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DE1481298A1 - Einkettenfoerderer - Google Patents

Einkettenfoerderer

Info

Publication number
DE1481298A1
DE1481298A1 DE19671481298 DE1481298A DE1481298A1 DE 1481298 A1 DE1481298 A1 DE 1481298A1 DE 19671481298 DE19671481298 DE 19671481298 DE 1481298 A DE1481298 A DE 1481298A DE 1481298 A1 DE1481298 A1 DE 1481298A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
sprocket
single chain
labyrinth
chain conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671481298
Other languages
English (en)
Other versions
DE1481298C3 (de
Inventor
Ernst Braun
Braun Dipl-Ing Gert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
Original Assignee
Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH filed Critical Halbach and Braun Industrieanlagen GmbH
Publication of DE1481298A1 publication Critical patent/DE1481298A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1481298C3 publication Critical patent/DE1481298C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02267Conveyors having endless traction elements
    • B65G2812/02277Common features for chain conveyors
    • B65G2812/02287Driving means
    • B65G2812/02306Driving drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Einkettenförderer Die Erfindung betrifft einen Einkettenförderer mit in einem Maschinenrahmen gelagerter Antriebswelle und darauf angeordnetem Kettenrad für ein in einer Förderrinne gefUhrtes Fördermittel, wobei die Antriebswelle mit dem Kettenrad zwischen im Abstand der Förderrinnenbrelte angeordneten Lagerwangen gelagert ist.
  • Es ist ein Förderbandantrieb mit eine oder beidseitigem Getriebe und einer axial unterteilten Kettenradwelle bekannt, deren Teile mittels Zentrieransätze gegeneinander abgestützt sind. Die Antriebswelle, bzw. die Kettenradwelle besitzt bei dieser Konstruktion eine erhebliche, und zwar freis Baulänge, durch die bei arbeitendem Förderer an die Kettenradwelle angreifende Beanspruchungen eine beachtliche Auslenkung infolge auftretender Biegemomente bedingen, was schließlich zu erheblichen belastungen der Lager der Kettenradwelle führt. Dadurch unterliegen die Lager starkem Verschleiß. - Es ist ferner eine Lagerung der Antriebstrommel von Kettenförderern bekannt, bei der die Kettenradtrommel nicht unmittelbar auf einer einstückigen durchlaufenden Antriebswelle gelagert ist. Vielmehr befindet sich auf dem Wellenstumpf eines Getriebes eine mit Klauen versehene Kuppelnabe, deren Mitnehmerklauen in entsprechende Zahnlücken der Kettenradtrommel eingreifen.
  • Die Naben der Kettenradtrommel sind in einem lose aufgeschobenen Haltering mit Begrenzungsscbeibe geführt. Diese Bauweise ist verhältnismäßig kompliziert und raumaufwendig.-Man kennt außerdem einen Antrieb für Zugkettenförderer, bei welchem die Antriebskettenradwelle zwischen den Seitenschilden des Antriebskopfes angeordnet sind. FUr die Kettenradwelle, welche kUrzer als der lichte Abstand der Seitenschilde ist, sind zwei Lager vorgesehen, die vor Kopf und symmetrisch zur Mittellinie eines geraden Quertrggers angeordnet sind, weloher zwischen die Seitenschilde eingebaut ist. Auch diese Bauweise ist verhältnismäßig kompliziert und raumaufwendig. - Schließlich ist ein Kettenantrieb bekannt, bei dem die Kettentrommel aus zwei Kettenrädern besteht, die durch ein rohrförmiges Verbindungsstuck zu einer festen Trommel vereinigt sind.
  • Die Lagerung dieser Kettentrommel erfolgt beidseitig unter Zwischenschaltung eines Pendelkugellagers auf Je einem hohlen Schildlagerzapfen. Die gesamte Kettentrommel wird lediglich über einen Wellenstummel angetrieben. Naoh einem älteren Vorschlag, der nicht zum Stande der Technik gehört, wird eine Antriebs- oder Umkehrtrommel eines Kettenkratzförderers verwirklicht, bei der die Kettenräder auf einer von der einen Seitenwand des Maschinenrahmens zu dessen anderer Seitenwand durchgehend, beidseitig gelagerten Welle drehfest gelagert sind. Hier ist auf den mittleren zylindrischen Wellenabschnitt einermebrfach abgestuften Welle eine Abstandshülse lösbar aufgeschoben, wobei die zu beiden Seiten dieses mittleren Wellenabschnittes liegenden abgestuften Wellenabsohnitte Jeweils eine an sich bekannte axiale Verzahnung aufweisen, auf die die Kettensterne mit einer entsprechenden Innenverzahnung lösbar aufgeschoben sind, wobei ferner die Welle an ihren beiden Enden seitlich der die Kettensterne tragenden Abstufungen Jeweils einen weiteren abgestuften Wellenabschnitt mit einer darauf aufgeschobenen Büchse für die Lagerung der Welle aufweist. Hier geht es also um die spezielle Gestaltung einer abgestuften Antriebswelle für das Kettenrad eines Zweikettenförderers, wobei die abgestuften Wellenabschnitte mit Aussenverzahnungen zum gleichsam Kuppeln der Kettensterne mit Innenverzahnungen und Aufschieben von Lagerbüchsen mit ebenfalls Innenverzahnung vorgesehen sind. Probleme um die einwandfreie Abdichtung der Antriebswelle auch gegen feinstes Fördergut sind in diesem älteren Recht nicht behandelt oder gelöst.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einkettenförderer der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, dessen Antriebswelle unter einwandfreier Dinhtwirkung gegen auch feinstes Fördergut gelagert ist und zugleich unschwer die Montage eines mehrteiligen Kettenrades ermöglicht.
  • Diese Aufgabe löst die Errind-lr. g bei einem Einkettenförderer des obigen Aufbaus dadurch, da, die Antriebswelle in an sich bekannter Weise mit ihren Lagerzapfen in dem Kettenrad zugewandten Lagerflanschen der Lagerwangen gelagert ist und die Lager der Lagerzapfen gegen das Kettenrad im Bereich des Uberganges von den Lagerflanschen zum Kettenrad jeweils mittels eines Labyrinthdichtung abgedichtet sind sowie der Lagerinnenring radial angeordnete Labyrinthkammern besitzt, in die kammartig Labyrinthzähne eines in das Kettenrad abziehbar eingesetzten Labyrinthringes eingreifen, die gleichzeitig das Kettenrad zentrieren und von dem Kettenrad bzw. den Kettenradhälften mitgenommen werden.
  • Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. Zweckmäßig ist zumindest ein Lagerzapfen als Hohlwellenstumpf mit Innenverzahnung, z.B. Vielnutverzahnung ausgeführt, während darin ein an den Antrieb angeschlossener Antriebszapfen mit Außenverzahnung, z .B. ebenfalls Vielnutverzahnung, eingreift, so daß mit besonderem Vorteil ein einseitiger Antrieb für den erfindungsgemäßen Einkettenförderer verwirklicht wird. Vorzugsweise sind die Lagerzapfen mittels Wälzlager und beidseitig davon unter Bildung eines Schmierraumes, z.B. einer Ölkammer, angeordnetem Lagerdeckel und Lagerinnenring in den Lagerflanschen abgestützt. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Lagerdeckel eine buchsenartige Verlängerung besitzt, die einerseits von den Lagerflanschen umgeben ist, in die andererseits das Wälzlager eingesetzt ist. Fener empfiehlt die Erfindung, daß weils Lagerdeckel und Lagerinnenring gegen den Schmierraum mittels Lippendichtungen abgedichtet sind und der Schmierraum über Gewindebohrungen für Schraubenbolzen, z.B. Inbus-Schrauben, von außen zugänglich ist, damit unschwer ein Durchwaschen, ein Auffüllen oder eine Entlüftung für Notschmierung des Schmierraumes vorgenommen werden kann.
  • Im übrigen können die Labyrinthkammern an zumindest einen Schmiermittelkanal angeschlossen sein, um die Kammern z. B. mittels Fett zu füllen, wodurch eine besonders wirksame Sperre gegen das Fördergut verwirklicht wird, welches zwischen den Lagerflanschen und dem Kettenrad in das Lager einzudringen sucht. Endlich sieht die Erfindung vor, daß die Labyrinthringe konisch im geteilten Kettenrad gelagert und dadurch die Kettenradhälften zentriert sind.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß nach Lehre der Erfindung ein Einkettenförderer mit Antriebswelle und darauf angeordnetem Kettenrad verwirklicht wird, bei dem zwischen den Lagerflanschen für die Lagerzapfen der Antriebswelle und dem Kettenrad eine einwandfreie Dichtwirkung bzw.
  • Sperre gegen auch feinstes Fördergut verwirklicht wird, also stets einwandfreie Lagerung ohne Verschmutzungsgefahr gewährleistet ist. Von weiterem Vorteil ist die Tatsache, daß bei der montage des mehrteiligen Kettenrades auch der Labyrinthring abgezogen und damit die Labyrinthdichtung geöffnet werden kann, was nicht nur für Reinigungszwecke, sondern allgemein aus montagetechnischen Gründen wUnschenswert ist und eine leichte Montage des Kettenrades ermöglicht. Diese Vorteile werden bei kompakter und funktionssicherer Bauweise erreicht.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen: Fig. 1 in Frontansicht ein Lager der Antriebswelle eines erfindungsgemäßen Einkettenförderers im Schnitt und Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, rtg. 3 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1.
  • In den Figuren ist ein Einkettenförderer dargestellt, der mit einer in einem Maschinenrahmen gelagerte Antriebswelle 1 und darauf angeordnetem Kettenrad 2 für ein in einer Förderrinne 3 geführtes Fördermittel ausgerüstet ist.
  • Die Antriebswelle 1 ist mit dem Kettenrad 2 zwischen im Abstand der Förderrinnenbreite angeordneten Lagerwangen 4 gelagert. Dazu besitzt die Antriebswelle 1 endseitig Lagerzapfen 5 und dazwischen einen vorzugsweise verjüngten Wellenabschnitt 6 zur Aufnahme des mehrteiligen Kettenrades 2 und ist mit den Lagerzapfen 5 in dem Kettenrad 2 zugewandten Lagerflanschen 7 der Lagerwangen 4 gelagert.
  • Zumindest ein Lagerzapfen 5 ist als Hohlwellenstumpr mit Innanverzahnung 8, z.B. Vielnutverzahnung, ausgeführt, in den ein an den Antrieb 9 angeschlossener Antriebszapfen 10 mit Außenverzahnung 11, z.B. Vielnutverzahnung eingreift.
  • Die Lagerzapfen 5 sind mittels Wälzlager 12 und beidseitig davon unter Bildung eines Schmierraumes 13, z.B. einer 51-oder Fettkammer, angeordneten Lagerdeckel 14 und Lagerinnenring 15 in den Lagerflanschen 7 abgestützt. Der Lagerdeckel 14 und Lagerinnenring 15 sind jeweils gegen den Schmierraum 13 mittels Lippendichtungen 16 abgedichtet, während der Schmierraum 13 über Gewindebohrungen für Schraubenbolzen 17, z.B. Inbus-Schrauben, von außen zugänglich ist. Die Lager der Lagerzapfen 5 sind gegen das Kettenrad 2 im Bereich des Überganges von den Lagerflanschen 7 zum Kettenrad 2 Jeweils mittels einer Labyrinthdichtung 18 abgedichtet. Dazu besitzt der Lagerinnenring 15 radial angeordnete Labyrinthkammern 19, in die kammartig Labyrinthzähne 20 eines in das Kettenrad 2 abziehbar eingesetzten Labyrinthringes 21 eingreifen. Die Labyrinthkammern 19 sind an zumindest einen Schmiermittelkanal 22 angeschlossen. Die Labyrinthringe 21 sind konisch im geteilten Kettenrad 2 gelagert, um damit gleichzeitig die Zentrierung der Kettenradhälften vorzunehmen.
  • In Figur 3 ist eine abgeänderte Ausführungsform dargestellt, nach der der Lagerdeckel 14 eine buchsenartige Verltngerung 23 besitzt, die einerseits von den Lagerflanschen 7 aufgenommen wird, in die andererseits das Wälzlager 12 eingesetzt ist. Dadurch wird erreicht, daß bei einer evtl.
  • Beschädigung des Wälagers 12, z.B. bei fressendem WKlzlager 12, lediglich die buchsenartige Verlängerung 23 des leicht austauschbaren Lagerdeckels 14 angegriffen wird, dagegen die Lagerflanschen 7 unverletzt bleiben. - Im übrigen ist die oben beschriebene Lagerung der Antriebswelle 1 selbstverständlich an ihren beiden Enden in gleicher Weise getroffen.
  • Ansprüche: == ========

Claims (7)

  1. Ansprtlche 1. Einkettenförderer mit in einem Maschinenrahmen gelagerter Antriebswelle und darauf angeordnetem Kettenrad für ein in einer Förderrinne geführtes Fördermittel, wobei die Antriebswelle mit dem Kettenrad zwischen im Abstand der Förderrinnenbreite angeordneten Lagerwangen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (1) in an sich bekannter Weise mit ihren Lagerzapfen (5) in dem Kettenrad (2) zugewandten Lagerflanschen (7) der Lagerwangen (4) gelagert ist und die Lager der Lagerzapfen (5) gegen das Kettenrad (2) im Bereich des Überganges von den Lagerflanschen (7) zum Kettenrad (2) jeweils mittels einer Labyrinthdichtung (18) abgedichtet sind sowie dazu der Lagerinnenring (15) radial angeordnete Labyrinthkammern (l9) besitzt, in die kammartig Labyrinthzähne (20) eines in das Kettenrad (2) abziehbar eingesetzten Labyrinthringes (21) eingreifen, die gleichzeitig das Kettenrad zentrieren und vom Kettenrad bzw. den Kettenradhälften mitgenommen werden.
  2. 2. Elnkettenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Lagerzapfen (5) als Hohlwellenstumpf mit Innenverzahnung (8), z.B. Vielnutverzahnung, ausgeführt ist und darin ein an den Antrieb (9) angeschlossener Antriebszapfen (10) mit Außenverzahnung (11), z.B. Vielnutverzahnung, eingreift.
  3. 3. Einkettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (5) mittels Wälzlager (12) und beidseitig davon unter Bildung eines Schmierraumes (13) > z.B. einer Ölkammer, angeordnetem Lagerdeckel (14) und Lagerinnenring (15) in den Lagerflanschen (7) abgestützt sind.
  4. 4. Einkettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerdeckel (14) eine buchsenartige Verlängerung (23) besitzt, die einerseits von den Lagerflanschen (7) umgeben ist, in die andererseits das Wälzlager (12) eingesetzt ist.
  5. 5. Einkettenförderer nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Lagerdeckel (14) und Lagerinnenring (15) gegen den Schmierraum (13) mittels Lippendichtungen (16) abgedichtet sind und der Schmierraum (13) über Gewindebohrungen für Schraubenbolzen (17) z. B. Inbus-Schrauben, von außen zugänglich ist.
  6. 6. Einkettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Labyrinthkammern (19) an zumindest einen Schmiermittelkanal (22) angeschlossen sind.
  7. 7. Einkettenförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Labyrinthringe (21) konisch im geteilten Kettenrad (2) gelagert sind und dadurch die Kettenradhälften zentrieren.
DE19671481298 1967-01-03 1967-01-03 Einkettenförderer Expired DE1481298C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0061464 1967-01-03
DEH0061464 1967-01-03

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1481298A1 true DE1481298A1 (de) 1969-10-23
DE1481298C3 DE1481298C3 (de) 1976-02-05

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4000232A1 (de) * 1990-01-06 1991-07-11 Dudweiler Untertage Masch Kettentrommelverlagerung im maschinenrahmen eines kettenkratzfoerderers

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4000232A1 (de) * 1990-01-06 1991-07-11 Dudweiler Untertage Masch Kettentrommelverlagerung im maschinenrahmen eines kettenkratzfoerderers
US5105936A (en) * 1990-01-06 1992-04-21 Untertage Maschinenfabrik Dudweiler Gmbh Chain-drum mechanism

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977