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DE1469072B - Verfahren zur Behandlung von Wolle und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Wolle und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE1469072B
DE1469072B DE1469072B DE 1469072 B DE1469072 B DE 1469072B DE 1469072 B DE1469072 B DE 1469072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wool
treatment
alcohol
water
hydrocarbon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Schoten DeIforge (Belgien)
Original Assignee
Extraction continue De Smet, Antwerpen (Belgien)

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Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behänd- wird die Fasser besser geschont, es ist ein erheb-
lung von Wolle, gemäß dem man die Wolle getrennt lieh größerer Durchsatz möglich, und trotzdem sind
einer Behandlung mit Wasser und einer Behandlung die Energiekosten vermindert.
mit einem als Lösungsmittel geeigneten Kohlen- Man hat endlich eine aufeinanderfolgende Behandwasserstoff unterwirft. 5 lung mit einem Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel
Es ist bekannt, daß die Rohwolle verschiedenen und mit Wasser angewendet, um nacheinander die in Behandlungen unterworfen werden muß, bevor sie Kohlenwasserstoffen löslichen Stoffe, insbesondere versponnen werden kann. Die Rohwolle trägt eine das Lanolin, und dann die in Wasser löslichen Stoffe, erhebliche Menge von Verunreinigungen und ehe- insbesondere den Wollschweiß, zu entfernen. Die mischen Materialien, die entfernt werden müssen, io Anwendung dieses Verfahrens führt jedoch nicht zu bevor die Wolle in die Spinnerei kommen kann. Ins- einer Wolle besonders guter Qualität, was darauf zubesondere müssen das Lanolin, der Wollschweiß, der rückzuführen ist, daß die durch die Behandlung mit Sand und der Schmutz entfernt werden; desgleichen Lösungsmittel entfettete und anschließend mit Wasser sind die Stroh- und Pflanzenreste zu beseitigen, je- behandelte Wolle sich verfilzt
doch geschieht dies auf der Karde. 15 Die Erfindung hat insbesondere das Ziel, ein prak-
Das klassische Verfahren zur Behandlung der tisch durchführbares Verfahren zu entwickeln, das Wolle umfaßt aufeinanderfolgende Waschungen mit die obengenannten Nachteile nicht besitzt und auflauwarmem oder warmem Wasser, das Seifen und einanderfolgende Behandlungen der Wolle mit Was-Reinigungsmittel enthält. . ser und Kohlenwasserstoffen als Lösungsmittel und
Dieses Verfahren gestattet die Entfernung des 20 umgekehrt gestattet.
Wollschweißes; das..Lanolin geht in kolloidaler Sus- Erfindungsgegenstand ist ein Verfahren zur Be-
pension in das Wasser, und gewisse Verunreini- handlung von Wolle, bei dem die Wolle getrennt
gungen, wie Sand und Schmutz, werden ebenfalls mit einer Behandlung mit Wasser und einer Behandlung
dem Wasser beseitigt. mit einem Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel unter-
Das klassische Verfahren hat jedoch schwerwie- 25 worfen wird, sowie die Vorrichtung zur Durchfüh-
gende Nachteile; es gestattet nur schwierig die Rück- rung dieses Verfahrens. Das Verfahren ist dadurch
gewinnung des Lanolins, und der Wollschweiß geht gekennzeichnet, daß man zuerst die Behandlung mit
ebenfalls verloren; ferner verfilzt sich die behandelte Wasser und zuletzt die Behandlung mit einem Koh-
Wolle, was zum Reißen der Fasern beim Krempeln lenwasserstoff-Lösungsmittel durchführt und die
der Wolle führt. 30 Wolle zwischen diesen beiden Behandlungen in an
Wegen dieser Nachteile hat man auch schon Aiko- sich bekannter Weise einer Behandlung mit einem
hole zur Reinigung verwendet bzw. mitverwendet. Alkohol unterwirft. Die Vorrichtung zur Durchfüh-
Nach dem Verfahren der australischen Patent- rung des Verfahrens ist gekennzeichnet durch ein ge-
schrift 219 408 wird Wolle in einem Arbeitsgang mit lochtes Transportband 2, auf dem die drei Behand-
einem azeotropen Lösungsmittelgemisch, z. B. aus 35 lungen durchgeführt werden, und einen Dekanteur
Methanol und η-Hexan, gewaschen. Der Siedepunkt 29, in dem wenigstens ein Teil des Alkohols sowie
des dabei verwendeten Gemisches ist 81,6° C, und ein Teil des Kohlenwasserstoffes nach Passieren der
zur Erzielung eines besseren Wascheffektes ist ein Wolle aufgefangen wird, um auf die Wolle anschlie-
Detergens, vorzugsweise vom nichtionischen Typ, in ßend die obere Phase der im Dekanteur gesammelten
der Waschlösung enthalten. Das Lösungsmittel wird 40 Flüssigkeit zurückzuleiten.
nach dem Abtrennen von der Wolle zentrifugiert Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Er-
und anschließend durch Destillation gereinigt. Das findung verwendet man als Alkohol Isoproylalkohol.
Waschen selbst kann zwar bei normaler Temperatur Die drei Behandlungen werden demnach auf dem
durchgeführt werden, jedoch liegt der pH-Wert bei gelochten Transportband 2 durchgeführt, in dem De-
7,4 bis 7,6, also im leicht basischen Bereich, und 45 kanteur 29 wird wenigstens ein Teil des Alkohols so-
zum Abtreiben des Lösungsmittelgemisches muß eine wie ein Teil des Kohlenwasserstoffes, die die Wolle
Temperatur von ca. 85° C angewandt werden. passiert haben, aufgefangen, und wenigstens ein Teil
Gemäß der britischen Patentschrift 739 166 wird der oberen Phase der im Dekanteur 29 gesammelten Rohwolle mit einem Butylalkohol gewaschen. Die Flüssigkeit wird auf die Wolle zwecks deren Behand-Waschbehandlung selbst wird bei 50 bis 60° C über 50 lung mit Alkohol zurückgeleitet. Die erfindungsgeeine Zeitspanne von etwa 2 Stunden beim diskonti- mäße Kombination der drei Behandlungen führt zu nuierlichen Arbeiten bzw. 2 mal 7 Minuten beim Vorteilen, die zum Teil weiter unten herausgestellt kontinuierlichen Arbeiten vorgenommen. Zum Ab- sind. Das Verfahren läßt sich in einfacher und wirttreiben des Butylalkohols wird Heißluft, die mit schaftlicher Weise durchführen. Die Wolle wird mit Dampf von etwa 3,5 at erhitzt ist, oder eine Trocken- 55 den verschiedenartigen Flüssigkeiten berieselt, wähtemperatur von etwa 90° C nach Abquetschen der rend sie sich auf ein und demselben Transportband Flüssigkeit angewandt. befindet. Der Alkohol, der die Wolle passiert hat,
Gemäß der Erfindung erfolgt dagegen die gesamte und das Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel, daß die
Behandlung einschließlich Trocknen innerhalb von Wolle passiert hat, können in einem einzigen Dekan-
1 Minute 40 Sekunden, wobei die Trockenzeit auf 60 tierungsbehälter aufgefangen werden. In diesem De-
etwa 40 Sekunden verkürzt ist und die Temperatur kanteur bildet sich eine obere Phase, die zum Teil
niemals 40° C übersteigt. Die Wolle befindet sich von aus Alkohol besteht und auf die Wolle zurückgeleitet
der Aufgabe der Rohwolle durch die Wasch- und werden kann, um diese mit Alkohol zu behandeln.
Trockenbehandlung und die Konditionierung hin- Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt deshalb die
durch dauernd auf dem gleichen Förderband und 65 Konstruktion einer Anlage, in der die Wiedergewin-
muß somit nicht bewegt werden. Außerdem ist das nung des Alkohols praktisch automatisch erfolgt,
Waschmedium vollkommen neutral, da weder Deter- während gleichzeitig eine Behandlung in drei aufein-
gentien noch Alkalien zugesetzt werden. Demgemäß anderfolgenden Phasen, vorzugsweise in der Reihen-
folge Wasser, Alkohol und Kohlenwasserstoff, durchgeführt wird. Die Mischung aus Alkohol und Kohlenwasserstoff trennt sich in dem Dekanteur praktisch sofort. Die untere Phase ist praktisch frei von Kohlenwasserstoff und besteht aus Wasser und Alkohol, während die obere Phase Alkohol und Kohlenwasserstoff enthält. Diese obere Phase ist praktisch frei von Schmutz und enthält fast das gesamte Fett. Die Dekantation gestattet also eine schnelle Wiedergewinnung des Alkohols und des Kohlenwasserstoffs und erlaubt vor allem eine Behandlung mit großem Durchsatz an Kohlenwasserstoff.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Verfahrens zur Behandlung von Wolle und einer Anlage zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß der Erfindung hervor, in der die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert und veranschaulicht ist.
Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung einer Anlage zur Behandlung von Wolle nach der Erfindung.
Die Wolle wird durch die Beschickungsöffnung 1 auf ein gelochtes Transportband 2 gebracht. Dieses Transportband läuft auf zwei Walzen 3 und 4, von denen eine den Antrieb des Bandes bewirkt und eine solche Drehrichtung hat, daß das Oberband sich im Sinne des Pfeiles 5 bewegt. Auf dem Band 2 wird die Wolle zuerst mit Wasser gewaschen; zu diesem Zweck kann man reines Wasser oder eine schwach alkoholische wäßrige Mischung verwenden.
Das Wasser oder die genannte wäßrige Mischung wird bei 6 oberhalb des Oberbandes vom Transportband zugeführt. Unterhalb dieses Oberbandes ist eine Reihe von Auffangtrögen 7 bis 11 angeordnet. Das reine Wasser oder die frische wäßrige Mischung, die die Schicht von Wolle durchquert hat, wird von dem Trog 7 aufgenommen. Es wird zum Teil durch die Pumpe 12 zur Sprühvorrichtung 13 zurückgeleitet und läuft zum Teil in den Trog 8 über; ebenso wie Trog 7 ist jeder der Tröge 8 bis 11 mit Pumpen 14, 16,18 und 20 verbunden, die die Sprühvorrichtungen 15, 17, 19 und 21 speisen. Auf diese Weise erzielt man einen intensiven Umlauf von Wasser, das bereits die Wolle passiert hat; gleichzeitig gibt jeder der Tröge 7 bis 10 eine Wassermenge an die jeweils benachbarten, zur Beschickungsseite des Transportbandes 2 hin angeordneten Tröge 8 bis 11 ab. Das Wasser wird so nach und nach mit Wollschweiß beladen und führt Sand und Schmutz mit sich; es bildet im Trog 11 einen wäßrigen Schlamm, der bei 22 abgezogen wird.
Dieser wäßrige Schlamm kann konzentriert werden und zur Herstellung eines trockenen Pulvers dienen, das Stickstoff und Kalium enthält und als Düngemittel verkauft werden kann.
Die mit Wasser gewaschene Wolle läuft zwischen den Preßwalzen 23 und 24 hindurch, ohne das Band zu verlassen, und wird so von dem größten Teil des Wassers befreit, das zum Trog 7 zurückgeleitet wird.
Die mit Wasser gewaschene Wolle, die die beiden Preßwalzen 23 und 24 passiert hat, wird anschließend mit Isopropylalkohol behandelt. Der Isopropylalkohol kann bei 25 zugeführt und auch durch die Pumpe 26 gefördert werden, deren Abgabeseite mit den Sprühvorrichtungen 27 verbunden ist. Die Pumpe 26 wird mit der oberen Phase 28 der im Dekanteur 29 gesammelten Flüssigkeit gespeist; diese obere Phase 28 ist reich an Isopropylalkohol. Der so auf die Wolle aufgesprühte Isopropylalkohol nimmt das Wasser mit sich und wird im Trog 30 aufgefangen. Die Flüssigkeit des Troges 30 wird zum Dekanteur 29 geleitet, dessen obere Phase durch die Pumpe 26 zu einem erneuten Durchlauf gebracht wird. .
Wiederum, ohne das Transportband zu verlassen, läuft die Wolle, die mit Isopropylalkohol oder mit einem mehr oder weniger isopropylalkoholreichen Gemisch behandelt und so von Wasser befreit worden ist, zwischen den Preßwalzen 31 und 32 hindurch. Die Wolle verliert dabei den größten Teil des Isopropylalkohols bzw. des genannten Gemischs; diese Flüssigkeit läuft in den Trog 30.
Die Wolle wird schließlich mit Hexan oder mit einem mehr oder weniger an Hexan reichen und an Isopropylalkohol armen Gemisch behandelt. Das Hexan wird beispielsweise bei 33 oberhalb des Troges 34 zugegeben. Das reine Hexan oder das hexanreiche Gemisch durchquert die Wollschicht und läuft dann in den Trog 34; diese Flüssigkeit wird zum Teil von der Pumpe 35 zur Sprühvorrichtung 36 gefördert und läuft zum Teil in den Trog 37 über. Ebenso wie Trog 34 ist jeder Trog 37 bis 40 mit Pumpen 41, 43, 45 und 47 an die Sprühvorrichtung 42, 44, 46 und 48 angeschlossen. Man erzielt so einen intensiven Umlauf von Hexan, das bereits die Wolle passiert hat; gleichzeitig gibt jeder Trog 34, 37, 38 und 39 Flüssigkeit an den Trog ab, der ihm zur Beschickungsseite des Transportbandes hin benachbart ist. Das hexanreiche Gemisch belädt sich so nach und nach mit Lanolin und anderen hexanlöslichen Stoffen. Aus dem Trog 40 fließt sie schließlich in den Trog 30, so daß die der Behandlung mit Hexan und Isopropylalkohol entstammenden Flüssigkeiten schließlich vollständig zum Dekanteur 29 geleitet werden.
Die bei der Dekantierung im Dekanteur 29 anfallenden beiden Phasen werden bei 49 und 54 abgezogen. Diese Dekantierung findet wegen der Anwesenheit von Isopropylalkohol mit einer zehnfach schnelleren Geschwindigkeit statt.
Ein anderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt in dem Umstand, daß das Gemisch klar ist und in Form einer Mischung mit Isopropylalkohol erhalten wird, was die Anwendung eines Neutralisationsverfahrens in einem Lösungsmittelmedium begünstigt, wo es vorteilhaft ist, Isopropylalkohol als drittes Lösungsmittel zu benutzen.
Die mit Hexan behandelte Wolle passiert die Preßwalzen 50 und 51, die die in ihr enthaltene Flüssigkeit ausdrücken. Diese Flüssigkeit gelangt in den Trog 34. Ebenfalls ohne das Transportband zu verlassen, gelangt die Wolle anschließend in den Trockner 52, wo die Lösungsmittel nach einem bekannten Verfahren durch überhitzten Dampf von Hexan, Isopropylalkohol und gegebenenfalls einem inerten Gas ausgetrieben werden.
Schließlich wird die Wolle, während sie noch immer auf dem Band 2 liegt, durch einen heftigen Strom kalter Luft gekühlt, der von dem Gebläse 53 erzeugt wird.
Die vorstehende Beschreibung zeigt, wie die vollständige Behandlung abläuft, ohne daß die Wolle das Transportband verläßt. Die Handarbeit wird somit auf ein Minimum verringert. Alle Nebenprodukte, wie das neutrale Lanolin, die Fettsäuren und der trockene Wollschweiß, können gewonnen werden. Das Abwasser wird von keinen Abfällen verunreinigt.
Weder die Wolle noch das Lanolin werden auf eine erhöhte Temperatur gebracht.
Da alle Behandlungsvorgänge auf ein und demselben Transportband durchgeführt werden, ohne daß die Wolle in sich bewegt werden muß, bleiben die Fasern parallel. Die Haare sind langer, und beim Kämmen entsteht dementsprechend weniger Abfall. Die Ausbeute auf der Karde ist höher. Das Verfahren führt zu einer sauberen Wolle, die nicht verfilzt ist. Die Wolle ist entfettet und kann auf der Karde verarbeitet werden.
Das Verfahren ist hinsichtlich seines Bedarfs an elektrischer Energie ebenso wie an Wärme wirtschaftlich. Das gilt insbesondere bei Abschluß der Behandlung mit Kohlenwasserstoff, da die Trocknung von Wolle, die mit einem Kohlenwasserstoff beladen ist, wirtschaftlicher ist und weniger Kalorien erfordert.

Claims (3)

Patentansprüche: 20
1. Verfahren" zur Behandlung von Wolle, bei dem die Wolle getrennt einer Behandlung mit Wasser und einer Behandlung mit einem Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß man zuerst die Behandlung mit Wasser und zuletzt die Behandlung mit einem Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel durchführt und die Wolle zwischen diesen beiden Behandlungen in an sich bekannter Weise einer Behandlung mit einem Alkohol unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Isopropylalkohol verwendet.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein gelochtes Transportband (2), auf dem die drei Behandlungen durchgeführt werden, und einen Dekanteur (29), in dem wenigstens ein Teil des Alkohols sowie ein Teil des Kohlenwasserstoffs nach Passieren der Wolle aufgefangen wird, um auf die Wolle anschließend die obere Phase der im Dekanteur gesammelten Flüssigkeit zurückzuleiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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