[go: up one dir, main page]

DE1476313C - Verbindungselement fur Zundleitungen - Google Patents

Verbindungselement fur Zundleitungen

Info

Publication number
DE1476313C
DE1476313C DE1476313C DE 1476313 C DE1476313 C DE 1476313C DE 1476313 C DE1476313 C DE 1476313C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
contact
spring
cap
connecting element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sebulon; Keunecke Heinrich; Zimmermann Heinz; 5600 Wuppertal Halbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Original Assignee
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Publication date

Links

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungs- Das erfindungsgemäße Verbindungselement läßt
element für Zündleitungen mit einem mit einer Zünd- sich anwenden bei solchen Zündleitungen, bei denen
einrichtung mit elektrischer Funkenstrecke zusam- die Längsmittellinie des Kontaktes mit derjenigen
menwirkenden Kontakt, welcher zusammen mit Teil- der Zündleitung zusammenfällt, d. h. mit sogenann-
bereichen der Zündleitung von einer lösbar mit der 5 ten symmetrischen Ausführungsformen. Darüber hin-
Zündeinrichtung verbindbaren Kappe umgeben ist aus ist aber auch die Anwendung bei unsymmetri-
und welcher eine den Kontakt leitende mit der Zünd- sehen Ausführungsformen möglich. Im letztgenannten
einrichtung verbindbare Feder trägt. Fall empfiehlt es sich, daß mit der Längsmittellinie
Bei einer bekannten Ausführungsform eines solchen der Zündleitung lediglich die Längsmittellinie eines
Verbindungselementes wird der Kontakt mit der io Verbindungsteiles des Kontaktes zusammenfällt,
Kappe verklebt. Dies Verkleben ist aus mehreren während die Längsmittellinie des vorzugsweise röh-
Gründen erforderlich. So muß der Schaft der Kappe renförmigen anderen Teiles des Kontaktes parallel
eng an der Zündleitung anliegen, um beim Ein- und im Abstand zur Längsmittellinie der Zündleitung
drehen eines bereichsweise mit Gewinde versehenen verläuft.
rückwärtigen Stiftes des Kontaktes in die Zündleitung 15 Zweckmäßig ist es, die Kappe eine Aufnahme zur
einen möglichst hohen Kontaktpreßdruck zu erzeu- Unterbringung des den Kontakt tragenden Endes der
gen. Ein Verkleben ist ferner erforderlich, um eine Zündleitung aufweisen zu lassen, deren Durchmesser
Längsverschiebung der Kappe auf der Zündleitung denjenigen der Zündleitung wesentlich übersteigt,
zu verhindern. Und schließlich ist die feste durch Auf diese Weise ist man bei der Montage nicht ge-
Kleben erzeugte Verbindung zwischen Kappe und 20 zwungen, die Zündleitung mit dem Kontakt-an einer
Kontakt erforderlich, um das Verbindungselement ganz bestimmtenJStelle in die Aufnahme der Kappe
an die Zündleitung andrehen zu können. Die be- einzuführen.
kannte Ausführungsform eines Verbindungselemen- Es gibt bereits zahlreiche Ausführungsformen von
tes ist nicht nur nachteilig hinsichtlich ihrer Her- Federn, welche die direkte Kontaktgabe zwischen dem
Stellung, sondern auch ihrer Montage. 25 Kontakt der Zündleitung und einem Stift der Zünd-
So ist die Anbringung eines Gewindes am rück- einrichtung, ζ. B. dem Zündkerzehstift, herstellen, wärtigen Stift des Kontaktes arbeitsaufwendig. Dabei ist darauf zu achten, daß die Zündleitung mit Darüber hinaus ist die Kontaktierung zwischen dem dem Kontakt nicht nur auf die Zündeinrichtung aufin der Zündleitung vorhandenen Leiter und dem geschoben, sondern jederzeit auch wieder abgezogen Kontakt unbefriedigend. Ferner können beispiels- 30 werden kann, z. B. im heißen Betriebszustand. Weder weise Widerstandszündleitungen mit Drahtwendel- beim Abziehen noch beim Aufsetzen dürfen die geaufbau bei dem bekannten Verbindungselement für nannten Teile funktionsuntüchtig werden. Dies be-Zündleitungen nicht angeschlossen werden. deutet, daß die Abzugskraft sich etwa in einem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ver- Bereich von einem bis vier Kilogramm bewegt. Um bindungselemente für Zündleitungen der eingangs 35 in den genannten Grenzen der Abzugskraft zu bleinäher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, ben, hat man der Feder mannigfache Gestalt gegewobei insbesondere die angeführten Nachteile be- ben. Viele der bekannten Federn haben den wesentkannter Ausführungsformen beseitigt werden sollen. liehen Nachteil, daß ihr Aufbau verhältnismäßig ver-Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen da- wickelt ist, was sich ungünstig auf die Fertigung ausdurch erreicht, daß die Kappe Aufnahmen unter- 4° wirkt. Einfacher und wohlfeiler zu fertigen ist demschiedlichen Durchmessers aufweist und daß von gegenüber die bekannte sogenannte Steigbügelfeder, den hierdurch gebildeten Schultern die eine als An- Dies sind Federn, die eine verhältnismäßig lange schlag für den Kontakt und die andere als Anlage- gerade Basis besitzen, an die sich die beiden Schenkel fläche für Teile der zugleich ein Abziehen der Kappe anschließen, wobei der Übergang von der Basis zum von der Zündleitung verhindernden Feder benutzt 45 Schenkel scharf ist. Es ist, anders ausgedrückt, ein ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des kleiner Krümmungsradius vorgesehen. Die scharf ab-Verbindungselementes für Zündleitungen ergibt sich gebogenen Schenkel verlaufen selbst im wesentlichen zunächst der große Vorteil, daß besondere Befesti- wieder geradlinig. Beim Anbringen einer solchen begungsmittel zum Festlegen des Kontaktes in der Kappe kannten Steigbügelfeder auf den schaftartigen Teil entbehrlich sind. Vielmehr wird die sowieso vorhan- so des Kontaktes einer Zündleitung greift einmal die dene Feder nunmehr auch dazu herangezogen, ein Basis des Steigbügels durch einen Schlitz hindurch Abziehen der Kappe von der Zündleitung zu ver- bis in das Innere des Schaftes, zum anderen gilt hindern. Ferner ist es von großem Vorteil, daß bei dies auch für die Schenkel einer solchen Steigbügelder erfindungsgemäßen Ausbildung des Verbindungs- feder.
elementes die vorher kontaktierte Zündleitung von 55 Obwohl, wie gesagt, die Steigbügelfedern wirtder Rückseite her in die Kappe eingeführt werden schaftlich zu fertigen sind, haben sie in der Praxis kann, bis ein Anschlagen an die eine Schulter er- noch Nachteile. So tritt durch das schon erwähnte folgt. Danach ist ein lösbares Anbringen der Feder scharfe Abbiegen der Schenkel in bezug auf die möglich, wodurch die eingenommene Lage gesichert Basis im Bereich der Krümmung oft ein unerwünschwird. Es ist somit ohne weiteres möglich, Zündlei- 60 ter, innenliegender Grat auf. Vor allem haben aber tungen aller Art nachträglich mit einer Kappe zu die Steigbügelfedern eine ungleichmäßige Federwirversehen. Von Vorteil ist es auch, daß bei Bedarf kung, so daß die angegebenen Grenzen der Abzugsjede in der Praxis gebräuchliche kontaktierte Leitung kraft nicht mit der erforderlichen Sicherheit eingehalin einfacher Weise zusätzlich mit einer Kappe ver- ten werden können.
sehen werden kann. Dies ist z. B. von Bedeutung bei 65 Um die Mängel bekannter Federn für Kontakte
solchen Kraftfahrzeugen, bei denen tief im Zylinder von Zündleitungen zu beseitigen, wird nach einem
liegende Zündeinrichtungen mit elektrischer Funken- weiteren Vorschlag der Erfindung vorgeschlagen, die
strecke benutzt werden. Federn eine im wesentlichen gerade Basis aufweisen
3 4
zu lassen, die über je einen Bogen mit einem großen von denen der eine Teil 13 zum Verbinden des Kon-Krümmungsradius in die beiden Schenkel übergeht. taktes mit dem Ende der Zündleitung 12 dient, wäh-Zwar wird bei der erfindungsgemäßen Aus- rend der im Durchmesser kleinere, röhrenförmig gebildung der Feder wiederum eine gerade Basis staltete Teil 14 in an sich bekannter Weise mit einer benutzt, jedoch ist diese im Vergleich mit den be- 5 Zündkerze in Wirkverbindung tritt. Zwischen den kannten Steigbügelfedern kürzer gehalten. Durch die beiden Teilen 13 und 14 liegt das Verbindungsstück großen Krümmungsradien ergeben sich längere 15. Der Verbindungsteil 13 des Kontaktes 10 besitzt Federschenkel. Insgesamt gesehen erhält man so eine eine oder mehrere Krallen 11, die in den Mantel der Feder mit einer sogenannten progressiven Feder- Zündleitung 12 eindringen und so den Kontakt 10 wirkung. io sicher an der Zündleitung festlegen.
Zweckmäßig ist es, die Feder etwa die Gestalt Die F i g. 1 läßt ferner erkennen, daß der Zündlei-
einer Ellipse aufweisen zu lassen, deren eine kleine tung 12 eine aus isolierendem Werkstoff gefertigte
Halbachse verkürzt und bei der durch den Endpunkt einstückige Kappe 17 zugeordnet ist. Diese besitzt
dieser verkürzten kleinen Halbachse eine Parallele einen etwa zylindrischen Teil 18, welcher im wesent-
zu den beiden großen Halbachsen der Ellipse ge- 15 liehen den Kontakt 10 und die diesem benachbarten
zogen ist. Bereiche der Zündleitung 12 umgreift sowie einen
Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung durchmesservergrößerten, nach vorn hin offenen Aufweist der röhrenförmige Teil des Kontaktes mehrere Steckbereich 19, der in an sich bekannter Weise mit Schlitze zur Unterbringung von Teilen der Feder auf, dem Mantel der Zündkerze in Wirkverbindung tritt, von denen der eine Schlitz so bemessen ist, daß die 20 Die Kappe 17 besitzt ferner insgesamt dreLAufnah-Basis der Feder teilweise in das Innere des röhren- men unterschiedlighen Durchmessers, die mit 20, förmigen Teiles hineinragt, während die Abmessun- 21 und 22 bezeichnet "sind. Den größten Durchmesgen des anderen Schlitzes ein Eingreifen der ihm ser besitzt dabei die Aufnahme 20, die dem Aufzugeordneten Federteile, nämlich der Schenkelenden, steckteil 19 der Kappe 17 zugeordnet ist. Die sich in das Innere des röhrenförmigen Kontaktteiles ver- 25 daran anschließende zweite Aufnahme 21 ist im hindern. Bei dieser Ausbildung haben die Schenkel- Durchmesser wesentlich kleiner gehalten, und zwar enden keine direkte Berührung mit dem Gewinde- ist sie dem Durchmesser des röhrenförmigen Teiles schaft der Zündeinrichtung, z. B. der Zündkerze. 14 des Kontaktes 10 angepaßt. Durch die Durch-Andererseits ragen sie aber noch so weit in den messerunterschiede der Aufnahmen 20 und 21 ist Schlitz ein, daß eine ausreichende Arretierung der 30 eine Schulter 24 gebildet, die als Anlagefläche für Feder gegen Verdrehen, insbesondere aber auch eine Teile einer Feder 16 benutzt wird, deren Ausbildung Sicherung der Feder gegen Abziehen in Längsrichtung noch im einzelnen angegeben wird. Die Aufnahme des Kontaktes gegeben ist. 21 erweitert sich dann zur nachgeschalteten Aufin der Zeichnung ist die Erfindung in mehre- nähme 22 hin, so daß wiederum Schultern 23 gebilren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar 35 det sind, die jedoch nicht senkrecht auf der Längszeigt mittellinie der Zündleitung 12 stehen, sondern mit
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Aus- dieser einen von 90° abweichenden Winkel ein-
führungsform eines Verbindungselementes für Zünd- schließen. Die Schultern 23 werden als Anschlag
leitungen, beim Einschieben des den Kontakt 10 aufweisenden
F i g. 2 ebenfalls im Längsschnitt eine zweite Aus- 40 Endes der Zündleitung 12 benutzt, worauf noch zu-
fuhrungsform eines Verbindungselementes, rückzukommen sein wird. Bei der Ausführungsform
F i g. 3 im vergrößerten Maßstab und in schau- nach der F i g. 1 der Zeichnung entspricht der Durch-
bildlicher Darstellung den Vorderteil des auf der messer der Aufnahme 22 etwa demjenigen der Zünd-
Zündleitung befestigten Kontaktes und leitung 12. Außerdem ist nachzutragen, daß die
F i g. 4 eine stirnseitige Ansicht des Kontaktes ge- 45 Längsmittellinie der Zündleitung 12 zusammenfällt
maß der F i g. 3. mit der des Kontaktes 10.
Es sei zunächst erwähnt, daß das erfindungsgemäße An dieser Stelle sei eingeschaltet, daß bevorzugt
Verbindungselement für Zündleitungen aller Art be- solche Kontakte 10 benutzt werden, die aus Blech
nutzt werden kann, z. B. bei Zuleitungen für Öl- gestanzt und gerollt sind.
brennerzünder. Bevorzugt wird das Verbindungs- 5° Beim Zusammenfügen der Einzelteile wird so vorelement jedoch bei mit Zündkerzen versehenen Moto- gegangen, daß das bereits mit dem Kontakt 10 verren verwendet. Daher wird in der folgenden speziellen sehene Ende der Zündleitung 12 in die Aufnahme Beschreibung der Einfachheit halber nur noch von 22 eingeschoben wird, und zwar so lange, bis der Zündkerzen gesprochen. Die Zündkerzen sind in den Verbindungsteil 13 des Kontaktes 10 an den Schul-Figuren der Zeichnung fortgelassen. Sie können einen 55 tern 23 zur Anlage kommt. Wie die F i g. 1 zeigt, an sich bekannten Aufbau haben. Es sei ferner be- liegt dann das vordere freie Ende des röhrenförmigen merkt, daß der Kontakt der Zündleitung den jeweils Teiles 14 des Kontaktes 10 in der durchmessermäßig zur Verfügung stehenden Zündkerzen angepaßt sehr großen Aufnahme 20, so daß die Feder 16 dort werden kann. Erwähnt seien Zündkerzen, deren angebracht werden kann. Welche Mittel zum Fest-Kerzenstift M4-Gewinde besitzt. Daneben ist aber 60 halten der Feder benutzt werden, wird noch angegeauch die Anwendung bei Zündkerzen mit einem" ben. Damit dürfte verständlich sein, daß die Feder
Steckschaft möglich, d. h. eine Anwendung bei.den 16 nicht nur wie bisher zum Herstellen eines direkten
sogenannten SAE-Kerzen. Kontaktes zwischen dem röhrenförmigen Teil 14 und
Bei dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 der dem Zündkerzenstift benutzt wird, sondern daß sie Zeichnung ist auf das eine Ende der Zündleitung 12 65 zugleich zum Arretieren der Kappe 17 an der Zündein generell mit 10 bezeichneter Kontakt aufgesetzt leitung 12 dient, wobei es von besonderem Vorteil und dort befestigt. Der Kontakt 10 besteht in an sich ist, daß dadurch zusätzliche Arretierungsmittel in bekannter Weise aus den beiden Teilen 13 und 14, Fortfall kommen.
Die Ausführungsform nach der Fig. 2 der Zeichnung unterscheidet sich von derjenigen der F i g. 1 zunächst dadurch, daß die Zündleitung 12 einen unsymmetrischen Kontakt 10' besitzt. Im Ausführungsbeispiel fällt nur die Längsmittellinie des Verbin- dungsteiles 13 mit derjenigen der Zündleitung 12 zusammen, während die Längsmittellinie des röhrenförmigen Teiles 14 im Abstand und parallel zu der Längsmittellinie der Zündleitung angeordnet ist. Damit man bei der Montage nicht gezwungen ist, die ίο Zündleitung 12 mit dem Kontakt 10' in einer genau vorbestimmten Lage in die Aufnahme 22' der Kappe 17' einzuführen, ist der Durchmesser der Aufnahme 22' wesentlich größer als der Durchmesser der Zündleitung 12. Im übrigen entspricht die Ausführungsform nach der F i g. 2 derjenigen nach der Fig.l.
. In den F i g. 3 und 4 der Zeichnung ist die Ausbildung der Feder 16 und die Art ihrer Befestigung an dem röhrenförmigen Teil 14 des Kontaktes 10 bzw. 10' zu erlcennen. Daraus folgt, daß die Feder 16 zunächst eine gerade Basis 25 besitzt, die aber beachtlich kürzer gehalten ist als die Basis der sogenannten bekannten Steigbügelfedern. Ferner geht die Basis 25 in die Schenkel 28 über je einen Bogen 29 mit großem Krümmungsradius über. Dadurch werden die Längenabmessungen der Schenkel 28 im Vergleich zum Bekannten wesentlich vergrößert. Es ergibt sich auch eine große Anlagefläche der Feder, so daß sie die ihr zusätzlich zugeordnete Aufgabe, nämlich die Kappe 17 bzw. 17' an der Zündleitung 12 zu arretieren, in vollem Maße erfüllen kann.
Auf diametral gegenüberliegenden Seiten des röhrenförmigen Teiles 14 des Kontaktes 10 bzw. 10' sind Schlitze 26 bzw. 27 vorgesehen, die jedoch in ihren Abmessungen unterschiedlich sind. Der Schlitz 26 ist so dimensioniert, daß — vgl. dazu insbesondere die F i g. 4 — Teile der Basis 25 der Feder 16 noch in das Innere des röhrenförmigen Teiles 14 hineinragen. Diese hineinragenden Teile der Basis übernehmen beim Aufstecken auf den Zündkerzenstift die direkte Kontaktgabe. Dagegen ist der gegenüberliegende andere Schlitz 27 wesentlich kleiner gehalten, und zwar so, daß zwar die Schenkelenden etwas in ihn hineingreifen können, jedoch gelangen die Schenkelenden nicht in das Innere des Hohlraumes der Röhre 14 (s. F i g. 3 und 4). Dies bedeutet, daß die Schenkelenden nicht direkt mit dem Stift der Zündkerze in Wirkverbindung treten. Andererseits gewährleistet er eine Lagesicherung der Feder.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anordnungen möglich. So kann insbesondere die Ausbildung und Gestalt der Kappe 17 bzw. 17' abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen gewählt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verbindungselement für Zündleitungen mit einem mit einer Zündeinrichtung mit elektrischer Funkenstrecke zusammenwirkenden Kontakt, welcher zusammen mit Teilbereichen der Zündleitung von einer lösbar mit der Zündeinrichtung verbindbaren Kappe umgeben ist und welcher eine den Kontakt leitende, mit der Zündeinrichtung verbindbare Feder trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (17,17') Aufnahmen (20,21,22) unterschiedlichen Durchmessers aufweist und daß von den hierdurch gebildeten Schultern (23, 24) die eine (23) als Anschlag für den Kontakt (10) und die andere (24) als Anlagefläche für Teile der zugleich ein Abziehen der Kappe (17,17') von der Zündleitung
(12) verhindernden Feder (16) benutzt ist.
2. Verbindungselement für Zündleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Längsmittellinie der Zündleitung (12) lediglich die Längsmittellinie eines Verbindungsteiles
(13) des Kontaktes-(10') zusammenfällt, während die Längsmittellinie des vorzugsweise röhrenförmigen anderen Teiles (14) des Kontaktes (10') parallel und im Abstand zur Längsmittellinie der Zündleitung (12) verläuft.
3. Verbindungselement für Zündleitungen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (17') eine Aufnahme (22') zum Unterbringen des den Kontakt (10') tragenden Endes der Zündleitung (12) aufweist, deren Durchmesser denjenigen der Zündleitung wesentlich über-: steigt.
4. Verbindungselement für Zündleitungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (16) eine im wesentlichen gerade Basis (25) aufweist, die über je einen Bogen (29) mit einem großen Krümmungsradius in die beiden Schenkel (28) übergeht. ι
5. Verbindungselement für Zündleitungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die; Feder (16) etwa die Gestalt einer Ellipse aufweist, deren eine kleine Halbachse verkürzt und bei der durch den Endpunkt dieser verkürzten kleinen Halbachse eine Parallele zu den beiden großen Halbachsen der Ellipse gezogen ist.
6. Verbindungselement für Zündleitungen nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der röhrenförmige Teil (14) des Kontaktes (10 bzw. 10') mehrere Schlitze (26, 27) zur Unterbringung von Teilen der Feder (16) aufweist, von denen der eine Schlitz (26) so bemessen ist, daß die Basis (25) der Feder (16) teilweise in das Innere des röhrenförmigen Teiles (14) hineinragt, während die Abmessungen des anderen Schlitzes (27) ein Eingreifen der ihm zugeordneten Federteile (Schenkel 28) in das Innere der Röhre (14) verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10262045B4 (de) Verbinder für Flex-Flachbandkabel
EP1096605A1 (de) Kabelanschluss- oder -verbindungseinrichtung
DE202010017274U1 (de) Elektrische Steckverbindung, insbesondere Rundsteckverbindung
DE202016104726U1 (de) Federkontaktstift mit einer Hülse
DE1515437B1 (de) Pressverbinder fuer Kabel
DE1465147B1 (de) Elektrische Mehrfachsteckverbindung
DE3039892A1 (de) Drehsperre fuer loetfrei gewickelte kontaktanschluesse von elektrischen steckverbindern
DE1476313C (de) Verbindungselement fur Zundleitungen
DE1476313B2 (de) Verbindungselement für Zündleitungen
DE1590577B2 (de) Kombiniertes einsetz und ausziehwerkzeug fuer steckverbinder kontaktelemente
DE1202581B (de) Befestigung eines als Steckerbuchse ausgebildeten bolzenfoermigen Bauteils
DE2711032A1 (de) Elektrischer verbinder
DE2721522A1 (de) Anschlussklemme fuer elektrische leitungen
DE4240261A1 (de) Steckverbinder
DE1665895B2 (de) Kragensteckvorrichtung in runder Form
DE1187289B (de) Steckerbuchse
DE8628266U1 (de) Vorrichtung zur Lagerung von elektrischen Bauelementen auf einer Leiterplatte
DE1044204B (de) Steckerbuchse, insbesondere fuer die Mess- und Nachrichtentechnik
DE1902808U (de) Zuendleitung, insbesondere zur verwendung bei mit zuendkerzen ausgeruesteten motoren.
DE9114434U1 (de) Buchsenartiger Anschlußkontakt für Zündkerzenstecker
DE968785C (de) Schutzkontaktstecker niedriger Bauart mit zwei diametral gegenueberliegenden seitlichen Schutzkontakten
DE2921396C3 (de) Elektrische Signalleuchte
DE1490034C (de) Quergeteilter Stecker
DE1590577C (de) Kombiniertes Einsetz und Ausziehwerk zeug fur Steckverbinder Kontaktelemente
DE19834478A1 (de) Steckverbinder