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DE1465165A1 - Verfahren und Geraet zur elektrischen Verbindung von Polbolzen - Google Patents

Verfahren und Geraet zur elektrischen Verbindung von Polbolzen

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Publication number
DE1465165A1
DE1465165A1 DE19651465165 DE1465165A DE1465165A1 DE 1465165 A1 DE1465165 A1 DE 1465165A1 DE 19651465165 DE19651465165 DE 19651465165 DE 1465165 A DE1465165 A DE 1465165A DE 1465165 A1 DE1465165 A1 DE 1465165A1
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DE
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wire
applicator
pole
control panel
movement
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DE19651465165
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English (en)
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DE1465165C3 (de
DE1465165B2 (de
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Vickery John Roy Jun
Kreinberg Earl Raymond
Nolan William Thomas
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TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
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Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
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Publication of DE1465165B2 publication Critical patent/DE1465165B2/de
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Publication of DE1465165C3 publication Critical patent/DE1465165C3/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/027Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for connecting conductors by clips
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
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Description

AMP 1485 München, den 2o. April I965
AMP Incorporated
Elsenhower Boulevard
Harrisburg, Pennsylvania, USA
Verfahren und Gerät zur elektrischen Verbindung von m
Polbolzen,
Priorität: 27. April S USA ;
US Serial No. 362 659
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
und Gerät zum elektrischen Verbinden von Polbolzen
mit einem Leiter, der von einer im wesentlichen endlosen Quelle zugeführt wird.
Automatische und halbautomatische Verdrahtungsmaschinen sind bekannt und sind- bereits früher zum Verdrahten von Schalttafeln und ähnlichen Geräten vorgeschlagen worden, die beispielsweise in Rechenmaschinen verwendet werden,
BAD ORlQfNAL
909804/0774
Bayerierhe Vereinsbank München 820 993
Derartige Schalttafeln weisen im allgemeinen eine Platte aus Isoliermaterial' auf, auf der sich eine Vielzahl von Polbolzen befindet, die senkrecht aus einer Oberfläche der Platte mit einem gleichmässigen Abstand voneinander in einem Gittermuster herausragen. Im allgemeinen weisen Verdrahtungsmaschinen einen Applikator auf zum Befestigen eines Drahtes an einem Polbolzen und eine Einrichtung, um den Applikator im Verhältnis zu einer Schalttafel zu bewegen, um den Applikator in die Nähe eines Bolzens
j zu bringen, mit dem eine Verbindung hergestellt werden
soll. Die Bewegungseinrichtung, umfaßt einen im Koordinatensystem beweglichen Schlitten, auf dem entweder der Applikator oder eine Schalttafel montiert ist· Im Betrieb solcher Verdrahtungsmaschinen befestigt der Applikator das Ende eines Leitungsdrahtes an einem ersten Polbolzen und wird dann im Verhältnis zu der Schalttafel bewegt, bis er in der Nahe eines zweiten Polbolzens ankommt, wo er die Verbindung des Drahtes durchführt. Während der relativen Bewegung des Applikators im Verhältnis zu der Schalttafel, wird Draht von einer Spule oder einer anderen im wesentlichen endlosen Quelle abgezogen und auf die Schalttafel ent-, lang einem Pfad gelegt, der dem Bewegungspfad des Applikators im Verhältnis zur Schalttafel entspricht » -
Bei einem Verfahren der elektrischen Verbindung·. von mindestens zwei Polbolzen mit einem Leitungsdraht durch ein Gerät, das einen Applikator zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Draht und einem Polbolzen, eine im wesentlichen endlose Drahtquelle, eine Draht-
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zuführeinrichtung zum Zuführen von Draht von der Quelle zum Applikator und eine Einrichtung um den Applikator von Polbolzen zu Polbolzen zu führen, aufweist, wird gemäß der vorliegenden Erfindung die Drahtzuführungseinrichtung im Ansprechen auf die Bewegung des Applikators gesteuert, um Draht mit der Bewegungsgeschwindigkeit des Applikators zuzuführen, während sich der Applikator zwischen den Polbolzen bewegt·
Die Erfindung umfaßt auch ein Gerät zum Herstellen ' einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Polbolzen und einer Schalttafel, die einen Träger für die Schalttafel aufweist, einen Applikator, der eine Einrichtung hat, um eine elektrische Verbindung zwischen einem Polbolzen und einem Leitungsdraht herzustellen, eine im wesentlichen endlose Drahtquelle, eine Drahtzufuhreinrichtung zum Zuführen von Draht von der Quelle entlang einein Pfad, der sich zu der Schalttafel erstreckt, eine ApplikatorbeweKungseinrichtung zum Bewegen des Applikators quer über den Schalttafelträger, wodurch nach dem Herstellen einer elektrischen Verbindung mit einem ersten Pölbolzen auf der Schalttafel der Applikator zu einem zweiten Polbolzen bewegt werden kann, indem eine Steuereinrichtung, die auf die Bewegung des Applikators anspricht, vorgesehen ist, um die Drahtzufuhreinrichtung zu steuern und so beschaffen ist, daß die Geschwindigkeit des Zuführens von Draht gleich der Geschwindigkeit des Applikators im Verhältnis zu der Schalttafel gehalten ■wird, wodurch Draht von der endlosen Quelle auf die
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Oberfläche der Schalttafel gelegt wird, während sich der Applikator im Verhältnis zur Schalttafel von dem ersten Polbolzen zum zweiten Polbolzen bewegt.
Die Erfindung ist nicht auf irgendeine besondere Art eines Applikators beschränkt und ist verwendbar mit· Applikatoren, die beispielsweise Wickelverbindungen, Schweissverbindungen oder Klemmverbindungen zwischen W dem Draht und dem Pol^olzen herstellen·
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den beigefügten schematischen Zeichnungen dargestellten -Ausführungsbeispiels von der Art, wie in der gleichzeitig laufenden Anmeldung Ά 46 53β ( 3767,) des gleichen Anmelders beansprucht.
: Fig. l.ist eine perspektivische Ansicht einer
Schalttafel-Verdrahtungsmaschine mit Bandprogrammsteuerung,
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Applikators der Maschine nach Fig. 1, wobei einige Teile weggebrochen oder ausgelassen sind, um den Mechanismus besser zu zeigen,
FiK. ;5 ist eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 2 aber lediglich des Rahmenwerkes des Applifcators,
Fig. 4 ist eine bruchstückweise Vorderansicht eines
- ^ - ' BAD ORiQlMAL
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H65165
hinteren Oberfläohenteils einer Rahmenplatte des Applikators und einer Kupplung mit einem einzigen Umlauf,
Pig,5 ist eine bruchstückweise Vorderansicht der Rahmenplatte des Applikators, der eine Drahtzufuhrdüse und einen Verschiebungsmechanismus hat,
Fig*6 ist eine der Fig· 5 ähnliche Aneicht, wobei jedoch . ddt Drahtzufuhrdüse sich in einer Zwisehenarbeitsstellung befindet,
Fig* 7 und 8 sind ein· bruchstückweise Sohnittansioht und
Vord«rÄiieioht entlajig den Linien 7-7 und 8-8 der - fig· # *»Rie&tag dtr ft eil· gesehen, . . .'■.-;
FIg* $.:*f*. ·$»· #pjp. Fig» ·^- «teiildft· Ansiohi; mit de» ' .';' ^il·» in finer darauffolgenden Arbeitsstellung,
Fig« Io ist eint fcruonetückweis· Schnittansicht entlang .'■ . ä»i«;Iii»i· i©-lo 4«3P Fl#» Jk'-, in der Biohtung der 9?·11· gesehen,
?ig. 12 lit »in· SG]MMKtIseh· Ansicht eines Teiles einer |
Soh*lt&t*f·!, worin Bewegung«» d*r Applikator-Draht-
fie· ISiII ein· bruoh»tückw»ia« perspektivisch« Ansiohfc
etl»· KlöiKnenechieberi» unö d#e daaugehörigen Führung·- urt^l^ B«$ilt4|^agi8B»ohani»mua fiir de» Schieber, voa AppiJkmtQ* cjer fig, S abgenoiTiraen,
flg· 13 4#t '#|ai ijjmohstückweise Söhnittjinalcht entlang 4m I*i«i#n %3Ί^ dear Fig, XZ und in Richtung
fit· i| **% «i»i teSfiäölietiiloiiiwi·· perepeictivleohe Ansicht
!»ahteciierkling;· und dee dazugehörigen ■. i . BAD ORfQlNAL
Führungs- und Betätigungsmechanismus, vom Applikator nach Fig. 2 abgenommen^
Fig. 15 ist eine bruchstückweise perspektivische Ansicht des Klemmenschiebers und der Scherklinge nach Fig· 12 und 14 in zusammengebautem Verhältnis,
Fig. 16 ist eine Schnittansicht entlang den Linien 16-16 der Fig. 15 und in Richtung der'Pfeile gesehen,
Fig« 17 ist eine bruchstückweise Sohttittseitenansicht de© Klemraenzufuhr-, Führungs· und Sehermeshanisiöus in einer Stellung zum Abscheren einer leitenden Ver« bindungaklemme von einem Streife» na©!* dem .Xuführea auf eine übertragungsvorrichtung» . '
Pig, 18 ist ein« Ansicht entlang den linien 18-18 der
■Pig· IT*
Fig. 19 ist eine Aneicht ähnlich der nach Fig« 17, wobei die Teile in einem weiteren Ärbeitszustand gezeigt sind,
Fig. 2o ist "eine perspektivische bruchstückweise Ansicht des VerbixKiungsklenimenübertragungsmechanismus in einem Zustand, nachdem eine Kleraee in Ausrichtung mit einem Klemmensciiieber gebracht worden ist,
Fig« 21 ist eine bruchstückweise Schnittansicht entlang dea Linien 2i - 21 der Fig. 2o und In Richtung der Pfeile gesehen,
Fig. 22 ist eine Ansicht ähnlich der naoii Pig·· 21, aber : mit den Teilen in einer verschiedenen Arbeite- ■
- δ - BAD O^KsJNAL
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Stellung,
Fig· 25 ist eine bruchstückweise Schnittansicht entlang den Linien 23-2J der Fig. 22 und in Richtung der
Pfeile gesehen,
Pig· Zk ißt eine Ansicht ähnlich der Fig. 2J aber mit den Teilen in einer weiteren Arbeitsstellung,
Fig. 25 ist eine bruchstückweise perspektivische Ansicht eines Klenraendorns und einer Dornstange des Applikator der Fig· 2,
Fig· 26 ist eine vergrößerte bruchstückweise Schnittansicht der Drahtdüse, des Dorns, der übertragungsvorrichtung, der Klemmenahscherklinge und des Klemmenschiebers bei Beginn eines Arbeitsganges zum Anbringen eines Drahtes am ersten von zwei Polbolzen,
Fig. 27 ist eine Ansicht ähnlich der der Fig. 26, aber mit den Teilen in Stellungen zur Bewegung des Applikators vom ersten Polbolzen zu einem zweiten Polbolzen,
Fig· 28 ist eine Ansieht ähnlieh der nach Fig. 2β , wobei «Jedohh die Teile sich in einer Stellung befinden, um den Draht mit dem zweiten Polbolzen zu verbinden,
Fig. 29 ist eine Ansicht ähnlich der nach Fig. 28, aber mit den Teilen in der Lage, wie sie am Ende des verbindungsarbeitsganges gegeben ist,
Fig. ^o ist eine perspektivische Ansicht eines kurzen Abschnitts der Verbindungsklemmen,
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Fig. 31. ist eine perspektivische Ansieht eines Polbolzens, an dem ein Draht mit Hilfe einer Verbindungsklemme befestigt ist,
Fig. 32 ist eine bruchstückweise Hinteransicht der hinteren Rahmenplatte des Äpplikators, die einen Kettenantrieb für die umlaufenden Wellen des Applitators trägt, ·
Fig· 33 ist eine Draufsicht auf den in Koordinaten belt weslichen Schlitten der Maschine nach Fig, 1,
Fig. 34 ist eine bruchstückweise Ansicht einer Mengen-
zuteilscheibe und einer Impulserzeugereinrichtung zum Steuern des Drahtzufuhrmechanismus der Maschine nach Fig. 1 , wobei diese Ansicht entlang der Linien 34-34 der Fig. 35 in Richtung der Pfeile gesehen gezeigt ist,
Pig· 35 und 36 sind Ansicht entlang den Liifeia 35-35 und
36-36 der Fig. 34,
ι Fig. 37 ist eine schematische. Darstellung der Drahtzufuhrsteuerungseinrichtung der Maschine nach Fig. 1,
Fig. 38 und 39 sind Vektordiagramme der Arbeitsweise der Drahtzufuhrsteuerung nach Fig. 37* unä
Fig. 4o und 41 sind bruchstückweise Ansichten der Drahtzufuhrdüse in einer Stellung im Verhältnis zu einer Schalttafel während eines Verdrahtungsvorganges, wobei Fig. 41 eine Draufsicht entlang den Linien 41-41 der Seitenansicht nach Fig· 4o ist·
Die beigefügten Zeichnungen und die nachstehende Beschrei-
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bung zeigen eine Ausführungsform der Erfindung in einer automatischen Verdrahtungsmaschine von der Art, wie in der gleichzeitig laufenden Patentanmeldung A 46 5^6 (3767) des gleichen Anmelders beschrieben und ■ beansprucht und insoweit, als ein Verständnis dieser früheren Beschreibung für das Verständnis der vorliegenden Erfindung notwendig ist, wird eine Beschreibung der früheren Enthüllung nachstehend unter Bezugnahme auf Pig. 1 bisj52 gegeben.
Unter Bezugnahme zunächst auf Fig. J5o *Jnd j?l wird eine elektrische Verbindung zwischen einer Endklemme 11 und einem Draht IjJ mit Hilfe einer Klemme 1 hergestellt, die einen Steg 3 rait senkrechten Seitenwandungen 5 auf zwei entgegengesetzten Seiten hat» Die Seitenwandungen sind entlang ihren Längskanten 7 umgekehrt gewellt, so daß die "Klemme den Polbolzen umfassen und das von seiner Isolierung befreite Ende I5 des Drahtes gegen die Oberfläche des Polbolzens halten kann, wobei der Draht sieh abwärts entlang dem Bolzen erstreckt und aus de> Klemme an ihrem unteren Ende, wie# in de^ '■■'. Zeichnung gesehen* herausragt. Ein nach Aussen erweiterter IsoiiertrSgei·-" 9 ist auf dem Steg am vorderen Ende vor- -1 ■-:♦ gesehen zur "Aufriahme des Endteiles der Isolation des Drahtes, ■ .. - ;- ■.·■ .-■ ·:■■■ .■ - ■■■ ^ ·" .-..--
Die^Verdralitungsmaschiiie-i Fig.* ί , weist .einen Applikator oder Kopf 2 mit einem Befestigungstragearm 4 auf* Dep. Trageapm h ist mit Hilfe einer Stange an
W" . ■
einem Tragearm 8 aufgehängt, der sich von einem ..nach Koordinaten beweglichen Schütten Io aus erstreckt. Wie in Fxk. ~5$ gezeigt, ist der Schlitten Io gleitend auf einem ersten Paar Schienen 4^6 montiert und wird in der einen oder anderen X-Richtung auf diesen Schienen mit Hilfe einer Spindel 4j57 bewegt, die durch eine geeignete Verdikkung an der Unterseite des Schlittens geschraubt ist. Die Spindel 4^7 wird mit Hilfe des einen oder des anderen von zwei Motoren 4j58, 442 gedreht, wobei der Motor kjß von einer relativ höheren Leistung ist, als der Motor 442 und mit einer Welle 439, die sich vom Ende der Kraftspindel erstreckt durch einen geeigneten Treibriemen 44o verbunden ist. Der Motor 4^8 kann ein · üblicher Dreiphaseninduktionsmotor sein, der mit nur einer einzigen Geschwindigkeit umlaufen kann und der; ^ r die Spindel 457 dreht, während der Applikator sich im Verhältnis zu der Schalttafel mit eeiner höchsten Geschwindigkeit dreht» Der Motor 442 ist vorteilhafterweise ein Synchronstufenmotor, der direkt mit der Welle 4^9 *
gekuppelt ist. Der Motor 442 dreht die Spindel 4.57*.-
während ihre Umlaufgeschwindigkeit abnimmt, d.h. während des letzten Teiles des Weges des Applikators von einem . Polbolzen Ä zu einem Polbolzen B8
Die Schienen 4^6, die Spindel 4^7 und. üie ^ .... Motoren 4^8, 442, sind auf einer Plattform 44"5 montiert* die ihrerseits gleitend auf einem Paar Schienen 444 montiert, ist, um eine Bewegung des Schlittens Io in der
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Y-Richtung zu gestatten· Die Plattform 445 wird entlang di&sen Schienen in der einen oder der anderen Richtung durch eine Spindel 446 und Motoren 448, 452 bewegt, die den Motoren 4j8 , 442 gleich sind·
Eine Schalttafel , aus der die Polbolzen 11 herausragen, wird auf einem stationären Tisch 14 getragen, der seinerseits von einem Unterteil 18 getragen wird· Der Draht IJ und die Endklemmen in Streifenform 1 werden dem Applikatorkopf 2 von Spulen zugeführt, die am besten auf dem Schlitten Io angeordnet sind* Ein Paar Stabilisationsplatten 19 erstrecken sieh von dem Schlitten und sind am Applikatorkopf befestigt^ um eine seitliche Bewegung zu verhindern und um ein genaues Einstellen des Kopfes im Verhältnis zu der Tafel 15 sicherzustellen·
Das gezeigte Gerät ist in der Lage, beliebige" zwei der Polbolzen 11 auf der Tafel 16 zu verbinden· Im allgemeinen wird die elektrische Verbindung zwischen zwei Polbolzen hergestellt, indem zunächst das Ende des Drahtes IJ an einem ersten Polbolzen befestigt wird, der nachstehend als der Α-Bolzen bezeichnet wird, der Applikator 2 in eine Stellung über dem zweiten oder B-Bolzen mit Hilfe der Arbeitsäp^ndeln bewegt wird, der Draht IJ abgeschnitten und das Endf mit dem B-Bolzen verbunden wird. Die Arbeit wir^mit Hilfe einer
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Steuervorrichtung 2 ο ausgeführt, die unter dem Einfluß einer Informationsquelle "in'Form eines Lochstreifens §1 den vollständigen VerdrahtungsVorgang der Schalttafel 16 leitet. Eine übliche Handsteuerungskonsole 22 ist vorgesehen, um eine Handbetätigung des Gerätes zu gestatten, wenn das zum Experimentieren oder Einstellen erwünscht ist»
Die Arbeitsweise des Applikators 2 wird verständlich \. unter Hinweis auf Fig. 26 -29 und wird in diesem Zusammenhange beschrieben, um das Verständnis einer ins einzelne gehenden Beschreibung des Applikators zu er-. leichtern.
Wenn unter Hinweis auf Fig. 26 "das.Ende des Drahtes Ij5 mit dem A Bolzen verbunden werden soll, wird der Draht in eine Stellung gebracht, wie in Fig· 26 gezeigt, in der sein Endteil aus einer verschiebbaren Düse oder Führung Io2 herausragt. Dieser Endteil des Drahtes ist in Fig. 26 mit seiner Achse zwischen einem Dorn 4oo und einer Klemmentransportvorrichtung jS^ö erstreckend gezeigt* Wenn die Teile sich, in diesen Stellungen befinden, erstreckt sich die Achse des Drahtes quer zu dem. Steg einer .Klemme 1 auf der Transportvorrichtung und quer zu dem A-Bolzen· Bei einer Abwärtsbewegung eines Klemmenschiebers 2oo wird die Klemme von der Transportvorrichtung an dem Draht vorbei über den Dorn und auf den Polbolzen geschoben. Wenn die
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Klemme sich an dem Draht vorbei bewegt,* zwingt die Vorderkante der Klemme den Draht gegen die Oberseite des Dornes,dessen Kanten in die isolation hineinschneiden. Anschliessend -und während die Klemme sich ■ über den Dorn bewegt, zieht die Klemme den Endteil des Metallkernes des Drahtes vom Endabschnitt der Isolation und durch eine schräge Nut 4o4 in den Dorn· Wenn die Klemme auf dem Α-Bolzen zur Ruhe kommt, wird das von seiner Isolation befreite Ende des Drahtes gegen die Oberfläche des Bolzens geklemmt.
Während der Applikator von den Α-Bolzen zum B-Bolzen bewegt wird, nimmt die Düse Io2 die Stellung nach Fig. 27 ein, in der ihre Achse sich im wesentlichen senkrecht erstreckt. Draht wird durch die Düse während dieser Bewegung des Applikators hindurchgeführt, um dadurch die notwendige Länge an Draht zur Verfügung zu stellen, die sich zwischen den beiden Bolzen erstrecken soll. Mach dem Ankommen des Applikators am Bolzen B wird die Düse aus der Stellung nach Fig. 27 in die Stellung nabh Fig· 28 verschoben, in der sie auf der entgegengesetzten Seite des Dornes liegt, von der Seite, über* die die Klemme bewegt wird» Aus Fig. geht auch hervor, daß die Düse leicht Über eine Scherklinge 256 hinaus bewegt ist, die in Ausrichtung mit dem Klemmenschieber 2oo liegt und mit dem Klemmenschie- '
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1455165
ber beweglich ist. Bei der Abwärtsbewegung des Klemmenschieber 2oo und der Scherklinge 256 in die Stellung nach Pig. 29 wird der Draht durch die Scherklinge abgeschnitten, während die Klemme sich abwärts auf den B-Bolzen zu bewegt, um eine elektrische Verbindung zwischen dem Draht und dem B-Bolzeh ^herzustellen. Nach der Aufwärtsbewegung der Scherklinge und des Schiebers aus der Stellung in Fig. 29 wird die Düse in die Stellung || - ' der Fig. 26 zurückbewegt, während der Applikator zu dem Α-Bolzen des nächsten Paares von Bolzen bewegt wird, die verbunden werden sollen. , ■ '
Unter Hinweis auf Fig. 2 und 3> umfasst der Rahmen des Applikatorkopfniechanismus J im wesentlichen parallele Platten 24, 26 und 28. Die Platten 24 und 26 sind in einem Abstandsverhältnis voneinander aneinander durch geeignete Befestigungsmittel und Abstandsstücke befestigt. Die H-förmlge kleinere Vroderplatte 28 wird mit Hilfe von Tragearmen 2Ja , 2Jb, 2;5c und ' 2j5d getragen, die sich von der Platte 26 erstrecken, wobei eine senkrechte Versteifung 25 zwischen den Tragearmen 2Jb und 2Jc vorgesehen ist.
Die iJocken, die die verschiedenen Mechanismen des Applikators betätigen, sind auf zwei parallelen Wellen 30 und J2 montiert·· Die Welle ^o erstreckt sich durch
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die Platten 2.4, 2.6 und zwischen den Platten 26, 28, während. die Welle J>2 sich nur zur Platte 26 erstreckt, Wie in Fig. 32 gezeigt, hat die Welle Jo ein Kettenrad 54 an ihrem hinteren Ende, und die Welle 32 hat ein Kettenrad 56.an ihrem hinteren Ende. Eine Kette 52 verläuft über die Kettenräder 54, 56 und über ein Leerlaufkettenrad 58, SQ daß die beiden Wellen während des Betriebes zusammen umlaufen. Kraft wird dem Applikator yon der Ausgangswelle 48 eines Motors - ■ zugeleitet, der an seinem Ende ein Kettenrad aufweist. Dieses Kettenrad ist mit Hilfe einer Kette 59 mit einem Kettenrad 5I auf der Welle Jo gekuppelt. Wie durch die relativen Größen der Kettenräder 54, 56 angezeigt, macht die Welle Jo zwei vollständige Umdrehungen für jede einzelne Umdrehung der Welle 3^· Der vollständige Arbeitszyklus des Gerätes während dessen eine elektrische Verbindung mit ,einem A- Bolzen und einem B- Bolzen hergestellt wird, erfordert zwei Umdrehungen der Welle 3o und eine einzige Umdrehung. der Welle 52.
. .·.·.'-\-: Unter Hinweis auf Fig. 4 besteht eine Einzelumdrehungskupplung auf der Welle Jo aus einem Paar konzentrischer Hülsen 3I, 33 . Ein drehbarer Teil 36,1Ti der Hülse 33 kann um seine Achse gedreht werden, bis er in einer Nut In. der Hülse 3I aufgenommen wird, um dadurch die Kupplung zu e-rgreifen. Eine Feder 41 auf der Hülse 3I drückt einen Stift 39, .der aus einem
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Stück mit dem Keil 36 besteht in solcher Art und Weise, daß die Kupplung normalerweise eingekuppelt ist. Ein bei 4o an der Platte 26 in der Nähe der Welle 3o drehbarer Hebel 38 wird normalerweise durch eine Feder 42 im Uhrzeigersinne, wie in Fig. 4 gesehen, auf die Welle zu gedrückt, so daß sein unteres Ende an dem Stift 39 angreift und die Kupplung in ausgekuppeltem Zustand, ( wie in der Zeichnung gezeigt) gegen die normale Kraft der Feder 41 hält·.= Wenn es erwünscht ist, die Kupplung für eine einzige Umdrehung der Welle Jo einzukuppeln, wird ein Signal von dem Lochstreifen zu einem Solenoid 46 geführt, der einen Plunger 44 in Fig. 4 nach links treibt. Dieser Plunger ist drehbar mit dem Hebel 38 verbunden und bei Linksbewegung des Plungers wird der Hebel in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne geschwungen, so daß sein unteres Ende ausser Eingriff mit dem Stift 39 kommt· Die Feder 41 bewirkt dann, daß die Kupplung angegriffen wird, wodurch die Welle 30 um eine einzige Umdrehung gedreht wird, bis der Stift 39 wieder am unteren Ende des Hebels 38 ankommt· Das dem Solenoid 46 zugeleitete Signal ist augenblicklich, so daß sofort nach dem Einkuppeln der Kupplung und dem Beginn der einzelnen Umdrehung der .Welle der Hebel in seine normale Stellung zurückkehrt und bewirkt, daß die Kupplung bei Beendigung der einzigen Umdrehung ausgekuppelt wird· Wie unten beschrieben,
sind die den Mechanismus zur Herstellung einer elektrischen'· .' . ■ ■ . BAD ORiQiNAL
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Verbindung mit einem Polbolzen ( entweder dem A-BoIzan, oder dem B-Bolzen) betätigenden Nocken auf einer Welle J5o montiert, so daß diese Welle sich Jedesmal um zwei Umdrehungen drehen muß, wenn eine vollständige Verbindung zwischen zwei Bolzen gemacht wird, da jedes Ende des Drahtes mit einem der Bolzen verbunden wird. Die We-IIe 52 wird während ,leder vollständigen Umdrehung der Welle 30 nur um eine halbe Umdrehung gedreht, da die Nocken -auf dieser Welle die Mechanismen betätigen, die nur einmal während eines vollständigen Zyklus arbeiten.
Der Draht wird von der Spule 60 durch ein Paar Zufuhrrollen 62, 6Ψ ( Fig. 2) durch ein Führungsrohr 63 geführt und durch einen Schlauch 67 , der gegen die vordere Oberfläche der Platte 26 angeordnet ist. Die Rolle 62, die im Verhältnis zum Rahmen festliegt, ist in einem Gehäuse 66 enthalten das sich seinerseits durch eine öffnung 68 in der Platte 26 erstreckt. Ein Flansch 70 an dem Gehäuse 66 ( Fig. 4 ) erstreckt sich Über die Kante der öffnung 68 an der Hinterseite der Platte 26 und ist an der Platte mit Hilfe eines Befestigungsteiles 72 und Stiften 7k befestigt. Die Rolle 62 ist auf einer Welle 76 zur Drehung damit montiert, wobei diese Welle sich nach rückwärts aus der Platte 26 erstreokt und ein Zahnrad 78 an ihrem Ende trägt, das in Eingriff mit einem Zahnrad 79 am Ende
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der Ausgangswelle eines Motors 80 in Eingriff steht. In der Nähe des Zahnrades 78 ist ein Zahnrad 82 auf der Welle 76 vorgesehen, das mit einem Zahnrad 84 auf einer Welle 65 in Eingriff steht, auf der die Zuführrolle 64 montiert ist. Vorteilhafterweise haben die Zahnräder 82, 84 Zähne von verhältnismässig breiter Zahnteilung, um dadurch eine geringe relative Bewegung der Welle 65 auf die Welle j6 und von ihr weg zu gestatten, ohne ein vollständiges Ausser-Eingriff-Kommen der Zahnräder.
Die Welle 65 ist drehbar im oberen Ende eines Hebels 86 gehalten und erstreckt sich durch diesen hindurch, der bei 90 an der Hinterfläche der Platte 26 drehbar befestigt ifet. Dieser Hebel erstreckt sich abwärts an der Welle >o vorbei und hat ein. Nockenfolgeorgan 92, das auf einem exzentrischen Stift 94 an seinem unteren Ende montiert ist. Das Nockenfolgeorgan 92 greift an einem kreisförmigen Nocken 96 an, der auf der Hülse 3I zur Drehung damit montiert ist, wobei der Nocken 96 eine Kerbe an seinem Umfang hat, die im wesentlichen diametral dem Stift 39 gegenüber liegt. Der Hebel 86 wird normalerweise in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne, wie.in Fig. 4 gesehen, von einer Feder loo gedrückt, die mit einem Ende an einem Stift in der Platte 26 und mit ihrem anderen Ende an einem Stift im Hebel befestigt ist, wie in' Fig. 2 gezeigt. Die Feder loo drückt so normalerweise
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die bewegliche Rolle 64 gegen die Oberfläche der Rolle 62, in welcher Stellung Draht von den Rollen durch das Führungsrohr 6j geleitet wird. Während Drehperioden der Welle J5o * d.· h. wenn die Kupplung eingekuppelt ist und der Nocken 96 sich dreht, schwingt dieser Nocken Jedoch den Hebel in einer Richtung im Uhrzeigersinne, um seine Drehachse, um die Drahtzuführung auszukuppeln. Wie aus der weiteren Beschreibung hervorgeht, wird Draht von den Rollen nur zugeführt, während der Applikator 2 sich im Verhältnis zur Schalttafel von einem Α-Bolzen zu einem B-Bolzen bewegt, um dadurch von der Vorratsspule 60 eine' Länge Draht abzuziehen, die genügt, um zwischen den beiden Polbolzen, die verbunden werden, auszureichen. Wenn der Applikator über einem Polbölzeh in Stellung gebracht ist und eine Verbindung hergestellt wird, dreht sich die Welle ^o und der Nocken 96 hebt die Zufuhrrollen von dem Draht ab.
Der Mechanismus zürn Verschieben der Drahtdüse io2' am Ende des Führungsrohres 67 in die verschiedenen Stellungen, wie sie in Fig. 26 bis 29 gezeigt sind, wird nun unter Hinweis auf Fig. 5 bis Io beschrieben. Die Drähtdüse Io2 wird in. das Ende einer Stange Io4 montiert, die sich" zwischen den Platten 24, 26 und leicht über die Oberfläche der Platte 26 hinais erstreckt, wie in Fig. 27 gezeigt. Diese Stange hat
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drehbare Nockenrollen Ιοβ daran, die um eine Strecke im Abstand voneinander liegen, die gleich dem Abstand zwischen den Platten 24, 26 ist· Die Stange Io4 erstreckt sich durch ausgerichtete Nockenöffnungen I08 in den beiden Platten, so daß die Folgeorgane in Eingriff mit den Kanten dieser Offnungen stehen, um die Bewegung der Düse zu führen· Diese beiden Offnungen I08 haben allgemein gebogene obere Seiten Ho mit drei im Abstand voneinander liegenden Einschnitten 112, 114, 116 an ihren unteren Seiten. Nach oben gerichtete, herausragende Teile 118, 12o an der Unterseite der Nockenöffnungen trennen die drei Ausnehmungen, wobei der herausragende Teil 118 verhältnismässig höher ist, als der herausragende Teil 12o. ;>
Ein Paar im Abstand voneinander liegender Ansätze 122 , die aus einem Stück mit der Stange Io4 bestehen, erstrecken sich von dieser Stange und zwishhen die Rahmenplatten 24, 26. Diese Ansätze 122 sind in miteinander ausgerichteten Schlitzen 124 in einem Paar im Abstand voneinander liegender Arme 126 aufgenommen, die sich von einer Nabe 128 aus erstrecken· Die Nabe 128 ist an einer Welle IJo befestigt, die eich durch die Nabe erstreckt und ein Lager in der Platte 26 hat und sich durch ein Lager In einem Bloiik 1J2 erstreckt, der an der Hinterseite der Platte 24 befestigt ist· Eine Öffnung- mit Übergröße ist in der Platte 24 vorgesehen, in der ein Paar Finger Ijj8 auf jeder Seite der Welle Ij5o , ·«■-·.'
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herausragen· Diese Finger haben abgeschrägte Enden I4o, die gegen die linke Seite der Nabe 128 , in Fig. 7 gesehen« anliegen· Bine komplementäre V-Nut 142 erstreckt eioh quer über die Nabe 128, so daß, wenn die Nabe in eine solche Stellung gedreht wird, daß die Nut in Ausrichtung mit den schrägen Enden 14o der Finger «tent« die Nabe eioh in Pig. 7 gesehen naoh link» bewegen kann* Wenn die Nabe aus der Stellung in FIf · f gedreht wird, bewegen sich die ab* : geeohrägt*» feaen der Finger 138 aus der Nut 142 heraus und bewirken «in* Bewegung der Nabe naeh rechts· BIe tab* 13Ö w*#d norm»lerweiee Ib VIg* 7 naoh links gedrüokt , und awa> duroh eine Feder 1^6, die das heraus- ;s ragende hlftl·»« Iqd« ά$* W#1M ^ umgibt , und : ; »wieoheo ttlMttKöpf 134 a» lud« der Welle und der ent* gegengesetate» üaehe de* ΒΙοοίΛ ljtt wirkt· Normalerweise und Wifcrea* de* gröÄten Teiles des Arbeitszyklus liegen die aeigten Ende· der Finger 128 nieht in der V-Mut U*, **iu dl* N^^e und die Arme sind ia -
einer rel*|ltin atellung, wie la Fig. Io gezeigt. Vie nachstehen* wlautert^ ist es wünschenswert der Nabe ttt iest«t*ent eioh in Fig· 7 naoh links au bewegen« bis die Sndeit der Finger in der V-Nut während des Verlegen* des .Drahtes vom A-Bolaen zum B-Bolzen eingreif«»^; . , \
BIa VeB»indungeglied 144 erstreokt sich zwischen den Annen 16* 4er Nabe 128 und 1st drehbar mit Hilfe
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eines Stiftes 146 mit den In einem Abstand voneinander liegenden Ansätzen 122 der Stange Io4 verbunden· Dieses Verbindungsglied erstreckt sich nach links in FIg* 5 über seine Drehverbindung mit den Ansätzen 122 hinaus und hat einen sich abwärts erstreckenden Endteil 145, der eine Tasche 147 in der Nähe der Drehachse 146 bildet· Das Verbindungsglied 144 ist an seinem entgegengesetzten Ende 15o mit Hilfe eines Gabelstückes 148 an einem zweiteiligen Hebel 152, 154 drehbar gelagert, wobei die beiden Teile dieses Hebel* drehbar bei I56 in einer solchen Art und Weise verbunden sind, daJ sie die beschränkte Bewegung des unteren Teile* 152 auf die Platte 24 zu und von ihr weg gestattet» Der
obere Teil 154 des'Hebels ist an elnep Veil« 15θ angeschraubt oder in anderer Weis© befestigt, die ihrerseits drehbar in der Platte 24 gehalten wird und aloh durch die Platte 24 zu deren Hinterfläch· erstreckt· An seinem oberen Ende ist der Teil 154 des Hebels mit einem Nookenfolgeorgan I60 versehen, das an einem Nocken 162 an der Niedergesohwindlgkeitswelle 22 angreift.
Auf der entgegengesetzten Seite der Platte 24 von der in Pig. 5 und 6 gezeigten Seite 1st eineArm 164 an der.Welle I58 befestigt und erstreckt sloh aus dieser · Dieser Arm hat ein Nöokenfolgeorgan I66 an seinem Ende, das von einem Nocken 168 ergriffen wird, der auf einer Welle 32 an der Hinter sei te der
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Platte 24 Angegriffen wird.
Fig. 5 zeigt die relative Stellung der Düse Io2, wenn der Draht mit dem A-Bolzan verbunden wird« Zum Ende des Herstellungsvorganges dieser Verbindung zwischen dem Draht und dem A-Bolzen muß die Düse aus der in Pig· 5 gezeigten Stellung in die in Fig· 6 gezeigte Stellung verschoben werden. Dieses Verschieben der Düse wird durch den Nocken 168 be- - wirkt» der eine Erhebung I76 auf seinem Umfang hat zum Angreifen an dem Nockenfolgeorgan 166 auf dem Arm 164· Während diese Erhöhung I76 des Nockens an dem Nockenfolgtorgan 166 vorbeiläuft, wird die Welle entgegen dem Uhrzeigersinne gedreht, so daß das untere Ende des Hebels 152» 134 sich entlang einem gebogenen Pfad um den Mittelpunkt der Welle I58 ,» bewegt· Diese Bewegung des Hebels I52, 154 hat die Wirkung» die Stange Io4 nach oben und über die Er höhung 12o der Nockenöffnung in den Platten zu ziehen· Der Nocken 168 ist mit einem Verweilteil versehen, der die Stange Io4 In der Stellung nach Fig. 6 und 7 hält, der Stellung« die die Teile während der Bewegung des Applikators von A-Bolzen zum B-Bolzen einnehmen· Wenn die Stange sich aus der Stellung in Fig. 5 in die Stellung In Fig. 6 bewegt» zieht sie auch die Arme 126 entlang einem Pfad im Uhrzeigersinne und dreht dadurch die Nabe 128 und die Welle IJo im Verhältnis zu dem Block 1312· Während sich die Nabe in die Stellung
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nach Fig. 6 bewegt, wird die V-Nut 142 in Ausrichtung mit den abgeschrägten Enden der Finger 1^8 in Ausrichtung gebracht, wodurch bewirkt wird, daß die Nabe, die Stange und die Düse sich in Fig. 7 nach links bewegen.
Wenn der Applikator an dem B-Bolzen ankommt, muß die Düse in die Stellung nach Fig. 8 bewegt werden, was durch ψ eine weitere Drehung des Nockens 168 bewirkt wird, wodurch ein weiteres Schwingen des unteren Endes des Hebels 152, 154 entgegen dem Uhrzeigersinne bewegt wird· Wegen der Höhe des herausragenden Teiles 118, der den Mitteleinschnitt 114 der Nockenöffnung in den Platten ' und den rechten Einschnitt II6 trennt, ist es notwendig, einen Hilfshebemechanismus vorzusehen, um die Stange Io4 über den erhöhten Teil der Nockenöffnung anzuheben· Dieser Hllfshebemechanismus umfasst ein Paar Hebelarme I78 mit Endteilen 182, die sich unter die Stange Io4 und auf jeder Seite der Nabe 128 erstrecken· Diese Hebearme I78 sind im wesentlich L-förmig und sind an ihren oberen Enden auf einem Stift I80 drehbar gelagert, der sich zwischen den Platten 24 , 26 erstreckt. Neben den drehbaren oberen Enden dieser Arme ist ein Verbindungsglied 184 drehbar bei 18? mit den Armen verbunden und sein oberes Ende 1st drehbar bei 186 mit einem Hebel 188 verbunden.Qieser Hebel 1st zur freien'Drehung auf der Welle I58 montiert und hat ein
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Nockenfolgeorgan I92 an seiner oberen Seite, das von dem Nocken I94 auf der Welle 32 ergriffen wird· Die Umrißlinie dieses Nockens ist so, daß während des kurzen Zeitraumes, wenn die Düse aus der Stellung in Fig. 6 in die Stellung nach Fig. 9 bewegt wird, der Hebel 188 sich im Uhrzeigersinne um einen kurzen Bogen bewegen kann·
Diese Bewegung des Hebels wird mit Hilfe einer M Feder I96 bewirkt, die am oberen Ende des Verbindungsgliedes 184 und an einem geeigneten Stift auf der Platte 124 befestigt ist· Zur geeigneten Zeit in dem Arbeltszyklus, d.h. wenn die Düse aus der Stellung nach Fig· 6 in die Stellung nach Fig. 9 verschoben werden soll, kommt der ausgeschnittene Teil des Nockens 194 in Berührung mit der Rolle I92 und der Feder 196 wird gestattet, einen leichten Aufwärtszug auf den Hebel 184 auszuüben. Eine solche Bewegung des Hebels hat die Wirkung, die Arme I78 um einen kurzen i
Bogen in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne zu schwingen, so daß die Enden 182 der Hebearme den
Düsenträgeraufbau über den erhöhten Teil 118 heben·
Naohdera der Draht an dem B-Bolzen befestigt und abgeschnitten ist, ist es selbstverständlich notwendig, die Düse aus der Stellung nach Fig· 9 in die Stellung naoh Pig· 5 zurückzubringen· Bin solches Verschieben
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der Düse wird durch einen Nocken 162 auf der Welle J2 durchgeführt, die an der Rolle I60 am oberen Bnde des Hebelteiles 154 angreift. Es ist offensichtlich, daß der Nocken bewirkt, daß der Hebel I52, I54 im Uhrzeigersinne um seine Drehachse I58 geschwungen wird und die Teile in dieStellung nach Fig. 5 zurückführt. Da der Nocken 162 normalerweise durch die Ebene hindurch verläuft, die vom Hebel 188 eingenommen wird, wird ein gebogener ausgeschnittener Abschnitt I98 an der oberen k ' Oberfläche dieses Hebels vorgesehen, wobei das Nockenfolgeorgan I92 hinter der Ebene angeordnet ist, die von dem Nocken 162 eingenommen wird.
Wenn nun Bezug auf die Figuren 12 und I^ genommen wird, dann ist gezeigt, daß der Klemmenschieber 200 einen im allgemeinen U-förmigen Querschnitt aufweist und eine Ausnehmung oder einen Einschnitt 2o2 an seinem unteren Ende aufweist, worin die Klemme liegt, während sie geschoben wird. Dieser Klemmenschieber hat ein ' vergrößertes oberes Ende 2o4, das an einer Schwingwelle 2o6 befestigt ist, die zwei rechteckige Mittelabschnitte 2o7,222 hat, die durch einen zylindrischen Wellenteil 225 getrennt sind. Die Enden 210 der Welle 2o6 sind von verringertem Durchmesser und sind drehbar innerhalb ' Hülsen 212 (Fig. Ij5) aufgenommen. Diese Hülsen bestehen aus einem Stück mit einem Paar Blöcke 214, die gleitend auf einem Paar paralleler Führungsstangen 218 montiert sind, die zwischen den Platten 26 und 28 angeordnet sind. Die linke dieser Führungsstangen erstreckt sich senkrecht "■ zwischen dem Trägerarm 25c und ist in einem Block 219
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'an seinem unteren Ende aufgenommen, wobei dieser Block an einer Platte 26 befestigt ist. Die rechte FUhrungsstange wird an ihrem oberen Ende durch die Halteklemme 2Jd gehalten, in die die Stange sich erstreckt und wird an ihrem unteren Ende durch einen Block 2°6 gehalten, der ebenfalls an der Platte 26 befestigt ist. Eine Torsionsfeder 22o umgibt die linke,dar Hülsen 212 und ist mit einem Ende an der Hülse befestigt und verankert und mit dem anderen Ende erstreckt sie sich in ein in die Welle 2o6 eingebohrtes Loch, um die Welle im Uhrzeigersinne, von links in Fig. 12 gesehen, zu drehen. Ein L-förmiger Trägerarm 224 ist an dem mittigen rechteckigen Abschnitt 222 der Welle 2o6 befestigt und hat einen sich nach vorwärts erstreckenden Arm, der drehbar bei 226 an einer Verbindungsstange befestigt ist, die im allgemeinen bei 228 gezeigt ist. Diese Verbindungsstange ist' an ihrem oberen Ende 2JO mit einem Schwenkarm 2j52 auf einer feststehenden Welle 2J4 verbunden. Die Verbindungsstange 228 besteht aus zwei Abschnitten 2^6, 258, die teleskopartig zueinander beweglich sind, um dadurch ein tatsächliches Kürzen der Länge der Verbindungsstange zu gestatten· Eine Schraufoendruckfeder 240 umgibt die Verbindungsstange 228 und wirkt zwischen Schultern, die auf den beiden Abschnitten der Stange vorgesehen sind, um dieteile der Verbindungsstange in eine ausgefahrene Stellung im Verhältnis zueinander zu drücken.
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Eine auf dem Schwenkarm 2^2 zwischen seinen Enden angeordnete Nockenrolle 242 wird von Nocken 244, 246 auf der schnell umlaufenden Welle JO ergriffen. Der Nocken 244 hat die Wirkung, den Schwenkarm 2^2 im Uhrzeigersinne um die Achse der Welle 2^4 zu schwingen, um die Welle 2o6 und den Klemmenschieber 2,oo zu senken. Die Teile dieses Nockens, die ein Senken des Klemmenschiebers bewirken, erstrecken sich zwischen den Bezugspunkten 248, 250 des fc Nockens. Der Nocken 246 hebt den Klemmenschieber bei Angreifen der Abschnitte 252, 254.an dem Nockenfolgeorgan. Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Nocken 246 in dem Nocken 244 eingelassen ist, der die Welle j50 nur teilweise umgibt.
Es sollte an dieser Stelle erwähnt werden, daß der Klemmenschieber 200 während eines Teiles seines Abwärtshubes durch Mechanismus und Verbindungsgestänge bewegt wird, wie unten beschrieben, wodurch die Drahtab-' scherklinge 256 betätigt wird. Es sollte auch erwähnt werden, daß die Verbindungsstange 228 als zwei teleskopartige Abschnitte vorgesehen sind, mit einer dazwischen eingelegten Feder zu dem Zwecke, das Vermitteln einer übermässig hohen Schubkraft auf die Verbindungsklemme zu verhüten, während sie über den Polbolzen bewegt wird. Die Bedeutung dieser Merkmale des Betätigungsmechanismus für den Klemmenschieber wird aus der Beschreibung des Arbeitszyklus des Gerätes offensichtlich·
Fig. 14 zeigt den Sohermeohanismus zum Abscheren des Drahtes, wenn eine elektrische Verbindung mit einem
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B-Bolzen hergestellt wird (Fig. 28 und 29). Die abwärts gerichtete Scherklinge 256 ist neben und in Ausrichtung mit dem Klemmenschieber 200 anordnet und hat einen oberen Schaftteil 258, der nach hinten an seinem oberen Ende versetzt und an einem Bund 260 befestigt ist. Dieser Bund ist auf einer sich quer erstreckenden Welle 262 angestiftet oder in anderer Weise befestigt, deren Enden drehbar in Blöcken 264 aufgenommen sind. Die Blöcke 264 sind gleitend mit Hilfe von Lagern 266 auf den Führungsstangen 218 über den Blöcken 214 montiert, die die Welle 2o6 tragen. Wie in Fig. I5 und 16 gezeigt, ist die Welle 262 nach hinten von der Welle 2o6 angeordnet, d.h. relativ zur Platte 26 zu, wie in der Zeichnung gesehen.
Ein Block 268 ist auf der Welle 262 neben dem Bund 260 montiert, wobei die Welle im Verhältnis zu dem Block drehbar ist· An seinem oberen Ende hat dieser Block eine Drehverbindung 27o mit einem Verbindungsglied 272, das sich aufwärts erstreckt unddrehbar bei 274 mit einem Schwenkarm 276 auf einer stationären Welle 278 verbunden ist. Ein Nookenfolgeorgan 280 auf dem Ende des Schwenkarraes 276 wird vom Umfang eines Nockens 282 ergriffen, der zur Drehung auf der Welle 20 montiert ist. Dieser Nocken bewirkt, daß der Schwenkarm 276 entgegen dem Uhrzeigersinne, wie in Pig1, 14 gesehen, um seine Drehachse 278-g«eohwenkt wird» um dadurch die Welle 262 abwärts zu bewegen und die Scherklinge 256 abwärts an dem Draht entlang au fuhren, der sioh aue der Düse in Pig, 28 erstreckt· Der Schwenkarm 276 wird normalerweise
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im Uhrzeigersinne mit Hilfe einer Feder geschwungen, wie gezeigt.
Ein Block 288 ist am Block 268 befestigt und eisbreckt sich vorwärts aus diesem heraus. Eine Schraube 290 in diesem Block erstreckt sich abwärts von dessen Unterseite und seine Achse erstreckt sich quer von dem kreisförmigen Zwischenteil 22^ der Welle 2o6. Während der Abwärtsbewegung des Klemmenschiebers 2oo und der Scherklinge 256 kommt die Schraube 290 in Angriff an dem Teil 222 der Welle 2o6 während dem kurzen Intervall, wenn der Draht über den Dorngezogen wird. Während diesem Intervall wird der höchste Druck auf die Klemme zur Einwirkung gebracht.
Ein Stift 292 erstreckt sich von dem Schaft 258 und in den U-förmig ausgebildeten Klemmenschieber 2oo. Während der Aufwärtsbewegung der Wellen 2o6, 262 erreichen die Blöcke 264 die Grenze ihres Aufwäztehubes vor den Blöcken 214. Bei der Aufwärtsbewegung der Blöcke 214 und der Welle 2o6 nachdem die Blöcke 264 zur Ruhe gekommen sind, kommt der kreisförmige Teil 22J der Welle 2o6 in Eingriff mit dem unteren Ende der Schraube 290. Da die Welle 2o6 sich nicht aufwärts bewegen kann, nachdem sie an der Schraube 290 zum Angriff gekommen ist, wird sie veranlaßt, sich um einen verhältnismässig kurzen Bogen in einer Richtung
gegen entgegen dem Uhrzeigersinne, in Fig. 16 gesehen,/ die normale Druckkraft dar Feder 22o zu drehen· Eine solche ■ Drehung der Welle 2o6 veranlaßt den Klemmenschieber* sich durch einen verhältnismässig kurzen Bogen von der Ebene der Rahmenplatte 26 weg zu bewegen. Der St^ft 292,
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4er sich in die Nut in dem U-fb'rmigen Klemrnenschleber erstreckt, bewirkt, daß die Scherklinge in der gleichen Richtung schwingt. Diese Bewegung des Klemmenschiebers und der Scherklinge ist notwendig, um der Drahtdüse und ihrem dazugehörigen Trägeraufbau zu gestatten, aus der Zwischenstellung in die B-Stellung verschoben zu werden.
Eine Drahtriehtvorrichtung 1st vorgesehen, um den Draht abwärts gegen die überfläche der Tafel zu pressen, wenn er mit dem B-Bolzen verbunden wird» Das Vorsehen ■ ™ dieser Richteinrichtung führt dazu, daß der sich vom Α-Bolzen zum B-Bolzen erstreckende Leitungsdraht nahe der Oberfläche der Tafel und unter dem Niveau der oberen Enden der Polbolzen angeordnet wird. Die Richteinrichtung hat die Form eines offenen Rahmens 281 mit einem sich aufwärts erstreckenden Schaft 285 an einer seiner Ecken. Dieser Schaft erstreckt sich gleitend durch einen'Block 285, der auf einer Stange 287 montiert ist, die sich zwischen den Blocks 214 erstreckt und daran befestigt ist. j Eine Unterlagscheibe am oberen Ende des Schaftes 285 hält den Schaft in der Stellung während eine Feder 289 zwischen eine Schulter 29I und der Unterseite des Blocks 285 eingebracht wird. Wie in Fig.29 gezeigt, bewegt sich der offene Rahmen 281 vor dem Klemmensohieber während der Abwärtsbewegung des Schiebers um die Drähte zu richten und sie gegen die Oberfläche der Tafel zu legen. Der Rahmen 281 erreicht die Grenze seiner Abwärtsbewegung vor dem Zeitraum, zu dem der Klemmensohieber die Grenze seiner •Abwärtsbewegung erreicht, so daß während des Endteiles des Afcwärtshubes- des Klemmenschiebers der B.lock 285 sich
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relativ über den Schaft 28j abwärts bewegt, mit einer gleichzeitigen Kompression der Schraubendruckfeder 289. Es ist aus Fig. 16 festzustellen, daß der Schaft 28j5 in senkrechter Ausrichtung mit dem Schaft 262 liegt und das obere Ende des Schaftes neben diesem Schaft ljßgt, wenn die Teile in ihren normalen Stellungen liegen· Die relative Bewegung zwischen dem Schaft und dem Block ist deswegen möglich, weil die Welle 262 die Grenze ihrer Abwärtsbewegung vor dem Zeitpunkt erreicht, zu dem die Welle 2o6 die Grenze ihrer Abwärtsbewegung erreicht, wie in dem Zeitdiagramm in Fig. 53 und J4 gezeigt.
Unter Hinwels auf Fig. I7 bis I9 wird der Streifen von Endklemmen von der Spule auf dem Schlitten 10 über die Oberseite der oberen Stabilisierungsplatte 19> über eine Führungsrolle und von dort durch eine kanalförmige Nut 298 in einen Zufuhrführungsblock 296 geführt. Der Block 296 ist drehbar in der Nähe seines oberen Endes mit Hilfe eines Stiftes 300 auf einer senkrechten Trägerstange ^o2 montiert, die an ihrem oberen Ende an einem sich einwärts erstreckenden Arm 5o4 auf dem Rahmenteil 2j5d befestigt ist und an ihrem unteren Ende an einem festen Block 5o6, der sich von der Platte 26 aus erstreckt ( siehe Fig. 3). Eine Abdeckplatte J5o8 auf dem Führungsblock 296 erstreckt sich über den Führungskanal 298 über einen · wesentlichen Teil seiner Länge und neben dem unteren Ende des Führungskanales hat sie einen einwärts gedrehten Haltefinger JIo, der sich zwischen benachbarte Klemmen in dem Streifen legt und eine Rückwärtsbewegung des Streifens ",
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verhütet· Die Klemmen werden während jedem Zyklus an ■ einer Kerbe am unteren Ende des Blockes 296 mit Hilfe einer Klemmentransportklaue 3I2 geführt,die drehbar bei 514 an Verbindungsgliedern 316 auf jeder Seite des Blockes 296 befestigt ist. Eine Torsionsfeder drückt die Transportklaue 312 normalerweise in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne und in Eingriff mit dem Streifen der Klemmen, Die Verbindungsglieder sind auf einem gemeinsamen Drehzapfen '52o montiert, der sich durch den Block 296 erstreckt und erstrecken sich nach rechts in Pig· 17 über den Block hinaus und sind bei 322 drehbar mit einer Verbindungsstange 324 verbunden. Die Verbindungsstange erstreckt sich aufwärts neben dem Block 296 und ist an einem Adapterstück 326 ( Fig. 2) an seinem oberen Teil befestigt,' das von der Achse der Stange j324 nach vorne herausragt· Der Adapter ist seinerseits an einer Stange 528 befestigt, die sich aufwärts erstreckt und drehbar bei 330 mit einem Schwenkarm 332 verbunden ist, der drehbar auf der Welle 554 montiert ist. Ein Nockenfolgeorgan 333 am Ende des Schwenkarmes 332 greift am Umfang eines Nockens 335 auf der Welle 30 an. Es ist offensichtlich, daß für jede vollständige Umdrehung der Welle 30 der Schwenkarm 332 um seine Schwenkachse 334 geschwungen wird, um dadurch die Transportklaue 312 hin und her zu bewegen und die vordere Klemme des Streifens , wie in Pig· 17 und I9 gesehen, abwärts zu bewegen.
Die vordere Klemme wird vom Block 296 auf einen T-förmigen herauaragenden Teil 336 einer Transportvorrichtung geführt, die nachstehend genauer beschrieben wird
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Nach dem Zuführen dieser vorderen Klemme auf den herausragenden Teil 336 wird die vordere Klemme von dem Streifen getrennt, indem der Block '296 durch einen leichten Bogen im Uhrzeigersinne, wie in Pig. I7 gesehen, geschwungen wird. Dieses Schwingen des Blockes 296 wird mit Hilfe eines Winkelhebels 342 durchgeführt, der drehbar bei 334 auf einem Stift montiert ist, der sich von einem Trägerblock 346 aus erstreckt, der seinerseits an dem Block 306 befestigt ist. Eine Schraube 348 ist durch den sich aufwärts erstreckenden Arm des Winkelhebels geschraubt, zum Angriff an der Seite des Zufuhrführungsblocks 296, während der sich nach rechts erstreckende Arm des Uinkelhebels, wie in B1Ig. I7 gesehen, drehbar bei 35o mit einer Verbindungsstange 352 verbunden ist. Diese Verbindungsstange erstreckt sich aufwärts, (Pig. 2) und ist drehbar an ihrem oberen Ende 352J- mit einem Schwenkarm 356 verbunden, der neben dem Schwenkarm 332' auf der Welle 334 angeordnet ist. Ein Nockenfolgeorgan 358 am Ende des Schwenkarmes 356 wird vom Umfang eines Nockens 36O auf der Welle 30 angegriffen. Sine Feder 362 verbindet den sich senkrecht erstreckenden Arm des Winkelhebels und das untere Ende des Pührungsblookes 296 um normalerweise den Führungsblook in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne um seine Drehachse 300 und gegen eine Anschlägstange 36I zu drehen, die an dem Block 3o2 befestigt ist und sich aus diesem heraus erstreckt. Bei der relativen Bewegung der Verbindungsstange 352 kommt das Ende der Schraube 348 in Eingriff mit dem Block 296 und schwingt diesen Block durch einen kurzen
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Bpgen im Uhrzeigersinne, um seine Drehachse 500, wodurch die Achse des Streifens von Endklemmen, diein dem Kanal , 298 angeordnet sind, in Fig. I7 relativ nach links im Verhältni s zu ver Verbindungsklemme bewegt wird, die auf den herausragenden Teil J56 transportiert worden ist. Als Ergebnis davon wird die vordere Verbindungsklemme von der nächstfolgenden Klemme abgeschert und kann in eine Stellung in Ausrichtung mit dem Dorn und dem Klemmenschieber transportiert werden.
Unter Hinweis auf Fig. 20-22 besteht der T-förmige
herausragende Teil 226, der die Klemme von der Ladestation zu einer Station in Ausrichtung mit dem Schieber gebracht hat, aus einem Stück mit einer Stange 358, die ihrerseits an einer Platte J4o befestigt 1st. Diese Platte ist in einem tiefen Schlitz oder Einschnitt 366 im Block 506 aufgenommen, der an der Rahmenplatte 26 befestigt ist. Die Platte J4o ist drehbar auf einem Stift ^64 montiert, der sich durch den Block Jo6 und durch einen Einschnitt 566 erstreckt, wobei die Platte selbst von solchen Umrißlinien und Abmessungen ist, daß der herausragende Teil 326 aus der Stellung in Fig. 21 (in der er in Ausrichtung mit dem Klemmenschieber steht) in die Stellung nach Fig. 22 (der Klemmenladestation) verschoben wird, wenn die Platte um die Achse des Stiftes 264 geschwungen wird. Dieses Schwingen der Platte J4o wird mit Hilfe eines Winkelhebelö 4>ewtrlct, der bei 382 an Ansätzen ?8> drehbar gelagert ist, die sich aus dem Rahmenteil 2Jc heraus erstrecken. Ein abwärts ge rieh'teter Arm 380 dieses Winkelhebels ist, an söfciem
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unteren Ende 578 an einer Verbindungsstange yj6 drehbar gelagert, die einen Block 374 an ihrem Ende hat. Ein paar paralleler Platten 368 sind an dem Block 374 befestigt und erstrecken sich auf jeder Seite des Blockes 306. Ein Stift 37o erstreckt sich durch die Enden dieser Arme durch gebogene Schlitze 372 in dem Block 306 und durch die Platte 34o. So ist es offensichtlich, daß bei einer Bewegung des Winkelhebels um seine Drehachse -382 entgegen dem Uhrzeigersinne der herausragende Teil 336 aus der Stellung in Fig. 21 jfc in die Stellung nach Fig. 22 verschoben wird, während eine
Bewegung im Uhrzeigersinne des Winkelhebels um seine Drehachse zur umgekehrten Bewegung des die Klemme tragenden x herausragenden Teiles führt.
* ' Ein solches Schwingen des Winkelhebels wird durch
einen Schwenkarm 39o auf einer Schwenkärmwelle 592 bewirkt. Dieser Schwenkarm ist drehbar bei 388 an einem Ende eines Verbindungsgliedes 386 verbunden, während das andere Ende > dieses Verbindungsgliedes drehbar bei J84 am oberen Arm F des Winkelhebels befestigt ist. Ein Nockenfolgeorgan 396 am Ende des Schwenkarmes 390 wird von der Peripherie des Nockens 398 auf der Welle 30 angegriffen. Dieser Nocken bewirkt, daß der Schwenkarm 290 sich nur in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne drehen kann, während die umgekehrte Bewegung des Schwenkarmes durch eine Rückholfeder 394 bewirkt wird, deren eines Ende über einen Stift am Schwenkarm gehakt ißt, während das andere Ende an einem Stift in1 der Platte befestigt ist.
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Der Dornteil 400 (Pig. 25) ist von im allgemeinen T-förmigem Querschnitt und weist einen Kopfteil 402 und eine mittige Hippe 4o6 auf, die aus einem Stück mit dem Dornarm 4o8 besteht. Eine geneigte Nut 4o4 erstrekt sich teilweise entlang der Oberfläche des Kopfes 402 aus dem oberen Ende des Domes, um das Abschneiden der Isolation des Drahtes und Herausziehen des leitenden Kernes aus dem abgeschnittenen Abschnitt der Isolation zu erleichtern, während sich die Klemme über den Dorn bewegt.
Der Dornarm 4o8 ist drehbar an seinem rechten Ende gelagert, um eine begrenzte Schwenkbewegung des Dornes auf den Polbolzen zu und von ihm weg zu gestatten, mit dem die elektrische Verbindung hergestellt wird. Eine öffnung 412 erstreckt sich durch den Dornarm neben dem Dorn selbst, um ein Hindurchtreten der Scherklinge 256 zu gestatten. Vorteilhafterweise ist ein Paar sich aufwärts erstreckender Ansätze 414 auf dem Dornarm auf .leder Seite der Rippe 4o6 vorgesehen, um einen Einstell- und Zentrierschlitz 416 für den Draht zu bilden, wenn eine Verbindung mit einem B-Bolzen (Fig. 28 und 29) hergestellt wird, " ! '··
Die Rippe 4o6 erstreckt sich abwärts unter den Kopf 4o2 des Dornes hinaus, wie bei 428 gezeigt ( siehe Fig. 26). Die Seite dieser Verlängerung, die gegen den Polbolzen zu angeordnet ist, mit dem die Verbindung hergestellt wird, hat eine sich schräg erstreckende Oberfläche 4j5O, wobei die Länge der Verlängerung 428 und die Länge des Dornkopfes 4o2 so ist, daß, wenn der Dorn in eine SÄDK&BiQiNAfa Ausrichtung
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mit dem Polbolzen gebracht wird, eine Lücke zwischen der Oberseite des Bolzens und dem unteren linde des Dornkopfes 402 verbleibt.
begrenzte
Die/Bogenbewegung der Dornstange und des Dornes wird
mit Hilfe eines Nockens 426 auf der V/elle 'JO bewirkt, der an einem Nockenfolgeorgan auf einem Schwenkarm 424 auf der V/elle 'x>h in Eingriff steht. Eine Verbindungsstange 418 ist drehbar mit diesem Schwenkarm an seinem oberen Ende 417 verbunden und an seinem unteren Ende mit der Dornstange,
Der Grund zum Vorsehen dieser begrenzten Bogenbewegung des Dornes ist, daß vorteilhafterweise die Achse des Polbolzens in wesentlicher Ausrichtung mit dem Kopf 4o2 des Dornes stehen sollte, wenn die Klemme aus der Stellung nach Fig. 28 abwärts in die Stellung nach Fig. 29 geschoben wird. Wenn die Polbolzen genau an ihren richtigen Stellung in Übereinstimmung mit dem Gittersystem der Schalttafel liegen und wenn der Applikator genau über dem Polbolzen zu liegen kommt, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, liegen der Polbolzen und der Dorn richtig' zueinander. Praktisch liegen jedoch die Bolzen nicht immer auf der Schalttafel an den genauen Stellen, wie sie durch das Gittersystem der Schalttafel verlangt werden, da Toleranzen bei der Herstellung zugebilligt werden müssen. Ausserdem erstrecken sich die Polbolzen nicht immer genau senkrecht aus der Schalttafel, sondern sie können leicht gebogen sein.
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Es hat.sich daher gezeigt,daß es wünschenswert ist, den Polbolzen unter gewissen Umständen leicht zu biegen oder zu verschieben, um eine Ausrichtung des Polbolzens und ' des Dornes unter allen möglichen Bedingungen einer Falschausrichtung sicherzustellen· Der Polbolzen wird in Pig· leicht nach links verbogen und wenn er richtig und gerade liegt oder wenn er nach rechts verschoben oder verbogen ist, findet ein solches Biegen des Polbolzens nach links statt, während die Dornstange sich entgegen dem Uhrzeigersinne um einen kurzen Bogen verschwenkt, wobei die ' λ abgeschrägte Oberfläche 4pO in Eingriff mit dem abgeschrägten Polbolzen kommt. Die Wirkung des Biegens des Polbolzens unter diesen Umständen ist, das obere Ende des Polbolzens in Ausrichtung mit dem Kopf 4o2 des Dornes zu bringen. Wenn der Polbolzen leicht nach links aus seiner richtigen Stellung verschoben wird oder wenn er nach links verbogen wird, wie in Fig. 26 und 28 gesehen, wird der Polbcflzen nicht während der Biegebewegung des Ambosses verbogen, sondern nimmt eine Stellung in Ausrichtung mit dem Kopf des Dornes ein, wenn dieser letztere Bauteil zur Ruhe \
kommt·
Die vorstehend erwähnte bogenförmige Bewegung des Dornes let auch wünschenswert, da der Dorn über das Niveau der oberen Enden der Polbolzen gehoben werden muß, wenn der Applikator über die Oberfläche der Schalttafel von einem Polbolzen zum nächsten bewegt wird. Die Bogen förmige Bewegung des Dornes In Eingriff mit demPolbolzen findet direkt vor dem Zeitpunkt statt, in dem die Klemme
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von dem Klemmenschieber über den Dorn und auf den Polbolzen geschoben wird.
Unter Hinweis auf Fig. 22 ist ein Paar Federplatten 299 mit Hilfe eines Blockes 4o3 auf der Vorderseite der Rahmenplatte 26 links, wie in der Zeichnung gesehen, vom Bewegungspfad der Klemme befestigt. Diese Platten erstrecken sich nach rechts auf jeder Seite des Domes und sind auf einem solchen Niveau montiert, daß der Dorn zwischen den auseinandergehenden Enden der Platten aufgenommen wird.
^ Die Oberkanten dieser Platten sind, ebenfalls auseinandergehend angeordnet, so daß während der Klemmenschieber sich an dem Dorn vorbei abwärts bewegt, diese Finger leicht durch den Klemmenschieber voneinander weg geschoben werden. Die Funktion 'dieser Platten ist als eine Führungseinrichtung oder Halteinrichtung zu dienen, wenn der Draht mit den B-Bolzen verbunden wird, um den Teil des Drahtes 15* der neben dem Dornliegt, mit seiner Achse in Ausrichtung mit der Mitte der Schrägnut 4o4 des Domes zu halten, siehe
t Fig. 28. Es sollte hinzugefügt werden, daß diese Federplatten aus den Figuren 26-29 weggelassen worden sind.
Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, werden die Schwenkarme 5^2, 356 und 4S4 durch Federn wie gezeigt, entgegen dem Uhrzeigersinne gedrückt. Die Wirkung der Nocken 235# · 360 und 426 1st , diese Schwenkarme gegen die normale Druckkraft der Federn anzuheben. Der Schwenkarm 276 (Fig. 14) ist auch im Uhrzeigersinne durch eine Feder, wie gezeigt, gedrückt und der Nocken 282 schwingt diesen Schwenkarm
entgegen dem Uhrzeigersinne tun seine Drehachse 278. Der ,. 9 0 980 W 0 7 7 A · BAD
Schwenkarm 2j52 steht nicht unter Pedereinfluss, aber immer unter der positiven Steuerung der Nocken 244 und 246.
Die Wirkungsweise des Applikators wird nunmehr beschrieben. DieTeile befinden sich zu Beginn eines Arbeitszyklus in den Stellungen nach Fig. 5 und 26, wobei der Applikator über dem Α-Bolzen liegt und das Ende des Drahtes sich so wie in Pig. 26 gezeigt, zwischen dem Dorn und dem die Klemme tragenden herausragenden Teil 3J6 der Transportvorrichtung erstreckt. Die Teile nehmen diese ä Stellungen ein, wenn der Applikator 2 an dem A-Bolzen nach Vollendung des vorhergehenden Verdrahtungsvorganges ankommt. Bei der Ankunft des Applikators in einer Stellung in Ausrichtung mit dem Α-Bolzen, wird der Solenoid 46 auf ein Signal vom Band 21 her unter Strom gesetzt, um ein Einkuppeln der Einzelumdrehungskupplung a.\£ der Welle JO zu gestatten, um diese Welle um eine einzige Drehung zu drehen und die Welle J2 durch eine halbe Drehung. Beim Einkuppeln der Kupplung bewegt sich der Nocken 96 im Verhältnis zum Nockenfolgeorgan 92 auf dem Hebel 96, um dadurch die Zufuhrrollen 62, 64 wirkungslos zu machen, während das Ende des Drahtes mit dem A-Bolzen verbunden wird. Während eines sehr kurzen Anfangsteiles des Zyklus vollendet die Drahtdüse Io2 ihre Verschiebe- tewegung aus der Stellung nach Pig. 9 in die Stellung in Pig, 5, da diese Verschiebebewegung während des vorher- gehenden Arbeltefcyklus nicht ganz voljlendet wurde. Während diesen gleichen Anfangsteilen des Zyklus werden der Klemmensohieber unädie Drahtscherklinge durch Drehung
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der Wellen 2o6 und 262 geschwungen, bis der Schieber in Ausrichtung mit dem Dorn steht und die Abscherklinge in Ausrichtung mit der öffnung in der Dornstange, wobei dieses anfängliche Schwingen des Schiebers und der Scherklinge durch eine Abwärtsbewegung der Verbindungsstange 228 bewirkt wird. Danach wird die Scherklinge durch den Nocken 290 gesenkt und die Welle 206 wird durch die Schraube 290 abwärts geschoben, wobei diese Schraube am kreisförmigen Teil 22^ der Welle 2o6 angreift. Während diesem Intervall und während der Klemmenschieber durch die Schraube 290 abwärts gedrückt wird, wird die Verbindungsstange 228 durch den Nocken 244 abwärts bewegt. Es wird jedoch während dieses Zeitraumes nur sehr wenig, wenn überhaupt, Abwärtsdruck durch die Verbindungsstange übertragen, weil die Feder 240 verhältnismässig schwach ist und leicht zusammengedrückt werden kann. Die Drahtabscherklinge und die Welle 262 erreichen die Grenze ihrer Abwärtsbewegung, nachdem die Welle J>0 um einen Bogen von ungefähr 14O° gedreht worden ist, wenn die Klemme aus der Übertragungsvorrichtung an dem Draht entlang und teilweise über den Dorn geschoben worden ist. Ein verhältnismässig starker Abwärtsschiebedruck muse auf die Klemme zur Einwirkung gebracht werden, während sie an dem Draht vorbei und über den Dorn geschoben wird, da während dieses Zeitraumes die Klemme die Isolierung des Drahtes gegen die Kanten des Domes an jeder Seite der Sohrägnut 4o4 drückt und den Metallkern des Drahtes aus dem abgeschnittenen Abschnitt der Isolierung herauszieht·
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Die positive Schiebewirkung der Schraube 290 auf der Welle 2o6 ist erforderlich, um diese verhältnismässig hohe Schubkraft zu entwickeln.
Nachdem die Scherklinge die Grenze ihrer Abwärtsbewegung erreicht, verbleibt sie während eines Zeitraumes von ungefähr 100° der Drehung der Welle 30 und der Klemmenschieber 200 wird unter dem Einfluß des Nockens 244 weiter abwärts geschoben. Wenn die Klemme auf einen Polbolzen aufgebracht wird, auf dem eine oder mehrere Klemmen vorher ■ aufgebracht worden sind und woran Drähte vorher befestigt worden sind, kommt die Klemme zur Ruhe gegen die vorher angewendete Klemme vor der Grenze der Abwärtsbewegung der Verbindungsstange 228. Eine weitere Abwärtsbewegung der Verbindungsstange ohne eine Abwärtsbewegung der Klemme und des Klemmenschiebers wird durch eine relative Teleskopbewegung der beiden Teile der Verbindungsstange ineinander hinein und Zusammendrücken der Feder 240 aufgenommen.
Der Dorn wird bogenförmig gegen die Oberseite des Polbolzens zu ungefähr dem gleichen Zeitpunkt bewegt, wenn die DrahtabseherklInge das untere Ende ihres Hubes erreicht. Die Düse beginnt dann, sich aus der A-Stellung (Fig. 26) in die neutrale Stellug zu bewegen, während die Klemme über den Dorn durch den Klemmenschieber bewegt wurde und die Düse vollendet ihre Verschiebebewegung in die neutrale Stellung zu ungefähr dem gleichen Zeitpunkt wie die Klemme vom Dorn auf den Polbolzen geschoben wird. Dieses Verschieben der Düse aus der Α-Stellung in die neutrale Stellung während der Bewegungö^o&kffflfliS. über
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den Dorn ist deswegen wünschenswert, weil während dieses kurzen Zeitraumes die Klemme gegen den Draht mit einem verhältnismässig hohen Druck anpreßt, der erforderlich ist, weil die Isolierung an den Kanten des Dornes auf jeder Seite der sich neigenden Nut durchschnitten wird und der Draht aus dem abgesclinittenen Abschnitt der Isolierung herausgezogen und gegen die überfläche des Dornes gepreßt wird. Es ist wünschenswert, das Einwirken irgendwelcher Zugkräfte auf den Teil des Drahtes zu vermeiden, der sich aus der Düse Io2 zu dem Isolierträger 9 der Klemme während dieses Auszieh- und Klernmintervalies zu vermeiden. Die Bewegung der Düse hat die Wirkung, diese Beanspruchung des Drahtes zu vermeifen, der sich vom unteren Ende der Klemme erstreckt, da die Düse der Klemme folgt, während die Düse bewegt wird. Nachdem die Düse die neutrale Stellung erreicht hat, muß sich die Klemme verhältnismässig weiter abwärts arrr Polbolzen auf die Oberfläche der Schalttafel zu bewegen und während dieses Zeitraumes kann die Klemme beim Ziehen an dem Draht mehr Draht von der Spule und durch das Führungsrohr abziehen. Da die Rollen in diesem Zeitpunkt voneinander getrennt sind, kann dieser zusätzliche Draht frei von der Spule abgezogen werden. Ausserdem ist nichts gegen die leichte Zugbelastung auf den Draht durch die Klemme bei der Abwärtsbewegung auf demPolbolzen und während Draht von der Vorratsspule abgezogen wird, während diesem Endteil der Abwärtsbewegung der Klemme nichts einzuwenden, da das Zusammendrücken des Drahtes vollendet ist, nachdem die Klemme sich vom Dorn auf den Polbolzen bewegt. ' . "'
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Der Klemmenschieber wird während eines Umdrehungszeitraumes der Welle jjo und ungefähr 45° angehoben und gleichzeitig während des Endteiles dieses Zeitraumes auswärts geschwungen. Der Klemmensohieber und die Klemmenseherklinge verweilen in ihrer angehobenen und ausgeschwungenen Stellung während des Restes der einmaligen Umdrehung der Welle 3o.
Zu Beginn des Zyklus befindet sich der Übertragungsmechanismus in der Klemmenladestation ( Pig. 22) und wird in eine Stellung in Ausrichtung mit dem Klemmenschieber während eines Intervalles im frühen Teil des Zyklus geschoben. Das Verschieben der Transporteinrichtung überlappt in der Tat den anfänglichen Teil des Abwärtshubes des Klemmensohiebers und der Scherklinge . Der Transportmechanismus verweilt in der Stellung nach Fig. 21, bis die Welle Jo um einen Winkel von ungefähr 2700 gedreht worden ist und wird dann zurück in die Klemmenladestellung geschoben. Die nächst benachbarte Klemme auf dem Streifen wird dann auf den herausragenden Teil 556 während der restlichen 45° der Drehung der Welle 3o geführt.
Bei Beendigung einer vollständigen Umdrehung der Welle Jo und nachdem die oben beschriebenen Arbeitsgänge ausgeführt wurden, befindet sich die Drahtdüse in der in Pig· 6 gezeigten Stellung und das Hindurchführen des Drahtes duroh den biegsamen Führungsschlauch 67 beginnt.
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Der Applikator wird nun in Übereinstimmung mit Richtungen bewegt, die durch das Band 21 den Motoren befohlen werden, die die Verstellspindeln 12 für den Schlitten in eine Stellung über dem B-Bolzen drehen. Bei Ankunft des Schlittens am B-Bolzen wird auf ein Signal vom Lochstreifen her die einmal -Drehungskupplung wieder eingekuppelt, die Welle Jo wird um eine vollständige Umdrehung gedreht und die Welle 'j>2 wird durch eine halbe Umdrehung gedreht. Die Bewegungen des Klemmenschiebers, der Drahtscherklinge, des Klemmehtransportmechanismus und des Dornes Bind während dieser zweiten Umdrehung der Welle j5o die gleichen, wie bei der ersten Umdrehung. Die Drahtdüse wird jedoch während ungefähr der ersten 45° dieser zweiten Umdrehung der Welle Jo in die Stellung nach Fig. 9 geschoben und verweilt in dieser Stellung, bis die Welle 3o um einen Winkel von ungefähr 270° gedreht worden ist. Bei der Abwärtsbewegung der Drahtscherklinge während dieses Teiles des Zyklus wird der Draht, der sich aus der Düse , durch die Kerbe 416 und über die obere Oberfläche des Bornes erstreckt abgeschnitten, wenn der Stössel an der Kante 4ol vorbeiläuft. Bei Vollendung des Abwärtshubes des Klemmenschiebers wird das abgeschnittene Ende des Drahtes , der sich vom Α-Bolzen erstreckt, dann mit den B-Bolzen verbunden. Während der letzten 90° Drehung der Welle während dieses zweiten Teiles des Z klus, wird die Düse in die Stellung nach Pig; ( die Α-Stellung) verschoben, aber kommt in dieser Stellung nicht an, bis zum Beginn des nächsten Arbeite-
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zyklus· -
Fig. 11 illustriert die Bedeutung der Anordnung, wie sie in Fig. 7 gezeigt, die Stange Io4 ( auf der die Düse angeordnet ist) auf der Welle IJo so zu montieren, daß die Welle IJo sich nach links bewegt, wenn die Düse in ihre neutrale Stellung ( Fig. 6 ) bewegt wird. Wie oben erläutert, wird bei Drehung der Nabe, bis die Düse sich in dieser neutralen Stellung befindet, die V- förraige Nut 142 der Nabe in Ausrichtung mit den abgeschrägten Enden I4o der Finger 1^8 gebracht und eine Linksbewegung der Welle und der Düse Io2 erfolgt unter dem Einfluß der Feder 1J6. In Fig. 11 zeigt das Bezugszeichen 428 die Stellung der Düse, wenn eine elektrische Verbindung mit einem Α-Bolzen hergestellt wird. Es zeigt sich, daß die Ebene der Düse in einer senkrechten Ebene 4jo liegt, die von einer Reihe von Polbolzen eingenommen wird. Wenn die Düse in eine neutrale Stellung geschoben wird, wird sie verschwungen, bis ihre Achse sich senkrecht erstreckt, wie bei 4^2 gezeigt und dann wird sie seitlich von ihrer Achse infolge der Bewegung der Welle IJo bewegt, bis sie die bei 4^4 gezeigte Stellung einnimmt. Wenn die Düse sich in dieser Stellung befindet, kann Draht entlang einem beliebigen der gestrichelten Pfade verlegt werden, da keine Polbolzen auf diesen Pfaden liegen. Eine schräge Bewegung des Schlittens und der Düse müssen in einem vorher bestimmten Winkel erfolgen, ■bei dem eine Kollision mit den Polbolzen vermieden wird.'Die genauen Winkel oder der Winkel, der Bestatteten
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Schrägbewegung hängt von den Abmessungen der Polbolzen und den Gitterabständen ab. Bei einem Ankommen der Düse am B-Bolzen werden die Welle IjJo und die Nabe 128 gedreht, um die Düse in die Ausrichtung zu bringen, wie sie in Fig. 9 gezeigt ist. Eine solche Drehung der Nabe 128 bewirkt, daß die Welle sich axial gegen die Schubkraft der Feder 1^6 bewegt, so daß die Düse in die Ebene 'Ajo gebracht wird und in eine richtige Stellung für die Arbeitsgänge des
Zerschneiden des Drahtes und Verbinden des geschnittenen Endes mit dem B-Bolfcen ( Fig. 28 und 29).
Fig. ho und 41 zeigen die Form, die der Draht während der Bewegung des Applikators im Verhältnis zu der Schalttafel von einem A-Bolzeri zu -einem B-Bolzen einnimmt und zeigt, daß es wUnschenswett ist, die Geschwindigkeit der Drahtzufuhr auf einem Niveau zu halten, das immer gleich der relativen Geschwindigkeit des Applikators im Verhältnis zu der Schalttafel ist. Bei diesen Ansichten wird die Düse auf die Oberfläche der Schalttafel 16 zu gerichtet und es wird angenommen, daß der Applikator sich von links nach rechts in einem Gang bewegt, der auf einer Seite von den Polbolzen 11a , 11b und Ho und auf der anderen Seite Ha', Hb1 und Hc1 begrenzt wird. Da der Draht mit einer Geschwindigkeit durch die Düse geführt1 wird, die gleich der Geschwindigkeit des
Applikators ist, erstreckt sich der Teil des Drahtes 512 , der direkt neben der Düse liegt .axial aus der
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Düse und Im wesentlichen senkrecht im Verhältnis zur Oberfläche der Schalttfifel. Es ist wünschenswert, daß dieser Abschnitt 512 des Drahtes unter die Höhe des oberen Endes der Polbolzen ragt, damit die hinteren Abschnitte des Drahtes 514 in dem Gang verlegt werden, der von den Polbolzen 11a, 11b und lic auf eineriSeite und durch die Polbolzen 11a1, 11b1 und lic1 auf der anderen Seite gebildet wird. Wenn der Applikator aus der in Pig. 41 gezeigten Stellung sich seitwärts bewegen sollte ( aufwärts , wie in der Figur gesehen) würde sich der Draht um den Unterteil des Polbolzens lib erstrecken und würde in dem Gang liegen,, der von den Polbolzen lib1, 11b auf der einen Seite und von den Polbolzen lic1, lic auf der gegenüberliegenden Seite gebildet wird. Bs ist für die Erreichung eines sauberen Verdrahtens wichtig, daß der Draht scharf gesteuert wird, während der Applikator sich um eine Ecke bewegt und daß der Draht
dem Pfad des Applikators scharf folgen sollte. Der Draht sollte keine Ecken abschneiden, wie etwa durch Verlegung links von dem Pfosten 11b, um den der Applikator herumgegangen ist« Solange als der Teil 512 des herausragenden Drahtes unter das obere Ende des Polbolzene 11b ragt, wird die Ecke nicht geschnitten und der Drahtteil 512 ragt unter das obere Ende des Polbolzens IJLb, wenn die Drahtzufuhrgeschwindigkeit auf einer Höh· gehalten wird, die gleich der Applikatorgesohwindigkeit in Übereinstimmung mit den Prinzi-
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pien der vorliegenden Erfindung ist. Das Aufrechterhalten dieses Synchronismus zwischen der Drahtzufuhrgeschwindigkeit und der Applikatorgeschwindigkeit kann mit Hilfe einer Geschwindigkeitssteuerung für den Drahtzufuhrmotor 80 erreicht werden, die nachstehend beschrieben wird.
Der Steuerungsmechanismus und die Verdrahtung für den Drahtzufuhrmotor 80 ist in dem Steuerungsmechanismus für die X-Spindel- und die Y-Spindel eingebaut und eine kurze Erläuterung des Verfahrens zur Steuerung der Leitspindeln 457 # ^6 wird anschliessend gegeben. Die Anordnung zur Steuerung der X-Spindel wird nachstehend beschrieben.
Eine gleichartige Anordnung wird für die Steuerung der Y-Spindel verwendet.
Unter Hinweis auf Fig. 53-p6 ist eine Mengenzuteilssheibe 454 aus durchsichtigem Material, wie etwa Akrylharz auf der Welle 4^9 montiert, die sich von der Spindel erstreckt. Diese Scheibe ist über den größten Teil ihrer Fläche abgedunkelt, weist aber im gleichen Abstand voneinander liegende unschattierte oder helle Bereiche 456 an ihrem Umfang auf, durch die Licht hindurchlaufen kann. Ein auf einer Plattform 445 montierter iragearm 468 hat einen Schlitz'
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469, in den sich die Scheibe 454 hineinstreckt. Ein Paar Fotoelektrischer Zellen 462 ist in dem Haltearm 468 auf einer Seite des Schlitzes 469 montiert und in einem entgegengesetzten Verhältnis zu Licht- ( quellen 47o, die auf der anderen Seite in dem Haltearm montiert sind. Die örtliche Lage der Zellen 462 und der Lichtquellen 47o ist so, daß die verdunkelten Bereiche, die die hellen Bereiche 456 auf der Scheibe 455 trennen, die Lichtstrahlen unterbrechen, die von den Lichtquellen 47o zu den Zellen 462 verlaufen. Die Zellen 462 erzeugen so eine Serie von Stromimpulsen, deren Frequenz oder Wiederholungsgeschwindigkeit von dem Abstand zwischen den Bereichen 456 und der Umlaufgeschwindigkeit der X-Spindel 4j57 abhängt.
Der pulsierende Strom von den Zellen 462 wird in einen Vergleicher in der Steuerungsvorrichtung 2o eingespeist. Dieser Vergleicher enthält ein Steuerregister und ein Stellungsregister. In einem typischen Falle werden Daten in der Form einer bestimmten Anzahl von Impulsen in das Steuerregister eingespeist, um einen gegebenen Weg des Applikators in der X-Richtung zu bewirken, wobei diese Daten in dem Steuerregister gespeichert und gehalten werden, bis der gewünschte Weg erreicht worden ist. Der Motor 4j58 wird dann auf Steuerung der Vorrichtung aus unter Strom gesetzt
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um eine Drehung der X-Spindel 4^7 in der gewünschten Richtung zu bewirken, wobei die beiden Fotozellen 462 in den Stromkreis in einer solchen Art und V/eise eingebracht sind, daß die Drehrichtung der Spindel abgefühlt und gesteuert wird. Während der Drehung der Spindel zählen die Zellen 462 die Lichtimpulse und erzeugen den Pulsierungsfetromkreis der oben erwähnt ist gemäss der Anzahl und der Geschwindigkeit der Umgänge der Spindel und der Strom wird in das Stellungsregister der Vergleichseinrichtung geführt. Wenn die Anzahl der gezählten Impulse sich derjenigen Zahl nähert, die in das Steuerregister eingespeist wurde, wird der Motor 4^0 stromlos gemacht und der Synchronmotor 442 erhält Strom, Dieser Motor ist in den Stromkreis in einer solchen Art und'Weise eingebaut^ daß seine Geschwindigkeit während des Endteiles des X-Weges abnimmt, so daß der Schlitten zu einem nacheinander erfolgenden, anstatt zu einem abrupten Halten gebracht wird. Der*Motor 442 wird stromlos gemacht, wenn die Anzahl der gezählten und in das Stellungsregister eingebrachten Impulse gleich der Zahl an Impulsen ist, die vorher in das Steuerregister eingeführt wurden.
Die Y-Spindel wird in im wesentlichen der gleichen Art und Weise betätigt, wie die X-Spindel.
Der Drahtzufuhrmotor 8o wird Von einem von zwei ·· '
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Sätzen heller Bereiche 458, 46o auf der Mengenzuteilungsscheibe 454 gesteuert, wobei die Bereiche 45ü radial nach aussen von den Bereichen 46o und zwischen den peripheren Bereichen 456 und der inneren Gruppe von hellen Bereichen 46o angeordnet sind. Wie nachstehend erläutert werden wird, steuert die Gruppe 458 heller Bereiche den Drahtzufuhrmo-tor üo, wenn der Applikator sich diagonal zu dem Gittersystem der Schalttafel bewegt, während die Bereiche 46o den Drahtzufuhrmotor steuern, wenn der Applikator sich in einer Hauptrichtung ( X oder Y) des Gittersystems bewegt. Der Motor 80 ist ein Synchrinmotor und hat eine größe Anzahl von Polen, so daß er durch eine äusserst geringe Drehbewegung bewegt werden kann. Motoren dieser Art sind in der Technik allgemeine als Stufenmotoren wohl bekannt.
Eine fotoelektrische Zelle 464 ist in den Trägerarm 468 an einer solchen Stelle angeordnet, daß sie in Ausrichtung mit der örtlichen Lage der hellen Bereiche 458 liegt und eine zweite fotoelektrische Zelle 466 ist in ähnlicher Art und Weise in dem Trägerarm 468 in Ausrichtung mit der örtlichen Lage der hellen Bereiche 46o montiert. Die geeigneten lichtquellen 46^5* 465 sind in dem Trägerarm in der axialen Ausrichtung mit den Zellen 464, 466 vorgesehen, so daß jede Gruppe heller Bereiche ein Durchlassen von Licht zu
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den Zellen gestattet.
Die fotoelektrisohen Zellen 464 , 466 bilden einen Teil eines Stromkreises ( Pig. yf) der den Motor Öo enthält und wahlweise Stromwege zum Motor zur Verfügung stellt. Die Zelle 466 ist wie gezeigt, bei 472 mit einem Formungsstromkreis 474 beispielsweise von der Schmitt-Auslöser-Art verbunden, dessen Aufgabe es ist, den pulsierenden Strom veränderlicher Amplitude, der von der Zelle 466 erzeugt wird in eine Serie von Impulsen Kleichmässiger Amplitude umzuwandeln. Der Ausgangsstrom dieses Formungsstromkreises wird, wie gezeigt, bei 476 zu einem Geschwin- ■ digkeitswählstromkreis 478 geleitet. Dieser Wählstromkreis steht unter der Steuerung des Bandes, wie bei 479 gezeigt und gestattet wahlweise entweder dem Signal von der Leitung 476 oder dem Signal von der Leitung 492 die nachstehend beschrieben ist, zum Motor 80 zu übertragen. Wenn, wie nachstehend klar wird, der Applikator in einer Hauptrichtung fährt, (der X-Richtung oder der Y-Hichtung ) gestattet der Geschwindigkeitswähler 478 dem Signal in der Leitung 476 durch die Leitung 482 zu einem Binärverschlüsseier 48;5 zu fliessen. Das Signal wird dann einer Verstärkereinrichtung 486 und dem Motor zugeleitet. \>Ienn andererseits der Applikator diagonal fährt, kann das Signal aus der Leitung 492 zum Motor 80 fliessen und das
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Signal in der Leitung 482 wird, blockiert. Die wesentliche Punktion der Binärverschlüsselungseinrichtung 486 ist,: die Impulse in der Leitung 482 in der richtigen Schaltfolge umzuwandeln, die notwendig ist, um den Motor 8o anzutreiben. Die Verschlüsselungseinrichtung 48J und der Verstärker 48o können in einer Einheit kombiniert werden, diehandelsüblich als ein Slo-Syn Translator zur Verfugung steht, hergestellt von der Firma Superior Electric Company als Bristol, Conneeti« cut·
Die Anzahl der hellen Bereiche 46o auf der Mengenzuteilerscheibe 454, die die Zufuhr des DrahtÖs steuern, wenn der Applikator sich in einer Hauptrichtung bewegt ist so gewählt, daß der Motor 8o eine Menge an Draht während jeder Umdrehung der Mengenzuteilschexbe zuführt, wobei die Menge des Drahtes gleich der Bewegung ist, die dem Applikator durch eine vollständige Umdrehung der X-Sohraube 4^7 vermittelt wird. Wenn beispielsweise der Applikator um 0,5o8 cm für jede Umdrehung der X-Spindel hjj in der X-Riehtung bewegt wird und wenn sechs helle Bereiche 46o auf der Scheibe 454 vorgesehen sind, dann sollte jeder Impuls den Motor 8o um einen Viert vorantreiben, der die Zuführrolle 62 veranlasst, 0,084 cm Draht zuzuführen. Dieses Verhältnis kann durch geeignete Wahl des Durchmessers der Rolle 62 ", der Größe des Zahnrades 79 und die Anzahl der Pole im Motor 8o erzielt werden.
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Wenn der Applikator sich in einem Winkel von 45° im Verhältnis zum Gittersystem der Schalttafel bewegt, wird die Steuerung des Drahtzufuhrmotors ein wenig komplizierter. Während einer solchen Diagonalbewegung des Applikators wird das Impulssignal von der fotoelektrischen Zelle 464 durch eine Leitung 488 einem Formungsstromkreis 474' zugeleitet, der in Bau- und Arbeitsweise ähnlich dem vorher beschriebenen Formungsstrojnkreis 474 ist. Das Ausgangssignal vom Formungsstromkreis 474! wird einem Frequenzteilerstromkreis in der Form eines Flip-Flop-Stromkreises Λ90 zugeleitet, dessen Funktion es 'ist, die Wiederholungsgeschwindigkeit des Signals in der Ausgangsleitung 492 auf ein Niveau zu bringen, bei dem es einhalb der Wiederholungsgeschwindigkeit des Signales ist, das durch die fotoelektrische Zelle 464 erzeugt wird.
Die Notwendigkeit für den Frequenzteilerstromkreis 49o ist am besten zu verstehen, wenn die erforderliche Geschwindigkeit der Drahtzufuhr für die Diagonal verlaufende Applikatorbewegung wie fplgt betrachtet wird. Wenn der Applikator in einem Winkel von im Verhältnis zum Gittersystem der Schalttafel bewegt werdeisoll, werden die X-Spindel 4j57 und die Y-Spindel 446 gleichzeitig bei Steuerung von der Steuereinrichtung und mit der gleichen Drehgeschwindigkeit gedreht.
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Pig. 58 zeigt rait Hilfe von Vektoren die.geforderte Bewegung des Schlittens Io ( der X-Vektor 492) und die Bewegung der Plattform 445 auf den Schienen 444 ( der Y-Vektor 494) um eine Diagonalbewegung des Applikators vom Punkt 496 zum Punkt 498 zu erzeugen. Es ist offensichtlich, daß wenn der Applikator 2 sich in einem Winkel von 45° im Verhältnis zum Gittersystem der Schalttafel bewegt, die Menge an Draht, die vom Zufuhrmotor 80 zugeführt werden muß, größer ist, als der eine oder der andere der Vektoren 492 und 494. Insbesondere muß im Falle einer 45° Bewegung des Applikators der Zufuhrmotor 80 eine Menge an Draht zuführen, die gleich Tang (tan) 45° X ( Entfernung 492 ist).
Um dieses Verhältnis zu erreichen, muß die Gruppe heller Bereiche 458 auf der Mengenzuteilungsscheibe Ύ~2~ X ( Zahl der hellen Bereiche 46o) haben. Da es nicht durchführbar ist, einen Bruchteil einer hellen Fläche auf der Scheibe zu haben, wird eine gerade Zahl von hellen Bereichen in der Gruppe 458 vorgesehen und der Frequenzteilerstromkreis 49o wird vorgesehen, um die notwendige Korrektur durchzuführen. VIenn beispielsweise, wie vorstehend angenommen wird, daß sechs helle Bereiche 46o im inneren Hing der verdunkelten Bereiche vorgesehen sind, um den Zufuhrmotor 80 während der Bewegung des Applikators in einer Hauptrichtung zu steuern und daß jede Umdrehung
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der Schraube lijf eine Lev/egung des Applikators über eine Strecke von 0,2oo Zoll ( 0,5oG cm) bewirkt, sollte für eine gegebene Anzahl von Polen im Motor 80 der Durchmesser der Drahtzufuhrrolle 62 und der Zahnräder so sein, daß sechs dem Motoi1 80 zugeleitete Impulse das Zuführen von O,5o8 cm Draht bewirken, wie vorstehend erläutert. Wenn jedoch der Applikator sich mit einem Winkel von 45° im Verhältnis zum Gittersystein bewegt, wäre die Menge an Draht, die für 0,508 cm Bewegung in der X-Richtung und 0,5^0 cm Bewegung in der Y-Richtung ( Fig· ^o ) erforderlich ist gleichTi"multipliziert mit 0,2oo Zoll ( TTx 0,5o8 cm). Die Zufuhr dieser Menge an Draht würde 8,5 Impulse in dem Signal zum Motor 80 erfordern. Praktisch können 8,5 Impulse nicht direkt von der fotoelektrischen Zelle in einer einzigen Umdrehung der Mengenzuteilerscheibe erzeugt werden, so daß I7 Impulse von I7 hellen Bereichen erzeugt werden, die den Lichtstrahl unterbrechen, der auf die Zelle 464 auftrifft. Diese 17 in einem gewissen Zeitraum erzeugten Impulse werden in dem Frequenzteiler 4$)o in eine Serie von o,lJ> Impulsen während jeder Umdrehung der Spindel umgewandelt, die durch den Geschwindigkeitswähler und die Binär Verschlüsselungsvorrichtung zum Motor 80 geleitet v/erden.
Es ist offensichtlich, daß während die gezeigte Ausführungsforrn der Erfindung so beschaffen ist, 909804/.077458"
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.daß sie Draht mit der richtigen Geschwindigkeit für die Fahrt des Applikators in der einen oder anderen der Hauptrichtungen des Gittersystems oder in einem Winkel von ^5° zu diesen Hauptrichtungen zuführt, die Prinzipien der Erfindung ebenso auf eine Diagonalbewegung in anderen Winkeln im Verhältnis zum Gittersystem anwendbar sind. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß es erwünscht ist, den Draht in einem Winkel von j?0° auf der Schalttafel zu verlegen, um die Punkte 500, 5o2 zu verbinden ( Fig, 59) würde der Applikator veranlasst, entlang dem Vektor 5I0 zu laufen, durch Drehen der X-Spindel über eine Strecke, die dem Vektor 5o6 entspricht und gleichzeitig würden die Y-Spindeln um eine Anzahl von Umdrehungen gedreht, die dem Vektor 508 entspricht. Während des Zeitraumes der Fahrt des Applikator^ von 500 nach 5o2 wäre es notwendig, eine Länge Draht mit Hilfe des Motors 80 zuzuführen, die dieser Strecke gleichkommt. Unter diesen Umständen würde eine zusätzliche Gruppe von hellen Bereichen auf der Mengenzuteilungsscheibe vorgesehen, wobei die Anzahl heller Bereiche genügen würde, um eine Anzahl von Impulsen zu erzeugen, die den Motor durch die notwendige Anzahl von Umdrehungen treibt, um eine Menge von Draht zuzuführen, die gleich der Entfernung 51ο ist. Die Zahl der diagonalen Bewegungsmöglichkeiten ist theoretisch unbegrenzt, aber von einem praktischen
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Standpunkt aus ist die Anzahl der Möglichkeiten durch die Breite der Polbolzen und den Abstand zwischen den Polbolzen beschränkt. Wenn beispielsweise das Gittersystem und die Polbolzengröße willkürlich zu Zwecken der Illustration in Fig. 11 gewählt ist, ist.eine Diagonalbewegung bei einem Winkel von 45° und bei einem Winkel von 30° praktisch möglich. Eine Diagonalbewegung bei einem Winkel von weniger als JOO kann aus dem Grunde unpraktisch sein, daß der Draht nicht in den sehmalen Gang hineinpasst, der für die Drahtverlegung bei diesem Winkel zur Verfügung steht.
In der vorstehenden Erläuterung ist lediglich die Mengenzuteilungsscheibe 454 auf der X-Spindel erwähnt, obwohl eine zusätzliche Mengenzuteilungsscheibe auf der Y-Spindel vorgesehen werden kann, wie bei 5o6 gezeigt. Diese Mengenzuteilungsscheibe auf der Y-Spindel ist nur mit einer einzigen Gruppe von hellen Bereichen versehen, die den hellen Bereichen 456 auf der Scheibe 454 entsprechen und mit einer Gruppe von hellen Bereichen, die den hellen Bereichen 46o der Scheibe 454 entsprechen. Wenn sich so der Applikator in der Y-Richtung bewegt, ■wird das Signal zum Motor 80 von der Mengenzuteilungsscheibe 5o6 geliefert. Wenn der Applikator 2 sich in der
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einen oder der anderen X-Richtung oder in einem Winkel von 45° zur X-Richtung bewegt, wird das Signal von der Scheibe 454 geliefert. Es ist offensichtlich, daß die hellen Bereiche auf der Mengenzuteilungsscheibe 454., die das Zuführen des Drahtes steuern, wenn der Applikator sich diagonal bewegt, nur auf einer der Meneenzuteilungsscheiben vorgesehen werden muß, dabeide Spindeln sich immer dann drehen, wenn der Applikator diagonal bewegt wird»
Aus der vorstehenden Beschreibung geht klar hervor, daß die vorliegende Erfindung erstens die mechanische Anordnung umfasst, wie sie in Pig· Il dargestellt ist, um die Auslaßdüse seitlich in einer Hauptrichtung zu bewegen, nachdem ,ieder Drahtverbindungsarbeitsgang voll- c endet ist und zweitens die Anordnung der Steuerung; der Geschwindigkeit des Drahtzufuhrmotors 80 wie direkt vorstehend beschrieben. Die seitliche Bewegung der Düse 428 vor der Querbewegung des Applikators bringt die Düse in eine solche Stellung, daß sie frei ist, sich in einer beliebigen der Hauptrichtungen zum Gittersystem zu bewegen oder in einer beliebigen von verschiedenen Diagonalrichtungen ( bei 45° , ^0° usw.).
Wahlweise Verfahren zum Erzeugen von Impulsen im Ansprechen auf die Bewegung des Applikators im Verhältnis zum Schaltbrett könnten verwendet werden. Beispielsweise könnte eine Rolle auf dem Applikator
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angeordnet und eine feste Oberfläche in einer Ebene vorgesehen werden, die sich parallel zur Ebene der Schalttafel 16 erstreckt. Die Rolle würde mit einer Impulserzeugungseinrichtung versehen, die eine Serie von Impulsen während ihrer Bewegung über die Oberfläche erzeugen würde, wobei die Frequenz der Impulse direkt auf die Entfernung anspricht, um die sich der Applikator bewegt. Diese Serie von Impulsen könnte dann so verwendet werden, wie in Fig. 3J, um einen Stufenmotor zu bewegen, wie oben erläutert. Es sollte auch noch hinzugefügt v/erden, daß Impulse, die im Ansprechen auf eine Bewegung des Applikators erzeugt werden, in Stromkreisen verwendet werden können, die wahlweise von demjenigen verwendet werden, der in Fig. 27 gezeigt ist, um eine Zufuhreinrichtung mit veränderlicher Geschwindigkeit anzutreiben.
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Claims (9)

  1. F A_ T E IT TA N_ S P R Ü G H E >
    f. 1·) ' Verfahren zum elektrischen Verbinden von mindestens zwei Polbolzen (A,B) mit einem Leitungsdraht (13) durch ein Gerät, das aus einem Applikator (2) besteht, um eine Verbindung zwischen einem Draht (Ij5) und einem Polbolzen herzustellen, mit einer im wesentlichen endlosen Drahtvorratsquelle (60), einer Drahtzufuhreinrichtung (64) zum Zuführen von Draht (Ij5) von der Vorratsquelle (60) zum Applikator (2) und eine Einrichtung (437* 446) zum Fahren des Applikators (2) von Polbolzen zu Polbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtzufuhreinrichtung (80) im Ansprechen ( Fig. yj) auf die Bewegung des Applikators (2) gesteuert wird, um Draht (I3) mit der Bewegungsgeschwindigkeit des Applikators (2) zuzuführen, während sich der Applikator (2) zwischen den Polbolzen bewegt«
  2. 2.) Gerät zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen zwei Polbolzen auf einer Schalttafel mit einem Träger (15, 16) für die Schalttafel, einem Applikator (2) mit einer Einrichtung zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen einem Polbolzen und einem Draht (Ij), einer im wesentlichen endlosen Vorratsquelle (60.) für Draht( I3) , eine Drahtzufuhreinrichtung (80, 64) zum Zuführen von Draht (Ij5) von einer Vorratsquelle (60) entlang einem Pfad» der sich zu der Schalttafel erstreckt, mit einer
  3. AOplikatorbeMßgun£seinrichtung ( 446, 4j57) zum Bewegen 9 υ 3 8 ν A / 0 7 7 4 ο απ nPti&fNÄL
  4. des Applikators (2) über den Schalttafelträger 16) wodurch nach dem Herstellen einer elektrischen Verbindung mit einem ersten Polbolzen (A) auf der Schalttafel der Applikator (2) zu einem zweiten Polbolzen (B) geleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerungseinrichtung ( Pig, 57) vorhanden ist, die auf die Bewegung des Applikators (2) anspricht, um die Drahtzuführungseinrichtung (8o) zu steuern und so beschaffen ist, daß sie die Geschwindigkeit der Drahtzufuhr (1;>) gleich der Geschwindigy keit des Applikators (2) gegenüber der Schalttafel (15, ΐβ) hält, wodurch Draht (1^) von der endlosen Quelle auf die Oberfläche der Schalttafel (16) gelegt wird, während der Applikator (2) sich im Verhältnis zu der Schalttafel (16) vom ersteh Polbolzen (A) zum zweiten Polbolzen (B) bewegt.
  5. 5.) Gerät nach Anspruch 2, dadurch-gekennzeichnet, daß eine DrahtfUhrungseinrichtung ( Io2) in dem Applikator nahe an dem Schalttafelträger (15,16) angeordnet und auf ihn zu gerichtet ist, wobei die Drahtzufuhreinrichtung (80) so angeordnet ist, daß sie Draht (lj>) von der Vorratsquelle (60) durch die Führungseinrichtung (Io2) und auf eine Schalttafel zuführt, die in dem Träger angeordnet ist.
    4.) Gerät nach den Ansprüchen 2 oder ;5* dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung der Fig. 3 eine Impulserzeugungseinrichtnng umfasst 9 0 9 8 0 4 /$kll 4 ■■-'■'■- BAD
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    ( Pig. 55) die so angeordnet ist, daß sie eine Serie von Impulsen während der relativen Bewegung des Applikators (2) und der Schalttafel (16) erzeugt, wobei die Wiederholungsgeschwindigkeit der Serie von Impulsen im Verhältnis zur Geschwindigkeit des Applikators (2) im Verhältnis zu der Schalttafel (16). steht.
    5») Gerät nach Anspruch '■}, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungseinrichtung X-Achsen- und Y-Achsen - Bewegungseinrichtung (4^7, 446) umfasst, um den Applikator (2) im Verhältnis zu der Schalttafel (16)" zu bewegen, wobei die X-Achsen und Y-Achsen Bewegungseinrichtung unabhängig betätigbar ist, (4j58, 4o8) um den Applikator (2)'.in der einen oder anderen Hauptrichtung im Verhältnis zur Schalttafel (16) zu bewegen und gleichzeitig betätigt werden, kann, um den Applikator in diagonaler Richtung zu bewegen, wobei Steuereinrichtung Impulserzeugungseinrichtungen aufweist, um eine Serie von Impulsen.während der Relativbewegung des Applikators (2) im Verhältnis zu der Schalttafel (16) zu erzeugen, wobei die Wiederholungsgeschwindigkeit der Serien von Impulsen im Verhältnis 'zur Geschwindigkeit des Applikators (2) steht, wenn der Applikator (2). sich in der einen oder anderen Hauptrichtung bewegt und wenn der Applikator sich in einer Diagonalrichtung im Verhältnis
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    zu der Schalttafel (16) bewegt und die Drahtzufuhreinrichtung eine Antriebsvorrichtung (Bo) mit veränderlicher . Geschwindigkeit aufweist, um Draht (13) von der endlosen Quelle (6o) zuzuführen.
  6. 6.) Gerät nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsvorrichtung (437, 446) für die X-Achse und Y-Achse entsprechende Leitspindeln aufweisen, die in gegenseitig senkrechter Lage zueinander angeordnet sind ( Pig.
  7. 7·) Gerat nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugungseinrichtung nach Fig. 37 aus einem Lichtstrahl (463) besteht, der auf eine fatoelek-rlscuie Zelle (464) auf trifft und aus einer Mengenzux.; „rorssoheibe (4-56) zum Bewirken von Impulsen in aera Licht, das auf die Zelle, (464) auftrifft, im Mmm'sehen auf eine Drehung der Leitspindeln (437, 446) , wobei die DrahtzufUhrungsexnriehtung (8o) einen Stufenmotor enthält·
  8. 8.) Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verschiebungseinrichtung (Figelo) die zu der Drahtführungseinrichtung (Io2) gehört, betätigt werden kann, um die Führungseinrichtung (Io2) seitlich um eine vorher "bestimmte Menge zu verschieben»
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    wodurch die Drahtführungseinrichtung (Io2) in · Ausrichtung mit einem Polbolzen auf der Schalttafel gebracht werden kann, um eine Verbindung durchzuführen und von dem Polbolzen weg bewegt werden kann vor und nach der Querbewegung des Applikators (2),
  9. 9.) Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung (Pig, lo) so angeordnet ist, daß sie die Drahtführungseinrichtung (Io2) seitlich durch eine Entfernung führt, die im wesentlichen gleich der Hälfte des Bolzenabstandes der Polbolzen auf einer Schalttafel (16) ist, die verdrahtet wird.
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    BAB
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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent