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DE1485275C - - Google Patents

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DE1485275C
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roller
template
radius
rotation
sewing
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Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbst- ■■ ■ tung erzielbafre. Inneneck mit einem Radius gerundet
tätigen Herstellen von Nähten an Werkstücken, die in wird, dessen Größe mindestens gleich der Summe von
einem Werkstückhalter aufgenommen sind, welcher Ritzel- und kleinstmöglichem Krümmungsradius der
unter der Nadel einer Nähmaschine mittels einer mit Schablone ist.
ihm verbundenen Schablone mit einer Führungsbahn S Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine Vorhindurchgeführt wird, an welcher eine die Schablonen- richtung zum selbsttätigen Herstellen einer durch eine bewegung bewirkende Laufrolle kraftschlüssig anliegt. Schablone vorbestimmten Nahtlinie zu schaffen, die
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist der es ermöglicht, sowohl Innen- als auch Außenecken,
das Arbeitsstück aufnehmende Werkstückhalter am wie sie beispielsweise bei der Herstellung von Ein-
oberen Ende einer vertikalen Welle angeordnet, die io stückkragen auftreten, nähen zu können.
an ihrem unteren Ende eine ringförmig ausgebildete · Zur Erreichung dieses Zwecks liegt der Erfindung
Schablone trägt. An der Außenfläche der Schablone die technische Aufgäbe zugrunde, die Schablonen-
liegt eine die Schablonenbewegung bewirkende Lauf- führungsbahn und deren Antriebsrolle einander so
rolle an, die mittels zweier an der Innenfläche der anzuordnen, daß beim Nähen von Außen-und Innen-
Schablonenführungsbahn anliegenden, zur ortsfesten 15 ecken sich die Größe des an den Nahtecken ent-
Laufrollendrehachse symmetrisch angeordneten stehenden Krümmungsradius durch Subtraktion des
Druckrollen in kraftschlüssiger Verbindung mit der Laufrollenradius vom Krümmungsradius der Scha-
Schablone gehalten wird. Durch diese Anordnung von blonenführungsbahn ergibt.
Laufrolle und der Druckrollen ergibt sich für die Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch geSchablone eine Dreipunktführung, so daß der Werk- 20 löst, daß Abschnitte der Führungsbahn, bezogen auf stückhalter wohl die durch die Form der Schablone die Drehachse der Laufrolle, wechselseitig angeordnet vorbestimmten Bewegungen ausführt, jedoch können sind und daß :die Laufrolle ihre Drehrichtung im Beauf Grund des bestimmten gegenseitigen Abstandes reich einer zwischen zwei zueinander entgegengesetzt der Druckrollen und der dazwischenliegenden Lauf- gerichteten Nahtwinkeln befindlichen Wechselstelle rolle nur Nähprogramme mit vergleichsweise großen 35 der Führungsbahn ändert.
Krümmungsradien genäht werden. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird1 nach-
Ferner kennt man eine Vorrichtung, bei welcher stehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es
der das Nähgut aufnehmende Werkstückträger und zeigt
die eigentliche Schablone von einem gemeinsamen F i g. 1 eine Gesamtansicht der Nähmaschine von
Träger aufgenommen sind, der mittels eines Paral- 30 vorn, : . ·" ■■;■■.
lelogrammgestänges geführt ist. Der Antrieb der F ig.. 2...eine Ansicht der.Schablone.von unten, wo-
Schablone erfogt hierbei über ein ortsfestes, inter- bei der gewünschte Nahtverlauf in Strichlinien dar-
mittierend angetriebenes Ritzel, welches mit einender ' gestellt ist, ;> ::".-Form der herzustellenden·Naht entsprechend gefei-m·^. ·,·;-, Fig. 3 eine teilweise geschnittene Darstellung von
ten Zahnung der Schablone im Eingriff steht, wobei 35 Einzelheiten der in Fig. 1 gezeigten Anordnung von
die Schablonenzahnung und das Ritzel mittels einer Lauf- und Kegelrolle,
in einer Nut einer Gegenschablone laufenden Füh- F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 2, rungsrolle in Eingriff gehalten werden. Da bei dieser F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 2,
Einrichtung die Größe der Gegenschablone gleich der F i g. 6 einen Schnitt nach-Linie VI-VI der, E i g. 1. um den Rollenradius verminderten Form der aus- 4° Die Nähmaschine" ist auf einem Gestell 1 (Fig. 1) zuführenden Naht ist, die ,Größe der.Schablonen,-ρ. -angeordnet. Sie hat eine Grundplatte 2, auf welcher zahnung gleich der um die Große des Teilkreisrädius der Ständer 3 befestigt ist, an dem der im Kopf 4 des Ritzels vergrößerten Form der herzustellenden auslaufende waagerechte Arm 5 ausgebildet ist. Im Naht ist und schließlich die Führungsrolle und das Arm 5 der Maschine ist die Armwelle 6 gelagert, die Ritzel zueinander koaxial angeordnet sind, so ergibt 45 über den Riemen 7 und "die beiden Riemenscheiben sich für die Schablone eine formschlüssige Führung, 8, 9 von dem am Gestell 1 befestigten Motor 10 anbei welcher die gedachte Mittelpunktsbahn des Ritzels getrieben und mit der im Kopf 4 auf- und abgehengleich der Form der herzustellenden Naht ist. In den den, die fadenführende Nadel 11 tragenden Nadel-Bogenstücken der Schablonenzahnprig, :in welchen!·' stange12 in Antriebsverbiridurig steht. Auf der1 Armder Krümmungsmittelpunkt des Bogenstückes auf der 50 welle 6 ist weiterhin das Riemenrad 13 angeordnet, dem Ritzel zugekehrten Seite der Schablonenzahnung welches über den Riemen 14 und das Gegenrad 15 liegt, also beim Nähen von Außenecken, kommt diese die in der Grundplatte 2 gelagerte Welle 16 antreibt, Antriebsart der einer Innenverzahnung gleich, so daß welche an ihrem Vorderen Ende den mit der Nadel 11 der Krümmungsradius, des Bogenstückes um einen; ,.· .zusammenarbeitenden Greifer 17trägt. .:";
vom verwendeten Modul abhängigen Betrag größer 55 Xn der Unterseite der Tischplatte 18 des Gestelles 1 als der Teilkreisradius des Ritzels ist. Hieraus folgt, sind zwei Tragstücke 19 befestigt, in welchen zwei daß die gedachte Mittelpunktsbahn des Ritzels, die ja eine horizontale Führung 20 bildende Führungsstäbe mit der Form der herzustellenden Naht identisch-ist, 21 mittels Schrauben 22 befestigt sind,
immer einen diesem Betrag entsprechenden Radius ■<■ . Auf der Führung 20 ist ein Träger 23 verschiebbar aufweist, so daß es mit dieser Vorrichtung nicht mög- 60..angeordnet, in welchem eine Welle 24 frei drehbar lieh ist, Außenecken voll auszunähen. Liegen nun der '^gelagert ist, die mittels zweier Steilringe 25 in axialer Krümmungsmittelpunkt der Schablonenzahnung und "Richtung festgelegt "ist. Die Welle 24 trägt an ihrem der Mittelpunkt des Ritzels auf verschiedenen Seiten unteren Ende eine topfförmig ausgebildete Schablone der Zahnung, wie dies beim Nähen von als Innen- 26, die eine Führungsbahn 27 aufweist, deren Innenecken zu bezeichnenden Nahtformen der Fall ist, so 65 seite 28 mit einer die Bewegung der Schablone 26 bewerden die Verhältnisse noch ungünstiger, denn hier wirkenden Laufrolle 29 in kraftschlüssiger Antriebsaddieren sich die Krümmungsradien von Schablonen- verbindung steht,
zahnung und Ritzel, wodurch das mit dieser Einrich- Zum Antrieb der Laufrolle 29 dient ein auf einem
3 . 4
Zwischenboden 30 des Gestelles 1 angeordnetes dargestellten Stichloch versehenen Buchse 57 auf und Untersetzungsgetriebe 31, welches seinerseits über wird mittels eines in bekannter Weise periodisch andie Riemenscheiben 32, 33 und den Riemen 34 eben- gehobenen Nähfußes 58 während der eigentlichen falls vom Motor 10 angetrieben wird. Das Unter- Stichbildeperiode auf der Buchse 57 gehalten.
Setzungsgetriebe 31, dessen Drehrichtung in bekann- 5 Zum Anheben der oberen Platte 55 ist diese mit ter Weise für einen noch später zu erläuternden einer innerhalb der als Hohlwelle ausgebildeten Welle Zweck umkehrbar ist, ist mit einer an einem Träger 24 angeordneten Stange 59, die gleichfalls durch die 35 befestigten Kontakteinrichtung 36 verbunden, die Auflageplatte 54 ragt, fest verbunden. An ihrem mit einem auf der Schablone 26 getragenen Nocken unteren Ende ist die Stange 59 mit einem Bund 60 37 zusammenwirkt, so daß beim Betätigen der Kon- io versehen, welcher mit einer Leiste 61 eines auf einer takteinrichtung 36 durch den Nocken 37 die Dreh- horizontalen Welle 62, die ihrerseits in einem auf dem richtung der Abtriebswelle 38 des Untersetzungs- Zwischenboden 30 des Gestells 1 befestigten Lagergetriebes 31 umgekehrt wird. körper 63 gelagert ist, befestigten .Doppelhebels 64
Auf der Abtriebswelle 38 des Untersetzungs-. (F i g. 6) zusammenarbeitet. An dem noch freien Arm
getriebes 31 ist ein Kegelrad 39 angeordnet, welches 15 65 des Doppelhebels 64 ist über ein Zwischenglied 66
mit einem auf einer vertikalen Welle 40 befestigten eine Zugstange 67 angelenkt, die an ihrem unteren
Gegenrad41 kämmt. Die Welle40 (s. auch Fig. 3) nicht dargestellten Ende ein Pedal trägt, bei dessen
ist in einem auf dem Zwischenboden 30 des Gestells 1 Betätigung die Stange 59 nach aufwärts bewegt und
befestigten Träger 42 gelagert und mittels eines auf demzufolge die Platte 55 angehoben wird. . ......
ihr befestigten Stellringes 43..und. des Kegelrades 41 20 Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: in axialer Richtung, festgelegt. Auf der Welle40 ist Es sei angenommen, daß der in Fig. 2 in gestricheleine mit einem Bund 44 versehene Büchse 45 an- ten Linien dargestellte Nahtverlauf in Pfeilrichtuhg geordnet, die in radialer Richtung mit Hilfe einer hergestellt werden soll. Dabei wird vorausgesetzt, daß Paßfeder 46 mit der Welle 40 verbunden und in ; sowohl das Nähgut zwischen die Platten 54, 55 einaxialer Richtung frei bewegbar ist. Mit der Büchse 45 25 gelegt als auch der Antriebsmotor 10 eingeschaltet ist. ist die einerends mit einem Bund 47 versehene Lauf- Während der Bildung des leicht geschwungenen rolle 29 fest verbunden, die eine Aufnahmebohrung Teiles der Naht liegt die über das Untersetzungsfür einen in ihr gelagerten Bolzen 48 aufweist, der an getriebe 31 angetriebene Laufrolle 29 an der Innenseinem oberen Ende eine kegelstumpfähnlich aus- seite 28 der Schablonenführungsbahn 27 an und wird gebildete Druckrolle 49 trägt, die koaxial zur Lauf- 30 durch die von der Leiste 51 und der Druckrolle 49 rolle 29 angeordnet ist. Die Druckrolle 49 liegt an hervorgerufene Seitenkomponente der Federkraft in einer Schrägfläche 50 einer am Boden der Schablone kraftschlüssiger Verbindung mit dieser gehalten. Die 26 befestigten Leiste 51 an, deren Neigung gleich der Drehbewegung der Laufrolle 29 wird dadurch auf die Neigung der Kegelrolle 49 ist, und wird mittels einer Schablone 26 übertragen, so daß diese eine Drehzwischen dem Bund 44 der Büchse 45 und dem Stell- 35 bewegung um die Welle 24 erfährt, wobei sich der die ring 43 eingelegten Druckfeder 52 in ständiger An- Welle 24 aufnehmende Träger 23 auf der Führungslage an der Leiste 51 gehalten, wobei die durch die bahn 20 entsprechend der Form der Schablone 26 Neigung von Leiste 51 und Druckrolle 49 hervor- verschiebt, die Bewegung der Schablone 26 somit gerufene seitliche Komponente der Federkraft die nach Art des Polarkoordinatensystems zusammen-Laufrolle 29 in kraftschlüssiger Verbindung mit der 40 gesetzt und demzufolge das zwischen den Platten 54, Innenwand 28 der Schablone hält. 55 befindliche Nähgut durch polarkoordinatenmäßig
Je nach der Form des zu erzeugenden Nahtbildes zusammengesetzte Bewegungen unter der Nadel 11 sind die Leiste 51 und die Führungsbahn 27 der Scha- der Maschine hindurchgeführt wird. Da die Nadel 11 blone 26 auf verschiedenen Seiten der Laufrollen- gleichmittig zur Laufrollendrehachse angeordnet und drehachse angeordnet (F i g. 2, 4 und 5), so daß die 45 der'Radius der Laufrolle 29 gleich mit dem kleinsten Laufrolle 29, deren Radius gleich dem kleinsten Krümmungsradius der Innenseite 28 der Schablonen-Krümmungsradius der wirksamen Schablonen- führungsbahn 27 ist, entsteht beim Abwälzen dieses führungsbahn ist, beim Nähen von spitzen Ecken Krümmungsradius infolge der Flächenberührung und immer an der Seite der Schablonenführungsbahn, des damit verbundenen sprunghaften Wechsels der deren Krümmungsradius gleich dem Laufrollenradius 50 Berührungslinie von Laufrolle 29 und Schablonenist, anliegt, wodurch infolge der gleichmittigen An- führungsbahn 27 ein plötzlicher Wechsel der Beordnung von Laufrolle 29 und Nadel 11 ein der Form wegungsrichtung der Schablone 26, so daß ein vollder Schablone 26 entsprechendes Nahtbild mit voll- kommen ausgenähtes spitzes Eck, in diesem Fall ein kommen ausgenähten spitzen Ecken erzielt wird. spitzes Außeneck genäht wird.
Die im Träger 23 gelagerte Welle 24 (Fig. 1) ist 55 In dem in Fig. 2 durch die beiden Schnittlinien an ihrem oberen, durch einen schlitzartigen Aus- IV-IV und V-V begrenzten Abschnitt der Schablone schnitt 53 der Tischplatte 18 ragenden Ende mit einer 26 wechselt sowohl die Leiste 51 als auch die Schadas Nähgut aufnehmenden Auflageplatte 54 fest ver- blonenführungsbahn 27 auf die gegenüberliegende bunden, welche letzteres entsprechend den Bewegun- Seite der Laufrollendrehachse. Die Druckrolle 49 gen der Schablone 26 unter der Nadel 11 der Näh- 60 kommt somit, bezogen auf ihre Mittelachse, auf der maschine hindurchführt. Zum Festhalten des Näh- der ursprünglichen Anlageseite gegenüberliegenden gutes auf der Auflageplatte 54 dient eine ebenfalls Seite an der Leiste 51' zur Anlage, so daß die Seitender Form des Nähgutes angepaßte Platte 55, die mit- komponente der Federkraft in entgegengesetzter Richteis zweier Federn 56 in bekannter Weise in Verbin- tung wirksam wird, wodurch, bezogen auf die Laufdung mit der Auflageplatte 54 gehalten wird. An der 65 rollendrehachse, die Laufrolle 29 ebenfalls an der der Stichbildestelle liegt der über die Platten 54, 55 hin- ursprünglichen Anlageseite gegenüberliegenden Seite ausragende Teil des Nähgutes auf einer in die Grund- zur Anlage kommt. In diesem Bereich der Schablone platte 2 der Maschine eingesetzten, mit einem nicht 26 ist auch der die Kontakteinrichtung 36 betätigende
Nocken 37 angeordnet, so daß, nachdem die Laufrolle 29 ihre Anlageseite gewechselt hat, durch Betätigung der Kontakteinrichtung 36 durch den Nocken 37 die Drehrichtung der Laufrolle 29 umgekehrt wird. Die Schablone 26, die sich während des kurzzeitigen Umschaltvorganges infolge der ihr innewohnenden kinetischen Energie weiterdreht, wird nach dem Umschaltvorgang von der Laufrolle 29, die sich nunmehr in entgegengesetzter Richtung dreht und auch, bezogen auf ihre Drehachse, an der der ursprünglichen Anlageseite gegenüberliegenden Seite kraftschlüssig anliegt, in ihrer ursprünglichen Bewegungsrichtung weiterbewegt, so daß, da der Abstand der Schablonenführungsbahn 27, 27' gleich dem Durchmesser der Laufrolle 29 ist, keinerlei Versatz oder sonstige Unschönheiten an der Naht aufzutreten vermögen. Wälzt sich nun der kleinste Krümmungsradius der Schabloneninnenwand 28' an der Laufrolle 29 ab, so wiederholt sich der eingangs beschriebene Vorgang, so daß ein vollkommen ausgenähtes spitzes Eck, in diesem Falle ein spitzes Inneneck genäht wird. Im weiteren Verlauf des Nähvorganges bleibt die Laufrolle 29 nun an der Schablonenführungsbahn 27' so lange in Anlage, bis entweder wieder ein spitzes Außeneck genäht werden soll bzw. die Naht beendet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum selbsttätigen Herstellen von Nähten an Werkstücken, die in einem Werkstückhalter aufgenommen sind, welcher unter der Nadel einer Nähmaschine mittels einer mit ihm verbundenen Schablone mit einer Führungsbahn hindurchgeführt wird, an welcher eine die Schablonenbewegung bewirkende Laufrolle kraftschlüssig anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte der Führungsbahn (27,27'), bezogen auf die Drehachse der Laufrolle (29), wechselseitig angeordnet sind und daß die Laufrolle (29) ihre Drehrichtung im Bereich einer zwischen zwei zueinander entgegengesetzt gerichteten Nahtwinkeln befindlichen Wechselstelle der Führungsbahn (27, 27') ändert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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