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DE1485291A1 - Einrichtung zum Einspannen des Naehgutes bei Naehwegkopiervorrichtungen - Google Patents

Einrichtung zum Einspannen des Naehgutes bei Naehwegkopiervorrichtungen

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Publication number
DE1485291A1
DE1485291A1 DE19651485291 DE1485291A DE1485291A1 DE 1485291 A1 DE1485291 A1 DE 1485291A1 DE 19651485291 DE19651485291 DE 19651485291 DE 1485291 A DE1485291 A DE 1485291A DE 1485291 A1 DE1485291 A1 DE 1485291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping plate
plate
sewing
clamping
insert
Prior art date
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Pending
Application number
DE19651485291
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Becker
Karl Notz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
QUICK ROTAN BECKER AND CO
Original Assignee
QUICK ROTAN BECKER AND CO
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Filing date
Publication date
Application filed by QUICK ROTAN BECKER AND CO filed Critical QUICK ROTAN BECKER AND CO
Publication of DE1485291A1 publication Critical patent/DE1485291A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B23/00Sewing apparatus or machines not otherwise provided for
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B39/00Workpiece carriers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/05Magnetic devices
    • D05D2207/06Permanent magnets
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2501/00Wearing apparel
    • D10B2501/04Outerwear; Protective garments
    • D10B2501/041Gloves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

QUICK-ROTAH Becker A Co· Dareatadt, Grlfanhluaer StraBe 85
Einrichtung zu« Einepennen dee NMhgutee bei Nlheegkopier-
vorrichtungen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zu« Einepannan dea NShgutee bei Nlheegkopiervorrichtungen «it zaei Spannplatten, zaiechen die daa Nähgut a« Rand Oberatehend ein· legbar lot·
Entaprechend eine« älteren Voreohleg aeiat eine derartige Einrichtung eine elhrend dea Nlhena auf der Nlhtieohplat· te aufliegende untere Spannplatta aua «agnetleoh nicht leitende« tiarketoff und eine vorzugeaelee an der unteren Spannplatte aufklappbar angelenkte obere Spannplatta aua aegnetlech gut leitende« tterketoff auf· In der Mhtiach· platte iat dabei zuaindeat ein, vorzugaaeiee achaltbarar» ■agnet angeordnet, für den die obere Spannplatte einen «agnatiachen Leit«eg bildet· I« Batrieb aird dea Nlhgut zaiechen die beiden aufgeklappten Spannplatten eingelegt, die obere Spannplatte aird heruntergeklappt und daa Hin· gut «ird nach einer a« Rahaen angebrachten Markierung euegeriohtet. Die Spennplatten «erden «it eine« Kreuzeohlltten gekoppelt» der eeinereeite von einer den ftlheeg ab· bildenden Schablone «ltgenoaaen aird, die alttele einer u« eine ortafeete Achae rotierenden Antrieberolle de« Nlhaeg enteprechend vorbeaegber iat· Sodann «erden dia in der Nlhtiechplette eitzemlen segnete eingeechaltet, ua die «egnatiaoh leitende obora Spannplatta gegen die Mhtlechplatte zu ziehen und auf dieee leiee da« Mhgut ζwiechen den beiden Spannpletten featzuhaltan* Schlieolich
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«erden der Scheblonenentrieb und die Nihaaachlne in Gang geeetzt·
Die geechilderte Einrichtung arbeitet zufriedenetellend, eolanga ee eich bei de· Nihgut ua verhBltnieaJIBig kleine, einfach geforate StQcke eue leicht nBhberea leterlal handelt» die ohne große Schwierigkeiten alt auereichender Genauigkeit gegen die Spannplatten auegerichtet «erden kennen und bei denen verhBltnieaMBlg kleine SchlieBkrifte der Einapennelnrichtung auereichen, ua ein unzulSeelgee Vereehieben dee NIhgute zelachen den Spennplatten und dealt ein Abeeichen von de· vorgeeehenen NBhveg «uhrend dae Nihvorgengee zu vermeiden· Bei· NBhen grBBerer Stücke, koaplizlertereren Mihvegen und/oder echaer nlhbere· aateriel elnd Jedoch hohe SchlleBkrlfte der Einepenneinrichtung erforderlich· Nun bereitet ee zwar grundeltzlioh keine Schwierigkeiten, die legnetkreft der in die NMhtlechplatte eingeleeeenen Bagnete zu etoigern. De« let jedoch eehr beld eine obere Grenze dedurch geeetzt, daß die durch den Scheblonenentrieb beslrkte Verechiebung der Spannplatten alt Bezug euf die feetetehende Ntfhaeechine gegen dieee ■agnetkreft erfolgen auB und alt RQckeicht auf eine bei tregberea Aufeend präziee erbeitende Auegeeteltung von Scheblone, Scheblonenentrieb und Kreuzechlitten aBgllchet kleine VerechlebekrSfte für die Schablone und die alt ihr gekoppelten Spannplatten ervünecht elnd·
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine NMhgut-Elnepennelnrlchtung für NBheegkopiervorrlchtungan zu echeffen, die ee erafiglicht, alt verhBltnieaBBig geringer Antriebekreft fOr die Verechiabung der Spennpletten euch bei NMhgut mit koaplizierter Gestalt, beliebiger GrUBe und/oder aue echver nihbaren Baterial die durch die Scheblone vorgegebene NBhkontur alt hoher Präziaion auf dae Ntthgut zu übertragen.
Oleee Aufgebe «lrd bei einer Einepanneinrichtung der ein*
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gange geschilderten Art dadurch gelBet, daß Mindestens die eine Spannplatte einen oder mehrere Dauermagnete trägt, die alt der anderen Spannplatte einen magnetischen Leit-■eg bilden. Eine solche Ausgestaltung macht in der Nähtisch· platte angeordnete Magnete überflüssig. Die beiden Spannplatten «erden unmittelbar gegeneinander und gegen dae dazwischenliegende NKhgut gepreßt und nicht mittelbar durch Anziehen der oberen Spannplatte gegen die Nähtischplatte zusammengehalten» Der Schablonenantrieb bleibt von der Spannkraft der Einspanneinrichtung unbeeinflußt, de die Magnetkräfte nur zwischen den Spannplatten wirken. Die Schließkraft der Einspanneinrichtung kann daher ohne nachteilige Auswirkungen auf den Schablonenantrieb beliebig groß gemacht werden· Durch enteprechende Ulahl unterschiedlich eterker Dauermagnete und/oder die Jeweils vorgesehene Anzahl dieeer (Segnete kann die Schließkraft den im einzelnen gegebenen Anforderungen optimal angepaßt werden. Außerdem laeeen aich die Dauermagnete dort verstärkt zur Wirkung bringen, wo während des Nähens besonders hohe Beanspruchungen auftreten. Zum Beispiel wird man zweckmäßig entlang krUmmungsreichen Teilen dee Nähwegee mehr und/oder stärkere Magnete vorsehen als entlang geraden TeilstUcken dee Nähwegee·
Zweckmäßig ist es, die untere Spannplatte aus magnetisch gut leitendem Werkstoff herzustellen und in Randbereiche der oberen Spannplatte mehrere Dauermagnete einzulassen. Vorzugsweise ist ferner die obere Spannplatte mit einem ihrer Kontur folgenden, nach unten stehenden, gezahnten Steg versehen. Dieeer Steg überträgt die Schließkraft in unmittelbarer Nachbarschaft des Nähwegee auf das Nähgut, was für sine sichere Einspannung von besonderem Vorteil let. Er wirkt zugleich eis erhebliche Verstärkung der oberen Spannplatte, so daß diese aus verhältnismäßig dünnem Material gefertigt werden kann. Die Zahnung an.der unteren Kante des Steges trägt zu einer unverrückbaren
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Featlagung dee NBhgutee gegenüber dan Spannplatten «alter bei.
Da Abweichungen vom vorbestimmten NBhweg nicht nur auf alnea; Verachieban dee NMhgutea gegenüber den der Schablonenkontur nacngefOhrten Spannplatten beruhen» sondern auch darauf zurückzufahren eein kBnnenv da8 da« NBhgut von Anfang an unkorrekt in die Elnepanneinrlchtung eingelegt wurde, let in «eiterer Auageataltung der Erfindung die Einepanneinrlchtung mit einen Einlegerahnen auageatattet» der AnachlBge oder Führungeetifte zur zwangeweiaen Ausrichtung der Spannplatten «it Bezug auf daa ainzuapan· nende NBhgut aufweiat. Vorzugauiaiae let der Einlegerahmen nit Qbereinendergeaetzten Einlegeplatten veraehen» die Aueachnitta aufuelβen» deren Kontur den UmrlB der Spannplatte bzw« daa einzuspannenden NShgutee mindestens teilwelee komplementär entaprlcht· Falle die eine Spannplatte an die andere Spannplatte aufklappbar angelenkt i«tt «aa nuglich 1st» wenn der NBhveg nur tellveiae un die Spannplatten herumfuhrt» reicht ea aua» eine den Unrie dar unteren Spannplatte angepaBte untere Einlegeplatte in der Stfirke der unteren Spannplatte und eine darauf befeatigta weitere Einlegeplatte vorzuaehen, deren Auaachnitt den Umriß dea über den Rand dar Spannplatten Oberatehenden Nähgut ea antapricht.
Sind die beiden Spannplatten nicht miteinander verbunden, let zua genauen Aufaatzen der oberen Spannplatte eine zuaBtzlicha» obere Einlegeplatte vorhanden» deren Auaachnitt den Umfang der oberen Spannplatte angepaBt ist und dia an den Einlegerahmen abklappbar befeatigt let. Uflhrand dia obere Einlegeplatte zunlehat hochgeklappt ist» «erden die untere Spannplatte und daa Nlhgut in den Einlegerahnen eingebracht· Durch dia Auaachnitta dar zugeordneten Einlegeplatten «ird die gegenaaltige Lage von unterer Spannplatte und Mlhgut genau fixiert· Sodann «Ird dia obere Einlegeplatte heruntergeklappt und dia obere Spannplatte in dan
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Aueeohnitt der oberen Einlegeplette elngeeetzt· Naoh urfnan daa Einlegerahaene durch Aufklappen dar oberen Einlegeplatte kOnnen die Spannplatten alt de· dezwiachen feetgehaltanen, exakt eingerichteten Nlhgut herauagenoa- «en und en den Kreuzeohlitten der N8h«egkopiervorriohtung angekoppelt «erden·
Öle obere Einlegeplette kann 3«ei oder «ahrtalllg auegebildet eein und die Plattenteile kennen dabei einzeln vom Einlegerahaen abklappbar eein.
Z«aok«M8ig let eev den Einlegarahaen Über einen Heltebügel «it der Ntthtiechplatte zu verbinden· Dia NBherln kann dann am Arbaltepletz ein Spennplattanpaar ait NBh* gut füllen, «tthrend dae in ein z«eitee Spannplattenpeer eingespannte Ntthgut genlht «ird.
Wird dar Einlegerehaen oberhalb dar Schablone der NMhvegkopiervorrichtung angeordnet» «Ird in vorteilhafter Itfeiee dia Schablone geeohQtzt und ain unbeabelchtigtaa Hineingreifen in die bewegte Schablone vermieden.
In «älterer Auegeeteltung der Erfindung trügt dia obere Spannplatte dae eine Kupplungealeaent aindeatana ainee Geeperree, aittele deeeen die Spannplattan mit dea eie antreibenden» der NMhaegabbildung nechgeführten Teil der N8h«egkopiervorrichtung lBaber verbunden sind. Derartige Ceeperre etellan «uhrend dee NMhvorgangea eine eterre» loeefreia Kupplung zwiechen dan dae NHhgut haltenden Spannplatten und der Schablone her. Zugleich'ermöglichen sie Jedoch einen raachen Auetauach dar Spannplattenpaare, inabaeondare u« nach AbachluO jedea Nfihvorgangae eofort auf ein zwiachenzaitig alt nauea NBhgut gefQlltaa Spannplattenpaar übergehen zu.können.
Die für die Verachiebung dar Spannplattan während dea Nähvorganges arforderliche mechanische Verbindung z«i-
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eohen den Spennplatten und da» ala antreibenden, dar NMheegabbildung neohgefOhrten Tail dar NMheagkopierrichtung ist jedoch la) Vegef wenn »ie die Naht krauzt. Dia Nlhverkzeuge können in eine« etlichen Fall an den Kupplungeelementen nicht vorbeilaufen. Ce iet daher normalareeiee auageeohloeaen, den NHheeg allaeitig um die Spannplatten herumzuführen·
' Oieee Einschränkung elrd erflndungegemttO dadurch beseitigt, deB die obere Spannplatte «it Geeperren verbunden let, die aittele einee ortefeeten Auehebere, vorzugeuaiae einee 1« Bereich der WHheerkzeuge «it der NIhnaechine verbundenen Nookene, eelbettltig einzeln IBebar und nech Vorbeilauf en dem Aueheber eelbettitig in die Kupplungestellung rQckfOhrbar eind·
Enteprechend einer bevorzugten Aueführungeform sind die en der oberen Spannplatte befeetlgten Kupplungselenente . ala Kugeletifte auegebildet, die in Kupplungeriegel einrastbar sind, die en de« die Spennplatten entreibenden Teil der Nflhwegkopiervorrichtung gegen Federkraft abklappbar angebracht eind·
Heitere Merkmale, Vorteile und AnwendungemSgllchkeitan der Erfindung ergeben eich eue der folgenden Beschreibung einee Aueführungebelepiele in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen«
Ee zeigtι
<e> Figur 1 eine Draufaioht auf die Einspanneinrichtung
co naoh dar Erfindung,
<" Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Figur 1,
to Figur 3 in größerem Baeetab einen Tailechnitt durch die ~* f- Spannpletten-der Einrichtung nach den Flg. 1
und 2 bei eingelegte· Nlhgut, entlang der Linie
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3-3 der Figur 1»
Figur 4 «in· Seitenansicht einer «it der Einepennelnrioh* tung nach den Figuren 1-3 auegeetetteten Nlhwegkopiervorrichtung§
Figur 5 eine Dreufeicht auf die Vorrichtung nach Figur 4,
Figur 6 eine Teilaniicht der Anordnung nach Figur 4 in größere« IaSetab, und
Figur 7 eine Aneicht der Teile nach Figur 6 in Blickrichtung geaBS dem Pfeil 7 der Figur 6.
Wie inebeeondere aua den Figuren 1-3 hervorgeht» «eiet die Einepenneinrichtung eine untere Spannplatte 1 und eine obere Spannplatte 2 auf, zviachen die daa NIhgut, z· B. in For» geetenzter Stoffteile, einlegber let· Die beiden Spannplatten 1,2 eind in ihrer AuBenkontur den NBhveg angepeOt· De· NIhgut 3 eteht seitlich Ober die Spennpletten 1,2 üb einen Betrag Ober , der für die Auebildung der Naht mlttele der NBhverkzeuge der Nlhvegkopiervorrichtung ausreicht· Die untere Spannplette 1 let eben und aue «agnetiach gut leitenden Werketoff gefertigt· Die obere Spannplatte 2 let alt eine· rlngeualaufenden, nach unten etehenden gezahnten Steg vereehen, deeeen Zahnung S auf dea NIhgut 3 aufaitzt· In Heiterungen 6 gefaßte Dauermagnete 7 elnd, in geeigneter lleiee verteilt, in die obere Spannplette 2 eingelassen· Die Verteilung der Oeueraagnete 7 let eo getroffen, daß hohe Schließ· krlfte Inebeeondere in den bei« NBhvorgang etark beanepruchten NIhgutzonan erreicht «erden.
Der Ιο einzelnen in den Figuren 1 und 2 verenecheuliohte Linlegerehesen β «eiet eine Bodenplatte 9, eine untere Elnlegeplette 10, eine Mittlere Einlegeplatte 11 und eine z«si-
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teilige obere Einlegeplatte 12,13 auf. Öle Platten 9,10 · und 11 eind feet miteinander verbunden· 01a Plattenteile 12,13 elnd nittele Scharnieren 14,15 an die aue dar Bodenplatte 9 und den beiden Einlegeplatten 10,11 bestshende Baueinheit angelenkt. Die Platten 10; 11; 12,13 eind mit Ausschnitten versehen, die dem Umriß dar unteren Spannplatte 1 bzw. des überstehenden Nühgute 3 br·, der oberen Spannplatte 2 entsprechen. Öle Stttrke der Platten 10; 11; 12,13 ist im wesentlichen gleich der Starke der unteren Spannplatte 1 bz«. des NHhguts 3 bz·· dar oberen Spannplatte. 2.
VIe aue Figur 1 hervorgeht, eind die Plattenteile 12,13 der oberen Einlegeplatte nur ala verhältnismäßig achmale Stage ausgeführt· In ähnlicher Uleiae kBnnten auch die untere Einlegeplatte 10 und die Mittlere Einlegeplatte 11 ao auageateltet «erden, daß sie die untere Spannplatte 1 bz«· daa NMhgut 3 nicht allseitig umfassen, sondern nur Anachlige bilden, dia alt Umfangatailan der unteren Spannplatte und dea NBhguta in Eingriff koej«en. Wesentlich ist allein, daß durch die Ausschnitte der Einlegeplatten 10; 11; 12,13 die Lage der beiden Spannplatten 1,2 zueinander und zu des] NMhgut 3 eindeutig fixiert «ird.
Um alttele der Einepanneinrichtung nech der Erfindung das Nflhgut for dan NHhvorgang zu haltern, «Ird wie folgt verfahren!
Naoh Hochklappen der Plattentelle 12,13 «ird die untere Spannplatte 1 in den Ausschnitt der unteren Einlegeplatte 10 auf dia Bodenplatte 9 des Elnlegerahmena B aufgesetzt.· Sodann «Ird daa NÄhgut 3 eingelegt. Seine Ausrichtung gegenüber des Einlegerahnen 8 und damit auch gegenüber der unteren Spannplatte 1 let durch den Auaachnitt der mittleren Einlegeplatte 11 bestimmt. Nunmehr «erden die beiden Plattentelle 12,13 der oberen Einlegeplatte in die
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in Figur 2 gezeigt· Lag· heruntergeklappt, und wird zviechen die Plattenteile 12,13 die obere Spannplatte 2 ein« geeetzt· Öle untere Spannplatte 1 bildet einen magnetischen Leitweg für die Dauermagnete 7 der oberen Spannplatte 2· Oie Dauermagnete halten infolgedeeeen die beiden Spannplatten 1,2 feet zusammen, wobei dee NBhgut 3 zil· sehen der unteren Spannplatte 1 und der Zahnung S daa Stege 4 feetgeklemmt wird· Mach Hochklappen der Plattenteile 12,13 kenn die eue den Spannplatten 1,2 und den zwiechengelegten Nlhgut 3 bestehende Einheit aus dem Einlegerahmen 8 herauagehoben «erden· Für diesen Zweck trägt die obere Spennplatte 2 einen Handgriff 16«
Zur lBeberen Verbindung dee Spannplattenpaare 1,2 alt dem der Nähwegabbildung nachgefOhrten Teil der Nähwegkopiervorrlchtung eind Kupplungeeiemente 17,18 und 19 vorgesehen, die auf der oberen Spannplatte 2 bafeetlgt eind und Kugelatifte 20 tragen. Die Kugelstifte 20 der Kupplungselemente 17,18,19 eind in Kupplungeechlitze 21 am freien Ende von Kupplungeriegeln 22, 23 und 24 einreetber« Die Kupplungeriegel eind an einem Profilträger
25 um eine zur Längeach·· dee Profilträgere parallele Achee varechvenkber angelenkt und «erden mittele Federn
26 normelerweiee in einer im weeentlichen «eegrechten Lage gehalten· Der Profilträger 25 iet in Richtung dee Doppelpfeil· 27 verachiabber auf einer FUhrungeechiene gelegert, die lhrereelte Ober Führungen 29,30 in Richtung dee Doppelpfeile 31 verschiebber let. Die Führungen 29,30 greifen durch Schlitze 32,33 in der Nähtiechplatte 34·
«it dem Profilträger 25 let ferner über Haltebügel 35,36 die Schablone 37 verbunden, die mittele einee Antrieberollenpaaree 38 der Nähkontur enteprechend in der Ebene der Nähtiechplatte 34 verechiebber let und dabei de· Spennplettenpear 1,2 an den Nähwerkzeugen 39 der euf der
Nähtiechplatte 34 ortafeet montierten Nähmaschine 40 vor-
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baibewegt· Am Stirnende der Nähmaschine 40 ist» den Nähwerkzeugen 39 benachbart» ein mit den Kupplungsrlsgeln 22,23,24 zueammenwirksnder Aueheber 41 befestigt. Bittele eines HaltebUgele 42 ist der Einlegerahmen 8 oberhalb der Schablone 37 angebracht (Figur 4).
Im Betrieb wird das mit Hilfe dee Einepannrahmene 8 mit NMhgut gefüllte Spannplattenpaar 1,2 mit dem Profilträger 25 gekuppelt, indem die Kugeletifte 20 der Kupplungeelemente 17,18,19 in die Kupplungsschlitze 21 der Kupplungsriegel 22,23,24 eingerastet «erden. 0er Profilträger 25 Mird dann von Hand in eine Auegangestellung gemäß Figur 5 gebrecht· Der nicht veranschaulichte Antrieb dee Antrieberollenpaara 38 wird eingeschaltet. Mittels der sich auf der Kontur der Schablone 37 abwälzenden Pntrieberollen wird die Schablone 37 enteprechend dem gewünschten Nähweg verschoben. Dabei wird dae Spannplattenpaar 1,2 mitgenommen und der über den Rand der Spannplatten vorstehende Teil des NMhguts an den Nähwerkzsugen 39 vorbeigeführt.
Bei dem in den Figuren dargestellten Aueführungebeiepiel, wo es um das Nähen eines Handschuhee geht, wird zunächst der in Figur 5 oben liegende Längenehtteil und daran anschlisdend der Fingernahtteil ausgebildet. Bei der Uleiterführung der Nsht entlang der in Figur 5 unten liegenden LMngsksnte des Spannplattenpaars 1,2 kommt der Ausheber 41 mit dem Kupplungsriegel 24 in Eingriff. Die Spitze 43 des Aushebers 41 schiebt sich unter den Kupplungsriegel· Der Kupplungeriegel 24 wird entlang der Nockenbahn 44 des Aushebere 41 nech oben gedrückt, so daO die Spannplatten 1,2 im Bereich dee Kupplungeriegels an den Nähwerkzeugen vorbeigefahren werden können· Während dessen bleibt über die Kupplungeelemente 18,19 und die Kupplungsriegel 23,22 eine starre Verbindung zwischen den Spannpletten und dem Profilträger 25 sichsrgeetellt· Danach kommt der
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Kupplungeriegel 24 von de« Ausheber 41 frei und wird mittel· der Feder 26 in die Kupplungestellung zurückgeführt, in der der Kugeletift 20 dee Kugelelemente 17 in den Kupplungeechlitz 21 einreetet· In enteprechender IDelee «erden die «eiteren Kupplungeriegel 23 und 22 eelbettiltig hochgeklappt und enechlieBend wieder in die Kupplungeetellung zurückgebracht. Eine Zaiechenlege, in der der Mittlere Kupplungerlegel 23 ausgehoben «ird» ist in Figur 7 dergeatellt· Die geschilderte Ausbildung «seht ee Böglich, des Spannplattenpaar 1V2 ohne Umspannen, in einen Zug alleeitig zu umfahren·
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Claims (12)

  1. ■"•R52.91
    Patentansprüche
    (1.) Einrichtung zur Einepannen dee NBhgutes bei Nähwegkopier· vorrichtungen mit zwei Spannplattent zwischen die das NMhgut an Rand überstehend einlegbar iet, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die eins Spannplatte (2) einen oder mehrere Dauermagnete (7) tr8gtv die mit der anderen Spannplatte (1) einen magnetischen Leitweg bilden.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dia untere Spannplatte (1) aus magnetisch gut leitendem Werkstoff besteht und in Randbareiche der oberen Spannplatte (2) mehrere Dauermagnete (7) eingelassen sind·
  3. 3· Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Spannplatte (2) mit einem ihrer Kontur folgenden, nach unten stehenden, gezahnten Steg (4) versehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Einlegerahmen (8) mit Anechlägen oder Führungeetiften zur zuiangsuieisan Ausrichtung der Spannplatten (1,2) mit Bezug auf das einzuspannende Nähgut (3).
  5. 5· Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlegerahmen (β) mit übereinandergesetzten Einlegeplatten (10; 11; 12,13) versehen iet, die Ausschnitte aufweisen, deren Kontur dem Umriß der Spannplatten (1,2) bzw. des einzuspannenden NShgutes (3) mindestens teilweise komplementär entspricht·
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  6. 6. Einrichtung nach Anapruch 5» dadurch gekennzeichnet, da0 die obere Einlegeplatte (12,13) an de· Einlegerahmen (8) abklappbar befestigt let.
  7. 7. Einrichtung nach Anapruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dia obere Einlegeplatte zwei- oder mehrteilig auegebildet iat und die Plattenteile (12,13) einzeln abklappbar sind.
  8. 8. Einrichtung nach einen der AnaprUche 4-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlegerahmen Ober einen Haltebügel (42) alt der Nlhtischplatte (34) verbunden iet.
  9. 9· Einrichtung nach Anapruch 8, dadurch gekennzeichnet, dad der Einlegerahmen (8) oberhalb der Schablone (37) der Nähwegkopiervorrichtung angeordnet let.
  10. 10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden AnaprUche, dadurch gekennzeichnet, deO die obere Spannplatte (2) daa eine Kupplungeelement (17,18,19) mindestens einee Gesparres (17, 18, 19; 22, 23, 24) trägt, mittela dessen die Spannplatten (1,2) mit dem eiβ antreibenden, der Nähvegabbildung nachgeführten Teil (25) der Nähvegkopiervorrichtung lBabar verbunden sind·
  11. 11. Einrichtung noch Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daQ mehrere Gesperre vorgesehen sind, die mittel· eines ortsfesten Aushebere (41) selbsttätig einzeln lSsbar und nach Vorbeilauf an dem Ausheber selbsttätig in die Kupplungsstsllung rückfUhrbar sind·
  12. 12. Einrichtung nach Anaprüchen 10 und 11, dedurch gekennzeichnet, ds8 die an der oberen Spannplatte (2) befestigten Kupplungsslemente (17, 18, 19) Kugelstifte (20) aufweisen, die in Kupplungsriegel (22, 23, 24) einrastbar sind, die an dem. die Spannplatten (1,2)
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    antreibenden Teil (25) der N8h«egkopiervorrichtung gegen Federkraft abklappbar angebracht eind.
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