DE1484262A1 - Verfahren und Werkzeug zum Verbinden von Bewehrungsstaeben - Google Patents
Verfahren und Werkzeug zum Verbinden von BewehrungsstaebenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/12—Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
- E04G21/122—Machines for joining reinforcing bars
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
- E04C5/162—Connectors or means for connecting parts for reinforcements
- E04C5/166—Connectors or means for connecting parts for reinforcements the reinforcements running in different directions
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Description
- Verfahren und Werkzeug zum Verbinden von Bewehrungsstäben
Die li-findung betrifft ein Verfahren und ein Werkzeug zum Verbinden von Bewehrungsstäben mittels vor#,efertigter Klammern. U [jach den bisher bekannten Verfahren werden Bewehrungsstäbe für eauzwecke in der lie#,el von Hand miteinander verbunden. Dies muß uurcii aerl lr*irbeiter oft in gebückter ötellun- durchgeführt werden, ,ieio(tur("li insbesondere der Rücken und die -beine sefir stark bean- -;i)i#ijciit werden. Dabei werden die flände durch die Be- #-ilfir-ung #"iit dem Eisen und dem Bindedraht 11,#und da die Arbeit, jelbst wenn kaltes oder ,jonst ung.eei"..-iiE#Le." JeLter herrseilt, iiieist rnit unjegchützten ll;inden üLii#olieei'üiirt fritilelt sich Liiii eirke, -;cfiv#ere und anstren,--e#ide tirbeit, uir# zu il'it,ct# 1)itroli- -Uhi#un "uli#ei#üuiri viel Zeit und einerl er>Iiei)Li(#tteii t-r-beLI"3,tLifwafl(1 ilachteile .,ollE-#n die V.erüen. Gem('ti# uein Verfaliren nach der #ierderi voi-,L(-#j-'erti"te Klamiiiern verwendet, die mit flilfe eines äerkzeuges angebracht C7 werden, das nur wenige bewe-gliche blemente aufweist und daher sehr zuverlässig im betrieb und leicht zu handhaben ist sowie bei niedrigen Gestehun--skosten eine lange Lebensdauer aufweist. Vo.i-zu#,s-v-veise Lesteht _iie i#l#i-rii3-ier zum Halten der Bewehrungsstäbe aus elastisch biegsamen Das Verfahren nach der Er- findunL, oringt eine erhebliche Einsparung an Arbeitszeit, wodurch der Lohnanteil für das Plechten der Bewehrungsstäbe stark ver- ringert wird. Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, daß ein mit Verbindungsklammern gefülltes Magazin, das mit einer Ausstoß- öffnung für je eine Klammer versehen ist, mit dieser Ausstoß- öffnung !.in der Verbiridun#,sobelle auf einen der miteinander zu verbindenden Bewehrun(-sotL#Lbe auf51.esetzt und dann aus dem i.-lagazin ID Cl ini#-.tels einer Stoß,##,t#-ing-e eine i,,le-immer ausgestoßen wird, welche die bewehrun##sst.;Ibe umfaßt. t#in zur 1)iii-ch-LI'[ihrun,1, üer#, Verfahrens besonaers geeignetes ,iieL,kzeu", erzibt sich einerii Geh;äuse eine mittels eines t, , wenn in scliwenkbareil Handgriffes zu t)etätigende Stoßstange entgegen der i -,ung einer &eder a."ia-t verschieb!)t r gelagert und am anüeren Eride aes 3ehäuses ein a-uswechselbar -,ingeorünet isbp an dein einen 5,nde mit einer düsenartig.en Ausstoßöffnung fUr je Klammer veroehun die jeweils an dem freien Ende der StoßL3ti-trige anliegt. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 das Werkzeug teilweise in der Ansicht und teilweise im Schnitt; Fig. 2 die Verbindung dreier Bewehrungsstäbe in der Ansicht, und Fig. 3 eine Klammer nach der Erfindung. Gemäß der Erfindung wird zum Anbringen einer in Fig. 3 dargestellten Klammer l'2 ein Werkzeug verwendet, das eine in einem langgestreckten Gehäuse 2 verschiebbar angeordnete Stoßstange 1 sowie einen an dem einen Ende des Gehäuses und der Stoßstange angeordneten Handgriff 3 zur Betätigung der Stoßstange aufweist. Die Stoßstange 1 ist zwischen einer an ihr befestigten Schulter 4 und einer Schulter 5 des Gehäuses 2 von einer Schraubenfeder 6 umgeben, welche die Stoßstange nach dem Handgriff zu drückt. Am anderen Ende des Gehäuses 2 Ist ein Klammermagazin 7 auswechselbar angebracht, das an dem einen Ende mit einer düsenförmigen Öffnung 8 zum Ausstoßen von jeweils einer klammer aus dem Magazin mittels der Stoßstange versehen ist und am underen Ende eine abnehmbare Kappe 9 aufweist. In dem iiiagazin ist ein Kolben 10 angeordnet, der durch eine Schraubenfeder 11 gegen die in dem Magazin befindlichen Klammern 12 gedrückt wird.Nachstehend ist die i-,rfinduri,#- un fland der in der Zeichnung ti al-, liei"ipiel largestellten Ausführungoforia des -Jerkzeuges und einer Utubveri)in(itin,#f 1)esetirieben. - Wenn sich kreuzende Be wehrungestäbe miteinander verbunden werden sollen, so wird das Werkzeug mit der Ausstoßöffnung 8 diagonal auf die Kreuzungestelle aufgesetzt und der Handgriff aus der mit strichpunktierten Linien dargestellten Stellung in die mit ausgezogenen Linien gezeigte Stellung vorgestoßen, wodurch aus der Öffnung 8 eine Klammer 12 ausgestoßen wird, die sich entsprechend Fig. 2 über die Bewehrungsstäbe legt und diese umfaßt. Wenn der Handgriff freigegeben wird, so wird die Stoßstange 1 durch die l'eder 6 wieder auf den Handgriff zu in ihre Ausgangsstellung zurück verschobe * n, wobei die in dem Magazin angeordnete Feder 11 eine neue Klammer 12,unter die Stoßstange 1 vorschiebt. Das Werkzeug'ist dann zum Ansetzen der nächsten Klammer fertig.
Claims (1)
- Patentansprüche Verfahren zum Verbinden von Bewehrungsstäben mittels vorMgeertigter Klammerny dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Verbindungsklammern gefülltes Magazin, das mit einer Ausstoßöffnung für je eine Klammer versehen ist, mit dieser Ausstoßöffnung an der Verbindungestelle auf einen der miteinander zu verbindenden Bewehrunc-,sstäbe aufgesetzt und dann aus dein Jagazin mittels einer Stoßstange eine Klammer ausgestoßen wird, welche die Bewehrungsstäbe umfaßt. 2. 'Werkzeug zur Durchführung, des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (2) eine mittels eines schwenkbaren Handgriffes (J) zu betätigende Stoßstange (1) entz-eüen der Wirkung einer Feder (6) axial verschiebbar gelagert und am anderen Ende des Gehäuses ein Klammermagazin (7) auswechselbar angeordnet ist, das an dein einen Lande mit einer düsenartigen Ausstoßöffnung (8) für je Klammer versehen ist, die jeweils an dem freien Ende der Stoßstange anliegt. 3. `i-Jerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammermagazin (7) an dem anderen Ende mit einer 'abnehmbaren Kappe (9) versehen ist, gegen die sich eine mit ihrem anderen dnde an der Klammerreihe des luagazins anlegende Vorschubfeder (11) abstützt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ0023513 | 1963-04-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1484262A1 true DE1484262A1 (de) | 1969-10-09 |
Family
ID=7201427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631484262 Pending DE1484262A1 (de) | 1963-04-08 | 1963-04-08 | Verfahren und Werkzeug zum Verbinden von Bewehrungsstaeben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1484262A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3307214A1 (de) * | 1983-02-25 | 1984-08-30 | Adolf 5630 Remscheid Runkel | Verfahren zum verbinden zweier sich kreuzender staebe und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE29502671U1 (de) * | 1995-02-17 | 1995-04-13 | Höss, Andreas, 86470 Thannhausen | Vorrichtung zum aneinander Festlegen von sich kreuzenden langgestreckten Gegenständen |
-
1963
- 1963-04-08 DE DE19631484262 patent/DE1484262A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3307214A1 (de) * | 1983-02-25 | 1984-08-30 | Adolf 5630 Remscheid Runkel | Verfahren zum verbinden zweier sich kreuzender staebe und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE29502671U1 (de) * | 1995-02-17 | 1995-04-13 | Höss, Andreas, 86470 Thannhausen | Vorrichtung zum aneinander Festlegen von sich kreuzenden langgestreckten Gegenständen |
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