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DE1468144U - - Google Patents

Info

Publication number
DE1468144U
DE1468144U DE19391468144D DE1468144DU DE1468144U DE 1468144 U DE1468144 U DE 1468144U DE 19391468144 D DE19391468144 D DE 19391468144D DE 1468144D U DE1468144D U DE 1468144DU DE 1468144 U DE1468144 U DE 1468144U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
watch case
glass
watch
edge
net
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19391468144D
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE1468144U publication Critical patent/DE1468144U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/086Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown for shaped watches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • "Uhrgehäuae". Gegenstand der Erfindung ist ein neuartige.
    Xrged ewlehe den vielaeitigaten Anforderungen
    welche man an ein Uhrgehäuse stellen kann, genügt, in-
    dem dieaea nicht nnr etaub-and wasserdicht, tropenteet
    antimagnetiaoh und eäurefest 1st, aondern welches auch
    mit einem braohsicherem und unverlierbaren Glas teer-
    sehen tat, trotzdem aber auch einen großen Zifferblatt-
    Asaohnitt und darüber hinaua anoh ein in jeder Sei-
    tenrichtung gut ablesbares Zifferblatt aufweist und überdies billig in seiner Herstellung und leicht in seinemZusammenbauist.
  • Diese Eigenschaften des neuen Uhrgehäuses werden in erster Linie durch die Verwendung einea glockenförmigen Uhrglases herbeigeführt. dessen tief herabge-
    zogener Rand nicht nur das gesamte Uhrwerk einechliees-
    « b A
    lieh Zlfolet, etiucrn ttooa o. ie Terkzarge seitlich
    umgibt.
    Dadurch wird erreicht, daao als einzige her-
    zustellende Wichtung eine solche zwischen dem Bodenteil
    und dem Gleerand erfoderlich ist, welche von einfacher
    Gestalt ist, uad sich leicht herstellen l&est.
    In weiterer Au.sbildunjgdiewea Cedankene wird
    zweckmilatig die Dichtumg durch einen 1Z1emmverschlaso
    gebildet, welcher den Bodenteil gegen
    den Glaaramd drückt, odo. rch ein besondert schneller
    und einfacher Ein-und Aban aowie eine besonders ei-
    fachs iusaBenaetzbhrkeit des Uhrgehäuees ermöglicht
    wird.
    iierkmale. zweckmkssige Au-Mhynnen-
    möglichkeiten ao ie sonstlee. einzelheiten ergeben sich
    a. a. a den Ansprüchen, aus der naohstehenden Beeehreib=g
    eines speziellen AMfUhrangabeiapielea, eowie aa. a der
    Zeichnung.
    Au. f dieser zeijt :
    211. 1 elzien senkrechten innge3ohnitt durch
    das fertir zumjmmeneeetzte Uhrgsaauae, cie aolchea
    beia ? . vo : nehnllh für Armbanduhren zur Terendun koc-
    men kann, und
    Zig. 2 bis 7 in Perspektive die einzelnen
    Hauptteile dieses Uhrgehäusea, nämliah daa Uhrglas (g)
    die Igerkzarge (w), die Lunette (li. die 3altezarge (hl
    den Bodenteil (b) und einen Zxenter (x)./
    I
    In allen Figuren tat übereinstimmend das Uhr-
    glas mit g bezeichnet, sein nach unten gezogener Rand
    mit r, dessen Flanaoh mit f, Ner Zelgerraum mit y.
    das Zifferblatt mit x. der Raum für das Uhrwerk mit u,
    die rerkzarge mit w, deren in einer Aussparung des
    Glasrandes vorstehende Vorsprung tit T, die Dich-
    tung mit d, der Bodenteil mit b, dessen seitliche An-
    läuse mit a, die Exenter mit x, die Exenterhebel mit
    \, die Schwenkstitte für die Exenter mit a, die Ln-
    nette mit 1, deren seitliche Ansätze mit n ad deren
    Glaaausschnitt mit m, die Haltezarge mit h nnd die
    Öffnungen im Glasrand. in der erkzarge. und in der
    Lunette und in der Raltezarge für dar Durchtritt der
    Xronenwelle mit k.
    Um die staub- cmd wasser Dichtheit aach an
    dieser Stelle zu gewährleisten wird eine ltaubdiohte
    Âuatührung der Antzlehvorrichtnng verwendet.
    Der Zusammenbau des UhrgehäMes vollzieht
    eioh wie folgt :
    Das fertig remontierte erk mit Zifferblatt
    und Zeigern ; 1rd 1n die Werkzarge w e1ngesetzt. Diese
    Teile werden zusammen in das Glas g. r eingeführt. iar-
    a f wird die Raltezarge in die Lunette 1 eingesetzt.
    Nunmehr wird das Glas mit seinen Inhalt in die Lunette
    mit Haltesarge eingesetzt, die Dichtung d auf Glaarand
    f und T'erksargenrand gelegt, der Boden b snt
    die Exenter x angezogen.
  • Der Ausbau des Uhrwerkes zum Zwecke der Regulierung oder einer etwa erforderlichen Reperatur erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, indem man mit dem Lösen der Exenter x und dem Abnehmen des Bodenteiles b beginnt, worauf daa ? erk herausgenommen werden kann.
  • Die Vorsprünge v an der @erkzarge w bewirken den vorteil, daas nicht nur die freie kante des Glasrandes r zur Dichtung herangezogen wird, sondern dass sich der Bodenteils b sowie die etwa vorhandene besondere Dichtung d auch mit Vorspannung, also dichtend, gegen den unteren Kand der Verkzarge w gehalten wird, und die @erkzarge w mit dem Uhrwerk u festgelegt wird.
  • Der Glasflanach f bewirkt nicht nur nach unten eine Vergrösserung der dichtende Fliege, sondern auch nach oben ein Festlegen gegen die Lunette.
  • Für die gesamte Montage braucht also keine einzige Schraube eingesetzt oder auch nur nachgezogen zu
    werden. Die gesamte Montage und Demontage kann werk-
    seugloa erfolgen. da als einziges Befestigixn, emittel
    die Exenter x dienen, von denen in 7igur 11inks das
    Exenter in seiner Arbeitentellung dargestellt ist, da-'
    gegen d&dandere'xenter in ? i. 1 rchta in seiner
    Offenatellu. ng.

Claims (1)

  1. n 8 Q r u c h e 1) Uhrgehäuse mit einem glockenförmigen Uhrglas (g) dee8en tief herabgesogener Rand (r) das ge- satte Uhrwerk (u) einachliesBlioh Zitferblatt (z) M&& erksarge (w} seitlich umgibt. 2) Uhrgehäuse, uneben. nach Anepraoh l, gekennseich- net lurch einen Xlemmveraohluaa (x) welcher den Boden (b) den Gehäaeen dichtend gegen die freie ante dea Glaarandea (r) drückt. 3) Uhrgehäuse, inabes. nach Anspruch 2. gekennzeich- net durch die Lagerung des Klemmversohluaeea (x) In er Xunette (1).
    4) UhrgehäMt, lnabea. nach Anspruch 2 oder 3, gelammml
    enDteicnnet durch einen Aussenflanach (t) am Uhrglaarand (r), welcher unter dem Einfluaa des Druckes des Bodenteilen (b) gegen einen Teil der Lnnette (1) gehalten wird. 3) Uhrgehaae, inabes. nach Anspruch 4, gekennzeioh- net durch eine zwischen Glaaflanach (f) and Lunttten-Gegendmokteil (n) angeordnete Ha. l- tesarge (h). 6) Uhrgeh&Me, inebes. nach Anspruch 2, gekennzeich- net durch eine zwischen dem freien Rand (r) aeo glookenförmigen Glasee (g) an dem Boden (b) angeordnete Dichtung (d).
    oder 7) Uhrgehäuse, inabea. nach Anspruch 1 folgende ?,
    gekennzeichnet durch die Lage des Zifferblattet (z) in gleicher Höhe mit dem Lunettenrand, so-
    wie dadurch, dass der Mittelteil des Glases (g) den Lunettenrand Überragt.
    8) Uhrgehäuse, inabee. nach Anspruch 1 oder folgendes gekennzeichnet durch eine Auanehmung, beiapw-Abrundung, an der inneren Randkante (r) des Glases (g) und eine darin Aufnahmefindende Er- höhung (v) der sich von Innen gegen den glas-
    rand (r) legenden Werkzarge (w), welche unten mit dem Glasrand (r) bündig abschneidet.
    9) Uhrgehäuse. insbes. nach Anspruch 1 oder folgenden. gekennzeichnet durch ein Uhrglaya (g) aus säurefeatem, bruchsicherem Baustoff, beispw. einer durchsichtigen Kunststoffpressmasse.
    10) Uhrgehäuse, insbes. nach Anspruch 2, gekennzeich- net durch einen lemmverschluaa in Gestalt von Exentern (x), die um in der Lafette (1 ; gelagerte Zapfen (e) sohwenkbar gelagert aind. 11) Uhrgehäuse mit glockenförmigen, daa 'erk, Ziffer-
    blatt und Verkzarge umgebenden Glasrand (r). im wesentlichen wie beschrieben und dargestellt.
DE19391468144D 1939-05-15 1939-05-15 Expired DE1468144U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1468144 1939-05-15

Publications (1)

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DE1468144U true DE1468144U (de) 1939-06-22

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ID=34398423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19391468144D Expired DE1468144U (de) 1939-05-15 1939-05-15

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