DE1480004C - Elektrischer Schalter fur Kraftfahrzeu - Google Patents
Elektrischer Schalter fur KraftfahrzeuInfo
- Publication number
- DE1480004C DE1480004C DE1480004C DE 1480004 C DE1480004 C DE 1480004C DE 1480004 C DE1480004 C DE 1480004C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spring
- switch
- roof
- switch according
- switching
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
1 -■■■. 2 :
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter gesehen sein, welche die Längenänderung beim Auffür
Kraftfahrzeuge, bei dem durch verschiedene Aus- wölben der dachförmigen Auflagefläche im anderen
lenkungen eines bewegbaren Schalterhebels mehrere Seitenteil ausgleichen. An Stelle einer Blattfeder kann
Kontaktpaare getrennt betätigt werden, insbesondere das Federelement auch einen mit der dachförmigen
einen Lenkstockschalter zur Blinkerschaltung sowie 5 Auflagefläche versehenen Schiebeteil aufweisen, welzur
Umschaltung zwischen Fern- und Abblendlicht eher in einer Führung gegen mindestens eine zwieinschließlich
Lichthupe und zur Signalhprnbetäti- schengeschaltete Feder, vorzugsweise gegen eine
gung, und bei dem ein schwenkbar gelagertes Schalt- Druckfeder, federnd verschiebbar ist. Zur Erreichung
glied mit zwei dachartig aneinanderstoßenden Füh- einer weichen Federbewegung kann es zweckmäßig
rungsflächen einen Kontakt in zwei durch Feder- io sein, die Blattfeder einseitig längsverschiebbar zu
rastung bestimmten Endlagen betätigt. lagern. An Stelle einer Blattfeder läßt sich auch eine
Für Kraftfahrzeuge sind bereits Lenkstockschalter ähnlich gestaltete Drahtfeder oder eine Zusammenbekannt,
welche durch Schwenkbewegungen eines setzung aus mehreren Drahtfedern verwenden.
Schalterhebels in verschiedenen Ebenen Kontakt- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der paare zur Fern- und Abblendlichtumschaltung sowie 15 Abstand der beiden Umschaltkontakte am Schaltzur Blinkereinschaltung und zur Signalhornbetäti- glied in Verbindung mit dem Abstand der beiden gung steuern. Diese vorbekannten Ausführungsfor- gehäusefesten Kontakte so gewählt, daß in der Totmen besitzen teilweise einen fertigungstechnisch un- punktlage des Schaltgliedes beide Kontaktpaare gegünstigen, komplizierten Aufbau oder weisen be- schlossen sind. Dies bedeutet innerhalb einer kurzen stimmte Mängel hinsichtlich der Betätigungs- 20 Zeitspanne ein gleichzeitiges Aufleuchten von Feinbewegung sowie der Betriebssicherheit auf. und Abblendlicht in der Zwischenstellung des Schai- * Bekannt sind ferner Umschaltrelais zur Umschal- ters, so daß ein Erlöschen beider Lichtquellen bei tung zwischen Fern- und Abblendlicht, bei denen einem ungewollten Verbleiben in der mittleren Tot- . f| ein schwenkbar gelagertes Schaltglied zwei dachartig punktstellung vermieden wird.
Schalterhebels in verschiedenen Ebenen Kontakt- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der paare zur Fern- und Abblendlichtumschaltung sowie 15 Abstand der beiden Umschaltkontakte am Schaltzur Blinkereinschaltung und zur Signalhornbetäti- glied in Verbindung mit dem Abstand der beiden gung steuern. Diese vorbekannten Ausführungsfor- gehäusefesten Kontakte so gewählt, daß in der Totmen besitzen teilweise einen fertigungstechnisch un- punktlage des Schaltgliedes beide Kontaktpaare gegünstigen, komplizierten Aufbau oder weisen be- schlossen sind. Dies bedeutet innerhalb einer kurzen stimmte Mängel hinsichtlich der Betätigungs- 20 Zeitspanne ein gleichzeitiges Aufleuchten von Feinbewegung sowie der Betriebssicherheit auf. und Abblendlicht in der Zwischenstellung des Schai- * Bekannt sind ferner Umschaltrelais zur Umschal- ters, so daß ein Erlöschen beider Lichtquellen bei tung zwischen Fern- und Abblendlicht, bei denen einem ungewollten Verbleiben in der mittleren Tot- . f| ein schwenkbar gelagertes Schaltglied zwei dachartig punktstellung vermieden wird.
aneinanderstoßende Führungsflächen aufweist, gegen 25 Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können
die ein abgewinkelter schwenkbarer Teil des Schalt- außerdem Ausschlagbegrenzungselemente für die
ankers anstößt und dadurch die Schwenkbewegung Kipplägen des Schaltgliedes vorgesehen sein.' Dabei
des Schaltgliedes einleitet, welches einen federnd ge- erscheint es zweckmäßig, daß zur Halterung des
lagerten Umschaltkontakt verstellt. Außerdem ist ein Federelementes ein in das Schaltergehäuse einsetz-
in ähnlicher Weise aufgebauter einpoliger Druck- 30 bares Haltestück aus Isoliermaterial angebracht, ist,
knopfschalter bekannt. welches das Federelement, dessen Anschlußfahne
Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, und weitere Kontaktfahnen in angepaßten Ausneheine
besondere Schalteranordnung zu schaffen, welche mungen aufnimmt und im Bereich der dachförmigen
bei geringem Platzbedarf fertigungstechnisch günstig Auflagefläche des ,Federelementes "eine Ausnehmung
und betriebssicher ausgebildet ist. Das Kennzeich- 35 für den Rastnocken des Schaltgliedes aufweist. Dabei
nende der Erfindung wird darin gesehen, daß das sind die Randflächen dieser Ausnehmung in solchem
Schaltglied elektrisch leitend und als schwenkbarer Abstand angeordnet, daß sie den Ausschlagwinkel
Umschaltkontaktteil gestaltet ist und daß zur Erzeu- des Schaltgliedes durch die Auflage seines Rastnokgung
der Federraststellung in den Endlagen an dem kens begrenzen. Das Haltestück kann als Träger
Schaltglied ein symmetrisch zur Drehachse gestal- 40 sämtlicher gehäusefester Kontakte ausgebildet sein,
teter Rastnocken vorgesehen ist, gegen den ein Feder- Zur Betätigung des Schalters "kann der Umschaltelement
mit symmetrisch zur Drehachse dachförmig nocken auf dem Schalterhebel mit federnd eingepräggestalteter
Auflagefläche derart federelastisch anliegt, ter Vorzugsrichtung schwenkbar gelagert sein. In
daß beim Auftreffen eines Umschaltnockens auf einer einer zweckmäßigen Ausführung umgreift der Umder
beiden dachartig abgeschrägten Führungsflächen 45 schaltnocken den Schalterhebel und das elastische
des Schaltgliedes dessen Schwenkvorgang eingeleitet Gelenkstück für dessen Halterung etwa in einer
wird, wobei der Rastnocken die durch die dach- schellenartigen Ausbildung, wobei eine Zugfeder
förmige Auflagefläche des Federelementes bedingte einerseits am Schaltergehäuse und andererseits an
mittlere Totpunktlage gegen Federkraft überwindet einem Befestigungsansatz des Umschaltnockens an-
und das Schaltglied mit einem seiner beiden Um- 50 greift. Die Zugrichtung der Zugfeder ist dabei in
schaltkohtakte gegen einen der gehäusefesten Kon- nichtausgelenktem Zustand so bestimmt, daß sie
takte gepreßt wird. In dieser Schalteranordnung läßt durch die Drehachse des Schaltgliedes und die
sich eine weitere Verbesserung gegebenenfalls da- Scheitellinie der dachförmigen Auflagefläche des
durch erzielen, daß das Federelement eine einstückig Federelementes verläuft. Für weitere Schaltvorgänge
gestaltete, rechteckrahmenförmige Blattfeder ist, wo- 55. kann am Umschaltnocken ein Zusatzkontakt vorbei
die dachförmige Auflagefläche als Auswölbung gesehen sein, welcher vor der Betätigung des Schalteines
der beiden längeren Seitenteile gestaltet ist. Im gliedes im Schwenkvorgang einen der beiden gehäuse-Gegensatz
zu einer vorbekannten Ausführung wird festen Kontakte berührt. Dieser Zusatzkontakt läßt
hier ein elektrisch leitendes Schaltglied feder- sich so anordnen, daß ein Blinken mit dem Fernlicht
elastisch auf dem gleichfalls leitfähigen Federelement 6Q ohne Umschaltung des Schaltgliedes möglich ist.
abgestützt, wodurch sich die Anordnung von beweg- Bei einer anderen Ausführung kann de* Umschaltbaren Stromzuführungen oder die Ausbildung beson- nocken als hakenförmig abgewinkelter Drahtbügel derer Kontaktverbindungsflächen am Schaltglied er- gestaltet sein, welcher einen schlaufenförmigen Teil übrigt. Die rahmenförmige Blattfeder kann vorteil- aufweist, an dem die Schraubenzugfeder einseitig anhaft in einstückiger Ausbildung eine senkrecht zur 65 gelenkt ist, deren andere Seite, wie in der bereits Federebene abgewinkelte Anschlußfahne aufweisen, beschriebenen Ausführung, gehäusefest angebracht und es können im Bereich dieser Anschlußfahne wird. Dieser erteilt dem Umschaltnocken die erforzvvei Einprägungen des zugehörigen Seitenteils vor- derliche Vorzugsstellung der Mittellage.
abgestützt, wodurch sich die Anordnung von beweg- Bei einer anderen Ausführung kann de* Umschaltbaren Stromzuführungen oder die Ausbildung beson- nocken als hakenförmig abgewinkelter Drahtbügel derer Kontaktverbindungsflächen am Schaltglied er- gestaltet sein, welcher einen schlaufenförmigen Teil übrigt. Die rahmenförmige Blattfeder kann vorteil- aufweist, an dem die Schraubenzugfeder einseitig anhaft in einstückiger Ausbildung eine senkrecht zur 65 gelenkt ist, deren andere Seite, wie in der bereits Federebene abgewinkelte Anschlußfahne aufweisen, beschriebenen Ausführung, gehäusefest angebracht und es können im Bereich dieser Anschlußfahne wird. Dieser erteilt dem Umschaltnocken die erforzvvei Einprägungen des zugehörigen Seitenteils vor- derliche Vorzugsstellung der Mittellage.
Das .beschriebene Grundprinzip kann nicht nur
bei Schaltern mit einem bewegbaren Schalterhebel, sondern ebenso bei Relais verwendet werden, wobei
der bewegbare Schalterhebel durch ein schwenkbar angelenktes Umschaltstück des Relaisankers ersetzt
wird. Auch in diesem Falle lassen sich die angegebenen weiteren Ausbildungen vorteilhaft verwenden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt; es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Lenksäule eines Kraftfahrzeuges mit dem Schalter gemäß der
Erfindung,
F i g. 2 eine Schnittansicht des Schalters längs der Linie II-II in F i g. 1,
F i g. 3 eine Blattfeder bei einem Schalter nach Fig.1,
Fig.4 einen Schnitt durch ein abweichend gestaltetes
Federelement für einen Schalter nach Fig. 1 und
Fig.5 eine andere Ausbildung des Umschaltnokkens
für einen Schalter nach F i g. 1.
In der Darstellung der F i g. 1 erkennt man einen Schalterhebel 1, welcher in ein elastisches Gelenkstück
2 eingesetzt ist und Von einem schellenartig ausgebildeten Umschaltnocken 3 umfaßt wird, dessen
Vorzugsmittelstellung eine Schraubenzugfeder 4 herstellt. Diese greift einseitig anr Umschaltnocken 3 und
an einem Teil des Schaltergehäuses 5 an.
Der Schalterhebel 1 ist hohl ausgeführt und trägt in seinem Inneren eine verschiebbare .Druckstange 6,
mit deren Hilfe ein Kontakt. 7 zur Signalgabe gegen einen Masseteil 8 anpreßbar ist. Die weiteren Einzelheiten
des Schalteraufbaus sind in Fig. 2 erkennbar. Ein Umschaltnocken 3, welcher den' Schalterhebel 1
und das diesen aufnehmende elastische Ge'ienkstück 2 umgreift, liegt in der gezeichneten Betriebslage in
Ruhestellung symmetrisch zur Drehachse eines Schaltgliedes 9, welches sich mit einem Rastnocken·
10 auf einer rechteckrahmenförmigen Blattfeder 11 abstützt, die in ihrer Mitte eine dachförmige Auflagefläche
12 aufweist. Das schwenkbare Schaltglied 9 besitzt zwei mit Kontaktmetall belegte Umschaltkontakte 13,14, denen gehäusefeste Kontakte 16,15
gegenüberstehen. Die gehäusefesten Kontakte 15,16 sind mit entsprechenden Anschlußfahnen 17,18 in
angepaßte Ausnehmungen eines Haltestückes 19 aus Isoliermaterial eingesetzt. In Ausnehmungen 20, 21
dieses Haltestückes 19 ist die Blattfeder 11 eingesetzt, wobei eine Ausnehmung so gestaltet ist, daß eine
gewisse Längsverschiebbarkeit der Blattfeder 11 erzielt wird.
Das Haltestück 19 besitzt bei 22 eine mittlere Aussparung,
wobei die.Seitenwände dieser Aussparung 22 zur Ausschlagbegrenzung der Schwenkbewegung
des Schaltgliedes 9 durch Anschlag des Rastnockens 10 dienen. ;
An dem Schaltglied 9 sind zwei dachartig aneinanderstoßende Führungsflächen 23 vorgesehen,
auf denen die abgerundete Spitze des Umschaltnockens 3 in Richtung von abgerundeten Ausnehmungen
24, 24' gleitet. An dem Umschaltnocken 3 ist außerdem ein schwach Z-förmig abgewinkelter
Zusatzkontakt 25 vorgesehen, der bei einer Betätigung des Schalterhebels 1 ohne Umschaltung des
Schaltgliedes 9 mit dem gehäusefesten Kontakt 16 in Berührung tritt und durch eine entsprechende Verdrahtung
bei Kraftfahrzeugschaltern eine Blinklichtsignalgabe mit dem Fernlicht ermöglicht.
Die besondere Form der rahmenförmigen Blattfeder
11 ist in Fig. 3 in perspektivischer Darstellung gezeigt, wobei die dargestellte Blattfeder 11 ein
Stanzteil ist und die Form vor dem Einbau in das Schaltergehäuse aufweist. Damit eine einstückige
Ausbildung möglich wird, sind zum Ausgleich der dachförmigen Auflagefläche 12 in deren einem längeren
Seitenteil 26 entsprechende angepaßte Sicken 27,28 in dem anderen längeren Seitenteil 29 angeordnet,
wobei die Tiefe der Sicken 27, 28 so bemessen wird, daß die durch die Aufwölbung der
dachförmigen Auflagefläche 12 bedingte Verkürzung des längeren Seitenteiles 26 am anderen längeren
Seitenteil 29 entsprechend ausgeglichen wird. An dem längeren Seitenteil 29 ist eine Anschlußfahne 30 vorgesehen,
die beim Einbau der Blattfeder 11 nach unten abgewinkelt wird. Die alternative Ausführung
des Federelementes nach Fig.4 läßt einen mit der
dachförmigen Auflagefläche 12 versehenen Schiebeteil 31 erkennen, welcher in einer Führung 32 gegen
die Einwirkung einer Schraubendruckfeder 33 vertikal verschiebbar gelagert ist.
In F i g. 5 ist eine Drahtausführung des Umschaltnockens 3 dargestellt, ■ wobei das entsprechende
Drahtformstück zweckmäßig als vorderes Ende der Druckstange 6 gestaltet ist. Dabei wird eine Einhängeschlaufe
34 gebildet, welche zur einseitigen Abstützung der Schraubenzugfeder 4 dient.
Claims (13)
1. Elektrischer Schalter für Kraftfahrzeuge, bei dem durch verschiedene Auslenkungen eines bewegbaren
Schalterhebels mehrere Kontaktpaare getrennt betätigt werden, insbesondere Lenkstockschalter
zur Blinkerschaltung sowie zur Umschaltung zwischen Fern- und Abblendlicht einschließlich
Lichthupe und zur Signalhornbetätigung, und bei dem ein schwenkbar gelagertes Schaltglied mit zwei dachartig aneinanderstoßenden
Führungsflächen einen Kontakt in zwei durch Federrastung bestimmten Endlagen betätigt, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltglied (9) elektrisch leitend und als schwenkbarer Umschaltkontaktteil gestaltet ist und daß zur
Erzeugung der Federraststeilung in den Endlagen
an dem Schaltglied (9) ein symmetrisch zur Drehachse gestalteter Rastnocken (10) vorgesehen ist,
gegen den ein Federelement (11) mit symmetrisch zur Drehachse dachförmig gestalteter Auflagefläche
(12) derart federelastisch anliegt, daß beim Auftreffen eines Umschaltnockens (3) auf einer
der beiden dachartig abgeschrägten Führungsflächen (23) des Schaltgliedes (9) dessen Schwenk-
Vorgang eingeleitet wird, wobei der Rastnpcken (10) die durch die dachförmige Auflagefläche des
Federelementes bedingte mittlere Totpunktlage gegen Federkraft überwindet und das Schaltglied
(9) mit einem seiner beiden Umschaltkontakte (13,14) gegen einen der beiden gehäusefesten
Kontakte (16,15) gepreßt wird.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement eine einstückig
gestaltete, rechteckrahmenförmige Blattfeder (11) und und daß die dachförmige Auflagefläche (12)
als Auswölbung eines der beiden längeren Seitenteile (26, 29) gestaltet ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die rahmenförmige Blattfeder (11)
eine senkrecht zur Federebene abgewinkelte Anschlußfahne (30) aufweist und daß im Bereich
dieser Anschlußfahe zwei Sicken (27, 28) des zugehörigen Seitenteils (29) vorgesehen sind, weiche
die Längenänderung beim Aufwölben der dachförmigen Auflagefläche (12) im anderen Seitenteil
(26) ausgleichen.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement einen mit der
dachförmigen ■ Auflagefläche (12) versehenen Schiebeteil (31) aufweist, welcher in einer Führung
(32) gegen mindestens eine zwischengeschaltete Feder (33) federnd verschiebbar ist.
5. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (11) einseitig längsverschiebbar
eingespannt ist.
6. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement aus mindestens
einer Drahtfeder gebildet ist.
7. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der beiden Umschaltkontakte (13,14) am Schaltglied (9) in Verbindung
mit dem Abstand der beiden gehäusefesten Kontakte (15,16) so gewählt ist, daß in der Totpunktlage
des SchaltgHedes (9) beide Kontaktpaare (13,16,14,15) geschlossen sind.
8. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ausschlagbegrenzungselemente für
die Kipplagen des Schaltgliedes (9) vorgesehen sind.
9. Schalter nach den Ansprüchen 1 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Federelementes (11) ein in das Schaltergehäuse
(5) einsetzbares Haltestück (19) aus Isoliermaterial vorgesehen ist, welches das Federelement (11)
mit seiner Anschlußfahne (30) und weitere Kontaktfahnen (17,18) in angepaßten Ausnehmungen
aufnimmt und im Bereich der dachförmigen Auflagefläche (12) des Federelementes (11) eine*
Ausnehmung (22) für den Rastnocken (10) des " SchaltgHedes (9) aufweist, wobei die Randflächen
dieser Ausnehmung (22) in solchem Abstand angeordnet sind, daß sie den Ausschlagwinkel des
SchaltgHedes (9) durch Auflage seines Rastnokkens (10) begrenzen.
10. Schalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Umschaltnocken (3) den Schalterhebel (1) und das elastische Gelenkstück (2) des Schalters
umgreift und auf diesem mit federnd eingeprägter Vorzugsrichtung schwenkbar gelagert ist.
11. Schalter nach den Ansprüchen 1, 2, 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltnocken
(3) schellenartig gestaltet und durch eine Zugfeder (4) mit dem Schaltergehäuse (5) verbunden
ist, wobei die Zugrichtung der Zugfeder (4) im nicht ausgelenkten Zustand durclr die
Drehachse des SchaltgHedes (9) und die Scheitellinie der dachförmigen Auflagefläche (12) des
Federelementes (11) verläuft.
12. Schalter nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Umschaltnokken
(3) mindestens ein Zusatzkontakt (25) vorgesehen ist, welcher vor der Betätigung des
SchaltgHedes (9) im Schwenkvorgang mindestens einen der beiden gehäusefesten Kontakte (15,16)
berührt.
13. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltnocken (3) als
hakenförmig abgewinkelter Drahtbügel gestaltet ist, welcher einen schlaufenförmigen Teil (34)
aufweist, an dem die Schraubenzugfeder (4) einseitig angelenkt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3626241A1 (de) * | 1986-08-02 | 1988-02-04 | Swf Auto Electric Gmbh | Lenkstockschalter, insbesondere lichtschalter fuer kraftfahrzeuge |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3626241A1 (de) * | 1986-08-02 | 1988-02-04 | Swf Auto Electric Gmbh | Lenkstockschalter, insbesondere lichtschalter fuer kraftfahrzeuge |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1172757B (de) | Elektrischer Tuerschalter | |
| DE2402613C3 (de) | Tastschalter | |
| DE3835073C2 (de) | Elektrischer Schalter für eine Kraftfahrzeug-Fensterhebevorrichtung | |
| DE3440763A1 (de) | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge | |
| DE1480004C (de) | Elektrischer Schalter fur Kraftfahrzeu | |
| DE1580714B1 (de) | Schalteinrichtung,insbesondere fuer Lenkstockschalter an Kraftfahrzeugen | |
| DE3343661A1 (de) | Elektrischer schalter | |
| DE1291399B (de) | Elektrischer Tastschalter mit Doppelschnappfunktion | |
| DE3048371A1 (de) | Zweirichtungsschalter | |
| DE1901965B2 (de) | Schaltkontakt fuer relais, schalter, tsten oder dgl. | |
| AT221157B (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE1780460B2 (de) | Richtungsanzeigevorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE2534838C3 (de) | Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge | |
| DE1085218B (de) | Elektrischer Schalter mit einer Schubstange und in ihr umsetzbaren Kontaktbruecken | |
| DE1480004B2 (de) | Elektrischer Schalter für Kraftfahrzeuge | |
| DE3013851C2 (de) | Elektromotorisch betätigbare Verriegelungsvorrichtung mit einer Riegelstange | |
| DE2432872C3 (de) | Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge | |
| DE3210965C2 (de) | Vorrichtung zum Betätigen der Beleuchtung eines Kraftfahrzeuges | |
| DE7735434U1 (de) | Schalt- und Anzeigevorrichtung für Haushaltgeräte | |
| DE2511309C3 (de) | Stellvorrichtung für elektrische Spiel- und Modellbahnen | |
| DE2252634C3 (de) | Mehrfachumschalter | |
| DE2238059A1 (de) | Elektrischer schnappschalter | |
| DE2621289B2 (de) | Kraftfahrzeuglenkstockschalter mit einfacher funktioneller Gestaltung des Schalthebels | |
| DE604648C (de) | Kipphebelschalter mit federnder Kontaktgabe | |
| DE2751197A1 (de) | Druckschalter |