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DE1471975B - Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Schlacke von der Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall bei der Herstellung von Flache1a« - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Schlacke von der Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall bei der Herstellung von Flache1a«

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Publication number
DE1471975B
DE1471975B DE19641471975D DE1471975DA DE1471975B DE 1471975 B DE1471975 B DE 1471975B DE 19641471975 D DE19641471975 D DE 19641471975D DE 1471975D A DE1471975D A DE 1471975DA DE 1471975 B DE1471975 B DE 1471975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bath
molten metal
slag
channel
zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641471975D
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennune Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pilkington Group Ltd
Original Assignee
Pilkington Brothers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pilkington Brothers Ltd filed Critical Pilkington Brothers Ltd
Publication of DE1471975B publication Critical patent/DE1471975B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B18/00Shaping glass in contact with the surface of a liquid
    • C03B18/02Forming sheets
    • C03B18/18Controlling or regulating the temperature of the float bath; Composition or purification of the float bath

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur
Entfernen der Schlacke von der Oberfläche eines Durchführung des Verfahrens. Sie besteht aus einem
Bades aus geschmolzenem Metall bei der Herstellung langgestreckten Behälter für das geschmolzene Metall
von Flachglas, bei der das Glas in Bandform längs und Einrichtungen zum Fortbewegen von Glas längs
des Bades fortbewegt wird. S der Oberfläche des geschmolzenen Metalls zu einem
Zum Schutz des geschmolzenen Metalls des Bades Auslaß des Behälters und mindestens einer seitlichen wird oberhalb des Bades eine Schutzgasatmosphäre Tasche zur Ansammlung von Schlacke und Einrichunter Überdruck aufrechterhalten. Die Anwesenheit tungen zum Austragen der Schlacke aus der Tasche, von Spuren von Verunreinigungen in der Schutzgas- Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß atmosphäre und in dem geschmolzenen Metall führen io die Tasche mit dem Behälter durch einen Kanal gejedoch zur Bildung von Schlacke, die sich auf der ringerer Tiefe als die Tasche verbunden ist, daß im Oberfläche des Bades sammelt. Diese Schlacke be- Bereich des Kanals ein Gitter geringerer Höhe als steht aus Reaktionsprodukten zwischen den Verun- die Tiefe des Kanals senkrecht bewegbar angeordnet reinigungen und dem Badmetall. Verunreinigungen ist und in der Tasche mindestens ein senkrecht beim geschmolzenen Metall des Bades, beispielsweise 15 wegbarer Kolben vorgesehen ist, wobei bei Aufwärts-Sauerstoff und/oder Schwefel, können aus dem Bad bewegen des Kolbens das Gitter gegen die Sohle des ausgewaschen werden, indem in diesem eine Spur Kanals' anliegend die Oberfläche des geschmolzenen eines Elements, das bevorzugt mit diesen Verunreini- Metalls freigibt, während es sich bei der Abwärtsgungen reagiert, enthalten ist. Die Reaktionsprodukte bewegung des Kolbens im Bereich der Oberfläche des erscheinen ebenfalls als feine Schlacke auf der Ober- 20 Metalls befindet. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn in fläche des geschmolzenen Metalls. Es ist erforderlich, der Tasche im Bereich der Oberfläche des geschmoldiese Schlacke von der Oberfläche des Bades zu ent- zenen Metalls eine querliegende Schwelle angeordnet fernen, um eine Verunreinigung des auf dem ge- ist und Einrichtungen vorgesehen sind, die die in die schmolzenen Metall gebildeten Glases zu unterbin- Tasche geleitete Schlacke über die Schwelle in den den. Bei einem bekannten Verfahren werden Walzen 25 dem Auslaß für die Schlacke benachbarten Teil der zu diesem Zweck verwendet, die zur Hälfte in das Tasche fördert. Ferner ist vorgesehen, daß der Boden geschmolzene Badmetall eingetaucht sind und am der Tasche zum Kanal schräg ansteigend ausgebildet Umfang Schraubengänge aufweisen, durch die beim ist. Bei einer besonderen Ausführungsform ist vorge-Drehen der Walzen der Schlamm längs der Ober- sehen, daß die Tasche mit zwei in Längsrichtung des fläche des Bades fortbewegt wird. Bei diesem Ver- 30 Behälters liegenden Nischen zur Aufnahme je eines fahren ist es aber unvermeidlich, daß Schlamm von Kolbens versehen ist. Es ist zweckmäßig, wenn an der Walze durch das Bad aus geschmolzenem Metall beiden Seiten des Behälters Taschen vorgesehen hindurch auf die andere Seite der Walze mitgenom- sind.
men wird. Bei einer Ausführungsweise dieses Ver- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer fahrens wird der gesamte Schlamm durch das Bad- 35 Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas nach der metall hindurch zur Auslaßseite gefördert. Diese Erfindung dargestellt. Es zeigt
Verfahrensführung ist nachteilig, da vor dem Aus- Fig. 1 einen Mittellängsschnitt durch eine Einrichtragen des Schlamms eine nochmalige Einmischung tung nach der Erfindung mit einem Behälter für ein des Schlamms in das Badmetall in Kauf genommen Bad aus geschmolzenem Metall und einer das Bad werden muß, wodurch die Möglichkeit, das Reak- 40 überdeckenden Haube,
tionsproduktc in das Glas einwandern können, ver- F i g. 2 eine Draufsicht auf einen Teil des Badbegrößert wird. Ferner ist nachteilig, daß durch die zur hälters mit einer Ausnehmung,
Hälfte in das Badmetall eintauchenden Walzen eine F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der ungebührliche Bewegung im geschmolzenen Bad- F i g. 2 in einer Betriebsstellung,
metall ausgelöst wird, die bei der Herstellung des 45 F i g. 4 eine schematische Darstellung einer Druck-Flachglases stören kann. luftanlage zur Betätigung der Einrichtungen gemäß
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver- F i g. 2 und 3,
fahren zu schaffen, bei dem die Abführung der gebil- Fig. 5 ein Schaltbild einer elektrischen Steueran-
deten Schlacke in vorteilhafter Weise erfolgt und vor lage für die Druckluftanlage nach F i g. 4,
allem die zuvor erwähnten Nachteile vermieden sind. 50 F i g. 6 einen der F i g. 3 entsprechenden Quer-
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, schnitt, der die Einrichtungen in einer zweiten Ar-
daß das Volumen für eine mit dem Hauptteil des beitsstellung zeigt,
Bades durch einen Kanal verbundene abgesonderte F i g. 7 einen den Querschnitten nach F i g. 3 und 6
Zone des Bades vergrößert wird, um geschmolzenes ähnlichen Querschnitt, der die Einrichtungen in einer
Metall aus dem Hauptteil des Bades in die Zone in 55 dritten Arbeitslage zeigt,
Form eines in der Tiefe begrenzten Oberflächen- Fig. 8 einen der Fig. 6 entsprechenden Querslroms im Kanal unter Mitnahme der auf dem ge- schnitt einer abgewandelten Ausführungsform mit schmolzenen Metall schwimmenden Schlacke zu einer Schwelle in der Ausnehmung,
leiten, sodann am Eingang der Zone eine die Schlacke Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung hat einen zurückhaltende Sperre in den Bereich des Spiegels des 60 Vorherd_l eines kontinuierlich betriebenen Glasgeschmolzenen Metalls bewegt wird und anschlie- Schmelzofens mit einem Regelschieber 2 und einem ßend das Volumen für die Zone verringert wird, um Ausguß im wesentlichen rechteckigen Querschnitts, geschmolzenes Metall aus der Zone unterhalb der die der aus einer Lippe 3 und Seitenwänden 4 gebildet Schlacke zurückhaltenden Sperre durch den Kanal ist. Der Ausguß kann in bekannter Weise von einer in den Hauptteil des Bades zu verdrängen. Es ist 65 Dachkonstruktion überdeckt sein,
vorteilhaft, wenn das Zuleiten des geschmolzenen Der Ausguß 3, 4 liegt oberhalb des Bodens 5 eines Metalls zur Zone und das Verdrängen aus der Zone einteiligen Behälters, der außerdem Seitenwände 6 periodisch erfolgt. und Stirnwände 7 und 8 enthält. In diesem Behälter
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ist ein Bad 9 aus geschmolzenem Metall enthalten, ratur von etwa 600° C abgekühlt, bevor es von den
das beispielsweise aus geschmolzenem Zinn oder girier Austragswalzen 23 aufgenommen wird.
Zinnlegierung besteht, welche ein größeres spezi- In dem Dach 11 sind mit Abstand voneinander
fisches Gewicht als Glas haben. Der Spiegel des Bades Stutzen 29 vorgesehen, die über Zweigleitungen 30
aus geschmolzenem Metall ist mit 10 bezeichnet. 5 mit Speiseleitungen 31 für ein Schutzgas verbunden
Auf dem Behälter ist eine Haube aufgebaut, die sind. Durch dieses Leitungssystem wird das Schutzaus einem Dach 11, Seitenwänden 12 und Stirnwän- gas in den Raum 15 oberhalb des Bades geleitet, der den 13 und 14 am Ein- bzw. Auslaßende des Bades im wesentlichen geschlossen ist. Das Schutzgas ist besteht. Die Haube bildet somit einen tunnelartigen ein Gas, das chemisch mit dem Metall des Bades nicht Raum 15 oberhalb des Bades. io reagiert, so daß keine Verunreinigungen für das Glas
Die untere Fläche 16 der vorderen Stirnwand 13 gebildet werden können; es schützt die Oberflächen
bestimmt mit der Oberfläche des Bades einen Ein- des Bades beiderseits des Glasbandes und unterhalb
laß 17 begrenzter Höhe, durch den Glas 18 längs des des verfestigten Glasbandes 22 beim Verlassen des
Bades hindurchbewegt ,wird. Die Haube erstreckt sich Bades. Das Eindringen von Außenluft wird durch
niit einem Dachteil 19 bis zum Regelschieber 2 und 15 den gedrosselten Einlaß 17 und den gedrosselten
bildet zusammen mit Seitenwänden 20 eine Ab- Auslaß 21 im wesentlichen verhindert,
deckung für den Ausguß 3, 4. Die untere Fläche der In dem Schutzgas können indessen Spuren von
hinteren Stirnwand 14 der Haube bestimmt mit der Verunreinigungen, z. B. Sauerstoff und/oder jSchw_e^.
oberen Fläche der hinteren Stirnwand 8 des Behälters JeI2 enthalten sein, wie auch in dem Bad durch das
einen Auslaß 21, durch den das auf dem Bad gebil- 20 zugespeiste Glas Verunreinigungen enthalten sein
dete Glasband 22 ausgetragen wird. können. Diese Verunreinigungen können mit dem
Dies erfolgt durch angetriebene Austragswalzen 23 Metall des Bades reagieren und Reaktionsprodukte und 24, die etwas oberhalb der oberen Fläche der bilden, die sich allmählich an der Badoberfläche anhinteren Stirnwand 8 des Badbehälters angeordnet sammeln und in Gestalt eines dünnen Films von sind. Die Ausgangswalzen 23 und 24 üben auf das 25 Schlacke auftreten.
Glasband 22 eine Zugkraft aus, durch die das Fort- Ferner kann dem Badmetall eine Spur eines zuschreiten des Glasbandes längs des Bades unterstützt sätzlichen Metalls zugeführt werden, um Verunreiniwird. Das Glasband 22 wird durch die Austragswal- gungen aus dem Bad zu entfernen, indem dieses zuzen einem üblichen Kühlofen zugeleitet, in dem das sätzliche Metall bevorzugt mit den Verunreinigungen Glasband geglüht wird, wie dies bekannt ist. Nach 30 des Metallbades reagiert. Dieses Metall, beispielsweise dem Verlassen des Kühlofens wird das Glasband in Mangan oder Magnesium oder ZinkjJührLzu .Reak-Scheiben gewünschter Größe geschnitten. tionsprodukten in Gestalt jyqn .Oxyden oder Sulfiden
Das geschmolzene Glas fließt über den Ausguß 3, 4 dieser Metalle, "clie sich an der Oberfläche des Bades
auf das Bad 9 aus geschmolzenem Metall, wobei der ebenfalls als Schlacke ansammeln.
Regelschieber 2 den Strom des geschmolzenen Glases 35 Die Schlacke erscheint an beiden Seiten des Bades
regelt. Der Ausguß liegt einige Zentimeter über dem zwischen den Rändern des Glasbandes und den
Spiegel 10 des Bades, so daß das geschmolzene Glas Seitenwänden 6 des Behälters, und durch die Bewe-
im freien Fall auf das Bad fällt, wobei sich eine Wulst gung des Glasbandes längs des Bades ergibt sich ein
25 aus geschmolzenem Glas bildet, die nach rück- Schlackenstrom in Richtung auf das Auslaßende des
wärts gerichtet sich bis zur vorderen Stirnwand 7 des 40 Bades.
Badbehälters erstreckt. Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit der
Die Temperatur des Metallbades wird vom Ein- Entfernung dieser Schlacke von der Oberfläche des laß- zum Auslaßende durch Temgeraturregeleinrich- geschmolzenen Metalls, was vorzugsweise am Austungen 26, die in das Metallbad 9 eingetaucEfliihd, laßende des Bades erfolgt, an dem das Glasband von geregelt. Im Raum 15 oberhalb des BaHes vorgesehene 45 der Badoberfläche abgehoben wird.
Strahluhgsheizer 27 unterstützen die Temperaturrege- Es ist natürlich möglich, das Abziehen der lung. Die Temperaturregelung erfolgt so, daß am Schlacke auch an anderen Stellen des Bades vorzu-Einlaßende des Bades eine Temperatur von ungefähr nehmen.
IQOO0C oder etwas darüber eingehalten wird und für Fig. 2 zeigt schematisch einen Teil des Bades in eine gewisse Länge längs des Bades aufrechterhalten 50 dem Bereich, wo das Glasband 22 von dem Bad abwird, damit das geschmolzene Glas längs des Bades gehoben wird. Der normale Strom des Films aus als eine schwimmende Schicht geschmolzenen Glases Schlacke längs der Seitenwände des Badbehälters ist 18 fortbewegt wird, aus dem sich ein schwimmender durch den Pfeil 32 angedeutet. Die Seitenwände 6 des Körper aus geschmolzenem Glas 28 bildet. Die Breite Badbehälters haben Ausnehmungen 6 a, deren jede des Behälters ist etwas größer als die Breite des 55 eine Zone des Bades bestimmt, in der eine Tasche aus schwimmenden Körpers 28 aus geschmolzenem Glas, geschmolzenem Metall gebildet ist. Die Ausnehmunso daß die schwimmende Schicht 18 aus geschmolze- gen (ta erstrecken sich rechtwinklig zu den Seitennem Glas sich in Querrichtung ungehindejLausbreii. wänden des Behälters und liegen ausgerichtet zur ten kann bis zur Grenze ihres freien Flusses, um den hinteren Stirnwand 8. Eine der Taschen aus geschmolschwimmenden Körper aus geschmolzenem Glas zu 60 zenem Metall ist mit 33 bezeichnet,
bilden, der anschließend in Bandform weiter längs Eine AusnehmungJ>.a mit einer Tasche 33 aus gedes Bades fortbewegt wird. schmolzenem Metall ist auch in den F i g. 3, 6 und 7
Die Temperaturregeleinrichtungen 26 und 27 hai- dargestellt, in denen jedoch verschiedene Arbeitsstel-
ten längs des Bades ein Temperaturgefälle aufrecht, lungen innerhalb des periodischen Arbeitsablaufs
durch das das Glasband in einem Zustand abgekühlt 65 dargestellt sind. Der Boden 5 des Badbehälters ist
wird, in dem es am Ende des Bades unbeschädigt seitlich verlängert, um den Boden 34 der Ausneh-
mechanisch ausgetragen werden kann. Hierzu wird mungoa zu bilden, wobei die Verbindung durch
das Glasband 22 fortschreitend bis auf eine Tempe- eine schräg nach abwärts gerichtete Fläche 35 erfolgt,
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die sich an den Kanal anschließt, der die Ausneh- den. Die beiden Auslässe 85 und 86 des Vierwege-
mung 6 α mit dem Badbehälter verbindet. Die Aus- ventile 78 sind mit der Außenluft verbunden. An die
nehmung 6 α hat daher eine größere Tiefe als der beiden Enden des Zylinders 57 sind Leitungen 87
Hauptteil des Badbehälters. Die Ausnehmung 6 α ist bzw. 88 über Strömungsregler 89 und 90 und Leitun-
durch eine Stirnwand 36 und seitlich versetzte Seiten- 5 gen 74 bzw. 75 mit dem Vierwegeventil 78 verbun-
wände 39 und 40 begrenzt. den, so daß die Betätigung des Vierwegeventils 78 die
An beiden Seiten sind daher Nischen 37 und 38 beiden Kolben 51 und 56 und damit die Kolben 44
gebildet. Die Ausnehmung 6 α ist durch ein Dach 41 und 45 im gleichen Sinne bewegt,
abgeschlossen. Die Stirnwand 36 enthält einen Aus- Eine gleiche Einrichtung ist für die Betätigung des
laß 42, durch den die Schlacke aus der Ausnehmung io Kolbens 68 und damit der Stange 58 vorgesehen. An
6 α abgezogen werden kann. Zu diesem Zweck ist die die beiden Enden des Zylinders 69 sind über Strö-
obere Fläche der Stirnwand 36 mit einer nach außen mungsregler 91 und 92 und Leitungen 93 bzw. 94
ansteigenden schrägen Fläche 43 versehen, durch die Verbindungen zu zwei Auslässen 95 und 96 eines
das Abziehen der Schlacke erleichtert wird. zweiten Vierwegeventils 97 hergestellt. Dessen Haupt-
Tn jeder Nische 37 und 38 ist ein Kolben, 44 bzw. 15 einlaß98 ist mit der Hauptspeiseleitung 81 verbun-45 rechteckiger Form angeordnet. Die Kolben 44 und den, die außerdem mit zwei Magnetventilen 99 und 45 bestehen oeispielsweise aus jtohje, und jeder KoI- 100 verbunden sind, welche die Bewegung des Ventilben hat eine Höhe, daß seine^oberc Fläche 46 bei Schiebers des Vierwegeventils 97 steuern. Die beiden Aufliegen auf den Boden der Ausnehmung 6 α noch Auslässe 101 und 102 des Vierwegeventils 97 sind über den Spiegel 10 des Bades ragt. Der Kolben 44 so mit der Außenluft verbunden.
wird von einer Stange 47 getragen, die (lurch ein Der elektrische._Stromkrcis zur Betätigung der Loch 48 im Dach 41 tritt und gelenkig mit einem Magnetventile der Ventilschieber der Vierwegeven-Joch 49 verbunden ist. Das Joch 49 sitzt am Ende tile 78~und"97~ist in Fig. 5 dargestellt. Eine Wechselcincr Kolbenstange 50 eines Kolbens 51 (F i g. 4). Der stromquelle versorgt über Anschlußklemmen 103 und Kolben 51 gleitet in einem doppelt wirkenden Zylin- 25 104 die Spulen der Magnetventile, die sämtlich paralder 52, der an dem Dach 41 abgestützt ist. Der KoI- IeI zueinander zwischen Leitern 105 und 106 liegen, ben 45 wird von einer Stange 54 getragen, die mit die an die Anschlußklemmen 103 und 104 angeeinem Joch an einer Kolbenstange 55 verbunden ist, schlossen sind. Das Magnetventil 79 wird durch eine die ihrerseits einen Kolben 56 trägt. Dieser ist in Spule 107 betätigt, die in Reihe mit einem handbecinen doppeltwirkenden Zylinder 57 angeordnet. Die 30 tätigten Schalter 108 und einem Steuerschalter 109 Anordnung der Kolben und Zylinder ist schematisch liegt. Der Steuerschalter 109 ist am oberen Ende des in F i g. 4 dargestellt. Zylinders 69 angeordnet. In der in F i g. 3 dargestell-
Wic bereits erwähnt, steht die Tasche 33 geschmol- ten Anfangsstellung des Arbeitsspiels der Einrichtung zcnen Metalls in der Ausnehmung 6 α mit dem Haupt- ist die Stange 58 angehoben, so daß der Kolben 68 teil des geschmolzenen Metalls über einen Kanal in 35 am oberen Ende des Zylinders 69 ist und der Schal-Verbindung, wobei eine nach abwärts geneigte ter 109 geschlossen ist.
schräge Fläche eingeschaltet ist. In dem Kanal ist ein Um die Anlage einzuschalten, wird der handbetä-Gitter Jjefestigt, das in die Oberfläche des"pscRmö^ tigte Schalter 108 geschlossen, wodurch die Spule 107 zenen "Metalls bewegt werden kann, so daß es erregt wird und das Magnetventil 79 den Ventil-Schlacke in der Zone des geschmolzenen Metalls 40 schieber des Vierwegeventils 78 so verstellt, daß innerhalb dieser Zone zurückhaltenjkann. Druckluft von der Hauptspeiseleitung 81 zur Leitung
Das Gitter besteht aus einer Slange 58 aus Kohle, 74 strömt. Die Druckluft wirkt demzufolge auf die Siliciumkarbid oder Gjo_ßeisen mit TcügeTförmigem Oberseite der Zylinder 52 und 57, so daß die Kolben GraphitgeFüge und sitzPin Schlitzen 59 und 60 in 51 und 56 und damit die Kolben 44 und 45 in ihre Seitenwänden 61 bzw. 62 des Kanals? Die Stange 58 45 untere Stellung gedrückt werden, in der die Kolben ist an Trägern 63 am unteren Ende einer Stange 64 44 und 45 gegen den Boden 34 der Nischen 37 und befestigt, die nach oben durch ein Loch 65 im Dach 38 anliegen. Gesctimolzenes_Metall fließt durch den 41 ragt. Die Höhe der Stange 58 ist kleiner als die Kanal in Rjchtungjfes .Pfeiles 110 in F i g. 6 unter-Tiefe des Kanals. halb "der Stange 58, die in der angehobenen Stellung
Die Stange 64 ist schwenkbar mit einem Joch 66 50 in die Oberfläche des geschmolzenen Metalls im
verbunden, das am unteren Ende einer Kolbenstange Kanal eintaucht und damit Schlacke auf der Ober-
67 eines Kolbens 68 (F i g. 4) befestigt ist. Der KoI- fläche des geschmolzenen Metalls in der Ausnehmung
bcn 68 gleitet im doppeltwirkenden Zylinder 69, der zurückhält, wie dies bei 111 gezeigt ist.
an dem Dach 41 abgestützt ist. An den unteren Enden der Zylinder 52 und 57
Wie die F i g. 4 schematisch zeigt, sind an die 55 sind Schalter 112 bzw. 113 vorgesehen. Erreichen die Enden des Zylinders 52 Luftleitungen 70 und 71, die Kolben 44 und 45 ihre unterste Stellung gemäß Durchflußregler 72 bzw. 73 enthalten, angeschlossen Fig. 6, so werden diese Schalter 112 und 113 ge- und führefTüber Leitungen 74 bzw. 75 zur Auslassen schlossen. Es wird dann die Spule 114 des Magnet-76 bzw. 77 eines an sich bekannten Vierwegeschieber- ventile 100 erregt, da diese in Reihe mit den Schalventils 78. 60 tern 112 und 113 zwischen den Leitern 105 und 106
Die Stellung des Ventilschiebers des Vierwegeven- liegt. Sind beide Schalter 112 und 113 geschlossen,
tils 78 wird durch zwei "Magnetventile 79 und 80 be- so bewegt das Magnetventil 100 den Ventilschieber
stimmt, die mit einer Hauptspeiseleitung 81 verbun- des Vierwegeventils, wodurch Druckluft über die
den sind. Die Hauptspeiseleitung 81 ist über eine Leitung 93 auf die Oberseite des Zylinders 69 gelangt.
Steuereinrichtung 83 mit einer Druckluftquelle 82 65 Der Kolben 68 wird niedergedrückt und damit die
verbunden. Die Hauptspeiseleitung 81 ist ferner mit Stange 58 in die in Fig. 7 dargestellte Lage gesenkt,
dem Einlaß 84 des Vierwegeventils 78 und den Ein- in der diese auf den Boden des Kanals aufliegt. Hier-'
lassen der beiden Magnetventile 79 und 80 verbun- durch wird die wirksame Tiefe des Kanals verringert,
so daß nur ein schmaler Bereich für geschmolzenes Metall oberhalb der Stange 58 frei bleibt.
Am Boden des Zylinders 69 ist ein Schalter 115 vorgesehen, der geschlossen wird, wenn die Stange 58 gegen den Boden des Kanals anfährt. Eine Spule 116 des Magnetventils 80 liegt mit dem Schalter 115 in Reihe zwischen den Leitern 105 und 106 und wird beim Schließen des Schalters 115 erregt, so daß das Magnetventil 80 den Ventilschieber des Vierwegeventils 78 so verstellt, daß Druckluft über die Leitung 75 auf die Unterseite der Zylinder 52 und 57 strömt.
Hierdurch werden die Kolben 51 und 56 und damit die Kolben 44 und 45 angehoben, und es entsteht ein Strom 117 geschmolzenen Metalls (F i g. 7) in die Ausnehmung 6 α vom Hauptteil des Badbehälters, der über die obere Kante der Stange 58 fließt, die als Wehr wirkt und damit den Oberflächenstrom des geschmolzenen Metalls beschleunigt.
Dieser beschleunigte Oberflächenstrom des geschmolzenen Metalls in die Ausnehmung veranlaßt ein Mitnehmen der Schlacke entsprechend dem Pfeil 118 in F i g. 2 in die Ausnehmung.
An den oberen Enden der Zylinder 52 und 53 sind Schalter 119 bzw. 120 (F i g. 5) vorgesehen. Diese Schalter liegen in Reihe mit einer Spule 121 des Magnetventils 99. Sind beide Schalter 119 und 120 geschlossen, so wird das Magnetventil 99 erregt und veranlaßt den Ventilschieber des Vierwegeventils 97, Druckflüssigkeit von der Hauptspeiseleitung 81 zur Leitung 94 zu steuern, so daß Druckluft auf die Unterseite des Zylinders 69 einwirkt. Hierdurch wird der Kolben 68 angehoben, so daß die Stange 58 in ihre Anfangsstellung gemäß Fig. 3 zurückbewegt wird.
Hiermit ist das Arbeitsspiel der Einrichtung abgelaufen, und dieses wiederholt sich, solange der handbetätigte Schalter 108 geschlossen bleibt, da beim Anheben des Kolbens 68 am oberen Ende des Zylinders 69 der Schalter 109 geschlossen wird, der die Spule 107 des Magnetventils 79 erregt. Hierdurch werden erneut die Kolben 51 und 52 und damit die Kolben 44 und 45 gesenkt. Das geschmolzene Metall wird aus der Tasche 33 verdrängt, während die Schlacke an der Oberfläche des geschmolzenen Metalls bei 111 (F i g. 3) zurückgehalten wird. Die zurückgehaltene Schlacke kann kontinuierlich mittels einer Bürste oder eines Kratzers abgezogen werden, der durch den Auslaß 42 über die Oberfläche 43 der Stirnwand 36 bewegt wird. Die abgezogene Schlacke fällt in einen Auffangbehälter 122, der in F i g. 2 dargestellt ist.
Die Einrichtung gemäß F i g. 7 kann abgewandelt werden, wie dies in F i g. 8 dargestellt wird, indem in an sich bekannter Weise eine Schwelle in der Ausnehmung 6 α gebildet wird, hinter der die Schlacke angesammelt wird.
Wie F i g. 8 zeigt, überspannen Brücken 123 die offenen Seiten der Nischen 37 und 38 im Bereich des Spiegels 10 des Metallbades, wobei sie Raum für die Bewegung der Kolben 44 und 45 lassen. Eine Stange 124, z. B. aus Siliciumkarbid oder Kohle, ist zwischen den Brücken 123 angeordnet, so daß ihre obere Fläche 125 über dem Spiegel 10 des geschmolzenen Metalls liegt und eine Schwelle bildet, hinter der sich die Schlacke 127 sammeln kann. Die Stange 124 verläuft parallel zur Stirnwand 36 und begrenzt einen Oberflächenbereich 126 in der Tasche 33 des geschmolzenen Metalls, die für die Ansammlung der Schlacke bestimmt ist.
Wie bekannt, kann eine Bürste oder ein Kratzer über die Oberfläche der Tasche gezogen werden, so daß die Schlacke über die Schwelle 125 gezogen wird. Im Bereich 126 kann die Schlacke 127 für eine ge-
wisse Zeit angesammelt werden, um dann durch den Auslaß 42 in bekannter Weise abgezogen zu werden. Die Entfernung der Schlacke von dem geschmolzenen Metall in der Zone kann auch durch elektrolytische Mittel, wie dies an sich bekannt ist, erfolgen.
ίο Bei dem Ausführungsbeispiel ist eine Ausnehmung a der beschriebenen Art an jeder Seite des Bades in dem Bereich vorgesehen, in dem das Glasband von dem Bad abgehoben wird. Falls gewünscht, können solche Ausnehmungen auch stromaufwärts des Bades vorgesehen werden, wenn infolge größeren Schlackenanfalls ein Abziehen der Schlacke an dieser Stelle erwünscht ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel sind in den Nischen zwei Kolben in jeder Ausnehmung vorgesehen wor-
aoj den. Es kann jedoch auch in der Ausnehmung ein einziger Kolben vorgesehen sein, der sich über die ganze Breite der Ausnehmung erstreckt. In abgewandelter Weise könnte auch eine Tauchglocke vorgesehen werden, die in die Ausnehmung ragt, wobei der Strom des flüssigen Metalls in die und aus der Ausnehmung durch Zufuhr von Druckluft in die Glocke bzw. Ablassen aus der Glocke erzeugt wird.
Durch die Erfindung wird also fortlaufend Schlacke von der Oberfläche des geschmolzenen Metails abgezogen, so daß die Oberfläche praktisch schlackenfrei ist.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Entfernen der Schlacke von der Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall bei der Herstellung von Flachglas, bei der das Glas in Bandform längs~3es~Hädes fortbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen für eine mit dem Hauptteil des Bades durch einen Kanal verbundene abgesonderte Zone des Bades vergrößert wird, um geschmolzenes Metall aus dem Hauptteil des Bades in die Zone in Form eines in der Tiefe begrenzten Oberflächenstroms im Kanal unter Mitnahme der auf dem geschmolzenen Metall schwimmenden Schlacke zu leiten, sodann am Eingang der Zone eine die Schlacke zurückhaltende Sperre in den Bereich des Spiegels des geschmolzenen Metalls bewegt wird, und anschließend das Volumen für die Zone verringert wird, um geschmolzenes Metall aus der Zone unterhalb der die Schlacke zurückhaltenden Sperre durch den Kanal in den Hauptteil des Bades zu verdrängen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuleiten des geschmolzenen Metalls in die Zone und das Verdrängen aus der Zone BgrJQdjs_c^grfolgt. *
3. Vb'rricBtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einem langgestreckten Behälter für das geschmolzene Metall· und Einrichtungen zur Fortbewegung von_Gla§ längs der Oberfläche des geschmolzenen Metalls zu einem Auslaß des Behälters und mindestens einer seitlichen Tasche züFTüisammlung Shlk d Eirih A
g
zeichnet, daß die Tasche (33) mit dem Behälter
909 585/117
(S, (5) durch einen Kanal geringerer Tiefe als die Tasche verbunden ist, da« im Bereich des Kanals ein Gitter (58) geringerer Höhe als die Tiefe des Kanals senkrecht bewegbar angeordnet ist und in der Tasche mindestens ein senkrecht bewegbarer Kolben (44, 45) vorgesehen ist, wobei bei Aufwärfsbewegen des Kolbens das Gitter gegen die Sohle des Kanals anliegend die Oberfläche des geschmolzenen Metalls freigibt, während es sich bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens im Bereich der Oberfläche des Metalls befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tasche (33) im Bereich der Oberfläche des geschmolzenen Metalls eine querliegendj^SchweUe (125) angeordnet ist und Einrichtungen "vorgesehen sind, die die in die
Tasche geleitete Schlacke über die Schwelle in den dem Auslaß (42) für die Schlacke benachbarten Teil (126) der Tasche fördern.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (35) der Tasche (33) zum Kanal schräg_ansteigend ausgebildet ist. ~"""""
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (33) mit zwei in Längsrichtung des Behälters (5, 6) liegenden Nischen (37, 38) zur Aufnahme je eines Kolbens (44 bzw. 45) versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten des Behälters (5, 6) Taschen (33) vorgesehen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE19641471975D 1963-07-23 1964-07-17 Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen der Schlacke von der Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Metall bei der Herstellung von Flache1a« Pending DE1471975B (de)

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