DE1484281C - Lichtdurchlässige Bauplatte - Google Patents
Lichtdurchlässige BauplatteInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine lichtdurch- Ausbildung der Erfindung dient zweckmäßigerweise
lässige Bauplatte aus in einem Rahmen angeordneten, mindestens eine Schraube, die in die Schlitze einparallel
verlaufenden Längsträgern und Quer- geschraubt ist. Schrauben mit einem selbstschneidenträgern,
die die Längsträger zur Bildung eines den Gewinde sind besonders vorteilhaft. .
Trägergerüstes im Abstand voneinander halten, bei 5 Die Längsträger weisen zweckmäßigerweise einen der das "Trägergerüst mindestens an einer Seite durch I-Querschnitt auf, so daß sich die Deckplatten auf eine lichtdurchlässige Deckplatte abgedeckt ist. den Flanschen abstützen können. Derartige Längs-
Trägergerüstes im Abstand voneinander halten, bei 5 Die Längsträger weisen zweckmäßigerweise einen der das "Trägergerüst mindestens an einer Seite durch I-Querschnitt auf, so daß sich die Deckplatten auf eine lichtdurchlässige Deckplatte abgedeckt ist. den Flanschen abstützen können. Derartige Längs-
Derartige lichtdurchlässige Bauplatten sind be- träger sind dann besonders leicht und mit geringen
reits " bekannt (ÜSA.-Patentschrift 2 931 468 und Herstellungskosten herstellbar, wenn sie aus strang-3
024 880). Die lichtdurchlässigen Deckplatten kön- io gepreßtem Aluminium oder stranggepreßtem Kunstnen
sowohl durchscheinend als auch durchsichtig stoff bestehen, zumal deren Korrosionsbeständigkeit
sein; sie werden auch als lichtstreuende Platten be- gegenüber Baustählen ebenfalls hervorsticht. An den
zeichnet. Da das Trägergerüst zu einer Baueinheit Verbindungsstellen zwischen den Flanschen und
zusammengefaßt ist, können die einzelnen Kon: Stegen 'weisen die Längsträger zweckmäßigerweise
struktionsteile an der Baustelle nicht ohne weiteres 15 Nuten auf, um die Ränder der Scheiben aufnehmen
auf die entsprechende Größe, insbesondere Länge, zu können. Die Enden der Schlitze sind dann zweckangepaßt
werden. Die feste Umrahmung läßt dies mäßigerweise den Nuten angepaßt,
nicht zu. Die lichtdurchlässigen Deckplatten in Form Die Scheiben können mehr oder weniger, dick als von Scheiben werden bei der bekannten Bauplatte , Tafeln, Platten oder Folien ausgebildet sein,
bereits bei der Herstellung des als Gitterwerk aus- 20 An Hand der ZeichnMng ist im folgenden eine begebildeten Trägergerüstes eingesetzt. Zerbricht eine vorzugte Ausführühgsform der Erfindung dargestellt, solche Deckplatte oder soll sie durch andersfarbige Darin ist
nicht zu. Die lichtdurchlässigen Deckplatten in Form Die Scheiben können mehr oder weniger, dick als von Scheiben werden bei der bekannten Bauplatte , Tafeln, Platten oder Folien ausgebildet sein,
bereits bei der Herstellung des als Gitterwerk aus- 20 An Hand der ZeichnMng ist im folgenden eine begebildeten Trägergerüstes eingesetzt. Zerbricht eine vorzugte Ausführühgsform der Erfindung dargestellt, solche Deckplatte oder soll sie durch andersfarbige Darin ist
Scheiben ersetzt werden, dann sind umständliche F i g. 1 eine Vorderansicht einer nach der ErManipulationen
erforderlich. - findung ausgebildeten Bauplatte, ,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine »5 Fig.2 ein Ausschnitt aus einem Querschnitt entlichtdurchlässige
Bauplatte der eingangs genannten lang der Linie 2-2 in F i g. 1, .
Art zu schaffen, die an der Baustelle leicht aus Einzel- F i g. 3 eine Teilansicht entlang der Linie 3-3 in teilen auf die gewünschte Größe montierbar ist. Fig. 1,
Art zu schaffen, die an der Baustelle leicht aus Einzel- F i g. 3 eine Teilansicht entlang der Linie 3-3 in teilen auf die gewünschte Größe montierbar ist. Fig. 1,
Außerdem soll die Austauschbarkeit von Deckplatten Fig. 4 einen Vertikalteilschnitt entlang der Linie
bzw. Scheiben in einfacher Weise möglich sein. 3° 4-4 in F i g. 3 und
Die Erfindung besteht darin, daß jeweils zwei F i g. 5 eine ausschnittsweise isometrische Dardurch
Querträger verbundene Längsträger eine leiter- stellung eines Längsträgers der Bauplatte,
ähnliche Einheit bilden, die unter Bildung von paral- Gemäß F i g. 1 weist eine gemäß der Erfindung IeI zu den Längsträgern verlaufenden Zwischen- ausgebildete Bauplatte 10 ein gitterartiges Trägerräumen zusammengesetzt sind, und daß in den 35 gerüst 11 auf, das aus mehreren leiterähnlichen EinZwischenräumen lichtdurchlässige Scheiben ein- heiten 11 a, 11 b, 11 c, 11 d zusammengesetzt ist, die gesetzt sind, die sich diagonal von der einen Seite miteinander an ihren oberen Stirnenden durch einen zur anderen Seite der Bauplatte erstrecken. oberen Teil 13 des Rahmens und in ähnlicher Weise
ähnliche Einheit bilden, die unter Bildung von paral- Gemäß F i g. 1 weist eine gemäß der Erfindung IeI zu den Längsträgern verlaufenden Zwischen- ausgebildete Bauplatte 10 ein gitterartiges Trägerräumen zusammengesetzt sind, und daß in den 35 gerüst 11 auf, das aus mehreren leiterähnlichen EinZwischenräumen lichtdurchlässige Scheiben ein- heiten 11 a, 11 b, 11 c, 11 d zusammengesetzt ist, die gesetzt sind, die sich diagonal von der einen Seite miteinander an ihren oberen Stirnenden durch einen zur anderen Seite der Bauplatte erstrecken. oberen Teil 13 des Rahmens und in ähnlicher Weise
Nach der Erfindung wird die oben genannte Auf- an ihren unteren Stirnenden mittels eines unteren
gäbe auf einfache Weise dadurch gelöst, daß nicht 40 Teiles 14 des Rahmens verbunden sind. Auf jeder
— wie bekannt — ein gesamtes Gitterwerk fertig Seite dieses Trägergerüstes 11 liegt jedoch eine dünne
montiert, sondern lediglich leiterähnliche Einheiten durchgehend lichtduchlässige Deckplatte 12; Jedes
vorgefertigt werden. Die in Serienfertigung herstell- Bauelement, das aus Leiterabschnitten und einem
baren leiterähnlichen Einheiten müssen an der Bau- oberen Teil 13 und einem unteren Teil 14 des
stelle lediglich durch entsprechende Zusammen- 45 Rahmens zusammengesetzt ist, besteht gemäß F i g\ 5
setzung unter Bildung von Zwischenräumen auf die aus I-Profilen aus verhältnismäßig leichtem Ma-
gewünschte Größe vereint werden. Dadurch, daß terial, beispielsweise stranggepreßtem Aluminium
Zwischenräume zwischen den ,leiterähnlichen Ein- oder Kunststoff. Die I-Profile bestehen aus einem
heiten gebildet sindj ist es möglich, die Scheiben in Steg 30 von erheblicher Breite und zwei mit diesem
der obengenannten Weise einzusetzen; sie können 5° einstückig verbundenen, entlang der Stegkanten
sehr leicht ohne Zerstörung des übrigen Kon- laufenden Flanschen 31, 32. An der Verschneidung
struktionsteiles ausgetauscht und ersetzt werden. In- des Steges 30 mit jedem Flansch 31, 32 ist eine Nut
sofern können farblose lichtdurchlässige Scheiben 33 vorgesehen, die sich über die gesamte Länge jedes
auch durch farbige Scheiben ersetzt werden, falls'dies als Längsträger 20 dienenden I-Profils erstreckt,
erwünscht ist. 55 Die verschiedenen I-Profile, die die leiterähnlichen
Nach einer besonderen Ausbildung der Erfindung Einheiten 11 a, 11 b, 11 c, 11 d bilden, können in
ist es zweckmäßig, wenn mindestens einer der Teile jeder beliebigen Weise untereinander verbunden und
des Rahmens, der senkrecht zu den Längsträgern aneinander befestigt sein, um einen im wesentlichen
verläuft, jeweils im Bereich der Zwischenräume dia- starre und selbstständig tragfähige Konstruktion zu
gonal von der einen Seite zur anderen Seite der Bau- 60 gewährleisten.
platte sich erstreckende Schlitze zum Einfügen der Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel verScheiben
aufweist. Es ist bereits bekannt (USA.- wendete leiterähnliche Einheit 11 α besteht aus zwei
Patentschrift 3 059 537), Platten winklig zu einer parallelen Längsträgern 20, die an vorherbestimmten
Rahmenebene anzuordnen, um die durch die Stellen untereinander durch horizontal angeordnete
Zwischenräume durch die Platten hindurchtretenden 65 Querträger 21 verbunden sind. Dementsprechend ist
Sonnenstrahlen je nach Stellung der Gesamt- bei der Herstellung des beschriebenen Trägergerüstes
konstruktion mehr oder weniger stark abzuschirmen. 11 lediglich die Lagerhaltung von leiterartigen Ein-Zur
Befestigung der Scheibe bei der vorteilhaften heiten Wa als Teilkonstruktionen erforderlich. Diese
eine Form einer Teilkonstruktion kann auf beliebige Länge zugeschnitten werden, und mehrere derartige
zugeschnittene Einheiten 11 α können, im Abstand voneinander in der gleichen Ebene angeordnet, zur
Bildung des Trägergerüstes 11 verwendet werden.
Bei der Herstellung eines als Gitterkern ausgebildeten Trägergerüstes 11 wird eine Reihe von Einheiten
Ua, Hb, lic, lld auf die gewünschte Länge zugeschnitten, und diese werden dann nebeneinander
in gewählten Abständen voneinander angeordnet, so daß die Gesamtbreite dieser Anordnung der gewünschten
Breite der fertigen Bauplatte 10 entspricht. Dann werden ein oberer Teil 13 und ein
unterer Teil 14 des Rahmens auf Länge geschnitten, so daß diese der Breite der fertiggestellten Bauplatte
10 entspricht und in geeigneter Weise an den oberen bzw. unteren Stirnenden jeder leiterähnlichen Einheit
11 a, 11 b, 11 c, 11 d befestigt wird. Dadurch werden diese untereinander verbunden und wird eine
im wesentlichen starre und selbständig tragfähige Gitterkonstruktion mit mehreren durchgehenden,
hindernisfreien Zwischenräumen 15 gebildet. Wenn eine Gitterkonstruktion von größerer oder geringerer
Breite erforderlich sein sollte, kann dies dadurch erzielt werden, daß man einzelne Einheiten 11 α wegnimmt
oder hinzufügt, oder statt dessen eine gegebene Anzahl solcher leiterähnlicher Einheiten 11 α beibehält
und diese in größeren oder geringeren Abständen voneinander anordnet, je nach dem, wie
breit die Bauplatte 10 gewünscht wird. Die oberen Teile 13 und die unteren Teile 14 des Rahmens werden
lediglich entsprechend auf Länge zugeschnitten.
Wenn auf diese Weise das starre Trägergerüst 11 gebildet ist, geht man z. B. gemäß F i g. 2 vor. Eine
Reihe von lichtdurchlässigen streifenartigen Scheiben 22 erstrecken sich diagonal in den Zwischenräumen
15 über deren volle Länge vom oberen Teil 13 zum unteren Teil 14.
Bei der bevorzugten Ausführungsform sind diese Scheiben 22 gemäß F i g. 3 in herausnehmbarer Weise
in Schlitze 17 eingesetzt, die derart durch den unteren Teil 14 durchgeschnitten sind, daß sie mit den
Zwischenräumen 15 in Verbindung stehen. Die Schlitze 17 sind derart geschnitten, daß die Enden
derselben innerhalb der Nuten 33 der Längsträger 20 enden und vorzugsweise diesen angepaßt sind.
Auf jeder Seite des Trägergerüstes 11 ist eine durchscheinende Deckplatte 12 als Platte, Tafel oder
Folie aus glasfaserverstärktem Polyester oder einem anderen geeigneten Material aufgebracht und in geeigneter
Weise auf eine solche Größe zugeschnitten, daß sie mit den äußeren Umfangskanten des Trägergerüstes
11 abschneidet, wodurch die Bauplatte 10 bereits fertiggestellt ist. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
wurde durchscheinendes Plattenoder Tafelmaterial auf beiden Seiten des Trägergerüstes
11 verwendet.
Die Platte kann natürlich auch derart ausgebildet sein, daß nur die eine Seite mit einer lichtdurchlässigen
Deckplatte 12 versehen ist, während die andere Seite ein undurchsichtiges Deckmaterial trägt.
Bei einer Konstruktion dieser letzten Art vermittelt die Bauplatte bei Betrachtung von derjenigen Seite,
die die lichtdurchlässige Deckplatte 12 trägt, den Eindruck von Tiefe und unterscheidbarem Farbeffekt,
wenn farbige Scheiben 22 eingesetzt sind. Mit einer so aufgebauten durchscheinenden Bauplatte 10 besteht
die Möglichkeit, die Jarbe abzuwandeln, indem man die farbigen Scheiben 22 in den Zwischenräumen
15 mit Hilfe der genannten Schlitze 17 wie folgt ausgewechselt:
In jedem Zwischenraum 15 wird eine Scheibe 22 aus lichtdurchlässigem, gefärbtem, glasfaserverstärktem
Polyester von einer Länge entsprechend der Höhe des Zwischenraumes 15 und von einer Breite entsprechend
der Länge der Schlitze 17 derart eingesetzt, daß die Kanten der Scheiben 22 in diagonal
ίο gegenüberliegende Nuten 33 zu liegen kommen. Da
die Kanten dieser Scheiben 22 innerhalb der Nuten 33 festgelegt sind, besteht keine Gefahr, daß sich die
Scheiben 22 seitlich verschieben oder verdrehen; sie sind vielmehr lediglich in Richtung der Bauplatte 12
t5 verschiebbar. Nach dem Einsetzen jeder Scheibe 22
wird eine selbstschneidende Schraube 34 in den betreffenden Schlitz 17 eingeschraubt. Sie bildet einen
verlässlichen Anschlag, der das Herausfallen der Scheiben 22 aus dem Schlitz 17 verhindert, wenn die
Bauplatte 10 in vertikaler Stellung aufgerichtet wird. Obwohl nur eine Form einer Halteeinrichtung dargestellt
ist, können natürlich andere herkömmliche Befestigungsmittel in befriedigender Weise Verwendung
finden. Da die Schlitze 17 in der unteren Kante der Bauplatte 10 und nicht an der Oberkante
vorgesehen sind, ist für alle praktischen Zwecke die Gefahr des Eintretens von Nässe in das Innere der
Bauplatte 10 ausgeschaltet.
In errichteter Stellung erscheint dann die lichtstreuende
Bauplatte 10 mehrfarbig, indem Teile derselben die Farbe der lichtdurchlässigen Deckplatten
12 haben und voneinander durch durchgehende Scheiben 22 von unterschiedlicher Farbe entsprechend
der Farbwirkung der Scheiben 22 getrennt sind. Diese Scheiben 22 können außerdem in
verschiedener Weise ausgebildete, ausgeschnittene Muster haben, die bei Betrachtung durch die lichtdurchlässigen
Deckplatten 12 sichtbar werden. Dies trägt weiter zu der ästhetischen Wirkung der Bauplatte
10 bei.
Claims (10)
1. Lichtdurchlässige Bauplatte aus in einem c]
Rahmen angeordneten parallel verlaufenden Längsträgern und Querträgern, die die Längsträger
zur Bildung eines Trägergerüstes im Abstand voneinander halten, bei der das Trägergerüst
mindestens an einer Seite durch eine lichtdurchlässige Deckplatte abgedeckt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils zwei durch Querträger (21) verbundene Längsträger (20) eine
leiterähnliche Einheit (11 a, 11 b, 11 c, 11 d) bilden,
die unter Bildung von parallel zu den Längsträgern (20) verlaufenden Zwischenräumen
(15) zusammengesetzt sind, und daß in den Zwischenräumen (15) lichtdurchlässige Scheiben (22) eingesetzt sind, die sich diagonal
von der einen Seite zur anderen Seite der Bauplatte erstrecken.
2. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Scheiben
" 2) farbig sind.
3. Bauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Teile
(13 bzw. 14) des Rahmens, der senkrecht zu den Längsträgern (20) verläuft, jeweils im Bereich der
Zwischenräume (15) diagonal von der einen
Seite zur anderen Seite der Bauplatte sich erstreckende Schlitze (17) zum Einfügen der Scheiben
(22) aufweist.
4. Bauplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schlitze (17) jeweils
mindestens eine Schraube (34) zur Befestigung der Scheibe (22) eingeschraubt ist.
5. Bauplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schrauben (34) mit einem
selbstschneidenden Gewinde verwendet sind.
6. Bauplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsträger (20) I-Querschnitt aufweisen, so daß sich die Deckplatten (12) auf den Flanschen (31,
32) abstützen.
7. Bauplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (20) aus
stranggepreßtem Aluminium bestehen.
8. Bauplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (20) aus
stranggepreßtem Kunststoff bestehen.
9. Bauplatte nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger
(20) an den Verbindungsstellen zwischen den Flanschen (31, 32) und Stegen (30) Nuten
(33) zur Aufnahme der Ränder der Scheiben (22) aufweisen.
10. Bauplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schlitze (17) den
Nuten (33) angepaßt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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