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Book mit veiner verschließbaren Öffnung. die Erfindung betrifft einen
Saok mit veiner etwa der Sackbreite entsprechenden verschließbaren Öffnung.
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Is wind u. a. bereite sackförmige Verpackungsbehälter vorgoeohlagen
worden, die aus mines AuBeneack und einen Innensack bestehen, wobei der Außensck
aus Jutegewebe und der Innensack aus Kunststoff gefertigt ist. Derartige Verpackungen
finden ihre Hauptanwondung beim toroand und Lagern von hygroskopischen Gütern, wobol
der Innensack don bahuts gwgwn dzo Eindringen son Feuchtigkeit in dam Füllgut bildet,
während der AuBeneaok fUr die erforderlioh Widerstandsfähigkeit der Anordnung goton
die bei der Handhabung auftretenden Beanspruchungen orge Nachteilig an don bokannten
kombiniorten Säcken lot jodooh, dass aie sioh eehr sohlooht abfüllen layon, weil
die bidon jeweile eineeitig offenen Säcke einzeln und naoheinander vereohloeeen
werden müeeen, wobei beeondere darauf zu achten ist, dass kein Füllgut zwischen
Innon-und AuBeneaok golangt Beim Verschließen des Außensackes kann es vorkommen,
dass hierbei der Innensack beschädigt wird, ohne dams man dies bemerkt. Es besteht
auch die Gefahr, dass der Inneneaok beim Schließen zu knapp gefaeet wird und zwischen
Innon-und Außensack ein Hohlraum entsteht, so dass sich der Inneneaok boin TRansport
bewegen kann und daher nicht durch den AuBonoaok gogen Bereten geschützt ist.
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Zw@ck der vorliegenden Erfindung ist es, Ausführungsformen für Säcke
vorzueehlagen, die oowohl fUr aus Innon-und Außensack beetehende Kombinsationen
wie auch als einzelne Säcke mit Vorteil su verwenden mins. Das bisher als außerordentlich
lästig empfundone VersohlieBen, insbesondere mines Außensackes, kann nach dom Voreehlag
der Erfindung auf einfache Weise dadurch eingespart
werden, dass
bei einem Sack der eingangs genannten Art die Offhung durch veine an drei Seiten
mit dem Sack verbundene Klappe verschließbar ist. Vorteilhaft kann die Klappe durch
eine Verlgngerung g einer Sackwand gebildet sein. Hierdurch wird erreicht, d sich
der Außen- oder Umsack leicht öffnen und schließen ldest und in god££notox Zustand
don gwMmtwn Querschnitt dww Sackes zum Einbringen eines Innensackes freigibt.
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$in Back mit den genannten Merkmalen kann aus einem flachen, dopplt
llogonton Werkstoffstück bestehen, dam in sonner Bruit* der dem fertigen Sackes
entspricht, im Bereich der Klappe über dlo gegenüberliegende Sackwand gelegt und
entlang der Stokkmntwn duroh NChRo verschlossen ist, die die Klappe an deren Seitenkantien
erfassen, Bin boondorg wiohorer Vergehluo duroh die Slappo orgibt aioh dann, wom
diM im gefüllten Zustand des Sackes unter einer größeren Spannung als die darunter
liegende Sackwand @teht.
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Us diwww Spannung su erzielen, können, wie dies die Erfindung vortsilhaft
wbwnfMIw vorschlägt, dl Ndhts in don T*il ihrwr Lkago, in don sie die Seitenkanten
der Klappe erfassen, einen verringerten Quwrabwtand voneiinander aufweisen. Der
Querabstand zwischen don Nähten wird dadurch bei der Herstellung dem Sackes verringert,
dass die erwähnte Klappe vor der Anbringung der Seitennaht eeitlich naoh n gsogon
und rat dann die Naht horgoxtoll wird.
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Zur Verbesserung des Abeehlueeee dos 8zokeo kenn euoh die von der
Klappe übergriffene Sackwand um einen über die Kante des Sackes überetehenden Abschnitt
verlängert sein. Es ergibt sich dann im Bereich der Öffnung dem Sackes ein größerer
Bereich von doppelt liegendem Material, durch den die Festigkeit dem Sackes vergrkßert,
aber seine Befüllbarkeit bzw. die de@ IInnensackem nicht behindert wird. Der Bereich
der Überlappung zwischen
Moppe und verlängerter Seitenwand kann
entweder im Boden- und Seitenbereich odor nur im Bodonbereioh liegen.
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Eine weitere Veretärkung kann der Sack dadurch erfahren, dass or an
inox odor an beiden Radon an &on Ecken mit dreieckförmigen, durch *in* Naht
abgeteilten Zipfeln verschen wird.
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DiwM Zipfelung trägt mit dasu bei, die Überlappungszone zuwätzlieh
in luron Zuwtmnd su erhalten. Wird auf die Anbringung einer @olchen Zipfelung verzichtet,
nimmt der Außensack die Pors Ss Innensackes an, auch wenn beizpiel@weise der Auß@@@@ck
ale flachsack und der Innensack als K@@ten@ack gearbeitet ist.
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Booontoro güünstig lot es bol minou aus zwei ineinandersteckenden
Säcken bestehenden Verpackung, den Innensack an einem Ende flaohg beispiel@weise
durch einen Schwei@@@ht, zu verschließen und auf der toron ßoito oluen Kreuzboden
anzubringen, während der Außensack hierbei als Flach@ack gearbeitet ist.
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Der Außensack kann trot@ seiner bei der Benutzung vorhandenen allseitig
geschlo@@enen Form als normaler, an einem Ende offener 9aolc benutst toron Blorsu
brauoht lediglich die wrwähntw Klappe zurückgeschlagen zu werden. Hierbei ergibt
sich noch diw vorteilhafte Möglichkeit, den Sack mit der zurückgeschlagenen Klappe
beim Füllen auf einen Bügel oder Halter aufzuhängen. Wenn, wie dies die Erfindung
obenfalls vorschlägt, die Nähte, die die Seitenkanten der Klappe erfassen, getrennt
von don eigentlichen Seitennähten hergestellt werden, ist es @@glich, die übereinandergeschlagenen
Toile naah dem Auftrennen der XZhto in die Ublloho Lage zu bringen und an den Seitenkanten
vider su verbinden, so deee sich die Xh des Sacke@ us diejenige der sutor umgeschlagenen
Wandteile vergrößert.
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Die @ Klappe kann an der frein Kante mit einem Verschluss vereehen
sein. Dlooor Vereehluee kas beispielsweise durch Klebstoff oder durch eiinen Niet
oder dergleichen Hilf@mittel herbeigeführt werden. Ein dorartiger Verschluss verhindert
ein Aufk
ter Sacköffnung aueh untel ungünstigen Betriebzbedingungen,
beispielsweise bei unsachgemäßer Ablage eines derartigen Baokow.
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Wenn es sich um eine aus Außen- und Innensack bestchende Verpackung
handelt, ist @@ auch möglich, den Außensack mit zwei übereinanderegreifenden Bodenblättern
aussustaten, zwischen denen einen @chlitzartige Öffnung verbleibt. Zu diessem Zweek
werden die Bodenblätter einander überlappend zusammengelegt und dann entlang i Seitenkanten
mit dem Sack verbunden. Wird der @ür eine derartige Verpackung vorgeschene Innensack
mit einem Ventil ausgestattet, das einen verhältnismäßig langen Ventilan@atz aufweint,
@o kann dieser letztere durch die schlitzartige Öffnung naoh außen herauegeführt
werden.
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Ein Innensack mit einem langen Ventilansatz ist auch bei der Verwendung
einem mit einer die andere Sackwand überd@ckenden Klappe verschenen Außensackes
vorteilhaft zu verwenden. Zum Füllen des Innensackes ist es dann nicht erforderlich,
die außen liegende Klappe zurückzuschlagen, da die Flexibilität des Außengsckes
ohne weiteres eine unmittelbare Befüllung de@ Innenwtttww gestattet. Nash der BtUlluog
brzuokZ loiglieh der äußere Teil des Ventilschlauchs zwischen Außen- und Innensack
ge@choben su werden, da das Füllgut einen hinreichend großen Bruek tutübt, dor &on
Ventilschlauch fest zu@@@@@ndrückt und gleichzeitig die Überlappung@bereiche @@
Außensack @o @pannt, dass ein @icherer Verschlus@ gewährleistet ist. h ist jedoch
nicht erforderlich, als Innensack jeweils einen mit einem Ventil au@ge@tatteten
Sack zu verwenden; viel@@hr kann als Innensack ein an eine@ Ende über @eine gesamte
Breite offener Sack benutzt werden, der auf verschiedenen Weise verschlossen worden
kann. So ist e@ einmal möglich, den Innensack nit Hilft einer Verschlu@@kl@@@@ @d.
dgl. Vorrichtung zu ver-@@hließen. Sofern der Innensack reichlich genug bemessen
ist,
logt or winch genau in den Außensack, Man kann jedoch den Ina
uoh houer ale den Außensack ausführen. Der nach der Befüllung überstehende Rand
des Innensackes wird ann nach innen umgeschlagen und zwischen Iman-uns AuB*nsaok
geschoben.
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Der Füllgutdrick bewirkt auch hierbei wiederum einen sicheren Verschlu@@.
Dieour V*robluto kann noch verbessert werden, wenn der Band mehrmals @@g@@chlagen
wird. Auch hierbei @orgt der Füllgudruck dafür, dass sich die auf diese Weise gebildete
Roll nicht vlodor bffnet.
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B2no weitere Möglichkeit besteht darin, den Innensack mit einer durch
eine an dr@i Seiten mit dem Sack verbundene Klappe zu ver@@hen, die unter der am
Außensack vorgeschenen Klappe liogt. Wonn beide Säcke in@inanderg@@t@ckt sind, werden
zwecks Befüllung beide Klappen jeweil@ auf die Außenseite des betreffenden SAckes
zurückgeschlagen. Nach der Befüllung wird zunächst die Klappe des Innensackes und
dann diejenige des Außensackes zurückgestülpt. Hierbei ist es zweckmäßig, die Xlappen
an Innensack und Außensack auf voneinander verschiedonjon SEiten der Säcke anzuordnen.
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Glarduroh wird in Ausrieseln des Füllgutes weitestgehend vermieden.
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Bin Tereehluee der erläuterten Art kenn nicht nur fUr Flachlook, @ondern
saah fdr Faltensäcke vorg@@chen werden. Be ergibt loh dann au obor Rand ein Bereich
aus doppelt liegendem Werkstoff, wenu die Uaftitung suit beide Seitenwände und die
Seitenfalten des betreffenden Ausgan@werkstoff@ erfas@t.
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Wird dann ein Teil des Faltenschlauchs entegegengesetzt umgelegt,
enteteht in Bereich der Seitenfalte in dem auf den Rand entfallenden Teil eine Vermehrung
der Werkstofflagen, wobei die boiden snoberont angeordneten Lagen miteinander verbunden
werden, wdhroad g Leichzeitig dafür gesorgt ist, dass eine
Torbindung
zwischen den Wänden der darunter liegenden Faltung eintritt.
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Bine weitere MBgliehkeit zur Verwirklichung der Erfindung bezieht
tarin, ion Sack an beiden oltllobe Längakanten mit einem aehmalen Kreuzboden su
verschen. Hierdurch werden die Seitennähte wesentlich verstdrkt und der Sack nimmt
in gefülltem Zu@t@nd eine pri@matische Gestalt an.
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Eine einfache Herstellungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Sackes
orgibt ioh bei der Verwendung einem Schlauchabschnitte, der an einem Ende ut einer
Broito, die einer Sackseitenwand entapricht, um die Länge der Klappe länger geschnitten
ist und wenn dieser Teil über die Schlauöffnung gefaltet und an sinon Seitenrändern
parallel zu den Sackseitenkanten an dioson befestigt lot.
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WKhrand a bi@her üblich war, den Außensack als Geweb@@@ck herzustellen,
hat es sich als besonderm vorteilhaft erwiesen, nunmhr @owohl den Innen- wie auch
den Außensack aus Kunststaff herzustellen. Hierbei ergibt sich die Möglichkeit,
den Innenusek so flexibel wie möglich zu halten, um eine günstige Abdichtung der
Klappenteile zu erzielen. Ein zusätzlichor Vorteil beeteht darin, dame der Innenaaek
bodruokt wordon kann und der Aufdruok duroh don Autonzaok loubar ist, der die Be-@chrift@@g
or Abtl*b @chützt.
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Die Her@tellung de@ Sackes aus einer Flachfolie ist besondere vorteilhaft,
weil Flachfolien mit we@entlich höherer Geschwindigkoit alm Schlauchfolien hergestellt
werden können. Damit die aus derartigem Flachmaterial gefertigten Säcke an den Seitennähten
die erforderliche Festigkeit erhalten, werden zweckmäßig Überlappungsnähte angebracht.
Hierbei ist jedoch su beachten, dass bei derartigen Nähten eine ver@tärkte Spannung
b
Umschlagen der Klappe nach der Befüllung nach außen entwtthwn kann und die Schweißnaht
von der Klappe her möglicherveto* auf Kerbung beansprucht wird.
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Miss* Schwierigkeit kann dadurch b3holben werden, dass die Überlappungsnaht
auf der Seit@nwand des Sackes verläuft, gegen die sich die Klappe im geschl@@@enen
@u@tand legt. Zusätzlich zu dieser Maßnahme können die @eit@nränder der Klappe ge@ondert
{ber die Überlappung@n@@t gegen die der Klappe abgewandte Seitenwand des Sackes
gefaltet und dort befestigt sein.
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9i Erfindung wird nachfolgend an Nand von in ter Zeiehnung dargentellta
Ausführungsbeispielen näher wriätitwrt. go seigle Fig. 1 einen erfindungsgemäßen
Sack in der Ansicht, Pig. 2 sinon @enkr@chten, @ch@@@ti@chen Schnitt dureh lig.
l, Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 eine weitere entsprechende schematische Darstellung einem anderen Ausführungsbei@piels,
tkg. 5 *1DE w Abwandlung@möglichkeit, Fig. 6 einen weiters Abwandlungsmöglichkeit,
obenfalls @ch@matisch vereinfacht dargestellt, Fig. 7 eine schematisch dargestellte
Drauf@icht auf den Sack nach den vorhergehenden Ausführungebeispielen in geöffneten
Zustand, tig. 8 einen mit @eitlichen Zipfeln ver@@chenen Sack nsoh der Art ut
Fig.
9 eln abgewandeltes Ausführungsbeispiel naah Fig. 8, Fig. 10 einen mit Bodenblattern
veroehtnen Saok gemmés der Erfindung, Fig. 11 die gloiclre Anordnung wie Fig. 10
naoh der Befestigung der Bodenblättert, Fie 12 einen eohemaiiaohen Schnitt durch
die Anordnung nach Fig. 11, Fig. 13 eine Ausführungsform für einen Innensack, Fig.
14 don Innensack nach Fig. 13, eingesetzt in einen Außen@ack beim Befüllungsvorgang,
Fig. 15 die Anordnung gemäß Fig. 14 in goaohloaaenem Zustand, Ilig. 16 ein anderes
Au@führungsbeispiel für einen Innensack, Fig. 17 eine aus Innen- und Außensack bestehende
Verpackdug, wobei der Innensaok höher als der Außensacl ausgebildet ist, Pig. 18
die Anord@dung nach Fig. 17 nach dem Schließen, Fig. 19 die AnordnOng nach Fig.
18 im aenkrechten Seitenaohnitt, Fig. 20 die Anordnung nach Fig. 17 im senkrechten
Seitenechnitt, Fig. 21 die Anordnung naoh Fig. 20 nach dom Befüllen in geschlossener
Stellang,
Fig. 22 sine der Fig. 21 ähnliche, abgewandelte Ausführungsform
der Erfindung, Fig. 23 zwei mit erfiindungsgemä ausgebildeten Klappen verschene,
ineinandersteckende Shako in gedffnstom Zuetand, fig. 24 die Anordnung nach Fig.
23 in geschlossenem Zustand, Fig. 25 ine abgewandelte Pore der Pig. 24, Fig. 26
die Herstellung eines erfindungegemäßen Sackes aus einem mit einer Seitenfalte vereehenen
@chlauchförmigen Material, Fig. 27 die Anordnung nach Fig. 26 naoh don ereten Umfalten
duo* Nndee do* schlauchfdrmigen Materials, Fig. 28 den abschließenden Verarbeitungsschritt
nach Durchführung der Umfaltung eine@ Teils des Schlauchmaterials, Fig. 29 in Ausführungsbeispiel
für einem mit seitlichen Kreuzbüden verschenen Sack, Pig. 30 eine abgewandelte Aueführungeform
der Erfindung, Fig. g. @l eine weitere Abwandlung der Erfindung, Rig. 32 sine weitere
Abwandlung der Erfindung, Fig. 33 die erste Stufe des Herstellungsvorgang@ eines
mit Überlappungsnähten verschenen Sacke@ gemäß der Erfindung, Fig. 34 die Anordnung
nach Fig. 33 nach dem zu-@@@@@@@@@ @@mmenlegen der beiden die Sackwände bildenden
Materialabschnitte,
Fig. 35 die Anordnung nach den vorhergehenden
Abbildungen nach don Uafalten des die Klappe bildenden Materialabschnitt@, Fig.
36 die Anordnung nach der Fertigstellung in Ansicht und Fig. 37 die Anordnung nach
@h Fig. 36 im Schnitt.
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Der in fig. 1 dargestellte mit einer etwa der Sackbreite @ntsprechenden
verschließbaren Öffnung ausgestattete SAck be@teht aus einer Vorderwand 1, die ein@tückig
mit veiner Hinterwmnd 2 auegebildet vint. Die Hinterwand int um einen Abschnitt
3 länger ale die Vorderwand 1 au@geführt. Die Verlängerung 3 lot saoh vorn auf die
Vorderwand 1 herumgeschlagen worden, wonach @eitliche N§hRo 4, je naoh dem verwendeten
Material, durch Nähen, Kleben oder Schweißen hergeetellt worden sind.
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Der in Fig. 1 dargestellt Sack ist in Fig. 2 nochmal@ schematisoh
in senkrechten Teil@chnitt wiedergegeben. Hierbei ist ereiehtlioh, daee die Hinterwand
2 um tinta Abachnitt 3 t rlkngert lot, der naoh vorn aber die Vorderwand 1 greift.
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Nach Fig. 3 kann eine Verbeeeerung do obe Verschlusses am Bek dadurah
orzielt werden, da* auch die Vorderwand 1 un einen Abschnitt 5 verlängert ist, der
@ich dementsp@@chend an den oberen Teil der Rückwand 2 anlegt.
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Jo nach der Lange, die die Abschnitte 3 und 5 im Verhältnis zueinander
@ufweisen, verlagert sich die Überlappungsstelle, durch die der in den Figuren 4,
5 und 6 mit 6 bezeichnete Innensack zugänglich ist. Während in Fig. 4 der Überlappungsbereich
zwi-@chen den Wandteilen 3 und 5 etwa auf der Meheten 8tells des durch die Form
des Innensackes 6 in veiner Ki@@enform bestimmten Außensackes liegt, der Überlappungsbereich
zwischen den Teilen 3 un 5 gemäß Fig. 5 bei einem etwa pri@matischen Innen@@ck 6
auf der Oberseite des Sackes zu finden ist, ist gemäß Fig. 6
die
Hinterwand 2 mit einer Verlängerung 3 verschen, die die Vorderwand 1 so weit übergreift,
dass der Überlappungsbereich im wesentlichen an der Kante zwischen dem Übergang
vom Boden in die Seitenwand liogt.
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Fig. 7 zeigt sinon waagerechten Schnitt durch die Anordnung naoh Fig.
1, cobol der Sack duroh Naohmintenzchlagen der Klappe geöffnet ist. Es ergibt sich
hieraus, dass der gesamte Quereohnitt dem Einführen eines Innensacks zur Verfügung
steht.
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Fig. 8 lä@mt eine Möglichkeit erkennen, den Abschluss durch die Klappe
3 su verstärken. Zu diesel Zwek eind an don Seiten der Klappe 3 zipfelartige Bereiche
7 durch ent@prechende Nähte 7' abgeteilt worden. Hierdurchh ergibt sich bei gefülltem
SAck eine Spannung, die die Klappe 3 in Schließlage hält. Die Klappe 3 kann zumätzlich
durch sinon Versohlues 8, beizpielzweiee sinon Niet odor durch sine Klammer, gesichert
mein.
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Auch bei der Heretellung vines Saokee gemäß Fig. 1 kann dafür geeorgt
toron, dans eich in der Klappe 3 bei befülltem Sack veine grdßoro Spannung ale in
der Vorderwand 1 ergibt. Um diee su erzielen, wird der die Klappe bildende Teil
3 vor der lieratellung der Nähe 4 @eitlich nsoh aulon ge@trafft.
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Go4ß Fig. 9 könnon die zeitlichen Zipfel an die Seitenflächen des
Saokee 1 herangelegt und dort befestigt sein.
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Hiorduroh wird die Festigkeit und Sicherheit des Verschlussem mit
Hilfe der Klappe 3 noch vergrößert. Die Zipfel 7 sind nioht nur leicht herzustellen,
@ondern sie sorgen auch dafür, dass der AuBonuok eine pri@matische Pors annimmt,
was bet don vorhergehenden Ausführungsbeispielen ohne Zipfel nicht der Fall i@t.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 - 7 entzprioht viel@chr die Form de@ Außensacke
1, 2 im forentlichen derjenigen des verwendeten Innensackes 6. Anderer@eit@ nimmt
der Außensack die Form do* Innensacks auch dann an, wenn
der Auß@@@@@@
zwar als Flach@@ck, der I@@@@@@@@ @ber als K@@ten@@@k g@@@beitet ist. Als b@@@@@@@
g@@@tig h@t sich die Verwendung eimes Imm@@@@@k@@ erwi@@@@, der aus K@@@tsteff b@@tcht
und einseitig flach abgeschweitt ist, wäh@@@@ @@ auf der gegenäberliegenden Seite
einen Krausbeden hat, wobei der Ausen@@@k als Flach@@ck au@gebildet ist.
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Der Außensack nach den Ausfährungsfermen der Fig@@@@ 1 - 9, der tr@ts
@@imer @ll@eitig geschl@@@@@@@ Form im Wahrheit mur an @rei @@iten g@@@hl@@@@n ist,
kann auch @@@@ I@@@@@@@k als normaler effener Sack ben@tst werden. Ni@@@@ @@@@@ht
lediglich die Klappe 3 sur@ckgeschlagen @@ wer@@n, wobei sich nach die Möglichkeit
ergibt, den @@@@k mit @ilfe der @@@@@kg@@chlagenen Klappe an einen @@gel oder @alter
@@ @@f@@tigem.
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Die Klappe 3 kann @@@tatt einer Klammer oder Agraffe @ nach Fig. @
auch durch ein Kle@@ittel @@@@tzlich gesichert werden, des eim A@@@@@@@@@@klaffen
v@@@@@dert.
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Bei der Verwendung einer aus Außen- und Imm@@@@@k bestehenden Verpackung
kann der Außenseek gemäß Fig. 10 mit zwei sich überlapp@@den @@denblättern 9 und
10 @@@g@@t@tt@t werden.
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@@@@ch@t werden an einen @@@@ des @@hl@@@hf@@@ig@@ Ausgange-@@teriale
des Sacken 1 dr@@@@kförmige @@k@@@@@@chläge 12 hergestell@@@ @@@@@ @@@@@l@@g@@@@
@@@t@ jeweile mit einer Kante der Bed@@blätter 9 und 10 verbunden, Die hi@@@@ erforderlich@@
Wß@@@ @i@d mit 11 besei@@@@@t.
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Die @@@tlichs @@f@@tigung der @@d@@@@@@@ 9 und 10 erfelgt @@@@@ Fig.
1 1durch @@@@tellung ven Länganäht@@ 13, die im Überlappungsberei@@@ beide Blätter
9 und 10 mitel@@@der verbinden @@@ dar@Ber hi@@@@@ @@@@@@@@@ der Länge der Beit@@@@@@@
eine VErbindung zur @@@@@@@@@@@@@@ @@@@tellen.
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Bei dieser Anordnung ergibt sich ein Verschluss, wie er in Fig. 12
sche@@tisch im Schnitt dargestellt ist. Die Bedenblätter 9 und 10 überlappen sich
und ermüglichem es, einen mit einem Verntilschlsuch 14 verschenen Innensack 6 zu
verwenden, der durch den Ventilschlauch 14 gefüllt werden kann, ohne den Außensack
1 zu öffnen. Der Ventil@ch@auch 14 ist bei 15 mit dem Innensack versahweist.
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Fig. 13 zeigt den Innensack 6, der mit dem Ventilschlauch 14 ausgestattet
ist, nechmale in @inselderstellung.
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Fig. 14 lä@st die Anordnung, wi@derum im sch@@@tisierten @chnitt
dargestellt, erkennen, wenn der Innen@@ck 6 durch den Ventilschlauch 14 gefüllt
ist.
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Um die Verpackung für den Transport oder die Lagerung zu verschließen,
wird der Ventil@ch@@uch 14 zwischen die Außenwand des I@@@n@@ck@ 6 und die Immenwand
dem Außen@@cks 1 gelegt, wie dies Fig. 15 zeigt. Der Druck des Füllgutes present
den Ventil@chlauch zusammen, @o dass kein Fällgut nach außen gelangen kann, Deräber
hinaus @ergt der Füllgutdruck @uch dafür, dass zich die Teile 3 und 5 ordnungegemäß
überlappen und f@@t aneinanderliegen, @e dass eine deppelte @icherung gegen ein
Ausrie@eln des Füligutes gegeben ist.
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Fig. 16 zeigt einen Imm@@@@@ck, der aus schlauchförmigen Material
gefertigt ist und im dessen obere Öffnung vor dem Ambringen einer Querschwei@@cht
16 der Ventilschlauch 14 eingelegt werden ist. Während der @@@@tellung der Schwei@@@ht
16 ist @@ erforderlich, ein @@@wei@@@gsverhindernde@ Tranmittel in den @chl@@ch
14 @@ bringen. Die Anordnung nach den Figuren 10 - 16 bietet dem Verteil, dass der
Imm@@@@@k gefällt werden kann, @k@e die sich äberlappenden Teile venei@@nder zu
tr@@@@@@. Auch wenn ein dit einem Vemtilschlsuch 14 verschener I@@@@@@@@k im
einen
nach dem Vorschlag der Fig. 1 ausgestelteten Außensack gebracht wird, kann die Füllung,
ohne dass die Klappe 3 zurückgeschlagen werden muss, durchgefüh@t werden, da die
Flexibilität dem Außensackes ohne weiterse eine unmittelbare Befüllung des Innensackes
gestattet. Wach der Befüllung braucht, wie bereits erwähnt, ledglich der äußere
Teil dem Ventil@chlauchm zwischen Außen- und Innensack geschoben zu werden, webei
sich ein Verschluss ergbt, der auch bei plötzlichen starken Beanspruchungen, beispiel@weise
bei einem Fall dem @acke@, sich nicht öffnet.
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Ein Back genäß Fig. 1 kann jedoch ni@ht nur mit einem Ventilinnen@@@m,
@ondern auch mit einem normalen, einseitig offenen Sack @u@@@men ve@@wendet werden.
Eine Anerdnung dieser Art ist in Fig. 17 dargestellt, wobei gleichzeitig zu erkennen
ist, dase der Innensack 6 etwas länger als der Außensack 1 ausgebildet ist.
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Der Innensack 6 kann auf verschiedene Weise verschlessen werden. @e
zeigt Fig. 18, bei der die in Fig. 17 nach hinten geschlagene Klappe 3 wieder nach
vorn auf die Verderwand 1 herungestälpt ist, bei 17 eine @egeannte Blu@e zum Verschlusm
des Immen@@eks. Der Innensack paset sich, @efern er reichlich genug b@@@@en ist,
in jedem Fall der Innenfore das Außensacks an.
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Fig. 19 ist ein @enkrechter Schnitt durch die Anordnung nach Fig.
18, wobei der Imnensack 6 gefällt ist.
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Fig. 20 zeigt in @che@@tischem senkrechten Schnitt die Anordmung nach
Fig. 17, webei der länger als der Außensack be-@@@ene Immensack 6 bei zuräekgeschlagener
Klappe 3 nach oben über den Außen@@ck vorsteht.
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Fig. @@ zeigt die Anordnung nach den Fällen des Inmensacke, wobei
desemm nach oben überstehandes @@de ungelegt und @wi-@@hen die Außenwand des I@@@@@@@k@
und die Inn@@wand des Außen-@@@k@ gelagt ist. Der zusamm@ngelegte obere @and des
Innen-@ackes 6 ist @ierbei mit 3' bezeichnet.
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Fig. 22 zeigt, dase der obere Kand des Innensacks 3' bei entsprechend
grüßerer Denessung der @@@klänge auch mehrfach umgeschlegen oder @@@@@@@@ger@llt
werden kann, In beiden Fällen wird das auf diese Weise verbereitete obere @@de des
Inn@@@@@ks zwi@ch@n Immen- @@@ Auß@@@@@k g@@@kben. Der Füllg@tdruck bewi@kt einen
@ich@r@@ Ver@chl@@@@. Er @ergt auch dafür, dass die @@ Fig. @@ dargestellte Relle
3" eich zieht MMtMi<!Ml)ttaNM.<M ~, @@ besteh@ gemäß Fig. 23 auch die M@glichkeit,
zwei überein-@ti@@@@@d @@@g@bil@@t@ @@@ke mitelnander zu verwenden, d.h. zwei @@@k@
gemäß Fig. 1. ven denen jeder eins auf drei @@item mit dem @@@ek verbundene Klappe
aufweist, die eine obere as$ P n, Fig. 3 zumächst ineinandergesteckt, wobei zur
Befüllung beide Klappen 3, 23 @@räakgeschlagen werden, Die der Verderwand 1 dem
Auß@@@@@k@@ @@tspr@ch@@d@ W@@@@ @@@ Inn@n@@@k@ ist mit @l, MM$$t$<<1t<<)hww<wa<$M
tM<$«M$MtM<MMtMMt <!w$w$t&'twt$w<mMw @@@@@@@@@@@@@@, Nach der @@f@llung
wird @@@@@@@t die Klappe 23 des I@@@@@@@@@@ @@@ @@@@ die Klappe @ des Auß@@@@@k@
@@@@@@-gestälpt, @@ ist @@@@@@@@ig, wie dies auch die Figur@@ @@ @@@ @@ @@@@@@@@
@@@@@@, die Klapp@@ 3, @@ der beiden @@@@@ @@@ verschi@@@@@@@ Beiten der Verp@@kung
@@@@@@#@@@@, Diese @@@@@@@@ @@@@@ @@ @@@@@ @@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@ gegem das Au@@@@@@@@
von Fällget.
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Wie bereits an don Ausführungsbeispielen naoh don Figuren 3 bis 6
erläutert worden ist, ist es auch bei zwei ineinander angeordneten erfindungsgemäßen
Säcken möglich, die Überlappung zwischen don Teilen 3 und 23 don jeweiligen Bedürfnissen
entepreohend zu vergrößern. Die foilo nehmen dann bei veiner ont-. rproohenden Verlängerung
der Vorderwand 1 des Außensackes und der ihr entsprechenden Wan 21 des Innensackes
die Lage nach Fig. 25 ein.
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Der geoohildorte Versohlues kommt jedoch nioht zur fUr Flachsäoke,
sondern auoh SUr Faltensäcks in Betraoht. Zur Heretellung eines Verschlusses dieser
Art an einem Faltensack wird in der in don Figuren 26-28 dargestellten Weise vorgegangen.
Zunächst wird aus einer Vorderwand 24 und veiner Hinterwand 25 bestehendes Sohlauohmaterial,
das an don 8eitenkanten mit veiner Falte 26 versehon iet, um mine die ? alto 26
sonkrecht schneidende Linie 27 gefaltet.
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Es ergibt sich die Anordnung nach Fig. 27, wobei die obiers Kanto
dom Materials nunmehr mit der früheren Faltlinie 27 zusammenfällt.
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Der in Fig. 27 vorn liegende Toil der Wand 25 wird, wie sich dies
aus Fig. 28 ergibt, naoh hinten zurückgeschlagen, so dams nunmehr die Innenseite
des Wandabachnitte 4 michtbar wird. In don mit 26' bazeichneten Bereichen auf der
Vorder- und Hinterseltz der Anordnung liegt dan Material wagon der dort verlaufendez
Palle 26 vierfaoh, während es im Bereich der hello 24 und 25 doppelt llogt.
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Anschließend an die Falteungen wird das Material in den Bereichen
26' verschweißt, wobei in die unter don Bereichen 26' gebildeten Tasohen yin Trennmittel
oben@o ie unter die Faltung 24, 25 gelegt wird.
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Statt mit veiner Seitenfalte kann dorS auch zeitlich mit je einem
@chmalen Kreuzboden gemäß der Darstellung nach Fig. 29
verschen
werden. Hierbei werden an der offenen Seite dem doppelt liegenden Materials, beetehend
sue Vorderwand 1, Hinterwand 2 und naah vorn Ubor die Vorderwand l übergefalteter
Klappe 3, in bekannter Weise Eckeneinschläge 2" hergestellt und der Toil 2' der
Hinterwand über den Teil 1' der Vorderwand gologt und mit diesem verbunden. Bol
Olooor Heretellungaform wird die 8ettonnaBt wontlioh verstärkt und der Saok nimmt
in gefüllten Zustand prismatische Form an.
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Eine andere Müglichkeit zur Herstellung der die Sacköffnung verschließenden
Klappe beateht darin, dans gemme Fiv. 30 Schlauchmaterial so zugeschnitten wird,
dsa* ein Sohlauobabeohnitt mit einem einstückig daran ausgebildeten Teil die Klappe
bildet. Um dies zu erreichen, wird gemäß Fig. 30 ein Schnitt 28 gelogt, der nur
die oben liegende Lgo des Materials erfasst. Der Schnitt 28 geht in zwei auf den
ooltliohen altkanten verlaufonds Sohnitte 28' über, deren Länge der Hohe der gewünschtenn
Klappe entoprioht. Die dom Sohnitt 20 abgweandten Enden der Schnitte 28'werden ln
dem unton liegenden Toil des @chlauchförmigen Materials durch den Schnitt 28'torbunton
Be ergibt loh nach der DurohfUhrung do* Schnitte ein Work-@tück nach der in Fig.
31 dargestellten Art.
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Es ist auch möglich, das @chlauchförmige Material durch einen geraden,
beide Lagen erfassenden Schnitt abzutrennen und das fUr die Heretellung der Klappe
erforderliche Material ale ein gesondertes Blatt 29, wie sich dies au Fig. 32 orgibt,
am einen Bade des Materials mit Hilfe einer VerbindungFnadt 30 su befestigen. In
den Fällen der Ausführungsbeispiele naoh den Figuren 30-32 ist so jeweile erforderlich,
die Klappe nach do Falten suber die Sacköffnung an ihren Seitenkanten mit der Saokvorderwand
zu verbinden.
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Ee hat winch gezeigt, dass die Verwendung von kun@stoff auch fUr die
Außensäcke von besonderem Vorteil ist. Hierbei is o @ogar möglich, aus Kunststoff
einen eogenannten freitragenden Sack herzustellon, der keinorlei UmhUllungen bedarf.
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Vorteilhaft int on jedooh, die Verpackung aue zwei ineinanderges@@ckten
Kuns stoffsäcken herzustellen, wobei zweckmäßigerwei* der Inneneaok so flexibel
wie möglich gehalten wird, un veine wirkungavolle Abdichtung der Verschlungskabel
zu erreichen.
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Ale zu@ätzlicher Vorteil einer aus zwei Kunststoff@äcken bestehenden
Verpackung ergibt sich die Möglickeit, den Innensack su bedrucken, da der Aufdruok
duroh don AuBeneaok hinduroh geleeen worden, nioht aber bei der Handhabung der Säcke
abge-@cheuert worden kann.
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Bei der Heratellung ointes Außensackes au Kunstatoff ist es vorteilhaft,
flache Folie zu verwenden, weil diese mit wesentlioh höherer Geschwindigkeit hergestellt
werden kann als Schlauchfolie. Dit die die Festigkeit der Geeamtverpackung bestimmenden
Verbindungsnähte fest genug werden, ist die Herrtellung ton @ogenannten Überlappungsnähten
wünschen@wert.
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Dies i@t, wie sich aus Fig. 33 ergibt, oihne weiteres möglich, Es
wird hierbei auf einen Folienabschnitt 31 ein Trennmittel 32, bzw. bei Anwendung
von Hochfrequenz@chweißung eine Elektrod*, aufgelegt. Dam Trennxlttol 32 iet um
die Br ito Oor Naht@äer@täde @chmaler als der Folienabschnitt 31 bemessen.
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Der Folienteil 31 wird us die Faltlinie 33 herum auf dam Trennmittel
32 gelegt, so dass sich die Anordnung nach Fig. 34 ergibt, in der der hunter dem
Trennmittel 32 légende Teil der Folie mit 34 bezeichnet ist. Der oben liegende Teil
31 ist us don Aboehnltt 31', der @päter die Klappe am Sack bildet, länger ale der
Teil 34 bemeeeen.
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Alks nächster Schritt wird der die Klappe bildende Teil 31 (Fig.
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(auf die Zeichnung bezogen nach links) auf den Wandteil 31 35)
gelegt,
wonach die eeitlioh über die Seitenkanten dom Trainmittele 32 überstehenden Kanten
der Werkstofflagen gemeinsam umgeschlagen und mit Hilfe der Nähte 36 miteinander
verbunden werden. Es ergibt sich hierbei gemäß der in Fig. 37 dargestelltenSohnittaneichtanbeidenLängakantendeeSaokeeje
lao Überlappung@naht 36, bol der der Nehtumechlag nicht mit der Rückwand 34 verbunden
lot.
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Bei dieeer Ausbildung do mit veiner Klappe verschenen SAcks ergibt
sich jedoch ein Nachteil, der darin besmteht, dass sich in der Klappe 31 bein Umschlegen
nach der Befüllung veine @tärkere Sapnnung als erwünscht ergibt. Zusätzlich wird
die Schweißnaht 36 ton der Klappe 31' her auf Kerbung beansprucht.
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Un dieser Schwierigkeit abzuhelfen, kbnnen die Seitenränder der Klappe
31' gesondert umgeschlagen werden, @o dass @ie die Nähte 36 übergreifen und auf
der den Nähten 36 gegenüberliegenden Rückwand befeetigt eind. Hierduroh wird erreicht,
dame auch die Naht, die die zeitlichen Kanten der Klappe 31' mit der Saokseitenwand
verbindet, im wesentlichen nur auf Zug beanapruch wird.
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Selbstver@tändlich lot die Erfindung nioht auf die dargeetellten und
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann im Rahman des ihr zu
Grunde liegenden Gedankens au die rohlo Weiee abgewandelt, ergänzt und kombiniert
werden.