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DE1465914U - - Google Patents

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DE1465914U
DE1465914U DENDAT1465914D DE1465914DU DE1465914U DE 1465914 U DE1465914 U DE 1465914U DE NDAT1465914 D DENDAT1465914 D DE NDAT1465914D DE 1465914D U DE1465914D U DE 1465914DU DE 1465914 U DE1465914 U DE 1465914U
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hand
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DENDAT1465914D
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German (de)
Publication of DE1465914U publication Critical patent/DE1465914U/de
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  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

BCHBEIBMG MIT SCHUTZANSPRÜCBRB. ---------- Behretbg Grit£es Dr en Red8tpz1. ------------------------- Am meinen tat diejenige Form von Handatempein in prajctiaanen &ebraa h getemmen, bei der ein in den Handteller passender, tumeiat ana Hola gedrehter Griff eieh dnrah eino alleeitige tiefe Unachaftrang dentlieh gegen den die St « pel- plg Plstt t= oier x piMtik tzaeiat in< Platte mM XtntwehBk e&<r Mwttll) trm- senden T<il (<omwiat <in<n notz aM Holx) anhebt. Xwmaiat wind Oriff nnd Stwtpwikictt ana <wwi ataoktm eratMt mad o 4sol=*iorghrault. ve Be thoit Oloser bn woa den Lneimmderge » braubt. Die Beliebtheit dieser form von 5 tzpols rat. w Fabrllcaagte r ; r zlu gese auf der allgemeinen und glwiehen Verwendbarkeit der beides Teile für die verachiedeneten Stempelpr&g&ngen, eodaaa man, am die versohiedeneten Stempelprägaagen ML liefern, von jenen -betden sperrlger-n f mr terhiltaiSlsslg weng Isger zu halten branaht. eeeehen vom ßebrauoher mad Xamfer aber beruht die Beliebtheit der beschriebenen Vorn von naadet « poln darauf, daae aieh dieeelben beeondera beqnem nnd ateta ver- wendmngabereit aufnewahren lassen. Man pflegt ntmiieh selahe Stempel in Stempelhalter einMhangen, die Mmeiat ae tematrm- lut. aind, daaa aie, manchmal mehrgeadhaaaig, mit Einaahnitten versehene, oft drhebare Saheiben fBr ein Datzend eder mehr oder weniger Stempel amfweiaen. Zweemtaaig findet der Stempelkalter aeine gewöhnliche Stätte in Griftweite vor dem Arbeittplatze dee Stempelnden. und zwar, aus ohne weiterea verat&ndliohen SrQnden der bequemsten Handhabung, unter Schulter-und alae auch Augenhohe dea Stempelndem. Je vielfältiger in der neueren Zeit Stempel im Anwendung ken » as und je gröseer » die Zahl det an ein « einzelnen Arbeiteplatxe benotigten Stempel geworden let, deete mehr hat eich der 9balata d der OMberaiohtliehteit heraus- gebildet. Tom Arbeiteplatte aue aieht man normalerweiae vem oben anf den Stempelhalter nnd die daran aufgehängten Stempel. Von oben alleste a » jeden Unzelnen St « pel erkennen können, und zwar mahelee. Eine Vorkehrung far die en Zweck fehlt aber bidor fUr uo bob boso J QrSff u4 plgKrÅg r A- aammengeaettte Form von Handetempeln. Allerdinga findet aioh gelegentlich eine Vor- kehmng derart, daea der Stempelklota, wenn er, wie zameiat, rechteckig oder dooh wenigetens länglich anegebildet iet. anf einer der beiden L&ngaeiteB mit dem Texte der Stempel- Prägung beschriftet tot. Aber diene Vorkehrung bringt liegen den Qbeletand der Unabereichtliohkeit hineiohtlioh der an dem Stempelhalter hängenden oder aonatwie untergebrachten, viel- leicht vor dem Stempelnden aaf den Tiaoh hingelegten Ste pel nur eine geringe Erleichterung. Beaohrtften l&aat eich nämlich natürlich nur diejenige L&ngaseite dec Ste pelklotaea, bei der die vorgenommene Beaohriftung in derselben Richtung verläuft wie der Text der Stempelprägung aelbat und in keiner Weine-wegen der Gefahr der Irrofftbrang beim Aufdraek den Stempele--die entgegengesetzte Längsseite. Offenbar kann- saer sa « 1§8st 81¢h wn ßBt 8uptebeit abqoe Yr- wendet seine Aufmerksamkeit absiohtstcll auf die Au&riehtung der Stempel-im theoretischen Durchschnitt in höchstens 90% der Mlle die beschriftete Längsseite des tempelklotzea dem Benutzer zugekehrt sein. Tata&chlich aber icsn3tigen die gedrängt am Stempelhalter hangenden Stempel daza, überhaupt nicht eine Längsaeite, aondern eine der beiden Sohmaleeitem den Klotzes nach aussen aa drehen, aedase überhaupt nichts ohne weiteren lesbar erscheint. Aber selbst die-zumlig oder vorbedacht-dem Benutzer zugewandte Bea hriftumg dea Klotzes wird, wenn die Stempel am Stempelhalter hängen, hocm- ote n oder adern sszplar tOJ Arbostxplats ohne weiteren lesbar, wilbrend die Be » brittung der ttbrigen 3rmpl"o duroh darüber liegende Teilt den Stempelbalters oder durch überstehende Te-le der in dem Stempelhalter somat noch eingehängten Stempel abgedeckt 1et. Kr die Anbringung den beschriftenden oder abbildende Kennmalea muaa man alao eine Stelle an den Stempel wählen, dUe eioh nicht nur einseitig xuwendet und dadurch zu- gleich einseitig abwendet, sondern allaeitig auagerichtet iat, und die zugleich nichtcdernnringeringfügiger eiac der Abdeckung auagesetzt ist. Dieae 3telle iat einzig daa freie Ende dee ariffea. Hangen die Stempel im Stempelhalter, wie eben beschrieben, so iet der Baum aber der oberaten oder der einzigen Stoekwerkaoheibe » verstellt und gänzlich frei IU die Sicht ; aber auch der Baam Ober unteren Soekwerkachcibcm bleibt in auareichender Weise frei. da der Abstand der Stpek- verkseheiben am Stampelhalter naturge"as so eingerichtet ist, daen der Zu riff der Rand von oben auf die Stempelgriffa unbehindert und frei geschehen kann. Zieht der Stempelnde aber vor, die stempel auf den fisah tor steh binz o Ist an das Waturlloh geben d ol ~A eht h awto MtiMh, daaa er den M greifendea T il dea Steapela, aaae daa freie Nade dez Stempelgriffe, das hier far die Uhterbrin- gang des Eeanmalea vorgeaehen wird, aieh selber zntehrt. AlaKennaaltatdaa-origi&algreaee oder ver- kleinerte-Abbild der Stempelpr&gang geeignet, weiter die Wiedergabe den Textes der atmpelprägung und » hliesellch füraaleheStampelpragaagen,fürdie eine geiamflge Bereich- sg iX aen beille ãer bllxtsr goUt w s. B. die Baaeleh- man Datum far die t&glioh wechselnd einxnatellendan Datie- Tangazahlen !, aneh die Aufführung dieaer Bezeichnung. Da aber mit der Erfindung lediglich der Zweck verfolgt wird, den aelner Stempel kundigen Stempelnden mit einem Blicke zu orientieren, ao tat ea offenbar nicht notwendig, daaa die ala Kennmal hngieronOo Abbildt oOor 1 ! utwledstaX tzpel- prägung oder den Text der tempelpigung in ihrer ganzen Ausdehnung und alt Ihrem vollen lortlante auf dem freian Bade den 3taatpelgriifea wiederholt. Der Soh. . w1r4 be ~11 für Oeataltungen dea Xennaalea, die nur einen Teil daa Abbildet der Stempelprigung oder der Wiedergabe daa Textaa dar Staapel- prägung auf dem freien ande dea Oriffea in die Eraeheinung bringen, wobei an glalohgültig ist, ob es sich um einen meohaniaohen Ausschnitt aus der Steapelprägung oder ein meohaaisch herauagegriffenea Stüok dea Textea oder ob ea eich um die überlegte Weglaeaung von Partien handelt, denen man mindere Xarkierungskraft zuerkennt (z. B. : bei einem Einganga- atempel wird auf dem freien Snda dea Griffee lediglich der Wortlaut wiederholt, die von Tag zu US weehnelnden ?) atiwrajag ahlea aber werden weggelassen). Die ShntMnapraehe 9 und 10 bestehen ach aat eine Anaf&hrangsfern dez Stonpelgriftea, die « ich ama mehre- ren Gründen ezpfiehlt. indem man namlieh aaa Abbild der Steapel- prägww oder die Wiedergabe des 1 ! exto dor Stzpolp » w6 oder e ng der gelZ n B ht r pelprw die AuffUhrung cler gelflutligen Bezeichnung dieser St4apolprägwW sieht unmittelbar anf den Stoff dea Oriffea dea Handatempela ve 1az ude orlae g od « Be » goeletos ana ainem ändern anr Beaildemng oder Beaehriftmng geeigneten Material oder anf ein ebenaelahea Flättahen, daa dann anf da) n freien snda daa Stentpelgriffea befaatigt wird. wna znn&ohat dia Abbildung tor atonpelprtgung anbetrifft, ae tat ea effenaioht- lieh. daaa die unmittelbare Anftrng&ng anf daa freie Eade dea Stempelgriffea erhebliehen Sohwierigkeiten unterliegen warde, wthren e AxttrV au : n S< Papior isOoz v woge der Fotokopie mühelon und ohne erhebliche Kosten möglich Ist. Oanz allgemein aber läuft ea auf eine radikale Terkleinamng der Lagerhaltung an den verhältniam&aaig aperrigen 3tempelgriffen hinaus, wenn man diese, statt in der graaaen Zahl der in 0. - b oh st aloSendo. lo « t ot ln e r obr in gZ wenigen Typen vorrätig zu halten braucht, auf welche die Kenn- male vermitteln der billig herzustellenden und In beliebiger Menge zu stapelnden Papierstüeke oder sonatigen Keaasaltrtlgori. wie gekennzeichnet, aufgetragen werden. Die SahOLttaaeprüehe 11 und 12 betreffen eine wieder in andrer weine spezialisiert* Aue£Uhr"geform des Handstmpel- griffes. Sowohl für den Fall, daan » a das Kenmal amittelb « auf den Stoff dM B&mdattpolgriffwe aafträt, als aMh ftr dM Fall, dass toh os terald40rs {Papler, paptorlU£1- ohes Mntorlal. Pl&ttehen) bedient. empfiehlt M eieh. die W. 4% parbe zum einen eindrln « 1 : Lohen weg » iner a « Zuroohtfinden unter der Menge Stempel. die dem Stempoladen R aehaffen maahea .. aua) MMutaan. nach den im Buroweaen aenet langet durohgedrua- genen Oblieheitac wird vorgeschlagen t. B. die Ste pel für Eilam han rot, die Ste pel fBr poetalli he Vorgange gelb <m mmrtieren, die betreffenden Xennm&le mleo in dieeen Farben anzulegen. Dies kann offenbar in zweifacher weine oder in Verbindung der beiden ? eieen sitelnander geschehen, indem ntmiioh der Gra", » f den das Kenmml aufgetragen wird-bei Verwendung von Papier, papierähal : Lehm Stoff onor PliLttokon also das Papier, der 3tof : t oder das Plättohen--farbig ange- legt wird, oder lnd « die Züge des Konn » le farbig gehalten werden. Sehlieaslieh behandeln die SehntMnaprUehe 13. 14 und 15 SpesXalls5 eruagen dor plastlhen b~e kdztozpe in Verbindung mit der Aufbringung einew daa tennmal tragenden Stückes ant Papier oder papierähnlichem szort o {-r eVe olohen 2 hen nssltrwr Kri psobat ud ge86=tit, wan or niobt als U>erht < die das freia Bnde dea Eandstempelgriffea abaehlieaaende Fl&ehe anfgetragen und ln dieaer Oeataltung auf dem freien Ende dea Handatempelgriffaa befeetigt wird, oendern wenn diea im Rahmen einer in das Material des Handstempelgriffes gegenüber dem Niveau der den KandstemPelgriff sonst ab » hliessenden Yiäohe eingelassenen Sinaenkang beliebiger, den Kennmalträger ein- bettender Omgrentmng geschieht. 3honung und Sehate werden noch erhöht. wenn man den Kennaalträger eineehlieaalioh der e1nf~ohea der aehrtaohe. Schicht aus Lao ähnlichen darcholoh- teigen Mittel übersieht, aodann der Lennaalträger wie unter einem Penater liegt. Attf der beigefügten Zeiohnnng stellen die iguren, {l) bia t3) den ErAndungagegenatand in den kombinier- ten AMfahmngaformen der Sehattmnepraehe 1, 9, 9. 13 und 13 AM-, mnd zwar zeigt Flg. (1) (Grlff tellweise im Schnitt) die SeitenMNieht, Fig. (2) die Drafaieht nnd Flg. (3) die Aneioht von antea. Der Ion Gegenstand der Erfindung bildende Handstempegriff ist alt o bezeichnet und duroh die aehraube d mit des die Steapelplastik b tragenden Xletz a t&aasmengehalten. Am freien, der Versehrau- bnng entgegengesetzten Ende des itempelgriffea ist eine hier kreiafBrmig gestaltete Fläche, deren Umfang mit e bezeichnet ist, 1a die das freie Ende dea gtas ag in oer s ov gesenkt » dann die überstehenden Ränder etwas mehr als Papieretärke auammhen. Auf der nach. e Ist ein das Kennml-hier die ehriftteiehen für RILT saER- tragendes Papieratüek f aufgeklebt, daa einaohlieM- lieh seiner näheren Umge mg, insbesondere eineohliew lieh der Runder toa o eiver Ls sehicht g ber- sogen ist. MLg. (4) xeigt einen ale Xenamal geeigneten AnsMhnitt aae der Abbildung einen teapelabdmekee gemtaa AaoPzfloh « 1, 4 und 9, indem au8 dem langemmten $tempolab- dzaok eine Kreinfläche heraaegezirkelt Ist, die sich da*il verwwmdea läaat, als papiernee KennMl *&f daa frei< Bade d « teapelriffM f&r dieee Steaptlpr&Mg amfgbreht M wwrdwth n «. (5) zeigt die äohrigangeteht 43ines St « peln mit dem den Ceenetmd der rfiBdmng bildenden ariff gem&ee Ansprächen 1 und 8 : dme anf dee ffeie Ende dee atempelgriffew aufgebrachte Xeamul lileut das Wort Datim und damit die geläufige Bezeiehmmg fr den v e r e r e der Znhlenaerie 14. 8. 38-beetehenden AMmaJc dieeee Stem- pols erkennen. Sehataansprüche auf beeoader*m Blatt*. BCHBEIBMG WITH PROTECTIVE PRINTING BR. ---------- Behretbg Grit £ es Dr en Red8tpz1. ------------------------- On mine, the form of Handatempein did in prajctiaanen & ebraa h temmen, with one in the palm of the hand matching, tumeiat ana hola twisted handle eieh dnrah eino all-round deep inaccuracy against which the stack plg Plstt t = oier x piMtik tzaeiat in <plate mM XtntwehBk e &<r Mwttll) trm- send T <il (<omwiat <in <n notz aM Holx). Xwmaiat wind Oriff nnd Stwtpwikictt ana <wwi ataoktm eratMt mad o 4sol = * iorghrault. ve Be thoit Oloser bn woa the Lneimmderge »brews. The popularity of this form of 5 tzpols council. w Fabrllcaagt r; r zlu gese on the general and equal usability of both Parts for the different stamps, eodaaa man, on deliver the reconciled stamps ML, from those -betden sperrlger-n for mr terhiltaiSlsslg weng Isger to keep close. eeeehen vom ßebrauoher mad Xamfer but is based on the popularity of the described Vorn von naadet «Polish on the fact that the same beeondera beqnem and ateta Keep ready for turning. One cultivates ntmiieh selahe Hang the stamp in the stamp holder, the Mmeiat ae tematrm- lut. aind, daaa aie, sometimes multi-headed, with single teeth provided, often twistable washers for a little more or less stamp amfweiaen. Two days he finds Stempelkalter a common place within easy reach of the Workplaces dee stamping. namely, from without further a verate the most convenient handling, under Shoulder and alae also eye level dea stamping. The more diverse in recent times stamp im Application ken »as and the greater» the number det an « individual workstations required stamps become let, deete eich der 9balata d der OMberaiohtliehteit has more educated. Tom worktop aue you normally see vem at the top of the stamp holder and the stamps attached to it. Above all, you can see every single stump, namely mahelee. However, there is no provision for the purpose bidor for uo bob boso J QrSff u4 plgKrÅg r A- Aammengeaettte form of hand stamps. However, occasionally there is a preference kehmng so, daea the stamp clota, if he, like zameiat, rectangular or slightly elongated. on one of the two L & ngaeiteB with the text of the stamp Embossing labeled dead. But take precautions the Qbeletand of the inadequacy in the at that Stamp holder hanging or aonatike housed, many- Stamps placed lightly in front of the stamping person on the Tiaoh only a slight relief. Drilled l & aat calibrated namely of course only the long side of the Ste pelklotaea, in which the lifting carried out in the same direction runs like the text of the stamp embossing aelbat and in none Cry - because of the danger of being misled when the surface is drawn Stamp - the opposite long side. Apparently can- saer sa «1§8st 81 ¢ h wn ßBt 8uptebeit abqoe Yr- absiohtstcll pays his attention to the alignment the stamp - on the theoretical average in a maximum of 90% the Mlle the labeled long side of the temple block a dem Facing users. Actually, however, they are absolutely necessary Stamp daza, crowded on the stamp holder, at all not one long side, but one of the two Sohmaleeitem Turn the block outwards aa, aedase nothing at all appears legible without further ado. But even die-zumlig or pre-considered-the user facing Bea hriftumg dea When the stamps hang on the stamp holder, the block becomes ote n or veins sszplar tOJ Arbostxplats legible without further ado, eager to answer the others 3rmpl "o duroh overlying parts of the stamp holder or due to protruding parts of the somat in the stamp holder hung stamp covered 1et. Kr attaching the inscription or depicting characteristics a muaa man alao a place on the stamp choose that you do not only turn one-sided and thereby turned away on one side, but aligned on all sides, and the at the same time not insignificant eiac of Cover is open. The third part is the only free one End of ariffea. Are the stamps hanging in the stamp holder, like just described, then the tree is the Oberaten or the single Stoekwerkaoheibe »adjusted and completely free IU the view ; but also the Baam Ober lower Soekwerkachcibcm remains free in a sufficient way. since the distance between the Verkseheiben on the stamp holder naturally "as set up is because the to riff the edge from above on the stamp handle can happen unhindered and freely. Pulls the stamping party but before, the stamp on the fisah gate stand binz o Is to give to the Waturlloh d ol ~ A eht h awto MtiMh, daaa he grasping the M a T il dea Steapela, aaae daa free needle dez stamp handles, which here for the Uhterbrin- The course of the Eeanmalea is carried out, also cared for yourself. AlaKennaaltatdaa-origi & algreaee or ver Kleinerte image of the Stempelpr & gang suitable, further the Reproduction of the text of the atmospheric embossing and »hliesellch for the same stamped stamps, for which a common area- sg iX aen beille ãer bllxtsr goUt w s. B. the Baaeleh- man date for the t & glioh changing einxnatellendan date- Tanga numbers !, see the performance of the name. There but with the invention only the purpose is pursued All stamps to knowledgeable stampers with a glance orient, ao did ea apparently not necessary, daaa the ala Characteristic hngieronOo Depicts oOor 1! utwledstaX tzpel- embossing or the text of the temple in its entirety Stretch and old your full lortlante on the free bathing the 3taatpelgriifea repeated. The Soh. . w1r4 be ~ 11 for Oeatierungen dea Xennaalea, which only shows a part of the daa the stamping or the reproduction of the textaa the stacking imprinted on the free ande dea Oriffea in the Eraeheinung bring, whereby it is valid whether it is a meohaniaohen cutout from the stack embossing or a meohaaisch picked upa Stüok dea Textea or whether ea eich it is about the deliberate omission of games that one award less marking force (e.g. in the case of an entrance atempel becomes only the on the free Snda dea Griffee Wording repeats that waning from day to day US ?) atiwrajag ahlea but are omitted). The ShntMnapraehe 9 and 10 exist alas aat an Anaf & rangsfern dez Stonpelgriftea, which «I am for other reasons. by naming aaa image of the staple prägww or the reproduction of the 1! exto dor Stzpolp »w6 or e ng der gelZ n B ht r pelprw the listing of the yellow designation of this St4apolprägwW sees immediately the material dea Oriffea dea Handatempela ve 1az ude orlae g od «Be» goeletos ana ainem change to designation or processing appropriate Material or an even-like Flättahen, daa then beg da) n free snda daa Stentpelgriffea is used. wna znn & ohat dia Figure tor atonpelprtgung concerns, ae tat ea effenaioht- borrowed. daaa the immediate beginning daa free Eade dea Stamp handles were subject to considerable difficulties, wthren e AxttrV au: n S <Papior isOoz v woge der Photocopying is possible effortlessly and without significant costs. Oanz but in general it comes down to a radical breakdown of the Warehousing at the behaved & aaig aperigen 3-temple handles in addition, if one uses this instead of the graaaa number in 0.- b oh st aloSendo. lo «t ot ln er obr in gZ need to keep a few types in stock, to which the identification times convey the cheap to produce and in any Amount of pieces of paper to be stacked or sonatous Keaasaltrtlgori. as marked, to be applied. The SahOLttaa tests 11 and 12 concern one again Specialized in other wines griffes. Both in the event that "a denmal amittelb" on the fabric dM B & mdattpolgriffwe aaftrats, as aMh ftr dM Case that toh os terald40rs {Papler, paptorlU £ 1- ohes Mntorlal. Pl & ttehen) served. recommends M eieh. the W. 4% parbe on the one hand einrln «1: Lohen weg» iner a «back to find under the crowd stamp. which the Stempoladen R aehaffen maahea .. ouch) MMutaan. after the aenet in the Buroweaen, durohgedrua- genen oblieheitac is suggested t. B. the Ste pel for Eilam han red, the markings for poetalli he events yellow <m mmrtieren, the relevant Xennm & le mleo in theeen colors to put on. This can apparently be in twofold or in Connection of the two? Eieen sitelner happen by ntmiioh the gra "for which the characteristic is applied-at Use of paper, paper-like: clay fabric onor PliLttokon So the paper, the 3tof: t or the platethene - colored is placed, or lnd "the features of the Kon" le are kept in color will. Sehlieaslieh treat the longing MnaprUehe 13. 14 and 15 SpesXalls5 determine the plastic b ~ e kdztozpe in connection with the application of aw daa tennmally carrying piece of paper or similar to paper szort o {-r eVe olohen 2 hen nssltrwr Kri psobat ud ge86 = tit, wan or niobt as U> erht < the free volume dea Eandstempelgriffea abaehlieaaende Fl & ehe applied and ln the Oeatalten on the free end dea Handatempelgriffaa is fastened, or if theea in the frame one in the material of the hand stamp handle compared to the Level of the Yiäohe, which otherwise closes off the candlestick handle embedded Sinaenkang any, the characteristic bearer entangling omgrentmng happens. 3honung and sehate will be still increased. if you find the Kennaalträger oneehlieaalioh the e1nf ~ ohea der aehreaohe. Layer of Lao-like darcholoh- Teigen means overlooks, then the Lennaal wearer as below a penater lies. Attf the attached drawing represent the iguren, {l) bia t3) the ErAndung Gegenatand in the combined th AMfahmngaformen der Sehattmnepraehe 1, 9, 9. 13 and 13 AM-, mnd indeed shows Flg. (1) (Grlff partially in section) the sides MNoth, Fig. (2) the Drafaieh and Flg. (3) the Aneioht of antea. The ion forming the subject of the invention Hand stamp term is old o and duroh die aehraube d with the one carrying the stacked sculpture b Xletz a t & aasmenhalten. On the free, the injured bnng opposite end of the itempelgriffea is an area shaped like a circle, its circumference is denoted by e, 1a which is the free end dea gtas ag in oer s ov lowered »then the protruding edges a little more than Increase paper thickness. On the after. e is a the Kennml-here the donation for RILT saER- load-bearing paper sticker glued on, daa einaohlieM- lent his immediate surroundings mg, especially a lot borrowed the round toa o eiver Ls sehicht g ber- is absorbed. MLg. (4) x shows any suitable Xenamal AnsMhnitt aae of the figure a teapelabdmekee gemtaa AaoPzfloh «1, 4 and 9, by adding the long-term tempo- dzaok a circle is drawn out, which is there Verwwmdea läaat, als papiernee KennMl * & f daa free <bath d « teapelriffM für dieee Steaptlpr & Mg amfgbreht M wwrdwth n «. (5) shows the eartangled 43ine pelvis with the ariff gem & ee, which forms the Ceenetmd of the rfiBdmng Addresses 1 and 8: dme anf dee ffeie end dee atempelgriffew angry Xeamul lileut the word Datim and thus the common reference for the verere der Znhlenaerie 14. 8. 38-beetenden AMmaJc dieeee Stem- recognize pols. Sehata claims on beeoader * m leaf *.

Claims (1)

SehtXMKpräohe. --- ffl------------
1. ßrxtt war einea stzp reh getzntotolmot, ilass auf dem freien Zude den Griffes ein XenMMl f&r die Stempel- pragnng dea Bandatempela aufgebracht tat. p vn auS raeht tSt. 2. eriff far <inen HMdstempl nach Anaprneh 1, dadurch e- itennteiehntt. dme* <tl* Knnmal ein Abbild der Stwmpelpr&mng in OrigiJMlyaM Mf d<m freien End< d « Griffe* nnfwbrahl tat. 3. rxft hr osnoa R tpOl m0h en 1 ¢ 2. dadwrok ekwmnzwiohnwt, daaa dM ala Cennzal vwrwwndatt Abbild in elner Verkleinern auf den freien Ende den Gritten aufge- aer r rt rs> atto- braoht Ist. 4. eriff für einen Handstmapel noh Ansprachen 1. 2 und 3. da- =h g als tt ave dnreh gekennzeichnet, dmas als Kenmaal ein AnsMhnitt &ne dem Abbild naf dem freien Ende dee Griffea nnfgebraoht iet. 9. Oriff f&r einen HandateNpel nach Anepruoh 1, d&dnroh gekenn- teiehnet, dnee ala Xennmal eine Wiedergabe dea Textea der Stonpelpr&gnng anf daa freie Bnde dea Oriffea aufgebracht iat. 6. nriff f&r einen Handatempel nach Anapraohen l nnd 3, dadmrah gekennzeichnet, dmaa ala Kennmal eine geMrxte Wiedergebe dea Textea der Steapelpr&gnng anf dem freien Bnde daa Criffe< ufgebrachtiat. 7. Griff für einen Handatempel nach Anapraenen l nnd 9, dadurch gekennzeichnet, daae ala Xennmal ein stück ans einer Wieder- gabe dea Textea der Stempelprgagnng anf dam freien Bnde dea
Griff t agwbrmeht 1et.
8. Griff für einen Eandatempel nach Ansprach l, dadurch gekenn- zeichnet, dass. wenn ffir die tempelprägung eine geläufige Bezeichnung besteht. als Kennmal die Aulfänrung dieser Be- Zeichnung in schriftzeiohen auf dem freien ende den Griffe. aufgebracht iat. 9. Griff für einen Handstempel nach Ansprechen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass daa Kennmal nicht unmittelbar auf das Material aelbst des Sriffes aufgebracht ist, ecndern aaf ein ttLok aus Papier oder einem ähnlichen zur Bebilderung oder Beschriftung geeigneten Stff, welches auf dem trolen Ende den Bandetempelgriffea befestigt ist. 10. Oriff fUr einen Handatempel nach Anapraohen 1 bia 8, daduroh gekennzeichnet, das das Kann » 1 nicht wmittelbar auf das Material selbst den Criffes aufgebracht ist, sondern auf ein zur Debildarung oder Beachriftung geeignetes Plattahen, daa auf dem freien Ende des Handetempelgriffea befestigt iat. 11. Griff für einen Handatompel nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennseichnet, das8 der Grund, auf den das Kenmal auXSt- tragen ist, farbig einsohliesslich weis3. grau und schwarz angelegt Ist. 12. Griff für einen Handstempel nach Ansprüohen 1 bia 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zöge des Kennmala farbig eiazhhea- lieh weine und schwarz gehalten sind. 13. Griff für einen Handatempel naoh Ansprüchen 1, 9. 11 ad 12, dadurch gekennseiehnet, daas dac auf dem freien Ende dea Handate pelgritfea zum Zwecke des Kennmalea befeatigta Stück aus Papier oder einem ähnlichen zur Bebilderung oder Be- schriftung geeigneten Stoff nicht in der Gestalt einer Ober-
hohung den das freie de dea tempelgriffea abechlieeeendec FliLohe akSgebrzobt i8t, oondern eingebottet ine mnseu von etwas grosserer Tiefe als Papierstärw, die als Teilfläche beliebiger Umgrenzung in die das freie Rade den Stempolgriffet abschliessende Mohe eingelassen ist. 14. Griff für einen Handstempel naoh Ausprüohon 1, 10, 11 und 12. dadurch gekennzeichnet, dass ans auf des freien Rnde des Hand- wtempela zum Zwecke den Xenomale befeetigte Pl&ttchen nioht in Gestalt einer Überhöhung der das freie Ende des Stempolgriffee absehliensenden Maohe aufgebracht i8t, sondern eingebettet in eine Zinsenkwig von etwas groeaerer Tlo : te als der Plättehen- atilrke, die alm Teilfl&Lohe beliebiger Umgrenzung In die das trete Rade dee Stempelgriffee abeohlieeeende Mäche eingelMee< ist. 19. Griff für einen Handetempel nach Ansprachen 1, 13 und 14. tadnreh gekennseiohnete daas daa in der Einaenkong am freien Bade da. Steapelgriffea zum Zwecke dea Xennmalee befestigte Stü.ok aaa Papier oder papierähnlioh m Material einachliesalioh
Der oder mehreren $Oh1obteD sH : g ähnl1ohea durohs1chtigen. ittel tlberzogen int.
SehtXMKpräohe. --- ffl ------------
1. ßrxtt was einea stzp reh getzntotolmot, ilass on the open access of the handle a XenMMl for the stamp pragnng dea Bandatempela upset did. p vn auS raeht tSt. 2. eriff far <inen HMdstempl according to Anaprneh 1, thereby e- itennteiehntt. dme * <tl * Knnmal an image of Stwmpelpr & mng in OrigiJMlyaM Mf d <m free end <d «handles * nnfwbrahl did. 3. rxft hr osnoa R tpOl m0h en 1 ¢ 2. dadwrok ekwmnzwiohnwt, daaa dM ala Cennzal vwrwwndatt image in reduce the size on the free end of the ridges. aer r rt rs> atto- braoht is. 4. Find speeches 1. 2 and 3. for a hand pile noh. = hg as tt ave dnreh marked, dmas as Kenmaal an AnsMhnitt & ne The image is applied to the free end of the handle. 9. Oriff for a HandateNpel according to Anepruoh 1, d & dnroh marked teiehnet, dnee ala Xennmal a reproduction of the textea of Stonpelpr & gnng Anf daa free volumes of the Oriffea applied iat. 6. nriff for a handicraft temple according to Anapraohen l and 3, dadmrah marked, dmaa ala characteristic a written reproduction dea Textea der Steapelpr & gnng Anf the free volume daa Criffe < upset. 7. Handle for a hand stamp according to Anapraenen l and 9, thereby marked, daae ala Xennmal a piece of another Enter the text of the stamping in the free volumes
Handle t agwbrmeht 1et.
8. Handle for an Eanda temple according to spoke l, thereby marked draws that. if for the temple coinage a common one Designation exists. as a characteristic of the change in this Drawing in letters on the free end of the handles. applied iat. 9. Handle for a hand stamp after responding 1 to 8, thereby marked that daa characteristic is not directly related to the Material applied even to the reef change aaf ttLok made of paper or a similar one for illustration or Labeling of suitable material, which is on the trolen end the band temple handle a is attached. 10. Oriff for a handicraft temple according to Anapraohen 1 bia 8, daduroh marked that the can »1 is not directly related to the Material itself is applied to the criff, but on a Plattahen suitable for debriefing or labeling, daa attached to the free end of the hand stamp grip a iat. 11. Handle for a handheld atomizer according to claims 1 to 10, characterized known that the reason on which the character is wear is colored, on the one hand, and white on the other 3. gray and black Is created. 12. Handle for a hand stamp according to claims 1 bia 11, thereby marked that the features of the Kennmala are colored eiazhhea- borrowed wines and black. 13. Handle for a hand temple naoh claims 1, 9. 11 ad 12, known by the fact that the dac is on the free end of the dea Handate pelgritfea for the purpose of the Kennmalea befeatigta piece made of paper or something similar for illustration or material suitable for writing in the form of a
heightened the free de dea tempelgriffea abechlieeeendec FliLohe akSgebrzobt i8t, or embedded in a mnseu of somewhat greater depth than paper thickness, that as a partial area any boundary in which the free wheel grips the stem pole final Mohe is admitted. 14. Handle for a hand stamp naoh Ausprüohon 1, 10, 11 and 12. characterized in that on the free edge of the hand wtempela for the purpose of the xenomale attached plates nioht in Shape of an elevation of the free end of the stem pole grip absent Maohe applied, but embedded into an interest rate wedge of a slightly larger price than the flat atilrke, the alm Teilfl & Lohe of any boundary In the das Step out of the stamp grip, abeohlieeeende Mächle einMee < is. 19. Handle for a hand stamp according to speeches 1, 13 and 14. tadnreh known daas daa in the Einaenkong in the open Bathe there. Steapelgriffa fortified for the purpose of the Xennmalee Stü.ok aaa paper or paper-like material easy to use
The one or more $ Oh1obteD sH: g similar. ittel partially covered int.
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