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DE1485377A1 - Doppelkettenstich-Zickzacknaehmaschine - Google Patents

Doppelkettenstich-Zickzacknaehmaschine

Info

Publication number
DE1485377A1
DE1485377A1 DE19651485377 DE1485377A DE1485377A1 DE 1485377 A1 DE1485377 A1 DE 1485377A1 DE 19651485377 DE19651485377 DE 19651485377 DE 1485377 A DE1485377 A DE 1485377A DE 1485377 A1 DE1485377 A1 DE 1485377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
lever
needle bar
shaft
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651485377
Other languages
English (en)
Other versions
DE1485377B2 (de
Inventor
Nerino Marforio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Virginio Rimoldi and Co SpA
Original Assignee
Virginio Rimoldi and Co SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Virginio Rimoldi and Co SpA filed Critical Virginio Rimoldi and Co SpA
Publication of DE1485377A1 publication Critical patent/DE1485377A1/de
Publication of DE1485377B2 publication Critical patent/DE1485377B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/02Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing with mechanisms for needle-bar movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B1/00General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both
    • D05B1/08General types of sewing apparatus or machines without mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making multi-thread seams
    • D05B1/10Double chain-stitch seams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines
    • D05B19/02Sewing machines having electronic memory or microprocessor control unit
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing

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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

DoppelkettenBtich-Ziokzaoknähmaaohine
Die Erfindung betrifft eine Doppelkettenstichnähmaeohine und bezieht sich insbesondere auf eine Armnähmasohine.
Maschinen dieser Art, die sioh zur Herstellung von Doppelkettenzickzackstichen eignen, sind bekannt. Die bekannten Maschinen haben den Nachteil, dass zur Veränderung der Breit· der Zickzacknaht die Maschine angehalten werden muss und dann die nötigen Einstellungen an dem Meohanismus, der die Ver- ^ Stellungen der Nadelstange bewirkt, vorgenommen werden müssen. Unter der Breite der Ziokzacknaht wird der Abstand der aufeinander folgenden Stiohe verstanden, bei denen die Nadel durch das Werkstück getrieben wird, und zwar in einer zu der Stiohbildungsrichtung senkrechten Richtung. Dies hat Zeitverlust zur Folge und erfordert die Ausführung der Arbeit durch einen Faohmann.
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Gemäss der vorliegenden Erfindung wird der oben angeführte Nachteil durch, die Konstruktion einer Doppelketten-Btichnähmaschine dieser Art vermieden, bei der die Nadelstange gleitend an dem freien Ende eines feststehenden Armes angebracht ist, der sich Über dem Arbeitstisch erstreckt und von einem Ständer ausgeht, der fest mit der Maschinengrundplatte verbunden ist. Diese Grundplatte enthält die Hauptarbeitswelle der Maschine, deren feststehender Arm eine drehbare Längswelle umschliesst, die dem Nadelstangenträger hin- und hergehende Bewegungen erteilt. Die Maschine ist mit Mitteln versehen, die von der Längswelle angetrieben werden, um dem Nadelstangenträger eine Bewegung in der Längsrichtung der Maschine vor der Bildung eines jeden Doppelkettenstiches zu erteilen und eine umgekehrte Bewegung nach der Bildung des genannten Stiohes, und ferner mit Mitteln zum Einstellen und fortlaufenden Verändern der Breite der erwähnten Bewegung zwischen einem vorbestimmten Maximum und einem Nullwert, der der Bildung einer geraden Naht entspricht, wobei diese Ein-Stellungen während des Betriebes der Maschine vorgenommen werden können. Die zuletzt genannten Mittel umfassen ein drehbares Einstellglied, das aussen an der Maschine angebracht ist und dessen Drehung eine Änderung der wirksamen Länge des Schwenkhebels hervorbringt ,'-der den Nadelstangenträger hin- und herbewegt.
Weitere besondere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den Zeichnungen als Beispiel dargestellten Ausführungsform.
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In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1a und 1b im Längssohnitt den Ober- und den Unterteil der Maschine nach der Erfindung;
Fig, 2 eine Draufsicht des in der Fig. 1b gezeigten Maschinenteiles, teilweise im Schnitt;
Fig. 3 eine Ansicht einer"baulichen Einzelheit der Maschine, teilweise im Schnitt;
Fig. 4 einen Schnitt nach der JJinie IV - IV der Fig. 2;
Fig. 5 eine Vorderansieht der Maschine nach der Erfindung, teilweise im Schnitt; I
Fig. 6 eine Seitenansicht einer baulichen Einzelheit der ' Maschine;
Fig. 7 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, von einer weiteren Einzelheit der Maschine;
Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Vorrichtung der Maschine;
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX - IX der Fig. 1a; Fig. 10 einen Schnitt nach, jder Linie X - X der Fig. 2; Fig. 11, 12 und 13 Schnitte naöh den Linien XI- XI,
XII - XII und XII- XII der Fig. 1a; ·
Fig. 14 eine Draufsicht auf eine bauliche Einzelheit
der Maschine, die auch- im Schnitt nach der Fig. 11
cd gezeigt ist; ....-,..·
ο ■ ■ ■. ' . '
J£ Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV - XV der FIg, 1b; _^ Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVI - XVI der ο Fig. 1b; ■
Fig. 17 eine schematische Ansieht, teilweise im Schnitt,
cn x ·■
von dem Armvorderteil, die die Mittel zum Spannen des Nadelfadens zur. SticHbildung zei^t;
BADORjGiNAU
Pig. 18 einen Schnitt nach der Linie XVIII - XVIII der Fig. 17;
Pig. 19 eine Seitenansicht der Maschine nach der Erfindung, die mit Mitteln zur Änderung der Breite der Zickzacknaht nach einer anderen Ausführungsform versehen ist;
Pig. 20 eine Seitenansicht der Maschine nach der Erfindung, die mit Mitteln zur Änderung der Breite der Zickzacknaht nach einer weiteren Ausführungs-" form versehen ist;
Pig. 21 eine Seitenansicht der Maschine nach der Erfindung, die mit Mitteln zur Änderung der Breite der Zickzaoknaht nach einer anderen weiteren Ausführungsform versehen ist;
Fig. 22 ein Schaltschema einer der Vorrichtungen, mit denen die Ausführungsform nach Pig. 21 ausgerüstet ist;
Pig. 23 ein Schema der Naht, die mit der Maschine nach der Erfindung hergestellt werden kann;
Pig, 24 eine perspektivische Ansicht der Fadenversehlini
■ gung zur Bildung der Naht nach Pig. 23» und
Pig, 25 eine Frontansicht einer weiteren baulichen Ein- ; zelheit der Maschine in vergrössertem Maestab.
Die in den Zeichnungen dargestellte Maschine erhält ihren Antrieb von einem nicht dargestellten Motor Über eine Riemenscheibe 1 (Fig. 1b), auf der ein Riemen 2 läuft# der auch die Riemenscheibe 3 für die ölpumpe antreibt» Sie später bfeschrie-
ben werden soll, Die Riemenscheibe 1 ist auf dem Teil 4a der Hauptantriebswelle der Masohine aufgekeilt, die in der Grundplatte oder dem Sockel B der Maschine gelagert ist und einen vorderen Teil 4b aufweist, der mit dem Teil 4a durch eine Buohse 4o verbunden ist. Auf dem Teil 4b der Hauptwelle ist im Bereich unterhalb der Nadelstange ein Exzenter 5 befestigt, das unter Zwischenschaltung eines Nadellagers eine Buohse 6 trägt, die mit einer Fussgabel 7 versehen 1st, die mit einem Vorsprung 8a an dem Stoffsohieberträger 8 gelenkig verbunden ist (Fig. 3). Der Träger 8 trägt in bekannter Weise einen Stoffschieber 9 und ist weiter gelenkig mit einem Lenker 10 verbunden, der auf die Sohwenkwelle 11 aufgekeilt ist (vergl. auoh Fig. 2, 3, 4 und 5). Der Teil 4b der Hauptwelle trägt an seinem vorderen, der Buchse 4o entgegengesetzten Ende ein Kopfstüok 4d (Fig. Tb und 15), das mit einer durchgehenden radialen- Durchbrechung von rechteckigem Querschnitt versehen ist, welche mit der Ausaenseite duroh ein· Nut in Verbindung steht, die in die Vorderwand des Kopfstückes 4d gesohnitten ist« Die durchgehende Durchbrechung hat einen in ihr ( verschiebbaren Block 12, der einen Bolzen 13 trägt, der sich nach ausβen durch die diametrale Nut erstreokt, die in die Vorderwand dee Kopfstückes 4d geschnitten let,
Die Stellung des Blockes 12 wie auch des Bolzens 13 gegenüber der Achse der Hauptantriebswelle kann mittels einer Schraube 12a eingestellt werden, die in ein Loch eingeschraubt ist, das parallel mit der Längsrichtung der radialen Durchbrechung des Kopfstückes 4d in dem Block 12 vorgesehen ist.
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Die Schraube 12a ist mit einem Flansch (Fig. Tb und 5) versehen, der mit den Kanten einer öffnung in Eingriff tritt, die in eine Platte 12b gebohrt ist, die duroh Sohrauben mit dem Oberteil des Kopfstückes 4d verbunden ist. Diese Anordnung verhindert eine axiale Verstellung der Schraube 12a, wenn diese gedreht wird, um die Stellung des Blookes 12 und seines Bolzens 13 zu verändern.
Der Bolzen 13 ist gelenkig mit einem Lenker 14 (Fig. 5) verbunden, dessen anderes Ende an einen Arm 15 angelenkt ist, der auf der oben erwähnten Welle 11 sitzt, die den gegabelten Lenker 10 und damit ein Ende des Stoffsohieberträgers 8 trägt. Mit der oben beschriebenen Einrichtung kann der Stoffeohieberträger 8 horizontal bewegt werden, wie in der Fig. 3 durch den Pfeil 16 bezeichnet ist, und gleichzeitig vertikal, wie in der Fig. 3 durch den Pfeil 17 angedeutet ist. Die Kombination der beschriebenen Bewegungen stellt die Bewegung des Stoffschieber^ 9 dar, die zur Führung des Stoffes während des Nähens erforderlich ist« <
Der Teil 4a der Hauptwelle trägt in der Nähe der Buchse' 4o ein mit ihm verkeiltes Exzenter 18, auf dem ein schwenkbarer Lenker 19 angebracht ist. Dieser umfasst einen Kugelkopf 20a an einem Arm 20, der an einem sich um einen feststehenden Bolzen 22 drehenden Halter 21 angebracht ist.
Der Halter bzw, die Buchse 21 ist mit einem Arm 23 verbunden, der an seinem Ende (Fig. 6) einen Bolzen 23a mit einem r 909831/0395
Kugelkopf 23b trägt, auf dem ein Ende 24 eines Lenkers 25 angebracht ist (Fig. 8), der sich in Längsrichtung der Maschine erstreckt. Das andere Ende 25a des Lenkers 25 umfasst (Fig. 7 und 8) den Kugelkopf 26 an dem Greiferhalter 27,"der drehbar auf einem Bolzen 28 montiert ist (Fig. 7), der seinerseits durch einen Träger 30 getragen wird, der auf der sich in Längsrichtung der Maschine erstreckenden Welle 31 befestigt ist.
Die Welle 31 (Fig. 16) trägt ferner einen mit ihr verkeilten Arm 32, dessen Ende sich auf einem Bolzen 32a dreht, der von einer Gabel getragen wird, die mit einer Buchse 33 verbunden ist. Diese Buchse kann sich unter Zwischenschaltung eines Kugel- oder Rollenlagers 34 auf einem Exzenter 35 drehen, das mittels einer Schraube 35a (Fig. 2) auf dem Teil 4b der Hauptantriebswelle befestigt ist.
Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass die Schwenkbewegungen, die der Greifer in einer zm der Richtung der ftaht senkrechten Ebene ausführt, von dö& Exzenter 18 (Fig, Ib) abgeleitet werden^ wänrönd die MM·*- laut Herbewegungen äes Greifers in det Richtung <juer zu dem %ärwähnten Schwenkbewegangem von dem Exzenter 35 abgeleitet wer&ön, so dass sich I<er Greifer abweo&seliid auf ¥eidein !leiten der fla&el währSäl ter Bildung eines Böppei^tttnatiefee-s bewegt.
Der Teil 4& (Fig. 1b) -8&t iittptwelie tiägt Tnerfeeilt mit ihm das eine Rat. dös Raderis#ÖalrtB *O^ #ilemes die '&
auf die vertikale Welle 41 überträgt. Diese Welle 41 ist in dem Ständer M untergebracht, der auf dem Sockel B befestigt ist und mit dem Arm D (Fig. 1a) aus einem Stück besteht, dessen vorderer oder Kopfteil die Nadelstange A trägt. Die Welle 41 überträgt die Drehung auf eine waagerechte Welle 43 mittels eines Räderpaares 42. Die beiden Räderpaare 40 und 42 sind so angeordnet, dass sich die Welle 43 in derselben Richtung und mit derselben Drehzahl dreht wie die Hauptwelle 4a, 4b,
Eine mit einem Gegengewicht versehene Kurbel 44 ist an dem von dem Räderpaar 42 entfernten Ende der Welle 43 angebracht und trägt einen Kurbelzapfen 45, der mit einer Verlängerung 45a versehen ist. An dem Kurbelzapfen ist eine Pleuelstange 46 angelenkt, deien unteres Ende mit einem Bolzen 47 in Verbindung steht, der in einer festen Führungsbahn 48 von U-förmigem Querschnitt geführt ist und am anderen Ende ein Auge 47a trägt, in welchem die Nadelstange· A festgehalten wird. Die Nadelstange erstreckt sich abwärts durch eine Öff-) nung 49 (Fig. 1a), die in die untere Wand des Kopfstückes 50 des Armes D gebohrt ist. Die Öffnung ist mit einer Gummiplatte 51 in Blasebalgform verschlossen.
Die Welle 43 trägt mit ihr verkeilt ein Schneckenrad 52 (Fig. 9)» das mit einem Schneckenrad 53 auf einer Querwelle 54 kämmt. Diese Welle trägt neben dem Rad 53 ein Exzenter 55 (Pig. 1a), das mit einer Gabel 56 im Eingriff steht, die mit einer zur Welle 54 parallelen Querwelle 57 verbunden ist. Die Welle 57 trägt an ihrem gegen die Innenseite des Armes D
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gerichteten Ende einen gebogenen Hebel 58 (vergl. auch Fig. 11 und 14), gegen den ein Flanschteil 59 an einer längsgebohrten Buchse 60 gedrückt wird und zwar an der Seite, die von der Welle 57 abgekehrt ist.
Die Vorderfläche des Teiles 59 der Buchse 60, welche dem Hebel 58 zugekehrt ist, ist mit einer durchgehenden Nut versehen, die mit der Form des Hebels 58 zusammenpasst, so dass dieser Teil als Gleitschieber dient, der eine Verschiebung zusammen mit der Buchse 60 entlang dem gebogenen Hebel * 58 gestattet (Fig. 14). Ein Stift 61 ist an einer metallenen Unterlegscheibe 62 (Fig. 11) angebracht, die an einer Scheite 63 anliegt, die von einem Bolzen 64 in einer durch die Wand des Armes D hindurchgearbeiteten Führung 65 gehalten wird. Der Bolzen kann in der Führung in einer beliebigen Stellung mittels eines Klinkstiftes 66 gehalten werden.
Die Buchse 60 wird durch das gegabelte Ende 67 einea
Rebels 68 betätigt, dessen anderes Ende an einem Arm 69 angelenkt ist, der auf einer Querwelle 70 verkeilt ist (Fig. 11), die sich parallel zu den Wellen 57 und 54 erstreckt.
Die Buchse 60 ist ausserdem drehbar mit dem grossen Endteil einer Verbindungsstange 71 verbunden, die an ihrem anderen Ende an eine Buchse 72 (Fig.. 1a) angelenkt ist. Diese Buchse sitzt fest an der Stange 73, die sich parallel zu der VielIe 43 erstreckt, und bewirkt die Verstellungen der Nadel-Stange A. Die Stange 73, welche in einer tieferen Lage und seitwärts zu der tfelle 43 liegt, ist in den Lagern 74 und75
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verschiebbar gelagert. Das gegen die Nadelstange A gekehrte Ende der Stange 73 ist fest verbunden mit einem Träger 76 für die Führungen 76a und 76b, in denen die Nadelstange A verschiebbar untergebracht ist.
Bei Drehung der Welle 70 (Fig. 11 und 1a) bewegt sich die Buchse 60 entlang dem gebogenen Hebel 58, wobei die Achse der Buchse von der zur Achse der Welle 57 konzentrischen Stellung in eine zu dieser Achse exzentrischen Stellung bewegt wird. Dies erfolgt während des Betriebes der Maschine, wobei die untätige Lage der VerMndungsstange 71 aufgegeben und die hin- und hergehende Bewegung dieser Stange au "-.-: en aminen wird und der Stange 7$ geradlinige Hin- und Herbewegur-,ren in den Lagern 74 und 75 erteilt werden. Die Bewegungen der Stange 73 erzeugen ihrerseits ähnliche Bewegungen des Trägers 76 und der Führungen 76a und 76b, die die Nadelstange A tragen, welche dadurch in entgegengesetzten Richtungen parallel zu sich selbst bewegt wird.
Die Eigentümlichkeit der Bewegung, die auf die ,ia-lel·- stange A während Jeder vollen Aufwärts- und Abwärtsbewegung übertragen wird, hängt von der Form dea Nockens 55 ab, Dieser hat eine solche Form, dass scharf unterschieden wird zwischen der Periode, während welcher der Träger 76 für die liaiaL-stange A im Stillstand in jeder der beiden Snistellur ^eπ st, und der Periode, in welcher die Nadelstange und ihr r· _ r in der Längsrichtung der Maschine bewegt werden. Jbe-; i -s ist das Übersetzungsverhältnis zwischen den Rädern od ^ni 53
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1 : 2, so dass sich die Welle 54 mit der halben Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle 43 und damit aueh der Hauptantriebswelle 4a, 4b dreht.
Das kleinere Ende der Pleuelstange 46 trägt ein Paar Rippen 46a (Pig. 13), welche einen U-förmigen Kanal ergeben, der mit einer senkrechten L-förmigen Rippe 151 in Eingriff ist, die an der Innenwand des Kopfteiles 152 des Armes angebracht ist. Diese Anordnung hindert die Pleuelstange 46 daran, eine Bewegung in der Richtung der Achse der Welle 43 während der Bildung der Ziokzaeknaht auszuführen. Die Rippe 151 nimmt jeden Druck in der axialen Richtung der Welle 43 auf, der auf die Pleuelstange 46 ausgeübt werden könnte. Die Verlängerung 45a (Pig* 1a) des Kurbelzapfens 45 endet in einen runden Kragen 45b, an dem eine Scheibe 80 befestigt ist, die zum Zentrieren einer exzentrischen Scheibe 81, die auf dem Kragen mit zwei Schrauben befestigt ist, gegenüber dem Kurbelzapfen 45 dient. Die Scheibe 81 trägt die mit ihr durch eine Schraube verbundene Scheibe 82 aus Metallblech, deren Achse zu der Achse der Antriebswelle 43 konzentrisch ist. Der ^mfang der Scheibe 82 ist nockenförmig, um den Nadelfaden P (Fig. 17) während der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Hadel zu überwachen, d.h. zu spannen und zu lockern,
Ein Hebel 83 (Pig. 5 und 9) bewirkt beim Niederdrücken das Anheben des Stoffdrückers P, Der Hebel 83 steht in Verbindung mit einer Zugstange 84, die unten mit einem nicht gezeigten Pedal verbunden ist. Der Hebel 83 aitzt fest auf einer
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Welle 85, die einen kurzen Arm 86 (Pig. 1a) mit einer daran "befestigten weiteren Zugstange 87 trägt. Me letztere wirkt auf einen Hebel 88 (Fig. 9), der fest auf einer Welle 89 sitzt, die sich parallel zu der Welle 43 erstreckt. Die Welle 89 trägt einen Arm 90 (Fig. 5)» der am äussersten Ende der Maschine gelegen ist und gelenkig mit einem Hebel 91 verbunden ist, der am unteren Ende mit einer Buchse 92(vergl. auch Fig. 12) gelenkig verbunden ist, die an der Stoffdrückerstange 93 be-" festigt ist. Die Buchse 92 ist auf die Stange 93 des Stoff-, drückers P aufgeklemmt.
Die Maschine nach der Erfindung kann mit einer äusseren Verstellvorrichtung verschiedener Art zum Einstellen der Breite der Zickzacknaht bis zu einem Nullwert versehen sein, d.h. bis zur Bildung einer geraden Naht. Mit diesen Mitteln ist es in jedem Falle möglich, von der Bildung einer Naht (Fig. 23 und 24) aus den Stichen 94 (das sind Stiche derjenigen Art, die in dem USA-Bundesnormen-Katalog mit der Nummer 404 bezeichnet sind) auf die Bildung einer Naht aus den Stichen 95 (das sind Stiche nach Nummer 401 des genannten Katalogs) umzuschalten. Die Ausrichtung der Stiche 94 bezüglich der Richtung der Mittellinie SS der Naht und die Breite der Naht, also ihre Abmessung 97 werden durch T/rehunt der Welle 70 verändert.
Eine erste und einfachere Massrianme ?am -Einstellen der Breite einer Zinkzacknaht lsi in der· Fig, S, 5 und ?5 gezeigt. Aus diesen Figuren ist ersichtlich, dass* das aus ier
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Wand dea Armes D herausragende Ende der Welle 70 einen aufgeschraubten Knopf 98 trägt, der mit einem Hebel 99 in der Form einer in einen Zeiger endenden verlängerten Platte verbunden ist. Der Zeiger arbeitet mit einer Skala 100 zusammen, die in eine feste Platte 101 an der Wand des Armes D eingraviert ist, Der Hebel 89 kann zusammen mit dem Knopf 98 und der Welle 70 auf der festen Platte 101 durch Drehen eines Klemmkopfes 102 auf einem von der festen Platte 101 getragenen Gewindestift festgehalten werden. Der Stift erstreckt sich.
von der Rückseite des Hebels 99 durch eine bogenförmige Öffnung, die ihren Krümmungsmittelpunkt in der Achse der Welle 70 hat und in dem Hebel eingearbeitet ist.
Wenn die Spitze des Hebels 99 an der Marke 11O" der in die feste Platte 101 eingravierten Skala steht, befinden sich die die Verstellung der Nadelstange A bewirkenden Schalt-'glieder zur Erzeugung einer Zickzacknaht in solchen Stellungen, dass die Stange nur Aufwärts- und Abwärtsbewegungen ausführt und die Maschine eine gerade Naht (durch Stiche Nr, 401) bil- ( det. Beim Senken des Hebels 99 ist die Bildung einer Zickzacknaht (aus Stichen Nr. 404) eingeschaltet. Der Nahtschalter vergrössert stufenweise bis zu eineffl maximalen Wert, welcher erreioht ist, wenn der Zeiger des Hebels 99 auf der unteren Marke ("2, 6«·) der in die Platte 101 eingravierten Skala steht.
Nach einer in Fig. 19 gezeigten abgeänderten Ausführung ist der Klemmkopf 102 fortgefallen und der Hebel 99 ist gelenkig mit einer Stange 103 versehen, deren unteres Ende an
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einen Betätigungshebel 104 angelenkt ist, der in der Nähe des Arbeitstisches L am Fusse des Ständers H angebracht ist, der sich oberhalb des Sockels B erstreckt« Der Hebel 104 dreht sich um eine Achse 105» die von dem Sockel B getragen wird, und wird durch eine Drehfeder 106 schräg nach oben gedrückt. Infolgedessen ist der Hebel 99 normalerweise in einer Stellung gehalten, die der Bildung einer Zickzacknaht mit der grössten zulässigen Breite entspricht.-Dagegen wird durch Niederdrücken des Hebels 104 die Breite der Zickzacknaht entweder stufenweise oder auf einmal bis auf einen Nullwert verringert, wobei die Maschine dann eine gerade Naht bildet.
Nach der in der Fig. 20 gezeigten Ausführungsform wird der Hebel 99 durch die Wirkung einer Feder 107 nach unten gehalten. Er wird angehoben, wenn die Näherin mit ihrem Knie auf eine Platte 108 in der Richtung des Pfeiles 109 drückt. Der Druck auf die Platte 108 dreht den Hebel 110 um den ) Bolzen 111, der unterhalb des die Maschine tragenden Tisches C angebracht ist. Dadurch wird mittels der Zugstange 112 der Hebel 104 gegen die Wirkung der Feder 107 gesenkt und der Hebel 99 unter der Wirkung der Stange 103 angehoben.
Nach einer weiteren geänderten Ausführungsform gemäss den Fig. 21 und 22 ist der Hebel 104 durch einen Lenker 113 mit dem beweglichen Anker eines Elektromagneten 114 verbunden. Dieser wird erregt, wenn seine Wicklung mit elektrischem Strom durch ein Kabel 115 von einer Einstellvorrichtung ver-
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sorgt wird, die in einem Gehäuse 116 unter dem Maschinentisch C untergebracht ist. Das Gehäuse 116 ist mit dem den elektri?- schen Strom liefernden Stromnetz durch ein Kabel 117 und mit einem Schalter in einem Kasten 119 durch ein Kabel 118 verbunden, Der Kasten 119 ist an dem Tisch C mittels einer Leiste 120 befestigt. Der Schalter in dem Kasten 119 kann durch den Druck des Knies in der Richtung des Pfeiles 121 auf eine Platte Pt geschlossen werden, die von dem Kasten 119 getragen wird. Ein Hauptschalter 122 und ein Drehknopf 123 sind an der Vorderwand des Gehäuses 116 angebracht. Der Knopf 123 arbeitet mit einer Skala 124 zusammen, deren Zweck im folgenden beschrieben werden soll.
Die Wicklung 114a (Pig. 22) des Elektromagneten 114 ist bei Schliesstellung des normalerweise offenen Schalters 125 im Gehäuse 116 mit der Sekundärwicklung 126 des Transformators T über einen Gleichrichter 127 verbunden. Der Schalter 125 kann bei Erregung der Wicklung 128 geschlossen werden* Hierzu muss zuerstder Schalter 129 durch Druck mit dem Knie auf die Platte Pt (Fig. 21) geschlossen werden. Die Erregung der -.icklur.ir 128 erfolgt durch umschalten des beweglichen Kontaktes 130 von seiner in der Fig» 22 gezeigten Stellung - in welcher er den festen Kontakt 131 berührt, der die Verbindung des Kondensators 132 mit einem Pole des Gleichrichters 133 ermöglicht, der von der Sekundärwicklung 134 des Transformer --rs T beliefert wird - in eine Stellung, in welcher der erv. v.nte bewegliche Kontakt 130 den festen Kontakt 135 berühr'. ; leser ist mit dem Ende der Wicklung 128 verbunden,
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die ihrerseits durch einen Schalter 129 mit dem Gleichrichter 133 verbunden werden kann.
Abgesehen von der unterschiedlichen Kapazität der Kondensatoren kann nur einer von ihnen mit dem anderen Pole des Gleichrichters 133 mittels eines beweglichen Kontaktes 136 verbunden werden, der an dem Knopf 123 (Fig. 21) befestigt ist, der mit der Skala 124 zusammenarbeitet, die in die Vorderwand des Gehäuses 116 eingraviert ist. Bei Schliessung des Schalters 129 versorgt der Kondensator, der mit beiden Polen des Gleichrichters 133 verbunden ist, die Wicklung 128 mit Strom. Die Wicklung bleibt erregt - obwohl kein weiterer Druck auf die Platte Pt ausgeübt wird und sich infolgedessen der Schalter 129 öffnet-und zwar während einer Periode, die der Kapazität des Kondensators entspricht, der während der Periode aufgeladen wurde, während der der bewegliche Kontakt 130 mit dem festen Kontakt 131 in Berührung stand.
Durch Drehen des Knopfes 123 kann-der bewegliche Kontakt 136 verstellt werden, um einen andern Kondensator 132 mit einer anderen Kapazität in Tätigkeit zu setzen. Eine abweichende Periode der Erregung der Wicklung 128 kann dadurch erreicht werden und gleichzeitig eine andere Periode, während welcher der Schalter 125 geschlossen bleibt und der Elektromagnet 114 arbeitet. Da der Magnet den Hebel 104 herunterziehen kann, kann dieser von der in Fig. 21 gezeigten Stellung in seine tiefste Stellung verstellt werden, wodurch von der Bildung einer Zickzacknaht mit maximaler Breite auf die Bildung einer geraden Naht umgeschaltet wird,
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Natürlich kann durch Einstellen der Anfangsstellung des Hebeig 104 durch Verdrehen der in die GIiedverbindung zum Anker des Elektromagneten 114 eingesetzten Schrauben eine Zickzacknaht von einer das Maximum unterschreitenden Breite erzielt werden. Wird die Platte Pt in der gedrückten Lage gehalten, können gerade Nähte während beliebiger Zeitabschnitte gebildet werden, welche nicht an die Kapazität der Kondensatoren gebunden sind. '
Die Pumpe Z (Pig. Ib) zum Schmieren der Teile der Maschine | umfasst zwei nebeneinander liegende Aggregate (nicht dargestellt), Das nahe bei der Riemenscheibe 3 angeordnete Aggregat zieht öl aus dem Sumpf 137 durch eine Leitung 138 und fördert es durch eine Leitung 139 zu einem vertikalen Rohr 140, welches das Öl gegen die Innenwandung des Domes 141 (vergl, Fig. 1a) sprü--ht, der aus dem unter dem Handelsnamen "Plexiglas" bekannten Material besteht. Von dem Dome fällt das Öl als Sprühregen auf alle bewegten Teile..
Eine Art ^öffel 142 ist unter dem Plexiglasdom 141 angeordnet und mit einem Metallrohr 143 verbunden, welches das Öl tropfenweise in einen Behälter 144 (Fig. 9) fallen lässt, der an der inneren Fläche der rechtem Wand des Armes D gebildet ist. Rohre aus plastischem Material erstrecken sich von dem Behälter 144 aus und umsehliessen Dochte zum Schmieren der Maschinenteile, die in dem vorderen Teile des Armes D liegen, einachlisslich der Pleuelstange 46, die die Bewegungen der Nadelstange A hervorruft, und der Lagerbuchse 145 (Fig. 1a),
die die obere Hauptwelle 43 trägt,
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Irgendwelches Öl, das durch die kapillar wirkende Schmierung in der Gegend der Nadelstange verspritzt ist, wird durch ein Rohr 146 aus plastischem Material (Fig. 1a und 1b) abgezogen, das mit dem Gehäuse der Pumpe verbunden ist, die durch das von der von der Riemenscheibe 3 weiter entfernt liegende, nicht dargestellte Aggregat gebildet wird. Das Öl wird durch eine Öffnung in dem Pumpengehäuse zu dem Behälter 147 abgelassen.
Die von der Hauptwelle 4a angetriebenen Teile, die unter der Stofftragplatte L in dem Sockel B der Maschine liegen, werden durch einen ölsprühregen geschmiert, der von dem Dome 141 aus Plexiglas herabfällt. Das sich in dem Räume 148 über der Pumpe sammelnde Öl gelangt in den unteren Behälter 147 durch einen Überlauf 149» der in der Nähe der Welle 22 liegt. Die unter der Nadelplatte X liegenden Getriebe werden durch Kapillarwirkung mit Hilfe von Dochten geschmiert.· Der Rückfluss zu dem unteren Behälter 147 wird durch ein Bodenfilzgewebe H und durch das Loch 150 (Fig. 1b) bewirkt.
BAD Ansprüche:
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Claims (1)

  1. - ig -
    Ansprüche
    1.) Doppelkettenstichnähmaschine, bei der die Nadelstange gleitend in dem freien Ende eines festen Armes gelagert ist, der sich über dem Werktisch erstreckt und von einem Ständer ausgeht, der mit dem Sockel der Maschine verbunden ist, in welchem die Hauptantriebswelle gelagert ist, während eine Län,L:swelle in dem festen Arm gelagert ist und den Nadelstangenträger hin- und herbewegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit von der erwähnten Längswelle (43) angetriebenen Mitteln versehen ist, die dem Träger (76) der Nadelstange (A) eine Bewegung in der Längsrichtung der Maschine, vor der Bildung jedes Doppelkettenstiches und eine Rückwärtsbewegung nach der Stichbildung erteilen, ferner mit Mitteln zum Einstellen und gewünschtenfalls kontinuierlichen Verändern der Breite der genannten Verstellbewegungen, auch, beim Betrieb der Maschine, zwischen einem vorbestimmten Maximum und einem der Bildung einer geraden Naht entsprechenden Nullwert, wobei die zuletzt genannten Mittel ein Einstellglied (99) umfassen, das drehbar aussen an der Maschine angebracht ist und dessen Drehung eine Veränderung der wirksamen Armlänge eines hin- und hergehenden Hebels (58) bewirkt, der den Träger (76) der Nadelstange (A) hin- und herbewegt,
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Hin- und Herbewegung des Trägers (76) der Nadelstange (A) bewirkende Getriebe einen Nocken (55) umfasst, der
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    seine Drehung über ein Paar Schneckenräder (52 und 53), die mit ihren Achsen senkrecht zueinander angeordnet sind, von der Längswelle (43) erhält, die die Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Nadelstange bewirkt, und dass mit dem Nocken (55) eine Gabel (56) zusammenarbeitet, die fest auf einer Querwelle (57) sitzt, die innerhalb des die Nadelstange tragenden Armes (D) in einen gebogenen Arm (58) endet, auf dem eine Buchse (60) gleitet, die an das eine Ende einer Verbindungsstange (71) angelenkt ipt, die an ihrem anderen Ende gelenkig mit einem Glied (73) verbunden ist, das mit dem Träger (76) der Nadelstange in Verbindung steht.
    3. Maschine nach den .Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (60) gelenkig mit dem unteren gegabelten Ende (67) eines Lenkers (68) verbunden ist, der mit seinem anderen Ende an einen Arm (69) angelenkt ist, der auf eine Querwelle (70) aufgekeilt ist, die mit ihrer Achse parallel zu der Buchse (60) angeordnet ist, und dass diese Welle (70) sich mit ihrem einen Ende über das feste Gehäuse der Maschine hinaus erstreckt, an dem die Glieder zum Einstellen der Breite der Bewegungen der Verbindungsstange (71) angebracht sind, die die Hin- und Herbewegung des Trägers (76) der Nadelstange hervorbringt«
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einstellen der Breite der Bewegungen der den Träger (76) der Nadelstange (A) bewegenden Verbindungsstange (71) dienenden Antriebsglieder einen Knopf (98) um-
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    fassen, der auf dem über das feste Gehäuse der Maschine hinausragenden Ende der Welle (TO) befestigt ist, deren Achse mit der Achse der Buchse (60) parallel verläuft und die einen Hebel (99) in Form einer verlängerten Platte trägt, ' die in einen mit ei^er festen Skala 100 zusammenarbeitenden Zeiger endet, wobei Mittel zum Feststellen des Hebels (99) vorgesehen Bind, so dass sein Zeiger in einer gewünschten Stellung zu der Skala (100) steht,
    Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Mitteln zum Einstellen des Hebels (99) ein Klemmknopf (102) gehört, der auf einen festen Stift geschraubt ist, der durch einen gebogenen, in die den Hebel (99) bildende Platte eingeschnittenen Schlitz hindurchragt, wobei der Hebel (99) mit dem als Stellglied dienenden Knopf (98) fest verbunden ist*
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn- .""" zeichnet, dass der Hebel (99), der mit einem mit der Skala (100) zusammenwirkenden Zeiger versehen ist, an das obere Ende einer Stange (103) angelenkt ist, deren unteres Ende mit einem Hebel (104) verbunden isty der um eine waagerechte Achse (105) drehbar ist, die von dem Sockel getragen und in der Höhe des Arbeitstisches der Maschine angeordnet ist, wobei dieser Hebel (104) durch eine Feder (106) in eine Stellung gebracht wird, die mit der Stellung übereinstimmt, die der mit einem Zeiger versehene Hebel (99) einnimmt, wenn die Maschine eine
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    Ziokzacknaht von gröester Breite ausführt, während durch Niederdrücken des drehbaren Hebels (104) um seine waagerechte Achse die Maschine für das Nähen einer geraden Naht eingestellt wird.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dae Ende des in der Nähe des Werktisches (L) angeordneten Hebels (104) durch eine Zugstange (112) mit einem waagerechten Hebel (110) verbunden ist, der unter dem die Maschine tragenden Tisch (C) angeordnet ist und sich ure eine Achse (111) dreht, die parallel mit der Drehachse (1C5) des ersterwähnten Hebels (104) liegt, wobei der unter der Bettplatte liegende waagerechte Hebel (110) mit einer Platte (108) versehen ist, die in einstellbarer Lage zur Betätigung durch Bewegung des Knies der Näherin vorgesehen ist.
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (104), durch dessen Senkung eine Verkleinerung der Breite der Zickzacknaht bewirkt wird, durch ein Verbindungsglied (113) mit dem beweglichen Anker eines Elektromagneten (114) verbunden ist und dass zum irreren :es Elektromagneten zwecks Senkung des Hebels (104) diesem Hebel eine Vorrichtung zugeordnet ist, die eine Platte 'Pt) umfasst, die unter dem Maschinentisch (C) in einer Stellung angebracht ist, in der sie leicht durch eine Kniebewegung der Nänerir. seitwärts drückbar ist, und ausserdem ein Schalter zugeor^et ist, der durch Druck auf die Platte (Pt) geschl ssen werden
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    kann, wodurch ein Ström eingeleitet wird, der den Elektromagneten (114) erregt* wobei der Stromkreis mit Mitteln (125) zur automatischen Einstellung der Erregungezeit des Elektromagneten versehen ist. .
    9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüohöf dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine, mit Mitteln versehen ist, welche durch die Drehung der oberen Welle (43) betätigt werden, die die Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Nadelstange (A) hervorruft, und welche den Nadelfaden (F) Jedesmal spannen, wenn die Nadel ihre Aufwärtsbewegung beginnt, und darauf den Faden bei der Abwärtsbewegung der Nadel lockerlassen.
    10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit einer doppelten Pumpe (Z) versehen ist, deren eine Ihirapeneiiiheit dae Öl aus dem Sumpf (137) saugt und es zu άfm Oberteil der Maschin« leitet, während die andere Pumpeneiäheit durch eine geeignete Leitung (146) das sich sammelnde Öl aus der Gegend des festen Gehäuses in der Nähe der Öffnung Absaugt, durch die die Nadel-· stange aus dem Maschinengehäuse heraustritt.
    33er Patentanwalt
    809831/0395
DE1485377A 1965-01-05 1965-12-23 Zickzacknähmaschine mit einem Stichbreitenverstellmittel Pending DE1485377B2 (de)

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