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DE1488193A1 - Zweiphasen-Magnetlaeufermotor - Google Patents

Zweiphasen-Magnetlaeufermotor

Info

Publication number
DE1488193A1
DE1488193A1 DE19641488193 DE1488193A DE1488193A1 DE 1488193 A1 DE1488193 A1 DE 1488193A1 DE 19641488193 DE19641488193 DE 19641488193 DE 1488193 A DE1488193 A DE 1488193A DE 1488193 A1 DE1488193 A1 DE 1488193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
magnetic rotor
phase magnetic
rotor motor
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641488193
Other languages
English (en)
Inventor
Otzipka Dipl-Ing Willi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Publication of DE1488193A1 publication Critical patent/DE1488193A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Zweiphasen-Magnetläufermotor-Die Erfindung bezieht sich auf einen Zweiphasen-Magnetläufermotor, dessen Ständerpole als aus den Motorplatinen herausgebogene Polzacken ausgebildet sind. Zwischen den Motorplatinen sind zwei Erregerspulen vorgesehen, welohe von gegeneinander phasenversohobenen Strömen durchflossen werden. Die Platine der einen Polarität besteht Aus zwei spiegelbildichen, symmetrisch angeordneten Teilen. Im Zuge der Weiterentwicklung der Magnettechnik ist es geluogen,leistungsfähige Magnetläufermotoren zu entwickeln, die allen anderen Synchronkleinstmotoren ewegen ih-res aohen Wirkungsg2ades überlegen sind und deshalb vielfach in der Steuer- und Regeltechnik Anwendung finden. Bei gleichen äußeren Abmessungen und gleicher elektrischer Leistungsaufnahme wird mit Magnetläufermotoren im Gegensatz zu Motoren mit einem Hsteressläufer mehr als das zehnfache Drehmoment an der Antriebsachse erreicht. Dieser Vorteil wird jedoch mit einigen Nachteilen erkauft, die mit der Wirkungsweise der Motoren zu-8ammenhängen.
  • Der zunächst entwickelte unsmetrische Magnetläufermotor ohne Hilfsfeld wird häufig als Uhrenmotor verwendet. Die Unsymmetrie dieses Motors ergibt sich aus rein konstruktiven Gründen und hat auf die elektrischen Eigenschaften des Motors nur einen sehr geringen Einfluß. Dieser Motor läuft von selbst au, jedoch hat er keine bevorzugte Anlaufrichtung, d. h. er läuft nicht sicher in nur einer Richtung an. Aus diesem Grunde muh er mit einer Rücklaufsperre versehen werden. Als weitere Entwicklungsstufe ergab sich dee symmetrische Magnetläufermotor mit Hilfspolen, welche, einen ähnlichen Aufbau wie der Motor ohne Hilfspole aufweist. Die Pole sind bei dieser neuen Anordnung lediglich aufgespalten und zum Teil mit Kurzachlußringen versehen Worden. Hei diesen Motoraa ist der Anlauf aus jeder Läuferstellung sichergestellt, was für die Betriebssicherheit wichtig ist. Wegen der hohen kineti-schen Znergie der häufe:.. dieser Motoren müssen auch dioee mit Rücoklaufsperren versehen werden. Um eine mechanische Rücklaufsperre zu vermeiden, kann auch eine magnetische Sperrwirkung erzielt werden, jedoch geht dabei ein Teil der guten elektrischen und,iechanischen Eigenschaften des Motors ver-loren. Als weitere Stufe ergab sich der Doppelmotor. Dieser Motor besteht aus zwei hinteireinander geschalteten syrmetrischen Magnetläufermotoren, deren Ständer oder Läufer räumlich nm 90° e1 gegeneinander versetst Bind und bei denen die Spulen gleichfalls mit um 90°e1 verschobenen Strömen gespeist werden. Unter dieser Bedingung ist die Sumße der Rückstellkräfte in jeder Läuferstellung gleich Null, wenn ein sinusförmiger Verlauf vorausgesetst wird. Der Läufer kann in jeder Stellung stohen bleiben. Bei Einsohalten dieses Motors erhält der Läufer einen Impuls, und zwar muß dieser Impuls so groß sein, daß der Läufer seine synchrone Drehzahl erhält, damit er nicht von nächsten entgegengesetzten impuls wieder abgebraust wird. Da nicht jeder Impuls in der gleichen Richtung erfolgt, kann der Läufer auch in Gegenrichtung anlaufen. Er wird jedoch durch die magnetische Sperre in der nchsten Halbwelle abgebremst. Dar Läufer diesen Motors darf nur eine beschränkte Masse haben, da, wiea bereite erwähnt, der Einschaltstoß den Läufer in die synchrone Winkelgeschwindigkeit werten muß. Die beschriebene Ausführung des Zweiphasen-Magnetläufermotors als Doppelmotor weist allerdings einen entscheidenden Nachteil auf, nämlich die große Bauhöhe, welche dadurch bewirkt wird, daß zwei Motoren hintereinander geschaltet werden. Ausgehend von einer Anordnung, wie sie eingangs beschrieben ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen konstruktiv vereinfachten Motor, insbesondere im Einblick auf ein an den Motor anschließendes Getriebe, anzugeben, um dadurch eine billigere Fertigung zu ermöglichen. Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß die Platine der anderen Polarität aus einem Teil besteht und gleichzeitig als Trägerplatine für ein an den Motor anzuschließendes Getriebe dient. Dadurch, daß die zweite Motorplatine aus nur einem Teil besteht, ergibt sich ein vereinfachter Aufbau des Motors, welcher die Herstellungskosten desselben, insbesondere wegen der vereinfachten Fertigung, herabsetzt. Außerdem wird für das anzuschließende Getriebe nur noch eine Platine benötigt, wodurch die axiale Höhe der aus Motor und Getriebe bestehenden Einheit verringert wird, was insbesondere beim Einbau in flache Geräte von Vorteil ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel. der Erfindung ist in den ZQißhnungen dargestellt. In Fig. 1 und 2 sind zwei Ansichten den Motors dargestellt. Fig. 3 zeigt die Hauptplatine, und die Fig. 4 und 5 geben eine der beiden oberen spiegelaffmetrischen Platinen wieder. Mit 1 ist die Hauptplatine des Motors bezeichnet, auf welcher die Spulen 2 und 3, um die Kerne 4 und 5 gelagert, angebracht sind. Die Spulendrähte sind an die Steckerstifte 6 harangeführt, welche es ermöglichen den Motor direkt auf eine Spannungsquelle aufsustecken bzw. flexible Leitungen an den Motor anzuschließen. Die Statorpole 7 der Hauptplatine vorteilen sich gleichmäßig an Umtang der Statorbohrung und sind räumlich durch einen Winkel von 45° voneinander getrennt. Zwischen diesen Polen sind die Pole 8 und 9 der beiden oberen Platinen 10 und 11 angebracht, wobei jeweils zwischen vier Polen der Hauptplatine 1 drei Pole der oberen Platinen 10 und 11 symetrisah angeordnet sind. Die beiden oberen Platinen sind spiegelsymmetrisch gleich ausgeführt und durch die an der Halterung 12 angebrachten Führungestüßke 1 7 mit den Augnehnungen 13 sentrisah angeordnet. In der Ständerbohrung läuft der Dauermagnetläufer 14, welcher an der Stelle 15 mit seiner Welle 16 im Lagerschild 18 gelagert ist. Die Verbindungsniete 19, welche das Lagerschild 18 halten, bestehen aus unmagnetischem Material, um einen Kurzschlu8 zwischen der Hauptplatine 1 und den obren Platinen 10 und 11 zu vermeiden.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n e p r ü o h e 1. Zweiphasen-Magnetläufermotor mit als Polzacken ausgebildeten aus den Motorplatinen herausgeboggenen Ständerpolen, welcher zwei zwischen den Motorplatinen angebrachte, von gegeneinander phasenverschobenen Strömen durchflossene Erregerspulen aufweist, und bei welchem die Platine der einen Polarität aus zwei spiegelbildlichen, symmetrisch angeordneten Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (1) der anderen Polarität aus einem Teil besteht und gleichzeitig als Trägerplatine für ein an den Motor anzuschließendes Getriebe dient.
  2. 2. Zweiphasen-Magnetläufermotor nacb Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor und das Getriebe in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.
  3. 3. Zweiphasen-Magnetläufermotor nach Auspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Nordpole verschieden von der !zahl der ßüdpcle ist.
DE19641488193 1964-03-03 1964-03-03 Zweiphasen-Magnetlaeufermotor Pending DE1488193A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0047193 1964-03-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1488193A1 true DE1488193A1 (de) 1968-12-05

Family

ID=7271923

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641488193 Pending DE1488193A1 (de) 1964-03-03 1964-03-03 Zweiphasen-Magnetlaeufermotor

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