DE1482911A1 - Erntemaschine - Google Patents
ErntemaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D13/00—Steering specially adapted for trailers
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Description
-lne. Walter Jodeten
etuttg.rt N. MMrtttito 4« Λ 7 R ζ fl i
JuH 2969
TSSLAS JSWSTBTl^ JSG*m Willomstad (Curaoao). niederl· Antillen»
"Erntemaschine"
Die Erfindung betrifft eine Erntemasohine mit einem von Laufrädern ,
abgestutzten Gestell und eine- HSh- oder Sammelvorrichtung· ■ ™
uemäss der Erfindung ist mindesten« eines der das Gestell
abstutzenden Laufräder gegenüber dem Gestell zur Änderung der Lage der
Maschine gegenüber der Fahrtrichtung verstellbar, welches Laufrad derart mit
der Mäh- oder Sammelvorrichtung gekuppelt ist, dass die Verstellung dee
Laufrads eine Verschiebung der NKh- oder Sammelvorrichtung in der
HBhenriohtung zur Folge hat· Auf diese Weis· kann die Erntemaschine schnell
aus der Arbeitslage in eine sich sun Transportieren eignende Lag·
Übergeführt werden·
Gemäee einem zweiten Merkmal dar Erfindung lasst aion di«s auch bei
einer Erntemaschine mit einen von LaufrMdern abgestutzten Gestell, ein«*
Zugarm mittels dessen das Gestell mit einem die Vorrichtung im Betrieb fortbewegenden Fahrseug gekuppelt werden kann, und mit einer MXh- eder ä
SammelvorrioMung auch daduroh bewerkstelligen, dass der Zugarm in horisoataler
Richtung gegenüber dem Gestell vemsellbar gemacht uad derart mit der MIh-
oder Sammelverriohtung gekuppelt wird, das· eine Verstellung des Zugarmes in
der horizontalen Riohtung eine Verstellung der MSh- oder Sammelvorriohtueg
in der HBhenriohtung «ur Folge bjtt.
Weiter betrifft die Erfindung einen Ladewagen mit einem von
mindestens einem Laufrad abgestutzten Gestell mA einem Meohaniemus, duroh
den das am Boden liegende Erntegut aufgenommen werden kann, um diese« la
den Laderaum des Wagen sw schieben·
Gemass der Erfindung kau das Laufrad mittels einer hydraulischen
Verstellvorrichtung gegenüber de« Ladewagengestell verstellt werden, um dl«
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Neu· UntertaQtn
Lage des Ladewagens gegenüber der Fahrtrichtung zu ändern· Das Laufrad
läset sich in dieser Weise mit geringem Kraftaufwand verstellen·
Fig. 1 eine Draufsicht einer ersten Ausfuhrungsform eines
Ladewagens nach der Erfindung,
Fig· 3 eine zweite Ausfuhrungsform eines Teiles des Ladewagens
naoh Fig. 1,
Fig· 4 eine Draufsicht auf eine sweite Ausfuhrnngsferm eines
Ladewagens naoh der !Windung,
Fig» 5 «ine Draufsicht auf eine dritte Auefuhrungsform eines
Ladewagens nach der Erfindung,
Fig· 6 in vergrussertem Maszstab eine Seitenansicht eines Teiles
des in Fig. 5 dargestellten Ladewagens aeigen·
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Erntemaschine wird durch
einen Ladewagen gebildet, der zwei sich ii der Längsrichtung des Wagens
erstreckende Rahmenbalken 1 enthält. An den Balken 1 ist eine zu diesen senkrecht angeordnete Achse 2 befestigt· An den Enden der Achse 2 sind
mittels vertikaler Achsen 2 Achsenstummel 4 und 5 festgekuppelt, um welche
Laufräder 6 bzw· 7 frei drehbar sind· An den Vorderenden der Rahmenbalken
1 sind schräg aufwärts und naoh vorne verlaufende Balken 8 befestigt, die duroh einen horizontalen, zu den Balken 8 senkrecht stehendem Balken 9
miteinander verbunden sind. An den Balken 9 ie* ·ί» Zugarm 10 befestigt·
Auf den Balken 1 ruht ein Ladeboden 11, Über den in an sich
bekannter Weise ein Bollenboden beweglich ist· Ton dem Ladeboden her
verlaufen Seitenwände 12 sohräg aufwärts nach aussen, die in einem gewissen Abstand von dem Ladeboden 11 in vertikale SeitenwSnden 13
Übergehen· In Drauf sielt liegen die Laufräder 6 und 7 wenigst ens nahezu
innerhalb der Aussenseiten der vertikalen Wände 13· Da der Ladeboden 11
wenigstens annähere in gleicher HVhe wie die Drehwellen der Laufräder 6 und 7 liegt, wird der Ladewagen auch im aufgeladenen Zustand einen
verhältnismässig niedrigen Schwerpunkt haben, so dass der Ladewagen sehr
stabil ist· Die» Spurweite des Ladewagens beträgt vorzugsweise etwa 1,80
Meter.
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angeordnet. Das Sanmelgerät enthält zwei zueinander parallele, vertikale
Platten 15t zwischen denen eine mit Zinken 16 versehene Trommel angebracht ist·
Die Platten 15 sind mittels einer horizontalen, zur Längsrichtung des Wagens
senkrechten Achse 17 schwenkbar mit den Rahmenbalken δ gekuppelt. An den Platten 15 Bind weiter Arne 18 befestigt, die an ihren freien Enden Buchsen
tragen. In den Buchsen 19 sind Arme 20 untergebracht, deren Enden Drehachsen
für die Laufräder 21 bilden. Über dem Sanmelgerät 14 ist ein Vorsohubglied 22
angebracht, mittels dessen das vom Sammelgerät vom Boden gehobene Erntegut in den Laderaum des Wagens eingeschoben werden kann.
Mit den Achsen«tummeln 4 und 5 sind nach vorne verlaufende Arme 23
bzw. 24 verbunden, die an ihrem freien Ende durch vertikale Stifte 26 schwenkbar mit einer Spurstange 25 gekuppelt sind. An dem Acheenstummel 4 ist
ferner ein längs des Rads aufwärts verlaufender Arm ZJ befestigt, dessen
oberes Ende horizontal abgebogen ist, An dem horizontalen Ende des Armes 27
ist mittels eines vertikalen Stiftes 28 das Ende der Kupplungsstange 29
befestigt, die zur Vorderseite des Wagens verläuft. In dem von dem Arm 27
abgewandten Ende der hohlen Kupplungsstange 29 ist ein Gewinde eingeschritten,
das ein mit aufgeschrittenem Gewinde versehenes Ende einer Achse 30 aufnimmt.
Die Achse 30 ist frei drehbar in einer an der Seitenwand 12 befestigten
Stütze 31 und in euer an einem Balken 8 befestigten Stutze 32 gelagert. Auf
beiden Seiten der Stutze 31 sind je ein fest mit der Achse 30 sitzender Rin»
33 angebracht, so dass die Achse 30 nicht in ihrer Längsrichtung verschiebbar ist. Tn zwei an dem Zugarm 10 befestigten Stutzen 34 ist eine Aohse 35 frei
drehbar so gelagert, dass sie sich nicht in ihrer Längsrichtung verschieben
kann. An dem Vorderende der Achse 35 ist eine Kurbel 36 befestigt, Am
Hinterende der Achse 35 ist ein Kettenrad 37 angebracht, dass mit dem an dem Vorderende der Achse 30 angeordneten Kettenrad 38 duroh eine Kette 39 gekuppelt
ist.
Am Rahmenbalken 9 sind ferner Stutzen 40 befestigt, in denen eine
horizontale, zur fahrtrichtung des Wagens senkrechte Achse 4OA gelagert ist.
Diese ist mit einea Winkelhebel gekuppelt, der zwei Arme 41 und 42 besitzt.
Dae Ende des Armes 42 ist duroh eine Kette 43 mit dem Sammelgerät 14 verbunden. Das vordere Ende der Kupplungsstange 44 ist schwenkbar am Ende des
Armes 42 angebracht, das hintere Ende der Kupplungsstange 44 ist schwenkbar mit einem an der Stange 29 befestigten BUgel 45 verbunden.
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folgendet
Im Betrieb nimmt der Ladewagen vorzugsweise die in der Figur
dargestellte Lage ein. Der Arm 24 ruht dabei auf einem an der Aofaee 2
befestigten Aneohlag 46, so dass eine weitere Verdrehung der Räder in der
Uhrzeigerriohtung nioht mtiglioh ist. Sie Räder nehmen somit selbsttätig die
sich zum Betrieb eignende Lage ein, wann der Arm 24 auf dem Anschlag 46 ruht.
Der Wagen kann mittels des Zugarmee 10 an einem Sohlepper 47 oder einem
ähnlionen Fahrzeug angekuppelt werden· Während der Brtbewegung können das
Sammelgerät 14 und das Vorsohubglied 22 z.B. durch die Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden. Bas im Schwaden A liegende Erntegut wird von den Zinken des
SammelgerätΘ8 14 gehoben und durch das Vorsohubglied in den Laderaum des Wagens
geschoben, wobei es mittels des Rollenbodens in dem Laderaum versetzt werden kann.
P Sa die durch die Kette 43 zwisohen dem Sammelgerät und dem Winkelhebel 411
42 gebildete Verbindung biegsam ist, kann das Sammelgerät sich im Betrieb
frei auf- und abwärts bewegen, so dass es den Bodenunebenheiten folgen kann.
Sa die Drehwellen der Räder 6 und 7 einen Winkel von weniger als 90 rai* der
Längsachse des Wagens einsohliessen, schließet die Längsaohse #es Wagens einen
Winkel mit der Fahrtrichtung gemäss Pfeil B ein. Es wird auf diese Weise
gesichert, dass im Betrieb keines der Räder des Ladewagene oder des Schleppers
über den Sohwaden C neben dem aufgenommenen Schwaden A führt, da das
Sammelgerät gegenüber einer in der Mitte zwisohen den Rädern 6 und 1 vertikalen
Ebene exzentrisch liegt.
Es ist jedooh im allgemeinen weniger erwünscht, dass beim
Transport der Ladewagen eine solche schiefe Lage zum Schlepper einnimmt, da
dies mehrere Nachteile mit sioh bringt. Die Breite der Kombination des
~ Schleppers und des Ladewagens ist z.B. grosser als in xLem Falle, in dem der
Ladewagen parallel zu seiner Längsachse fortbewegt wird. Ferner können Schwierigkeiten auftreten, wenn z.B. auf Abhängen oder nassen Strassen
plötzlich gebremst werden muss. Durch Verdrehuig der Achse 35 mittels der
Kurbel 36 kann man die Achse 30 um ihre Längsaohse drehen, so dass das mit
Gewinde versehene Ende der Aohse 30 in dem Ende der Stange Z3 derart gedreht
*Lrd, dass die Stange 29 sich in Richtung des Pfeiles D versohiebt. Die
Laufräder 6 und 7 werden infolgedessen um die vertikalen Achsen 3 in Riohtung
des Pfeiles E verdreht. Diese Verdrehung kann soweit fortgesetzt werden bis der Arm 23 mit einem an der Achse 2 befestigten Ansohlag 48 in Berührung
kommt. Wenn der Arm 23 den Anschlag 48 besitzt, stehen die Drehachsen der
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LaufrXder 6 und 1 Bankrecht but IJbigariohtung daa Wagens, so daaa die
allgemein Übliche Lag· einnehmen und dar Ladewagen in gerade Spar hinter da»
Schlepper fahren wird·
UM Vereohiebung dar Stange 29 Ia Richtung daa Pfallaa D
bewiirkt nicht nur, via beschrieben, eine Vereohiebung dar Lauf rider 6 «ad 7,
8ond«rn anoh eine Yeroohiebung der Kupplwngeetange 44 in Richtung dea
Pfeil·· D. Hierdurch wird der Winkelliebel 41, 42 in Riohtung de« Pfeil·· 7 '
gedreht. Sr der Winkelhebel 41, 42 durea die Kette 43 alt den Sammelgerilt
14 gekiqppelt iat, wird daa Saavelgertt Um die Aohse 17 in Richtung dee
Pfeiles G gedreht, wodurch die Zinken 1Ä dee Saouelgerätee und dte Iiaufrttder
21 sich frei vom Boden erheben. Beia 7eratellen der Rider 6 und 7 in die
Transportlage, wird alao auch das SauaselgerKt transportfXhig geaaeht» Dreht
man dagegen die Kerbel 36 in entgegengeaetster Riohtung, werden die RKder
6 und 7 und daa Scueaelger&t 14 in eine ra Aufnehaen von Brntegut geeignete
Lage gebracht·
Be iat auch «oglioh, durch einen Zapfen 50 daa Gestell «it eines
hydraulischen Zylinder 49 >u Terbinden (aiehe Fig. 3). Die Kolbenstange
die an einem im Zylinder vorhandenen Kolben 52 befestigt ist, kann mit der
Stange 29 verbunden werden. Durch Sinaats der Hydraulik-Plttesigkeit in den
Zylinder vorschiebt sich der Kolben 52 und somit die Stange 29 in Riohtuag
des Pfeiles D oder in entgegengeaetater Richtung. Die benfttigte Hydraulik-Flüssigkeit kann s.B· durch eine P«mpe, die eich auf dem den Ladewagen
bewegenden Sohleppfahrsoug befindet, gefVrdert werden.
Sie in Pig« 4 dargestellte A.usf\Burangsform entspricht, im
wesentliche, der in den vorhergehenden Tiguren dargestellten Auaftthrungsform.
Die entepreohenden Binaelteile haben daher gleiche Besugasiffern.
Bin vertikaler Stift 54 «teilt eine Gelenkverbindung «wischen der
an einem Anschlag 49 befestigten Sttttse 53 und einem Zylinder 55 ber. In
diesem Zylinder liegt ein Kolben 56, en dem eine Kelbeaatange 57 befestigt
ist. Daa m dem Zylinder herameragendo lade der Kolbenstange 57 iat «her
einen vertikalen Oelenkstift 58 beweglich mit einer an der Spuretange 25
befeetictem »tttt.e 59 vwrbmden. Auf dem Zugmr« 10 iat ein
ntlasigkeitabehilteir 60 aagebraoht, in dem sioh eine Fltoaigkeitapmmpe
befindet, die mittels eine« Hebele 61 von Head betKtigt werden kann* Auf
dem Flussigkeitebehllter' iat ein Steuerschieber 6t angebracht, der durch
einen Hebel 63 einstellbar ist. Bar fteuereehieeer 62 steht durch iwei
ORIGINAL IHSPECTED
Leitungen 64 und 65 ait dem hydraulischen Zylinder 55 in Vertoindeng, wobei die
Leitungen auf verschiedenen Seiten des Kolbens 56 in den Zylinder einmünden·
Gemass der vorliegenden Ausfunrungsform ist der Winkelhebel 42, 43
in Fahrtrichtung gesehen (Pfeil B) auf der rechten Seite des Magens angeordnet· Bas Ende des Armes 42 des Winkelhebele ist «it dem Ende einer Kupplungsstange
66 gelenkig verbunden· Das andere Snde der Kupplungsstange 66 ist Mittels eines
vertikalen Zapfens 67 gelenkig mit eines Arm 68 eines Winkelhebels verbunden, der üb einen vertikalen Aohsenstummel 69 drehbar mit den Gestell verbunden
ist. Ein Arm 70 dieses Winkelhebel β ist schwenkbar mit des Ende «es Ames 24
mittels des vertikalen Stiftes 26 verbunden·
Wenn der Hebel 61 hin und herbewegt wird, puofrt die Pompe des
Behälters 60 Flüssigkeit durch den Steuerschieber und eine der Leitungen 64,
65 in den hydraulischen Zylinder 55· I» der in den Figuren dargestellten
Lage sohliessen die Drehachsen der Laufrader 6 und 7 einen Winkel von weniger
als 90 mit der Längsachse des Wagens ein· Um die Drehachsen der Laufräder $
und 7 in eine Lage su fuhren, in der sie sich senkrecht zur Längsachse des
Wagens erstrecken, stellt man mittels des Hebels 63 den Steuerschieber 62 so ein, dass die Flüssigkeit durch die Leitung 65 in den Zylinder 55 auf der
von der Kolbenstange 57 abgewandten Seite des Kolbens 56 βinfHessen kann·
Durch die Leitung 64 strömt darauf Flüssigkeit aus dem Zylinder 55 in den
Behälter zurück· Sie Kolbenstange 57 und die Spurstangen25 werden dann in
Richtung des Pfeiles K versohoben, so dass β ion die LaufrXder in Richtung des
Pfeiles L verdrehen, bis der Arm 23 den Anschlag 48 berührt· Dar Hinkelhebel
68, 70 wird dabei in Hiohtung des Pfeiles ■ gedreht, sa dass die
Kupplungsstange 66 sich in Riohtung des Pfeiles N bewegt. Der Winkelhebel 42,
43 und das SammelgerSt 14 drehen sich dabei im Uhrzeigersinn, so dass die
Zinken 16 des Saamelgerates und die Lauf rider 21 sich wieder frei vom Boden
abheben·
Die Drehachsen der LaufrKder 6 und 7 können aus ihrer sich senkrecht
»ur Längsrichtung des Wagens befindlichen Lage widder in die in Fig. 4
dargestellte Lage gebxaoht werden, indem der Steuerschieber 62 torch den
Hebel 63 eo eingestellt wird, das« die Flüssigkeit durch dl· Leitung 64 in den
Zylinder 55 fliessen kann, wahrend «ie aas dem Zylinder durch die Leitung 65
in den Behalter surttckkehrt. Sie Hydraulik-Pumpe setst den Kolbe» 56 im
Zylinder 55 in Tätigkeit, worauf «ich die Laufrüder um die vertikalmn Achsen
drehen, wahrend das Sammelgerlt wieder herabsinkt·
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Der in den Fig· 5 und 6 dargestellte Ladewagen entspricht im
wesentlichen dem der Fig· 1 und 2. Kitsprechende Einzelteile sind daher mit
den gleichen Beenge»iffern beseiohnet· Sie Laufräder 6 und 7 sind hier an
einer Achse 71 befestigt, die in der Nahe dee rechten Laufrads 6 durch eine
vertikale Achse 72 gelenkig mit dem Gestell verbunden ist. Das andere Ende der Achse 71 ist in einem am Rahmenbalken 1 befestigten ü-fHrmigen Bügel 73 gelagert,
dessen parallele Schenkel Anschlage bilden, die eine Verdrehung der Aohse 71
mit den an ihr befestigten Laufradern 6 und 7 begrenzen. An dem in der Nahe
des Bügels 73 liegenden Ende der Achse 71 ist das eine ükide einer
Kupplungsstange 74 durch einen vertikalen Stift 73 befestigt. Das andere
Ende der Kupplungsstange 74 ist durch einen vertikalen Stift J6 gelenkig mit
einem Arm 77 verbunden. Der Arm 77 ist am unteren Ende einer vertikalen Achse 78 befestigt, die in einer am Gestell befestigten Buchse 79 gelagert
ist.
An der Mitte des Rahmenbalkens 9 sind Stutzen 80 zur Aufnahme einer
vertikalen Achse 81 angebracht. Mittels der Aohse 81 ist ein Zugarm 82
gelenkig mit dem Gestell verbunden· In einem gewissen Abstand von der Aohse
81 Bind am Zugarm 82 durch horizontale Platten gebildete Stutzen 83
befestigt· Zwischen den StUtsen 83 liegt das Ende einer Kupplungsstange 84,
das durch einen vertikalen Stift 85 gelenkig mit dem Zugarm verbunden ist.
Das andere Ende der Kupplungsstange 84 ist mittels eines vertikalen Stiftes
36 gelenkig mit dem Ende eines Armes 87 verbunden, der an der Achse 78
befestigt ist.
Ferner sind an vorgenannten Rahmenbaten 9 noch zwei Stutzen 89
befestigt, mit denen durch eine vertikale Achse 9° ein Zylinder 9I gelenkig
verbunden ist. Im Zylinder 9I befindet sich ein Kolben 92, an dem eine
Kolbenstange 93 befestigt ist. Das aus dem Zylinder herausragende Ende der
Kolbenstange 93 ist mittels eines vertikalen Stiftes 94 gelenkig mit den
am Zugarm 82 befestigten Stützen 83 verbunden. An dem Vorderende des Zugarmes ist ein Steuerschieber 95 befestigt, der mittels eines Hebels 96
eingestellt werden kann· Der Steuerschieber 95 ist durch zwei Leitungen 97
und 98 mit dem Zylinder 9I verbunden, welche auf verschiedenen Seiten des
Kolbens 92 in dem Zylinder 91 einmünden. Am Rahmenbalken 9 ist weiterhin
eine Ölpumpe 99 befestigt, die durch eine Leitung 100 mit dem Steuerschieber
95 in Verbindung steht und durch eine Leitung 101 mit einem Über dem
Vorschubglied angeordneten Behälter 102 verbunden ist, der durch eine in
der Figur nicht dargestellte Leitung mit dem Steuerschieber 95 in Verbindung
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ITWtV I
steht.
Das Sammelgerät 14 ist durch eine Achse 17 schwenkbar mit an dem
Rahmenbalken 8 befestigten Stützen 103 verbunden. An einer der Platten 15 des Saramelgerätes 14 iet noch ein aufrechtstehender Arm 104 befestigt.
Zwischen dem freien Ende des Armes 104 und einer an der Kupplungsstange befestigten Stütze 105 ±ei eine Kette 106 angeordnet.
In der in Fig. 5 dargestellten Lage der Achse 80 eohlieseen die
Drehachsen der Laufräder 6 und 7 mit der Längsachse des Wagens einen Winkel
' von weniger als 90° ein. Weiterhin stehen die Längsachse des ZugarmeB mit
der Längsachse des Wagens in einem Winkel zueinander. Durch die Arbeitsleitung der Über eine Zwisohenachse 107 von der Zapfwelle des
fe Schleppers anzutreibenden Pumpe 99 wird bei einer durch den Hebel 96
betätigten Öffnung des Steuerschiebers 95 Hydraulik-Flüssigkeit duroh die
Leitung 97 in den Hydraulik-Zylinder 91 eingeführt und dadurch der Zugarm
in Richtung des Pfeilee P verdreht. Die auf der von der Kolbenstange
abgewandten Seite des Kolbens vorhandene Flüssigkeit flieset durch die
Leitung 98, den Steuerschieber 95 und eine in der Figur nicht dargestellte
Leitung zurück in den Behälter 102. Die mit dem Zugarm gekuppelt Achse 78
dreht sich in Richtung des Pfeiles Q, so dass die Kupplungsstange 74 in
Riohtung des Pfeiles R verschoben wird· Die Aehse 7I dreht eich dann um die
vertikale Achse 72 soweit in Richtung de· Pfeiles T, bis die Achse 71
den hinteren Sohenkel dee Bügels 73 berührt. Dann stehen die Drehachsen
der Laufräder 6 und 7 senkreoht zur Längsrichtung des Wagens, während die
Längsachse des Zugarmes parallel zur LängBaohse des Wagens verläuft. Da
P das Sammelgerät duroh die Kette 106 mit der Stange 74 verbunden ist, wird bei Verschiebung der Stange 74 in Riohtung des Pfeiles R das Sammelgerät
um die Achse I7 aufwärts gedreht, so dass sich die Zinken 16 und die
Laufräder frei vom Boden abheben.
Umgekehrt kennen die Drehachsen der Laufräder 6 und 7 aus ihrer
senkreoht zur Längsachse des Wagens befindlichen Lage wieder in die
ursprUngliohe Position gemäss Figur 5 gebracht werden, indem der
Steuereohieber 95 duroh den Hebel 96 so eingestellt wird, dass die von
der Pumpe 99 versetzte Flüssigkeit durch die Leitung 98 In denRaua des
Zylinders 9I flieset, der auf der ven der Kolbenstange 93 abgewandten
Seite des Kolbens 92 liegt, während die auf der anderen Seite des Kolbens
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vorhandene Flüssigkeit durch die Leitung 97 und das Regelglied 95 in den
Flüssigkeitsbehälter 102 zurUckfHessen kann.
Sa in den drei vorstehend beschriebenen AusfUhrungsformen die Regelglieder, durch welohe die verschiedenen Einzelteile verstellt werden
können, an der Vorderseite des Zugarmes angeordnet sind, sind alle vorgenannten Einstellungen an den Vorriohtungselementen des Ladewagens vom
Fahrersitz des den Ladewagen bewegenden Schleppfahrzeuges verstellbar zu regeln.
-Patentansprüche-
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Claims (1)
- PATEKTANSPRUECHE1. Erntemaschine mit einem von Laufrädern abgestutzten Geetell und einer Mäh- oder Sammelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der das Gestell abstutzenden Laufräder (6, 7) gegenüber dem Gestell zur Änderung der Lage der Maschine gegenüber der Fahrtrichtung verstellbar ist, welches Laufrad derart mit der Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) gekuppelt ist, dass die Verstellung des Laufrads eine Verstellung der Mäh- oder Sammelvorrichtung in der Höhenrichtung zur Folge hat.2. Erntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen diesem Laufrad (6, 7) und der Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) derart hergestellt ist, dass eich die Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) dann frei auf- und abwärts bewegen kann, wenn die Drehaohse des Laufrads mit der Längsachse der Erntemaschine einen Winkel von weniger als 90 bildet.3· Erntemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Verbindung zwischen dem Laufrad (6, 7) und der Mäh- oder Sama·!vorrichtung (I4) biegsam ist.4· Erntemaschinemch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Gestell verbundener Zugarm (27) $it dem Laufrad (6, 7) derart gekuppelt ist, dass eine Verstellung des Laufrads eine horizontale Verschiebung des Zugarmes zur Folge hat.5· Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, dass die Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) derart mit dem Laufrad (6, 7) verbunden ist, dass in der Lage, in der aioh die Drehachse (2) des Laufrads (6, 7) senkreoht zur Längsachse der Masohine erstreckt, die Mäh- oder SammelvorricHung (14) die gehobene Lage einnimmt, während in der Lage, in der die Drehachse des Laufrads einen Winkel von weniger als 9° mit der Längsachse der Maschine bildet, die Mäh- oder Sammelvorrichtung eine zum Bebrieb geeignete Lage einnimmt.6. Erntemaschine mit einem von Laufrüdern abgestützten Gestell,909841/0072(ArL7J1AhWNu SaU3to Anaa^s^V. 4.9.18bBADeinem Zugarm (10), mittels dessen das Gestell mit einem die Maschine im Betrieb fortbewegenden Fahrzeug gekuppelt werden kann und mit einer Mäh- oder Sammelvorrichtung (i4)t insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugarm gegenüber dem Gestell in horizontaler Richtung verschiebbar und derart mit der Mh- oder Sammelvorrichtung gekuppelt ist, dase eine Verschiebung des Zugarmes in horizontaler Richtung eine Verschiebung der Mäh- oder Sammelvorrichtung in der Htthenriohtung zur Folge hat.7. Erntemaschine nach Anspruch 5t daduroh gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Zugarm (10) und der Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) derart ausgebildet ist, dass in der zur Längsachse der Maschine parallelen % !.age des Zugarmes (1O) die Mäh-oder Sararaelvorrichtung (I4) eine gehobene Lage einnimmt, während bei einer in bezug auf die Längsachse der Maschine vorliegenden Winkelstellung des Zugannes die Mäh- oder Sammelvorrichtung eine zum Betrieb geebnete Lage einnimmt·8. Erntemaschine nach Anspruch 6 oder 7i daduroh gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem Zugarm (1O) und der Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) derart ausgebildet ist, dass im Betrieb die Mäh- oder Sammelvorrichtung sioh frei in der H'ohenrichtung bewegen kann·9· Erntemaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zugarm (1O) und der Mäh- oder Sammelvorrichtung (14) eine biegsame Verbindung (39) hergestellt ist·10. Erntemaschine nach Anspruoh 3 oder 9t daduroh gekennzeichnet, dass der biegsame Teil der Verbindung duroh eine Kette (39) gebildet wird·11· Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Rad (6, 7) um eine in dessen Nähe liegende, wenigstens nahezu senkrechte Aohse gegenüber dem Gestell drehbar ist.12. Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprttohe, daduroh gekennzeichnet, dass sie von zwei verstellbaren Rädern (6, 7) abgestutzt wird, die auf je einer Seite der Längsachse der Maschine angeordnet sind·13· Erntemaschine naoh Anspruch 12, daduroh gekennaeichnet, dass in der Lage, in der die Brehaohsen (2) der Rüder (6, 7) fluohtgereoht909841/0072BAD ORIGINALU82911 Uzueinander liegeni diese Drehachsen sich senkrecht zur Längsachse der Erntemaschine erstrecken.14. Erntemaschine nach Anspruch 12 oder 13t dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf je einer Seite der Längsaohse der Erntemaschine liegende, um vertikale Achsen drehbare Räder (6, 7) mittels einer Spurstange (25) miteinander verbunden sind.15. Erntemaschine naoh Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daBS die beiden Räder (6, 7) an einer Achse (2) befestigt sind, die um eine vertikale Gelenkaohse (3) gegenüber dem Gestell drehbar ist.16. Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 15» dadurch gekennzeichnet, dass ein um eine vertikale Aohse drehbares Rad (6, 7) mit einer in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Kupplungsstange (29) verbunden ist.17* Erntemaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Vorderende des Zugarmes (1O) eine Kurbel (36) angebracht ist, die durch eine Übersetzung mit der in ihrer Längsrichtung verschiebbaren Kupplungsstange (29) bo verbunden ist, dass ein Drehen der Kurbel eine Verschiebung der Kupplungsstange in ihrer Längsrichtung herrerruft»18. Erntemaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, das eine hydraulisch wirksame Verstellvorrichtung angebracht ist.19· Erntemaschine naoh Anspruch 18, daduroh gekennzeichnet, dass zwischen der die beiden Räder verbindenden Spurstange und dem Gestell eine hydraulisch wirksame Verstellvorriohtung angeordnet ist»20. Erntemaschine naoh Anspruoh 16, daduroh gekennzeichnet, dass der in horizontaler Riohtung gegenüber dem Gestell verschiebbare Zugarm mittels einer Kupplungsstange mit dem Laufrad verbunden ist.21· Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Zugarm um eine vertikale Aohse gegenüber dem Gestell drehbar ist.22. Erntemaschine naoh einem der Ansprüche 4 bis 21, daduroh gekennzeichnet, daee zwischen dem Gestell und dem Zugara ein hydraulisch wirksamer Verstellaeohanieraus angebracht ist. 909841/0072U8291123· Erntemaschine naoh einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestell eine Flüssigkeitspumpe angebracht ist, die von der Zapfwelle eines die Erntemaschine fortbewegenden Fahrzeuges angetrieben werden kann und mit der Verstellvorrichtung in Verbindung steht·24· Erntemaschine nach einem der vorhergehenden AnsprUohe 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Vorderende des Zugarmes eine von Hand zu-betätigende Flüssigkeitspumpe angeordnet ist, die mit der hydraulisch wirksamen Verstellvorrichtung in Verbindung steht·25· Erntemaschine naoh Ansprüchen 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Vorderende des Zugarmes ein Regelschieber angebracht ist, durch den die Flüssigkeit der hydraulisch wirksamen Verstellvorrichtung zugeführt werden kann·26. Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mäh- oder Sammelvorrichtung um eine horizontale, quer >ur Fahrtrichtung der Maschine verlaufende Achse drehbar mit dem Gestell gekuppelt ist·27· Erntemaschine naoh einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Mäh- oder Sammelvorrichtung mit der Kupplungsstange verbunden ist.28· Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Anschläge zum Begrenzen der Verdrehung der Laufrader vorgesehen sind.29· Erntemaschine naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Spurweite von 1,80 Meter hat.30. Ladewagen mit einem von mindestens einem Laufrad abgestützten Gestell und einen Meohanismus, mittels deren am Boden liegendes Erntegut aufgenommen und in den Laderaum des Wagens geschoben werden kann, insbesondere nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass das Laufrad mittels einer hydraulischen Verstellvorrichtung gegenüber dem Gestell des Ladewagens zwecks Änderung der Lage des Ladewagene gegenüber der Fahrtrichtung ver*bellbar ist·31· Ladewagen naoh Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, duas der90 98 4 1 /ÜÜ12BADH82911Ladeboden wenigstens nahezu in gleicher Höhe mit lon Drehachsen der den Ladewagen abstutzenden Räder liegt.32. Ladewagen nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf je einer Sei;e der Längsachse des Wagens angeordnete, um je eine vertikale Achse drehbare Laufräder durch eine Spurstange miteinander gekuppelt sind, wobei zwischen der Spurstange und dem Gestell die Verstell- -vorrichtung angeordnet ist.33· Ladewagen nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf je einer Seite der Längsachse des Wagens angeordnete Laufräder auf einer starren Aohse angebracht sind, die mittels der Verstellvorrichtung um eine vertikale Aohse (72) gegenüber dem Gestell verstellbar ist.34· Ladewagen nach einem der Ansprüche 30 bis 33t dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufrad (6, 7) mit einem um eine vertikale Achse (81) gegenüber dem Gestell drehbaren Zugarm (82) gekuppelt und die Verstellvorrichtung (92, 93) zwischen dem Zugarm und dem Gestell angebracht ist.35· Ladewagen nach einem der Ansprüche 30 bis 34t dadurch gekennzeichnet, dass an dem Vorderende des Zugarmes eine von Hand zu betätigende Flüssigkeitspumpe (60—63) angebracht ist, die mit der Verstellvorrichtung (55i 56) in Verbindung steht.36. Ladewagen nach einem der Ansprüche 30 bis 34» dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gestell eine Flüssigkeitspumpe (99) befestigt ist, die von der Zapfwell· eines den Wagen fortbewegenden Fahrzeuges angetrieben werden kann und die mit der Verstellvorrichtung (91, 92) in Verbindung steht·37· Ladewagen naoh einem der Ansprüche 30 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Vorderende des Zugarmee ein Steuersohieber (95) angebracht ist, mittels dessen die Flüssigkeitsströmung zur Verstellvorrichtung (911 92) geregelt werden kann.909BA 1/0072Leerseite
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