DE1482245C3 - Selbstladewagen zum Ernten von Hackfruchten - Google Patents
Selbstladewagen zum Ernten von HackfruchtenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D27/00—Machines with both topping and lifting mechanisms
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-
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- A01D23/06—Topping machines with collecting and depositing devices for the tops; Devices for protecting the tops against damage
-
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- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Selbstladewagen zum Ernten von Hackfrüchten, vorzugsweise
Zuckerrüben, an welchem Köpf- und Rodeeinrichtungen für die Hackfrüchte angeordnet sind.
In der für das vorliegende Schutzrecht nicht zum Stande der Technik gehörenden deutschen Auslegeschrift
1 782 792 wird vorgeschlagen, einen Selbstladewagen zur Ernte von Hackfrüchten, vorzugsweise
Zuckerrüben, direkt aus dem Feldbestand mit einem Laderaum und diesem .zugeordneten Ernte- und Fordereinrichtungen
so auszurüsten, daß Köpf- und/ oder Rodeeinrichtungen zusätzlich zu den bereits für
die Ernte von Halm- und Blattfrüchten verwendbaren Aufnahme- oder Fördereinrichtungen in den
Selbstladewagen eingebaut sind. .
Bei einem solchen, speziell, für die Ernte von
Hackfrüchten ausgebildeten Selbstladewagen stellt sich das Problem, die ein hohes Raumgewicht aufweisenden
Früchte von dem ein niedriges Raumgewicht aufweisenden Blattwerk so getrennt auf den
Wagen laden zu können, daß eine gleichmäßige Auslastung des Wagens erreicht wird.
Dieses der Erfindung zugrunde liegende Ziel wird dadurch erreicht, daß der Kratzboden des Selbstladewagens
aus zwei voneinander getrennten Teilaggregaten besteht, die unabhängig voneinander mit unterschiedlicher
Geschwindigkeit antreibbar sind. Hierdurch ist die gleichmäßige Befüllung des Wagens, in
dessen Längsachse gesehen, auf der einen Wagenhälfte mit Blättern und auf der anderen Wagenhälfte
mit Früchten durch die Anpassung der Kratzbodengeschwindigkeit an das unterschiedliche Gewichtsoder Volumenverhältnis zwischen Blättern und
Früchten möglich.
In. der deutschen Patentschrift 238 616 wird eine Vorrichtung zum getrennten seitlichen Ablegen von
Rübenköpfen und Rüben beschrieben, wobei zwei getrennte Behälter vorgesehen werden, die je mit
einem Boden ausgerüstet sind, der als endloses Förderband ausgebildet ist. Bei dieser bekannten Einrichtung
werden die beiden Förderbänder so angetrieben, daß sie mit Zwischenräumen abwechselnd in
Umlauf gesetzt werden, wodurch erreicht wird, daß die Rübenköpfe und Rüben in getrennten Haufen
seitlich der Fahrbahn der Maschine abgelegt werden. Hierdurch wird die der Erfindung zugrunde liegende
Aufgabe nicht gelöst.
In der britischen Patentschrift 937 382 wird zwar bereits ein Transportwagen für landwirtschaftliche
Güter beschrieben, der mit einem Kratzboden ausgerüstet ist, der aus zwei getrennt voneinander ausgebildeten
Teilen besteht. Der Antrieb dieser beiden Teilaggregate erfolgt aber über eine gemeinsame
Welle, so daß beide Teilaggregate in gleichem Maße angetrieben werden und eine unterschiedliche Beeinflussung
des Ladegutes durch unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten der beiden Aggregate nicht erreichbar
ist.
Vorzugsweise wird gemäß der Erfindung so vorgegangen, daß die beiden Teilaggregate in einer horizontalen
Ebene nebeneinander angeordnet und durch eine Trennwand voneinander getrennt sind.
Es kann aber auch so vorgegangen werden, daß die beiden Teilaggregate mit Abstand übereinander
angeordnet sind, wobei das obere Teilaggregat den Boden eines auf die Seitenwände des Laderaumes
aufsetzbaren Ladekastens bildet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen erläutert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen erklärt. Die
Zeichnungen zeigen in
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform,
F i g. 2 eine Seitenansicht einer teilweise aufgeschnittenen zweiten Ausführungsform und
F i g. 3 in größerem Maßstab die Ausbildung eines Förderschachtes.
In den Zeichnungen ist mit 2 allgemein ein Ladewagen bezeichnet, der einen Kratzboden 3 aufweist,
der bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 aus zwei voneinander getrennten Teilaggregaten 3 a und
3 b besteht, die unabhängig voneinander und mit unterschiedlicher
Geschwindigkeit antreibbar sind. Der oberhalb des Kratzbodens durch die Seitenwände des
Wagens gebildete Laderaum 4 wird durch eine Trennwand 55, die sich in Längsrichtung des Wagens
erstreckt, entsprechend den beiden Teilaggregaten 3 α und 3 b in zwei unabhängige Laderaumbereiche
unterteilt.
An der vorderen Seite des Wagens befinden sich
Rodeeinrichtungen 45 sowie Köpfeinrichtungen 22, die in an sich bekannter Art sind und daher hier
nicht näher erläutert zu werden brauchen.
An diese Köpf- und Rodeeinrichtungen 45, 22 schließt sich ein Förderkanal 6 und ein Förderschacht
46 an, die bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 nebeneinander und bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß F i g. 2 in Fahrtrichtung gesehen hintereinanderliegend angeordnet sind. Der Förderkanal 6
dient dabei zur Förderung des Rübenblattes und der Förderschacht 46 zur Förderung der Früchte. In dem
Förderschacht 46 sind umlaufende Ketten 47 geführt, an denen Mitnehmer 48 angeordnet sind
(F i g. 3), die in an sich bekannter Weise am Rücktrum so eingeklappt werden können, daß sie auf
kleinstem Raum zurücklaufen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 wird der Laderaum 4 des Ladewagens dadurch in zwei
Teile geteilt, daß auf die den Laderaum 4 umschließenden Seitenwände des Wagens 2 ein Ladekasten 56
aufgesetzt ist, der mit einem Kratzboden 3 c ausgerüstet ist und in den das durch den Förderkanal 6
hochgeförderte Blattwerk abgelegt werden kann, während die durch den Förderschacht 46 hochgeförderten
Früchte in den unteren Laderaum, d. h. also unterhalb des Ladekastens 56, auf den Kratzboden 3
abgelegt werden.
Während bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 der Förderkanal 6 und der Förderschacht 46 nebeneinander
quer zur Längsachse des Wagens angeordnet sind, so daß die Abgabeenden nebeneinander in
gleicher Höhe liegen, sind bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 der Förderschacht 46 und der
Förderkanal 6 hintereinanderliegend so angeordnet, daß sie mit ihren Abgabeenden in verschiedener
Höhe münden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Selbstladewagen zum Ernten von Hackfrüchten, vorzugsweise Zuckerrüben, an welchem
Köpf- und Rodeeinrichtungen für die Hackfrüchte
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kratzboden (3) aus zwei voneinander getrennten Teilaggregaten (3 a,
3 b; 3,3c) besteht, die unabhängig voneinander mit unterschiedlicher Geschwindigkeit angetrieben
werden können.
2. Selbstladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilaggregate
(3 a, 3 b) in einer horizontalen Ebene nebeneinander
angeordnet und durch eine Trennwand (55) voneinander getrennt sind.
.
.
3. Selbstladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teilaggregate (3,
3 c) mit Abstand übereinander angeordnet sind, wobei das obere Teilaggregat (3 c) den Boden
eines auf die Seitenwände des Laderaumes (4) aufsetzbaren Ladekastens (56) bildet.
4. Selbstladewagen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch von den Rode- und Köpfeinrichtungen
(45, 22) zum Laderaum führende Förderkanäle bzw. Förderschächte (6, 46).
5. Selbstladewagen nach Anspruch 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal (6)
und der Förderschacht (46) nebeneinander angeordnet sind und mit ihren in gleicher Höhe liegenden
Abgabeenden je ein Teilaggregat (3 a, 3 b) des Laderaumes (4) beschicken.
6. Selbstladewagen nach Anspruch 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderkanal (6)
und der Förderschacht (46) hintereinanderliegend angeordnet sind und mit ihren in verschiedener
Höhe liegenden Abgabeenden je ein Teilaggregat (3, 3 c) des Laderaumes beschicken.
40
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