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DE1464350B2 - Verfahren zur Erzeugung eines elektro magnetischen Strahlungsgemisches und Vorrich tung zu seiner Durchfuhrung - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung eines elektro magnetischen Strahlungsgemisches und Vorrich tung zu seiner Durchfuhrung

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DE1464350B2
DE1464350B2 DE19631464350 DE1464350A DE1464350B2 DE 1464350 B2 DE1464350 B2 DE 1464350B2 DE 19631464350 DE19631464350 DE 19631464350 DE 1464350 A DE1464350 A DE 1464350A DE 1464350 B2 DE1464350 B2 DE 1464350B2
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DE
Germany
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radiation
area
particle
magnetic fields
cathode
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Withdrawn
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DE19631464350
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DE1464350A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Priore, Antoine Floirac, Gironde (Frankreich)
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Publication date
Application filed by Priore, Antoine Floirac, Gironde (Frankreich) filed Critical Priore, Antoine Floirac, Gironde (Frankreich)
Publication of DE1464350A1 publication Critical patent/DE1464350A1/de
Publication of DE1464350B2 publication Critical patent/DE1464350B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeu- gen. Der Rhythmusgeber oder Antreiber kann als gung eines elektromagnetischen Strahlungsgemisches durch das schwingende elektromagnetische System unterschiedlicher Wellenlängen für therapeutische verwirklicht angesehen werden, das durch den Zeil-Zwecke. Sie betrifft ferner eine Vorrichtung zur kern gebildet wird. Dieser Kern ist tatsächlich im Durchführung eines solchen Verfahrens. 5 wesentlichen aus rohrförmigen Fäden aus dem Chitin
Aus dem Buch »Die Diathermie« von J. Kowar- verwandtem Isoliermaterial zusammengesetzt, die im schik, 7. Auflage, 1930, S. 198, ist es bekannt, zu Innern eine die Elektrizität leitende salzige Flüssigtherapeutischen Zwecken die Bestrahlung mit Kurz- keit enthalten, und man kann annehmen, daß diese wellen (Diathermie) zu kombinieren mit der Bestrah- in sich selbst verwickelten Fäden kleine Schwinglung mit Röntgenstrahlen. Nach dieser Literaturstelle io kreise bilden.
kann die Kurzwellenbestrahlung vor der Röntgen- Untersuchte Proben von festem DNA zeigen ana-
bestrahlung erfolgen; es ist aber auch eine gleich- löge Eigenschaften zu denjenigen, die bei den ferrozeitige Anwendung beider Strahlungsarten möglich, elektrischen Körpern bekannt sind. Dadurch wird jedoch ist nach dieser Literaturstelle die voraus- die Hypothese sehr wahrscheinlich gemacht, daß gehende Kurzwellenerwärmung zu bevorzugen. 15 zwischen dem Kern und der Peripherie der Zellen
In vielen Fällen ist eine Bestrahlung mit Röntgen- ein Potentialunterschied besteht. Manche älteren strahlen wegen ihrer Nebenwirkungen — Schwä- Theorien gegen sogar noch weiter und vergleichen chung des gesamten Organismus; Gefahr der gene- die Zelle mit einem elektronischen Empfangs- und tischen Schädigung; Verbrennungen der Haut — Sendegerät, das im normalen Zustand in Frequenznicht erwünscht. Der Arzt würde vielmehr eine 20 Übereinstimmung mit den umgebenden Medien funk-Strahlungsart benötigen, die zwar eine heilende Wir- tioniert. Das 'durch den Zellkern gebildete System, kung auf Zellwucherungen ausübt, aber den Organis- das mit gedämpften Wellen schwingt, würde sich mus nicht wesentlich schwächt. dann entsprechend den Gesetzen verhalten, denen
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, ein die Halbleiterkörper unterworfen sind.
Verfahren zur Erzeugung eines elektromagnetischen 25 Der Zellkern weist im normalen elektrophysika-Strahlungsgemisches anzugeben, das eine gute thera- lischen Gleichgewichtszustand eine positive Ladung peutische Wirkung auf die zu bestrahlenden Gewebe auf, kann aber durch einer Polarisation analoge Erverbindet mit einer möglichst geringen Schädigung scheinungen zu einer negativen Überladung gelangen, des Organismus. Die Anwendung des mit dem oben beschriebenen
Erfindungsgemäß wird dies bei einem eingangs 30 Verfahren hergestellten Strahlungsgemisches ermöggenannten Verfahren dadurch erreicht, daß ein licht besonders den von dieser Umkehrung ihres Strahlenbündel elektrisch geladener Teilchen und elektrischen Potentials betroffenen Organen, insdavon getrennt eine gerichtete elektromagnetische besondere im Falle der pathologischen negativen Wellenstrahlung im Zentimeterbereich erzeugt wer- Überladungen von krebsartigen Kernen, ihr Anfangsden, daß die Teilchen- und die Wellenstrahlung ein- 35 gleichgewicht wiederzufinden.
ander überlagert werden, daß die überlagerte Strah- Die Wellenlänge der Zentimeterwellenstrahlung
lung auf Festkörperoberflächen gerichtet wird, welche des mit dem oben beschriebenen Verfahren hergedas Strahlungsgemisch ablenken und in einem Vo- stellten Strahlungsgemisches wird vorzugsweise zwilumenbereich angeordnet sind, der ein Gas in einem sehen 3 und 80 cm gewählt.
Druckbereich um 1 Torr enthält und zwischen einer 40 Die Durchdringung und insbesondere die Heil-Anode und einer Heizkathode angeordnet ist, daß Wirkungen werden bedeutend verbessert, wenn man eine Spannung im 100-kV-Bereich zwischen diese dieser elektromagnetischen Strahlung im Zentimeter-Anode und Heizkathode gelegt wird, und daß an in Wellenbereich eine Frequenz gibt, die in Abhängigdiesem Volumenbereich angeordnete Elektroden eine keit von dem zu durchdringenden oder zu behändem Meterwellenbereich entsprechende Wechsel- 45 delnden Organ oder Gewebe bestimmt wird. Beispannung angelegt wird. spielsweise ist eine Wellenlänge von 14 cm für die
Das so erzeugte Strahlungsgemisch hat sich bei Leber und eine Wellenlänge von 19,5 cm für die Vergleichsversuchen zur Behandlung von Ratten mit Milz geeignet.
eingepflanzten Karzinomen vom Typ T 8 einer Be- Die dem Meterbereich entsprechende Wechselhandlung mit Röntgenstrahlung überlegen gezeigt. 50 spannung bewirkt nach dieser Erklärung eine Ver-
Es scheint, daß das durch die Erfindung bei der Stärkung der Durchdringungskraft, und zwar wird Behandlung von Krankheiten lebender (pflanzlicher ihre Frequenz auf die Eigenperiode des zu durch- oder tierischer) Zellen erzielte Ergebnis auf be- dringenden Gewebes oder der benachbarten Gewebe, stimmte Erscheinungen zurückzuführen ist, die nach- beispielsweise der Muskeln, abgestimmt. Diese Eigenstehend genauer erklärt werden sollen. 55 perioden sind in der Medizin bekannt und werden
In Abhängigkeit von seinem elektrophysikalisch- insbesondere in der Diathermie angewandt. Sie liegen chemischen Aufbau ist das aus Kern und Proto- mit Vorteil im Bereich der Wellenlängen von 1 bis plasma bestehende Zellgefüge mit einer elektrischen 50 m, vorzugsweise von 1 bis 18 m.
Leitfähigkeit ausgestattet, die in direktem Verhältnis Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal wird
mit den Ionen-Austauschbedingungen steht, die 60 das oben beschriebene Verfahren so ausgebildet, daß durch die metabolischen Erscheinungen bewirkt wer- zur Konzentrierung der geladenen Teilchen ein maden. Es ist in den Geweben das Vorhandensein einer gnetisches Feld im Bereich, in dem die Teilchen-Ansammlung von Elektrizität unter Potentialen fest- strahlung erzeugt wird, zur Wirkung gebracht wird, zustellen, die je nach den verschiedenen Zelldichten Aus der schweizerischen Patentschrift 227 430 ist
dieser Gewebe verschieden sind. 65 es bekannt, einen Teilchenstrahl, der zur Erzeugung
Mit Hilfe von Mikroelektroden ließ sich die einer für therapeutische Zwecke verwendeten Strah-Existenz einer elektrischen Elementaraktivität bei lung dient, innerhalb eines Hohlraums durch eine langsamen Schwingungen im Innern der Zellen zei- Vorrichtung abzulenken.
3 4
Eine Vorrichtung zur Durchführung des vorher be- Achse X-X' parallel und gleichmäßig verteilt sind,
schriebenen Verfahrens ist erfindungsgemäß dadurch Im Inneren der Ringnut 11 e ist der Heizfaden 12
gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Teilchen- angeordnet, der mit den Stromzuführungsdrähten 12 a
strahlung am Ende eines Hohlraums eine Anode verbunden ist.
sowie strahlabwärts von der Anode eine Hohlkathode 5 Die besten Ergebnisse werden mit einer Hohlangeordnet ist, daß ein Elektromagnet die Hohl- kathode 11 aus Molybdän erzielt. Eine Hohlkathode kathode zur Erzeugung- des Magnetfeldes im aus Wolfram liefert zwar auch zufriedenstellende, Teilchenstrahlerzeugerbereich umgibt, und daß für aber weniger gute Ergebnisse. Hinsichtlich des in der die von einem Magnetron oder einer ähnlichen Ein- Vorrichtung unter niedrigem Druck vorhandenen richtung emitierte Zentimeterwellenstrahlung ein io Gases ist zu bemerken, daß die besten Ergebnisse Wellenleiter vorgesehen ist. mit Argon erhalten werden. Mit anderen Gasen, die
Eine solche Vorrichtung hat einen einfachen Auf- ebenfalls zu den seltenen Gasen gehören, wurden
bau und erlaubt in einfacher Weise eine Anpassung zwar zufriedenstellende, aber weniger gute Ergebnisse
des austretenden Strahlungsgemisches an die zu be- erzielt,
handelnden Gewebe. 15 Rund um das Rohr, das die Emissionskammer
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiter- bildet, sind angeordnet: Ein auf der Höhe der Kabildungen des oben beschriebenen Verfahrens und thode liegender Elektromagnet 13, der ein magneder oben beschriebenen Vorrichtung ergeben sich tisches Feld großer Stärke erzeugt, mit seiner Wickaus den Unteransprüchen. In der Zeichnung zeigt lung 13 α sowie. Wicklungen 14 und 15, die zum
F i g. 1 schematisch eine Vorrichtung zur Erzeu- 20 Verdichten des Strahlenbündels 2 bestimmt sind,
gung und Emission eines elektromagnetischen Strah- Rund um die Leitungen 3, 5 und 8 sind ebenfalls
lungsgemisches gemäß dem oben beschriebenen Ver- weitere Wicklungen 14, 15 und 16 zur Verdichtung
fahren, und zum Richten des Strahlenbündels 2 angeordnet.
Fig. 2 eine Endansicht der Hohlkathode, in Die beiden halbkreisförmigen Gehäuse 4 a des
F i g. 1 von rechts gesehen, 25 Teilchenbeschleunigers 4 sind in üblicher Weise
F i g. 3 eine Schnittansicht nach der Linie III-III zwischen den Polen des Mantels angeordnet, der von
der Fig. 1, den Wicklungen4δ und 4c umschlossen ist.
F i g. 4 schematisch die Zuführung des elektrischen Das Magnetron 7 ist von bekannter Art und muß
Stromes zu den jeweiligen Bauelementen, fähig sein, in den Hohlraum 3 eine Zentimeterwellen-
F i g. 5 schematisch eine Vorrichtung zum Pul- 30 strahlung mit einer regelbaren Wellenlänge von 30
sieren des elektrischen Stromes, bis 80 cm zu emittieren.
F i g. 6 das Schaltbild eines Verstärkers, der er- Die Röhre 9 weist im unteren Teil eine der Hohlmöglicht, die Vorrichtung gemäß F i g. 5 im Rhyth- kathode 11 ähnliche Heizkathode 17 mit einem Heizmus des Herzens zu betreiben, faden 17 a auf. Die Kathode 17 wird von einem
F i g. 7 das Schaltbild eines Oszillators, der ermög- 35 hohlen Ansatz 18 getragen, der in der Nähe seiner
licht, den elektrischen Strom nach einer zwischen Verbindung mit dem Boden der Röhre 9 mit Boh-
1 und 18 m liegenden Wellenlänge zu modulieren. rangen 18 a versehen ist. Der Ansatz 18 steht mit
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung umfaßt einem Rohr 18 b in Verbindung, das in der Achse einen Teilchenstrahlerzeuger 1, der elektrisch ge- eines drehbaren Bauteils 19 mündet, der zwei Kränze ladene Teilchen 2 in einen Hohlraum oder eine Lei- 40 aus Graphitplatten 19 a aufweist, die zur Senkrechten tang 3 emitiert, sowie einen Teilchenbeschleuniger um 45° geneigt sind. Die Achse 19 b des drehbaren ähnlich einem Zyklotron 4, der die Teilchen 2 be- Bauteils 19 ist in einem Halter 20 drehbar gelagert, schleunigt und in einen eine Leitung bildenden Hohl- der im Inneren der Röhre 9 befestigt ist. Die Achse raum 5 schickt, in den ein anderer Hohlraum 6 19 b trägt am oberen Ende magnetische Fliehgewichte mündet, der eine Wellenführung für eine elektro- 45 19 c, die die Achse in Drehung versetzen, indem sie magnetische Strahlung mit Zentimeterwellenlänge mit magnetischen Fliehgewichten 21 α zusammenbildet, die durch ein Magnetron 7 emitiert wird. Die wirken, die mit der Welle 21 b eines Motors 21 fest durch die Vereinigung der Leitung 5 und der Wellen- verbunden sind. Das untere Ende des drehbaren führung 6 gebildete Leitung 8 mündet in eine Bauteils 19 wird durch einen aus Molybdän oder Röhre 9, in der die resultierende Strahlung erzeugt 50 Wolfram bestehenden Teil 19 d in Form einer Pyrawird. Das Innere des durch die Gesamtheit der EIe- mide gebildet, deren Spitze der öffnung des Rohres mente 1, 3, 5, 6, 8 und 9 gebildeten Hohlraums ent- 18 b gegenüberliegt. Der untere Teil des Halters 20 hält Argon unter einem Druck von 2 mm Queck- bildet die Anode 22 der Röhre 9.
silbersäule. Der hohle Ansatz 18 und das Rohr 18 b können
Der Teilchenstrahlerzeuger 1 besteht aus einer Ein- 55 aus einem Borsilikatglas mit einem geringen Ausrichtung ähnlich einer Elektronenkanone, die eine dehnungskoeffizienten bestehen. Sie können aber Anode 10 und eine Hohlkathode 11 aufweist. auch aus Quarz bestehen. Die Röhre 9 selbst kann
Die Hohlkathode 11 besteht vorzugsweise aus aus dem gleichen Borsilikatglas oder aus einem anMolybdän und hat die in F i g. 1 und 2 dargestellte deren gewöhnlich zur Herstellung von Elektronenbesondere Form. Ein Außenkranz 11 α ist durch zwei 60 röhren verwendeten Glas bestehen. Der.Boden9α ausgerichtete speicherartige Stege 11 b mit einem der Röhre, durch den die resultierende Strahlung nabenförmigen Mittelteil 11 c verbunden, der eine hindurchgeht, besteht aus Quarz.
Bohrung lla* für die Achse X-X' aufweist. Wie Die Leitung 8 mündet in die Röhre 9 mit mehreren Fig. 1 zeigt, besteht der Außenkranz lla aus zwei Leitungen8α und Sb, die in senkrechten Ebenen Teilen, die beispielsweise durch Schrauben mitein- 65 unter einem Winkel von ungefähr 22,5° gegen die ander verbunden sind. Der Außenkranz 11 α ist mit Platten 19 a gerichtet sind. Rund um die Heizkathode einer inneren Ringnut 11 e versehen, durch welche 17 ist ein Elektromagnet 23 angeordnet, der dem mehrere Bohrungen 11 / hindurchgehen, die zur Elektromagneten 13 des Teilchenstrahlerzeugers 1
entspricht. Rund um die Röhre 9 sind ebenfalls Wicklungen 24 angeordnet. Die Röhre 9 ist ferner an der in der Zeichnung angegebenen Stelle mit drei Elektroden 25, 25 a und 25 b versehen, die von Wicklungen 26, 26 α und 26 b umgeben sind. Diese Elektroden dienen dazu, in die Röhre 9 eine elektromagnetische Strahlung in Meterwellenbereich einzuleiten. Es resultiert daraus eine elektromagnetische Strahlung, deren Wellenlänge zwischen den Wellenlängen des Meterwellenbereichs und den Wellenlängen sichtbarer Strahlung liegt und die aus der Röhre 9 an der Basis austritt. Dieser resultierenden strahlung überlagert sich das magnetische Feld großer Stärke, das durch den Elektromagneten 23 erzeugt wird, was die therapeutischen Wirkungen verbessert. In der Zeichnung sind auch die Zuführungsleitungen 17 b, 17 c für die Kathode und ihren Heizfaden sowie die Zuführungsleitung 22 α für die Anode angegeben.
Das Prinzip der Zuführung des elektrischen Stromes ist schematisch in F i g. 4 dargestellt. Der Abschnitt 27 speist mit Niederspannungs-Wechselstrom eine erste Zweigleitung, in welcher ein Gleichrichter 28 (z. B. eine Diode) liegt, deren gleichgerichteter Strom in einem regelbaren Rhythmus von 30 bis 120 Schwingungen/Min., z. B. im Rhythmus des Herzens des Lebewesens, durch einen Widerstand 29 moduliert wird, dessen Steuervorrichtung nachstehend in Verbindung mit den F i g. 5 und 6 beschrieben wird. Der auf diese Weise modulierte Strom wird in die Elektromagnete 13 und 23 geschickt, damit dieselben an der Stelle der Kathoden 11 und 17 ein einseitig gerichtetes moduliertes magnetisches Feld von 10 000 bis 20 000 Gauß erzeugen. Diese magnetischen Felder modulieren einerseits die Emission des Teilchenstrahlenbündels 2 und andererseits das Feld oder die resultierende Strahlung, die an der Basis der Röhre 9 austritt, und zwar z. B. im Rhythmus des Herzens des Lebewesens, bei dem die Strahlung angewendet werden soll.
Der Abschnitt 27 speist auch ein Variometer 30, welches den Strom dieses Abschnitts in einem regelbaren Rhythmus von 30 bis 120 Schwingungen/Min. moduliert. Der auf diese Weise modulierte Strom speist den übrigen Teil der Vorrichtung, nämlich
a) das Magnetron 7
b) eine Umformergruppe 31, deren Erregung auf eine regelbare Frequenz von 300 bis 900 Hz moduliert wird. Man erhält auf diese Weise einen doppelt modulierten Gleichstrom (nämlich zuerst im Rhythmus von 30 bis 120 Schwingungen/Min., und dann auf die Frequenz von 300 bis 900Hz), welcher die Wicklungen 15, 16 und 26 sneist·
c) eine andere Umformergruppe 32, welche Niederspannungs-Gleichstrom erzeugt, der durch das Variometer 30 im Rhythmus von 30 bis 120 Schwingungen/Min, moduliert wird. Dieser Strom speist den Motor 21 sowie die Motoren, welche das Variometer 30 und die Steuervorrichtung des Widerstandes 29 antreiben.
Der durch den Umformer 32 erzeugte Strom speist auch eine Spannungserhöhende Vorrichtung 33, die aus einem Unterbrecher mit darauffolgendem Transformator und Gleichrichter besteht und die einen Gleichstrom erzeugt, dessen Spannung sich in dem durch das Variometer auferlegten Rhythmus von 30 bis 120 Schwingungen/Min, verändert. Der Maximalwert der durch die Vorrichtung 33 erzeugten Spannung beträgt beispielsweise 300 000 V. Dieser Wert kann sich jedoch je nach der Leistung, die zur Wirkung gebracht werden soll, mehr oder weniger ändern. Der durch die Spannungserhöhende Vorrichtung 33 erzeugte Strom speist die Wicklungen 4 b des Teilchenbeschleunigers und die Wicklungen 24 der Röhre 9 sowie einen Rheostaten 34, der ermöglicht, die Spannung auf einen zwischen 5000 und 70 000 V liegenden gewünschten Wert zu regeln. Diese Spannung wird auf einen Schwingstromkreis 35 zur Einwirkung gebracht und erteilt demselben Schwingungen mit einer nach Belieben zwischen den Wellenlängen von 1 bis 18 m regelbaren Frequenz. Der an den Ausgangsklemmen 35 a, 35 b des Schwingstromkreises verfügbare Strom ist daher ein Hochspannungsstrom, der ein erstes Mal auf 30 bis 120 Schwingungen/Min. (durch das Variometer 30) und ein zweites Mal auf eine Wellenlänge von 1 bis 18 m moduliert wird. Dieser Strom speist die Wicklungen 4 c und 14. Die Elektroden 25 α und 25 b sind mit den Klemmen 35 α und 35 b verbunden, während die Elektrode 25 mit einem mittleren Punkt 35 c verbunden ist. Die Elektroden 25, 25 a, 25 b erzeugen so in der Röhre 9 eine elektromagnetische Strahlung, deren Wellenlänge zwischen 1 und 18 m gewählt wird, und diese Strahlung selbst ist pulsiert in einem Rhythmus von zwischen 30 und 120 Schwingungen/Min.
Die Kathoden 11 und 17, die Gehäuseteile 4 a des Teilchenbeschleunigers 4 und die Anoden 10 und 22, die in dem Schema der F i g. 4 nicht angegeben sind, sind mit dem Ausgang der Spannungserhöhenden Vorrichtung 33 verbunden, während der Heizstrom für die Heizfäden 11 e und 17 α durch den Widerstand 29 geliefert wird.
Um die Vorrichtung zu benutzen, wird die Steuerung des Widerstandes 29 und des Variometers auf den gewünschten Rhythmus eingestellt, der bei medizinischen Anwendungen der Rhythmus des Herzens des Lebewesens ist. Dieser Rhythmus wird auf diese Weise der ganzen Vorrichtung auferlegt. Die Hohlkathode 11 emittiert nach links eine Strahlung von positiv geladenen Teilchen 2, die durch den Elektromagneten 13 und durch die Wicklungen 14, 15, 16 konzentriert und durch den Teilchenbeschleuniger 4 beschleunigt werden. Dieser Strahlung der Teilchen wird Ψ- de5 Leitung 8 die elektromagnetische Strah-
ung des Magnetrons 7 überlagert, die auf die Wellenlan§f &[&ßlt w"d> ^1Je erfahrungsgemäß fur die
zu durchdringenden Zellen am gunstigsten ist wie z· ?· au/die ^ellenlange von 14 cm fur die Leber
d auf die Wellenlange von 19,5 cm fur die Milz.
e resultierende Strahlung wird m die Rohre 9 gelenkt wie bereits beschrieben und die in der Röhre gebildete resultierende Strahlung fallt durch den Boden der Rohre auf den zu durchdringenden Bereich. ...
Λ/5 1S! ™ bemerken, daß das einseitig gerichtete
Magnetfeld der Wicklungen 15, 16 und 26i mittels *« Umformergruppe 31 auf eine zwischen 300 und 900 Hz regelbare Frequenz moduliert wird.- Die Wirkung dieser Modulation besteht darin, die Teilchen zu konzentrieren, d. h., sie von den Wänden der Leitungen zu lösen, und ermöglicht außerdem eine wesentliche Gewichtsersparnis des Eisenkerns der Wicklungen.
Die einseitig gerichteten Magnetfelder der Wick-
hingen 4 e des Teilchenbeschleunigers 4 und die Wicklungen 14 werden durch den Schwingstromkreis 35 moduliert, wob'ei die Frequenz der Wellenlänge der durch die Elektroden 25, 25 a und 25 b emittierten elektromagnetischen Strahlung entspricht. Diese Wellenlänge wird zwischen 1 und 18 m gewählt. Bei medizinischen Anwendungen wird die Wellenlänge gewählt, die für das zu behandelnde Organ oder die benachbarten Teile, wiez.B. die Muskeln, am besten geeignet ist. Wie bereits erwähnt, ermöglichen die in der Diathermie gesammelten Erfahrungen, die am besten geeignete Wellenlänge zu bestimmen.
Die nachstehende Beschreibung der Fig. 5 bis 7 bezieht sich auf einige Besonderheiten der Vorrichtungen, die verwendet werden, um die Modulation des elektrischen Stromes zu erzielen.
Fig. 5 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Steuerung des Widerstandes 29 und des Variometers 30. Der veränderliche Widerstand 29 ist mit einer Graphitspirale 29 α ,versehen, die.' in eine leitende Flüssigkeit 29 £> eingetaucht ist, in welche teilweise eine Elektrode29c eintaucht, die ebenfalls aus Graphit besteht und die durch einen Lenker 41 α hin und her" bewegt wird, der mit einem Schwungrad 41 gelenkig verbunden ist. " Dieses wird über eine Schneckenradübertragung 416 mittels einer Welle "* 42 in Drehung versetzt, die über eine doppelte Kupplung 42a, 42ö entweder durchweinen Motor 43 oder durch" die Welle 30 α des Variometers angetrieben werden kann. ' Das Variometer 30 wird über eine Schneckenradübertragung 44 a durch einen Motor 44 " ■ angetrieben.
Wenn das Schwungrad 41 durch den Motor 43 mit der entsprechenden Drehzahl angetrieben wird, verändert der Widerstand 29 den Speisestrom der Elektromagnete 13 und 23 (Fig. 1 und 4) im gewählten Rhythmus, der zwischen 30 und 120 Schwingungen/ Min. liegen kann und "der mittels eines Drehzahlmessers regelbar ist, welcher schematisch bei 45 angedeutet ist. In diesem Fall kann der Motor 44 des Variometers 30 angehalten, werden, und der übrige Teil der Vorrichtung wird daher nicht rhythmisiert. Wenn jedoch das Schwungrad 41 bei.42fe eingekuppelt und bei 42 a ausgekuppelt wird, betätigt der Motor 44 das Variometer 30 und den Widerstand 29 im gewählten Rhythmus. :- :■ .
Die Drehzahl der Mptoren 43 oder 44 kann auf die passende Drehzahl geregelt werden, die im wesentlichen dein Herzrhythmüs. des Lebewesens entspricht, indem auf die Erregung ^dieser Motoren mittels eines von Hand:..regelbaren .-Rheostaten eingewirkt wird. Wenn man jedoch vorzieht,; die Drehzahl der Motoren 43 oder 44 unmittelbar durch den Herzrhythmus des G egenstandes'zu regein, kann eine Vorrichtung verwendet werden,Xwie sie schematisch in F i g. 6 dargestellt ist. Bei 46,ist ein Kontaktmikrophon abgezweigt, das auf dem Herzen des Lebewesens angeordnet ist und das Schwingungen erzeugt. Diese werden in dem dargestellten. Stromkreis verstärkt und auf einen' Elektromagneten 47 zur Einwirkung, gebracht, dessen beweglicher.'Kern einen Rheostaten betätigt, welcher den Erregerstrom der Motoren 43 oder 44 regelt. · . '',. ~i. ;
F i g. 7 zeigt schematijchv das Prinzip des Schwingstromkreises 35. Die gleichgerichtete Spannung, die mittels des Rheostaten 34 (F i g. 4) zwischen 5000 und 70 000 V regelbar ist, wird zwischen den Klemmen 48 und 48 a zur Einwirkung gebracht. Die; ·..
Klemme 35 c (die andererseits mit der Elektrode 25 verbunden ist [Fig..2 und 4]) wird mit dem neutralen Punkt auf der Hochspannungsseite des Transformators verbunden, der ein Element der spannungserhöhenden Vorrichtung 33 (F i g. 4) bildet. Die Klemmen 49 und 49 α nehmen den Heizstrom auf, der durch den Widerstand 29 erzeugt wird. Die veränderlichen Kondensatoren 50 und 50 a ermöglichen, den an den Ausgangsklemmen 25 α und 256 des dargestellten Oszillators verfügbaren Strom auf die gewünschte Wellenlänge zu'regeln, die zwischen 1 und 18 m liegt. . -
Die beschriebenen Äusführungsformen sind mit Erfolg ausprobiert worden. Sie können verschiedene Abänderungen erfahren. So könnte der Teilchenstrahlerzeuger 1 durch irgendeine "andere elektrisch geladene Teilchen abgebende .Vorrichtung ersetzt werden.. ' ' y ' v ■ " ■ :

Claims (1)

  1. Patentansprüche: . ■ ;"
    • 1. Verfahren zur Erzeugung eines elektro-"'/ . magnetischen Strahlungsgemisches unterschied-' '" licher Wellenlängen für therapeutische Zwecke, '"'■ dadurch' gekennzeichnet;; daß ein Strahlenbündel (2) elektrisch geladener Teilchen und davon getrennt eine gerichtete elektromagnetische Wellenstrahhihg (7) im. Zentiirieterbereich erzeugt werden, daß die Teilchen-, und die Wellenstrahlung einander überlagert werden, daß; die . überlagerte Strahlung auf Festkörperoberflächen (19α) gerichtet wird, welche das. Strahlungsgemisch ablenken und in einem Volumenbereich (9) angeordnet sind, der ein Gas in einem Drückbereich um 1 Torr enthält und zwischen einer Anode (22) und einer Heizkathode (17) angeordnet ist, daß eine Spannung im 100-kV-Bereich zwischen diese Anode (22).und Heizkathode (17) : gelegt wird und daß an-in diesem Volumenbereich (9) angeordnete Elektroden (25, ,25 a, 25 b) eine dem Meterwellenbereich entsprechende " Wechselspannung angelegt wird.
    . 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch' gekennzeichnet, daß im Gebiet der im Volumenbereich (9) angeordneten Heizkathode (17) ,magnetische Felder (23) zur Wirkung gebracht werden, um die überlagerte Strahlung zu konzentrieren und .die Emission der Strahlung zu unterstützen. '
    : 3. Verfahren nach Anspruch. 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Konzentrierung der geladenen Teilchen ein magnetisches Feld im ; Bereich (1), in dem die Teilchenstrahlung erzeugt wird, zur Wirkung gebracht (13) wird. ,
    4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch , gekennzeichnet, daß das bzw. die magnetischen
    Felder (13, 23) im. Bereich der Heizkathode (17) ',... oder. im Teilchenstrahlerzeugungsbereich (1) in ' :.. einem Rhythmus von etwa 0,5 bis 2Hz pulsiert V (29) werden. ._,..' . ' V ''.!'
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugung
    \ . der Teilchenstrahlung (1) .und der Zentimeter-",; wellenstrahlung (7) in "demselben Rhythmus wie ,.... die magnetischen Felder (13, 23) im Bereich! der • ' Heizkathode (17) und im Teilchenstrahierzeugungsbereich (1) moduliert wird. ·■·■·■■■-■',,''■«
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch ge-,: 'kennzeichnet, daß die Teilchen der Teilchen-
    009 583/126
    . Strahlung zwischen demTpilchenstrahlerzeugungs-. bereich (1) und dem . Voluhienbereich (9) durch elektrische. Felder (4) beschleunigt werden, daß die Teilchenstrahlung auf ihrem Zuführungsweg zum Volumenbereich (9) , durch magnetische Felder (14, 15, 16, Ab, 4c) verdichtet wird und daß die elektrischen und magnetischen Felder im selben Rhythmus moduliert werden wie die ma-: gnetischen Felder (23, 13) im Bereich der Heizkathode (17) und im Teilchenstrahlerzeugungsbereich (1).
    7. Verfahren nach einem,der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenlänge der Zentimeterwellenstrahlung etwa im Bereich von 3 bis 80 cm liegt.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenlänge der Zentimeterwellenstrahlung etwa zwischen 14 und 20 cm liegt. '·">
    9. Verfahren. nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß-die Frequenz der an die Elektroden (25, 25a, 256) angelegten Wechselspannung einer Wellenlänge im Bereich
    . von etwa 1 bis 50 m, vorzugsweise zwischen 1 und 18 m entspricht. .' .
    .10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge-, kennzeichnet, daß die Wellenlänge der den Elektroden (25, 25 a, 2Sb) zugeführten Wechselspannung im Bereich zwischen 1 und 18 m liegt.
    11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen ..der Teilchenstrahlung durch elektrische Felder von der Art, wie sie bei Teilchenbeschleunigern verwendet werden, beschleunigt (4) werden.
    12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Felder (14, 15, 16, 4b, 4c) auf dem Züführungsweg zum/Volumenbereich zur Richtung der. Teilchenstrahlung' ,,angewendet werden.
    13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,, daß die . verdichtenden und richtenden magnetischen Felder (15, 16) auf dem außerhalb der beschleunigenden Felder (4) gelegenen Teil des Zuführungsbereichs mit einer Frequenz moduliert werden, die etwa zwischen 300 und 900 Hz liegt.
    14. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 und 13j dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der längs des Zuführungsweges angeordneten magnetischen Felder (4 c, 14). mit der Frequenz . der an die Elektroden (25, 25 a, 25 b) angelegten Wechselspannung moduliert werden.
    15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Teilchenstrahlung am Ende eines Hohlraums (3, 5) eine Anode (10) sowie strahlabwärts von der Anode eine Hohlkathode (11) angeordnet ist, daß ein Elektromagnet (13, 13 a) die Hohlkathode zur Erzeugung des Magnetfeldes im Teilchenstrahlerzeugerbereich (1) umgibt und daß für die von einem Magnetron oder einer ähnlichen Einrichtung (17, T) emittierte Zentimeterwellenstrahlung ein Wellenleiter (6) vorgesehen ist. ·
    16.. Vorrichtung, nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkathode (11) einen Außenkranz (11 a) aufweist, der mit einem nabenartigen Mittelteil (11 c) über . wenigstens zwei speichenartige Verbindungsstege (11 b) verbunden ist, daß der Außenkranz mit einem Ringraum (11 e) zur Aufnahme einer Heizwicklung (12) versehen ist und daß dieser Ringraum mit einer Anzahl von Löchern (11./) in Verbindung steht, die den Außenkranz durchdringen.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hohlkathode (11) bildende Material Wolfram ist. .
    18. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hohlkathode (11) bildende Material Molybdän ist.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (3, 5) und der Volumenbereich (9) ein Edelgas enthält und daß dieses Edelgas unter einem Vakuum in der Größenordnung von 2 mm Hg steht.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Edelgas Argon ist.
    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Volumenbereich durch eine Röhre (9) gebildet ist, in die mindestens eine Zuführungsleitung (8 a, 8 b) aus dem Hohlraum (3, 5) mündet und die enthält:
    A. In dem Bereich, in dem die zur therapeutischen Behandlung verwendbare elektromagnetische Strahlung austreten soll, eine Heizkathode (17), ähnlich der Hohlkathode (11), und einen die Heizkathode (17) umgebenden Elektromagneten (23),
    B. in dem zu A entgegengesetzten Bereich der Röhre (9) eine Anode (22), . . .
    C. in einem dazwischenliegenden Bereich der Röhre (9) .;'./ ■ ,// . .
    a) Elektroden (25, 25 a, 25 b), denen die dem Meterwellenbereich entsprechende
    -Wechselspannung zuführbar ist, und
    b) eine Anzahl von Platten (19 α), die die Festkörperoberflächen bilden und am Umfang eines drehend angetriebenen Tragkörpers (19) angeordnet sind, wobei die Platten (19 a) gegenüber der Eintrittsstelle der Zuführungsleitung (8 a, Sb) aus dem Hohlraum (3, 5) in die Röhre (9) angeordnet und zur Achse der Röhre geneigt sind.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (25, 25 a, 25 b) von Spulen (26, 26 a, 26 b) umgeben sind, welche ein mit einer Frequenz im Bereich von etwa 300 bis 900 Hz moduliertes magnetisches Feld erzeugen.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung aus dem Hohlraum (3, 5) von Spulen (15, 16) um-r geben ist, welche mit der gleichen Frequenz wie die Elektroden (25, 25 a, 2Sb) umgebenden Spulen (26, 26 a, 26 b) modulierte magnetische Felder erzeugen. -. ,
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DE19631464350 1962-06-01 1963-05-31 Verfahren zur Erzeugung eines elektro magnetischen Strahlungsgemisches und Vorrich tung zu seiner Durchfuhrung Withdrawn DE1464350B2 (de)

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