Ofentlir. inebenondere fUr Baok ? Jfon.
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Das Gebrauohemuater betrifft eine klappbare OfentUr,
die inubeeondere für Backöfen aller Art, d. h. sowohl tUr
BinoohieeebaokOfen a1 « auch für groaae BretSfa mit aus-
ziehbaren florden goetpot iot.
Bisher wurden solche Ofentüren vielfach mit Gegenge-
sichten auegerüete, die vornehmlich den Zweck haben, die
OfentUren in ihren Sohlieea-und Offenetellungen aelbatia.
tig festzuhalten und auch bei der Bedienung der Tür deren
Gewicht aueeugleiohen. Dieae Verwendung von Ogengewiohten
hat den Naohteil, dass nicht nur für die Gewichte selbst
sondern auch für den TUrrahmen verh'.. ltniamRouig viel
Material, aloo insbesondere Eioen, benötigt wird. Vor
allea muoate der Türrahmen varhültniomeoig hoch auge-
bildet sein, da andernfalls vor der Ofenwand nicht genügend
Platz für die Unterbringung des Gegonßcwiohtee bei ge-
schloasener OfentUr zur Verfügung stand.
OemUoa der Neuerung greift nun an einem z. B. auf
der Sohwenkaohao der Ofentür aitzendon Hebelarm o. dgl.
eine an TUrrahmen bofootigte Zugfoder an ; Sohwenkaohoe
oowio Angriffapunkt der Feder 0m TUrralnen werden dabei
so zueinander Gelegt, dazu in den beiden Endlagen der
Tür die Feder und die ortsfesten AnschlKo für die Tür
auf vereohiedenen Seiten der durch die TUrflHohe gebilde-
ten Ebene ließen. Werden die biahor verwendeten Gogenge-
wichte durch eine oder mehrere Zugfedern in der geschil-
i. , leiolifalli3 die Ofen, tür
derten Weiae ersetzt, ao wird ßleiohfalla die Ofentür
in ihren Schließ-und Offenlagen selbsttätig festgehalten.
Da dio'Gegengewichte fortfallen und infolgedessen auch
der Türrahmen flacher gehalten werden kann, lassen sich
erhebliche Material d. h. Eiaenmengen aparen.
rinne besonders zweolmäsoigo Bauart liegt dann vor,
wenn der schwenkbare Türkörper gemäaa der Neuerung aus
zwei oder mehreren unter Zdaoheneohaltun von Asbestlagen
o. dgl. miteinander verbundenen Leichtmetallplatten b6-
steht. In diesem Falle braucht nur eine verhältniomKaoig
geringe Zugkraft aufgewendet zu werden, un die Tür aue
einer Sohlieoolage in die andere zu überführen. Daher
reichon vorhltnlsnäuBig ochwaohe Zugfedern aus.
Weitere Merkmule der Neuerung gehen aus der nachste-
hemden DeoohrpiLung einea nuf der Seiohnung veranschaulich-
ten Au3fUhrungGboiopiela hervor.
Die Abb. 1, 2 und 3 zeigen die neue OfontUr im onk-
rechten Längsscinitt, in Stirnnaioht und im Grundrioo.
Abb. 4 zeigt einen\/aeroohten Sohnitt durch die TUr-
kluppe in rösaerem MuaHtabe.
An der vorderen Ofenwand 1 ist ein dau Ofenlooh 2
umgebender Türrahmen 3 befeuti don die waagerechte
Achse 4 f'r die klnppbare OfentUr 5 jelaert iat. 3ohar-
nierbltnder 6 halten diose T : : rklappe an der Aohze 4, die
an ihren äusoeran, durch denTUrahNen hindurohragenden
Enden &uf beiden Seiten Hebelarme 7, 7' trägt.
An derartigen Hebelarmen waren bei den bioher gebräuBh'
liehen Anordnungen Gegengewichte x befestigt, von denen in
Abb. 1 eine mit atrichpunktierten Linien anredeutet int.
Wie diee Darstollung rkennen lut, bedingte die Untor-
brinun eineo aolchen Gegenoy/ichtf x bei geschloa3ener
TUrklappe 5 soviel Platz, daso dar Türrahmen um das t'aaa y
welter von der Ofonwand nach vorn ragen muuste ala bei
der noch in einclen zu schildernden neuen Dauart.
An den TUrrahaen 3 iut ein bolzenartiger Ansatz C
(Abb. 2) befestigt. an dem d, ia eine rznde einer Zugfeder
9
angreift, deren anderes Endean einem Anaatz 10 aa nebelarm
7'befestigt iat. Der Anoatz 10 am Hebelarm 79 int verstell,
bar angeordnet, um ein Nachspannen der Feder bei eingetrete.
nor Ermüdung zu ermöglichen,
In Abb. 1 sind die beiden Endlagen dar Ofentür vor-
ansohaulioht, und zwar sei en die auaoKogenen Linien
die Hohlieoolaße und die gntriohelten Linion die Offen-
stellung der Tür. Der bolzouartie Anuat : : 0 ac Tllrrahmen
3
und damit der bezüglich seiner Lage unveränderbare AngrifCa
punkt der Zugfeder 9 ist nun egenUber der Cohwonkaohe « 4
dar OfentUr oo angeordnet, dae die Tr in beiden Endlagen
durch die Zugwirkune der Feder 9 festgehalten wird.
Diens wird praktisch d&durch erreioht, dut3 Bolzon 8 und
SohwGnkaohue 4 ao zueinander liggen, d (tun in den beiden
Endlosen der TUr 5 die Feder 9 und die ortsforten Deren-
zuncoanachl :e fr die TUr, d. h. z. B. der Schliesorand 11
des TUrrhmena 3 oder ein die Ofj'enetellung der Tür begren-
zendor Anuchlng z. B. 12, auf vorschiodenen Seiten der durch
die TUrflächo gebildeten Ebene liegen. In dienem Fnllo
wirkt eich die Krft der Fuder 9 jeweils in einer solchen
Richtung auo, d : eine Komponente dieaer Kraft djo Tür
in der Endlage zu sichern ist.
Wie inbesondere Abb. 1 erkennen laut, wird bei der
noucn Bauart nicht sur da Matari&l der Gejongewiohto oin-
goopart, sondern eo kann nuolh der Tlrrahmen 3 um d. a Masa
y
flaohor ungeataltet jein da bioher, aodas auch an dieser
Stelle eine erhebliche Materialersparnis erielbar iat.
Um mit tauglichat sckwachen yodern 9 auskörnen zu
kennen und auch hier uoeit angängig an Matori&l, inabe-.
aondero Eiaen zu sparen, besteht die schwenkbare Tür-
klappe 5. wie insbesondere die Abb. 3 und 4 erkennen lasson,
au zwei Leiohtmetallplatten 13, die unter Zwiohenaohal-
tung einer Lage 14 aue Asbest odor einem ähnlichen Ieo-
lioratoft durch Nieten 15 oder Schraubbolzen 16 foet
miteinander verbunden sind.
So hutea nap rUo he t
1. Inabeoondero ür BaokNfen bestimmte klappbare
Ofentür, die tn ihle 8ohlieoa-und Offenlagen selbsttä-
tig festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daoa an
eineM M. B. auf der Sohwenkaohee (4) der Ofentür (5)
sitzenden Hebelarm o. dgl. (7*) eine am Türrahmen (3, 0)
befestigte Zugfeder (9) angreift und Sohwenkaohee (4)
sowie Angriffspunkt (8) der Feder (9) am TUrrahmen M
zueinander liegen, daoo in den beiden Endlagen der Tür
(Abb. 1) die Feder (9) und die ortetenten Begranzuniaan-
schläge (11, 12) für die T'r auf verschiodenen Seiten der
durch die Türfläche gebildeten Ebene ließen.
2. Ofentür nach Anapruoh 1, dadurch gekennzeich-
net, dasa der schwenkbare Türkorpor (5) SUD zwoi oder Meh-
reren unter Zwiechensohaltung von Aebeatlagen oodgl. (14)
Ofentlir. especially for Baok? Jfon.
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The need to use a hinged oven door,
the inubeeondere for ovens of all kinds, ie both door
BinoohieeebaokOfen a1 «also for groaae BretSfa with ex-
pullable florden goetpot iot.
Up to now, oven doors of this type have often been
sift through equipment that has the primary purpose of
Oven doors in their sohlieea and open positions aelbatia.
tig to hold on and also when operating the door
Borrow weight. The use of ogeneurs
has the bad part that not just for the weights themselves
but also for the frame. ltniamRouig a lot
Material, especially egg, is needed. before
allea muoate the door frame varhältniomeoig highly eye-catching
otherwise not enough in front of the furnace wall
Space to accommodate the Gegonßcwiohtee when
closed oven door was available.
OemUoa the innovation now takes effect on a z. B. on
the Sohwenkaohao of the oven door aitzendon lever arm or the like.
a hoist attached to the frame; Sohwenkaohoe
oowio attack point of the spring 0m TUrralnen are thereby
So placed to each other, in addition in the two end positions of the
Door the spring and the fixed connection for the door
on the unified sides of the formed by the TUrflHohe
left level. Will the biahor used Gogenge
weight by one or more tension springs in the
i. , leiolifalli3 the oven, door
derten Weiae replaced, ao ßleiohfalla the oven door
automatically held in their closed and open positions.
Because the counterweights fall away and consequently also
the door frame can be kept flatter, can
save considerable material ie amounts of eggs.
rinne particularly two-dimensional construction is then present,
if the pivoting door body according to the innovation
two or more under Zdaoheneohaltun of asbestos layers
or the like. Interconnected light metal plates b6-
stands. In this case, only one needs relative Kaig
little pulling force to be used to open the door
to transfer one sole layer into the other. Therefore
Reichon has large, high-profile tension springs.
Further features of the innovation can be found in the next
shirts Deo-earpipe a nuf der Seohnung illustrat-
first performance Gboiopiela.
Figs. 1, 2 and 3 show the new ofontUr in the onc-
Right longitudinal incision, in the forehead seam and in the basic trio.
Fig. 4 shows an aeroohten sonicity through the
kluppe in a pink muaHtabe.
On the front oven wall 1 there is a permanent oven looph 2
surrounding door frame 3 befeuti don the horizontal
Axis 4 for the hinged oven door 5 jelaert iat. 3ohar-
nierbltnder 6 hold the T:: rklappe on the Aohze 4, the
to their outside, through the hindu thrown from the door
Ends & on both sides lever arms 7, 7 'carries.
In the bioher brewery, such lever arms were
borrowed arrangements fixed counterweights x, of which in
Fig. 1 indicates one with dot-dash lines int.
As you can see the presentation, the undoing
Now bring a similar counter o / ichtf x when the one is closed
Door flap 5 so much space that the door frame around the t'aaa y
Welter had to protrude forward from the Ofon wall
the new Dauart still to be described in some.
On the TUrrahaen 3 there is a bolt-like attachment C
(Fig. 2) attached. on the d, ia an edge of a tension spring 9
attacks, the other end of which at an Anaatz 10 aa nebelarm
7 'attached iat. The Anoatz 10 on the lever arm 79 int adjust,
bar arranged to re-tension the spring when occurred.
nor to allow fatigue,
In Fig. 1 the two end positions of the furnace door are in front.
ansohaulioht, namely, be en the auaoCogenic lines
the Hohlieoolaße and the gntriohelten Linion the open
position of the door. The bolzouartie anuat:: 0 ac door frame 3
and with it the attack, which cannot be changed with regard to its location
The point of the mainspring 9 is now opposite the Cohwonkaohe «4
The oven door is arranged so that the door is in both end positions
is held in place by the tension of the spring 9.
This is practically achieved by, dut3 Bolzon 8 and
SohwGnkaohue 4 ao liggen to each other, d (do in the two
Endless of the door 5 the spring 9 and the local forts of which
Zuncoanachl: e for the door, i.e. e.g. the closing edge 11
of the TUrrhmena 3 or a limit the open position of the door
zendor application z. B. 12, on vorschiodenen pages through
the surface formed on the plane. In the fnllo
the force of the thrusters 9 is effective in each case
Direction auo, d: a component of the force djo door
is to be secured in the end position.
As can be seen in particular in Fig. 1, the
noucn design not sur da Matari & l der Gejongewiohto oin-
goopart, but eo can nuolh the door frame 3 to d. a Masa y
flaohor ungeatalten yes and no bioher, aodas also on this one
Significant material savings can be achieved.
In order to be able to get off the mark with a suitable sckwachen yodern 9
know and also here uoeit accessible to Matori & l, inabe-.
aondero Eiaen to save, there is the pivoting door
flap 5. as can be seen in particular in Figs. 3 and 4 Lasson,
au two borrowed metal plates 13, which under Zwiohenaohal-
a layer 14 made of asbestos or a similar Ieo
lioratoft by rivets 15 or screw bolts 16 foet
are connected to each other.
So hutea nap rUo he t
1. Inabeoondero for BaokNfen certain foldable
Oven door, which is closed automatically and open positions
tig is recorded, characterized in that daoa an
aM MB on the Sohwenkaohee (4) of the oven door (5)
seated lever arm or the like (7 *) one on the door frame (3, 0)
attached tension spring (9) attacks and Sohwenkaohee (4)
and point of application (8) of the spring (9) on the door frame M
to each other, daoo in the two end positions of the door
(Fig. 1) the spring (9) and the localized Begranzuniaan-
strikes (11, 12) for the door on different sides of the
the plane formed by the door surface.
2. Oven door according to Anapruoh 1, thereby marked
net, that the swiveling door body (5) SUD two or more
reren with intermediate maintenance of Aebeatlagen oodgl. (14)