DE1481089C3 - Lastträger am Hubschlitten eines Hubladers, in einer dem Kippen der Last dienenden Bauart - Google Patents
Lastträger am Hubschlitten eines Hubladers, in einer dem Kippen der Last dienenden BauartInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lastträger am Hubschlitten eines Hubladers, in einer dem Kippen der Last
dienenden gelenkigen, zweiteiligen Bauart, bestehend aus einer an einer horizontalen Querachse unten am
Hubschlitten angelenkten, mittels eines am Hubschlitten sich abstützenden ersten SteHmotorantriebs zwischen
einer horizontal liegenden und einer nach unten gerichteten Endstellung verschwenkbaren Lastgabel,
und aus vorn an der Lastgabel angelenkten, mittels eines zweiten SteHmotorantriebs um eine parallele
zweite Querachse schwenkbaren, in der Ruhelage in der gleichen Ebene wie die Lastgabel liegenden Gabelfortsätzen.
Ein bekannter derartiger Lastträger eines Hubladers (vgl. GB-PS 9 99 914) dient zum Aufnehmen, Transportieren
und Entleeren von oben offenen Behältern, beispielsweise von Kartoffelkisten. Die schwenkbaren Gabelfortsätze
weisen an ihren in der waagerechten Ruhelage dem Hubschlitten zugekehrten Ende vertikal
nach oben verlaufende Gabelarme auf. Um eine dritte Querachse an den oberen Enden dieser Gabelarme gelagert
und mittels eines weiteren Stellmotorantriebes schwenkbar sind Schwenkarme angelegt, die in ihrer zu
den Gabelfortsätzen parallelen Arbeitsstellung auf der offenen Seite des Behälters an dessen Rand aufliegen
und mit kurzen, nach unten gerichteten Haltezinken den Behälter übergreifen. Beim Kippen der Lastgabel
in eine um etwa 45° aus der Horizontalen geneigte Endstellung und beim weiteren Verschwenken der Gabelfortsätze
um 90° relativ zur Lastgabel wird der Behälter um etwa 135° aus seiner Normallage geschwenkt,
dabei sicher vom Lastträger gehalten und entleert. Bevor der leere Behälter wieder abgesetzt
wird, muß er wieder 135° zurückgeschwenkt werden, worauf die Gabelfortsätze mit den Haltezinken wieder
vom oberen Rand des Behälters nach oben abgeschwenkt werden. Erst daraufhin kann der entleerte
Behälter wie mit üblichen Lastgabeln abgesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lastträger am Hubschlitten eines Hubladers in einer
dem Kippen der Last dienenden gelenkigen, zweiteiligen eingangs genannten Bauart zu schaffen, mit dem
das Wenden quaderförmiger, auch unterteilter Last,
z. B. eines Plattenstapels, nach dem Abheben um 90° auf dem Lastträger liegend möglich ist, wobei das Aufnehmen
wie das Absetzen der Last in der neuen Lage in der Art üblicher Lastgabeln erfolgen soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der erste Stellmotorantrieb für eine vertikal hängende Endstellung der Lastgabel bemessen ist und der zweite Stellmotorantrieb so bemessen ist und derart an den Gabelfortsätzen angreift, daß sie in ihrer Endstellung senkrecht zur Lastgabel nach oben bzw. vorn stehen, wobei sie mit der Lastgabel einen rechtwinkligen Lichtraum bilden. Dank dieser Bauart ist es möglich, unter Vermeidung des bisherigen Kippens bzw. Umwendens der Platten von Hand, allein mit dem Hublader Plattenstapel um 90° und gegebenenfalls um weitere 90° zu drehen. In einfacher und bequemer Weise können liegend gestapelte Betonplatten abgehoben, um 90° gekippt und darauf mit senkrecht stehenden Platten zu einem Lagerplatz transportiert werden. Auch bruchempfindliche Betonplatten, wie etwa Bimsbetonplatten, die in der flachliegenden Lage nur geringe Festigkeit haben, können auf diese Weise bewegt werden. Der Hublader fährt mit waagrecht angeordneter Lastgabel und dazu fluchtend verlaufenden Gabelfortsätzen unter den Plattenstapel. Gegebenenfalls gleichzeitig mit dem Anhaben der Lastgabel werden die schwenkbaren Gabelfortsätze an eine Längsseite des Plattenstapels angelegt, worauf nach Abschwenken der Lastgabel in ihre vertikal hängende Endstellung die Betonplatten nunmehr mit ihren Längskanten stehend auf den jetzt horizontalen Gabelfortsätzen ruhen und in dieser Lage transportiert und gegebenenfalls abgesetzt werden können. In der vorbeschriebenen Weise kann der nun abgesetzte Plattenstapel noch einmal angehoben und um weitere 90° gekippt werden. Er kommt damit in eine Lage, in der die Platten mit ihrer glatten Ansichtsseite nach unten zu liegen kommen,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der erste Stellmotorantrieb für eine vertikal hängende Endstellung der Lastgabel bemessen ist und der zweite Stellmotorantrieb so bemessen ist und derart an den Gabelfortsätzen angreift, daß sie in ihrer Endstellung senkrecht zur Lastgabel nach oben bzw. vorn stehen, wobei sie mit der Lastgabel einen rechtwinkligen Lichtraum bilden. Dank dieser Bauart ist es möglich, unter Vermeidung des bisherigen Kippens bzw. Umwendens der Platten von Hand, allein mit dem Hublader Plattenstapel um 90° und gegebenenfalls um weitere 90° zu drehen. In einfacher und bequemer Weise können liegend gestapelte Betonplatten abgehoben, um 90° gekippt und darauf mit senkrecht stehenden Platten zu einem Lagerplatz transportiert werden. Auch bruchempfindliche Betonplatten, wie etwa Bimsbetonplatten, die in der flachliegenden Lage nur geringe Festigkeit haben, können auf diese Weise bewegt werden. Der Hublader fährt mit waagrecht angeordneter Lastgabel und dazu fluchtend verlaufenden Gabelfortsätzen unter den Plattenstapel. Gegebenenfalls gleichzeitig mit dem Anhaben der Lastgabel werden die schwenkbaren Gabelfortsätze an eine Längsseite des Plattenstapels angelegt, worauf nach Abschwenken der Lastgabel in ihre vertikal hängende Endstellung die Betonplatten nunmehr mit ihren Längskanten stehend auf den jetzt horizontalen Gabelfortsätzen ruhen und in dieser Lage transportiert und gegebenenfalls abgesetzt werden können. In der vorbeschriebenen Weise kann der nun abgesetzte Plattenstapel noch einmal angehoben und um weitere 90° gekippt werden. Er kommt damit in eine Lage, in der die Platten mit ihrer glatten Ansichtsseite nach unten zu liegen kommen,
d. h. in eine Lage, in der sie — etwa bei Verwendung als Dachplatten — auch montiert werden.
Bei einer Lastgabel, die zwei äußere Gabelarme und einen mittleren Gabelarm aufweist, sind zweckmäßig
die Gabelfortsätze an den äußeren Gabelarmen angelenkt. Hierdurch wird erreicht, daß dann, wenn die Last
auf den Gabelfortsätzen aufruht, die Auflagerstellen der Last einen verhältnismäßig großen Abstand haben,
wodurch die Last sehr sicher aufruht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Vorderansicht eines Hubladers mit dem erfindungsgemäßen neuen Lastträger beim Abheben
eines Betonplattenstapels,
F i g. 2 eine Seitenansicht in Richtung II der F i g. 1,
F i g. 3 bis 5 verschiedene, aufeinanderfolgende Arbeitsstellungen des Lastträgers in Seitenansicht,
F i g. 3 bis 5 verschiedene, aufeinanderfolgende Arbeitsstellungen des Lastträgers in Seitenansicht,
F i g. 6 eine Seitenansicht des Lastträgers beim Absetzen des gekippten Stapels am Lagerplatz,
F i g. 7 eine der F i g. 5 entsprechende Seitenansicht, jedoch in größerem Maßstab und
F i g. 8 eine Vorderansicht des Lastträgers gemäß F i g. 7.
In F i g. 1 der Zeichnung sind mit 1 frische, gestapelte Betonplatten bezeichnet, die auf Böcken 2 abgesetzt
sind. An lotrechten Führungsschienen 4, 5 eines Hubladers 3 bekannter Bauart ist ein Hubschlitten 6 höhenverschiebbar
gelagert. An diesem Hubschlitten 6 ist eine lotrechte Grundplatte 7 befestigt, die einen ersten
Stellmotorantrieb 8 aufweist. In der Grundplatte 7 ist . ferner bei 9 und 10 eine waagrechte Lastgabel 11 ange- >°
lenkt. Der Stellmotorantrieb 8 ist mit der Lastgabel 11 und der Grundplatte 7 so verbunden und bemessen,
daß die Lastgabel 11 von aus der in F i g. 1 bis 4 dargestellten waagerechten Lage in die lotrecht hängende
Lage nach F i g. 5, 6 und wieder zurück in die waage- "5 rechte Lage geschwenkt werden kann. Vorn an der
Lastgabel 11, d.h. an den freien Enden der Gabelarme 11a, 116 (s. F i g. 7, 8) sind bei 12 und 13 Gabelfortsätze
14, 15 angelenkt. Ein zweiter Stellmotorantrieb 16, 17 greift an den Gabelfortsätzen 14 und 15 derart an und
ist so bemessen, daß sie in ihrer Endstellung senkrecht zur Lastgabel 11 (Fig.4, 5 und 6) nach oben (Fig.4)
*\ bzw. nach vorn (F i g. 5 und 6) stehen, wobei sie mit der
Lastgabel 11 einen rechtwinkligen Lichtraum bilden. In der Ruhelage (F i g. 2) liegen die Gabelfortsätze 14, 15
in der gleichen Ebene wie die Lastgabel 11.
Wie aus F i g. 7 und 8 hervorgeht, weist die Lastgabel 11 zwei äußere Gabelarme 11 a, 11 b und einen mittleren
Gabelarm lic auf, wobei die Gabelfortsätze 14, 15 an den äußeren Gabelarmen bei 12 und 13 angelenkt sind.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist der vorerwähnte zweite Stellmotorantrieb 16, 17 der in F i g. 7 und 8
mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, an den die Gabelfortsätze 14, 15 tragenden Gabelarmen Wa, Wb
bei 27 angelenkt und greift andererseits bei 28 an kurzen Armen 29 der Gabelfortsätze 14,15 an. Jeder Stellmotorantrieb
besteht je aus einem hydraulischen Zylinder, Kolben und Kolbenstange, wie schematisch in
F i g. 1 bis 6 angedeutet. Da normalerweise auf dem Hublader 3 eine hydraulische Kraftquelle vorhanden
ist, die auch zum Bewegen des Hubschlittens 6 dient, so kann damit in einfacher Weise die hydraulische Kraftquelle
des Hubladers auch zur Betätigung der vorerwähnten zum Kippen und Schwenken dienenden Stellmotorantriebe
benutzt werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform des Lastträgers besteht nach F i g. 7 und 8 der Quersteg Wd der
waagerechten Lastgabel 11 aus einem hochkant stehenden U-Profil, wobei auch die Gabelarme 11a und
Wb sowie lic aus solchen, jedoch flachliegenden U-Profilen bestehen, deren obenliegende Breitseite (bei
waagerechter Lastgabel) mit der unteren Schmalseite des Querstegprofils Wd durch Schweißen verbunden
ist. Ferner sind an der einen Breitseite des Querstegprofils Wdäußere Lageraugen 18, 19 zur Lagerung der
Lastgabel 11 und ein mittleres Lagerauge 20 zum Angriff
des in F i g. 7 und 8 mit strichpunktierter Linie angedeuteten ersten Stellmotorantriebs 8 bei 23 vorgesehen,
der andererseits bei 21 an Lageraugen 22 der Grundplatte 7 gelagert ist. Zur Lagerung der Lastgabel
11 bei 9 und 10 weist die Grundplatte 7 Lageraugen 24,
25 auf, die teilweise zwischen die Augen 18 und 19 der Lastgabel 11 ragen.
Die vorteilhafte Arbeitsweise des vorbeschriebenen am Hublader 3 befestigten Lastträgers geht aus F i g. 1
bis 6 hervor. Der Hublader 3 wird mit waagerecht angeordneter Lastgabel 11 und die waagerechte Verlängerung
derselben bildenden Gabelfortsätzen 14 gemäß F i g. 1 und 2 unter den Betonplattenstapel geschoben.
Durch Bewegen des Hubschlittens 6 in Richtung Vwird
dann dieser Stapel von den Böcken 2 abgehoben, und zugleich werden durch Betätigen des Stellmotorantriebs
16, 17 die Gabelfortsätze 14, 15 gemäß Fig.3 und 4 in die senkrechte Lage geschwenkt. Dann wird
mittels des Stellmotorantriebs 8 die Lastgabel 11 aus der waagerechten in die lotrechte Lage nach F i g. 5
geschwenkt, wobei der Betonplattenstapel um 90° gekippt wird, also die Betonpiatten 1 in eine hochkant auf
den Seitenkanten stehende Lage gelangen.
Die Hubbewegung in Richtung Vund die Kippbewegung in Richtung A können gleichzeitig erfolgen, so
daß damit der Schwerpunkt des Betonplattenstapels annähernd auf gleicher Höhe bleibt, also nur eine geringe
Leistung für diesen Kippvorgang erforderlich ist.
Der in die Lage nach F i g. 5 gekippte Plattenstapel wird dann mit dem Hublader 3 gemäß F i g. 6 zum
Lagerplatz gebracht und dort auf Unterlagen 26 aus Holz od. dgl. abgesetzt bzw. gestapelt.
Diese gestapelten hochkant stehenden Betonplatten 1 können dann mit einem gleichen Hublader 3 wieder
abgehoben, um weitere 90° gekippt und abgesetzt werden.
Wie aus F i g. 7 hervorgeht, ist zweckmäßig am Quersteg Wd ein Gitter 30 als Verlängerung dieses
Quersteges befestigt. Dieser Quersteg Wdnebst Gitter
30 dient beim Einfahren des Lastträgers in den Stapel nach F i g. 1, 2 als Anschlag für die Betonplatten 1, damit
die hinter diesem Gitter 30 liegende Hubplatte 7 und der Stellmotorantrieb 8 nicht beschädigt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Lastträger am Hubschlitten eines Hubladers, in einer dem Kippen der Last dienenden gelenkigen,
zweiteiligen Bauart, bestehend aus einer an einer horizontalen Querachse unten am Hubschlitten angelenkten,
mittels eines am Hubschlitten sich abstützenden ersten Stellmotorantriebs zwischen
einer horizontal liegenden und einer nach unten gerichteten Endstellung verschwenkbaren Lastgabel,
und aus vorn an der Lastgabel angelenkten, mittels eines zweiten Stelhnotorantriebs um eine parallele
zweite Querachse schwenkbaren, in der Ruhelage in der gleichen Ebene wie die Lastgabel liegenden Gabelfortsätzen,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Stellmotorantrieb (8) für eine vertikal hängende Endstellung der Lastgabel (11) bemessen
ist und der zweite Stellmotorantrieb (16, 17) so bemessen ist und derart an den Gabelfortsätzen (14,
15) angreift, daß sie in ihrer Endstellung senkrecht zur Lastgabel (11) nach oben bzw. vorn stehen, wobei
sie mit der Lastgabel einen rechtwinkligen Lichtraum bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Lastgabel, die zwei äußere Gabelarme und einen mittleren
Gabelarm aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelfortsätze (14,15) an den äußeren Gabelarmen
(Ha, 11 b) angelenkt sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DEB0089935 | 1966-11-22 | ||
| DEB0089935 | 1966-11-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1481089A1 DE1481089A1 (de) | 1969-01-16 |
| DE1481089B2 DE1481089B2 (de) | 1975-07-24 |
| DE1481089C3 true DE1481089C3 (de) | 1976-02-26 |
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