DE1466475C - Verfahren zur Aufbereitung eines kompatiblen Ein- oder Restseitenbandsignals - Google Patents
Verfahren zur Aufbereitung eines kompatiblen Ein- oder RestseitenbandsignalsInfo
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Description
3 4
gen (»IRE National Convention Record», 1958, plitudenmodulierte hochfrequente Hilfsträgerschwin-
Pt. 7, S. 55 bis 60; »Proc. IRE« 49 (1961) S. 1503 gung einem Bandpaß mit einer zur Bandsperre kom-
bis 1527; »EBU-Review«, Pt. A, Nr. 71 (Februar plementären Übertragungsfunktion zugeführt wer-
1962), S. 12 bis 19). den, dessen Ausgangssignal mit dem Ausgangssignal
Es sind auch Verfahren bekanntgeworden, die im 5 des Ein- oder Restseitenbandfilters addiert, sodann
Idealfall für Vieltonmodulation ideal sind. Bei diesen mit der ersten Hilfsträgerschwingung demoduliert
Verfahren wird das erforderliche Quadraturfilter und einem Glied mit exponentiell Charakteristik
durch eine mehrfach angezapfte Laufzeitkette mit zu- zugeführt wird, bevor es die Trägerschwingung in der
sätzlichen Bewertungsgliedern und Summiergliedern Amplitude moduliert.
approximiert. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei den io Das erfindungsgemäße Verfahren soll im folgenden
Approximierungsverfahren unter Verwendung von an Hand der in den F i g. 1 bis 6 dargestellten Block-Laufzeitketten
die idealen Verhältnisse nicht auch Schaltbilder noch etwas näher erläutert werden,
nur annähernd erreicht werden können, so daß auch Wie F i g. 1 zeigt, gibt man das ständig positive diese Verfahren bisher zu kaum besseren Ergebnissen Nachrichtensignal 1 + η auf ein Glied In mit logarithgeführt haben als die einfacheren, nur für Einton- 15 mischer Charakteristik und bildet zunächst das modulation idealen Verfahren (deutsche P atentschrif- niederfrequente Signal/n (1 + n). Mit diesem Signal ten 1088114; 1221691; 950 788; »Radio Enge- wird die hochfrequente Hilfsträgerschwingung neering«, 12 (1957), Nr. 5, S. 54 bis 61 [Übersetzung cos 42 ^ im Modulator ^M1 amplitudenmoduliert. Die aus dem Russischen]; »Proc. IRE«, 48 (1960), S. 1431 amplitudenmodulierte Hilfsträgerschwingung y0 wird bis 1435). 20 dem Eingang eines Ein- oder Restseitenbandfilters
nur annähernd erreicht werden können, so daß auch Wie F i g. 1 zeigt, gibt man das ständig positive diese Verfahren bisher zu kaum besseren Ergebnissen Nachrichtensignal 1 + η auf ein Glied In mit logarithgeführt haben als die einfacheren, nur für Einton- 15 mischer Charakteristik und bildet zunächst das modulation idealen Verfahren (deutsche P atentschrif- niederfrequente Signal/n (1 + n). Mit diesem Signal ten 1088114; 1221691; 950 788; »Radio Enge- wird die hochfrequente Hilfsträgerschwingung neering«, 12 (1957), Nr. 5, S. 54 bis 61 [Übersetzung cos 42 ^ im Modulator ^M1 amplitudenmoduliert. Die aus dem Russischen]; »Proc. IRE«, 48 (1960), S. 1431 amplitudenmodulierte Hilfsträgerschwingung y0 wird bis 1435). 20 dem Eingang eines Ein- oder Restseitenbandfilters
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, aus- EB zugeführt, dessen Ausgangssignal ^1 einerseits
gehend von dem bekannten Verfahren zur Aufberei- zum Eingang eines Demodulators D1 gelangt, in dem
tung eines kompatiblen Einseitenbandsignals, bei es mit der Hilfsträgerschwingung cos Ω χί demoduliert
dem aus einem ständig positiven Nachrichtensignal wird; andererseits gelangt das Signal V1 auf den Ein-
mittels eines Gliedes mit logarithmischer Charakte- 25 gang eines zweiten Demodulators D2, in dem es mit
ristik ein niederfrequentes Signal gebildet wird, wel- einer zur ersten Hilfsträgerschwingung orthogonalen
ches dem Eingang eines Quadraturfilters zugeführt weiteren Hilfsträgerschwingung sin Ω xt demoduliert
wird, mit dessen Ausgangssignal eine Trägerschwin- wird. Mit dem Ausgangssignal φ des Demodula-
gung, die mit dem stetig positiven Nachrichtensignal tors D2 wird eine Trägerschwingung cos Ω ot mittels
in der Amplitude moduliert wird, zusätzlich in der 30 eines Phasenmodulators PM in der Phase moduliert,
Phase moduliert wird, ein entsprechendes Verfahren zusätzlich wird die Trägerschwingung cosß0i mit
anzugeben, das dem Idealfall für Vieltonmodulation dem Nachrichtensignal 1+n, das am Ausgang des
wesentlich näher kommt und dabei relativ einfach Demodulators D1 über ein Glied mit exponentieller
technisch realisierbar ist. Charakteristik exp abgreifbar ist, mittels des Ampli-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 35 tudenmodulators AM2 in der Amplitude moduliert,
löst, daß eine mit dem den Logarithmus des stetig Am Ausgang des Amplitudenmodulators AM2 erhält
positiven Nachrichtensignals darstellenden nieder- man das gewünschte kompatible Einseitenbandsi-
f requenten Signal amplitudenmodulierte hochfre- gnal z.
quente Hilfsträgerschwingung einem Ein- oder Rest- In der F i g. 2 wird das zur Amplitudenmodulation
seitenbandfilter zugeführt wird, dessen Ausgangssi- 40 der Trägerschwingung cos Ω ot notwendige Nachrich-
gnal mit einer zur Hilfsträgerschwingung orthogo- tensignal 1 + n direkt vom Eingang des Systems unter
nalen weiteren Hilfsträgerschwingung demoduliert Zwischenschaltung eines laufzeitausgleichenden Netz-
und zur Phasenmodulation der Trägerschwingung Werkes LA abgenommen, mit dem der Modulations-
verwendet wird. fehler infolge der Laufzeit des Ein- oder Restseiten-
Da das Ein- oder Restseitenbandfilter mit einer 45 bandfilters EB kompensiert wird.
Laufzeit behaftet ist, kann das ständig positive Nach- In den F i g. 3 und 4 sind zwei weitere Anordnunrichtensignal
nicht ohne weiteres von der Eingangs- gen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verklemme
des entsprechenden Systems abgenommen fahrens dargestellt, bei denen auch Restseitenbandwerden,
um damit die Trägerschwingung in der Am- filter mit anderem Flankenverlauf als dem der
plitude zu modulieren. Es wird deshalb das stetig 50 Nyquist-Flanke verwendet werden können. Auch in
positive Nachrichtensignal vor der Amplitudenmo- diesem Fall bildet man den Logarithmus des ständig
dulation der Trägerschwingung einem Laufzeitglied positiven Nachrichtensignals und moduliert das erzugeführt.
Es ist aber auch möglich, das hochfre- haltene Signal im Amplitudenmodulator ^4M1 mit der
quente Ausgangssignal des Ein- oder Restseitenband- Hilfsträgerschwingung cos Ω tt. Die amplitudenmodufilters
mit der ersten Hilfsträgerschwingung zu demo- 55 lierte Hilfsträgerschwingung y0 wird daraufhin nicht
dulieren und einem Glied mit exponentieller Charak- direkt dem Restseitenbandfilter EB zugeführt, sonteristik
zuzuführen, bevor damit die Trägerschwin- dem sie durchläuft erst eine Bandsperre BS, deren
gung in der Amplitude moduliert wird. In diesem schmaler Sperrbereich symmetrisch zur Hilfsträger-FaIl
ist die Laufzeit des Ein- oder Restseitenband- frequenz Ω t liegt. Andererseits wird das Signal y0
filters in beiden Modulationssignalen enthalten. 60 einem Bandpaß BP zugeführt, der eine zur Band-Werden
bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Rest- sperre BS komplementäre Übertragungsfunktion aufseitenbandfilter
verwendet, so ist es unter Umständen weist. Dessen Ausgangssignal wird in einem Sumgünstig,
die amplitudenmodulierte hochfrequente mierglied mit dem Ausgangssignal des Restseiten-Hilfsträgerschwingung
vor dem Restseitenbandfilter bandfilters addiert, worauf es in der der F i g. 1 enterst
einer Bandsperre zuzuführen, deren gegenüber 65 sprechenden Weise weiterverarbeitet wird. Die entdem
gesamten übertragenen Frequenzbereich schma- sprechende Realisierung mit einem laufzeitausgleiler
Sperrbereich symmetrisch zur Hilfsträgerfrequenz chenden Netzwerk LA ist in der F i g. 4 dargestellt,
liegt. In diesem Fall kann zusätzlich noch die am- Im Gegensatz zu den Anordnungen gemäß F i g. 1
liegt. In diesem Fall kann zusätzlich noch die am- Im Gegensatz zu den Anordnungen gemäß F i g. 1
und 2 kann bei den Anordnungen gemäß F i g. 3 und 4 das Filter EB ein Restseitenbandfilter sein,
dessen Filterflanke innerhalb des Sperrbereiches der Bandsperre BS beliebig verläuft. Das Ausgangssignal
der Bandsperre BS besitzt in dem gesperrten Spektralbereich keine Energie, so daß die Filterflanke
des Restseitenbandfilters innerhalb dieses Bereiches ohne Belang ist.
In den F i g. 5 und 6 sind zwei weitere Anordnungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt, bei denen das hochfrequente Ausgangssignal V1 des Ein- oder Restseitenbandfilters
EB, statt mit der zur ersten Hilfsträgerschwmgung cosQtt orthogonalen weiteren Hilfsträgerschwingung
sinßji demoduliert zu werden, zu der eine konstante
Amplitude aufweisenden Hilfsträgerschwingung K- cos Ω tt addiert wird. Das Ausgangssignal des
Additionsgliedes wird daraufhin einerseits über einen Amplitudenbegrenzer BG einem Phasenvervielfacher
PV zugeführt, in dem die Phase um den konstanten Faktor K vervielfacht wird; dessen hochfrequentes
Ausgangssignal der Frequenz K1 wird sodann in einem Mischglied M durch Mischung mit einer
Zwischenträgerschwingung cosß2i der Frequenz
Ω2—\Ω0±ΚΩ1\ auf die endgültige Trägerfrequenz
Ωο umgesetzt. Andererseits wird das Ausgangssignal
des Additionsgliedes einem Hüllkurvendetektor HD zugeführt, von dessen Ausgangssignal die Hilfsträgeramplitude
K subtrahiert wird. Dieses niederfrequente Signal wird entsprechend den Anordnungen nach
F i g. 1 und 3 einem Glied mit exponentieller Charakteristik exp zugeführt, dessen Ausgangssignal als
stetig positives Nachrichtensignal 1+n in dem Amplitudenmodulator AM2 die phasenmodulierte Trägerschwingung
zusätzlich in der Amplitude moduliert. Die entsprechende Realisierung mit einem laufzeitausgleichenden
Netzwerk LA ist in der F i g. 6 dargestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zur Aufbereitung eines kompa- & & ^ 2π b
tiblen Ein- oder Restseitenbandsignals, bei dem 5 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch geaus
einem stetig positiven Nachrichtensignal mit- kennzeichnet, daß das hochfrequente Ausgangstels
eines Gliedes mit Iogarithmischer Charakte- . signal (^1) des Ein- oder Restseitenbandfilters
ristik ein niederfrequentes Signal gebildet wird, (EB) nach Addition mit der Hilfsträgerschwinwelches
dem Eingang eines Quadraturfilters zu- gung (ATcosΩ tr) einem Hüllkurvendetektor (HD)
geführt wird, mit dessen 'Ausgangssignal eine io zugeführt wird, sodann um einen konstanten
Trägerschwingung, die mit dem stetig positiven Wert ( — K) verringert und einem Glied mit expo-Nachrichtensigna!
in der Amplitude moduliert nentieller Charakteristik (exp) zugeführt wird, bewird,
zusätzlich in der Phase moduliert wird, d a- vor es die Trägerschwingung (cos Ω ot) in der
d u rc h ge k e η η ze i ch η e t, daß eine mit dem Amplitude moduliert,
den Logarithmus des stetig positiven Nachrich- 15
den Logarithmus des stetig positiven Nachrich- 15
tensignals (1+«) darstellenden niederfrequenten
Signal amplitudenmodulierte hochfrequente Hilfs-
trägerschwingung (yn) einem Ein- oder Restsei-
tenbandfilter (EB) zugeführt wird, dessen hoch- Auf den Rundfunkübertragungskanälen hat die
frequentes Ausgangssignal (yt) mit einer zur 20 dichte Lage der Trägerfrequenzen und die sich zum
Hilfstragerschwingung (cos Ω,/) orthogonalen wei- Teil überlappenden Seitenbänder der einzelnen Sen-
teren Hilfsträgerschwingung (sin .O1/) demoduliert der Anlaß zu der Überlegung gegeben, ob es bei ^/
und zur Phasenmodulation der Trägerschwin- vorgegebener Nachrichtenfunktion durch zusätzliche (J
gung (cos Ωot) verwendet wird. simultane Phasenmodulation der Sendersignale ge-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 25 lingt, deren spektrale Energie wesentlich dichter zu
kennzeichnet, daß das stetig positive Nachrichten- legen, als es bei der konventionellen Amplitudenmosignal
(l + n) einem Laufzeitglied (LA) zugeführt dulation der Fall ist, um so die zur Zeit bestehenden
wird, bevor es die Trägerschwingung (cos UJ) Empfangsbedingungen zu verbessern.
in der Amplitude moduliert. Als »optimales Modulationssignal« wurde zu die-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 sem Zweck ein in Amplitude und Phase moduliertes
kennzeichnet, daß das hochfrequente Ausgangs- Signal der Gestalt
signal C1) des Ein- oder Restseitenbandfilters ζ = [1 + η(O] · cosQ0 + φ(ί) (1)
(EB) mit der ersten Hilfstragerschwingung J °
() (
() (
ggg
j demoduliert und einem Glied (exp) mit angegeben, wobei n(t) die niederfrequente Nachrich-
exponentieller Charakteristik zugeführt wird, be- 35 tenfunktion bedeutet, (|n(r)|<l), und der momen-
vor es die Trägerschwingung (cos Ωοί) in der tane Phasenwinkel ep(t) durch die Hilbert-Transfor-
Amplitude moduliert. mation
.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ,t\ _ T7 r. (Λ , V1 /^n
ι · i_ * j η j· l-x j Ji-* m(n = n milt«) (Z)
gekennzeichnet, daß die amplitudenmoduherte
gekennzeichnet, daß die amplitudenmoduherte
hochfrequente Hilfstragerschwingung (ya) vor 40 mit dem Logarithmus des stetig positiven Nachrich-
dem Restseitenbandfilter (EB) erst einer Band- tensignals 1 + η (t) verknüpft ist. Das Signals aus
sperre (BS) zugeführt wird, deren gegenüber dem Gleichung (1) ist unter der Bedingung der Glei-
gesamten übertragenen Frequenzbereich schmaler chung (2) ein Einseitenbandsignal, dessen Spektrum
Sperrbereich symmetrisch zur Hilfsträgerfrequenz unterhalb der festen Trägerfrequenz Ωο identisch Qi,
(Q1Ziπ) liegt. 45 verschwindet, und ist — weil die Nachricht n(t) wie
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch ge- bei der konventionellen Amplitudenmodulation in der
kennzeichnet, daß die amplitudenmodulierte Einhüllenden steckt — mit den existierenden Rundhochfrequente
Hilfstragerschwingung (y.J einen funkempfängern kompatibel (B. I. Korenbljum,
Bandpaß (RP) mit einer zur Bandsperre (BS) M. G. Krein, S. I. Tetelbaum, K. Matematitkomplementären
Übertragungsfunktion zugeführt 50 scheskoi teorii motoda optimalnoi amplitudnowird,
dessen Ausgangssignal mit dem Ausgangs- fasowoi moduljazii [Zur mathematischen Theorie des
signal des Restseitenbandfilters addiert, sodann Verfahrens der optimalen Amplituden-Phasen-Momit
der ersten Hilfstragerschwingung (cos Ω, i) de- dulation] Sbomik trudov instituta elektrotechniki an
moduliert und einem Glied (exp) mit exponen- Ukraj. S. SR. Vyp. 7 (1951), S. 96 bis 104).
tieller Charakteristik zugeführt wird, bevor es die 55 Die technische Aufbereitung des Signals ζ laut
TrägerschwingungfcosQ,,/) in der Amplitude mo- Gleichung (1) ist bei einer Nachrichtenfunktion η (t),
duliert. deren Bandbreite sich beispielsweise von 50 Hz bis
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, da- etwa 10 kHz erstreckt, nicht einfach zu realisieren,
durch gekennzeichnet, daß das hochfrequente Schwierigkeiten bereitet vor allem die technische
Ausgangssignal (^1) des Ein- oder Restseiten- 60 Realisierung eines Quadraturfilters, mit dessen Hilfe
bandfilters (EB), statt mit der zur ersten Hilfs- im gesamten Spektralbereich eine Hilbert-Transforträgerschwingung(cos.Qtr)
orthpgonalen weiteren mation des Logarithmus des ständig positiven Nach-Hilfsträgerschwingung
(sin Ω xt) demoduliert zu richtensignals vorgenommen werden muß.
werden, zu der eine konstante Amplitude äufwei- Es sind einige Verfahren bekannt geworden, die
senden ersten Hilfstragerschwingung (Kcosüjf) 65 nur für Eintonmodulation gut funktionieren; diese
addiert, in seiner Amplitude begrenzt und in führen jedoch bei Vieltonmodulation zu einer sehr
seiner Phase um einen konstanten Faktor ver- mäßigen Unterdrückung des unerwünschten Seiten-
vielfacht wird, um daraufhin durch Mischung mit bandes oder sie erzeugen Intermodulationsverzerrun-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0027178 | 1964-10-10 | ||
| DET0027178 | 1964-10-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1466475A1 DE1466475A1 (de) | 1969-01-30 |
| DE1466475B2 DE1466475B2 (de) | 1973-02-15 |
| DE1466475C true DE1466475C (de) | 1973-09-06 |
Family
ID=
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