird*
    Die Wirkunjuweise der in-Fige 2a'pgeigten Brüok-emehaltung den
    Wechselrichtere 5 ist folgendet Sie besteht aus den igebtouerten
    Gleichrichtern 119912291231126 9 den Berlendioden
    den Blindetromdioden 119ap122a#12#a912(*#-der KommÜt4.###
    zität 12.7.128 und der Be#xennungedlodendroseiln 129 0 Uhd
    Transformator 143, Die Impulse lUr -die SteUMM1exto# OW
    Gleiobrichter@ welche in naobfolgenden Thyrictoren grenannt wer-
    den# - aind so ausgelegt# daso Thyristor 119 und 126 zusammen ein's'e.-
    achaltet werden und dann (mit 180 0 Phasenverechiebung) die Thy--.i
    ri storen 122 und 123. In der Annahme, dass beim Einschalten d#O
    Geräten die Thyristoren 119 und 126 Impulse auf ihre Gitter über
    die leitungen 217p21692159214 bekommene flieant dür hlitcoia aus der
    Spannungsquelle 1 (Pig.2a) folgendermüssen: Plus-Pol-Kondensa:to'r
    1729 Leitung 2069 Dronsel 1299 Thyrietor 119, Diode 120, Punkt 2,
    Wicklung des Transformators 143, Funli-t Slt Diede 125,
    den
    126t Dro-esel.130 und zurUck über die Leitung 205 aiif"Iii.ii-iut3-Pol.
    Die Kondensatoren 127 und 128 bekommen eine Spannung viie in Fig4..2,a
    eingezeichnet'. Wie ei#sichtlich istg fliesst der Stron im Trano-.
    formator 143 vom Punkt S' bis Sie Bei Fortnahme der Züridimpulao
    -von den Gittern von 119 und 125 und bei Anlegen der Zündimpulse
    an den Gittern von 123,122 fliesst der Strom jetzt vom Plus-Pol
    auf Leitung 206, Drossel 129# Thyristor 1239 Diode 1249 Punkt Oje
    Transformator 143, Punkt Sg Diode 121p ThyriF.ftor 1229 Dros#"e2. 1.30
    und zurück längs Leitung 205 auf den
    jetzt im Truneformator 143 vöni runkt S bis ilu.>11-"t 29 (101.,0
    1
    umgekehrt wie vorher. Da der lillut3,-n im 145 Feill
    zeichen ändert, entsteht an der voii eine-
    rochteckige Ileobeelapannüng (siehe Pig.3).
    Die Thyristoren mUosen Melörcht Jalzzu dienen die
    täten 1.27 undl 128 und die 1.29 und 130.
    Der l,.oiidenLe,<itor soll ivite J..ii 21g. 2a Lo-.
    ren 11.9 und 126 Wünn plötzlic11... 123 121-Iüc.,-tg riieht manp
    daoo über Ihn an der Anode von Thyriator 119 aino
    80lOgt Wirde 90 daßl Währe.nd Z.Be 50 Mikrüsekunden (bestimmt
    durob deh Wort V.oa.127 und.129) die-Anode eine negative Spann'urig
    bekommt und die Diode 119 sperrt. Dasselbe paseiert mit Diode 126
    und 122* Wenn Diode 122 leitetg so wird der.Plus-Pol der Kapazi-
    tät 128 auf die kathode von 126 gelegt und somit die Diode 126
    zum Sperren gebracht. Die Beriendtoden 1209121.,124 und 125 eind
    eingesetzt, um zu vermeiden, duze die Kapazitäten 127 und 128
    sioh über die Primärwichlüng des Transformatorn entladen. Die
    Blindetromdioden 119at122aj123a und 126.a nind da, um bei induk-
    tiver Last die Upannungespitzen, die am Pri.mär entstehen, abzu-
    schneiden. Sie führen Strom zurUck in die Batterie. Die Energie
    1
    der induktiven Last wird über den Transforrt.ator an der
    seite übertragen und durch die Dioden in das Speisegerät zurück-
    gegebene
    Da der meite 1.gleobeelriobter 6 bestehend aus Drosueln
    131 und 1369 Thyristoren 132.1359139,142, Scriendlotlen
    140#14110,Xommutierungekapazitäten 137.138, Blindetromdioden 132a,
    gegeMber dem ervten um einen gewiesen Viinkel
    "hoben tot» orilbt 4i*b-das Spannungsdiagramm U 144 in
    »i», 49klung ddr Transformatoren 143.144 sind in
    wird eine Addition der.beiden Signale
    durchgetUrt und an Ausgang entsteht ein Signal wie U sek auf
    Ilige 3. Vie ereiahtlichv kann man je nach PhaEienverechiebung ein
    schmalen oder ein breites Signal bekommen. Man kann somit die Span-
    nung steuern, wie aus der Aenderung des Integrals der Plächen her-
    vorCeht. Die Rechteekopannung wird über einen Filter# bestehend
    A.
    aun Dronneln 145 und 147 und Xapazitäten 146 u.-.d 146 gegeben und
    Ausgang bekommt mer. eine 'E'gUur.Ppannurig, mit einem geringeren
    Die Stabilisierung der Spannung.erfolgt mittels eines Differgntiale'
    veretä#kere 8$ der aus Transformafor- 1509 Dioden 152.91529153,15A--9
    Kondensatbr 155p Trunvietoren T 3,T24 und Viderstand 3.56'
    und-170 beateht.(sieho Fig.2a).
    Zu - f,6#n#en sind diene Differentialverstärker beschrieben. Die
    fflundgropamung auf der Laat 149 wird über Transfch.,#-.iatur 150 auf
    eine niedrigere Spannung übertragen. Sie wird gleichgArichtet mit-
    teln der Dioden 151 bis 154 und geglättet mit Kondennator 1.55-,
    Mitteln den Potentiometere 157 hat man eine VariatIonsmöglichlielt
    Ja-dvr Ist--Opannung an der Last 149, die eimr Soll 'Spannung
    du41eitungen 201.221 über Spannungsteiler 164 ver-
    glichen wtrdf, Die Trandetoren T 21 und T 22 und Widerstände 15n-.160,
    161g162-gl63 bilden einen normalen Differentialverstärker. Das Ver-
    etäekte Digterameignal-wird an Transistor T
    23 und T24 gc'el'en
    undikommt Uber Leitung 210 beim Punkt'H vom monostabilen Mult-i-
    vibrator. Die Wirkung diesen Gleichstromeignals ist berei-"(,$-B
    erläutert worden* Je nach Lantverhältnissen und Schwankungcn der
    Batterie wird somit die Phasenverechiebung der beiden Eräckeil, in
    den Vechselrichtern 596 1,eändeZt. -um eine optimale Spannungsstabi.-'
    lisierung z u erzeu,.;exi. Der .Iiderottund 170 bildet eine GegenkoppIunk:
    um die Stabilität und Lineeizitäl des Gleich2troz.-Äverstärl"err, zu Vera
    bessern.
    .Die Speisüng der -Weahaelrichter 596 erfolgt im normalen Pall, (wenn
    äus netZ vorhanden ist) über eine stabilisierte Gleiobrichter.;. gruppe 1. Die Drossel 171 und Kapazität 172 sind Siebglieder. Wenn Netz vorhanden ist# erscheint auf der Kapazität 1129 zwischen Leitungen 205 Üno 206 eine S . pannung z*B. von 115-Volt, Die Upannung der Batterie 175 ooll.110 Volt betragen. Die Diode 176 kann nicht leiten, weil seine . Kathode positiver (um 5 Volt) gegenüber seiner Anode ist. Wenn das Netz wegen Störungen ausfälltg erscheint über die Xapazität 172 keine,Spannungg weil der Gleichrichter 1 nicht mehr funktionieren kann'. Somit leitet die Diode 176 und der Strom für die Speiaung des #f'eohselriähters bej3obx.o.>'..bt diesen Weg: Plus-l>ol Batterie 175, DJ.Ode 176, Leitung 206v Drossel 129 und 131, beide.Diodensätze der Brückenschaltungen, Drossel 130,136 und über Leitung 205 und 230 zurück auf den Minua-Pol der Batterie* Die Batterie hat eine Kapazität, die-erlaubt,ztB.'den VieAselrichter während 2 Stunden ununterUcochen zu opeiaen. Wenn das Netz wieder köznmtp wird die Batterio aunser Betrieb geßetzt (wegen der Diodenwirkung.) und der Prequenzumformer läuft Weiter ohne Unterbruch9 geopiesen durüh das Netz.
  • Die Batterie wird dann über dem Batterieladegerät 3 wieder geladen# nach einer bekannten U I-Kennlinie. Das Batterieladegerät hält die geladene Batturie in Schwebeladungg da es auch ständig am Nptz angeschlossen Ist. Wir sehen aomit, daao mittels einer zolchen Linrichtung: a) Eine ununterbrochene ]rgendelnen Verbrauchers (t.B. Computer) erfolgen kann,)
    Die 8j2annung, am Ausgang ist stabilisiert gegenilber last-
    *obvankungen zwischen 30% und 10096, Netzschwankungen,
    Batterieschwankungen von k 10;# bei Notbetrieb.
    c) Die Wforbatterie lat bei'Netzepannung mittele.der Diode
    176 entlastet.-Sie ist ständig in Schwebeladung gehall',en
    durch die Wirkung des Batterieladegerätea', iot ihre*,-
    Lebensdauer beträchtlich länger# aa sie nur bei Netzausfall
    die Wecheelgleichrichter speist.
    d) Durch die Wirkung des Ausgungsfilters int die Spannung r;iiiun-
    U U -
    förmig mit einem sehr getringen Klirrfaictor (z.B. 10/13).
    e) Die Zündung der Thyristoreh erfolgt inittels eirt--r Polge von
    Impulapaketen, die eine sichere Zündung gewäni,leisten. Ii,#;r;n
    der erste Impuls nicht zündetp koic#m*t sofort ein zeieitr;,:r.
    Speiaung erfolgt Über Trafoog die klein se--*#f.n 'können, &eJ1
    die Impulefrequen'7. bedeutend höher als die tatsälIchliche
    Prequenz doo-WechselrichtArn iut (10kliz gegenüber 50 Hz).
    t)-MKWQb Verwendung einer Brückenschaltung flir den Vechselrichter-
    b auatein be.kommen die Thyrietoren keine groesen Ueberspannungen
    (mgx. 195 Mal die Batteriebpannung), die Tranoformutoren 143
    und 144 werden vereinfacht in ihrer Bauweine: keine bifil-aren
    und verschachtelten 'Wicklungen notwendig wie in der Mittel-
    punkt-lichaltunge
    Indem man dar,',ganzu byete4i" dreiwial verwendet" kann man sehr
    leicht eine,Dauorstrom-Verporgung,»quel.'jle fUr Drebetrom
    bauen (aie Impulse b.e1#4 A;Müesenl in dreif acher Aunf Uhrung,
    01
    um 120. phas-onv#orschoben erzeugt,wer n).#' Diz Sekundär-
    wicklungen'der Transformatoren würdendann z. B. in Ste:rrs
    geschaltet sein*

Claims (1)

1,fotstromaggreg.,at nach Hauptpatent (Geß.NO . ........ dadurch",gekeiinzQ#ehr-c-tv daas mindestens zwei Wechselrichter (5,6) eiigangsaeitir, mit Gleichtichtern (1,3) sowie einem oazillatür und Zündkreise enthaltenden Steuergerät (9) ver- bu nd en sin d unter gleichzeitiger Anordnung eines Differential- verntärkers (8) zwischen Verbraucher (149) und mindestene einein ZUndkrein im Steuergetät (9). 2. Notetrow-aggre-,jat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet.' daas der für die Speisung der Vechselrichter (5,6) vorge- nehene Gleichricbter (1) und der für die Aufladung der Batterie (2) vorgesehene-rweite Gleichrichter (3) auaguncä- neitig parallel verbunden sind und in einer Verbindunge- leitung eine Diode .(4) aufweisen. 3. 1-iotetromaggregat nach Art.e3prych 1, 'dadurch gekennzeichnet, dass die einerli Wechijelrichter (5) zugeordneten Zündkreise (X) ZunaU.,gulrie (RIS9V9U) auf die Gleichrichter (1 19,9 12691229123) abgebeng atit einer vorher bootifamten PhaE%enviar- achiebun gegenüber den Zün(Ii.mpulag#-n (W9Y,Z#Zl), welche von den deui anderen Wecli5eIrichter (G) zupeocdne-Len Zündkreinen OX) abgegeben v-crdon.
Notetromaggregat nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekenasejohw# nete daus die Phasenverschiebung in Abhängigkeit zur ig. Differentialverstärker (8) erzeugten Spannungzänderung-stehte Notetromaggregat nach Ansprüchen lt 3 und 4, dadurch gekonn. zeichn-etg daas der aj:r ,kenderung am Verbraucher (149) an- sprechende Differentialverstärker (8) die Phu.senverschiebung so oteuertt dass am Ausgang den Pilters (7) immer eine konstwate Spannungowaplitude vorhanden ist, 6. NotetromagGregat nach iinsprilchen 1 und 3, dadurch gekennzeich- net, daas eine aus den Transistoren (T17, Tjag- 1Z149 T20) bestehender Multivibrator mit dem.Lingang der Zündkreine-(X) ver-buiaden ist, zur Ueberlagerung einer-höheren Prequenn iut dan die tündimpulee steuernde-Spannungseigna14 Notgtromaggrogat nach Anspr'uch-1, dadurch eekennzeiohnett das.-A jeder Ilechselriebter (5 bzw. 6) eine Bril ckenschaltung enthältt bestehend aus den gesteuer1.-en Gleichriehtern (119, 122.123.126 bzw. 132e1359139.142), den- Kommutierungokonden- eatoren (122.128 bzw« 137j138) zum schnellen und belantunge- unabhängit;en Unladent und gegengeschalteten Diod an (1209121t 124»125 br.w. 133v135#Ie#0,1.42) zur Vermeidunt, von Spatinunt"fl- erhöhungen bei Lee.-Clauf, wobei der Eingang der Arücken- echaltung Uber Droseeln (125- 130 bzvf. 131 -136) mit dügt GleichrIchter (1) rovii-e über die Diode (4) mit derd Plugpol der Batterie (2) verbunden tat und die mi t telpUM -to nza Ptung
zwischen je zwei Dioden mit-der PrimärWicklung des AusCangstrausformators (143 bzw. 144) verbunden ist. 8.- Notetromaggregat nach AnsprUchen 1 und 7, dadurch ge.Irenn- zeichnet, daso die. Zündkreise (X) in jeder lialb,.-ielle der auf den Verbraucher gelangenden Wechoelspannung je :.;wei der steuerbaren Gleichrichter (1199126 bzw. 132.14-2., mindestens drei Impulse Uüermitteln. 9. Notetromaggregat nach Ansprüchen 1 und 7, dadurch ze:Lohnetg dasa'die Sekundärwicklungen der beider Ausgangs- traneformatoren (143t144) in Reihe bititerei-n#-Lneier geüchal-Let sind.
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