DE1487380A1 - Tonschaltung - Google Patents
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G3/00—Gain control in amplifiers or frequency changers
- H03G3/20—Automatic control
- H03G3/30—Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
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- Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
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Description
PHB. 31.521
"Torschaltung."
Die Erfindung betrifft e-ine Tonschaltung, insbesondere -e ■
Tonschaltung für ein Magnettongerät.
Venn ein Magnettongerät zur Aufzeichnung benutzt wird, ist
es wichtig, dass der Aufseichnungsstrom durch den Aufzeichnungskopf
einen gewiesen Wert nicht übersteigt) weil sonst infolge einer Sättigung
des Tonbands eine starke Verzerrung des aufgezeichneten Signals auftritt. Zu diesem Zweck wird häufig der Pegel des Aufzeichnungsstroms mittels eines magieohen Auges oder eines Messgeräts überwaoht
und das Aufzeionnungsnireau Tön Hand naoh geregelt. Sin anderes Verfahren besteht darin, dass eine Schaltung eingefügt wird, die elektronisch
die Verstärkung des Aufzeiohnungsverstärkers herabsetzt,
wenn das optimale Aufzeichnungsniveau überschritten wird. Um dafür
zu sorgen, dass eine etwaige Verzerrung nur während einer sehr
kurzen Zeit aufgezeichnet wird, muss die Verstärkungsregelung sehr
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BAD
-2- m. 31.321
•ohne 11 auf das Ueberlässungssignal ansprechen ,d.h. sie muss eine "kurze Ansprechzeit
haben. Auch sues, wenn die Verstärkung herabgesetzt ist
(bei einem Magnettongerät), die Erhohlungszeit lang sein, so da·β da·
Ohr die Verstärkungszunahme nicht wahrnimmt, veil »ich cons-i «in unerwünschter
Lautetärkekompressionseffekt ergibt·
Ihnliche Schwierigkeiten und Anforderungen treten bei anderen
Tongeräten auf, und es ist der Hauptsweck der Erfindung) Terbeeeerte
Anordnungen zur selbsttätigen Verstärkungsregelung (A.S.R.)
>u schaffen, die mit verhältnismäßig geringen Aufwand an Schaltelesenten diese Anforderungen
erfüllen·
Die Erfindung schafft eine Tonschaltung, die einen Tonveretärker,
Mittel, durch die dem Ausgangssignal des Verstärkers ein Gleichstrom
signal zur selbsttätigen Verstärkungsregelung entnommen werden kann,
Toneingangsklemmen zum Anschluss an eine Quelle zu Terstärkender Tonsignale
und ein veränderliches Schwächungeglied »wischen diesen Teil·*
eingangekleromen und dem Eingang des erwähnten Verstärkers enthält,
wobei dieses Schwächungsglied zwei Schaltelenente enthält, die so miteinander in Reihe geschaltet sind, dass sie als Spannungsteiler
für Toneingangssignale wirksam sind, während der Verbindungspunkt dieser Schaltelemente mit den Eingang des Verstärkers verbunden iet und
jedes der beiden Elemente den Emitter-Basis-Kreis eines Transistors
enthält, wobei Mittel vorgesehen sind, um das Signal für die selbsttätige Verstärkungsregelung zwischen der Basis und dea Emitter des
Transistors anzulegen·
Bei einer solchen Schaltungsanordnung besteht das angewandte Prinzip darin, dass die Verstärkung durch eine veränderliche Abschwäohung
geregelt wird, die daduroh erzeugt wird, dass der differentielle
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BAD
-3- PHB, 31.521
Elektrodemriderstand der Basie-Emitter-Streoke de* Transistors durch
Regelung des sie durohfliessenden Qleiohstroms geändert wird· Diese
Streoke bildet allein oder susaeaen mit anderen Bauteilen ein Element
des Spannungsteilers, wobei das andere .Element «·Β. ein Widerstand mit
feste« Wert ist· Der exponentiale Charakter der Strom-Spannungs-Kenhlinie
der Basis-Emitter-Streoke des Transietors sorgt für den erwünsohten
veränderlichen differentiellen Elektrodenwiderstand, aber er kann
eine starke hamonisohe Verzerrung verursachen, und es empfiehlt eich,
eine Halbleiterdiode in Antiparallelsohaltung Bit den Transistor (für die.
Veohselstromtonsignale) au benutzen, um diese Verzerrung zu verringern·
Die Erfindung benutzt den Basis-Emitter-Uebergang eines Transistors
als eine Vorrichtung mit veränderlichem differentiellem Elektrodenwiderstand
und ausserdem den Transistor als Qleiohetromverst&rker im
Regelungsteil der Sohaltung·
Die bevorzugte Schaltungsanordnung ist so ausgebildet, dass
die Diode und der Basis-Bmitter-Uebergang des Transistors für den
Veretlrkungsregelungsstrom (der ein veränderlicher Gleichstrom ist)
in Reihe und für Weohselstrpm-(Ton-)ströme antiparallel geschaltet
sind.
Das aieichstromsteuer oder -veretarkungeregelungeeignal wird
mitteIe einer Öleichriohtorschaltung, die die erforderlichen Anspreoh-
und Erholungsseiten hat, vom Ausgangseignalniveau abgeleitet und dem
Transietor zugeführt, der einen Teil des veränderlichen Sohwlohungsgliedee
bildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben·
Es zeigern
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-4- ID. 31.521
Fig.~2 blooksohematisoh die Weise, in der diese Schaltung in
ein Magnettonsystern eingefügt werden kann.
In Fig. 1 bezeichnet A einen Verstärker, der «inen Teil eines
Magnettonvsrstärkers (z.B. der Vorrichtung B in Fig. 2) sein kann.
R2 stellt die Bingtngsimpedans dee Verstärkers A dar und keim z.B.
ran der OrSssenOrdnung τοη 7 k it, sein. Das Eingangssignal V1 kann an
die Toneingangsklemaen ti - t2 (wie dargestellt) oder t2 - t3 gelegt
werden und wird den Verstärker A fiber einen Spannungs-teiler zugeführt,
der aus dem feeten hochohmigen Widerstand RI (von der GrSssenordnung
▼on 20 k/L) und dem Basis-Emitter-Kreis des Transistors T1 besteht.
Sie Verstärkungsregelung erfolgt dadurch) dass der Effektirwert de«
differentiaIlen Elektrowideretandes des Basis-Eaitter-Uebergangee γόη
TI geändert wird. Dieser Uebergang ist zu einer Diode DI antiparallel
geschaltet, su welohe« Zweck ein Kondensator C3 vorgesehen ist. Die .
Diode und der Transistor liegen ferner in Reihe für den Polarisations«
gleichstrom für die selbsttätige Verstärkungsregelung und sie sind so
geschaltet, dass sie für einen derartigen Polarisationsstroa die
gleiche Richtung der Vorwirtsleitung aufweisen.
Die Mittel, durch die den Auegangssignal V3 das Verstftrkungsregelungssignal
für die Basis des Transistors T1 entnoseen wird,
bestehen aus eine· Gleichrichter D2, den Kondensatoren C4 und C5 und
den Widerständen R3, R4, R5 und R6.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung wird im folgenden beschrieben, wobei der Einfachheit halber angenommen wird, dass die
folgenden Werte und Schaltelemente benutzt werden ι
D θΠ?Γ-ν;Λι
FHB. 31.521
Speisespannung Transistor T1 Diode D1
Diode D2
Widerstand BI Widerstand R2 Widerstand R3 Widerstand H4 Widerstand B5 Widerstand B6 Kondensator C1 Kondensator C2 Kondensator C3 Kondensator C4
Diode D2
Widerstand BI Widerstand R2 Widerstand R3 Widerstand H4 Widerstand B5 Widerstand B6 Kondensator C1 Kondensator C2 Kondensator C3 Kondensator C4
- 22 Volt Nullard BC Mullard BA Mullard BA 22 k JL
6,8 kii. 390 k Ji. 3,3 M Λ 1,2 kJl
1 k JL 0,22 axF 0,47 /uP
0,22 /uF
320 /uF
Die lange Erholungszeit ist einer Schaltung mit grosser Zeitkonstante
zu verdanken, die aus einem grossen Kondensator C4 und einem
Entladestrecke besteht, die durch die Reihenschaltung des Widerstandes
R 3 und den Wirk widerstand (R^), der an der Basis des Transistors T1
auftritt, gebildet wird, wobei der Widerstand R. eine Komponente enthält,
die vom Widerstand der Diode D1 geliefert wird. In einem grossen Abschwaohungsbereioh ist der Widerstand R3 gross in Vergleich au R.
und die zeitliche Änderung der Verstärkung in dB ist konetant. Bei
sehr kleinen TransistorkollektorstrSmen nimmt der Widerstand R.
in
jedooh zu und der kombinierte Widerstand (R1 + R3) nimmt erheblich
zu und würde die Erholungezeit unerwünscht stark steigern, wenn nioht
ein Widerstand R4 eingefügt wftre, um diese Steigerung zu begrenzen,
wobei dieser Widerstand R4 gleichsam parallel zu (R. + R3) liegt.
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BAD ORIGINAL
-6- PHB. 31,521
Sie Ansprechzeit wird im wesentlichen vom Kondensator C4 und
der Quellenimpedanz des' Ladekreisee, in dieses Fall der Parallelschaltung
von R5 und R6, bestiaat. FQr Ansprechzeiten von der GrQssenordnung
von 15O nSek bubs diese Quelleniapedanz etwa 6OO Oha betragen.
Die'Wirkungsweise der Schaltung ist folgende. FCr ein sehr
kleines Signal (v2) aa Schwäch upgeglied wird der Kondensator C4 durch
Oleiohrichtung dee Steuersignals v3 auf den durch R5 und B6 abgesohwächten
Scheitelwert von v3 aufgeladen. Biese Ladung des Kondensators reicht
jedooh nicht aus, um den Transistor so stark leitend zu aaohen, dass die
Diode eine Schwächung herbeiführt, so dass in diesen Bereich die Verstärkung
konstant bleibt. Diese "Verzögerung", bevor die Steuerung einsetst,
ist ein sehr zweokaääsiger Teil eines solchen Systeas. Venn v2
jedoch weiter zunimmt, wird ein Punkt erreicht, in dem die Ladung des
Kondensators gerade ausreicht, um den Transistor genügend leitend su machen, so dass die Sohwächung einsetzt. Dies erfolgt bei einem Effektivwert
des Steuersignals v3 von etwa 2 Volt. Bei weiterer Zunahme von v2 wird C4 weiter aufgeladen, wodurch der Transistor T1 und die Diode
D1 schnell stärker leitend werden und eine Schwächung des dem Verstärker A zugeführten Signals bewirken, wodurch der Effektivwert des
Signals v3 auf etwa 2 Volt gehalten wird. Ib ganzen Bereich der Schwächung um 40 dB nehmen die Werte von v2 und v3 etwas zu infolge
der geringen Zunahme der Basis-Baitter-Spannung Vbe des Transistors
und der Vorwärtsspannung der Diode D1 bei den grSsseren KollektoretrSaen
(von der QrSssenordnung von 0,3 bA) und infolge des den Widerstand
R3 durchfliessenden Basisstroms,
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B^D ORiGSMAL *
-7- PHB. 31.521
niedrigen Kollektor-Basia-Leokstrom) und «eine hohe Verstärkung diese
einfache Schaltungsanordnung ermöglicht. Sb.werden auch Siliziumdioden
auf Orund des geringen Sperretromee benutst·
Fig. 2 seigt blooksohematisoh eine Vorteilhafte Weise, in der
die Sohaltung in ein Nagnettonsystem eingefügt werden kann·
Venn die Sohwftohuig am Eingang eines Tersttrkersysteme vorgenommen
werden würde, wurde das Signalniveau «war erniedrigt werden, aber
das lsi Verstärker, insbesondere in dessen erster Stufe, herbeigeführte
Rauschen würde nioht verringert werden« Deshalb ist es iu bevorzugen,
die Sohwichung auf die dargestellte Weise hinter einer Torvers tlrkerstufe
P durohsuführen, wobei auch das τοη einer solchen Stufe erseugte
Rauschen verringert wird« Auf diese Weise nisait die Ausgangsimpedan*
der Stufe P (s.B. 20 k/l) die Stelle des Widerstandes BLaIs festes
Element dee Spannungsteilers des Sohwlohungsgliedee ein· FQr den Betrieb
der selbsttltigen Terstlrkungsregelungsschaltung ist ein hohes
Ausgangsspannungsniveau erforderlich, und deshalb ist es erwünscht, au
diesem Zweok «in Ausgangssignal an der Stufe B su entnehmen, die den Aufnahmestrom für den Aufseiohnungskopf liefert· In der Einheit C sind
die selbsttitige Verstlrkungsregelungeschaltung und der gesteuerte Widerstand
aufgenommen.
Der SohwKohungskreie bewirkt eine federung der gesamten harmonischen
Verzerrung des Signale v2 um den Sohwftohungsbetrag, und wenn diese
harmonische Terse rrung einen Wert von Zf>
nioht übe rate igen soll, muss
der Bffektivwert des Signals v2 nicht höher als 4 »T sein.
Se wurde eine mit Transistoren bestrickte selbsttitige TerstSrkungeregelungeschaltung
beschrieben, die sich but Verwendung bei Magnettongeraten eignet. Bei den gegebenen Werten ist die Erholungsseit
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▼on der GrSssenordnung von 10 Minuten, während die minfltliohe Verstärkungszunahme
niemals sehr als 6 dB beträgt. Venn der Kondensator, der den Ansprechzeitpunkt bestimmt, aus einer Quellenimpedanz von der
Qrössenordnung von 600 Ohm aufgeladen wird, betragt die Ansprechzeit
etwa 150 meek. Venn die gesamte vom Schwäohungsglied herbeigeführte
harmonische Verzerrung nicht höher als 2% sein soll, darf das Kiveau
des zu steuernden Signals v2 einen Effektivwert von 4 ■▼ nicht übersteigen.
In der Praxis ist es zweokmässig, einen Drucktasteneohalter vor»
zusehen, um die selbsttätige Verstärkungsregelung in den FIllen auszuschalten,
in denen ein kurzes lautes einmaliges unerwünschtes Geräusch (e.B. ein Knall oder Schlag) im Aufnahmeraum auftritt,das sehet die Verstärkung
während der ganzen normalen Erholungszeit herabsetzen würde· Bei Sw ist ein derartiger Schalter in Reihe mit einem Viderstand Rs
angegeben.
Eine ähnliche Schaltung (aber ohne die Elemente Sw - Rs) kann
als Lautstärke presser (z.B. in einem Fernsprechkreis) statt als selbsttätige
Verstärkungsregelungssohaltung für-ein Magnettongerät Verwendung
finden. Für diese Verwendung muss die Erholungezeit viel kürzer sein, und deshalb werden die Schaltelemente C4, R3 und R4 zweokmässig im Vert
herabgesetzt*
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Claims (5)
- -9- PHB. 31.521PATEgTiUfSPHDECHEt1« Tonschaltung, die einen Tonverstärker, Mittel, durch die desAuegangssignal des Verstärkers ein Qleiohstromsignal für selbsttätige Verstärkungsregelung entnommen werden kann, Toneingangsklemmen zum Anschluss an eine Quelle su verstärkender Tonsignale sowie ein zwischen die Toneingangeklemmen und den Eingang des Verstärkers eingefügtes veränderliches Sohwäohungsglied enthält, wobei das Schwäohungsglied zwei Elemente enthält, die miteinander in Reihe geschaltet sind, so dass sie für Toneingangesignale als ein Spannungsteiler wirksam sind, während ihr Verbindungepunkt mit dem Eingang des Verstärkers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes dieser zwei Elemente den Emitter» Basis-Kreis eines Transistors enthält und dass Mittel vorgesehen sind, um das selbsttätige Verstärkungsregelungesignal zwischen der Basis und' dem Emitter, des Transistors anzulegen,
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannungsteilerelement, das den Basis-Emitter-Kreis des Transistors enthält, auch eine Halbleiterdiode enthält.
- 3. Schaltungsanordnung naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Diode und der erwähnte Kreis des Transistors für Wechselstromtonsignale antiparallel geschaltet sind.
- 4· Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorstehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Element des Spannungsteilers (d.h. das Element, das nicht den Emitter-Basis-Kreis enthält) einen TonVorverstärker enthält·
- 5. Magnettongerät mit einer Schaltungsanordnung naoh einem odermehreren der vorstehenden Ansprüche·909841/0549BAD OF1SGiNALLeerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4548165A GB1098519A (en) | 1965-10-27 | 1965-10-27 | Improvements in or relating to audio circuit arrangements |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1487380A1 true DE1487380A1 (de) | 1969-10-09 |
Family
ID=10437379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661487380 Pending DE1487380A1 (de) | 1965-10-27 | 1966-10-25 | Tonschaltung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1487380A1 (de) |
| GB (1) | GB1098519A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2301281A1 (de) * | 1972-01-11 | 1973-07-19 | Sony Corp | Schaltung zur automatischen verstaerkungsregelung |
-
1965
- 1965-10-27 GB GB4548165A patent/GB1098519A/en not_active Expired
-
1966
- 1966-10-25 DE DE19661487380 patent/DE1487380A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2301281A1 (de) * | 1972-01-11 | 1973-07-19 | Sony Corp | Schaltung zur automatischen verstaerkungsregelung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1098519A (en) | 1968-01-10 |
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