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DE1465096C - Verfahren zum Vorschieben der vordersten zu verarbeitenden elektn sehen Verbindungsklemme eines Klemm Streifens - Google Patents

Verfahren zum Vorschieben der vordersten zu verarbeitenden elektn sehen Verbindungsklemme eines Klemm Streifens

Info

Publication number
DE1465096C
DE1465096C DE1465096C DE 1465096 C DE1465096 C DE 1465096C DE 1465096 C DE1465096 C DE 1465096C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
foremost
strip
feed
terminal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Alvin Harrisburg Pa Long (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Publication date

Links

Description

Bei der maschinellen Verarbeitung von lötfreien elektrischen Verbindungsklemmen ist es üblich, die Klemmen in Form eines Klemmenstreifens dem Verarbeitungswerkzeug zuzuführen, der aus in der Längsrichtung hintereinanderliegenden Klemmen gebildet wird.
Zwei aufeinanderfolgende derartige elektrische Verbindungsklemmen hängen dabei mittels einer meist zungenförmigen schwachen Verbindungsstelle zusammen, und das Werkzeug trennt vor der Verarbeitung einer Klemme die vorderste Klemme von dem Klemmenstreifen ab.
Im allgemeinen erfolgt dieses Abklemmen der vordersten zu verarbeitenden Klemme von dem Klemmenstreifen in der Weise, daß der Klemmenstreifen mittels einer schrittweise arbeitenden Vorschubvorrichtung in seiner Längsrichtung vorgeschoben wird und zum Abtrennen der vordersten Klemme ein quer zu der Vorschiebevorrichtung des Streifens wirkender Stanzstempel vorgesehen ist.
Häufig, insbesondere wenn es sich um halbautomatische Handwerkzeuge handelt, spielt die Frage der Raumeinsparung und die Vereinfachung der Steuerungsmittel der gesteuerten Teile des Werkzeuges eine besondere Rolle.
Ein Verfahren zum Vorschieben der vordersten zu verarbeitenden elektrischen Verbindungsklemme eines über relativ schwache Verbindungsstellen zusammenhängenden Klemmenstreifens längs einer Vorschubbahn und zum Abtrennen der vordersten Klemme kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß ein in die Vorschubbahn des Streifens einrückbares Hemmglied zwischen die vorderste und nachfolgende Klammer eingreift und der an Vorsprünge des Körpers .der vordersten Klemme angreifende Vorschubstößel die vorderste Klemme durch Zug von dem Streifen abtrennt und längs der Vorschubbahn weiterschiebt, während die nachfolgende Klammer durch das Hemmglied an einem weiteren Vorschub gehindert wird.
Eine bevorzugte Anordnung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kennzeichnet sich dadurch, daß an dem in bezug auf einen den Klemmenstreifen führenden Führungsblock der Vorschubbahn beweglichen Vorschubstößel an der vordersten Klammer des Klemmenstreifens angreifende Vorschubmittel vorgesehen sind und an dem Führungsblock ein in die Vorschubbahn des Streifens hineingreifendes zurückziehbares Hemmglied vorgesehen ist und während der Abtrennphase und der weiteren Vorschubphase der vordersten Klammer an der Vorderkante der, nächstfolgenden Klemme dieselbe zurückhaltend eingreift.
. . Zweckmäßigerweise ist dabei ein weiteres durch eine Feder vorgespanntes Hemmglied an dem Führungsblock zwecks Verhinderung einer Rückwärtsbewegung des Klemmenstreifens vorgesehen.
Der durch das erfindungsgemäße Verfahren und die zur Ausübung desselben dienenden Werkzeuge erzielte technische Fortschritt ist darin zu sehen, daß kein gesteuertes senkrecht zur Vorschieberichtung des Klemmenstreifens wirkendes Trennmittel vorgesehen ist, daß vielmehr der die vorderste Verbindungsklemme des Streifens und damit den gesamten Klemmenstreifen vorschiebende Vorschubstößel auch zugleich als Abtrennmittel wirkt, indem er die vorderste Klemme von dem Streifen an der schwachen Verbindungsstelle abreißt und weiterschiebt, während der Klemmenstreifen selbst durch das vorgesehene Hemmglied zurückgehalten wird.
Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt wirkt sich besonders aus bei pistolenförmig ausgebildeten Handwerkzeugen, die so ausgebildet sind, daß eine im Querschnitt C-förmige Klemme unter Mitnahme eines mit seinem Ende in das Werkzeug eingeführten Drahtleiters auf einen Anschlußzapfen rechteckigen Querschnittes überschiebt. Dies
ίο kann beispielsweise gemäß der belgischen Patentschrift 627 921 in der Weise erfolgen, daß die Klemme zwischen zwei gegenüberliegenden zur Erzeugung des Kontaktdruckes ausgenutzten Seitenteilen einen Abstand hat, der geringer ist als die Summe der Stärke des Anschlußzapfens und des Drahtdurchmessers und in dem einen Vorschubstößel aufweisenden Werkzeug so gehalten wird, daß sie von einem Führungsblock des Werkzeuges den quer zur Zapfenlängsrichtung eingeführten Leiter mitneh-
ao men und den Leiter an die Breitseite des Anschlußzapfens anzwängend auf den Anschlußzapfen übergeschoben wird und dadurch unter Druck den Leiter nach seiner Abisolierung mit dem Anschlußzapfen unter elastischer oder plastischer Verformung mindestens des einen der genannten Teile verbindet, wobei beim Überschieben der Klemme der Leiter um eine Kante des Führungsblockes zwecks Aufschneidens der Isolierung gezogen wird.
Die Erfindung ist im nachstehenden im Zusammenhang mit einem derartigen, im Prinzip der belgischen Patentschrift entsprechenden Werkzeug beschrieben. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen, von Hand betätigten Werkzeuges, das dem Zwecke dient, eine.C-förmige Klemme auf einen Anschlußzapfen rechteckigen Querschnittes unter Mitnahme eines in das Werkzeug eingeführten Drahtendes überzuschieben,
F i g. 2 einen Querschnitt durch das Vorderende des in Fig. 1 dargestellten Werkzeuges in vergrößertem Maßstab, wobei die Werkzeugteile die Stellung eingenommen haben, die für den den Beginn des Arbeitsvorganges bildenden Arbeitszyklus maßgeblich sind,
F i g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Darstellung, welche die Teile des Werkzeuges in einer Zwischenphase darstellen, nachdem die vorderste Klemme von dem Klemmenstreifen abgetrennt wurde,
F i g. 4 eine den F i g. 2 und 3 ähnliche Darstellung, bei der die Teile der Vorrichtung am Ende des Vorwärtshubes des die Klemme vorschiebenden Teiles dargestellt sind und die Klemme und der Draht bereits auf den Anschlußbolzen übergeschoben wurden, F i g. 5 eine Schnittdarstellung des hinteren Teiles
des in F i g. 1 dargestellten Werkzeuges, wobei die maßgebliche Schnittlinie in F i g. 9 mit 5-5 bezeichnet ist und die Teile die Stellung einnehmen, die sie bei Beginn des Arbeitszyklus einnehmen,
Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, in
der die Teile in einer Zwischenphase dargestellt sind, welche im wesentlichen der Darstellung in F i g. 3 entspricht,
F i g. 7 eine der F i g. 5 ähnliche Darstellung, bei der die Teile am Ende des Vorwärtshubes der die Klemme auf den Anschlußbolzen überschiebenden Teile entsprechend F i g. 4 dargestellt sind,
F i g. 8 und 9 sind Darstellungen entsprechend den Schnittlinien 8-8 und 9-9 der F i g. 5,
Fig. 10 und 11 sind Schnittdarstellungen ent- häuseteiles anliegen, sowie eine Bodenfläche43. Die
sprechend den Schnittlinien 10-10 und 11-11 der Seitenflächen 40 stehen unterhalb der seitlichen ·
Fig· 2, Wandflächeh 24 hervor, und die Bodenfläche42 liegt
Fig. 12 eine geschnittene Teildarstellung ent- innerhalb des vorderen Endes des Gehäuseteiles 18.
sprechend der Schnittlinie 12-12 der F i g. 4, .·' 5 Angrenzend an das rechte Ende zeigt in den F i g. 1
Fig. 13 eine perspektivische Darstellung des Vor- und 5 der innere Gehäuseteil20 einen nach unten
derendes der zum Vorschieben der Klemmen vorge- sich erstreckenden .Griffteil 44, welcher von den
sehenen Vorschiebevorrichtung, Seitenv/andungen des Griffteiles 26 des äußeren Ge-
F i g. 14 eine perspektivische Teildarstellung eines häuseteiles umschlossen ist. Es wird noch näher aus-
im Vorderteil des Werkzeuges vorgesehenen Füh- io einandergesetzt werden, daß der innere Gehäuseteil
rungskernes, ' 20 in den Zeichnungen nach rechts verschiebbar ist,
Fig. 15 eine perspektivische Darstellung eines wenn der Griff von der Bedienungsperson zusammenkurzen Abschnittes eines Klemmenstreifens, gedrückt wird.
Fig. 16 eine Schnittdarstellung eines in erfindungs- Ein in Fig. 10 mit 46 bezeichneter rechteckiger gemäßer Weise an einen Anschlußbolzen angedrück- 15 Rahmenteil ist verschiebbar innerhalb des einen ten Leiters und der hierzu verwendeten Anschluß- rechteckigen Querschnitt besitzenden Teiles des Geklemme. häuses 20 angeordnet und erstreckt sich vom linken p Gemäß F i g. 16 ist ein isolierter Leiter 16 elek- Ende der beiden Gehäuseteile 20,18 über das innere tfisch mit dem.Anschlußbolzen 12 unter Anwendung Gehäuse 20 hinaus und ein kurzes Stück über das einer Verbindungsklemme 2 verbunden, welche ge- 20 rechte Ende des äußeren Gehäuseteiles 18. Ein maß Fig. 15 hintereinanderliegend streifenförmig rinnenförmiger vorspringender Teil58 erstreckt sich zusammengefaßt zur Verarbeitung gelangen. Eine von dem Gehäuseteil 46 über das vordere Ende der jede Klemme 2 hat einen Mittelteil und Seiten- Gehäuseteile 18, 20 in Richtung auf das hintere Ende teile 6, die von dem Mittelteil an gegenüberliegenden des Werkzeuges. Der Teil des Rahmenteiles 46, wel-Seiten ausgehen. Die Seitenteile sind nach innen auf- 25 eher innerhalb der beiden Gehäuseteile 18, 20 liegt, einander zu und in Richtung auf den Mittelteil hin hat eine obere Wandfläche 48 und Seitenwandungen eingerollt, sodaß die Klemme den Anschlußbolzen 12 50 und eine Bodenfläche 52; diese Wandflächen sind umschließt, wobei der Mittelteil 4 gegen die eine verschiebbar in bezug auf die obere Seitenfläche 38, flache Seite des Bolzens wirkt und die nach innen die Seitenwandungen 40 und die untere Bodehfläche eingerollten Kanten der Seitenteile 8 gegen die gegen- 3° 42 des inneren Gehäuseteiles 20 angeordnet. Das überliegende flache Seite des Bolzens 12 wirken. Der rechte bzw. hintere Ende des Rahmenteiles 46 ist in metallische Leiter 14 erstreckt sich an der einen dem Abschnitt 32, 34, den der äußere Gehäuseteil 18 Seite des Bolzens 12, und zwar zwischen dem Mittel- bildet und der einen geringeren Querschnitt hat, verteil 4 der Klemme und der Bolzenwand, in der schiebbar gemäß Fig. 5 angeordnet. Die Außen-Längsrichtung und tritt aus der Klemme an einem 35 dimensionen des Rahmenteiles 46 sind derart, daß becherförmig ausgebildeten und den Zwecken der dieser Teil in bezug auf den inneren Gehäuseteil 20 Halterung des Isoliermantels dienenden vorgesehe- mii den äußeren Gehäuseteil 18, wie die Fig. 5 nen Teil 10 aus. Die Isolationshalterung 10 erstreckt und 6 erkennen lassen, verschiebbar ist. . sich über die Oberfläche des Mittelteiles 4 der An der oberen Seite 48 des Gehäuseteiles 46 ist Klemme und bildet einen Absatz, der im Rahmen 40 ein nach oben gerichteter zugenförmiger Vorsprang der Erfindung zum Zuführen des Klemmenstreifens 54 vorgesehen, der einen Anschlag mit dem rechte*?., ausgenützt wird. d. h. hinteren Ende der oberen Fläche 38 des inneren
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Gehäuseteiles 20 mit seiner Vorderkante 53 gemäß Fig. 1, 5 und 10 gezeigt und besteht aus einem von den Fig. 6 und 7 bildet. Wenn der innere Gehäuse-Hand betätigten Werkzeug mit einem Pistolengriff, 45 teil 20 aus· der in F i g. 5 dargestellten Stellung in die wobei das Werkzeug aus zwei ineinander passenden Stellung der F i g. 6 nach rechts geschoben wird, so Gehäuseteilen 18, 20 besteht. An der linken Seite ist drückt infolge des Vorsprunges 54 der Gehäuseteil in Fig.l der äußere Gehäuseteil im Querschnitt 20 den Gehäuseteil 46 in bezug auf den äußeren Ge-U-förmig und hat eine obere Fläche 22, an die sich häuseteil 18 nach rechts. Zwei Vorsprünge. 56 sind zwei Seitenflächen 24 anschließen. Zwischen den 50 gemäß Fig. 8 an den Seitenflächen24 des äußeren beiden Enden erstreckt sich ein Handgriff 26 von den Gehäuseteiles so vorgesehen, daß sie nach innen ge-Seitenwandungen 24 nach unten, während am hin- richtet sind, und zwar liegen diese Vorsprünge in der teren Ende der äußere Gehäuseteil 18 im Querschnitt Nähe und vor dem Übergangsabschnitt 28, 30 des rechteckig ist und aus der oberen Fläche 32, den Gehäuseteiles 18. Diese Vorsprünge 56 bilden nach Seitenflächen 34 und einer unteren Fläche 36 besteht. 55 vorn gerichtete Scheltern 57, welche mit den rechten, Das hintere Ende des Gehäuseteiles 18 hat einen ge- d. h. hinteren Enden der Seitenflächen 40 des inneren ringeren Querschnitt als das vordere Ende, und an Gehäuseteiles 20 zusammenwirken, so daß die Beder rechten Seite des Griffes 26 ist zwischen den r wegung des Gehäuseteiles 20 in bezug auf den äuße-Teilen unterschiedlichen Querschnittes ein nach ren Gehäuseteil 18 nach rechts bzw. innen dadurch hinten hin schräg abfallender Übergangsabschnitt 28, 60 begrenzt wird. 30 vorgesehen. ' " Der rinnnenförmige Vorsprung 58 am vorderen
Der innere Gehäuseteil 20 ist im wesentlichen von Ende des Rahmenteiles 46 erstreckt sich über die
rechteckigem Querschnitt und ist in den Gehäuse- vorderen Enden der Gehäuseteile 18 und 20 und hat
teil 18 hineingeschoben. Der innere Gehäuseteil 20 eine obere Fläche 60, von der sich die Seitenflächen
hat eine obere Wandfläche 28, die an der oberen 65 62 nach unten erstrecken. Ein Block 64 ist gemäß
Wandfläche22 des äußeren Gehäuseteiles anliegt, den Fig. 2, 11 und 12 zwischen den Seitenflächen62
ferner hat der Gehäuseteil 20 Seitenwandungen 40, mittels Stifte 68 befestigt und hat an seinem hinte-
welche an'den Seitenwandungen 24 des äußeren Ge- ren Enden einen nach unten sich erstreckenden Vor-
sprung 66 an seinem hinteren Ende, welcher zwischen den vorderen Enden der Seitenflächen 50 des
• Rahmenteiles 46 liegt. An der oberen Seite des Blockes 64 ist eine in der Längsrichtung sich erstreckende Nut70, wie Fig. 11 zeigt, vorgesehen, und ein rinnenförmiger Gleitkörper 72 kann sich in der Nut 70 verschieben. Der Block 64 dient als Führungsblock für den die Klemmen verschiebenden Verschiebekörper 72. Der Körper 72 hat nach unten gerichtete Seitenwandungen73, die gemäß Fig. 13 nach innen gerichtete Kanten 74 bilden, die gegen die Grundfläche der Nut 70 gerichtet sind. Der innere Querschnitt des zum Verschieben der Klemmen vorgesehenen Verschiebeteiles 72 entspricht dem Außenprofil der Klemmen 2, und der innere Abstand zwischen den Seitenflächen 73 ist derart, daß sich eine Klemme innerhalb des Klemmenverschiebekörpers 72 verschieben kann, während die nach innen gerichteten Kanten 74 der Seitenflächen 73, wie F i g. 11 zeigt, die nach innen umgebogenen Kanten 8 des Klemmenstreifens tragen. Ein Zuführfinger 76 ist in der Nähe der vorderen Kante des zum Verschieben der Klemmen vorgesehenen Verschiebeteiles 72 gemäß Fig. 15 angeordnet und erstreckt sich nach vorn und unten zwischen die Seitenflächen 73, so daß das vordere Ende des Zuführfingers 76 hinter die Hinterkante der zum Tragen der Isolation vorgesehenen Haltevorrichtung 10 der vordersten Klemme 2 des Streifens greifen kann. Der Zuführfinger 76 hängt mit einer Platte 78 zusammen, die in einer Nut an der oberen Seite des zum Vorschieben der Klemmen vorgesehenen Teiles 72 befestigt ist.
Die Förderung der Klemmen des Streifens, welcher in dem rinnenförmigen Klemmenvorrückteil 72 angeordnet ist, wird durch zwei Anschläge 80,82 bewirkt, die in Nuten des Blockes 64 befestigt sind. Der Anschlag 80 hat, wie die F i g. 2 und 12 zeigen, kreisförmigen Querschnitt und ist verschiebbar in einer zylindrischen Öffnung 84 gelagert, die in dem Block 64 nach unten sich erstreckend vorgesehen ist. Eine Druckfeder 86 spannt den Anschlag 80 nach oben vor, gestattet jedoch eine Bewegung nach unten gegen die Kraft der Feder. Der Anschlag 80 hat an seinem oberen Ende einen Vorsprung, der sich normalerweise in den Weg des Klemmenstreifens erstreckt. Der Vorsprung hat eine nach hinten gerichtete An-
. schlagfläche 114, quer zur Bewegungsrichtung des Streifens, und eine nach vorn gerichtete, schräg abfallende Fläche 112. Der Anschlag 80 ist aus der in F i g. 2 dargestellten Stellung durch einen Hebel 88 in der Anfangsphase eines jeden Arbeitszyklus bewegbar, bis er unterhalb der vordersten Klemme des Streifens liegt. Der Hebel 88 erstreckt sich von dem Anschlag 80 nach hinten und ist in seinem mittleren Teil an der Stelle 92 in der axial sich erstreckenden
; Nut90 und unterhalb der in Fig. 11 dargestellten Nut 70 schwenkbar gelagert. Das vordere Ende des Hebels 88 greift in eine etwas größere Öffnung des Anschlagteiles 80, so daß bei einer Bewegung des Hebels um seinen Drehpunkt 92 der Anschlagteil 80 gesenkt wird und den Klemmenstreifen freigibt. Die Bewegung des Hebels 88 erfolgt durch einen Stift 108, der zwischen zwei vorspringenden Ohren 110 der Seiten 24 des Gehäuseteiles 18 befestigt ist. Wenn der Rahmenteil 46 aus der in F i g. 2 dargestellten Stellung nach vorn bewegt wird, so wirkt der Stift 108 gegen die schräge Nockenfläche 106 an dem unteren Ende des sich nach unten erstreckenden Vorsprunges 104 des hinteren Endes des Hebels 88. Dadurch wird das hintere Ende des Hebels 88 in F i g. 2 nach oben gekippt, und das vordere Ende des Hebels und der Anschlagteil 80 werden gegen, die Kraft der Feder 86 nach unten bewegt.
Eine in Fig. 12 erkennbare Öffnung 96 größeren Querschnittes erstreckt sich quer durch den Block 64 an einer Stelle zwischen dem Anschlagteil 80 und der Achse 92 des Hebels 88. Der Hebel 88 hat eine Verbreiterung 94 in dieser Öffnung, und ein Ansclilagteil 82 ist in einer Öffnung größeren Querschnittes 94 vorgesehen. Zwischen dem Anschlagteil 82 und dem Hebel besteht eine eine einseitige Bewegung zulassende Verbindung 100, so daß der Anschlagteil 82 sich frei in bezug auf den Hebel bewegen kann und durch seine Feder 87 in F i g. 2 nach oben vorgespannt ist. Am oberen Ende des Anschlagteiles 82 ist eine nach vorn gerichtete Anschlagfläche 118 vorgesehen, welche sich senkrecht zur Bewegungsrichtung
ao des Klemmenstreifens nach oben erstreckt, während nach hinten die Fläche 116 schräg abfällt. Das spitz zulaufende obere Ende dieses Anschlagteiles legt sich zwischen die vorderste Klemme des Streifens und die nächstfolgende Klemme und verhindert dadurch eine
as Rückwärtsbewegung des Streifens aus der in F i g. 2 dargestellten Lage. Es ist offensichtlich, daß, insoweit der Anschlagteil 82 in Frage kommt, der Klemmenstreifen nach vorn geschoben werden kann, da die zweite Klemme des Streifens gegen die schräge Fläche 116 wirkt und gegen die Kraft der Vorspannfeder 87 den Anschlagteil 82 nach unten drückt. Es muß indessen der Anschlagteil 80 erst zurückgezogen werden, bevor der Klemmenstreifen nach vorn geschoben werden kann.
Ein Kernkörper 120 ist zwischen den Seitenflächen 62 der Vorsprünge 58 am vorderen Ende mittels des Befestigungsbolzens 122 und des Führungsstiftes 123 befestigt. An seinem oberen Ende hat der Kernkörper 120 einen T-förmigen vorspringenden Teil 130, dessen Oberteil dem Innenquerschnitt der Klemmen des Streifens entspricht. In seiner Mitte hat der Kernkörper eine Öffnung 124, welche sich durch den vorspringenden Teil 134 nach innen in den Körper hineinerstreckt und dem Zwecke dient, das Ende des zu verarbeitenden Drahtes aufzunehmen. Die Öffnung 124 befindet sich normalerweise mit einer Öffnung 128 in der oberen Fläche 60 des nach vorn sich erstreckenden Teiles 58 ausgerichtet angeordnet. Ein Schlitz 128 erstreckt sich von der Öffnung 126 zum vorderen Ende des nach vorn sich erstreckenden Teiles 58 und gestattet die Vorwärtsbewegung des Drahtes über die obere Fläche des Kernkörpers 130, wenn der Draht durch eine Klemme mitgenommen wird. Eine in der Mitte vorgesehene Nut 132 in der oberen Fläche des T-förmigen Vorsprunges 130 erstreckt sich von der Öffnung 124 nach oben und in Richtung auf die Oberfläche des vorspringenden Teiles 58. Die Nut 132 erleichtert das Abtrennen des metallischen Leiters des Drahtes von dem Ende des Isolationsmantels, wie in der älteren Patentanmeldung A 42 218 beschrieben ist. Der oberste, sich quer erstreckende Teil des vorspringenden Teiles 130 erstreckt sich nicht bis zu dem vorderen Ende des Kernkörpers 120, endigt vielmehr bei 134 und bildet eine hinterschnittene Schulter, gegen welche das Ende des Anschlußbolzens gesetzt wird, wenn das Werkzeug benutzt wird. Wie aus F i g. 2 zu erkennen ist, erstreckt sich der Kernkörper 120 nach hinten über
das vordere Ende des Blockes 64 hinweg, so daß die vorderste Klemme über den Anschlagkörper 80 und auf den T-förmigen vorspringenden Teil am hinteren Ende des Kernkörpers geschoben werden kann, bevor die Klemme mit dem in der Öffnung 124 befindlichen Draht in Berührung tritt.
Zwei federnde Greiffinger 140 sind an beiden Seilen des Kernkörpers 120 angenietet und liegen zwischen den Seitenflächen des genannten Körpers
des Klemmenstreifens vorgesehenen Schiene 72 in Eingriff an der zum Abstützen des Isolicrmantels vorgesehenen Abstützvorrichtung 10 der vordersten Klemme des Streifens gebracht, so daß eine Schub; 5 kraft in Vonvärtsrichtung auf den ganzen Klemmen^ streifen ausgeübt wird. Praktisch gleichzeitig mit dem Eingreifen des Zuführfingers 76 an der vordersten Klemme' wird der Stift 108 gegen die Nockenfläche 106 gedrückt und der Hebel 88 in eine Richtung
und sind so ausgebildet, daß sie an den Seitenkanten des Anschlußbolzens angreifen und den Bolzen in bezug auf den T-förmigen vorspringenden Teil 130 des Kernkörpers ausgerichtet halten..
Eine Schiene 72 zum Vorwärtsschieben der Klemmen erstreckt sich vom hinteren Ende des Blockes 64 durch den Rahmenteil 46 zum hinteren Ende des Werkzeuges. Das hintere Ende der Schiene 72 greift
und den Seitenflächen 62 des Rahmenteiles. Die xo gegen die Drehung des Uhrzeigers um die Achse 92 Finger haben nach innen gewölbte Vorderenden 141 geschwenkt, so daß der Anschlagteil 80 gesenkt wird
und die vorderste Klemme über die hintere Fläche 114 desselben hinweggleiten kann. Die nächstfolgende Klemme wird über die schräge Fläche 116 des An-15 schlagkörpers 82 geschoben, wobei dieser Anschlagkörper gegen die Kraft seiner Vorspannfeder nach unten gedrückt wird.
Bei dem Zusammendrücken der Griffteile 26 und 44 und nachdem der Stift 108 über die Nockenfiäche
in eine Nut 143 des Blockes 144, wie in Fig. 9 ge- 20 306 des Hebels 88 bewegt wurde, befindet sich der zeigt ist, und ist an dem Teil 144 mittels der Schrau- Hebel 88 in seiner normalen durch die Feder 86 beben 146 befestigt; diese Schrauben durchsetzen die stimmten Lage, und das obere Ende des Anschlag-Seitenflächen 34 des äußeren Gehäuseteiles, längliche körpers 80 wird gegen die untere Kante der nächst-Schlitze 148 in dem Rahmenteil und sind in den folgenden Klemme des Streifens gedruckt. Nachdem Körper 144 eingeschraubt. "Eine Schraubenfeder 150 25 die erste Klemme vollständig über die Anschlägfläche befindet sich zwischen der einen Fläche des Körpers 114 hinweggeschoben ist, wird der Anschlagkörper 144 und der hinteren Fläche des Teiles 64. - 80 durch die Feder 86 weiter nach oben gedrückt,
In dem Rahmenteil 46 ist unterhalb des Körpers und die obere, durch die beiden Flächen 112 und 114 144 eine Magazinschiene 152 vorgesehen, die sich bestimmte Kante legt sich zwischen die vorderste zum hinteren Ende des Teiles 64 erstreckt. Die ein- 30 Klemme des Streifens und die nächstfolgende zelnen Klemmenstreifen können nach vorn in das Klemme. Wenn die Teile diese Stellung eingenommen rechte Ende der rinnenförmig ausgebildeten, zum haben, kann die nächstfolgende Klemme des Streifens Vorschieben der Klemmen dienenden Schiene 72 ein- nicht vorwärts über die Anschlagfläche 114 geschogeführt werden, bis die vorderste Klemme zwischen ben werden, obwohl der Vorsprung 76 der zum Vorden beiden Anschlagkörpern 80 und 82 liegt, wobei 35 rücken der Klemmen vorgesehenen Schiene 72 sich eine Schubstange 156 zu diesem Zweck vorgesehen weiter nach vorn bewegt. Die auf die vorderste ist, die an der Verschlußklappe 154 des hinteren
Endes des Rahmenteiles befestigt ist. Die Schubstange 156 dient dem Zweck, den Klemmenstreifen
zum vorderen Ende der Schiene 72 zu schieben, wenn 4° teiles;
ein Klemmenstreifen in die Schiene 72 eingeschoben Wenn nun die beiden Griffteile weiter zusammenist. Die Stange erstreckt sich durch eine Öffnung des
Körpers 144, wie Fig. 9 erkennen läßt, und zum
Teil durch die Schraubenfeder 150. Bei Benutzung
haben die Teile des Werkzeuges zunächst die in den 45 Öffnung 124 eingesteckten Draht gegen die Kanten Fig. 1, 2, 5 und 8 dargestellte Lage. Die vorderste des Kernkörpers beiderseits der Nut 132, so daß der Klemme befindet sich zwischen der hinteren Fläche
114 des Anschlagkörpers 80 und der vorderen
Fläche 118 des Anschlagkörpers 82. so daß der
Streifen sich in bezug auf die zum Vorschieben der 50 sammendrücken der Griffteile umfassenden Phase Klemmen vorgesehene Schiene 72 bzw. die Schub- befinden sich die Teile des Werkzeuges in den in den stange nicht bewegen kann. Wenn die Bedienungsperson zunächst das Ende des isolierten Drahtes
durch die Öffnung 126 in die Öffnung 124 des Kernkörpers 120 einsteckt und die beiden Teile 26, 24 des 55 nung 124 sich befindet. Die hinteren Enden der Griffes zusammendrückt, so ergibt sich ein teilweises Seitenflächen 40 des inneren Gehäuseteiles 20 schla-Zusammendiücken der Feder 150 des Werkzeuges, gen nunmehr gegen die nach vorn gerichteten Abimd es'bewegt sich der innere Gehäuseteil 20 nach sätze der Vorsprünge 56 der Seitenflächen 24 des hinten in Richtung auf den Gehäuseteil 26. Da das äußeren Gehäuseteiles 18. so daß eine weitere Behintcrc Ende des inneren Gehäuseteiles 20 an der 60 wegung des inneren Gehäuseteiles in den äußeren vorspringenden Zunge 54 des Rahmenteiles 46 an- Gehäuseteil nicht erfolgen kann. Die Bedienungsgreift, wird auch der Rahmenteil 46 nach hinten ver- person setzt nunmehr, während sie die beiden Handschoben, bis er gemäß Fig. 6 am hinteren Linde 32 griffe 26 und 44 zusammengepreßt Iiält, das Werk-'dcs äußeren Gehäuseteiles 26 hervorsteht. Während zeug an einen Ansclilußbolzen so an, daß das Ende .der Verschiebung des Rahmenteiles 46 und des iniie- 65 des Anschlußbolzens zwischen den federnden Fingern reu (ichiiusclcilcs aus der in den Fi g. 3 bis 5 wieder- 141 und gegen den Absatz 134'zu liegen kommt, !•■.•ücbcncn Stellung in die Stellung gemäß den Fig. 3 Nunmehr wird das Werkzeug gegen den Aiisclilußtiiul (1 wird der.Ziiliilitiiimer 76 der zum Verschieben bolzen »cdriickt. und dadurch heweuen sich die bei-
Klemme zur Einwirkung gebrachte Spannung bewirkt ein Brechen des die vorderste Klemme mit der nächstfolgenden Klemme verbindenden Verbindungsgedrückt werden, wird die vorderste Klemme auf den Kernkörper 136 über die Öffnung 124 hinweggeschoben. Die Vorderkante der Klemme schiebt den in die
Isoliermantel durchschnitten wird, und die Klemme zieht das Ende des Leiters des isolierten Drahtes aus der Öffnung 124 heraus. Am Ende der das Zu-
F i g. 3 und 6 dargestellten Stellungen, in denen die vorderste Klemme zwischen dem T-förmigen vorr springenden Teil 130 des Kernkörpers vor der öff-
den.Gehäuseteile 18, 20 und der Block 144 und die die Klemmen vorschiebende Schiene 72 nach vom in bezug auf den Rahmenteil 46, den Kernkörper 120 und den Teil 64. Bei einer solchen Bewegung der beiden Gehäuseteile 18, 20 und der zum Vorschieben der Klemmen dienenden Schiene 72, wird zwischen den Blöcken 144 und 64 die Feder 150 weiter zusammengedrückt. Nunmehr schiebt die Schiene 72 die vorderste Klemme über das Vorderende des Kernkörpers 120 und auf den Anschlußbolzen. Es kann nunmehr das Werkzeug von dem Bolzen entfernt werden, und die Bedienungsperson kann die Griffe 26, 44 loslassen, worauf von selbst diese Teile in ihre ursprüngliche, in den Fig. 2 und 5 dargestellte Lage unter der Wirkung der Feder 150 übergehen.
Die Erfindung zeigt ein einfaches Werkzeug, in welchem ein Kleinmenstreifen gefördert wird und die vorderste Klemme des Streifens von dem übrigen Teil des Streifens abgetrennt wird, und die abgetrennte vorderste Klemme über den Draht und auf den Anschlußbolzen übergeschoben wird. Das erfindungsgemäße Werkzeug benötigt daher keine zusätzlichen Abtrennmesser und ähnliche in Foim einer Schere wirkende Mittel. Das erfindungsgemäße Verfahren, die vorderste Klemme des Klemmenstreifens. nach vorn zu schieben und die vorderste Klemme dadurch abzutrennen, daß der Verbindungsteil durchgerissen wird, kann auch bei pneumatisch oder in ähnlicher Weise maschinell angetriebenen Werkzeugen benutzt werden, wie sie in der älteren Patent- anmeldung A 42 218 beschrieben sind.
Handelt C3 sich um ein pneumatisch betriebenes von Hand ansetzbares Werkzeug, so kann die zum Vorschieben der Klemmen des Streifens vorgesehene Schiene durch den Kolben eines pneumatischen'Motors'unter Anwendung einer Nockenanordnung bewegt werden, wobei die Nockenanordnung so ausgebildet ist, daß sie bei Bewegung des Kolbens den Hebel 88 schwenkt.
40

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Vorschieben der vordersten zu verarbeitenden elektrischen Verbindungsklemme eines über relativ schwache Verbindungsstellen zusammenhängenden .. Klemmenstreifens längs einer; Vorschubbahn und zum Äbtrennen der vordersten Klemme, dadurch gekennzeichnet, daß ein in die'.Vorschubbahn 'des Streifens einrückbares Hemmglied (80, 114) zwischen die vorderste und nachfolgende Klammer eingreift und der an Vorspriingc des Körpers der vordersten Klemme angreifende Vorschubstößel (72, 76) die vorderste Klemme durch Zug von dem Streifen abtrennt und längs der Vorschubbahn (120) weiterschiebt, während die nachfolgende Klammer durch das Hemmglied (80, 114) an einem weiteren Vorschub gehindert wird.
2. Anordnung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in bezug auf einen den Klemmenstreifen führenden Führungsblock (12J)) der Vorschubbahn beweglichen Vorschubstößel (72) an der vordersten Klammer des Klemmenstreifens angreifende Vorschubmittel (76) vorgesehen sind und an dem Führungsblock (120) ein in die Vorschubbahn des Streifens hineingreifendes zurückziehbares Hemmglied (80) vorgesehen ist und während der Abtrennphase und der weiteren Vorschubphase der vordersten Klammer an der Vorderkante der nächstfolgenden Klemme dieselbe zurückhaltend eingreift.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres durch eine Feder vorgespanntes Hemmglied (82) an dem Füh-
. rungsblock (12W) zwecks Verhinderung einer . Rückwärtsbewegung des Klemmenstreil'ens vor-.gesehen ist. .
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gcr kennzeichnet, daß das Werkzeug aus zwei teleskopartig ineinanderschiebbaren durch eine Druckfeder (150) gegeneinander vorgespannten Cchiiusoieilcn- von der Form eines Pisio'engiilTer. besteht und daß die beiden Hemmglieder (81?, 82) an einer den Führungsblock (121)) tragenden Hohlschiene (46) angeordnet sind und ein Steuerhebel (88) vorgesehen ist, der bei Betätigung des Pistolengriffpaares durch einen am hinteren Griffteil (18) vorgesehenen Stift (108) betätigt wird und das Hemmglied (80) aus der Bcwegiingsbahn des Klemmenstreifens zurückzieht.
5. Werkzeug nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstößel (72, 76) beim Vorschieben einer Klammer gegen ein am Klammerrücken (4) vorgesehenes Lappenpaar (110) wirkt, das für die Zwecke der Festlegung des Isoliermantels (16) des Anschlußdrahtes an der Klemme (2) vorgesehen ist.
6. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubstößel (72, 146) einen C-förmigcn Hohk|ucrschnitt hat und eine zu verarbeitende Klemme umschließt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

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