DE1482046A1 - Schneidwerk fuer Futter- und Getreideerntemaschinen - Google Patents
Schneidwerk fuer Futter- und GetreideerntemaschinenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/13—Cutting apparatus
- A01D34/14—Knife-bars
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- A01D34/13—Cutting apparatus
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Harvester Elements (AREA)
- Knives (AREA)
Description
ErhardWraBe 11
T.ltfon 2J57i8
5, 19. November 1965
International Harvester Company
180, North Michigan Avenue
Chicago 1, Illinois (V>3t.A.)
180, North Michigan Avenue
Chicago 1, Illinois (V>3t.A.)
Schneidwerk für Futter- und Getreideerntemaschinen
Die Erfindung betrifft das Schneidwerk für Putter- und Getreideerntemaschinen
mit in einem mit festen Fingern versehenen Fingerbalken hin- und herbewegbarer Messerschiene <. Die üblicherweise
in eine sich verjüngende Spitze auslaufenden Finger sind auf Abstand voneinander und parallel zueinander und am Fingerbalken
so angeordnet, daß sie dicht über den Erdboden entlanglaufen. Die Messerschiene trägt an ihr duroh Nieten befestigt in unmittelbarer
Nebeneinanderlage die Messerklingen, deren Grundform dreieckig ist, und ist über ein Anschlußgelenk an den Antrieb der Maschine
angeschlossen. Die Klingen arbeiten bei ihrer Hin- und Herbewegung mit den seitliohen Schneidkanten der Finger oder der auf
diesen leicht abnehmbar angebrachten Reibplatten zusammen.
Während der Arbeit sind die Messer durch die auf sie auftreffenden
Halme nicht unerheblichen und dauernden Kräften ausgesetzt, die das Bestreben haben, die Messer von den Fingern abzuheben. Hierunter
leidet die Soherarbeit, und statt durch einen sauberen Schersohnitt
werden die Halm· von ihren Wurzeln gerissen. Um die Messer bei ihrer Arbeit stets in Anlage gegen"die wirksame Fläche der Finger zu
halten, ist es daher übliche Praxis, längs des Fingerbalkens Niederdrücker
vorzusehen, die mit ihren nach vorn bis zur Auflage auf den Klingen reichenden Armen die erwähnten Kräfte aufnehmen und
die Klingen niederhalten. Dem gleiohen Zweok dienen sich von der
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Fingerspitze rückwärts bis über die Klingen erstreckende
Sporne ο
Alle diese verschiedenen, der gesicherten Führung der Messerschiene
dienenden Mittel unterliegen jedoch der Abnützung, weshalb sich nach einer gewissen Betriebsdauer Spiel zwischen
den Messern und den Fingern einstellt, wodurch die Schneidwirkung dann wieder beeinträchtigt wird, oft zur Entnietung
der Klingen und sogar zu deren Bruch Anlaß gibt.
Diese Unvollkomiüenhait auszuschalten und einen einwandfreien
Scherschnitt zu sichern, ohne Niederdrüoker zu benötigen, ist Aufgabe der Erfindung. Bei der eingangs bescliriebenen Ausbildung
des Schneidwerks wird dies gemäß der Erfindung dadurch
erreicht, daß die Pinger abwechselnd auf der Ober- und der Unterseite des Fingerbalkens in solcher Weise befestigt sind,
daß ihre wirksamen Arbeitsflächen einander zugewendet sind und die Aufgabe der Niederdrücker übernehmen.
Unter Beachtung dieser grundsätzlichen Regel ist noch die Berücksichtigung
der folgenden Besonderheiten von Vorteils
Das Verhältnis zwischen den oberseitig und den unterseitig am Fingerbalken befestigten Fingern ist zweckmäßig abweichend
von 1 j
die abwechselnd auf der Ober- und der Unterseite des Fingerbalkens
vorgesehenen bekannten ßeibplatten sind jeweils auf der von dem zu befestigenden Finger abgekehrten Seite des Balkens
angebracht j
die Finger können ohne den sonst übliohen, sioh von der Fingerspitze
rüokwärts erstreckenden Sporn zur Verwendung kommen, wodurch die Form der Finger vereinfaoht wirdj
die sich unterhalb der wirksamen Fläche der Finger befindenden Seitenteile sind zweokmäßig gegenüber den seitliohen Schneidkanten
einwärts ausgehöhlt, woduroh die Naohsohärfung erleichtert
wird ι
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die Fingerspitze kann rückwärts am übergang zur Arbeitsfläche
des Pingers mit einem breiteren Teil versehen sein, dessen Höhe etwa gleioh der. Stärke der Messerklingen ist.
Bei dieser Ausbildung des Pingerbalkens sind die auf ihrer einen Seite mit einem unterseitig am Pingerbalken befestigten,
mit ihrer anderen Seite mit einem oberseitig am Balken befestigten Messer zusammenwirkenden Klingen mit Schneidkanten versehen,
die abwechselnd an der einen oder der anderen Klingenfläohe vorgesehen sind$
die Schneidkanten an den Messerklingen können einen geradlinigen oder einen gekrümmten, sichelförmigen Verlauf habenj
in einer anderen Ausführungsform können Messerklingen ohne
Schneidkanten verwendet werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einiger Ausführungsbeispiele
näher erläutert; in der Zeichnung ist
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines üblichen Messerbalkens,
Fig. 2 ein vertikaler Schnitt durch das bekannte Schneidwerk
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil des Schneidwerks gemäß
Fig. 1,
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform des
gemäß der Erfindung ausgebildeten Schneidwerks,
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Schneidwerk gemäß Pig· 4*
Fig. 6 ein Schnitt gemäß Linie X-X1 in Fig. 5,
*lig. 7 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform eines bein
Schneidwerk gemäß Fig. 4 verwendbaren Pingers,
Fig. 8 eine Seitenansicht des Pingera gemäß Pig. 7t
Fig*. 9 ein Querschnitt durch den Pinger gemäß Linie C-O1
in Fig. Θ, · .
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_4_ . U82046
Fig· 10 eine Draufsicht auf eine andere Ausftthrungaform eines
beim Schneidwerk gemäß Fig* 4 verwendbaren Fingere,
Fig· 12 eine Draufsicht auf einen beim Schneidwerk gemäß Fig. 4
verwendbaren Messerbalken!
Fig· 13 eine schaubildliohe Aneicht sweier mit Schneiden versehene Ke sserklingen,
Fig· 14 eine Draufsicht auf zwei gleichfalls verwendbare
schneidenlose Messerklingen.
Das in den Fig. 1-3 veranschaulichte Sohneidwerk enthält einen
Messerbalken mit einer Reihe in Ublioher Weise nebeneinander angeordneter dreieokförmiger Messerklingen 1, die am Messerbalken 2 durch Nieten 3 befestigt sind. Der Messerbalken ist
hin- und herlaufbar in einer Ausnehmung des Fingerbalkens 4 angeordnet, der die naoh vorn sich verjüngenden,mit Sohneiden 6
versehenen Finger 5 trägt, die. die Aufgabe haben, die Halme den Messern zuzuführen und sie zu stützen, bis sie in den Baum
zwischen den seitlichen Schneidkanten der einzelnen Finger bzw· der auf den Fingern befestigten Eeibplatten 7 und der an diesem
betreffenden Finger hin- und herlaufenden Messerklingen geschnitten werden. Jede Messerklinge wirkt dabei abwechselnd mit der
einen und dann mit der anderen Sohneide 6 in Zusammenarbeit mit der Sohneidkante des betreffenden Fingers zusammen. Der Hub dee
Messerbalkens und damit jeder Messerklinge let gleich dem Abstand der Finger 5 voneinander, je naoh den, ob ein Hoch-, ein Mitteloder ein fiefsohnitt beabsichtigt let.
Mehrere durch Bolzen 9 befestigt· Siederdrüoker β sind länge des
Fingerbalken· 4 vorgesehen, welch· Ale Mtiürklingen gegen die
Reibplatttn 7 bzw. gegen 41· finger eelbit andrücken. Unter
diesen liederhalttrn angeordnete Platten 10 haben Alt Aufgab·/
dtn auf 41» Hingen bei 4er Fahrt von den fialatn auegeübten
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Druck aufzunehmen· Die von der Fingerspitze sioh rückwärts erstreckenden
Spqrne 11 dienen vor allem dem Zweok, die Halme gegenüber der sioh in waagerechter Ebene vollziehender Schneidwirkung mögliohst langt lotrecht zu halten. In üblicher Weise
ist das Sohneidwerk mit einem in Fig. 1 sichtbaren inneren und
einem äußeren Schuh, beide mit 12 bezeichnet, und überdies mit einem Schwadbleoh 13 versehen.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen in bevorzugter Ausführung das erfindungsgemäß
ausgebildete Schneidwerk, welohes in abwechselnder Reihenfolge mit unterschiedlich angeordneten Fingern 5a und 5b
versehen ist. Der Finger 5a liegt gegen die obere Fläohe 4a, der Finger 5b gegen die untere Fläche 4b des Fingerbalkens an· Somit
sind auch ihre wirksamen Arbeitsflächen aufeinanderzu geriohtet.
Ihre Befestigung erfolgt mittels der üblichen Bolzen 14» die auoh Reibplatten 10a und 10b festhalten, die längs des Fingerbalkens
4 abweohaelnd auf dessen einen oder anderen Seite angeordnet
sind, wie in Fig. 5 gezeigt ist. ^ie außenliegenden Finger 5ο und 5d sind auf der Oberseite des Fingerbalkens 4
befestigt. Die als Finger anzusehenden Sohuhe 12 sind an der unteren Fläche 4b des gleichen Balkens befestigt.
Wie insbesondere Fig. 6 zeigt, in der zweoks besserer Übersicht der Messerbalken nioht dargestellt ist, ist ausreichend Raum
vorhanden, wie duroh T vermerkt, in dem der Messerbalken mit den Klingen zwischen den wirksamen Flächen der Finger zur Erzielung
eines sauberen Schnitts hin- und hergleiten kann. Der Hub bei dem gemäß der Erfindung ausgebildeten Sohneidwerk ist
wenigstens gleioh oder größer als der Abetand der Finger voneinander,
wobei au beachten ist, daß das Verhältnis zwischen der Zahl der Finger auf jeder der Balkenseiten 4a und 4b durohaus
verschieden von dem in Fig. 4 und 5 gezeigten Verhältnis sein kann, weloheβ dort gleich 1 ist, welohes als das Zweckmäßigste
erkannt worden ist. Bei einem Verhältnis 1 s 2 können am Balken 4 auf jeden oberen Finger 5a oder unttren Finger 5b
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zwei untere Pinger 5b "bzw. zwei obere linger 5a vorgesehen
sein*
Die Fig. 7, θ und 9 einerseits und die Pig· 10 und 11 andererseits
veranschaulichen zwei unterschiedliche Ausführungsformen
von Fingern, die bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Schneidwerk zur Verwendung kommen können. Diese Pingerausführungen
können mit oder ohne Reibplatten mit bzw. ohne Schneidkanten verwendet werden? zwecks besserer Klarheit der Darstellung
sind diese Reibplatten in diesen Piguren nicht mit dargestellt.
Diese Pingerausführung enthält keinen sich von der Fingerspitze
nach rückwärts erstreckenden, die Arbeitsfläche 16 mehr oder weniger überdeckenden Sporn. Diese Arbeitsfläche 16 läuft nach
vorn in die eich verjüngende Pinger spitze 17 aua. Die eigentliche
apitze 18 ist in der Ausführung der Pig. 7» 8 leicht abgerundet,
läuft dagegen in der Ausführung nach Pig. 10, 11 in eine Spitze 19 aus. Die Fläche 20 dient zur Befestigung der
Pinger am Fingerbalken 4 und ist parallel zur Arbeitsfläche 16 ausgerichtet, welche die Klingen abstützt. Zur Befestigung dieser
Finger am Pingerbalken dienen die bekannten' Bolzen 14·
Die in Pig. 11 wiedergegebene Ausführung des Pingere zeigt die Besonderheit, daß der eich nach vorn verjüngend« Teil 17 am
Übergang zur Arbeitsfläche 16 eine Verbreiterung 21 aufweist, deren Höhe ungefähr gleich der Stärke einer Klinge ist und
deren Aufgabe es ist, das Ansammeln von Gut zwischen der Pläohe 16 und einer Klinge 1 weitgehend auszuschalten.
Aua 4er Querschnittsdarstellung der Pig. 9 ist erkennbar, daß
die konisch zulaufenden Seitenteile 22 dee ohne Heizplatte ver- >
wendeten Pingers gegenüber den seitlichen Schneidkanten 23 naoh innen etwas konkav ausgehöhlt sind, so dafi ein Neonschärfen der
Piager bis zu der strichpunktierten Idnie 24 ohne Beeinträchtigung der Sohneidgüte möglich ist·
BAD
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Die Fig. 12 ielgt die herköamllohe Befestigung der etwa dreieokförmigen Klingen in Aneinandirlage am Messerbalken 2 mittels
der Niete 3· Dieser Balken kann beispielsweise aus ewei glei- ,
ohen Balkenleisten bestehen» die die rfiokseitigen Klingentelle
auf beiden Seiten umgeben·
Die beim erfindungsgemäßen Sohneidwerk eur Verwendung kommenden
Messerklingen 1 können mit Schneiden versehen sein oder auoh
keine haben. Mit Schneiden. 6a und 6b sind die Klingen der Fig.13 versehen. Bei der in den Fig. 4» 5 und 6 gezeigten Ausbildung
des Schneidwerk· Bit in gleicher Anzahl an der oberen und an
der unteren Seite des Fingerbalkens befestigten Fingern wirkt dann jeweils eine ihrer Schneiden 6b mit einem unterseitig ί
befestigten Finger 5b und eine der anderen Sohneiden 6a mit einem oberseitig befestigten Finger 5a zusammen. Die Schneidkanten 25a und 25b sind 'dabei abwechselnd auf der einen und
auf der anderen Klingenfläohe vorgesehen, wie die Schnittlinie
X-11In Fig. 13 wiedergibt\ je ewei benachbarte Klingen haben
dann in Bezug auf ihre Trennlinie Z-Z* eine symmetrieohe Form·
Ist die Zahl der oberseltig und der untereeltig am Fingerbalken
befestigten Finger voneinander verschieden, sind die Schneiden 6a und 6b an den Messerklingen und die Klingen selbst in entsprechender Welse angeordnet. Hieraus folgt auoh, daß die
äußeren Klingen am Messerbalken eine symmetrische Lage zur Hittelebene des Messerbalken^ haben und daß sie den oberen
Fingern am Ende dee Fingerbalkene entapreohen| ihre äußere
Form ist ähnlich jener der In Fig· 13 gezeigten Messerklingen
26 und 27.
Die Messerklingen 1 können auch die in Fig· H wiedergegebene
Form haben, die an ihren Seitenrändern 6a, 6b keine Sohneiden
haben, wie dies aus der dargestellten Quereohnittsform ersiehtlieh 1st. Trotzdem erfolgt das Schneiden der Halme zwischen den :
sich bewegenden Klingen, und den festen fingern in ähnlicher Ifel- '
se, wie wenn die Klingen mit Sohneiden versehen sind« Die Sohnti-
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1482048
den können einen geradlinigen oder auoh einen gekrümmten, etwa
sichelförmigen Verlauf haben·
Der Rahmen der Erfindung wird nicht Überschritten, wenn einzelne
Bauteile dee Sohneidwerks eine von der gegebenen Erläuterung
abweichende Ausgestaltung haben, etwa wenn fltatt der beschriebenen
Einzelfinger mehrere zu einer Einheit rerbundene Finger in der erfindungsgemäßen Ausbildung, beispielsweise als Doppelfinger
oder als Dreifaebfinger, zur Verwendung kommen.
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Claims (12)
- -9- H82046Patentansprüche.· 1. Sohneidwerk für Putter- und Getreideerntemaschinen mit in einem mit festen Fingern versehenen Fingerbalken hin- und herbewegbarer Measerschiene, daduroh gekennzeichnet, daß die Finger (5a, 5b) abwechselnd auf der Ober- und der Unterseite (4a, 4b) des Fingerbalken (4) in solcher Weise befestigt sind, daß ihre wirksamen Arbeitsflächen einander zugewendet sind und die Aufgabe der Niederdrücker übernehmen.
- 2. Schneidwerk naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Anzahl der auf der Oberseite (4a) des Fingerbalkens befestigten Finger (5a) ungleich der auf der Unterseite (4b) befestigten Pinger (5b) ist.
- 3. Sohneidwerk naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die bekannten Reibplatten (10a, 10b) abwechselnd auf der Oberseite (4a) und der Unterseite (4b) des Fingerbalkens (4), jeweils auf der von dem zu befestigenden Finger abgekehrten Seite des Fingerbalkens, angebracht sind.
- 4· Schneidwerk naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Finger jeweils an der Oberseite (4a) des Fingerbalkens (4) befestigt sind.
- 5· Sohneidwerk naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Finger ohne sieh von ihrer Spitze rückwärts erstreckenden Sporn versehen sind,
- 6. Sohneidwerk naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die sich unterhalb der wirksamen Fläche (16) der Finger befin-. ! elenden Seitenteile (22) gegenüber den seitliohen Schneidkanten (23) einwärts ausgehöhlt sind.H82Q46- ίο -
- 7. Sonneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pinger vorn eine leiohte Abrundung (18) oder eine Spitze (19) aufweisen.
- 8. Schneidwerk naoh Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fingerspitze rückwärts am Übergang zur Arbeitsfläche (16,) des Fingers mit einem breiteren Teil (21) versehen ist, dessen Höhe etwa gleich der Stärke der Messerklingen ist.
- 9. Schneidwerk nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerbalken aus zwei gleichen Leisten besteht, die die rüokwärtigen Klingenteile auf beiden Seiten umgeben.
- 10. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf ihrer einen Seite mit einem unterseitig am Fingerbalken befestigten, mit ihrer anderen Seite mit einem oberseitig am Balken befestigten Messer zusammenwirkenden Klingen mit Schneidkanten (6a, 6b) versehen sind, die abwechselnd an der einen oder der anderen Klingenfläche vorgesehen sind (Fig.13)»
- 11« Schneidwerk naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß Messerklingen ohne Schneidkanten verwendet werden (Fig. 14).
- 12. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Messerschiene gleich ist oder größer ist als die Hälfte des Fingerabstandes oder daß er zweimal so groß wie dieser ist.BAD909814/0344
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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