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DE1462502A1 - Logische Schaltungen mit Feldeffekttransistoren - Google Patents

Logische Schaltungen mit Feldeffekttransistoren

Info

Publication number
DE1462502A1
DE1462502A1 DE19661462502 DE1462502A DE1462502A1 DE 1462502 A1 DE1462502 A1 DE 1462502A1 DE 19661462502 DE19661462502 DE 19661462502 DE 1462502 A DE1462502 A DE 1462502A DE 1462502 A1 DE1462502 A1 DE 1462502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
field effect
source
drain
capacitor
pulse generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661462502
Other languages
English (en)
Inventor
Vasseur Jean Pierre
Alexander Sev
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA filed Critical CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
Publication of DE1462502A1 publication Critical patent/DE1462502A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/094Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors
    • H03K19/0944Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors using MOSFET or insulated gate field-effect transistors, i.e. IGFET
    • H03K19/09441Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors using MOSFET or insulated gate field-effect transistors, i.e. IGFET of the same canal type
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/08Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices
    • H03K19/094Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using semiconductor devices using field-effect transistors
    • H03K19/096Synchronous circuits, i.e. using clock signals

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  • Computing Systems (AREA)
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  • Control Of El Displays (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)
  • Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

GSP-GOMPAGNIE GENEBALE DE TELEGRAFIE SANS FIL 47» rue Dumont d'ürville, Paris/Frankreich
Logische Schaltungen mit Feldeffekttransistoren
Die Erfindung betrifft eine logische !Transistorschaltung.
Die erfindungsgemässe Schaltung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Feldeffekttransistor mit isolierter Torelektrode enthält, dass ein kondensator zwischen der Torelektrode und Masse angeschlossen ist, und dass der Quellen-Abfluss-Stromkreis in Serie mit einer Impedanz und einem Impulsgenerator geschaltet ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielshalber beschrieben. Darin zeigen:
Fig.1 das Grundelement der erfindungsgemässen Schaltung,
Fig.2 eine mit dem Grundelement von iig.1 aufgebaute Negatorschaltung,
909813/1278
U62502
Pig.3 ein Diagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung von Fig.2,
Fig. 4 eine andere A.usführungsform einer Negatorschaltung, i'ig.5 ein Diagramm zur Erläuterung der Schaltung von !ig."4," JMg.6 eine weder-NOch-Schaltung nach der Erfindung, Fig. 7 eine Oder-Schaltung nach der Erfindung,
Fig. 8 eine Und-Schaltung nach der Erfindung, >_
Fig.9 eine negierte Ünd-Schaltung nach der Erfindung,
Fig.10 ein Ausführungsbeispiel einer Übertragungsstufe nach der Erfindung,
Fig.11 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung von Fig.10,
Fig.12 eine andere Ausführungsform einer Übertragungsstufe nach der Erfindung,
Fig.13 ein Ausführungsbeispiel eines Verschieberegisters nach der Erfindung und
Fig.14 909813/1278
J3- H62502
Fig.14 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise der Sohaltung von Fig.13.
Fig.1 zeigt ein Feldeffektelement MOS mit isolierter Torelektrode nach Art eines sogenannten "Statistor", in der angelsächsischen Literatur unter der Abkürzung MOS (metal oxyde semiconductor) bekannt. Die Torelektrode des Feldeffektelements ist über einen Kondensator C. mit Masse verbunden.
Der Quellen-Abfluss-Stromkreis ist in Serie mit einem Kondensator Cp, einer Diode D. und einem Impulsgenerator G geschaltet.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung beruht auf den folgenden Eigenschaften der Metalloxyd-Halbleiterelemente.
a) Die Torelektrodenvorspannung Verbraucht praktisch keine Energie, da der Torelektroden-Kriechwiderstand in der Grossen- ' Ordnung von 10 Ohm liegt. Wenn man zwischen der Torelektrode und Masse einen Kondensator 0.. von kleiner Kapazität anschliesst, entlädt sich dieser nach dem Verschwinden der Lorelektrodenspannung V nicht. Er speichert die Spannung·V für eine lange Zeit.
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U62502
b) ojas hetalloxyd-ualblei terelement katin als behälter arbeiten:
- in einem Zustand, der den V ο rna tide ns ei ti einer l'orelektroden-3pannung V. entspricht, liegt üie iieitf -nigkeit des vuellenibfIuss-otrüiukreiöe3 in der (irijssenordnung von -iillisieiuens.;
- in einem "bperrzu.staud", der dem orhandensein einer I1Orelektrudenspannung V,, entspricht, ist die leitfähigkeit .es 'jiellen-Abfluss-ütruifjivreises auf 1l 1^ iJiemens herabgesetzt.
Unter diesen Voraussetzungen arbeitet die Anordnung von J?'ig.1 !.η folgender Weise:
a.a wird angenommen, dass die 'i'orelektrodenspaiiuung V uwei
werte V. und V,. anuehiuen kann, die den beiden Zustanden der
I C-
bin-.iren Logik entnpracneu, wobei die ί jiannung V. der noriu-ileu ..truiufüiirung uuu <';iο ^j^annung ν , dem Dperraustand entsprechen.
Wenn der Impulsgenerator ιϊ einen kurzen lrifuls an die Klemmen ica Condensators J,. anlegt, sind zwei i-'.ille möglich:
a) die l'orelektrodeuapannuug Iiat den Wert V". ( Kondensator O1 auf die spannung V. aufgeladen), bau !''eldeffektelemont IlOIj befindet sicli dann im stromführenden ;Ju:;taud. Der Kondonr.ator 0 lädt isicli übet· den uellenabfluss-JJtromkreis auf die spannung V (Aiiijiulsamplitude) auf. Nach dem Aul'hö ren den Impulses entlädt οι· sich uiclit, weil dio. aiade λ·, jedo ι ntladuiig vorii i n.ioft .
Π U Γ= S 1 A I 1 ■? Ί Η
BAD ORIGINAL
- 5 ~ . H62502
b) Pie Torelektrodenspannung hat den Wert V,,(Kondensator G1 auf Vp aufgeladen), lias x-'eldeffeiiteleraent MUS führt keinen Ltrom.uer Kondensator G? lädt sich nicht auf.
Gomit entsprechen den beiden Gadezustanden des Kondensators G1 nach dem Aufhören des Impulses zwei Ladezustände des Kondensators G„. Die an den Klemmen des Kondensators G1 aufgezeichnete Information wird somit zu den Klemmen ues Kondensators G2 übertragen.
Die Informationsübertragung ist mit einem leicnt abzuschätzen- ™ ien Energieverbrauch W erfolgt:
W =
mit V0 = V1
Es i3t zu erkennen, dass dieser V.ert sehr klein ist, und sehr viel kleiner als bei den Anordnungen mit Transistor-
Natürlich kann der Kondensator G2 durch eine Impedanz Z ersetzt werden. Diese kann ein binäres üpeichereletnent X enthalten. Man kann dann mit der Anordnung von i'ig.1 die Information vum Kondensator G1 in das wpeicherelement X über· tragen.
Ji'ig.2
9 Π 9 8 1 3 / 1 2 7 8
BAD ORIGINAL
-ο- H62502
Ji1Ig^ zeigt eine aus der Anordnung von ü'ig.1 abgeleitete Negatorschaltung für eine synchrone logiscne -Jcualtung.
In der nachfolgenden Beschreibung wird angenommen, dass ■.tie l-eldeffektelemente MOS vom Leitungstyp η sind. I)1Ur den Fall von i'eldeffektelementen des Leitungstyps ρ genügt es, die >Jolung der angelegten Spannungen und die Durchlassrichtung der Dioden umzukehren.
Mit ν., wird stets die Vorspannung bezeichnet, die dem rormalen stromführenden Zustand entspricht, und mit V^
die dem Sperrzustand entsprechende Vorspannung.
ilig.2 zeigt ein Metalloxyd-Halbleiter-i'eldeffektelement MOS, tha mit Verarmung arbeitet, uies bedeutet, dass es für V1=O
stromführend und für V^ = -V gesperrt ist.
Ein Kondensator Gp , ein erster Impulsgenerator 50, der \ positive Impulse erzeugt, und eine Diode D, sind in der dargestellten Weise in Serie in den Quellen-Abflussstromkreis eingeschaltet.
zweiter Impulsgenerator 7U, der positive Impulse erzeugt, eine negative Soannungsquelle -V und eine Diode D^ sind parallel zu dem Kondensator G^ und dem Impulsgenerator L>0 geschaltet.
Bie 9 0 9 ü13/1278
BAD ORIGiNAL
-ν- U62502
i/ie forelektrude etrthält in itirein Stromkreis einen kondensator ^1, desseii Klemme A durch eine :. annungsquelle du auf ein iestes Potential gelegt ist.
iije Informationsübertragung erfolgt vom Punkt G1 , an welchem das Torelektrodenpotential gemessen wird, zu dem Punkt G„ am Ausgang der ^iode D.. Sie geschieht in fügender weise. ,
Bei entladung des Kondensators C„ liegt die spannung -V ■>n der xle^rne B1 der ^iode L·, .
Zur Zeit T. (Jig.3) Wird ein kurzer positiver impuls mit '.er Amplitude +V" vom Generator Vj an den Punkt A. angelegt. r.3 sind dann zwei JJNlIe möglich:
a) daß Potential aiii Punkt G^ hat den Wert Null, so dass das
reldefi'ektelement W(JD struinfUhrcud ist. i/er Kondensator G„ lädt sicn auf die Spannung +V auf.. Am Jtnde des Impulses wird -.au Potential am Punkt A1 wieder zu Null» und die !.Spannung ■\\;\ Punkt G,, ist dann -V.
b) das 'otential am Punkt G1 hat den v.ert -V, 30 dass das üOlrieiTokieleraont MU.'j keinen I<trom führt und der kondensator nicht- auf/;eladon wird. Am r^nde defj iiiipulnerj hat das 'otential atu i'urikt G., den 'Wort Null. .,
U ι*':■■'. i :*/1 >■ y fi '
U62502
liie Informationsübertragung von G. nach G„ erfolgt also mit einer Vorzeichenumkehrung:
ί pannung des Wertes Null am Punkt G,. liefert eine Spannung des Wertes -V am Punkt G2;
- eine Γpannung des Wertes -V am Punkt G. liefert eine ,'.pannung des Wertes Null am Punkt Gp.
Der Kondensator Cp wird entladen, wenn der Generator einen positiven Impuls bei B1 anlegt.
Fig.4 zeigt eine zweite 'usführungsform der Negationsschaltung. In diesem Fall arbeitet das Feldeffektelement MOS mit Anreicherung, d.h., dass seine Sperrspannung den Wert Null hat, und dass es bei der Spannung +Vp stromführend ist.Der Kondensator J1 ist zwischen der Torelektrode und Masse angeschlossen. Jiine Diode D1 ist in den Wuellenitromkreis so gelegt, dass ihre Durchlassrichtung von der Quelle zum Punkt D geht.
ü<ine zweite Diode Dp ist in den Abfluss-btromkreis so eingefügt, dass ihre Durchlassrichtung vom Punkt A sum Abfluss geht.^chliesslich ist eine dritte Diode JJ. zwischeti
lern Abfluss und dem Punkt B so angeschlossen, dass ihre Durchlassrichtung vom Abflusp zum i'unkt B geht.Der kondensator O0 liegt zwischen dem Abfluss und Kasse.
903β13/1?νβ
Die Information wird vom Punkt G1 (Torelektrode) zum Punkt G2(Abfluss) übertragen.
.Fig.5 zeigt die Γ pannungen V. , Vq, V^. , die an den 'unkten A, B bzw. D von den Generatoren 90, 91 bzw. 92 angelegt werden.
Diese Anordnung arbeitet in folgender Weise:
Das JVeldeffektelement MOS wird von einem Torelektroden-
potential des Wertes Null gesperrt und von einem Tor- "
eläfcrodenpotential des Wertes +V entsperrt.
Der kondensator C. ist entladen. Ein positiver Impuls
der Amplitude +V wird im Zeitpunkt T1 am Punkt A angelegt, jja sich der Punkt D normalerweise auf dem Potential V befindet, v/ifd er durch einen mit dem ersten Impuls synchronisierten negativen Impuls der Amplitude -V auf da3 Potential Null gebracht.
i iris treten zwei Pälle auf:
a) Das Potential am ?unkt G1 hat den Wert -Null.Das /el'iefferttelement MOS führt keinen Strom.Der Impuls Iridt den Kondensator C^ über die Mode D. auf das Potential / auf. Am Punkt G„ besteht das Potential V.
b) .as lOtential am Punkt G1 hat den Wert +V. Das T-eldoffektelement MOS führt Strom. Der Kondensator O^ist urch «inen kleinen Widerstand (den Widerstand des
9 0 9 8 13/1278 Feldeffekt- BAD ORIGINAL
Ieldeffektelements MOS ) kurzgesdiossen und lädt sich nicht auf. km Junkt G,_, besteht das Potential Null.
Die Diode χλ, dient sur entladung des Kondensators Gp am -cJnde des Zyklus mittels eines negativen Impulses, der zur Züit T^ am Punkt B angelegt wird.
Diese Xilementarschaltungen können zur Durchführung verschiedener logischer 1 unktionen in Serie oder parallel geschaltet werden.
Die eingangs impedanz eines i'eldeffektelemenfcs MOS wird durch einen ausserordentlich grossen Widerstand parallel zu einer kleinenKapazität gebildet.
Daraus folgt, dass mehrere ii/ingänge parallel angesteuert werden können.
Ebenso ist die Ausgangsimpedanz eines gesperrten Feldeffektelements MOS sehr gross, so dass ohne Nactiteil eine grosse Zahl von Ausgangskreisen parallel an eine einzige Kapazität angeschlossen werden können.
ii'ig.6 zeigt eine aus der Schaltung von J'ig.2 abgeleitete logische Schaltung.
Sie enthält zwei 1eldeffekteleraente MOS1 und MOS^, deren
Abflüsse
9 0 i-1 ;i i 3 / Wl ii BAD ORIQJNAL
U62502
Abflüsse mit der Diode D1 verbundeti sind, und deren quellen an Masse liegen. In ihre Torelektrodenkreise ist ein Kondensator C11 bzw. G21 eingeschaltet. Die beiden Eingänge werden durch die Punkte G , und Gp1 dargestellt. Me Jioden JJ1, D2 und der Kondensator G2 sind in gleicher V/eise wie in Ji1^g.2 geschaltet.
Die Impulsgeneratoren sind mit 50 und 70 bezeichnet.
j:b genügt, dass nur eines der -tfeldeffektelemente MUo1
und MJS2 Strom führt, d.h., dass entweder der Punkt G11 oder der ?unkt G21 das Potential Null haben, um am Punkt G2
das Potential -V zu erhalten. Das fehlen einer Information an einem einzigen Eingang ergibt eine Information am Ausgang.
Fig.7 zeigt eine Oder-Schaltung. Diese Schaltung ist aus der Schaltung von J?ig.6 durch Hinzufügen einer dritten legations schaltung abgeleitet, welche ein Feldeffekt-
element MuS, enthält und derjenigen von Fig.2 gleich ist.
Die Impulsgeneratoren sind mit 501, 701 bzw. 502, bezeichnet.
!•-ine am Punkt G11 oder G12 vorhandene Information findet sicn aw i'unkt G21 wieder, wodurch eine Information am Tunkt erhalten wird.
0 9 8 13/1278 BAD ORIQiNAL
j· ig.a zeigt eine oder-Schaltung. .Diese besteht aus einer Schaltung Hx der in Fig.6 gezeigten Art, an deren Eingänge zwei Schaltungen 1 und il der in J/ig.2 gezeigten Art angeschlossen sind.
Dj[e Schaltung von lflig.3 ist eine Weder-Noch-Sehaltung.
Sie enthält zwei Feldeffektelemente MuS1 und MJS2 in Serie zwischen der iuasse und der Diode ^1. Das Fehlen
einerlnforination an der Anordnung verhindert jedes ^ : tromführen der in Serie geschalteten Feldeffektelemente i-IOS., und MOb0. Diese .nordnung führt nur dann Strom, wenn an beiden Feldeffektelementen one Information vorhanden ist.
Fig.10 zeigt eine Übertragungsstufe. ! ie besitzt einen eingang G. und einen Ausgang G2.
Der Eingang G1 ist mit der Torelektrode eines Feldeffekt-
> elements MOS verbunden, dessen Quelle an Masse liegt, j^iue iJiode -U1 ist zwischen dem Abfluss und hasse angeschlossen. Ihre Durchlassrichtung geht von der Masse zum Abfluss.
Kin Kondensator C^ verbildet den Abfluss mit dem Ausgang G0. JUe beiden Ausginge A1 und B1 eines Im£uJsguuerators 100 aind mit dem Punkt G., über zv/ei Dioden D., bzw. D verbunden. nie idode jüo hat die gleiche Polung wie die Diode i.. , wahrend lie Diode JJ-, in der entgegengesetzten Richtung gepolt ist.
9i) -W K-i / 1 .» 7 0
i it>
BAD OBlGHNAt
U62502
Die ' irkungsweise dieser Anordnung wird aus dem Diagramm von Pig.11 veratändlica, das für ein mit Anreicherung arbeitendes JTeldeffektelement gezeichnet ist.
Der Punkt A^ befindet sich normalerweise auf dem Potential . Die Irapulsequelle 1üü legt an diesen Punkt eineu
Impuls mit der Amplitude +V im Zeitpunkt 'J)1 an. Dann künnen i Fälle eintreten:
a) zur Zeit Ϊ. hat der Punkt (K das Potential +V , und das ü'eldeffektelement l'tüü ist stromführend. Der Kondensator C^, wird von dem Impuls aufgeladen, der über die Diode D2,
den Kondensator C2 und das leldeffektelement MOS geht. Punkt G2 nimmt das Potential +V an.
b) Der :\mkt (i, hat das Potential Null. Das Feldeffekteleiuent MOk führt keinen Strom.Der Kondensator O^ wird nicht aufgeladen. Das Potential des Punktes G^ hält den wert Null.
im Zeitpunkt 'i'2 entlädt ein negativer impuls den Kondensator sy über die Diode D.,. Die Diode D. legt das Potential der mit dein l'eldeffektelement MU3 verbundenen Belegung des Kondensators 0,. fest, wenn das i''eldeffektelement gesperrt ist. Diese Diode kann auch in das Jeldeffektelement MOS eingebaut sein, üie wird in diesem Jj'all durch einen Übergang
zwischen
9 (J 9 8 13/ I y 7 9
BAU umoiNAL
zwischen der Quelle und der Unterlage gebildet.
Hei der Darstellung wurde ein mit Anreicherung arbeitendes Feldeffektelement unterste 11t.im Falle eines mit Verarmung arbeitenden Feldeffektelements würde es genügen, die Spannungen an den Punkten A. und B, um einen festen Wert zu vei-sciiieben, welcher dem verwendeten Feldeffektelement angepasst ist.
.diine andere Ausführungsform ist in Fig. 12 dargestellt. * Bei dieser ί chaltung ist die Diode D, durch ein Feldeffektelement M0b'2 ersetzt, das während des bei A. zugeführten positiven Impulses blockiert und während des liestes der Zeit stromführend ist. Zu diesem ^weclc ist die 'Porelektrode des Clements mit einem Punkt F verbunden, der an ein geeignetes Potential gelegt ist. üie Quelle und der Abfluss des Feldeffektelements MOÜp sind mit der Quelle bzw. dem Abfluss des 1 eldeffektelements
1 verbunden. Infolge des Vorhandenseins des Feldeffekt
elements κϋϋρ ist die Lingangsimpedanz der gesamten Anordnung, vom L'unkt. II aus gesehen, verringert, was die \usbildung einer Kettenschaltung von logischen Elementen erleichtert.Wenn nämlich der Verbindungspunkt .on zwei aufeinanderfolgenden Kiementen am Punkt II liegt, iat die Gefahr einer Beeinträchtigung der üiigenschaften uurch den Kriechstrom beseitigt.
Es
0 9 813/1 2 7 8
BAD ORIGINAL
-1^- H625O2
Es ist also zu erkennen, dass bei den Lctialtunyen von i'ig.iü und 12 die am Punkt G1 vorhandene Spannung nach dem Anlegen des Steuerimpulses aura Punkt G0 übertragen ist. Deshalb heissen diese Γ ehaltungen Übertragung38tufea. Solche Eletnentarschaltungen können zur Ausbildung von Verscnieberegistern verwendet werden.
Das Versciiieberegioter von Fig.13 enthält eine beliebige Anzanl von Stufen, von denen in l<'jg.13 nur einige btufen M bis M * dargestellt sind. Jede dieser !kufen ist der Schaltung von i?ig.1ü gleich.
Der Ausgang M ... M . jeder dieser ί tui'en ist der eingang der folgenden Stufe.
Jiiin nicht dargestellter Taktgeber speist vier Verteilerpunkte A, B, A1, B*. Die Lade~ und Entladeimpulse für die jtondensatoren C und C+2 werden van den Punkten A und B geliefert. Me Gade- und .Wntladeirapulse für die Kondensatoren 0 . und 0 ·, warden von den i'unkten A* und B1 geliefert» ,
Die ; pannungeu an den Punkten A, A1 , B, B1 sind in Fig.14 dargestellt.
nie Kondensatoren C und G „ worden in den .itpunkten T1, 1I'., aufzuladen.
Die
90-9 8 1-^/1 2-V ft
U62502
nie Kondensatoren C .., 0~ werden in den Zeitpunkten T2 , T, aufgeladen.
Die Entladungen finden in den Zeitpunkten T1^, Tf~ bzw. in den Zeitpunkten T'2, I1- statt
Die Zeitpunkte T^. und T\ sind zeitlich um die Breite eines Impulses gegeneinander versetzt. Die Steuerspannungen des Registers werden an den Punkten M ... M , abgenommen. Beim Beginn sind alle diese Spannungen Null, mit Ausnahme einer Spannung, die den Wert +V hat.
Die Spannung +V geht bei jeder Taktimpulsfolge von einem Punkt M. zum nächsten Punkt M. .. über.
Somit ist in jedem gegebenen Zeitpunkt eine einzige Torschaltung offen, mit Ausnahme der Schaltperioden.
Patentansprüche
909813/12 7

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Logische Schaltung mit wenigstens einem Metalloxyd-Halbleiter-Feldeffekttransistor (MOS), dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang der Schaltung mit der Torelektrode des Feldeffekttransistors verbunden ist, dass ein Eingangskondensator zwischen der Torelektrode und Masse angeschlossen ist, dass die Eingangs spannung so ist, dass sie den Feldeffekttransistor in den geöffneten oder gesperrten Zustand bringt, und dass eine Ausgangsimpedanz in Serie zwischen den Abfluss des Feldeffekttransistors und den Ausgang der Schaltung geschaltet ist.
  2. 2. Logische uchaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Quelle des Feldeffekttransistors mit Masse verbunden ist, und dass die Ausgangsimpedanz ein Ausgangskondensator ist.
  3. 3. Logische Schaltung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen ersten Impulsgenerator, und durch eine erste Mode, die in Serie zwischen dem Abfluss und dem Ausgangskondensator zur Übertragung der Impulse des Impulsgenerator angeschlossen ist.
    909813/1^7»
  4. 4. Logische Schaltung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Gleichspannungsquelle zwischen der Quelle und dem iiiingangskondensator, einen zweiten Impulsgenerator zur Erzeugung positiver Impulse und eine zweite Diode zur übertragung dieser positiven Impulse, welche in Serie zwischen einem Punkt negativen Potentials und der Ausgangsklemme angeschlossen ist, wobei die Amplitude der positiven Impulse gleich dem negativen Potential ist.
  5. 5. Logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein dritter Impulsgenerator zur Erzeugung positiver Impulse zwischen der Quelle und dem Abfluss angeordnet ist, dass eine dritte Diode zur Übertragung der Impulse des dritten Impulsgenerators eingefügt ist, dass ein vierter Impulsgenerator, der negative Impulse von gleicher Amplitude und in den gleichen Zeitpunkten wie die dritten Impulse erzeugt, vorgesehen ist, dass eine vierte Diode die negativen Impulse des vierten Impulsgenerators zu der Quelle überträgt, und dass der Ausgangskondensator zwischen der Quelle und Masse angeschlossen ist.
  6. 6. Logische Schaltung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch wenigstens zwei Metalloxyd-Halbleiter-Feldeffekt^transistoren, welche den gleichen Ausgangskondensator haben, der in Serie zwischen ihre Quellen geschaltet ist, die ihrerseits in Serie geschaltet sind,und deren Abflüsse gleichfalls in Serie geschaltet sind.
    9 0 -J 8 13/1 ') Ί 8
  7. 7. Logische Schaltung nach Ansprach 4» dadurch gekennzeichnet, daes ein zweiter Metall-oxyd-Halbleiter-Feldeffekttransistor vorgesehen ist, der eine zweite Eingangsklemme, eine zweite Torelektrode und einen zweiten Eingangskondensator sowie eine mit der Quelle des ersten leldeffekttransistors verbundene zweite Quelle und einen mit dem Abfluss des ersten Feldeffekttransistors verbundenen zweiten Abfluss aufweist.
  8. 8. Logisch^Schaltung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen dritten Metalloxyd-Halbleiter-Feldeffekttransistor mit einer an die Ausgangsklemme angeschlossenen Torelektrode, einer weiteren Ausgangsklemme, einer Quelle und einem Abfluss, dirch einen weiteren Ausgangskondensator, einen siebten Impulsgenerator, der positive Impulse an den Auegangskondensator anlegt, eine siebte Diode, die in Serie mit dem weiteren Ausgangskondensator, dem Ausgang und dem Abfluss geschaltet ist, einen achten Impulsgenerator, der positive Impulse an die weitere Ausgangsklemme anlegt, und durch eine achte Diode zur Übertragung der positiven Impuls?des achten Impulsgenerators.
  9. 9. Logische Schaltung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen vierten und einen fünften Metalloxyd-Halbleiter- !'eldeffekttransistor, die zwischen zwei Schaltungen nach Anspruch 4 angeordnet sind, und deren Ausgangsklemmen mit
    den
    9 η 9 813 /1 ·; v 8
    den üingangsklemmen verbunden sind.
  10. 10. Logische Schaltung nach Anspruch 4f gekennzeichnet durch einen zweiten Metalloxyd-Halbleiterfeldeffekttransistor, dessen Quellen-Abfluss-Stromkreis in Serie zwischen dem Abfluss und der Quelle angeschlossen ist, und dessen Eingangsklewme mit seiner Torelektrode und dessen Eingangs— kondensator zwischen der !Torelektrode und Masse angeschlossen ist.
  11. 11. Logische Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangskondensator zwischen der Quelle und der Ausgaugsklemme angeschlossen ist, dass eine elfte Diode zwischen dem Abfluss und Masse angeschlossen ist, welche den Strom von der Masse zum Abfluss überträgt, und dass eine zwölfte und eine dreizehnte Jiode mit entgegengesetzter Polung an die Ausgangsklemme angeschlossen sind und zu dieser Klemme die positiven bzw. negativen Impulse übertragen, die von einem zwölften bzw. einem dreizehnten Impulsgenerator kommen.
  12. 12. Logische Schaltung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen zweiten Metalloxyd-Halbleiter-Feldeffekttransistor, dessen Abfluss und Quelle mit dem Abfluss bzw. der Quelle verbunden sind, und dessen Torelektrode an ein festes .Potential gelegt ist.
    JJb. 9 0 9 ο 13/1?7 «
  13. 13. Kaskadenschaltung aus mehreren Schaltungen nach Anspruch 12, dadurch, gekennzeichnet, dass die Ausgangsklemme jeder Schaltung mit der Eingangsklemme der folgenden Schaltung verbunden ist, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, welche nacheinander impulse an die üingatigsklemmen anlegen.
    909Ö13/1?7Q
DE19661462502 1965-12-03 1966-12-02 Logische Schaltungen mit Feldeffekttransistoren Pending DE1462502A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR40877A FR1465699A (fr) 1965-12-03 1965-12-03 Circuits logiques à transistors à effet de champ

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DE1462502A1 true DE1462502A1 (de) 1969-03-27

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ID=8594330

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661462502 Pending DE1462502A1 (de) 1965-12-03 1966-12-02 Logische Schaltungen mit Feldeffekttransistoren

Country Status (5)

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US (1) US3521081A (de)
DE (1) DE1462502A1 (de)
FR (1) FR1465699A (de)
GB (1) GB1172387A (de)
NL (1) NL6617050A (de)

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