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DE1468903C - 13 beta-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron und ein Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

13 beta-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron und ein Verfahren zu dessen Herstellung

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Publication number
DE1468903C
DE1468903C DE1468903C DE 1468903 C DE1468903 C DE 1468903C DE 1468903 C DE1468903 C DE 1468903C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
propyl
des
methoxy
gonatriene
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gerard Noisy-le-Sec Seine; Bucourt Robert Clichy-sous-Bois; Dube Jacques Eaubonne; Seine et Oise; Nomine (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanofi Aventis France
Original Assignee
Roussel Uclaf SA

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Description

Die Erfindung betrifft 13,;-n-Propy!-18.19-bis-norprogesteron der Formel (I)
CO—CHj
sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Dieses neue, optisch aktive 13^-n-Pröpyl-18.19-bisnorrprogesteron(I) hat einen Drehwert [u] D =.+ 149.5" ± I (c = 0,47%, Methanol) und zeigt die stereochemische Konfiguration der natürlichen Steroide. Die Verbindung besitzt wertvolle physiologische Eigenschaften. ■
Das 13/i-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron ist frei von jeder progestomimetischen Aktivität in den üblichen Dosen bei buccaler Verabreichung; es zeigt im Gegenteil eine bemerkenswerte antiandrogene Wirkung. Wenn es daher gleichzeitig mit einem androgenen und anabolisierenden Mittel, wie Testosteronacetat, verabreicht wird, vermindert es die.Wirkung des letzteren auf die Sexualrezeptoren um etwa 50° 0. ohne dabei den anabolisierenden Effekt zu modifizieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des 13/i-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesterons (I) besteht darin, daß man in an sich bekannter Weise das S-Methoxy-B/i-n-propyl-^p'-hydroxy-des-AöJ^-gonatrien der Einwirkungeines Oxydationsmittels unterwirft, das gebildete 5-Methoxy-13^-n-propyl-17-o\o des-A-5,7,9-gonatrien (II) mit einem Äthinylierungsmittel umsetzt, das erhaltene 5-Methoxy-13/f-n-propyl -1- hydroxy -1 Ία - äthinyl - des - A - 5,7,9 - gona trien (III) mit Hilfe eines funktioneilen Derivats einer organischen Carbonsäure mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen verestert, die Äthinylgruppe des erhaltenen S-Methoxy-O/i-n-propyl-n^-acyloxy-nfi-äthinyldes-A-5,7,9-gonatriens (IV) katalytisch hydratisiert., das erhaltene 5-Methoxy-13/i-n-propy 1-17/i-acyloxy-17a-acetyl-des-A-5,7,9-gonatrien (V) mit Hilfe eines Alkalimetalls in flüssigem Ammoniak reduziert und anschließend sauer hydrolysiert, das erhaltene 5-Oxo-13/?-n-propyl-20-hydroxy-18,19-bis-nor-des-A-9-pregnen (VI) mit einem Oxydationsmittel behandelt, das erhaltene 5,20-Dioxo-13/*-η-propyl-18,19-bisnor-des-A-9-pregnen (VII) mit einem sekundären Amin der allgemeinen Formel
NH
in der hier und im folgenden R und R', die gleich oder verschieden sein können, einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder zusammen eine Alkylenkette mit 4 bis 5 Kohlenstoffatomen oder die Äthylenoxyäthylengruppe bedeuten, umsetzt, das gebildete 5-Enamino-13/i-n-propyl-20-oxo-18,19-bisnor-des-A-5(10).9(ll)-pregnadien (VIII) mit einem l-Halogen-3-chlor-2-buten kondensiert, das gebildete - Chlor - 5.20 - dioxö -13,»' - η - propyl -18.19 - bis - nor-4,5-seco-2.9-pregnadien (IX) mit einem sauren hydrolysierenden Mittel umsetzt, das erhaltene 3.5.20-Trioxo- 13/i-η-propyl- lS.^-bis-nor^^-seco^-pregnen (X) durch !analytische Hydrierung reduziert, das erhaltene· 3.5,20-Trioxo-13;>'-n-pΓopyl-18.19-bisnor-4.5-seco-pregnan (XI) der Einwirkung eines basischen Cyclierungsmittels unterwirft, wobei man bei Verwendung von Pyrrolidin das 3-Pyrrolidyl-13^-n-propyl-20-oxo-18.19-bis-nor-3.5-pregnadien erhält, das anschließend zu dem gesuchten 13,i-n- Propyl- 18.19-bis-nor-progesteron (I) hydrolysiert wird.
.15 Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden vorteilhafterweise die folgenden Maßnahmen getroffen:
a) Als Oxydationsmittel, dem man das 5-Methoxy-13^-n-propyl-17,;-hydroxy-des-A-5.7.9-gonatrien unterwirft, verwendet man Chromsäureanhydrid in Gegenwart von Schwefelsäure in acetonhaltigem Milieu: t
b) alsÄthinylierungsmittel. das man auf das 5-Methoxy-13^-n-propyl-17-oxo-des-A-5,7.9-gonatrien (II) einwirken läßt, verwendet man Lithiumacetylid in Benzol-Tetrahydrofuran:
c) das 5- Methoxy-13,;-n-propyl-17,i'-hydroxy-17f/-äthinyl-des-A-5.7.9-gonatrien (III) verestert man mit Hilfe eines funktionellen Derivats einer organischen Carbonsäure, wie Essigsäureanhydrid, in Gegenwart eines Katalysators auf der Basis einer starken Säure, wie p-Toluolsulfonsäure:
d) die Äthinylgruppe des 5-Methoxy-13,i-n-propyl-17,-f-acyloxy-17<i-äthinyl-des-A-5.7.9-gonatriens (IV) hydratisiert man in wäßrigalkoTiolischem Milieu in Gegenwart eines Katalysators, wie dem Quecksilbersalz des para-Toluolsulfonamids oder eines Austauscherharzes, das als Träger für Qüecksilberkationen verwendet wird;
e) das 5 - Methoxy -13p' - η - propyl -17,i - acyloxy-17u-acetyl-des-A-5.7.9-gonatrien (V) reduziert man mit Hilfe von Lithium in flüssigem Ammoniak. in Gegenwart von Äther und dann von Methanol, wobei auf diese Reduktionsbehandlung eine Hydrolyse mit einer starken Säure folgt-;
f) als Oxydationsmittel, mit dem man das 5-Oxo-13/i-η -propyl -20- hydroxy -18,19 -bis -nor- des-A-9-pregnen (VI) behandelt, verwendet man Chromsäureanhydrid und arbeitet in Gegenwart von Schwefelsäure in acetonhaltigem Milieu:
g) als sekundäres Amin, mit dem man 5.20-Dioxo-13^-n-propy 1-18.19-bis-nor-des-A-9-pregnen (VI I) umsetzt, verwendet man Pyrrolidin bei erhöhter Temperatur;
h) als l-Halogen-3-chlor-2-buten. das man mit 5-Enamino-13,/-η-propyl-20-oxo-18.19-bisnor-des-A-5( 10).9(U)-pregnadien (VIII) kondensiert, verwendet man 1.3-Dichlor-2-buten in Dimethylformamid in Gegenwart von Kaliumjodid;
i) als saures, hydrolysierendes Mittel, dem man 3-Chlor-5,20-dioxo-LV-n-propyl-18.19-bisnor - 4,5 - seco - 2,9 - pregnadien (IX) unterwirft, verwendet man eine starke Säure, wie Schwefelsäure;
3 4
j) die katalytische Hydrierung des 3,5,20-Trioxo- Man dekantiert, extrahiert die wäßrige Phase mit
B/^-n-propyl-lSJ'J-bis-nor-'U-seco-Q-pre- Äther, wäscht die vereinigten organischen Phasen gnens (X) wird in einem hydroxylhaltigen mit Wasser, trocknet über Natriumsulfat und verLösungsmittel, wie Äthanol, in Gegenwart einer dampft zur Trockne.
geringen Menge eines basischen Derivats, wie 5 Auf diese Weise erhält man ein Harz, das man in Triäthylamin, durchgeführt, und als Katalysator Methylenchlorid löst und auf Siiicagel chromatowird Palladiumschwarz verwendet; graphiert; man trennt durch Elution mit Methylen-
k) als Cyclisierungsmittel verwendet man Pyrro- chlorid, das I0Z0 Aceton enthält, 12,17 g 5-Methoxylidin, wobei eine Zwischenverbindung, nämlich 13/i - η - propyl - 17/f- hydroxy- 17«- äthinyl- des- A-das 3-Pyrrolidyl-l 3Zi-H-PrOPyI^O-OXo-18,19-bis- |0 5,7,9-gonatrien (III) ab, das man, so wie es ist, für die nor-3,5-pregnadien (XII) entsteht, dessen Hydro- nächste Verfahrensstufe verwendet.
lyse zum 13//-n-PropyI-18,I9-bis-nor-progesteron Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht
Führt. beschrieben.
Die Ausgangsverbindung des erfindungsgemäßen Stufe ,„. s^hcxy-^n-propyl-lty-acetoxy-
Verfahrens naml.ch das S-Methoxy-^-n-pro- ,5 ,7a.äthinyMes.A.5.7,<40n P atri£, (IV. Ac = CH3CO) pyl- 17f/-hydroxy-des- A- 5,7,9- gonatnen, kann J & 3 '
nach dem in Patent 1195 305 beschriebenen Zu einer Lösung von 12,11 g 5-Methoxy-l 3/f-n-pro-
Verfahren hergestellt werden. pyl-I7^-hydroxy-17a-äthinyI-des-A-5,7,9-gonatrien
(III) in 121 cm3 Essigsäureanhydrid gibt man bei
Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung. 20 25 C 6,055 g p-ToluolsuIfonsäure-monohydrat. Man
rührt dann 20 Stunden bei 20 bis 25''C, gibt dann
"B-e i s ρ i e 1 . zum Reaktionsgemisch 600 cm3 Wasser und rührt
η r ι c »* u i-> . in, 2 Stunden bei 20 bis 25' C. Man extrahiert mit
Stufe 1: S-Methoxy-n/i-n-propy -17/i-oxo- Methylenchlorid, wäscht die vereinigten organischen
des-A-5./,y-gonatnen (11) ^ Phasen nacheinander mit Wasser, danach mit einer
Man kühlt eine Lösung von 24 g 5-Methoxy- gesättigten Lösung von Natriumbicarbonat und
13/7-n-propyl-17/^-hydro*y-des-A-5,7,9-gonatrien in schließlich mit Wasser bis zur neutralen Reaktion 480 cm3 reinem Aceton auf+2 C und fügt innerhalb und trocknet über Natriumsulfat. Man verdampft
von 5 Minuten die folgende Lösung zu: im Vakuum zur Trockne und erhält ein Harz, das
nu .. UAA -7£c 30 man 'n Methylenchlorid löst und auf Siiicagel chro-
Chromsaureanhydnd 7,65 g ^ matographiert; man trennt durch Elution mit Methy-
vyasser /0,5 cm lenchlorid, das 1% Aceton enthält, 11,91 g 5-Meth-
Konzentnerte Schwefelsaure 7,6 cm3 Qxy., 3/j. n _ prOpy°i _ , 7/* - acetoxy - 1 7« - äthinyl - des-
Dann rührt man das Reaktionsgemisch 3 Stunden A-5,7,9-gonatrien (IV, Ac = CH3CO) ab, das man, bei + 20 C, versetzt mit 8,5 cm3 Methanol, rührt 35 so wie es ist, für die nächste Verfahrensstufe vernoch 15 Minuten und schüttet dann in 4750 cm3 wendet.
Wasser. Man extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht
mit einer gesättigten wäßrigen Lösung von Natrium- beschrieben.
bicarbonat und anschließend mit Wasser bis zur Stufe ,v. s-Methoxy-n/i-n-propyl-^-acetoxy-
neutralen Reaktion und trocknet Man verdampft im 40 i7a_acetyl-des-A-5,7,9-gonatrien (V, Ac = CH3CO) Vakuum zur Trockne und kristallisiert den erhaltenen J < ' & 3;
festen Rückstand aus Isopropyläther. Auf diese Weise Das als Hydratationskatalysator verwendete
isoliert man nach Absaugen und Trocknen 19,2 g Quecksilberharz wird folgendermaßen hergestellt: S-Metnoxy-Hfi-n-propyl-n-oxo-des-A-SJ^-gona- 400 cm3 eines Dowexharzes 50 in der Säureform, trien (II), das sich in Form von farblosen Kristallen 45 das bereits mehrere Austauscherzyklen durchlaufen ergibt, die bei 95'C schmelzen, [«}„ = +67,7° hat, 1600 cm3 Wasser und 43 cm3 konzentrierte (c = 0,5%. Methanol). Das Produkt ist unlöslich in Schwefelsäure werden 30 Minuten gerührt; dann Wasser, löslich in Aceton, Benzol und Methylen- dekantiert man, wäscht in mehreren Portionen mit chlorid. Wasser bis zur Abwesenheit von Sulfationen und
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht 50 fügt das so gewaschene Harz zu 1660 cm3 Wasser, beschrieben. das 5 g Quecksilberacetat gelöst enthält. Man rührt
10 Minuten, dekantiert und wäscht dann mit Wasser
Stufe II: S-Methoxy-B/i-n-propyl-n/i-hydroxy- bis zur Abwesenheit von Quecksilberionen. Man
17«-äthinyl-des-A-5,7,9-gonatrien (IH) filtriert 196 cm3 dieses Quecksilberharzes ab und
55 bringt dieses in eine Lösung aus 11,9 g 5-Methoxy-
Eine Lösung von Lithiumacetylid in Benzol-Tetra- 13/i - η - propyl - 17/J - acetoxy - 17a - äthinyl - des - A-hydrofuran wird in der Weise hergestellt, daß man 5,7,9-gonatrien (IV, Ac = CH3CO) in 95 cm3 Ätha-Acetylen 3 Stunden bei 30 bis 35°C in eine Mischung nol ein; man fügt noch 200 cm3 Äthanol zu und von 1560 cm3 Tetrahydrofuran und 1560 cm3 einer erhitzt zum Rückfluß 6 Stunden unter Rühren. Man 1 n-Butyllithiumlösung in Benzol einleitet. Man bringt 60 saugt in der Wärme ab, wäscht das Harz zweimal diese Lösung auf 500C und versetzt innerhalb von mit 200 cm3 siedendem Äthanol und vereinigt die 5 Minuten mit 12,5 g 5 - Methoxy -13ß - η - propyl- einzelnen Filtrate. Diese werden mit 2360 cm3 Methy-17-oxo-des-A-5,7,9-gonatrien (II), gelöst in 175 cm3 lenchlorid verdünnt und anschließend 5mal mit Tetrahydrofuran. 400 cm3 Wasser gewaschen. Die organischen Phasen
Man erhitzt 2 Stunden unter Rückfluß, kühlt dann 65 werden vereinigt und über Natriumsulfat getrocknet, auf 00C ab und Fügt innerhalb von 30 Minuten, Man verdampft im Vakuum zur Trockne und erhält ohne 20° C zu überschreiten, 3000 cm3 einer gesät- ein Harz, das man durch eine Silicagelsäule schickt, tigten wäßrigen Lösung von Ammoniumchlorid zu. Man trennt durch Elution mit Methylenchlorid, das
1°,„ Aceton enthält, 10,97 g S-Methoxy-n/i-n-propyl-1 Tfi - acetoxy -17a - acetyl - des - A - 5,7,9 - gonatrien (V, Ac = CH3CO) ab, das man, so wie es ist, für die nächste Verfahrensstufe verwendet.
Diese Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe V: 5.20-Dioxo-13/*-n-propyI-18,19-bis-nor-des-A-9-pregnen (VII)
Man kondensiert 625 cm3 wasserfreies Ammoniak bei einer Temperatur von — 75 C und versetzt innerhalb von 15 Minuten mit 1,75 g Lithium, das in kleine Stücke geschnitten ist. Man rührt 30 Minuten bei —70 C und fügt dann innerhalb von 10 Minuten 125 cm3 wasserfreien Äther zu. Dann versetzt man innerhalb von IO Minuten mit einer Lösung von 2,5 g S-Methoxy-n/i-n-propyl-n/f-acetoxynH-acetyl-des-A-SJ^-gonatrien (V, Ac = CH3CO) in 125 cm3 wasserfreiem Athcr. Schließlich fügt man innerhalb von IO Minuten 125 cm3 wasserfreien Äther zu und unterwirft das Reaktionsgemisch einem kräftigen Rühren 2 Stunden bei —70 C und anschließend 3 Stunden bei —40 C. Dann gibt man innerhalb von 30 Minuten bei —40 C 75 cm3 Methanol zu. Man destilliert das Ammoniak ab, läßt die Temperatur auf +20 C ansteigen und versetzt unter Rühren mit 625 cm3 Methylenchlorid und anschließend mit 250 cm3 Wasser. Man dekantiert und wäscht die organische Phase in drei Portionen mit 250 cm3 Wasser.
Dann fügt man 5 cm3 eines Gemisches aus Methanol und konzentrierter Salzsäure im Volumenverhältnis 2: 1 zu und erhitzt auf +70 C. um den Äther und das Methylcnchlorid zu verjagen. Man hält 10 Minuten bei +70 C, kühlt auf Zimmertemperatur ab und fügt eine wäßrige Lösung von Natriumbicarbonat zu. Man extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht mit Wasser, trocknet und dampft im Vakuum zur Trockne ein. Auf diese Weise erhält man 2.34 g eines Harzes, das man unter Stickstoff in 42.5 cm3 Methanol löst; man gibt 4.7 cm3 konzentrierte Salzsäure zu und bringt 10 Minuten auf Rückflußtemperatur. Man kühlt auf Zimmertemperatur und schüttet das Reaktionsgemisch in eine gesättigte wäßrige Lösung von Natriumbicarbonal. Man extrahiert mit Methylcnchlorid. wäscht mit Wasser und trocknet.
Man verdampft zur Trockne und erhält ein Harz, das man in'43.6 cm3 reinem-Aceton löst. Zu dieser auf 0 C gekühlten Lösung fügt man innerhalb von 3 Minuten die folgende Lösung:
Chromsäureanhydrid 665 mg
Konzentrierte Schwefelsäure 0,66 cm3
Wasser 6.6 cm3
Man rührt das Reaktionsgemisch 3 Stunden bei 20 bis 25" C. Dann versetzt man mit 7,4 cm3 Methanol und rührt 5 Minuten. Man schüttet das Gemisch in 400 cm3 Wasser. Man extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht mit einer gesättigten wäßrigen Lösung von Natriutnbicarbonat und anschließend mit Wasser und trocknet. Man verdampft unter Stickstoff zur Trockne und erhält 1.15 g Harz.
Zu der bereits mit Methylenchlorid extrahierten wäßrigen Phase gibt man 250 cm3 einer gesättigten wäßrigen Lösung von Natriumchlorid und extrahiert erneut mit Methylcnchlorid. Durch analoge Aufarbeitung gewinnt man nochmals 0.85 g Harz.
Die beiden harzartigen Extrakte werden vereinigt, indem man sie in 4 cm3 auf Rückflußtemperatur gebrachtem Isopropyläther löst. Man trennt 440 mg Kristalle ab, die, aus Isopropanol umkristallisiert, 370mg S^O-Dioxo-H/y-n-propyl-18,19-bis-nordcs-A-9-pregnen (VII) ergeben. F. = 167 C, [<»]„ = +46,6' ± 0,5 (c = 0,8%, Methanol).
Das Produkt ergibt sich in Form von farblosen Kristallen, die unlöslich sind in Wasser, wenig löslich ίο in Isopropanol in der Wärme und löslich in Mcthylenchlorid.
Diese Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe VI: 5-PyrroIidyl-LV-n-propyl-2()-oxo-18,19-bis-nor-des-A-5( 10),9( 11 )-pregnadien
VIII.
N =
N —
Ein Gemisch aus 200 mg 5,20-Dioxo-13/i-n-propyl-
18.19-bis-nor-dcs-A-9-prcgncn (VlI) und 0.4 cm3 Pyrrolidin wird 10 Minuten auf 88 C erhitzt. Dann kühlt man auf 0 C, verdünnt mit 2 cm3 Methanol.
kühlt mit Eis. saugt ab und wäscht die Kristalle mit etwas eisgekühltem Methanol. Nach dem Trocknen im Vakuum erhält man 200 mg des Produktes, das aus Dimethylformamid umkristallisiert wird. Man isoliert schließlich 113 mg 5-Pyrrolidyl-13/i-n-propyl-20-oxo-18,19-bis-nor-des-A-5(10).9(ll)-preghadicn
VIII.
R'
F. = 171 C. [«].. = +213 ± 1 (<■ = 0.66",,. Benzol).
Das Produkt ergibt sich in Form von gelben Kristallen, die unlöslich sind in Wasser. Methanol und löslich in Benzol.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe VII: 3-Chlor-5.2()-dioxo-Lfy-n-propyI-18.19-bis-nor-4.5-seco-2.9-prcgnadien (IX)
Man arbeitet unter Lichtausschluß und bei einer Temperatur von 0 C und gibt 5(X) mg 5-Pyrrolidyl-13,i - η - propyl - 20 - oxo - 18.19 - bis - nor - des - A-5(10).9(M)-pregnadien (VIII) zu 2 cm3 einer Lösung von Kaliumiodid in Dimethylformamid mit einem Titer von 11,5 g in 100 cm3. Man hält 15 Minuten bei 0 C und versetzt dann mit 0.21 cm3 frisch destilliertem 1.3-DichIor-2-buten. Man rührt 4 Stunden bei 0 C in StickstofTatmosphärc. Man fügt dann
<>o 0.4 cm3 Wasser zu. bringt die Temperatur innerhalb von 30 Minuten auf 90 C und hält 2 Stunden bei dieser Temperatur. Man kühlt auf Zimmertemperatur ab. verdünnt mit 20 cm3 Wasser, extrahiert mit Methylcnchlorid. wäscht mit Wasser, trocknet und
f>5 verdampft zur Trockne. Den Rückstand löst man in Methylcnchlorid und reinigt durch Durchleiten über »Florisil«. wobei man nach dem Eindampfen 5W) mg des Produktes erhält.
Nach dem Umkristallisieren aus Isopropyläther isoliert man 335 mg 3-Chlor-5,20-dioxo-LV-n-propyl-18,19-bis-nor-2,9-pregnadicn (IX), F. = 134 C, [„]„ = +43,7' (c = 0.5%, Methanol).
Das Produkt ergibt sich in Form von farblosen Kristallen, die unlöslich sind in Wasser, löslich in Äthanol und Methylenchlorid.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe VIII: 3,5,20-Trioxo-LV-n-propyl-18.19-bis-nor-4.5-seco-9-pregncn (X)
Man kühlt eine Lösung von 200 mg 3-Chlor-5,20 - dioxo -13/i - η - propyl -18,19 - bis - nor - 4,5 - scco-2.9-pregnadien (IX) in 0,3 cm3 Methylenchlorid auf 0 C und gibt unter Rühren 1 cm3 konzentrierte Schwefelsäure zu. Dann hält man das Reaktionsgemisch unter Rühren 15 Minuten bei 18 C. Dann versetzt man schnell mit 10 cm3 Wasser und Eis, extrahiert mit Methylenchlorid. wäscht mit einer gesättigten wäßrigen Lösung von Natriumbicarbonat und anschließend mit Wasser bis zur neutralen Reaktion und trocknet.
Man verdampft zur Trockne und teigt den kristallisierten Rückstand mit Isopropyläther an. Auf diese Weise erhält man 120 mg 3.5.2()-Trioxo-13/(-n-propyl-IS.^-bis-nor-^-seco^-pregnen (X). F. = 97 C [«]„ = +40,1 (r = 0,5",,. Methanol).
Das Produkt ergibt sich in Form von farblosen Kristallen, die unlöslich sind in Wasser, löslich in Äthanol und Methylenchlorid.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe IX: 3.5,20-Trioxo-Lty-n-propyl-
lS.l^bis-noM.S-seco-pregnan (XI)
In eine Hydrierapparatur gibt man eine Lösung von 285 mg 3.5,20-Trioxo-13/(-n-propyl-18.19-bisnor-4,5-seco-9-prcgncn (X) in 5,7 cm3 95%igem Äthanol. Man fügt dann unter Stickstoff 20 mg Palladiumschwarz und 0.12 cm3 Triäthylamin zu. Man verdrängt den Stickstoff und rührt das Reaktionsgemisch in einer Wasserstoffatmosphärc 3 Stunden bei 25 C. Nach der Reduktion saugt man ab. wäscht den Katalysator mit Äthanol und dampft die Filtrate im Vakuum ein. Man erhält ein Harz, das man mit Isopropyläther anteigt. Auf diese Weise isoliert man in Form von farblosen Kristallen 230 mg 3.5,20-Trioxo-13/;-n-propyI-18.19-bis-nor-4.5-seco-pregnan (XI), F. = 118 C, [«]„ = +92,5 (c = 0.5" „. Methanol).
Das Produkt ist unlöslich in Wasser und Isopropyläther und etwas löslich in Äthanol und Isopropanol.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe X: 3-PyrroIidyl-13,;-n-propyl-20-oxo-18,19-bis-nor-3.5-prcgnadien (XII) 118 mg 3-Pyrrolidyl-13/i-n-propyl-20-oxo-18,19-bisnor-3,5-pregnadien (XII), das man, so wie es ist, für den nächsten Verfahrensschritt verwendet.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Stufe XI: 13/i-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron (I)
Man löst 118 mg 3-1 _, _, —, -
18,19-bis-nor-3,5-pregnadien (XII) in 0,12 cm3 Essigsäure; man läßt 5 Minuten stehen, fügt dann 1,2 cm3 Wasser zu und hält das Reaktionsgemisch 1 Stunde bei 20 bis 25 C. Man gibt dann 0,17 cm3 Natronlauge zu; es bildet sich ein Niederschlag, den man absaugt, bis zur neutralen Reaktion wäscht und unter Vakuum trocknet. Der Niederschlag wird aus Isopropyläther kristallisiert; auf diese Weise isoliert man 78 mg 13/i-n-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron (I) in Form von farblosen Kristallen, die bei 156° C schmelzen. Die Reinigung dieser Verbindung durch Umkristallisieren aus Isopropyläther führt zu einem Produkt, das bei 156°C schmilzt, [«]D = +149,5° ± 1 (<· = 0,47%, Methanol).
Das Produkt ist unlöslich in Wasser und löslich^ in Äthanol.
Analyse: C22H32O2 = 328,48.
Berechnet ... C 80,44, H 9,82%; gefunden .... C 80,40, H 9,70%.
Die Verbindung ist in der Literatur noch nicht beschrieben.
Pharmakologischer Versuchsbericht
I. Antiandrogene Aktivität des 13-Propyl-18,19-bis-nor-progesterons (erfindungsgemäß)
Die antiandrogene Aktivität wurde gemäß folgender Methode untersucht: Man kastriert junge männliche, etwa 4 Wochen alte Ratten; die Behandlung beginnt an dem der Kastration folgenden Tag und dauert 7 Tage; am 8. Tag werden die Tiere getötet und verschiedene Organe entfernt und gewogen. Man stellt 3 Gruppen von Ratten zusammen:
1. Gruppe:
Jede Ratte erhält täglich auf subkutanem Weg 1 mg 13-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron zugleich mit 50-/ Testosteron-propionat. Die Produkte werden gelöst in öl, zu dem 5% Benzylalkohol gegeben wurden, verabreicht.
2. Gruppe:
Jede Ratte erhält täglich 50y Testosteron-propionat.
3. Gruppe (Kontrollgruppe):
Jede Ratte erhält täglich 0,2 cm3 Lösungsmittel.
Man hält ein Gemisch aus 1,25 cm3 Pyrrolidin Die folgende Tabelle faßt die erhaltenen Ergeb-
und 125 mg 3,5,20-Trioxo-l 3,Mi-PrOPyI-IS-^-Ws-HOr- 6o nisse zusammen: 4.5-seco-pregnan (XI) 15 bis 20 Minuten unter Stickstoff bei einer Temperatur von 87 C. Man verjagt dann den Überschuß Pyrrolidin durch Einleiten von Stickstoff und kühlt ab. Man teigt den so erhaltenen kristallisierten Rückstand mit 2.5 cm3 Methanol an. 65 kühlt mit Eis und saugt ab.
Nach dem Trocknen unter Vakuum erhält man in Form von Kristallen, die bei 192 C schmelzen.
909 586/191
Anfangs
gewicht
in g
End
gewicht
in g
Lcvator
Ani
in mg
Sa men-
blasen
in mg
3. Gruppe
Kontrolle ..
45 83 18,7 6
1 488
Fortsetzung
Anfangs End Levator Samen \ 45,1
gewicht gewicht Ani blasen
in g in g in mg in mg
2. Gruppe
50y Testo-
steron-
propionat .. 48 85 • 41,3 88,3
1. Gruppe
50y Testo-
§teron-
propionat
+ 1 mg
13-Propyl-
18,19-bis-
nor-pro-
gesteron.... 47 88 33
Es ist ersichtlich, daß die Wirkung von 50y Testosteron-propionat auf das Gewicht der Samenblase durch gleichzeitige Verabreichung von 1 mg 13-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron um 52% verringert wird.
II. Antiandrogene Aktivität des A-Nor-progesterons
Diese Aktivität wurde gemäß einer analogen Methode untersucht; die Ergebnisse sind in Proc.Soc. Exp.Biol.Med., 103, S. 172 (1960), veröffentlicht.
Der Tabelle I auf Seite 173 sind folgende Ergebnisse zu entnehmen:
Anfangs End Levator Samen
gewicht gewicht Ani blasen
ing in g in mg in mg
Kontroll
gruppe
(Sesamöl)... 58,2 95,4 21,6 11,2
25 y Testo-
steron-
propionat .. 61,8 97,6 31,2 52.7
25 y Testo-
steron-
propionat
+ 1 mg
A-Nor-
progesteron 53,2 97,5 29 38,6
der Samenblasen um das 15fache vergrößert; im zweiten Fall wird dieses Gewicht um das 5fache vergrößert).
Aus dem Vorstehenden ist zu ersehen, daß die antiandrogene Aktivität von lmg 13-Propyl-18,19-bis-nor-progesteron etwa 4,7mal stärker ist als jene von 1 mg A-Nor-progesteron.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ίο 1. 13/i-n-Propyi-18,19-bis-nor-progesteron.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von 13/^-n-Propyl-18,19-bis - nor-progesteron, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 5 - Methoxy - \3ß - η - propyl-1 - hydroxy - des - A - 5,7,9 - gonatrien der Einwirkung eines Oxydationsmittels unterwirft, das gebildete 5 - Methoxy -13/i-n- propyi -1 - oxodes-A-5,7,9-gonatrien mit einem Äthinylierungsmittel umsetzt, das erhaltene 5-Methoxy-13/9-npropyi-17/7-hydroxy-17«-äthinyl-des-A-5,7,9-gona- trien mit Hilfe eines funktionellen Derivats einer organischen Carbonsäure mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen verestert, die Äthinylgruppe des erhaltenen 5 - Methoxy - 13/i-n- propyi -1 Iß - acyloxy-17a-äthinyl-des-A-5,7,9-gonatriens katalytisch hydratisiert, das erhaltene 5-Methoxy-13/i-n-propyl-17/?-acyloxy-17u-acety!-des-A-5,7,9-gonatrien mit Hilfe eines Alkalimetalls in flüssigem Ammoniak reduziert und dann sauer hydrolysiert, das erhaltene 5 - Oxo -13/i-n- propyi - 20 - hydroxy-18,19-bis-nor-des-A-9-pregnen mit einem Oxydationsmittel behandelt, das erhaltene 5,20-Dioxo-13/i-npropyi -18,19 - bis - nor - des - A - 9 - pregnen mit einem sekundären Amin der allgemeinen
    35 Formel R\
    NH
    40
    45
    Es ist ersichtlich, daß die Wirkung von 25 y Testosteron-propionat auf das Gewicht der Samenblasen durch gleichzeitige Verabreichung von 1 mg A-Norprogesteron um 33% verringert wird.
    Dabei ist festzustellen, daß die Wirkung von 50y Testosteron -propionat auf das Gewicht der Samenblasen bei Versuchsende etwa 3mal stärker ist als die von 25 y Testosteron-propionat hervorgerufene Wirkung (im ersten Fall wird das Gewicht in der R und R1, die gleich oder verschieden sein können, einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder zusammen eine Alkylenkette mit 4 bis 5 Kohlenstoffatomen oder den Äthylenoxyäthylenrest bedeuten, umsetzt, das gebildete
    /ppy^
    des-A-5(10),9(ll)-pregnadien mit einem 1-Halogen-3-chIor-2-buten kondensiert, das erhaltene 3-Chlor-5,20-dioxo-13/*-n-propyl-18,19-bis-nor-4,5-seco-2,9-pregnadien mit einem sauren hydrolysierenden Mittel umsetzt, das erhaltene 3,5,20 - Trioxo - \3ß - η - propyi -18,19 - bis - nor-4,5-seco-9-pregnen katalytisch hydriert, das erhaltene 3,5,20-Trioxo- 13/?-η-propyi- 18,19-bis-nor-4,5-seco-pregnan der Einwirkung eines basischen Cyclisierungsmittels unterwirft, wobei man bei Verwendung von Pyrrolidin das 3-Pyrrolidyl-UOSbi
    ppypg dien ernält, das anschließend zu dem gewünschten 13/3-n-Propyi-18,19-bis-nor-progesteron hydrolysiert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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