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DE1471965B2 - Vorrichtung zum ziehen von glas nach dem floatglas verfahren - Google Patents

Vorrichtung zum ziehen von glas nach dem floatglas verfahren

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Publication number
DE1471965B2
DE1471965B2 DE19641471965 DE1471965A DE1471965B2 DE 1471965 B2 DE1471965 B2 DE 1471965B2 DE 19641471965 DE19641471965 DE 19641471965 DE 1471965 A DE1471965 A DE 1471965A DE 1471965 B2 DE1471965 B2 DE 1471965B2
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DE
Germany
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glass
walls
layer
molten
bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641471965
Other languages
English (en)
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DE1471965A1 (de
Inventor
Josepf Anthony New Kensing ton Pa Gulotta (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PPG Industries Inc
Original Assignee
PPG Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PPG Industries Inc filed Critical PPG Industries Inc
Publication of DE1471965A1 publication Critical patent/DE1471965A1/de
Publication of DE1471965B2 publication Critical patent/DE1471965B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B18/00Shaping glass in contact with the surface of a liquid
    • C03B18/02Forming sheets
    • C03B18/04Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon
    • C03B18/08Changing or regulating the dimensions of the molten glass ribbon using gas
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/04Glass compositions containing silica
    • C03C3/076Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight
    • C03C3/083Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound
    • C03C3/085Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound containing an oxide of a divalent metal
    • C03C3/087Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound containing an oxide of a divalent metal containing calcium oxide, e.g. common sheet or container glass
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02P40/00Technologies relating to the processing of minerals
    • Y02P40/50Glass production, e.g. reusing waste heat during processing or shaping
    • Y02P40/57Improving the yield, e-g- reduction of reject rates

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum während ein Rand, im allgemeinen beide gegenüber-Ziehcn von Glas nach dem Floatglas-Verfahren, be- liegenden Ränder, der Glasschicht einem anderen stehend aus einem Schmelzbad aus einem mit Glas Flüssigkeitsdruck ausgesetzt sind, der genauso groß nicht mischbaren, schwereren Material, auf welches sein kann, aber nicht braucht, wie der, der an der aus einem Glasschmelzofen das flüssige Glas auf- 5 Glaskante auf die Metalloberfläche ausgeübt wird, gegeben und über welches es geführt, gekühlt und Dadurch weichen natürlich die Ränder in der Stärke als Glasband abgezogen wird, gekennzeichnet durch von dem Teil ab, auf den ein anderer Flüssigkeitsfeucrfeste Seitenwände, die auf das Schmelzbad auf- druck ausgeübt wurde. Durch entsprechende Ausgesetzt sind, vorzugsweise bis unter die Oberfläche wahl des auf die Mittelabschnitte des Glases ausdes Schmelzbadcs reichen, beiderseits der Ausfluß- io geübten Druckes kann eine eine beliebige vorher öffnung des Glasschmelzofens ihren Anfang nehmen hergestellte Stärke aufweisende Schicht auf dieser und sich in Zichrichtung des Glases erstrecken. Stärke gehalten werden. Weist die Schicht jedoch
Es ist bekannt, Tafelglas dadurch herzustellen, nicht die gewünschte Stärke auf, dann kann auf daß man ein Glasband oder eine Glasscheibe auf Grund der Tatsache, daß geschmolzenes Glas fließt, der Oberfläche eines Bades aus geschmolzenem Me- 15 ein Band in der gewünschten Stärke hergestellt wertall schwimmen läßt. den, indem man den angemessenen Druck auswählt,
Bei der Herstellung von »Schwimmglas« (float- der die scheinbaren Dichten des Glases in bezug auf glas), dessen Zusammensetzung der von handeis- das Bad modifiziert.
üblichem Tafel- oder Fensterglas· oder anderen Wie in der deutschen Patentschrift 1264 696 be-
Natronkalkgläsern ähnelt, wird bei Verwendung von ao schrieben ist, kann der Mittelabschnitt einer Schicht geschmolzenem Metall, z. B. eines Bades aus Zinn aus geschmolzenem Glas auf einer höheren Ebene oder einer Zinnlegierung, das geschmolzene Glas als die seitlichen Kantenabschnitte abgestützt und direkt auf das Metallbad gegossen, wobei das Glas die Oberfläche der Glasschicht dabei eben gehalten frei auf dem Bad schwimmt und schließlich bei der werden, wenn man den das tragende geschmolzene sogenannten »Gleichgcwichtsstärke« ein Gleich- 25 Metall enthaltenden Tank durch nicht netzbare aufgewicht erreicht. Die genaue vom Glas beim Gleich- recht stehende Wände in drei Kammern unterteilt, gewicht erreichte Stärke hängt von der Zusammen- wobei die Höhe dieser Wände dem gewünschten sctzung des Glases und des Metallbades ab. Bei Niveau der Mittelkammer entspricht. Die seitlichen Natronkalk-Glas und einem aus Zinn oder vor- Abschnitte der in den beiden äußeren Kammern vom wiegend aus Zinn bestehenden Bad beträgt die 30 Metall abgestützten Glasschicht nehmen Gleich-Gleichgewichtsstärke einer frei schwimmenden Glas- gewichtsstärke an, während der Mittelteil der Glasschicht etwa 0,69 cm. Selbst ein vorgeformtes Glas- schicht eine Stärke erreicht, die um den Unterschied band, das eine von der Gleichgewichtsstärke ab- in den Badeebenen geringer ist als die Gleichwcichendc Stärke aufweist, wird, wenn es auf dem gewichtsstärke, wobei der Unterschied der Badebene geschmolzenen Metall schwimmt, wieder schmelzen 35 geringer als die Gleichgewichtsstärke des Glases ist. und trotzdem die Gleichgewichtsstärke anstreben. Zweckmäßigerweise kann die kontinuierliche
Weniger als Gleichgewichtsstärke aufweisende Schicht oder das Band schwimmenden Glases her-Glasbändcr oder -schichten können hergestellt wer- gestellt werden, indem man die Schicht geschmoldcn durch Verflachen eines Bandes von Gleich- zenen Glases von einer aus dem Glasschmelztank gewichtsstärke, wobei eine in Strömungsrichtung 40 hervorstehenden Ausflußöffnung direkt auf das wirkende Zugkraft auf einen bereits beständigen Ab- Bad aus geschmolzenem Zinn leitet. Da das geschnitt des kontinuierlichen Bandes angewendet schmolzene Glas auf dem Zinnbad in einer verwird. Ein Band mit einer von der beschriebenen hältnismäßig dicken, jedoch schmalen Schicht ab-Glcichgewichtsstärke abweichenden Stärke kann gesetzt wird, breiten sich die Kanten der geschmolauch nach anderen Verfahren hergestellt werden, 45 zenen Schicht auf Grund der hohen Temperatur von z. B. indem man das scheinbare spezifische Gewicht Glas und Bad auf dem Bad aus und bilden einen des Glases in bezug auf das spezifische Gewicht des schwimmenden, aus geschmolzenem Glas bestehen-Mctallbades verändert, während man das Glas auf den Körper, der größere Abmessungen und eine beSchmelztemperatur hält, oder indem man die aus ständige Stärke aufweist. Eine derartige Arbeitsweise dem geschmolzenen Glas bestehende Schicht durch 50 ist in der USA.-Patentschrift 3 083 551 beschrieben, ein in zwei Ebenen liegendes Metallbad abstützt, Wird eine Schicht aus geschmolzenem Glas direkt
wobei der Mittelteil des Glasbandes oder der Glas- auf das aus geschmolzenem Metall bestehende Bad schicht auf einer anderen Ebene abgestützt wird als geleitet, auf dem es sich frei ausbreiten und seine die Glaskanten und die Gesamtoberfläche des Glases Gleichgewichtsstärke erreichen kann, so zeigt sich, im wesentlichen auf dem gleichen Niveau liegt. 55 daß eine beträchtliche Länge des geschmolzenen
Wie in der deutschen Offenlegungsschrift 1 471936 Bades erforderlich ist, bevor die Glasschicht ihre beschrieben ist, kann eine Modifizierung der schein- Gleichgewichtsstärke erreicht, und daß die Breite baren Dichte des Glases in bezug auf die des Me- und die Lage (die Abgrenzung) der Schicht nicht tails in wirksamer Weise erzielt werden, indem man genau zu bestimmen sind. Wird andererseits eine auf auf das schwimmende Glas oder einen Teil davon 60 das geschmolzene Bad geleitete Glasschicht abselcktiv einen Flüssigkeitsdruck ausübt, der von dem gekühlt, um gleichmäßige Abmessungen zu er-Flüssigkeitsdruck abweicht, der auf die nicht vom reichen, während sie die Begrenzungswände des Glas bedeckte Metalloberfläche und/oder auf die Tankes berührt, so ergeben sich durch die unterübrigen Abschnitte des schwimmenden Glases, z. B. schiedlichen Fließgeschwindigkeiten innerhalb der die Kanten des Glasbandes, ausgeübt wird. In den 65 Schicht, die durch die Berührung des viskosen Glases meisten Fällen erwies es sich als vorteilhaft, wenn mit den Begrenzungswänden hervorgerufen werden, dieser abweichende Flüssigkeitsdruck nur auf einen unerwünschte Schwankungen in der Stärke.
Teil der Oberfläche der Glasschicht ausgeübt wird, Nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung
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wird eine Schicht geschmolzenen Glases direkt auf schnitte der Glasschicht einen unterschiedlichen ein Bad aus geschmolzenem Metall geleitet, ohne Druck ausübt oder daß man das bereits erwähnte, daß die Nachteile auftreten, die bei den bisherigen in zwei Ebenen liegende Bad vorsieht. Die Glas-Verfahren zur Herstellung eines schwimmenden schicht kann zudem auch dadurch auf einer weniger Bandes gewünschter Größe auftraten. Zur prak- 5 als das Gleichgewicht aufweisenden Stärke gehalten tischen Durchführung der Erfindung wird geschmol- werden, daß man eine Zugkraft auf einen weiter zenes Glas mit geregelter Geschwindigkeit direkt auf unten gelegenen, bereits verfestigten Abschnitt der das Metallbad geleitet, während das Glas sich in Schicht anwendet oder eine derartige Zugkraft mit einem im wesentlichen fließfähigen Zustand be- einem unterschiedlichen Druck kombiniert. Es ist findet, d. h. eine Temperatur von etwa 930 bis io leicht ersichtlich, daß bei einer Regelung der 1200° C aufweist. Das ausgeflossene Glas verteilt Schichtstärke durch Anwendung eines unterschiedsich auf dem geschmolzenen Metallbad zwischen liehen Druckes oder eines in zwei Ebenen liegenden den Innenflächen der dem Glas gegenüber inerten Bades aus geschmolzenem Metall eine sehr hohe Seitenwände und wird aus dieser Lage mit einer ge- Gleichmäßigkeit der Abmessungen des Bandes in der regelten Geschwindigkeit abgezogen, wodurch die 15 Breite und in der Stärke erzielt werden kann. Die Breite und Stärke der noch die Wände berührenden Bandstärke kann nicht nur beibehalten werden, son-Schicht bestimmt werden. Die Schicht berührt bereits dem durch Auswahl des geeigneten Druckunterdann die Seitenwände nicht mehr, wenn das Glas schiedes des in zwei Ebenen liegenden geschmolnoch fließfähig ist, d. h. vorzugsweise bei einer Tem- zenen Metallbades oder der Zugkraft auch in geperatur von mehr als etwa 930° C im Falle von 20 wünschter Weise modifiziert werden.
Natronkalkglas und selten weniger als 820° C, was Bei der praktischen Durchführung der vorliegendie nachfolgende Oberflächenbehandlung erleichtert, den Erfindung ergeben sich mehrere wichtige Vorohne daß ein nochmaliges Erhitzen des Glases not- teile. Da es z. B. möglich ist, durch dieses Verfahren wendig wäre. das direkt auf dem Zinnbad liegende geschmolzene
Am vorteilhaftesten ist es, wenn die Seitenwände as Glas wesentlich stärker und, bezogen auf den auf an der Oberfläche des Metallbades, die der Begren- dem Bad zurückzulegenden Weg des Glases, wesentzung des geschmolzenen Glases dienen, in der Rieh- lieh schneller zu verdünnen und zu verbreitern, als tung der Bandbewegung von der Breite der auf- es mit einer frei schwimmenden. Schicht möglich gesetzten Schicht bis zur am Schluß erwünschten wäre, kann bei jeder gegebenen aus dem Tank ausBandbreite auseinandergehen. Die feuerfesten Wände 30 fließenden Glasmenge und jeder gegebenen linearen bestehen aus einem Material, das leicht von dem Geschwindigkeit des entstandenen Bandes ein breigeschmolzenen Glas benetzt werden kann, und die teres und dünneres Band hergestellt werden. Aus Wände enthalten vorzugsweise in ihren End- dieser Beziehung ergibt sich folglich, daß es erabschnitten, von der Glasausflußöffnung gesehen findungsgemäß möglich ist, bei einer gegebenen lineweiter unten, einen feuerfesten Teil, der von dem 35 aren Bandgeschwindigkeit und einer gegebenen endgeschmolzenen Glas nicht benetzt werden kann. Die gültigen Bandstärke innerhalb einer bestimmten Zeit Austrittsgeschwindigkeit des Glases aus der Ausfluß- ein breiteres Band herzustellen und die Verarbeitung öffnung auf das zwischen den unter einem bestimm- einer größeren Glasmenge zu erleichtern,
ten Winkel auseinandertretenden Wänden befind- Weiterhin kann man eine Glasschicht in fließliche Bad und die Geschwindigkeit, mit der das Glas 40 fähigem Zustand herstellen, die weniger als Gleichauf dem Metallbad vorwärts bewegt und damit aus gewichtsstärke aufweist. Der gleiche Grundsatz kann dem Bereich zwischen den auseinandertretenden zudem angewandt werden, um jede gewünschte Wänden entfernt wird, werden so in Beziehung zu- Stärke bis herab zur Gleichgewichtsstärke bei küreinander gesetzt, daß eine zwischen den benetzten, zerer Wanderstrecke des Bandes zu erzielen, und auseinandertretenden Wänden und der geschmol- 45 zwar vermöge der Grenzflächenanziehungskraft zwizenen (d. h. fließfähigen) Glasschicht auftretende sehen dem geschmolzenen Glas und den auseinander-Grenzflächenanziehungskraft danach strebt, die gehenden benetzbaren feuerfesten Wänden, die eine Stärke des zwischen den auseinandertretenden Wan- Verringerung der Glasstärke anstrebt. Die genaue den befindlichen geschmolzenen Glases zu ver- Lage und Breite der geschmolzenen Schicht kann so ringern. 50 geregelt werden, daß die nachfolgenden Arbeitsgänge
Die Anziehungskraft zwischen den benetzten erleichtert werden, z. B. die Anwendung von Druck Wänden und dem geschmolzenen Glas wird an den innerhalb einer über dem Glas befindlichen Druck-Endabschnitten der auseinandertretenden Wände kammer. Da die benetzbaren Wände der schwimdurch die nicht benetzbaren feuerfesten Abschnitte menden Glasschicht einen breiten Querriegel entaufgehoben. Hat die Bandstärke an dieser Stelle die 55 gegensetzen, wird auch jede Neigung des Bandes, Gleicjigewichtsstärke oder mehr erreicht, so kann sich seitlich zum Bad zu bewegen, herabgesetzt. Daeine weitere seitliche Ausdehnung des Glases ver- durch, daß sich das Bad über die gesamte gewünschte hindert werden, wodurch es auf der gewünschten Breite ausdehnt, bevor es die auseinandergehenden Stärke und Breite gehalten wird, die es an den End- Wände nicht mehr benetzt, machen die Randabschnitten der auseinandertretenden Wände erreicht 60 abschnitte des Bandes, die sich während des Trenhat. Weist das Band an dieser Stelle weniger als die nens verziehen, jedoch eine verhältnismäßig kon-Gleichgewichtsstärke auf, so kann verhindert werden, stante und von der gesamten Bandbreite unabhängige daß es wieder dicker wird. Breite aufweisen, nur einen relativ geringen Teil des
Die Regelung der Stärke und Breite der Schicht fertigen Bandes aus.
geschmolzenen Glases an der Stelle, wo sie die die 65 Fig. 1 stellt einen Längsschnitt durch einen
Kanten berührenden Wände verläßt, oder etwas vor- Apparat dar, mit dem Glas nach dem erfindungs-
her, wo die gewünschte Stärke erreicht ist, kann da- gemäßen Verfahren hergestellt werden kann, in der
durch erfolgen, daß man auf die verschiedenen Ab- Vorrichtungen zum Absetzen einer Glasschicht auf
einem geschmolzenen Bad und zur Regulierung ihrer 14 ohne Beschädigung seiner Oberflächen durch Breite, Stärke und Lage aui dem Bad und Vorrich- Zug- oder Ausführungswalzen 22 aus dem Tank auf tungen dargestellt sind, mit denen wahlweise ein eine Walzentordervorrichtung 24 gezogen, unterschiedlicher Druck auf die Oberfläche eines auf Der Tank"l8 besteht aus einem feuerfesten Boden-
einem Bad aus geschmolzenem Metall liegenden 5 teil 26 und einem feuerfesten Deckenteil 28, die mit-Glasbandcs ausgeübt wird; einander verbunden sind und durch eine geeignete
F i g. 2 stellt einen waagerechten Querschnitt ent- Dichtungsvorrichtung, mit Ausnahme einer Zuflußlang der Linie 2-2 der Fig. 1 dar, wobei in Rieh- öffnung 18a und einer Ausflußöffnung 186, abgetung der Pfeile geschaut wird. dichtet sind. Die dargestellte Dichtung isFeine blasein den Fig. 1 und 2 der Zeichnungen wird eine 10 balgähnliche Vorrichtung, die zuläßt, daß der Sohle oder Lipge 10 gezeigt, die mit den seitlichen Deckenteil 28 des Tankes für Reparaturen usw. vom ßegrehzüngsTiäcrTen JIa und Ub eine am Auslauf- Bodenteil 26 abgehoben wird, ohne daß feuerfeste ende eines Glasschmelzofens 13 gelegene Ausfluß"^ Teile entfernt und anschließend diese entfernten Teile öffnung 12 mit im allgemeinen rechteckigem Quer- wiederhergestellt werden müssen. Der Bodenteil 26 schnjtt_bildet. Das aus der Ausflüßöflnung 12 aus- 15 enthält das geschmolzene Metall 16 und ist in eine tretende Glas bildet eine Schicht geschmolzenen Form- und oberflächenbearbcitende Zone 26a und Glases J4 auf der Oberfläche eines in"einem Tanfc , eine Kühlzone 26b unterteilt. Diese Zonen sind durch I8~enfhaltencn, aus geschmolzenem Metall bestehen- eine eingetauchte Zwischenwand 30 voneinander gegen Bades 16. Bei dennCfetalfTcann" es sich um Zinn, trennt, durch die Konvektionsströme im geschmolzeeine Zinnlegierung od. dgl. handeln. Eine den Glas- 20 nen Metall wesentlich herabgesetzt werden. In der strom regulierende Absperrvorrichtung 15 und ein Kühlzone befinden sich noch andere eingetauchte Schieber 17, die jeweils irTBefc'ännter Weise verstell- Zwischenwände 32, durch die Konvektionsströme in baFelngehängt sind, arbeiten mit der Ausflußöffnung dies"er Zone geregelt werden. Das Niveau des Metall- Ϊ2 zusammen und regeln den Glasfluß aus dem Ofen bades wird durch einen am Ausflußende des Tankes 13 zum geschmolzenen Metallbad 16. 25 befindlichen Wehrkörper 36 und durch eine Zufüh-
Fcucrfcste Seitenwände 19 a und 19 6 befinden rungsleitung 38 geregelt. Das Metallniveau wird vorsieh "dlTckt nebcn^cleT Ausflußöffnung 12 und er- zugsweise immer aui "einer solchen Höhe gehalten, strecken sich von dieser entlang dem, in Kontakt mit daß das behandelte Glasband nicht mit einer der dem und oberhalb der Oberfläche des Metallbades innerhalb des Tanks befindlichen eingetauchten 16. Vorzugsweise erstrecken sie sich auch unter die 30 Wände oder Zwischenwände in Berührung kommt. Oberfläche des Metallbades. Sie werden zweck- Die Zuführungsleitung befindet sich in einer Wand mäßigerweise in ihrer Stellung abgestützt, z. B. von des Tankes 18 und ist mit einer geeigneten Quelle für den Tankwänden 18 und durch nicht gezeigte _Aufc_ geschmolzenes Metall verbunden, mit dem der Tank hängcvorrichtungen, sie können jedoch auch auf gefüllt werden kann.
andere Weise in der Tankkonstruktion verankert 35 Der Zwischenraum innerhalb der Seiten- und Endsein. Die Scitcnwändc 19 a und 19 b weichen in wände des Tankes 18 zwischen dem Deckenteil 28 Richtung der Glasbewegung aysejuaader, d. h. von und der Oberfläche des Metallbades ist durch die der Ausflußöffnung zum entgegengesetzten Ende des Stirnseite einer Umfassungswand 40 in zwei Kam-Tankes .18, von einer Breite, die etwa dem Zwischen- mern 28a und 28ö unterteilt. Diese Wand hängt von raum zwischen den seitlichen Begrenzungsflächen 40 der Decke 28 herab, ihre Seitenabschnitte befinden 11 α und Ub einspricht, auf eine der gewünschten sich im Abstand von den Wänden des Tanks 18, so Bandbreite entsprechenden Breite. Die Seitenwände daß entlang jeder Tankseite ein Gaszwischenraum 19 a und 19 6 bestehen vorzugsweise aus herkömm- 28 c geschaffen wird. Tatsächlich können die Zwilichem feuerfestem Material, wie Schamottestein, schenräume 28c Fortsetzungen oder Ausbuchtungen wie es normalerweise lür den Bau von Glasiänfcs 45 der Kammer 28a sein.
verwendet wird und das von dem geschmolzenen In jede Gaskammer oder Druckzone wird durch
Glas benetzt werden kann. Am unterhalb gelegenen Leitungen 42 und 44, die jeweils mit einer geeigneten Endstück der Seitenwände 19 a und 19 6 befinden QuelleTiür das druckerzeugende Gas (nicht dargesich feuerfeste Einsatzstücke 21 a bzw. 21 b, die aus stellt) verbunden sind, ein Gas, das den Badbcstandeinem Material, wie G.caphitjjbestehen, das von dem 50 teilen gegenüber inert ist, wie Stickstoff ojLdgl., unter geschmolzenen Glas nicht benetzt werden kann und Druck eingeleitet. Das Gas wird vorzugsweise ejjyizJt,-das das Ablösen der geschmolzenen Schicht des um ein Abkühlen der Zonen und des behandelten schwimmenden Glases 14 von den Seitenwänden Glases zu vermeiden. Der Drufik»,unter dem das Gas .19 β und 19 b erleichtert. in die Zonen 28a und 28c eingeleitet wird, kann von
Um das Metall des Bades 16 in geschmolzenem 55 dem Druck abweichen, mit dem das Gas in die Zone Zustand zu halten, können Wärrneregulierungsvor- 28b eingeleitet wird, wodurch die Stärke der schwimrichtungen, wie Elektroden 20, im Boden von Tank menden Glasschicht geregelt wird, wie nachfolgend 18 angebracht sein — wie es aus dir Zeichnung er- noch beschrieben wird. Aus Gründen der Temperasichtlich ist — oder können in das geschmolzene turregelung kann die Druckzone 28 b durch"Wancle Metall eingetaucht sein und so die Badtemperatur be- 60 oJeT^wischenwände 46a, 46b, 46c und 46a" noch einflussen. Die Elektroden 20 sind in herkömmlicher weiter unterteilt Werden.
Weise mit einer (nicht gezeigten) geeigneten Strom- Nahe der Decke des Tankes 18 sind Strahlungsquelle verbunden. Jede Elektrode kann_einzeln_ange- heizvorrichtungen 48 angebracht, die zwischen dem schlossen und geregelt werden, so daß innerhalb der Austritts- u'ntf tintrittsende des Tanks die gewünschte verschiedenen Abschnitte des Tanks 18, wie die 65 Glastemperatur aufrechterhalten. Diese — wie die nachfolgende Beschreibung zeigen wird, das ge- Zeichnung zeigt — in beiden Druckzonen vorgesehewünschtc Wärmegcl'älle erzeugt werden kann. Nach nen Strahlungsheizvorrichtungen sind auf herkömmdcr Behandlung in dem Tank 18 wird das Glasband liehe Weise mit einer (nicht gezeigten) elektrischen
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Stromquelle verbunden und können zur Regelung des während sie sich durch das Bad von der Ausfluß-Temperaturgefälles einzeln eingeschaltet werden. Bei öffnung in Richtung auf das Austrittsende des Tanks den Regelvorrichtungen handelt es sich um solche 18 vorwärts bewegt.
herkömmlicher Art, die im einzelnen nicht beschrie- Die Schicht geschmolzenen Glases erreicht am ben und dargestellt zu werden brauchen. Gegebenen- 5 Ende der Wände 19 α und 19 b eine vorher befalls können oberhalb der Kühlzone Kühlvorrichtun- stimmte Breite und Stärke, wenn die Beschickungsgen angebracht sein, die sicherstellen, daß das aus geschwindigkeit des geschmolzenen Glases aus der dem Bad entfernte Glas die richtige Temperatur auf- Ausflußöffnung und die Vorwärtsbewegung der geweist, schmolzenen Schicht auf dem Metallbad geregelt
Der innerhalb der Tankzone über dem geschmol- io werden, wobei der Grad des Auseinanderweichens zenen Metall herrschende Druck wird auf rechterhal- der Seitenwände 19 α und 19 b und die Grenzflächenten; durch Verwendung von Flüssigkeksdruckdich- anziehungskraft zwischen dem geschmolzenen Glas tungen 50 am Eintrittsende des Tanks 51, am Aus- und den Wänden 19 α und 19 b durch die Benetzung trittsende des Tanks und durch Dichtung 54, die mit der Wände mit dem Glas berücksichtigt werden der Wand 40 verbunden ist, wird der Verlust von 15 müssen. Die Breite wird durch die auseinanderinertem Gas aus den Zonen verhindert. Die Dichtun- weichenden Wände geregelt, und die Stärke kann gen 51 und 54 enthalten eine Vielzahl von Rillen, die daher bei einem konstanten Glasdurchsatz dadurch durch Stege voneinander getrennt sind, die zweck- festgesetzt und geregelt werden,- daß man die Bandmäßigerweise mit einem »Vorhang« aus unter Druck geschwindigkeit an der Stelle, wo das Band die stehendem inertem Gas, z. B. durch ein durchlöcher- 20 Wände nicht mehr: berührt, ,regelt. Die Regelung tes Rohr 62, versehen werden. Die obere Dichtung dieser Geschwindigkeit, die normalerweise durch der Dichtungsanordnung 51 am Eintritt ist ähnlich Ziehwalzen erfolgt, die auf einen verfestigten Teil konstruiert, und das unter Druck stehende inerte Gas des Bandes unterhalb des Metallbades wirken, kann wird durch Rohr 62 a zugeleitet. durch Verwendung (nicht gezeigter) angetriebener
Eine untere Dichtung 52 am Austrittsende des 25 Rändelräder erleichtert werden, die die Kanten der
Tanks 18 ist so gebaut, daß sie eine gasförmige Stütz- schwimmenden Glasschicht in der Mitte zwischen
vorrichtung für das Glas bildet, das so vor Beschä- den Endabschnitten der auseinanderweichenden
digung durch eine Berührung mit dem Tank geschützt Seitenwände und dem Austrittsende des geschmol-
wird. Nach F i g. 1 und 5 wird durch Füllkammer 70, zenen Metallbades berühren,
die mit einer geeigneten Quelle für unter Druck ste- 30 An einer Stelle der Länge, über die sich die
hendes inertes Gas verbunden ist, durch öffnungen 71 Seitenwände 19 α und 19 b erstrecken, passiert die
in einer Vielzahl von Rillen, die durch Stege ahn- Glasschicht 14 die Dichtung 50 am Eintrittspunkt
licher Bauart wie bei der oberen Dichtung getrennt 18 a in den Stirnabschnitt 28 a des Tankes 18. Ein
sind, Gas zugeführt. dem Metall gegenüber inertes Gas wird in das Rohr
Die Vorrichtung zur Regelung des Niveaus des ge- 35 62 α eingeleitet, strömt nach unten und prallt auf schmolzenen Metalls im Bad 16 umfaßt den Wehr- das Glas auf, wodurch das Innere des Tankes 18 körper 36 und die weiter oben erwähnte Zuführungs- von dem innenliegenden Bereich nahe der Ausflußleitung. Der Wehrkörper 36 besteht aus einer Platte öffnung 12 isoliert wird. Ein ähnliches Gas wird in feuerfesten Stoffes, die in im feuerfesten Tankteil eine (nicht gezeigte) Füllkammer eingeleitet, wobei ausgesparten Schlitzen gleiten kann. Der Wehrkörper 40 der Druck ausreichen muß, um das Gas in dieser ist durch geeignete Vorrichtungen, z. B. Schrauben, Kammer durch die Öffnungen in die Rillen der unin der Vertikalen -verstellbar, so daß das Niveau des teren Dichtung 52 fließen zu lassen und das Band geschmolzenen Metalls entsprechend der Stärke des am Austrittsende 18 6 von den festen Tankteilen hergestellten Glases reguliert werden kann. Der fernzuhalten.
Wehrkörper begrenzt eine Seite eines Beckens 36 b, 45 Im allgemeinen ist dieses Gas (durch nicht gewährend die andere Seite und der Boden dieses Bek- zeigte Vorrichtungen) auf eine Temperatur vorkens von den Wänden des Tanks 18 oder einem erhitzt, die ausreicht, ein übermäßiges Abkühlen des anderen geeigneten feuerfesten Stoff begrenzt werden. Glases zu verhindern. Normalerweise wird die Tem-Eine Leitung ist durch die Wand des Tanks 18 ge- peratur des dem Rohr 62 a zugeführten Gases mehr führt, sie steht an einem Ende mit dem Becken 36 b 50 als $402jyetra8en> s*e ^S* vorzugsweise zwischen in Verbindung. Durch diese Leitung kann das ge- 870 und 1100° C. Die Temperatur des der Füllschmolzene Metall in einen (nicht gezeigten) Sammel- kammer zugetuhrten Gases wird normalerweise über behälter abgelassen werden, um aufgefrischt und wie- 260° C liegen.
der erhitzt zu werden. Aus diesem Sammelbehälter Das Glas verläßt die Seitenwände 19 a und 19 b wird durch die weiter oben erwähnte Zuführungslei- 55 in der Kammer 28 α mit einer vorher festgelegten tung geschmolzenes Metall in den Tank 18 gepumpt. Breite und Stärke. Die Graphiteinsatzstücke 21 a Die Ablaßleitung enthält einen Syphon, d. h. ein und 21 b erleichtern das Loslösen der geschmolzenen U-förmiges Stück in der Leitung, durch den der Zu- Schicht 14 von den Wänden 19 α und 19 b an einer tritt atmosphärischer Luft in den Tank 18 verhindert bestimmten Stelle und bei der gewünschten Bandwird, die das Metall des Bades oxydieren würde. 60 breite. Dieses Loslösen wird weiterhin erleichtert
Beim Betrieb dieses Apparates wird geschmolzenes durch den spitzen Winkel und die scharfe Schnitt-Glas aus dem Tank 13 von der Ausflußöffnung 12 linie, die sich am Schnittpunkt der Innenflächen der auf das Metallbad 16 zwischen und in Berührung mit Wände 19 α und 19 b und deren Stirnflächen an den den auseinanderweichenden Wänden 19 a und 19 b unterhalb gelegenen Endabschnitten der Wände geleitet. Die abgesetzte Schicht ist schmaler und 65 bilden.
dicker als das schließlich gewünschte Band. Die In dem Augenblick, in dem die Schicht geschmol-
Schicht geschmolzenen Glases breitet sich auf dem zenen Glases sich von den Seitenwänden 19 a und
Metallbad zwischen den Wänden 19 a und 196 aus, 19 6 in der vorher festgesetzten Stärke und Breite
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löst, gelangt sie aus der Kammer 28a durch die reichen kann. Wenn sich die Schicht oder das Band
Dichtung 54 unter der Umfassungswand 40 in die 14 von den auseinanderweichenden Seitenwänden
Kammer 28 6. Die Breite des Bandes 14 ragt über 19 a und 19 6 bei einer unter Gleichgewichtsstärke
den von der Wand 40 umschlossenen Raum hinaus, liegenden Stärke löst, vorzugsweise bei weniger als
so daß ein schmaler Rand sich über die Kanten der 5 0,51 cm, z. B. mit einer Stärke von 0,48 oder
Wand 40 hinaus in die Kammern 28 c erstreckt. 0,32 cm, was auf den verdünnenden Einfluß der An-
Den Rohren 62, die in der Wand 40 angeordnet ziehungskraft zwischen den benetzten Wänden 19 a sind, wird Dichtungsgas zugeleitet, das auf die und 19 6 und der geschmolzenen Glasschicht zurück-Kantenabschnitte des Bandes 14 aufprallt, das sich zuführen ist, so würde der Druckunterschied, der erunmittelbar unterhalb der Wände 40 befindet; auf 10 forderlich ist, um die Stärke von z. B. 0,48 auf diese Weise wird die Kammer 28 b durch einen gas- 0,32 cm zu verringern (oder in dem Fall, wo die förmigen Vorhang von der Kammer 28 c abgetrennt. Schicht sich von den Seitenwänden mit einer Stärke Dieses Gas wird unter einem Druck zugeführt, der von 0,32 cm löst, der zur Aufrechterhaltung der dem Druck gleich oder größer ist als der, der beider- Bandstärke erforderliche Druck), der gleiche bleiben, seits des Vorhanges herrscht. Die Temperatur des 15 d. h. 0,88 g/cm2.
dem Stirnabschnitt und den Seitenabschnitten dieser Die zwischen der Kante 28 b und dem an der
Wände gegenüber der Zwischenwand 46 a zugelei- Kante der Scheibe oder des Bandes herrschenden
teten Gases sollte sich im allgemeinen der Schmelz- Druckunterschiede sollten in keinem Falle so hoch
temperatur des Glases nähern, sollte jedoch wenig- sein, daß das Band zerbricht, und sie liegen selten
stens hoch genug sein, um ein Abkühlen der Band- 20 über 22 bis 44 g/cm2.
kanten auf weniger als Schmelztemperatur zu ver- Natürlich kann in den Fällen, wo die Bandstärke
hindern. beim Loslösen von den Seitenwänden 19 a und 19 6
Das auf der Metalloberfläche schwimmende Band mehr als die Gleichgewichtsstärke des Glases auf-
14 bewegt siclvdurch die Kammer 28 6 vorwärts und zeigt, diese größere Stärke aufrechterhalten werden,
wird schließlich, nachdem es die Dichtung 51 pas- as indem man den Druckunterschied zwischen der Kam-
sicrt hat, aus dem Tank 18 zwischen den Ziehwalzen mer 28 6 und den Kammern 28 c verändert, so daß
22 herausgezogen, die gegebenenfalls einen aus- der in der Kammer 28 6 herrschende Druck unter
reichend großen Zug auf das Band ausüben, damit dem der Kammern 28 c liegt,
dieses in Bewegung bleibt. Die im vorderen Teil der Kammer 28 6 herr-
Beim Durchgang des Bandes 14 durch die Kam- 30 sehende Temperatur entspricht der Schmelztempe-
mer 28 6 wird die Temperatur ausreichend hoch ge- ratur des Glasbandes. Zum Ende zu, d. h. hinter der
halten, um einen viskosen Fluß des Glases inner- Zwischenwand 46 a, wird die Temperatur so weit
halb der Vorform- und oberflächenbearbeitenden herabgesetzt, daß der Ausstoß eines beständigen
Zone des Tankes zu erleichtern. Während dieser Zeit Bandes sichergestellt ist, das durch die Berührung
glätten sich die Oberflächen des Bandes, das eine 35 mit den am Ende des Tankes befindlichen Walzen.
Gleichgewichtsstärke anstrebt, deren Größe von dem nicht beschädigt wird, z. B. 320 bis 540° C oder
Druckunterschied zwischen der Kammer 28 6 und weniger. "
den Kamemrn 28 c abhängt. Natürlich wird das durch die Rohre 62 entlang
Die Druckkammer 28 6 kann dazu verwendet den Wänden 40 eingeleitete Gas unter einem Druck
werden, um entweder die Stärke der geschmolzenen 40 oder mit einer Geschwindigkeit zugeführt, die aus-
Glasschicht, mit der sie sich von den Seitenwänden reichend hoch ist, um den Druckunterschied zwi-
19 a und 19 6 löst, beizubehalten oder um die Stärke sehen den Kammern 28 6 und 28 c aufrechtzuerhal-
dcr geschmolzenen Schicht weiterhin zu verändern, ten. Wie bereits erwähnt wurde, wird die Tempe-
insbesondcre die Schichtstärke weiter herabzusetzen. ratur des Gases, das auf diese Weise neben den Be-
Dcr in der Kammer'28 6 erforderliche Druck hängt 45 reichen, in denen das Band auf Schmelztemperatur
von der gewünschten Stärke und dem äußeren Druck gehalten wird, zugeführt wird, durch Erhitzen im
ab, d. h. dem Druck in den Kammern 28 c, in die Wesentlichen auf die des Glases gebrächt. Anderer-
sich die Kanten des Bandes oder der Schicht er- seits hat sich das Glas an den entfernteren Enden der
strecken. Soll ein Band hergestellt werden, das weni- Kammer, z.B. hinter der Zwischenwand 46a, ab-
ger als die erwähnte Gleichgewichtsstärke von etwa 50 gekühlt, und das den Leitungen 62 in diesen Be-
■Ojög.siBeaufweist, so sollte der Druck in der Kammer reichen der Wände 40 zugeführte' Gas ist normaler-
286um wenigstens 0,044j/cm^ über dem an den weise wesentlich kühler, seine Temperatur liegt sel-
Kanten des geschmolzenelT~Bandes, d. h. in den ten über der, die das auf der entgegengesetzten Seite
Kammern 28 c," herrschenden Druck liegen. - dieser Wandabschnitte befindliche Band aufweist,
< Das Band strebt z. Bi bei einer Stärke von 0,48 cni 55 und kann vorteilhaft viel geringer sein,
zur Stabilisierung, wenn- der Druckunterschied
0,48 g/cm* beträgt.' Beispiel 1
Der Stabilisierungsgi ad hängt von der Dauer und
der Temperatur*ab. EsMst daher leicht möglich, die Aus einer 30,5 cm breiten Ausflußöffnung wird Stärke der sich" von den Seitenwänden 19 α und 19 6 60 geschmolzenes Glas von etwa'115O0C mit gleich: lösenden Glasschicht von beispielsweise der Gleich: bleibender Geschwindigkeit direkt auf ein'Bad aus ■gewichtsstärk'e von etwa'0,'69 cm auf eine1 Stärke Von geschmolzenem Metall geleitet, das aus 100% Zinn etwa 0,32 cm zu vermindern, indem man'für einen mit einer Dichte von 6,52 g/cm3 bei'982°C besteht, 'geeigneten Druckunterschied von etwa 0,^8 g/cm2 Das Glas setzte sich aus 71,38 Gewichtsprozent'SiO2, zwischen der Kammer 286 und den Kammern'-28c 6g 13,26 Gewichtsprozent Na2O + K2O, 11,76' Gesorgt und ausreichend Zeit > für das ''Batid zum wichts'pfoz'ent1 CaO', 2,54 Gewichtsprozent MgQ, kassieren der Verform- und oberfläoheiiöeafbeitert- 0,75 Gewichtsprozent NanSO4, 0,15 Gewichtsprozent den Zone vorsieht, damit es die geringere Stärke er- Al0OJ," Ό,ΙΓGewichtsprozent FenO3 und' G',06'<3e-
11 12
wichtsprozent NaCl zusammen und wies ein spezi- Natürlich können- bei der praktischen 'Durchfisches Gewicht von 2,542 g/cm3 auf. führung der Erfindung an Stelle des geschmolzenen
Der Tank für das geschmolzene Metall entspricht Zinns oder der Zinnlegierung auch andere beständige in seiner Bauweise dem in den F i g. I und 2 dar- geschmolzene Stoffe verwendet werden, deren spezigestellten Tank, er ist in der Länge in eine Verform- 5 fisches Gewicht über dem des Glasbandes liegt: wie und oberflächenbearbeitende Zone und eine Kühl- Blei, Blei-Zink-Legierungen od. dgl. und Metallzone unterteilt. In der Verform- und oberflächen- salze, deren spezifisches Gewicht über etwa 2,5 liegt bearbeitenden Zone wird das Metall auf 1040° C und die bei der Schmelztemperatur des behandelten gehalten. In der Kühlzone liegt die Temperatur des Glases beständige, im wesentlichen nicht flüchtige Metalls in der Richtung des Glasdurchzuges zwi- io Flüssigkeiten sind.
sehen 1040 und 540° C. Der Zwischenraum ober- Die Anwendung einer zwischengeschalteten Gashalb des Metalls unter der Decke 28 des Tanks 18 scheidewand stellt zwar eine wirksame Dichtung dar, ist in zwei Druckkammern unterteilt; in jede Kammer es kann jedoch auch auf andere Vorrichtungen wird druckerzeugendes Gas geleitet. Vor der Zu- zurückgegriffen werden. Die Unterkanten'der Wände führung wird das Gas auf 1040° C erhitzt. Die erste 15 40 können z. B. so dicht an dem Band anliegen, daß Kammer 28 a (und auch die Kammern 28 c) wird im wesentlichen kein Schwund eintritt und daß der unter einem etwas über atmosphärischem Druck gewünschte Druckunterschied beibehalten werden liegenden Druck gehalten, d. h. 1,32 g/cm2, während kann.
die zweite Kammer 28 b unter einem Überdruck von Das Verhältnis von Bandbreite zur Druckkammer
2,2g/cm2 gehalten wird, so daß der Druckunter- 20 kann abgeändert werden. Sollen.z.B. dickere Schei-
schied zwischen den beiden Kammern 0,88 g/cm2 ben hergestellt werden, so braucht sich das Band
beträgt. nicht über die Außenkanten der Wände 40 hinaus
Feuerfeste Seitenwände 19 α und 19 b, die von zu erstrecken, da das durch Rohre 62 zugeleitete Gas
dem geschmolzenen Glas benetzt werden können, den erforderlichen Druckunterschied erzeugt. In
berühren die Oberfläche des Metallbades, weichen 25 diesem Fall kann das auf diese Weise zugeleitete
von einem Zwischenraum zwischen den Innenflächen Gas an den Bandkanten einen überatmosphärischen
von 30,5 cm bis zu einem größten Zwischenraum Druck erzeugen, und die Kammer 28 b kann auf
von 0,92 m an ihren weiter unten gelegenen End- atmosphärischem Druck gehalten werden,
punkten auseinander und erstrecken sich in der Die Verwendung von Seitenwänden, die von dem
Richtung des Glasflusses über eine Strecke von etwa 30 geschmolzenen Glas benetzt werden können, in Ver-
2,45 m. Jede der Seitenwände enthält an ihrem wei- bindung mit einem auf einem Metallbad fließenden
ter unten gelegenen Endpunkt einen Graphiteinsatz Glasstrom erleichtert die Erzielung einer beliebigen
von 5,1 cm Länge. Stärke bei einer derartigen geschmolzenen Gl as-
Die auf der Oberfläche des Zinnbades 16 befind- schicht, wobei der zurückzulegende Weg für eine
liehe Glasschicht, die die auseinandertretenden 35 gegebene Glasmenge kürzer ist als bei einer frei
Wände 19 a und 19 b benetzt, erreicht über ihre schwimmenden Glasschicht (d. h. die Randkanten
ganze Breite eine Gesamtstärke von etwa 0,32 cm, sind nicht begrenzt) oder einer Glasschicht, deren
wenn sie sich nahe den Graphiteinsätzen 21 α und Randkanten durch einen nicht benetzbaren Stoff be-
21 b am Ende der Seitenwände 19 α und 19 b be- grenzt werden. Die vorliegende ' Erfindung kann
findet. An dieser Stelle wird das Glas auf etwa 40 natürlich mit Vorteil auch dazu verwendet werden,
980° C gehalten. um ein Band herzustellen, dessen Stärke unter der
Darauf gleitet das Band oder die Schicht unter Gleichgewichtsstärke von frei auf einem Metallbad die zweite Kammer 28 b. Die Breite der Schicht schwimmendem Glas" liegt. Daneben sieht die vorübertrifft die Breite der zweiten Kammer 28 b, so liegende Erfindung die Verwendung von die (Band)-daß die Schichtkanten sich seitlich über die äußeren 45 Ränder berührenden, begrenzenden, feuerfesten Seitenkanten der Kammer hinaus erstrecken. Durch Wänden aus einem Stoff vor, der von dem geschmolden Druckunterschied zwischen der Kammer 28 b zenen Glas nicht benetzt werden kann, wobei die und den Kammern ^8 α und 28 c wird der Mittelteil Wände die Randkanten einer geschmolzenen Glasdes unter der Kammer 28 b befindlichen Bandes auf schicht begrenzen und eine über der Gleichgewichtseiner-Stärke von-0,32 cm gehalten. 50 stärke liegende Bandstärke erzeugen, die arischlie-
Von oben wirkt auf das Glasband oder die Schicht ßend beibehalten wird, z. B. durch Anwendung einer
Strahlungswärme ein, die von Heizelementen 48 er- Druckkammeranordnung, wie sie in den Fig. 1 bis 5 zeugt wird, die dazu beitragen soll, daß das Glas," "dargestellt Ist. Vorgesehen ist auch die Verwendung über die gesamte Stärke und im Durchschnitt Tiber __^dieser nicht benetzbaren Seitenwände in Verbindung
die gesamte unter der Kammer 28 b befindliche 55 mit einer Ausflußöffnung, die das geschmolzene Glas
Bandbreite Schmelztemperatur beibehält. Am Aus- direkt auf ein Metallbad leitet, so daß die Lage des
gangsende des Tankes für das geschmolzene Metall Bandes oder der geschmolzenen Schicht an der
wird das Band dann auf etwa 540° C abgekühlt, Stelle, wo sie die Gleichgewichtsstärke erreicht, ge-
worauf es herausgezogen wird und den Kontakt mit nau geregelt werden kann.
dem Metall verliert. Die Bandstärke bleibt im we- 60 Natürlich brauchen die auseinanderweichenden
sentlichen 0,32 cm, die Oberflächen sind durch Wände, z. B. die Wände 19 α und 19 b, 200 α und
Feuer geglättet und eben, mit Ausnahme der Kanten, 200 b und 220 α und 220 b, die die Breite, Stärke
die aufgebogen sind. Das Band wird mit einer Ge- und Lage der Glasschicht regeln, nicht in der glei-
schwindigkeit von etwa 1.22 m/Min, herausgezogen. chen Weise wie beschrieben gebaut zu sein, um im
Das Innere und Äußere der zweiten Kammer sind 65 Sinne der Erfindung zu funktionieren. Beispielsweise
durch einen Gasvorhang abgetrennt, wie er in der können die auseinanderweichenden Wände, die sich
Zeichnung erläutert wurde, wobei das Gas unter von der Ausflußöffnung des Glasschmelztankes er-
einem Druck von 2,2 g/cm2 steht. strecken, auch einen Teil des Tankes darstellen und
selbst Teile der das geschmolzene Metall enthaltenden Tankwände ersetzen, d. h. bilden.
Die vorliegende Erfindung kann auch im Zusammenhang mit einer Schicht geschmolzenen, d. h. fließfähigen Glases angewendet werden, die zu Beginn zwischen den benetzbaren Seitenwänden bei einer unter Gleichgewichtsstärke liegenden Stärke, d. h. einer Stärke von 0,51 cm oder weniger auf das Metallbad geleitet wird. Die verminderte Stärke der zu Beginn abgesetzten Schicht kann beibehalten oder gegebenenfalls durch die Anziehungskraft der benetzten Seitenwände weiter verringert werden. Es ist auch möglich, ein Glasband bereits vorher, z. B. durch Walzen, mit einer unter Gleichgewicht liegenden Stärke zu bilden, das, nachdem die Abmessungen durch Abkühlen nach dem Verformvorgang stabilisiert wurden, weiterhin verbreitert und/oder in seiner Stärke verringert oder auf dieser Stärke gehalten werden kann, während die Oberflächen durch viskosen Glasfluß verbessert werden, indem man das Band so weit erhitzt, daß es leicht fließfähig ist, während die Randkanten die feuerfesten Wände benetzen.
Bei den bisherigen Ausführungsformen der Erfindung wurde mit Druckunterschieden oder in zwei Ebenen liegenden Bädern gearbeitet, um die Stärke und Breite beizubehalten, die die fließfähige Glasschicht am Trennungspunkt von den benetzten feuerfesten Wänden erreicht hatte; diese Dimensionsbeständigkeit kann jedoch auch durch eine an- gemessene Temperaturregelung erreicht werden. An Stelle einer Druckkammer oder eines in zwei Ebenen liegenden Bades, die unmittelbar auf die die Breite, Stärke und Lage der Glasschicht regelnden auseinandertretenden Seitenwände folgen, kann die Temperatur des Glases am Trennungspunkt auf einen Wert verringert werden (normalerweise auf mehr als 760° C und vorzugsweise auf etwa 820 und 870° C), wo die Glasviskosität ausreichend hoch ist, um in der zur Verfügung stehenden Zeit wesentliche Veränderungen der Bandabmessungen durch die vorhandenen Kräfte zu verhindern, und dennoch ausreichend niedrig, um das Lostrennen des Bandes von den Wänden zuzulassen. Wahlweise können in den Fällen, wo das Glas fließfähig ist, d. h. bei einer Temperatur von mehr als etwa 930° C, die Dimensionen — wenn es sich bei der Stärke nicht um Gleichgewichtsstärke handelt — an den Endpunkten der die Breite, Stärke und Lage des Bandes regelnden, auseinanderlretenden Seitenwände durch parallel verlaufende Seitenwände über oder unter Gleichgewicht gehalten werden, wobei sich diese Seitenwände entlang der Badoberfläche von den Endpunkten der auseinandertretenden Wände erstrecken. Können diese parallel verlaufenden Wände von dem Glas benetzt werden, so kann ein an den Endpunkten der auseinandertretenden Wände weniger als Gleichgewichtsstärke aufweisendes Band durch die Anziehungskraft der parallel verlaufenden, benetzten Wände auf diesen geringeren dünneren Dimensionen gehalten werden, während die Temperatur des Glases nach einer für die oberflächenbearbeitende Wirkung ausreichenden Zeit zur Erhöhung der Glasviskosität wie beschrieben herabgesetzt wird. Darauf wird das Glas aus seiner Lage zwischen den Wänden herausgezogen. Beträgt die Glasstärke mehr als Gleichgewichtsstärke, so brauchen die parallel verlaufenden Seitenwände von dem Glas nicht benetzbar zu sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ziehen von ^Glas nach dem Floatglas-Verfahren? bestehend aus^einem Schmelzbad aus einem mit Glas nicht mischbaren^ schwereren Material, auf welches aus einem Glasschmelzofen das flüssige Glas aufgegeben und über welches esTgeführt, gekühlt und als Glasband abgezogen"wird, gekennzeichnet *U u r c ff" "Teuerfeste Seitenwände (19 a, 19 b), die auf das "Schmelzbad (^"aufgesetzt sind, vorzugsweise bis unter die Oberfläche des Schmelzbades reichen, beiderseits der Ausflußöffnung (12) des Glasschmelzofens (13) ihreri~Änfängf nehmen und sich in Ziehrichtung des Glases erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfesten ^Seitenwände (19 a, 19 b) in Ziehrichtung des Glases auseinanderstreben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfesten Seitenwände (19 a, 19 6) aus einem Material, wie Schamotte, bestehen, das von dem flüssigen Glas benetzt "wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feuerfesten Seitenwände (19 a, 19 b) an ihrem Ende in Ansatzstücke (21a, 216) aus einem Material, wie Graphit, übergehen, das von dem flüssigen Glas nicht benetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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