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DE1484352U - - Google Patents

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Publication number
DE1484352U
DE1484352U DENDAT1484352D DE1484352DU DE1484352U DE 1484352 U DE1484352 U DE 1484352U DE NDAT1484352 D DENDAT1484352 D DE NDAT1484352D DE 1484352D U DE1484352D U DE 1484352DU DE 1484352 U DE1484352 U DE 1484352U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
piece
wooden handle
metal insert
conical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT1484352D
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English (en)
Publication of DE1484352U publication Critical patent/DE1484352U/de
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  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Schreib-undAnreisstiftfürSteinmetze.
  • Die bislang meist gebräuchlichen Schreib- und Anreissstifte für Steinmetze bestehen aus einem Holzheft, an dessen Vorderende in geeigneter Weise ein Natur-Schreibdiamant befestigt ist. Da Steinmetz-Schreibdiamanten einen zur Zeit
    überhaupt nicht beziehbaren Einfuhrartikel herstellen und
    infolgedessen grosser Mangel an solchen Diamanten herrscht, ist man dazu übergegangen, Anreissnadeln für Steinmetze ganz aus Stahl oder ganz aus Eisen herzustellen. Derartige ganz metallische Anreissnadeln sind aber verhältnismässig schlecht zu halten und zu führen ; sie erschweren demzufolge c-en Steinmetzen die Arbeit und werden deshalb weniger gern benutzt als die mit Holzheft ausgerüsteten Schreibdiamanten.
  • Diesem Obelstande ist nun gemàss vorliegender Neuerung dadurch abgeholfen, dass an einem Holzheft-anstelle eines Natur-Schreibdiamanten-, ein an seinem freien Ende spitz auslaufendes Hartmetalleinsatzstück als Schreib-bezw. Ritzmittel angebracht tat. Ein in dieser Weise ausgebildeter Schreib- und Anreisstift für Steinaetze gewährleistet, da der Stift dank der Anordnung eines Holzheftes sehr bequem und sicher zwischen den Fingern festgehalten werden kann, ein nicht weniger leichtes, ruhiges und genaues Zeichnen als die bisherigen Schreibdiamanten, bietet letzteren gegenüber aber den Vorzug, dass zu seiner Herstellung keine Diamanten benötigt werden. Somit ist durch die Neuerung einem zur Zeit ausserordentlich dringendem Bedürfnis abgeholfen, und zwar so, dass die neuen Schreib- und Anmsstifte mit Hartmetallspitze in jeder Hinsicht einen vollwertigen Ersatz für einen mit einem Diamanten versehenen Stift darstellen.
  • Die neuartige Verbindung einer Hartmetallspitze mit einem Holzheft ist also für den Arbeits-und Gebrauchszweck von Schreib- und Anreisstiften für Steinmetze ausserordentlich dienlich, zumal die bisherigen metallischen Anreissnadeln nicht restlos befriedigen konnten.
  • Eine besonders zweckmässige, einfache Ausführungform des neuen Schreib- und Anreisstiftes besteht darin, dass das die Form einer Füllbleistift-Mine aufweisende Hartmetall-Einsatzstück in der vorn offenen Axialbohrung eines vorn im Durchmesser verringerten Stahl stückes festgelöet und das Stahlstück seinerseits mit einer hinten offenen konischen axialbohrung auf dem entsprechend gestalteten Vorderende des Holzheftes befestigt ist. Wie ohne weiteres ersichtlich, lässt sich ein so ausgeführter Schrei und Anreisstift in einfacher Weise zu verhältnismässig niedrigen Kosten herstellen, was gegenüber den bisherigen Sohreibdiananten ebenfalls noch als wesentlicher vorteil
    anzusehen ist.
    zu
    Während bei Natur-Schreibdiamanten bekanntlich natürliche Kanten des Diamanten zum Schreiben bezw. Ritzen benutzt werden, muss beim neuen Schreib- und Anreisstift das Hartmetalleinsatzstück eine Spitze besitzen, die vorteilhaft kegelig, drei-, vier-oder mehrkantig gestaltet sein kann.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einer beispittsweisen Ausfuhrungsform dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht des neuen Schreib-und Anreisstiftes, teilweise geschnitten, Fig. 2, 3 und 4 Vorderansichten des Stiftes mit drei verschiedenen Formen der Spitze des Hartmetalleinsatzstückes. a bezeichnet das beispielsweise, wie gezeichnet,quadratischen oder sechseckigen gegebenenfalls auch runden Querschnitt aufweisende Holzheft, dessen Kanten abgeflacht sind und das in der Nähe seines Befestigungsendes an zwei gegenüberliegenden Seiten mit mehreren das Anfassen und Festhalten des heftes erleichternden Querrillen b versehen ist, wie sie ähnlich auch bei Holzheften der Steinmetz-Schreibdiamanten vorhanden sind. Das Befestigungsende des Holzheftes a ist zu einer kegeligen Spitze c ausgestaltet, die in die kegelige Ausbohrung d an der rückwärtigen Stirnfläche eines Stahlstückes f hineingetrieben wird.
  • Das Stahlstück f ist nach vorn zu im Durchmesser allmählich verringert und an seinem den kleinsten Durchmesser aufweisenden Vorderende g mit einer zylindrischen axialbohrung h versehen, die zur Aufnahme eines Uartmetalleinsatzstückes i dient. Das die Form einer Füllbleistift-Mine aufweisende Hartmetalleinsatzstück i wird in der Bohrung h so festgelötet, dass das spitz zulaufende freie Ende k des Ein-
    satzstückes i eben noch aus dem Stahlstück f, g herausragt.
    Die freiliegende Spitze k des Hartamtallstückes i kann ke-
    gelig (s. Fig. t, dreikantig (s. Fig. 3), vierkantig (s. Fig. 4)
    oder auch mehrkantig gestaltet sein, und die freiliegende
    Randkante m des röhrenförmigen Vorderendes g des Stahl-
    stückes f ist unter einem der Schrägneigung der die Spitze k des Einsatzstückes i bildenden Fläche bezw. Flächen entsprechenden Winkel so abgefast, dass die abgeschrägte Randkante m mit diesen Flächen in einer Ebene liegt.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschrankt, vielmehr sind auch Abänderungen des gezeichneten Beispieles sowie andere Aus-
    führungen insbesondere in der Anbringswetae des Hartme-
    talleinsatzstückes i am Holzheft a möglich, ohne dass dadurch vom Wesen der Erfindung abgewichen würde. Schutzansprüche.
    - --.

Claims (1)

  1. t Schutzansprüche.
    1.) Schreib-und Anreisstift für Steinmetze, dadurch ge- kennzeichnet, dass an einem Holzheft (a)-anstelle eines Ifatur Sohreibdiamantens-, ein an seinem freien Ende (k) spitz aus- laufendes Bartmetalleinsatzstück (i) als Schreib-bezw. Ritz- mittel angebracht ist. ./ 2.) Schreib-und Anreisstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Form einer Füllbleistift-Mine
    -v"Ir aufweisende Martmetalleinsatzstück (') in der vorn offenen '13
    Axialbohrung (h) eines vorn im Durchmesser verringerten Stahlstückes (f, g) festgelötet und das Stahlstück seinerseits mit einer hinten offenen konischen Axialbohrung (d) auf dem entsprechend gestalteten Vorderende (c) des Holzheftes (a) befestigt ist. 3.) Schreib-und Anreisstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die freiliegende Spitze (k) des Hartmetalleinsatzstückes (i) kegelig, drei-, vier-oder mehrkantig gestaltet ist.
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DE (1) DE1484352U (de)

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