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DE1465994C - Quergeteilte elektrische Einrichtung wie Stecker oder Kupplung - Google Patents

Quergeteilte elektrische Einrichtung wie Stecker oder Kupplung

Info

Publication number
DE1465994C
DE1465994C DE1465994C DE 1465994 C DE1465994 C DE 1465994C DE 1465994 C DE1465994 C DE 1465994C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
wall
partition
earth
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Otto 5270 Gummersbach Diller
Original Assignee
Gebruder Merten, 5270 Gummers bach
Publication date

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine quergeteilte elektrische Einrichtung, wie Stecker oder Kupplung, mit einer mehrteiligen, schellenartig ausgebildeten, durch Schrauben (id. dgl. zusamnienfügbaren Zugentlastung für ein in das Isolierstoffgehäuse der Einrichtung einzuführendes Kabel und am Unterteil in Längsrichtung der Einrichtung zwischen den Anschlußelcmenlen angebrachten Trennwänden, wobei eine etwa in der Mitte des Unterteiles angeordnete Trennwand bis zur Kabeleinführung hochgezogen und an ihrem freien Ende als ortsfester Teil der Zugentlaslungsschclle ausgebildet ist, nach Patent 1218 034.
An sich sind derartige quergeteilte elektrische Einrichtungen vorteilhaft, nicht zuletzt deshalb, weil die Zugentlastuugsschelle weitgehend von den elektrisch leitenden Teilen getrennt ist, so daß beim Lösen einer Ader aus der Anschlußstelle ein Kurzschluß ausgeschlossen wird. Andererseits hat man bisher den der Erdleitung zugeordneten Anschlußkontakt auf der dem Gehäuseinnern zugewandten Seite des Unterteiles des Gehäuses befestigt, und zwar so, daßer seitlich neben einem in das Gehäuse ragenden Bereich des Erdkontaktes liegt. Eine solche Anord-.nung gewährleistet nicht die für den Gebrauch zu fordernde gute Kontaktgabe zwischen Anschlußkontakt und Erdkontakt. Außerdem müssen· bisher Anschliißkontakt und Erdkontakt unabhängig voneinander am Unterteil befestigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Einrichtungen der eingangs näher gekennzeichneten Art so zu verbessern, daß bei" ihrem Gebrauch stets eine gute Kontaktgabe zwischen Erd- und Anschlußkoiitakt gewährleistet ist. Außerdem soll die Montage dieser Teife und ihre Benutzung vereinfacht werden. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß erreicht durch eine seitlich am Mittel-(Erd-)Kontakt befestigte Anschlußbuchse. Durch die Befestigung der Anschlußbuchse seitlich am Erdkontakt bei der erfindungsgemäßen elektrischen Einrichtung erhält man eine direkte Verbindung zwischen diesen beiden '.!"eilen und damit eine gute Kontaktgabe. Durch die Anbringung der Anschlußbuchse am Erdkontakt entfallen getrennte Befestigungen für diese beiden Teile. Zugleich kann durch die Anschlußbuchse im Zusammenwirken mit anderen als Anschläge wirkenden Teilen der elektrischen. Einrichtung die Lage des Erdkontaktes im Gehäuse fixiert werden. Die Anschlußbuchse läßt sich dabei in Längsrichtung der elektrischen Einrichtung anordnen, was den Vorteil hat, daß die Anschlußleitung in Längsrichtung eingeführt und festgeklemmt werden kann.
Es ist bereits eine Zugentlastungsvorrichtung bekannt, die aus einem Steg und einer U-förmigen Schelle besteht, welche den Steg umfaßt und eine Spannschraube trägt. Mittels dieser Spannschraube kann das vom Steg und von tier Außenseite der Schelle gebildete Hinspannlager für das Kabel beliebig verengt werden. Seitlich an dem Steg ist dabei eine Anschlußstelle für eine Erdleitung vorgesehen (deutsches Gebrauchsmuster I 735 692).
Es empfiehlt sich, die Anschlußbuchse quer zur Längsrichtung mit dem Mittel-(Erd-)Kontakt zu vernieten und mit einer Anschlußschraube zu versehen. Zur Erleichterung des Vemietens hat die Anschlußbuchse zweckmäßig einen seitlichen Fortsatz, der eine Bohrung des Erdkontaktes durchgreift und dann zu einem Nielkopf umgeformt wird. Dieser Fortsatz hat seinerseits .eine Bohrung zur Aufnahme der Anschlußschraube.
Es empfiehlt sich, die mittig angeordnete Trennwand mit einem Fuß durch den Mittel-(Erd-)Kontakt auf dem Unterteil zu befestigen. Dabei sitzt die Anschlußbuchse auf dem erwähnten Fuß auf. Bei dieser Ausführungsform ist die in der Mitte angeordnete Trennwand von dem Unterteil der elektrischen Einrichtung getrennt.
ίο Der Mittelkontakt ist zweckmäßig in einem Durch-bruch der mittig angeordneten Trennwand gehaltert, wobei es sich empfiehlt, den Mittelkontakt in dem Durchbrach zu führen und die Trennwand eine Haltenase für den Mittelkontakt aufweifen zu lassen. Hierdurch wird ein Anschlag gebildet, der ein seitliches Bewegen des Mittelkontaktes in Richtung der Haltenase verhindert.
Wenn auf eine zusätzliche Befestigung des Mittelkontaktes im Unterteil Wert gelegt wird, dann empfiehlt es sich, diesen Mittelkontakt durch Anschläge im Unterteil zu haltern.
Die mittig angeordnete Trennwand ist auf dem Unterteil zweckmäßig in einer Aussparung angeord-' net.
Die mittig angeordnete Trennwand ist vorzugsweise mit mehreren längsgerichteten Durchbrüchen versehen. Dufeh-Ttiese Durchbrüche können die Adern des Kabels bequem zu den zugeordneten Anschlußkontakten geführt werden.
Die Ober- und Unterteil der elektrischen Einrichtung verbindenden Schrauben sind zweckmäßig in im Oberteil vorgesehenen Längsrippen befestigt, die zwischen die Anschlußkontakte ragen. An sich ist es bekannt, bei elektrischen Einrichtungen Längsrippen zur Aufnahme von Verbindungsschrauben für Ober- und Unterteil des Gehäuses zu benutzen (deutsche Patentschrift 940 053).
Soweit es sich um ein aus gummielastischem Werkstoff und mit einem Schutzkragen versehenes Unterteil handelt, empfiehlt es sich, ein zwischen Einsätzen aus Isolierstoff angeordnetes Mittelstück zu benutzen. Diese Einsätze können aus Isolierpreßstoff gefertigt sein und dienen zur Verstärkung.
Ober- und Unterteil haben zweckmäßig doppelt abgesetzte Randkanten, durch die sie miteinander verbunden sind.
Die mittige Trennwand verjüngt sich zweckmäßig im Bereich der Zugentlastungsschelle nach dem Fuß hin.
Und schließlich sind zweckmäßig dieser Trennwand zu beiden Seiten des Anschlußkontaktes liegende Stege angeformt. Grundsätzlich ist es bekannt, bei elektrischen Einrichtungen Stege zwischen den Anschlußkontakten vorzusehen (deutsche Auslege-5.5 schrift 1 045 506).
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 bis 3 Ansichten eines erfindungsgemäßen Steckers, teilweise aufgebrochen, F i g. 4 einen Schnitt durch den Stecker gemäß der Linie IV-IV der F ig. 1,
F i g. 5 bis 7 Ansichten einer erfindungsgemäßen Kupplung, ebenfalls teilweise aufgebrochen, und
Fig. 8 einen Schnitt durch die Kupplung gemäß der Linien VIII-VIII der Fig. 5, teilweise weggeschnitten.
In den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung ist ein fünfpoliger Stecker 28 dargestellt, der an seinem Unter-

Claims (1)

  1. 3 4
    teil 30 drei spannungführende Steckerstifte sowie mit 43 bezeichnete Kupplung weist einen Oberteil 44 einen der Nulleitung zugeordneten weiteren Stecker- und einen Unterteil 45 aus Weichgummi auf, das mit stift und einen als Flachstift ausgebildeten Erdkon- einem Schutzkragen 90 und einem Mittelstück 91 takt (Mittelkontakt) 33 aufweist. Das Unterteil 30 ist versehen ist. In das Unterteil 45 ist beidseitig des mit einem Oberteil 29 durch Schrauben 31 lösbar 5 Mittelstückes 91 je eine Scheibe 92 und 93 aus Isoverbunden, wobei das Oberteil 29 aus Weichgummi - lierpreßstoff eingesetzt. Beide Scheiben 92 und 93 ausgebildet und das Unterteil 30 aus Isolierpreßstoff und auch das Mittelstück 91 weisen miteinander gefertigt ist. fluchtende Bohrungen für zwei Schrauben 94 auf, die
    In den Aufnahmeraum 35 des Oberteiles 29 ragt mit ihren freien Enden in zwei Längsrippen 95 des
    ein hochgezogener, mittig angeordneter Wandungs- io Oberteiles 44 befestigt sind. Die Längsrippen 95
    teil 34 hinein, der einen Teil der Zugentlastungs- unterteilen den Aufnahmeraum des Oberteiles 44
    schelle 70 für das nicht dargestellte Kabel bildet und und bilden Trennwände für die einander zugekehrten
    dem ein Fuß 71 angeformt ist, welcher auf dem Anschlußklemmen 46.
    Unterteil 30 aufsitzt. Die Anschlußkontakte 36 sind, , Unterteil 45 und Oberteil 44 der Kupplung 43 sind wie aus Fig.4 ersichtlich, auf der einen Seite des 15 in ihren einander zugekehrten Randkanten doppelt Unterteiles 30 angeordnet und durch den Wandungs- abgesetzt, wobei die Scheibe 93 die Führung überteil 34 und daran hochgezogenen Stegen 37 getrennt. nimmt. Außerdem hat sie eine Aussparung 97 für Zwischen den Stegen 37 ist in der hochgezogenen ein Wandungsteil 47, das wiederum in der Mitte der Wandung 34 ein Durchbruch 72 für den Erdungsstift Kupplung liegt und mit seinem Fuß 98 auf der 33 vorgesehen. In diesen Durchbruch 72 ragt am ao Scheibe 93 aufsitzt und mit Hilfe einer mittigen oberen Ende eine Nase 73 zum Halten des Erd- Erdungsfeder 99 befestigt ist. Die Erdungsfeder 99 (Mittel-) Kontaktes 33. Außerdem ragt in diesen. besteht aus zwei etwa in ihrer Mitte gegeneinander Durchbruch 72 eine Schraube 74 hinein, die quer abgesetzten Bügeln 100, die sich mit ihren Schultern zum Erdkontakt 33 angeordnet ist und mit einer An- 101 an den Wandungen einer Aussparung 102' der schlußbuchse 75 zum Anschließen der Erdleitung zu- 25 Scheibe 93 abstützen und andernends mit einer seitsammenwirkt.. . _ lieh befestigten Anschlußbuchse 103 vernietet sind.
    Die Anschlußbuchse 75 ist mittels eines seitlichen Wie aus der F i gT?-der Zeichnung ersichtlich ist,
    Fortsatzes 76 mit dem Erdkontakt 33 direkt verbun- sitzt die Anschlußbuchse 103 mit ihrem einen Ende
    den, und zwar durch Nietung. Der Fortsatz 76 dient auf dem Fuß 98 auf, und sie trägt eine Anschluß-
    zur Aufnahme der schon erwähnten Schraube 74 und !30 schraube 104. Auch die Anschlußbuchse 103 ist
    durchgreift eine nicht näher bezeichnete glatte Boh- durch Vernietung mit der Erdungsfeder 99 direkt
    rung des Erdkontaktes 33. Die Verbindung zwischen verbunden. Die Scheibe 92 ist mit einer Aussparung
    Fortsatz 76 und Erdkontakt erfolgt durch Nietkopf- 105 für die Bügel 110 der Erdungsfeder und mit
    bildung. einer Bohrung 106 zum Durchgriff des Erdkontaktes
    Die Wandung 34 ist als ortsfester Teil der Zug- 35 33 eines Steckers 28 gemäß den Fig. 1 bis 4 ver-
    entlastung 70 mit einer oder mehreren im Querschnitt sehen.
    dreieckförmigen Nasen 77 versehen, die mit dem be- Die Erdungsfeder 99 ist im Wandungsteil 47 in
    weglichen, aus Isolierstoff gefertigten Teil 78 der einem Durchbruch 107 geführt und durch eine Nase
    Zugentlastung 70 zusammenwirken. Der bewegliche 108 gehaltert, die am besten aus den F i g. 5 und 7
    Teil 78 der Zugentlastung ist mit dem ortsfesten Teil 40 der Zeichnung ersichtlich ist. Im übrigen ist der
    durch Befestigungsschrauben39 lösbar verbunden. Wandungsteil 47 wie derjenige 34 nach den Fig. 1
    Der Fuß 71 der Wandung 34 ist in einer Aus- bis 4 ausgebildet. Auch der Wandungsteil 47 hat so-
    sparung 80 des Unterteiles 30 eingelassen. Dabei mit eine Aufnahme 60 für das Kabel, die sich nach
    weist das Unterteil 30 einen doppelt abgesetzten zwei Stegen 61 zu verjüngt. Außerdem weist auch
    Ringflansch 81 auf, der in eine entsprechend gestal- 45 der Wandungsteil 47 in Längsrichtung verlaufende
    tete Aussparung 82 des Oberteiles 29 eingreift. Durchbrüche 62 für die Kabelenden auf.
    Das Oberteil 29 ist innen mit zwei einander zugekehrten Längsrippen 83 versehen, die zur Aufnahme der Verbindungsschrauben 31 von Unterteil Patentansprüche· 30 und Oberteil 29 dienen'und zwischen die An- 50 .
    schlußkontakte 36 ragen, wenn Ober- und Unterteil
    miteinander verbunden sind. Der Erdkontakt 33 1. Qucrgeteilte elektrische Einrichtung, wie
    durchgreift eine mittige Bohrung 84 des Unterteiles Stecker oder Kupplung, mit einer mehrteiligen,
    30 und wird dort durch ein Einsatzstück 85 gehal- schellenartig ausgebildeten, durch Schrauben
    tert, welches in eine Aufnahme 86 des Unterteiles 30 55 od. dgl. zusammenfügbaren Zugentlastung für ein
    eingreift. in das Isolierstoffgehäuse der Einrichtung ein-
    Mit 60 ist der Raum zwischen den beiden Teilen zuführendes Kabel und am Unterteil in Längsder Zugcntlastungsschelle 70 bzw. der darunter- richtung der Einrichtung zwischen den Anschlußliegende Raum bezeichnet. Hier wird das nicht dar- elementen angebrachten Trennwänden, wobei gestellte Kabel eingeführt. Im Wandungsteil 34 be- 60 . eine etwa in der Mitte des Unterteiles angeordfinden sich auch zwei, in den F i g. 2 und 3 der Zeich- nete Trennwand bis zur Kabeleinführung hochnung erkennbare, in Längsrichtung des Steckers ver- · gezogen und an ihrem freien Ende als ortsfester laufende Durchbrüche 62, durch die die Kabelenden Teil der Zugentlastungsschellc ausgebildet ist, hindurchgeführt werden können. nach Patent 1218 034, gekennzeichnet
    In den F i g. 5 bis 8 der Zeichnung ist eine eben- 65 durch eine seitlich am Mittcl-(Erd-)Kontakt falls fünfpolig ausgebildete Kupplung dargestellt, die (33,99) befestigte Anschlußbuchse (75,103). mit einem Stecker gemäß den Fig. 1 bis 4 in be- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekannter Weise zusammenwirken kann. Die generell kennzeichnet, daß die Anschlußbuchse (75,103)
    quer zur Längsrichtung mit dem Mittel-(Erd-)-Kontakt vernietet und mit einer Anschlußschraube (74,104) versehen ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeord- ncte Trennwand (34,47) mit einem angeformten Fuß (71,98) durch den Mittel-(Erd-)Kontakt auf dem Unterteil (30,45) befestigt ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußbuchse (75,103) auf dem Fuß (71,98) aufsitzt.
    5. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelkontakt (33,99) in einem Durchbruch (72,107) der mittig angeordneten Trennwand (34,47) gehaltert ist.
    6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelkontakt (33,99) in dem Durchbruch (72,107) geführt und die Trennwand (34,47) eine Haltenase (73,108) für den Mittelkontakt aufweist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelkontakt (33, 99) durch Anschläge (85,101) im Unterteil (30,45) gehaltert ist. . '
    8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Trennwand (34,47) auf dem Unterteil (30,45) in einer Aussparung (80,97) angeordnet ist. .
    9. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Trennwand (34,47) mit mehreren längsgerichteten Durchbrüchen (62) versehen ist.
    10. Einrichtung'nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterteil verbindenden Schrauben (31,94) im Oberteil in Längsrippen (83,95) befestigt sind, die zwischen die Anschlußkontakte (36,46) ragen.
    11. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gummielastische, mit einem Schutzkragen (90) versehene Unterteil (45) ein zwischen Einsätzen aus Isolierstoff (92,93) angeordnetes Mittelstück (91) aufweist.
    12. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und Unterteil durch doppelt abgesetzte Randkanten (81,82) miteinander verbunden sind.
    13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (34,47) im Bereich der Zugentlastungsschelle sich nach dem Fuß verjüngt.
    14. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichneC'daß der Trennwand (34,47) zu beiden Seiten der Anschlußkontakte (36,46) zugeordnete Stege (37,61) angeformt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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