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DE1488249B2 - Synchronmotor mit einem permanentmagnetrotor - Google Patents

Synchronmotor mit einem permanentmagnetrotor

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Publication number
DE1488249B2
DE1488249B2 DE19631488249 DE1488249A DE1488249B2 DE 1488249 B2 DE1488249 B2 DE 1488249B2 DE 19631488249 DE19631488249 DE 19631488249 DE 1488249 A DE1488249 A DE 1488249A DE 1488249 B2 DE1488249 B2 DE 1488249B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
voltage
semiconductor switching
synchronous motor
switching element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19631488249
Other languages
English (en)
Other versions
DE1488249A1 (de
Inventor
Yutaka Kobe; Sasabe Kaoru Ikeda; Tanaka (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE1488249A1 publication Critical patent/DE1488249A1/de
Publication of DE1488249B2 publication Critical patent/DE1488249B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • F24F13/16Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers built up of parallelly-movable plates
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the kind of motor
    • H02P25/022Synchronous motors
    • H02P25/024Synchronous motors controlled by supply frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Synchronmotor mit einem Permanentmagnetrotor und mit mindestens je einer Ständerwicklung, die über ein steuerbares Halbleiterschaltelement an eine Batterie schaltbar ist, und einer Steuerwicklung, in die bei 5 Drehung des Rotors eine drehstellungsabhängige Spannung induziert ist und die in Reihe zu der Sekundärwicklung eines Koppeltransformators in dem Steuerkreis des Halbleiterschaltelementes liegt, welcher Kopplungstransformator primärseitig an eine Quelle für ein äußeres Synchronisiersignal angeschlossen ist.
Bei einem bekannten Synchronmotor von diesem Bauarttyp (französische Zusatzpatentschrift 68 406) sind keine Vorkehrungen getroffen, um den Treibstrom in Abhängigkeit von der jeweils vorliegenden Treibspannung zu regeln. Als Folge davon hat eine höhere Treibspannung notwendig auch einen größeren Treibstrom zur Folge. Da die Belastung jedoch konstant ist, wäre die größere Stromstärke gar nicht erforderlich. Sie führt nur zu einer schnelleren Entladung der Batterie und überdies zu unerwünschter Wärmeerzeugung.
Da aber der Synchronmotor dieser Bauart seine Treibspannung von einer Batterie zugeführt erhält, also einer Energiequelle mit in relativ weiten Grenzen veränderlicher Spannung, da weiter der Motor auch bei der niedrigsten zu erwartenden Treibspannung noch die erforderliche Leistung erbringen muß, ergibt sich beim Synchronmotor der bekannten Bauart unausweichlich bei höherer Treibspannung auch eine unnötig hohe Motorleistung, die lediglich die angeführte raschere Entladung der Batterie bzw. das Erzeugen unnötiger Wärme zur Folge hat.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen derartigen Synchronmotor veränderlicher Drehzahl so auszubilden, daß durch eine vom jeweils aufgenommenen Treibstrom abhängige Rückregelung die Motorleistung automatisch auf einem vorgegebenen Wert gehalten wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Synchronmotor der eingangs genannten Art ernndungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Motor mit konstanter Belastung eine direkt oder indirekt den Strom oder eine die Spannung der Batterie messende, mit der Steuerelektrode des Halbleiterschaltelementes verbundene Detektorschaltung vorgesehen ist, die bei Ansteigen des Stromes über einen vorgegebenen konstanten Wert, der dem Entladezustand der Batterie entspricht, eine diese Änderung kompensierende Vorspannung an die Steuerelektrode des Halbleiterschaltelementes legt.
Durch diese Ausbildung des Motors wird erreicht, daß der Treibstrom automatisch auf dem kleinsten der Belastung entsprechenden Wert gehalten wird, und zwar selbst dann, wenn die Batterie eine besonders hohe Spannung angibt, wie das beispielsweise nach dem Einsetzen einer neuen oder frisch geladenen Batterie der Fall ist. Damit wird sichergestellt, daß kein unnötiger Stromverbrauch dazu führt, die Batterie unnötig rasch zu entladen. Die Batteriekapazität wird damit optimal ausgenützt und der Antrieb des Synchronmotors damit auf lange Sicht gesehen entsprechend weniger aufwendig.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 die Schaltung einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 die Schaltung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
F i g. 3 die Schaltung einer weiter abgewandelten Ausführungsform.
F i g. 1 zeigt eine Treibschaltung 201. Diese weist als Halbleiterschaltelemente Transistoren 202 und 202' auf. Man erkennt weiter Ständerwicklungen 203 und 203' des Motors sowie ebenfalls im Einflußbereich des Motors bzw. seines Läufers angeordnete Steuerwicklungen 204 und 204'. Eine Batterie 205 dient für die Stromversorgung, und eine Wechselspannungsquelle 206 liefert über einen Koppeltransformator 207 ein externes Synchronisiersignal.
In die Treibschaltung 201 ist weiter die den Treibstrom oder die Treibspannung messende Detektorschaltung 208 einbezogen.
Ein Permanentmagnetrotor 209 gehört einem Synchronmotor 210 an, dessen Stator die Ständerwicklungen 203 und die Steüerwicklungen 204 trägt.
Die Detektorschaltung 208 besteht aus einem Transformator 211, dessen Primärwicklung vom Treibstrom durchflossen wird. Sekundärseitig sind an ihn eine Diode 212, ein Widerstand 213 und ein Kondensator 214 angeschlossen.
Diese Schaltung arbeitet wie folgt: Bei der Drehung des Permanentmagnetrotors 209 wird in die Steuerwicklungen 204 und 204' eine Spannung induziert. Diese wird an die als Halbleiterschaltelemente verwendeten Transistoren 202 und 202' gelegt. Dadurch ist deren Schaltwirkung gesteuert. Diese Schaltwirkung regelt den Stromfluß durch die Ständerwicklungen 203 und 203', der den Permanentmagnetrotor 209 veranlaßt, sich zu drehen. Liegt am Koppeltransformator 207 primärseitig ein Synchronisiersignal, so wird der Schaltzustand der Transistoren 202 und 202' von diesem Synchronisiersignal gesteuert. Der Permanentmagnetrotor 209 dreht sich dann synchron zur Frequenz der von der Synchronisierungsignalquelle gelieferten Spannung. Damit ist die grundsätzliche Arbeitsweise eines solchen Synchronmotors erläutert.
Während dieser Arbeit stellt die Detektorschaltung 208 jede Änderung des Treibstromes fest und gibt eine zur Stromstärke dieses Treibstromes proportionale Spannung an die Basis der Transistoren 202 bzw. 202'. Durch diese Vorspannung wird der Treibstrom selbsttätig auf einen beliebig vorbestimmten Wert heruntergeregelt, sobald er zu groß wird.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der Schwankungen der Batteriespannung festgestellt und die Motorleistung unabhängig davon auf einem festen Wert gehalten werden kann. Mit der Ausführungsform nach Fig. 1 übereinstimmende Teile sind mit einem um die Zahl 20 größeren Bezugszeichen gekennzeichnet. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besteht die Detektorschaltung228 aus einem veränderlichen Widerstand 231. Dieser ist parallel zur Batterie 225 geschaltet. Dadurch wird eine zur Spannung der Batterie 225 proportionale Spannung als Vorspannung an die Basis von Transistoren 222a und 222a' gegeben. Bei hoher Batteriespannung wird dadurch der Treibstrom vermindert und somit die Motorleistung auf dem gewünschten Wert gehalten. Dabei werden die Transistoren 222 und 222' durch die Transistoren 222α und 222a' über einen Transformator 232 angesteuert, durch den die eine Vorspannung liefernde Batterie 225a von
der Batterie 225 zur Lieferung der Treibspannung schaltungstechnisch getrennt ist.
F i g. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform. Dabei sind die mit Fig. 1 übereinstimmenden Teile mit um die Zahl 40 größeren Bezugszeichen gekennzeichnet. Bei der Ausführungsfonn nach F i g. 3 besteht die Detektorschaltung 248 aus einem Widerstand 251, einem Kondensator 252 und einem Schalter 253. Ist bei dieser Ausführungsfonn die Spannung der Batterie 245 höher als sein vorbestimmter Wert, z.B. weil eine frisch aufgeladene Batterie eingesetzt wird, und ist der Treibstrom in den Ständerwicklungen 243 und 243' entsprechend groß, so wird in die Steuerwicklungen 244 und 244' eine größere EMK induziert, wodurch der Basisstrom der Halbleiterschaltelemente 242, 242' angehoben wird. Wegen des angehobenen Basisstromes kommt es zu einem erhöhten Spannungsabfall am Widerstand 251. Der Kondensator 252 dient als Glättungskondensator. So wird wegen der Basis-Emitter-Gleichrichterwirkung jedes der als Transistoren ausgeführten Halbleiterschaltelemente 242 und 242' an eine automatisch nachgeregelte Vorspannung angelegt und die Motorleistung auf dem vorbestimmten Wert gehalten. Der Schalter 253 ermöglicht es, die automatische Vor-Spannungsnachregelung beim Anlaufen des Motors zu unterbinden.
Durch diese Schaltungen ist also der Energieverbrauch und damit die von der Batterie zu liefernde Energie in einfachster Weise auf ein Minimum verringert.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Synchronmotor mit einem Permanentmagnetrotor und mit mindestens je einer Ständerwicklung, die über ein steuerbares Halbleiterschaltelement an eine Batterie schaltbar ist, und einer Steuerwicklung, in die bei Drehung des Rotors eine drehstellungsabhängige Spannung induziert ist und die in Reihe zu der Sekundärwicklung eines Koppeltransformators in dem Steuerkreis des Halbleiterschaltelementes liegt, welcher Kopplungstransformator primärseitig an eine Quelle für ein äußeres Synchronisiersignal angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Motor mit konstanter Belastung eine direkt oder indirekt den Strom oder eine die Spannung der Batterie (205, 225, 245) messende, mit der Steuerelektrode des Halbleiterschaltelementes verbundene Detektorschaltung (208, 228, 248) vorgesehen ist, die bei Ansteigen des Stromes über einen vorgegebenen konstanten Wert, der dem Entladezustand der Batterie entspricht, eine diese Änderung kompensierende Vorspannung an die Steuerelektrode des Halbleiterschaltelementes legt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19631488249 1962-10-25 1963-10-25 Synchronmotor mit einem permanentmagnetrotor Withdrawn DE1488249B2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4772062 1962-10-25
JP5163162 1962-11-17
JP5815562 1962-12-19
JP6818863 1963-09-05

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1488249A1 DE1488249A1 (de) 1969-09-18
DE1488249B2 true DE1488249B2 (de) 1971-10-28

Family

ID=27462086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631488249 Withdrawn DE1488249B2 (de) 1962-10-25 1963-10-25 Synchronmotor mit einem permanentmagnetrotor

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3302083A (de)
DE (1) DE1488249B2 (de)
FR (1) FR1385452A (de)
GB (1) GB1068843A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3302083A (en) 1967-01-31
DE1488249A1 (de) 1969-09-18
GB1068843A (en) 1967-05-17
FR1385452A (fr) 1965-01-15

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