DE1471795C - Elektrochemische Zelle - Google Patents
Elektrochemische ZelleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrochemische Zelle, insbesondere eine Brennstoffzelle, mit
einer nicht porösen Wasserstoffdiffusionselektrode, insbesondere aus Palladium oder einer Palladiumlegierung,
einer Gegenelektrode und einem im Betriebszustand der bei 200 bis 800° C arbeitenden
Zelle schmelzflüssigen Mischelektrolyten.
Es ist bekannt, daß Wasserstoff durch gewisse Metalle, beispielsweise Palladium oder Palladiumlegierungen
diffundiert. So hat man Reinigungs- und Ausscheidungsanlagen für Wasserstoff hergestellt, die
darauf beruhen,-daß dieses Gas: aus einem? verunreinigten Wasserstoff enthaltenden Raum selektiv
durch eine . Palladiummembran in einen anderen Raum diffundiert, aus dem dann reiner Wasserstoff
abgepumpt werden kann. Die Erfahrung zeigt'aber,
daß die Fördermenge dieser Anlagen bei der Verwendung von Palladiummembranen nur in einem
Temperaturbereich von ungefähr .200 bis ungefähr 800° C ausreichend ist. .. ν
Man hat auch schon Elektroden für elektrochemische Zellen hergestellt, die bei Raumtemperatur
arbeiten, indem man sich der selektiven Diffusion des Wasserstoffes durch gewisse Metalle bediente. Insbesondere
ist eine Pallädiummembran verwendet worden, die einen mit Wasserstoff gefüllten Raum
von einem Rapm trennt, der eine wäßrige Lösung eines Elektrolyten aufnimmt. Man erzielt jedoch mit
solchen Elementen nur Stromdichten von höchstens einigen zehn mA/cm2, und das nur, wenn man sehr
sauberen Wasserstoff verwendet.
So ist z. B. aus der französischen Patentschrift 1 298 261 ein Brennstoffelement der vorstehend erläuterten
Art bekannt, bei dem wäßrige saure oder basische Elektrolyten, beispielsweise wäßrige Schwefelsäure-,
Phosphorsäure-, Kaliumhydroxid- oder Natriumhydroxidlösung verwendet werden. Diese bekannte
Brennstoffzelle wird in einem Temperaturbereich von 100 bis 700° C, vorzugsweise 150 bis 300° C
betrieben. Die Wasserstoffelektrode besteht bei der bekannten Brennstoffzelle aus einer nichtporösen
Palladium-Silber-Legierung. Bei Betriebstemperaturen von 100 bis 7000C sind die bei diesen bekannten
Brennstoffzellen als Elektrolyt verwendeten wäßrigen Lösungen nur, anwendbar, wenn der Elektrolyt sich
in einem geschlossenen, unter erhöhtem Druck stehenden Gefäß befindet. ;
Der erhöhte Druck bedingt seinerseits bei diesem bekannten Brennstoffelement einen großen konstruktiven
Aufwand, der die Herstellung solcher Brenne
Stoffzellen: unwirtschaftlich macht. Weiterhin ist der bei diesen Brennstoffzellen erforderliche Betrieb
unter erhöhtem Druck gefährlich und unzuverlässig, und die Brennstoffelemente bedürfen einer laufenden
Wartung und Überwachung.- --·:.·. ./■= :
Weiterhin sind, z. B. aus der USA.-Patentschrift 1 963 550, auch bereits Brennstoffzellen bekannt, die
als Elektrolyt bestimmte Salzgemischschmelzen, z. B. schmelzflüssige Gemische aus Na0CO.,, K-1CO, und
KCl oder aus Na2CO3, K2CO., KCl und NaCl enthalten, jedoch poröse Elektroden aufweisen und damit
zwangläufig mit deren bekannten Nachteilen behaftet sind. Außerdem befriedigen diese bekannten
Brennstoffzellen auch bezüglich ihrer Leistung nicht völlig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrochemische Zelle der eingangs erläuterten Art
zu schaffen, die einfach und wirtschaftlich aufgebaut
ίο
ist, zuverlässig, ^störungsfrei und auch über lange ■Zeiten gleichmäßig, arbeitet und es ermöglicht, hohe
Stromdichten zu erzielen.
Diese Aufgabe wird .erfindungsgemäß durch eine elektrochemische Zelle gelöst, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß die Zelle als Elektrolyt ein Gemisch von 5 bis 99,9 Molprozent Kalium- und/oder Lithiumchlorid
und 0,1 bis 95 Molprozent Kaliumhydroxid und/oder -oxid enthalt.
Die erfindungsgemäße Zelle weist wesentliche Vorteile auf. Durch.die Verwendung einer Schmelze aus
Kalium^ rund/oder Lithiumchlorid und Kaliumhydröxid und/oder -oxid als Elektrolyt ist es.möglich,
bei relativ niederen Temperaturen hohe Stromdichten zu erzielen und bei Atmosphärendruck zu arbeiten.
Die erfindungsgemäße Zelle kann daher konstruktiv einfach aufgebaut sein und muß im Gegensatz zu der
vorstehend erläuterten, mit wäßrigen Elektrolyten arbeitenden bekannten Brennstoffzelle kein geschlossenes
Druckgefäß aufweist. Der Betrieb der erfindungsgemäßen Zelle beim Atmosphärendruck
ist einfach und bedarf keiner laufenden Wartung. Wegen der Möglichkeit des Betriebs bei normalem
Druck ist die erfindungsgemäße Zelle nichr nur als Brennstoffzelle geeignet, sondern auch als
Zelle für das elektrolytische Abscheiden von Metall, da im großtechnischen" Betrieb das Arbeiten bei
Atmosphärendruck besonders wirtschaftlich und bequem ist. Die Verwendung eines aus einer Schmelze
bestehenden Elektrolyten laßt eine viel genauere
Temperatureinstellung und -kontrolle während des Betriebs zu als die Verwendung einer wäßrigen
Lösung. Bei der erfindungsgemäßen Zelle sind sehr günstige hohe Stromdichten erreichbar, die über 0,5
oder sogar 1 A/cm2 liegen. Im ganzen gesehen ist die erfindungsgemäße Zelle gegenüber dem Stand der
Technik leistungsfähiger, im Betrieb auch über lange Zeiten zuverlässiger, wirtschaftlicher und universeller
anwendbar.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung verwendet man für die Membran entweder
reines Palladium oder eine Palladiumlegierung mit einem oder mehreren Metallen der Gruppe Silber,
Gold und Nickel. .
Die volle metallische Membran kann eben oder mit Rippen versehen sein oder darüber hinaus mit
einem Aufbau verbunden sein, der ihre Steifigkeit
gewährleistet. . :
Andere Kennzeichen und Vorzüge der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen, in Verbindung mit der Zeichnung hervor. Es zeigt *
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Äusführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen elektrochemischen
F i g. 2 bis 4 verschiedene Polarisationskurven, die
die Arbeitsweise einer erfindungsgemäßen Zelle aufzeigen.
In dem in Fig; I dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die -Zelle ein 'Grundteil 1 mit zwei koaxialen Bohrungen verschiedener Durchmesser, wobei die obere Bohrung mit größerem Durchmesser in 2 ein Gewinde aufweist, und die untere Bohrung 3, die zugleich die Gaskammer bildet, eine Einlaßleitung 4 und eine Auslaßleitung 5 für den Wasserstoff aufweist, der rezirkuliert werden kann.
In dem in Fig; I dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die -Zelle ein 'Grundteil 1 mit zwei koaxialen Bohrungen verschiedener Durchmesser, wobei die obere Bohrung mit größerem Durchmesser in 2 ein Gewinde aufweist, und die untere Bohrung 3, die zugleich die Gaskammer bildet, eine Einlaßleitung 4 und eine Auslaßleitung 5 für den Wasserstoff aufweist, der rezirkuliert werden kann.
Durch den Unterschied im Durchmesser der beiden Bohrungen ergibt sich eine Auflage 6, auf der eine
volle metallische Membran 7,.,-beispielsweise aus
Palladium, aufliegt, die zwischen zwei Dichtungsringen 8 und 9 angeordnet ist.
Auf das Innengewinde 2 wird das mit einem Gewinde versehene Ende eines Hohlkörpers 10 aufgeschraubt,
der somit die Membran 7. durch Druck gegen die Auflage 6 blockiert. In diesem Hohlkörper
10 werden der Elektrolyt 11 und eine Gegenelektrode 12V eingeführt, wobei die Gegenelektrode, entweder
eine Sauerstoffelektrode sein kann, und zwar in dem Falle, in dem das Ganze aus einer Brennstoffbatterie
besteht, oder eine Kathode mit metallischem Niederschlag sein kann, und zwar in dem Falle, in dem das
Ganze aus einer elektrometallurgischen Kammer mit Metallniederschlag besteht. ··■.. :bv.·
Diese Anlage arbeitet in bekannter Weise und nach den oben ausgeführten Prinzipien, was die Palladiummembran,
die die Wasserstoffelektrode bildet, angeht.; es ist also nicht notwendig, auf ihre Betriebsweise
näher einzugehen.
Wie oben angeführt, besteht der Elektrolyt 11 aus einem Gemisch von 5 bis 99,9 Molprozent Kalium-
und/oder Lithiumchlorid und 0,'l bis 95 Molprozent Kaliumhydroxid und/oder -oxid, das es erlaubt, bei
Temperaturen im angeführten Bereich (200 bis 8000C) und insbesondere bei Temperaturen zu arbeiten,
die etwas über oder im Bereich von 350'C liegen.
Die Zugabe der Sauerstoffionen liefernden Verbindung (KOH und/oder K2O) hat als erste Auswirkung
eine Verbesserung des Nullstrompotentials der Elektrode. Diese erste Auswirkung wird durch F i g. 2
näher erläutert, in der auf der Abszisse der negative Logarithmus der Gesamtkonzentration an Kaliumhydroxid und auf der Ordinate das Nullstrompotential
aufgetragen ist, wobei dieses Potential gegen eine Bezugselektrode aus Pt/Pt++ gemessen wird.
Für die Erstellung dieser Kurve wird eine Elektrode aus einer einzelnen 250 μηι starken Palladiummembran
verwendet, an der auf einer Seite technischer Wasserstoff vorbeistreicht, während die andere
Seite jeweils von einem schmelzflüssigen, im Betriebszustand 500° C heißen Gemisch aus Kaliumchlorid
und Lithiumchlorid, das außerdem Kaliumoxid und -hydroxid in verschiedenen Konzentrationen
enthält, bespült wird. Die Punkte + 1, 0 bzw. — 1 entsprechen einer Gesamtkonzentration von Kaliumoxid
und -hydroxid von 0,1η, In bzw. 1On. Die erzielte
Verbesserung drückt sich dadurch aus, daß das Potential auf die Zugabe von Ätzkali hin negativer
wird.
Dieser Effekt ist auch aus den Kurven.der Fig. 3
zu ersehen, die erkennen läßt, daß der Punkt A der Kurve 13 (Stromdichte-Spannungs-Kurve des ätzkalifreien
Elektrolyten) sich nach A' verschiebt (Kurve 14), wenn man dem Elektrolyten eine Ätzkälimenge
zusetzt, die eine einmolare Lösung (KOH -f- K.,O) ergibt.
Durch die Ätzkalizugabe wird außerdem die Polarisation bei einer gegebenen Verstärkung des Stromes
verringert. Dieser zweite Effekt ist ebenfalls aus der F i g. 3 zu ersehen, deren Kurven die Ergebnisse von
Versuchen wiedergeben, die unter Verwendung der gleichen Anordnung wie bei den in F i g. 2 dargestellten
Messungen durchgeführt wurden. Kurve 13 gibt dabei die mit einem nur aus Kalium- und Lithiumchlorid
bestehenden Elektrolyten erhaltenen Werte wieder, während Kurve 14 den Stromdichte-Spannungs-Verlauf
darstellt, den man erhält, wenn, man diesem Elektrolyten eine 1 molare Konzentration ergebende
Ätzkalimenge, zusetzt. · ■ :"· -.i .,■:=-■';
Die dadurch erzielte Verbesserung ,des· Nuilstrompotentials
ergibt sich aus: der Verschiebung des auf der Abszisse liegenden Punktes A nach /!'.Diei\ im
Vergleich, zur Kurve 13 eindeutig stärkere Neigung der Kurve 14 beweist den zweiten. Effekt des Ätzkalizusatzes,
nämlich die Verminderung-des Potentialabfalls
bei einer gegebenen Stromverstärkung. . Die Kurven 15, 16 und: 17 der· F i g. 4. zeigen den
gleichzeitigen Einfluß der Stärke der Membran und
der Konzentration an sauerstoff haltigen basischen Ionen in dem Elektrolyt. : <.,.·■■.·,■
Die Kurve 15 bezieht sich auf eine 250 um starke Elektrode, die bei 4000C arbeitet, und zwar mit
einem Elektrolyten, der aus Lithium- und Kalium-
i, chlorid sowie Kaliumhydroxid und -oxid in lmolarer
Gesamtkonzentration besteht.
20. Die Kurve 16 bezieht sich auf eine 50 um starke .
Elektrode, die bei einer Temperatur von 500° C arbeitet, wobei der Elektrolyt aus den gleichen
. Chloriden besteht, Lithiumkarbonat in 2molarer Konzentration enthält.
Die Kurve 17 schließlich erhält man mit einer 30 μΐη starken Elektrode bei 500° C, wobei der
Elektrolyt aus den gleichen Chloriden besteht, aber ein-Gemisch von Kaliumhydroxid und Kaliumoxid
in 2molarer Gesamtkonzentration gelöst enthält.
Der Vergleich zwischen diesen drei Kurven zeigt, daß sie um so steiler und damit günstiger verlaufen,
je dünner die Elektrodenmembran ist, und daß das Ergebnis außerdem bei zunehmender Konzentration
an sauerstoffhaltigen basischen Ionen in Elektrolyten günstiger wird. Insbesondere stellt man fest, daß die
Kurve 17 fast vertikal und die Kurve 16 sehr ähnlich . wie die Kurve 17 verläuft, während die Kurve 15
stark abweicht.
Umgekehrt benötigen auch Kaliumoxid und/oder -hydroxid einen Lithium- und/oder Kaliurnchloridzusatz,
durch den anscheinend die Ausscheidung der bei der Reaktion entstehenden Gase erleichtert wird, d. h:
H.,O im Falle von reinem Wasserstoff und H.,O und CO2 im Falle von Kohlenwasserstoffverbindunge.n.
enthaltenden brennbaren Gasen.
Die Zugabe von Chloriden, zum Elektrolyt bewirkt die Aufrechterhaltung einer beträchtlichen Konzentration
von O~"-Ionen, indem die Gleichgewichte
2OH-CO3
Ο--+ H2O
ο—+ co.,-
verschoben werden, und zwar gleichgültig, wie groß auch immer die erzeugten Mengen von H2O und CO2
im Inneren des Reaktors sein mögen. . Die Verwendung von Elektrolyten, die ausschließ-Hch
aus Karbonaten bestehen bei Wasserstoff-Palladium-Elektroden, hat zur Folge, daß der pH-Wert
des Elektrolyten im näheren Bereich der Wasserstoffelektrode durch das Auflösen des Wasserstoffes
an der äußersten sauren Seite des Aziditätsbereiches des Lösungsmittels der gelösten Karbonate gehalten
wird.
Andererseits liegt der pH-Wert an der Sauerstoffelektrode auf Grund der Reduktion des Sauerstoffes
im basischen Grenzbereich des Aziditätsbereichs des betreffenden Lösungsmittels.
Um Überspannungen zu vermeiden, die aus lokalen
Aziditätsunterschieden im Elektrolyten in der näheren Umgebung der Elektroden entstehen, muß
man gewöhnlich in das Element CO2-GaS einblasen, und zwar in die Nähe der Sauerstoffelektrode, um
diese Sdureunterschiede wieder auszugleichen. Hierzu muß man CO2 in einer mindestens der Erzeugung von
O—-Ionen an dieser Elektrode durch Reduktion von Sauerstoff entsprechenden molaren Menge einleiten.
. .
Ein ausreichender Chloridzusatz ermöglicht es, das Dissoziationsgleichgewicht der Karbonate in
Richtung auf die Erzeugung von O-'""-Ionen zu verschieben,
und macht also ein solches Einleiten von CO2 überflüssig.
Claims (1)
- Patentanspruch:Elektrochemische Zelle, insbesondere Brennstoffzelle, mit einer nicht porösen Wasserstoffdiffusionselektrode, insbesondere aus Palladium oder einer Palladiumlegierung, einer Gegenelektrode und einem im Betriebszustand der bei 200 bis 800° C arbeitenden Zelle schmelzflüssigen Mischelektrolyten, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelle als Elektrolyt ein Gemisch von 5 bis 99,9 Molprozent Kalium- und/oder Lithiumchlorid und 0,1 bis 95 Molprozent Kaliumhydroxid und/oder -oxid enthält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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