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DE1481062A1 - Schuettvorrichtung fuer Schuettgueter oder Kleinteile - Google Patents

Schuettvorrichtung fuer Schuettgueter oder Kleinteile

Info

Publication number
DE1481062A1
DE1481062A1 DE19661481062 DE1481062A DE1481062A1 DE 1481062 A1 DE1481062 A1 DE 1481062A1 DE 19661481062 DE19661481062 DE 19661481062 DE 1481062 A DE1481062 A DE 1481062A DE 1481062 A1 DE1481062 A1 DE 1481062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side wall
container
conveyor
side walls
bulk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661481062
Other languages
English (en)
Other versions
DE1481062B2 (de
DE1481062C3 (de
Inventor
Burgess Jr Warren C
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BURGESS JR WARREN C
Original Assignee
BURGESS JR WARREN C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BURGESS JR WARREN C filed Critical BURGESS JR WARREN C
Publication of DE1481062A1 publication Critical patent/DE1481062A1/de
Publication of DE1481062B2 publication Critical patent/DE1481062B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1481062C3 publication Critical patent/DE1481062C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
    • B65D88/66Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using vibrating or knocking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Sch'tttvorrichtung fUr Schüttgüter oder Kleinteile Die Erfindung bezieht sich auf Schüttvorrichtungen mit einem SchUttbehälter, insbesondere einem trichterartigen Behälter zum Ausschütten von Schüttgütern oder beliebiger Kleinteile und mit der Möglichkeit zum Weiterbefördern derselben, beispielsweise durch einen Vibrationsförderer; beispielsweise bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Ausgeben von einzelnen Kleinteilen oder sonstigen Gegenständen.
  • Die Erfindung wird hier in Verbindung mit einem pneumatischen Vibrationaförderer beschrieben, obwohl sie auch bei anderen Vorrichtungen verwendet werden kann, beispielsweise bei Vorrichtungen, in denen Teile durch einen Trichter zugeführt werden sollen wie zum Verpakken, Wärmebehandeln, Entfetten oder fur eine große Anzahl anderer Zwecke, bei denen ein kontinuierliobes Zuführen von Gegenständen erforderlich oder erwüscht ist.
  • Bekannte trichterförmige Schüttbehälter bestehen normalerweise aus geneigt angeordneten Seitenwänden und besitzen ein offenes oberes Ende und eine untete Ausschüttöffnung, die einen geringeren Querschnitt als die obere offnung aufweist.
  • Gegenstände wie Transistoren mit an ihnen angebrachten Drähten etc. werden durch die obere Öffnung in den trichterartigen Behälter eingegeben. Beim Hindurchtreten durch die verkleinerte Ausschüttöffnung am Boden besteht die Gefahr, daß sich derartige Transistoren ineinanderhaken und zwischen den Seitenwänden des Trichters "Brücken" bilden. Diese "Brückenbildung" führt zum Verstopfen des Schüttbehälters und unterbricht dadurch die Ausgabe der Gegenstände aus demselben, falls die Bruokenbildung nicht verhindert oder beseitigt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Problem dadurch gelöst, daß eine Seitenwand des Trichters verschwenkbar aufgehängt ist und mittels eines Vibrators angetrieben wird.
  • Die zu vibrierende Seitenwand ist vorzugsweise an ihrer Oberkante verschwenkbar gelagert oder aufgehängt und durch Pederdruck in Richtung auf die benachbarten Seitenwände des Trichters gedruckt oder in Richtung auf einen Teil des Tragrahmens. An der verschwenkbar aufgehängten Seitenwand des Schilttbehälters ist nahe ihrem unteren Ende ein Vibrator befestigt, der -ein Vibrieren dieser Seitenwand senkrecht zu ihrer Oberfläche hervorruft.
  • Dieses Vibrieren verhindert eine "Brückenbildung" der im Schättbehälter befindlichen Teile und ermöglicht es, daß diese Teile ungehindert auf einen Förderer fallen, der unter dem Schüttbehälter angeordnet ist.
  • Sturz gesagt, besteht die Erfindung in einem trichterförmigen selbsttätig arbeitenden Schtittbehälter oder einem Schüttkasten, durch welchen einzelne Gegenstände, Schüttgäter oder sonstige Teile einem förderer od. dgl. zugeführt werden können. Der Schüttbehälter ist mit geneigt verlaufenden.Seitenwänden versehen und hat eine obere oder Einfüllöffnung, durch welche die Gegenstände eingefüllt werden, und eine untere Aussohüttöffnung mit geringerem Querschnitt, durch welche die Teile auf einen Förderer gelangen können. Die geneigt verlaufende Seitenwandung ist teilweise verschwenkbar am Behälter angeordnet, vorzugsweise an dessen oberer Kante. Diese verschwenkbar aufgehängte Seitenwand steht derart unter Federdruck, daß sie mit den feststehenden anderen Seitenwanden des Behälters einen richter bildet. Eine Vibrationen erzeugende Einrichtung, vorzugsweise ein pneumatischer Vibrator, ist an der verschwenkbaren Seitenwand befestigt, so daß er dieselbe in einer Richtung vibrieren kann, die praktisch senkrecht zu ihrer Oberfläche verläuft. Damit wird verhindert, daß die im Behälter befindlichen Gegenstände sich in dessen verjungtem unteren Teil festsetzen; vielmehr erreicht man, daß sich das Gut frei durch den trichterförmigen Behälter bewegen kann.
  • Es wurde gefunden, daß Oszillationsbewegungen senkrecht zu einem Teil der Sohüttbehälterwandung, welcher an einer seiner Kanten verschwenkbar aufgehängt ist und somit eine seitliche Öffnung des Behälters verschließt, eine "Brückenbildung" komplexer unregelmäßig geformter Teile wie Lagergehäusehälften, Transistoren, Düsenmundetüoke, selbsttätig arbeitende Ventile usw. wirksam verhindern, welche normalerweise nahe der Aussochüttöffnung eines Trichters zu Bruckenbildung neigen und dadurch ein Austreten dieser Teile aus dem Schiittbehälter hemmen. Ein einfaches Vibrieren der Seitenwandung oder eines feststehenden Teiles der Seitenwandung des Schüttbehälters führt nicht zu dem selben Erfolg.
  • In der Zeichaung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäß ausgebildeten trichterartigen Behälters dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht nach Linie 1-1 aus Fig. 2 des trichterartigen Behälters mit einem pneumatisch angetriebenen Förderer, Fig. 2 eine Stirnansicht des Behälters aus Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Behälter aus Fig. 1, Fig. 4 einen Vergrößerten Ausschnitt nach Line 4-4 aus Fig. 1, aus dem der eine Lagerzapfen des verschwenkbar aufgehängten Behälterwandteiles zu erkennen ist, Fig. 5 einen Querschnitt dadurch den Lagerzapfen nach Linie 5-5 aus Fig. 4, Fig. 6 eine vergrößerte Teilansicht nach Linie 6-6 aus Fig. 1 der Anordnung der Stützfedern für den verschwenkbaren Behälterwandteil und Fig. 7 einen Querschnitt durch die Federlagerung nach Linie 7-7 aus Fig. 6.
  • Gemäß Fig. 1 bis 9 ist ein pneumatisch vibrierter Förderer 8 zwischen zwei feststehenden Trägern 10 und 12 im Abstand über einer Bodenplatte 13 angeordnet. Die Träger 10 und 12 sind mit schrägstehenden Stützen versehen, der Träger 10 beispielsweise mit der Stütze 14.
  • Der Förderer 8 ist nachgiebig mittels Federn 16 und 18 auf einem Querträger 20 abgestützt, der an den senkrecht stehenden Trägern 10 und 12 befestigt ist. Ein pneumatisch getriebener Vibrator 22 wird verwendet, um den Förderer 8 zu vibrieren. Bine geeignete Vibrationsantriebseinrichtung ist in der USA-Patentschrift 2.985.279 beschrieben ; diese arbeitet weitgehend, wie in der USA-Patentschrift 3.186.537 beschrieben, nach einer Eraftkurve, die eine rechteckige Charakteristik besitzt.
  • Ein trichterförmiger Schüttbehälter 24 1st derart an den Trägern 10 und 12 befestigt, daß er über dem Förderer 8 liegt. Der Schüttebhälter 24 besteht aus mehreren geneigt zueinander verlauf enden Seitenwänden. Diese Seitenwände können gebogen ausgeführt sein, so daß der Behälter kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Bei dem zeichnerisch dargestellten Ausfuhrungabeispiel ist der Schüttbehälter 24 jedoch aus vier ebenen, geneigt zueinander verlaufenden Seitenwänden 26, 28, 30 und 32 zusammengesetzt. An seiner Oberseite besitzt er eine Einfüllöffnung 34 und an seinem Boden eine Ausschüttöffnung 36 mit verringertem Querschnitt.
  • Die Seitenwände 26, 28, 30 und 32 laufen zur unteren Öffnung 36 hin zusammen, die unmittelbar über dem Förderer 8 liegt.
  • Die drei feststehenden Seitenwände 26, 28 und 30 sind an ihren Seitenkanten fest miteinander verbunden. Die vierte Seitenwand 32 ist verschwenkbar am Schüttbehälter 24 gelagert oder angelenkt, und zwar vorzugsweise nahe ihrer Oberkante 38. Wenn der Schüttbehälter kegelstumpfförmig ausgebildet ist, wäre ein Sektor desselben entlang seiner Oberkante um geeignete Gelenke verschwenkbar aufgehängt.
  • Beim zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Seitenwand 32 zwischen Konsolen 40 und 44 mittels Gelenkstiften 46 und 48 verschwenkbar aufgehängt, wobei die Konsolen 40 und 44 an den Seitenwänden 26 bzw. 30 befestigt sind.
  • Wie deutlicher aus Fig. 4 und 5 erkennbar ist, sind-die Gelenkstifte an der Oberkante 38 der Seitenwand 32 befestigt. So steckt beispielsweise der Gelenkstift 46 in einer Büchse 46a, die an der Oberkante 38 der Seitenwand 32 durch gehlschweißnähte 50 und 52 befestigt ist.
  • Die Gelenkstifte sind in den Konsolen drehbar gelagert und axial mittels Scheiben und Haltestitten gehalten. So steckt der Gelenkstift 46 drehbar in der Konsole 40 und ist mittels einer Unterlegscheibe 54 und eines Splintes 56 gehalten. Wie aus Fig. 4 erkennbar, sind die Gelenkstifte an beiden Enden mit einer Bohrung versehen, so daß sie gegeneinander auswechselbar sind.
  • Die verschwenkbare Seitenwand 32 wird durch eine geeignete Federanordnung in ihre Schließstellung gedrückt.
  • Vprzugsweise ist an den Seitenwänden 26 und 30 je eine über diese vorstehende Lagerkonsole 58 bzw. 60 zwischen dem oberen und unteren Ende des Schütttrichters 24 angeordnet, die sich auch über die Seitenwand 92 hinaus erstrecken; Zwischen den Enden dieser Konsolen 58 und 60 ist ein Träger 62 eingeschweißt, der auf der Außenseite der Seitenwand 32 liegt. Zwischen dem Träger 62 und der Seitenwand 32 sind zwei Schraubenfedern 64 und 66 angeordnet, welche die Seitenwand 32 federnd in Richtung auf die anderen Wande des Behälters 24 drücken und dabei in einer Stellung halten, in welcher sie eine geneigte Seitenwand des Sohüttbehälters bildet.
  • Die Konsolen, der Querträger und die federnde Halterung der Seitenwand 32 sind besonders gut aus Fig. 6 und 7 zu erkennen. Die Federn 64 und 66 werden in jeder geeigneten Weise zwischen der Seitenwand 32 und-dem Querträger 62 gehalten. So ist beispielsweise die Feder 64 auf die Enden von Sohraubenbolzen 68 und 69 aufgesteekt, die durch den Träger 62 bzw. die Seitenwand 32 gesteckt sind und von außen in die Enden der Schraubenfeder 64 hineinragen. Die Schraubenbolzen 68 und 69 sind am Träger 62 bzw. der Seitenwand 32 mittels Sohraubenköpfen 70 bzw. 72 befestigt. Die Bolzen 68 und 69 berühren einander nicht und ermöglichen somit ein ungehindert es Zusammendrücken der Feder 64. Die Schwerkraft verhindert, daß sich die Feder 64 von den Bolzen 68 und 69 abheben oder sonstwie von diesen lösen kann.
  • Soll der Schatttehälter 24 für feine Schüttgüter verwendet werden, sind Dichtungen zwischen der verschwenkbaren Seitenwand 32 und den an diese anschließenden feststehenden Seitenwänden 26 bzw. 30 vorgesehen.
  • An der verschwenkbaren Seitenwand 32 ist ein Vibrator 74 oder eine sonstige geeignete Vibrationen erzeugende Einrichtung befestigt. Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Vibrator 74 an der Seitenwand 32 zwischen den Federn 64 und 66 und der Unterkante bzw. der Bodenaussahüttöffnung 36 des SchEttbehälters 24 befestigt. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um einen pneumatisch angetriebenen Vibrator. Es wird darauf hingewiesen, daß bei dieser Ausführungsform der Erfindung die Seitenwand bzw. die Seite des Behälters 24 vibriert wird, die der Förderrichtung des Materiales auf dem Förderer 8 entgegengesetzt liegt. Die vibrierte Seitenwand 32 ist derart zum Förderer 8 angeordnet, da sie bestrebt ist, die im Behälter 24 befindlichen Güter in der Richtung auf den Förderer 8 zu werfen, in der sie der Förderer weiterbewegen soll.
  • Die Seitenwand 28 des Schüttbehälters 24, die der vibrierten Seitenwand 32 gegenüberliegt, besitzt an ihrem unteren zur Ausschllttöffnung 36 weisenden Ende einen Ausschnitt 76, der aus Big. 1 und 2 zu erkennen ist. Dieser ausschnitt 76 verhindert zusätzlich, daß der Schüttbehälter 24 im Bereich seiner unteren Aussohlittöffnung 36 verstopft wird. Auf jeder Seite des Ausschnittes 76 sind an der Seitenwand. 28 Leitplatten 78 und 80 befestigt. Die Leitplatten 78 und 80 helfen, das Gut auf den Förderer 8 zu schütten, damit es auf diesem witgerbewegt werden kann. Ferner ist eine verschiebbare Platte 82 vorgesehen, die als Drossel dient, da man mit ihr die Größe des Ausschnitt es 76 verändern und damit die Ausströmgeschwindigkeit des Materiales aus dem Behälter 24 steuern kann, Die Platte 82 ist mit Langlöchern 84 und 86 versehen, so daß sie gegenüber durch die Langlöcher geführten Befestigungsbolzen 88 und 90 in die gewünschten Stellungen versohiebbar ist.
  • Es ist also ein neuer und neuartig arbeitender Schüttbehälter geschaffen worden, mit dem beliebige Güter auf einen Förderer geschüttet werden können. Durch Vibieren einer verschwenkbar am Schüttbehälter gelagerten und in die gewünschte Stellung unter Federdruck gedrückten Seitenwand wird eine Brückenbildung des Materiales im Behälter oder ein Verstopfen desselben im Bereich der über dem Förderer liegenden Aussohüttöffnung verhindert. Obwohl die Erfindung in Verbindung mit einem trichterförmigen Schüttbehälter mit geneigt zueinander verlaufenden ebenen Seitenwänden, d.h. in Verbindung mit einem pyramidenstumpfförmigen Schüttbehälter beschrieben wurde, ist ersichtlich, daß die Erfindung auch bei Schüttbehältern mit anderen äußeren Formen, beispielsweise bei kegelstumpfförmigen Schüttbehältern anwendbar ist.
  • Patentansprüche:

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Schüttvorrichtung für Schüttgüter oder Kleinteile mit einem trichterförmigen Sohüttbehälter od. dgl. mit einer oberen Einfüllöffnung und einer unteren verengten Ausschüttöffnung, d a d u r c h g e k e n n -z e i ¢ h n e t , daß der Schüttbehälter (24) von seiner oberen Einfüllöffnung (34) zu seiner unteren Aussohüttöffnung (36) aufeinander zulaufende, das in ihm befindliche Material tragende Seitenwände aufweist, von denen die eine Seitenwand (32) verschwenkbar am Behälter gelagert und mit einem Vibrator (74) od. dgl. verbunden ist, der dieselbe in oszillierende Bewegungen versetzen und plUtzliche Beschleunigungen und Verlangsamungen nach einer im wesentlichen rechteckige Schwingungen aufweisenden A;rbeitscharakteristik ausführen kann, während die anderen Seitenwände (26, 28, 30) des Behälters feststehen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Federn (64, 66) auf die verschwenkbare Seitenwand (32) zwischen ihrem oberen und ihrem unteren Ende einwirken und diese in Richtung auf die benachbarten feststehenden Seitenwände (26, 30) drücken, so daß sie einen Teil des trichterförmigen Schüttbehälters (24) bildet, jedoch frei und unabhängig gegenüber den feststehenden Teilen des Schüttbehälters bewegbar ist.
  3. 3. Torrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator (74) an der beweglichen Seitenwand nahe deren unterem Ende befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sohüttbehälter (24) vier rechtwinklig zueinander angeordnete, sich zu seiner unteren Ausschüttöffnung <36) verjffngende Seitenwände aufweist, von denen die drei feststehenden Seitenkanten miteinander verbunden sind, während die vierte Seitenwand (32) nahe ihrer Oberkante (38) verschwenkbar aufgehängt ist, um Relativbewegungen zu der ihr'gegenüberliegenden Seitenwand (28) ausführen zu können.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Änspriche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der verschwenkbaren Seitenwand (32) ein über Konsolen (58, 60) neben der verschwenkbaren Seitenwand befestigter Querträger (62) angeordnet ist, auf dem mehrere $Schraubenfedern (64, 66) gehalten sind, die mit ihren anderen Enden gegen die verschwenkbare Seitenwand drücken und diese in Richtung auf die feststehenden Seitenwände (26, 28, 30) halten, jedoch eine unabhängige Bewegung derselben ermöglichen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrator (74) an der versohwenkbaren Seitenwand (32) zwischen deren unterem Ende und den an dieser angreifenden Federn (64, 66) befestigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (32) des Schüttbehälters (24) verschwenkbar aufgehängt ist, die dem Auslaßende eines unter dem Behälter angeordneten Förderers (8) gegenüberliegt.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der verschwenkbar aufgehängten Seitenwand (32) gegenEberliegende feststehende Seitenwand (28) des Behälters (24) an ihrem unteren Ende mit einem Ausschnitt (76) versehen ist, um ein Austreten des im Sohüttbehälter (24) befindlichen Materiales aus demselben und auf den Förderer (8) zu erleichtern.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich des Ausachnittes (76) der einen Seitenwand (28) Leitplatten (78, 80) vorgesehen sind, die das aus dem Schüttbehälter (24) austretende Material auf den Förderer (8) leiten.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (76) der einen Seitenwand (28) durch eine verschiebbare Platte (82) in seiner Größe veränderbar ist.
DE19661481062 1966-06-10 1966-06-10 Schüttvorrichtung mit einem sich zu seiner Einfüllöffnung trichterförmig erweiternden Schüttbehälter Expired DE1481062C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0087509 1966-06-10

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1481062A1 true DE1481062A1 (de) 1969-03-13
DE1481062B2 DE1481062B2 (de) 1974-12-19
DE1481062C3 DE1481062C3 (de) 1975-08-14

Family

ID=6983828

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661481062 Expired DE1481062C3 (de) 1966-06-10 1966-06-10 Schüttvorrichtung mit einem sich zu seiner Einfüllöffnung trichterförmig erweiternden Schüttbehälter

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DE (1) DE1481062C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2618831A2 (fr) * 1986-01-20 1989-02-03 Poncet Jean Claude Silo pour le stockage en vrac de cereales

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2618831A2 (fr) * 1986-01-20 1989-02-03 Poncet Jean Claude Silo pour le stockage en vrac de cereales

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Publication number Publication date
DE1481062B2 (de) 1974-12-19
DE1481062C3 (de) 1975-08-14

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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