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DE1462399C - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen oder Linienwähleranlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen oder Linienwähleranlagen

Info

Publication number
DE1462399C
DE1462399C DE1462399C DE 1462399 C DE1462399 C DE 1462399C DE 1462399 C DE1462399 C DE 1462399C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
subscriber
transistor
conductor
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Anthony Middletown; Maul Lloyd Laverne; Wells George William; Lincroft; N.J. Hohmann jun. (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen oder Linienwähleranlagen, mit einer Vielzahl von Teilnehmer- und Amtsschaltungen sowie Verbindungsschaltungen zur Verbindung der Teilnehmerschaltungen nach Art eines Konferenzgespräches oder auch Amtsgespräches, wobei jede Teilnehmerschaltung einen Koppelpunkt mit jeder der Verbindungsschaltungen besitzt, und mit einer Impulsschaltung, die aufeinanderfolgend Stromimpulse zur Betätigung eines Koppelpunktes zwecks Verbindung einer rufenden Teilnehmerschaltung mit einer Verbindungsschaltung liefert.
Es sind bereits Tasten-Fernsprechanlagen bekannt, bei denen eine Vielzahl von Teilnehmern durch eine Betätigung von Tasten Zugang zu einer Anzahl von Amtsleitungen hat. Ferner sind Fernsprechanlagen bekannt, bei denen Gespräche zwischen einer Anzahl von örtlichen Teilnehmern ohne Vermittlung eines Amtes stattfinden können. Wenn in einer Tasten-Fernsprechanlage Verbindungen hergestellt sind, ist es -manchmal erwünscht, eine Verbindung zu einem örtlichen Teilnehmer zuzuschalten oder bei Verbindungen zwischen örtlichen Teilnehmern eine Verbindung zu einem an das Amt angeschalteten Teilnehmer zuzuschalten. Zur Herstellung dieser Verbindungen muß die Geheimhaltung stets gewahrt bleiben. Hierfür ist es wesentlich, daß das Vermittlungsnetzwerk im Amt eine Verbindungsschaltung für die ausschließliche Benutzung durch denjenigen Anschluß bereitstellt, der die Verbindung einleitet. Es ist jedoch nicht erwünscht, daß zusätzliche Verbindungsschaltungen benötigt werden, wenn weitere Teilnehmer in eine vorhandene Verbindung eingeschaltet werden sollen, weil diese Verbindungsschaltungen dann nicht mehr für andere Gespräche zur Verfügung stehen. Weiterhin sollte nicht jede Verbindungsschaltung ein eigenes Register für die Aufnahme von Gesprächssignalinformationen benötigen, weil hierdurch der Aufwand steigt.
■ Es ist auch schon eine Fernsprechvermittlungsanlage mit einer Anzahl von Verbindungssätzen bekannt, die vertikalen Brücken eines Koppelfeldes in Form einer Kreuzpunktmatrix zugeordnet sind. Jede der Brücken kann zur Verbindung von zwei Teilnehmeranschlußschaltungen gewählt werden. Die Verbindung einer rufenden Teilnehmerleitung1 mit einer Brücke erfolgt durch Betätigung des Kreuzpunktes am Schnitt der Horizontalen des Teilnehmers mit der jeweiligen Brücke. Zur Betätigung des Kreuzpunktes einer rufenden Teilnehmerleitung werden Impulse nacheinander an die Horizontalen angelegt, bis die Horizontale der rufenden Teilnehmerleitung erreicht ist. Bei geschlossener Schleife des rufenden Teilnehmers kann der Impuls zum Eingang des Kreuzpunktes laufen. Die die Impulse liefernde Impulsschaltung beaufschlagt also nicht nur die Horizontale der gerufenen Teilnehmerstelle, sondern kann Impulse an die Horizontalen aller Teilnehmerstellen abgeben, bis eine Vergleichseinrichtung eine Übereinstimmung hinsichtlich derjenigen Teilnehmerstelle, an die gerade ein Impuls angelegt ist, und der in einer Speichereinrichtung registrierten Nummer feststellt. Dadurch können Störungen in den Teilnehmerschleifen der anderen Teilnehmer auftreten, und außerdem bedingt die Vergleichseinrichtung einen zusätzlichen Aufwand.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden und eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen oder Linienwähleranlagen, verfügbar zu machen, mit deren Hilfe sich die Zahl von unterschiedlichen, in solchen Anlagen erforderlichen Ausrüstungen herabsetzen läßt. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten, Art und ist gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung,
ίο die einen Amplitudenanstieg des Stromimpulses feststellt, wenn eine rufende Teilnehmerleitung von der Impulsschaltung erreicht wird, eine zweite Einrichtung zur Durchschaltung eines Ableitweges für den Stromimpuls erhöhter Amplitude zwecks Betätigung des Koppelpunktes für die rufende Teilnehmerschaltung und durch eine dritte Einrichtung, die die Impulsschaltung zurückstellt und veranlaßt, einen Stromimpuls nur an den Koppelpunkt der gerufenen Teilnehmer- oder Amtsleitung anzulegen.
ao Da ein Impuls nur an den Koppelpunkt der gerufenen Teilnehmer- bzw. Amtsleitung geht, treten keine Störungen in den Teilnehmerschleifen der anderen Teilnehmer auf. Außerdem ist keine Vergleich seinrichtung erforderlich, weil die Koppelpunkte der rufenden und gerufenen Teilnehmerschaltung unter Verwendung derselben Schaltung betätigt werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter-; ansprüchen gekennzeichnet.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen
F i g. 1 bis 6 die Anordnung von Amts- und Teilnehmerschaltungen,
Fig. 7 und 8 Steuerschaltungen für die Verbindungsschaltungen,
Fig. 9 bis 11 Steuer-, Wähler- und UND-Registerschaltungen,
F i g. 12 die Zuordnung der F i g. 1 bis 8,
Fig. 13 die Zuordnung der Fig. 9 bis 11,
Fig. 14 das Blockschaltbild des Ausführungsbeispiels.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird bei einer Gesprächsanmeldung ein Register mit einer freien Verbindungsschaltung des Vermittlungsnetzwerkes verbunden. Das Register enthält einen Schrittschalter, der freilaufend arbeitet, derart, daß er die Teilnehmerleitungsschaltungen im Vermittlungsnetzwerk prüft, bis die gesprächsanmeldende Teilnehmerleitung gefunden ist, woraufhin Kreuzpunkte betätigt werden, um diese Teilnehmerleitung mit derjenigen Verbindungsschaltung zu verbinden, mit der das Register verbunden wurde. Der Schrittschalter wird dann freigegeben. Der rufende Teilnehmer wählt dann die Nummer des gewünschten Teilnehmers und steuert den Schrittschalter derart, daß er sich auf die Leitungsschaltung des gerufenen Teilnehmers einstellt, ohne dazwischenliegende Leitungsschaltungen zu prüfen. Wenn der angerufene Teilnehmer frei ist, legt das Register einen einen Kreuzpunkt betätigenden Impuls über den Schrittschalter an und verbindet hierdurch den gerufenen und den rufenden Teilnehmer mit derselben Verbindungsschaltung. Das Register wird dann für andere Gesprächsverbindungen freigegeben und ein Rufzeichen nur an die mit der Verbindungsschaltung verbundene Teilnehmerleitung angelegt. Wenn der Teilnehmer antwortet, wird das Rufzeichen beendet. Sollte ein mit der Verbindungs-
leitung verbundener Anschluß wünschen, einen weiteren Teilnehmer in die Verbindung einzufügen, so drückt er eine Konferenztaste, die bewirkt, daß das Register wieder mit der Verbindungsleitung verbunden wird. Das Register erhält die Nummer des in die Verbindung einzufügenden Teilnehmers, wobei sich der Schrittschalter des Registers auf dessen Leitungsschaltung einstellt. Wenn dieser Teilnehmer frei ist, wird sein Kreuzpunkt durch das Register betätigt, indem es einen Impuls über den Schrittschalter anlegt. Die drei Teilnehmer sind nunmehr mit derselben Verbindungsschaltung verbunden, wobei ein Rufzeichen an den zuletzt gerufenen Teilnehmerapparar angelegt wird. Wenn der Teilnehmer nicht antwortet, kann das Rufzeichen durch Wiederbetätigung der Konferenztaste an einem der beiden ersten Fernsprecher beendet werden.
Ferner ist eine Amtsleitungsschaltung mit einer Vielzahl von Anschlüssen am Vermittlungsnetzwerk versehen und kann in eine Verbindung zwischen örtlichen Teilnehmern eingeschaltet werden, indem einer ihrer Kreuzpunkte betätigt wird, um sie mit der Verbindungsschaitung zu verbinden, die von den örtlichen Teilnehmern benutzt wird.
Erläuterung der Fig. 14
F i g. 14 zeigt ein Blockschema des Ausführungsbeispiels der Erfindung. Jede der zu bedienenden Teilnehmerschaltungen wie auch jede der Amtsschaltungen weist einen Anschluß in jeder der Verbindungsschaltungen im Vermittlungsnetzwerk auf. Jede Verbindungsschaltung ist in der Lage, jede der Schaltungen, die im Vermittlungsnetzwerk enden, zum Gespräch miteinander zu verbinden, so daß so viele gleichzeitige und unabhängige Gespräche über das Vermittlungsnetzwerk geführt werden können, wie Verbindungsschaltungen vorgesehen sind.
Wenn bei einem Teilnehmerapparat, z. B. dem Apparat 3 A, der Hörer ausgehängt wird, wird ein Leitungsweg in diesem Apparat 3 A zwischen der α-Ader T und der 6-Ader R hergestellt. Die Erde, die über den Widerstand 4Rl an die ö-Aderi? angelegt wird, bewirkt dementsprechend, daß der Transistor 4Ql in der Gruppengesprächsanmeldeschaltungl40 eingeschaltet wird. Die Gruppengesprächsanmeldeschaltungl40 betätigt die ODER-Torschaltung OR, deren Ausgangsleiter AN bewirkt, daß der Zuordner 141 das Register 142 mit einer freien Verbindungsschaltung L 2 des Vermittlungsnetzwerks verbindet. Um die Zeichnung zu vereinfachen, sind nur ein Leiter und ein Relaiskontakt 7 L IR (1) des Zuordners 141 dargestellt. Durch die Inbetriebsetzung der Gruppengesprächsanmeldeschaltung 140 wird der Leiter 4SR zum Register 142 geerdet. Die Ausgangsleiter des Wählerschaltungsteils 143 des Registers 142 werden daraufhin im Vermittlungsnetzwerk 144 mit einer Gruppe von Teilnehmerschaltungen verbunden, die durch das Erden des Leiters 4 SR angegeben sind. Diese Gruppe enthält die Teilnehmerschaltung für den Apparat 3A. Der Einfachheit halber sind die anderen Apparate dieser Gruppe in der Zeichnung weggelassen. Nur der Leiter SEL3A für die Teilnehmerschaltung 3 A ist dargestellt. Die Amts- und Teilnehmerschaltungen, die zu dem Vermittlungsnetzwerk 144 gehören, die aber hier nicht beschrieben sind, sind durch den Block 145 angegeben. Die Leiter von der Wählerschaltung 143 zu den anderen Ebenen im Vermittlungsnetzwerk 144 sind durch das Kabel SEL angegeben. Wenn das Verbindungsleitungszuordnungsrelais TLlR betätigt wird, verbindet es die Leiter 121 bis 124, 116 und 102 vom Register 142 mit der Verbindungsleitung L1 und erdet den Leiter 102. Dieses Potential auf dem Leiter 102 bewirkt, daß der Steuerschaltungsteil 146 des Registers 142 den Schrittschalter 147 des Registers in einen frei laufenden Zustand bringt. Der Schrittschalter 141 legt nacheinander je einen Betätigungsimpuls an die Basis
ίο jedes der pnpn-Transistorschalter (z. B. 10 β 21) der Wählerschaltung 143 des Registers. Jedoch kann keiner dieser pnp-Transistorschalter eingeschaltet werden, wenn nicht ein geschlossener Schaltungsweg zu seinen Emitter-Kollektor-Elektroden vorhanden ist.
Wenn jedoch der pnpn-Transistorschalter 10 β 21 durch den Schrittschalter 147 betätigt wird, ist ein Leitungsweg von Erde in der Registerschaltung 142 über den Emitter-Basis-Weg des Transistors 10 β12, die Emitter-Kollektor-Strecke des pnpn-Transistorschalters 10Q21, den Leiter SEL3A, den Widerstand 4 R 2, den Ruhekontakt 3 LIA (2), die untere Wicklung des Relais 3SA, den Fernsprechapparat
3 A, die obere Wicklung des Relais 3SA und'den Ruhekontakt 3L 1^4(1) zur Batterie über einen Widerstand vorhanden, der mit der Basis des Transistors
4 β 1 der Schaltung 140 verbunden ist. Die Herstellung dieses Leitungswegs bewirkt, daß der Transistor 10 β 12 eingeschaltet wird, der ein Teil der Erdfeststellschaltung 148 des Registers 142 ist. Der eingeschaltete Transistor 10 β 12 stellt den Multivibrator »5« 149 zurück, um den Transistor 9ßl der Registersteuerschaltung 146 einzuschalten. Die Betätigung der Erdfeststellschaltung 148 setzt den Schrittschalter 147 des Registers still. Der eingeschaltete Transistor 9ßl stellt eine Verbindung von der Batterie an die Leiter 121 und LOP-I her. Die an den Leiter LOP-I angelegte Batteriespannung und die, an den Leiter SEL3A über den pnpn-Schalter 10β21 der Wählerschaltung 143 angelegte Erde bewirken, daß das Verbindungsleitungskreuzpunktrelais 3 L1A betätigt wird, so daß die Teilnehmerschaltung des Apparats 3 A mit der Verbindungsleitung SL1 verbunden wird. Das Wählzeichen wird an die Verbindungsschaltung L1 über den Leiter 122 (der Leitergruppe 122 bis 124) von einer (nicht dargestellten) Wählzeichenquelle im Register 142 geliefert. Der Teilnehmer 3 A kann nunmehr die Nummer irgendeines Teilnehmers wählen, der einen Anschluß am Vermittlungsnetzwerk 144 aufweist. Die Wählinformation, die vom Apparat 3 A übertragen wird, wird über den Leiter 123 (der Leitergruppe 122 bis 124) zum Register 142 gegeben. Die Steuerschaltung 146 des Registers bewirkt nunmehr, daß der Schrittschalter 147 der Wählinformation in solcher Weise folgt, daß nur die Basis desjenigen pnpn-Transistorschalters, die dem gerufenen Teilnehmer entspricht, Impulse erhält. Wenn der Apparat nicht besetzt ist, legt der pnpn-Transistor einen Betätigungsstrom an das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Apparates an, das zu der zugeordneten Verbindungsschaltung gehört, und verbindet es mit dem Verbindungsschaltungshalteleiter in einer Weise, von der der Einfachheit halber angenommen wird, daß sie der oben für den rufenden Apparat beschriebenen gleicht. Wenn jedoch der gerufene Apparat besetzt ist, wird eins seiner Relais »L« betätigt. Ein Ruhekontakt [in F i g. 14 nicht gezeigt, vgl. aber die Kontakte 3 LIA (3) oder 4L2A(3) in Fig. 3 bzw. 4] dieses Relais in Reihe
5 6
mit der c-Ader öffnet den Weg zwischen der c-Ader 152 über die Verbindungsschaltung 1 zu verbinden,
des gerufenen Apparats und dem Verbindungsschal- Die beiden Apparate, die Anschlüsse am Vermitt-
tungskreuzpunktrelais, so daß dessen Betätigung ver- lungsnetzwerk 144 aufweisen, und die Anschlüsse
hindert wird. der Amtsschaltung des Vermittlungsnetzwerks wer-
Wenn das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 5 den nun über die Verbindungsschaltung L1 Verbundes gerufenen Apparats betätigt ist, legt das Register den. Obwohl der Apparat 3 A die Verbindung zum Batteriespannung an den Leiter 123, wobei ein (nicht Hauptamt einleitete, kann der Teilnehmer am Appadargestelltes) Relais 7Rl in der Verbindungsschal- rat 3A den Hörer auflegen, ohne die Unterhaltung tungLl betätigt wird, um das Rufzeichen mit der zwischen dem Außenanschluß des Amts und dem Verbindungsschaltung zu verbinden und das Relais io anderen Apparat mit einem Anschluß am Vermitt-7Ll/? im Verbindungsschaltungszuordnerl41 frei- lungsnetzwerk 144 zu stören.
zugeben. Das Register 142 wird hierdurch von der Wenn im Vermittlungsnetzwerk keine Verbindung Verbindungsschaltung getrennt und kann nunmehr hergestellt worden wäre und eine ankommende Verandere Verbindungen über andere Verbindungsschal- bindung über die Amtsleitung 153 gekommen wäre, tungen 150 im Vermittlungsnetzwerk bedienen. Wenn 15 könnte durch die Verbindungsschaltung L1 eine Verder gerufene Apparat antwortet, wird sein Kreisübsr- bindung zu einem oder mehreren Teilnehmern hergewachungsrelais, das dem Relais 35^4 gleicht, betätigt stellt werden, die Anschlüsse am Vermittlungsnetz- und trennt das Rufzeichen von dem gerufenen Appa- werk 144 aufweisen. Eine Teilnehmerschaltung, wie rat. Der rufende und gerufene Apparat werden hier- sie im Apparat 3 A vorgesehen ist, die eine Kabeldurch verbunden, so daß ein Gespräch über den in 20 verbindung 151 zum Amt und eine (nicht dargestellte) der Verbindungsschaltung Ll hergestellten Weg Amtsleitungstaste hat, wird verwendet, um die Verstattfinden kann. Wenn der gerufene Apparat das bindung über das Kabel in normaler Weise herzustel-Rufzeichen nicht beantwortet, kann der rufende Ap- len. Die (nicht dargestellte) Haltetaste wird betätigt, parat seine Taste CNF betätigen, um zu bewirken, um die Amtsleitung 153 in den Haltezustand zu brindaß das Rufzeichen von der Verbindungsschaltung 25 gen. Dann wird die Aufnahmetaste P UKI betätigt, entfernt wird. Danach kann die Taste CNF ein zwei- um eine der anderen Teilnehmerschaltungen anzufortes Mal gedrückt werden und die Nummer eines dem, die im Vermittlungsnetzwerk 144 enden,
anderen Apparates gewählt werden. Die zweite Beta- Wenn der gerufene Teilnehmer geantwortet hat, tigung der Taste CNF bewirkt, daß der Zuordner das wird die Einschalttaste AIO-I betätigt, um die VerRegister 142 wieder mit der Verbindungsschaltung 30 bindungsschaltung zum Anschluß der Amtsschaltung Ll verbindet. Auch wenn sich der rufende und geru- 152 weiterzuführen.
fene Apparat im Gespräch über die Verbindungs- Die Vielzahl der Teilnehmerschaltungen, welche schaltung befinden, kann die Taste CNF betätigt die Vermittlungsanordnung bilden, sind in den werden, um das Register wieder für die Verbindungs- F i g. 3 und 5 mit ihren zugehörigen »Karten«-Schalschaltung anzufordern, damit es zusätzliche Wähl- 35 tungen dargestellt, die so bezeichnet werden, da informationen aufnehmen kann. Einer der beiden deren Bauteile mit Vorteil und bequem auf gedruck-Teilnehmer, die über die Verbindungsschaltung spre- ten Schaltungskarten angeordnet sind. Die F i g. 4 chen, kann dann die Nummer eines anderen Appa- bzw. 6 zeigt den rechten Teil der »Karten«-Schalrates wählen, wobei das Register 142 auf die hier- tungen gemäß F i g. 3 und 5. Die dargestellten Teilbei übertragenen Wählinformationen hin bewirkt, daß 40 nehmer- und Kartenschaltungen sind in Gruppen anseine Wählerschaltung 143 an den Leiter SEL, der geordnet, wobei jede Gruppe bis zu zehn Teilnehmer dem gerufenen Apparat entspricht, Impulse gibt. Die aufweist. Die in F i g. 5 dargestellten Teilnehmer 30 Taste CNF kann ferner benutzt werden, um das "bis 39 und ihre in Fig. 6 dargestellten Kartenschal-Besetztzeichen abzuschalten, das vom Register 142 tungen bilden die »30er«-Gruppe. In Fig. 3 ist der zur Vorbereitung der Wahl einer neuen Nummer 45 Apparat 3 A dargestellt, der die Teilnehmerschaltung geliefert wird, wenn der gerufene Apparat besetzt ist, 301 und die zugehörige Kartenschaltung 307 auf- und zwar in gleicher Weise, wie die Betätigung der weist; doch sind der Einfachheit halber die anderen Taste CNF das Rufzeichen abschaltete, wenn der Apparate einer Gruppe (der »20er«-Gruppe) weggerufene Teilnehmer nicht antwortete. gelassen. Die Verbindungen zu diesen sind in F i g. 3
Wenn der Fernsprecher 3 A über die Verbindungs- 50 und 4 durch die Bezugszahlen OSC- angegeben. Die schaltung L1 mit einem anderen Fernsprecher ver- Teilnehmer- und Kartenschaltungen der Einerbunden ist, kann die Verbindungsschaltung weiter- Gruppe und der »40er«-Gruppe wie auch diejenigeführt werden, derart, daß sie mit einer Amtsschal- gen anderer Gruppen mit höherer Nummer sind in tung 152 verbunden wird. Hierfür wird die Halttaste der Zeichnung weggelassen. Es ist jedoch selbstver-(in Fig. 14 nicht dargestellt) der Teilnehmerschal- 55 ständlich, daß sie in gleicher;Weise wie die »20er«- tung für den Apparat 3 A betätigt. Als nächstes Gruppe vorgesehen werden können,
drückt der Teilnehmer am Apparat 3 A eine der
Amtsleitungstasten (in Fig. 14 nicht dargestellt), die Gesprachsverbindungen
mit Hilfe des Kabels 151 mit der Außenleitung ver- Es sei angenommen, daß der Teilnehmer 3 A der bunden sind, wobei dieses Kabel die Teilnehmer- 60 Fig. 3 seinen Hörer abgenommen hat und daß die ^schaltung 3/1 mit der Amtsschaltung 152 verbindet. Amtsleitungstaste P UKI der Teilnehmerschaltung bein normaler Weise gibt das Amt Wählzeichen zurück, tätigt wird. Hierdurch wird der Kreis zwischen der die dem Teilnehmer am Apparat 3 A die Wahl über a- und der ft-Ader geschlossen und ein Stromweg das Amt erlauben. Wenn der Außenanschluß geant- von Erde über den Widerstand 4 R1 und die Ruh'ewortet hat, wird am Apparat 3A die Einschalttaste 65 kontakte 4L2A(I, 2) in Fig. 4, die Ruhekonktakte AIO-I betätigt. Hierdurch wird der Haltezustand der 3LlA (1, 2) und die Wicklungen des Relais 3SA in VerbindungsschaltungLl beseitigt und das Kreuz- Fig. 3 zur Basis des Transistors 401 in der punktrelaisLICOl betätigt, um die Amtsschaltung Gruppendetektorschaltung GSR (»20er-Gruppe) der
F i g. 4 hergestellt. An der Basis dieses Transistors sind ferner gleiche Verbindungen von anderen Kartenschaltungen in derselben Gruppe wie der in Fig. 3 dargestellte Fernsprecher angeschlossen. Durch das Schließen der Teilnehmerschleife wird der Transistor 4Ql eingeschaltet, der seinerseits den Transistor 4 Q 2 einschaltet. Der eingeschaltete Transistor 4ß2 erdet den Leiter 4 SR zur pDER-Torschaltung 40, die ihrerseits den Leiter An zum (nicht dargestellten) Zuordner erdet. Der Zuordner, der die m Form einer bekannten Schaltungsanordnung annehmen kann, wählt eine freie Verbindungsschaltung aus und betätigt das zugehörige Verbindungsschaltungszuordnerrelais der F i g. 7 und 8 durch Anlegen von Erde an einen der Leiter LIR bis L2R. Vom Register (Fig. 11) wird Batteriespannung über den Leiter 116 an die andere Seite aller Verbindungsschaltungszuordnerrelais angelegt. Es sei angenommen, daß das Verbindungsschaltungszuordnerrelais 7LlR betätigt wird. In Fig. 7 werden die Arbeitskontakte 7LIjR (1,2,4,5 und 6) betätigt, so daß die Leiter 121, 122, 123, 124 und 102 vom Register (Fig. 9 bis. 11) zur Verbindungsschaltung 1 geschlossen werden. Die senkrechten Leiter der Verbindungsschaltung 1 führen von F i g. 7 über die F i g. 5 und 3 nach oben zur Fig. 1.
Durch das Erden des Leiters 4SR in Fig. 4 wird die Umschalteinrichtung (Fig. 11) des Registers in Tätigkeit gesetzt. Die Umschalteinrichtung verbindet die zehn Ausgangsleiter des Wählerteils (Fig. 10) des Registers mit den zehn c-Adern (von denen in Fig. 4 nur eine, nämlich die Ader SEL3A dargestellt ist) der Gruppe, die die Ader SEL 3 A des Fernsprechers 3.A enthält. Das Register enthält eine Folgeimpulsschaltung in seiner Wählerschaltung, die nacheinander einen Erdimpuls an die c-Ader der Fernsprecher in einer Gruppe anlegt, bis diejenige c-Ader einen Impuls erhält, der zu dem gesprächsanmeldenden Fernsprecher gehört.
Der gesprächsanmeldende Fernsprecher, der hier als Fernsprecher 3 A angenommen ist, liefert einen geschlossenen Weg für den Erdimpuls, der an seine c-Ader SEL 3 A angelegt ist, und zwar über das Register 4R2 und die geschlossene Schleife zur Batterie in der Gruppendetektorschaltung GSR (»20er-Gruppe). Die Feststellung des Stroms in diesem geschlossenen Weg, der zum Leiter SEL 3 A führt, erfolgt im Register, welches dann Batteriespannung an den Leiter 212 (Fig. 8) anlegt. Die an den Leiter 121 angelegte Batteriespannung wird über den betätigten Kontakt 7LIR (1) zum Leiter LOF-I geführt, so daß das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais3Llyi in Fig. 3 betätigt wird. Das betätigte Relais 3LlA wird über seinen Arbeitskontakt 3LlA(3) gegen Erde am LeiterR-DPl gehalten, wobei seine Umschaltkontakt'e 3LlA(I) und 3Ll^l (2) die a- und &-Adern des gesprächsanmeldenden Fernsprechers mit den a- und b-Adern der Verbindungsschaltung verbinden. Das betätigte Relais 3LlA bereitet mit seinem Arbeitskontakt 3LlA (4) einen Haltestromkreis zum Ve^bindungsschaltungshalteleiterLi/1 vor. Die Batteriespannung wird an den Leiter LHl angelegt, wenn der Transistor 7ßl eingeschaltet wird.
Es sei bemerkt, daß die Batteriespannung an den Leiter 121 (und damit an den Leiter LOP-I) nicht eher angelegt wird, bis das Register einen Strom infolge von Impulsen auf der c-Ader festgestellt hat, der zu einem gesprächsanmeldenden Fernsprecher mit abgenommenen Hörer gehört. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais von anderen Fernsprechern als der gesprächsanmeldende Fernsprecher betätigt werden, auch wenn ihre c-Adern Impulse erhalten.
Die Art und Weise, wie diese c-Adern Impulse erhalten und wie das Register einen Strom feststellt, nachdem die c-Ader des gesprächsanmeldenden Fernsprechers Impulse erhält, verdient an dieser Stelle einen zusätzlichen Kommentar, obwohl die Arbeitsweise des Registers später getrennt beschrieben wird. Die Wählerschaltung (F i g. 10) des Registers enthält einen pnpn-Transistorschalter, der in Reihe mit den c-Adern der Fernsprecher in einer Gruppe durch die Umschalteinrichtung geschaltet wird. Die Folgeimpulsschaltung des Wählers legt nacheinander Betätigungserdimpulse an die Basis jedes pnpn-Transistorschalters an. Derjenige pnpn-Transistorschalter, der mit dem SEL-Leiter des gesprächsanmeldenden Fernsprechers verbunden ist, erhält ein negatives Potential von der zugehörigen Gruppendetektorschaltung über die geschlossene Teilnehmerschleife. Hierdurch wird dieser pnpn-Transistorschalter eingeschaltet und ein Strom über den pnpn-Schalter durch andere Transistoren (Fig. 10) festgestellt, welche bewirken, daß das Register eine Batteriespannung an den Leiter 121 anlegt und die Folgeimpulsschaltung stillsetzt und zurückstellt.
Die an den Leiter 121 angelegte Batteriespanhung schließt einen Stromweg über die Wicklung des Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais, wobei dieser Stromweg von der c-Ader aus betrachtet niederohmiger als der Stromweg über die geschlossene Teilnehmerschleife in Reihe mit dem Widerstand 4i?2 ist. Es fließt nunmehr ein höherer Strom vom Register in die c-Ader. Sobald das Relais 3 LIA so weit anzieht, daß es mit seinem Kontakt 3LlA (3) diesen Stromweg vom Register unterbricht, liefert der Kondensator 3 C einen momentanen Erdimpuls, der ausreicht, um die Betätigung des Relais zu vollenden. Zu dieser Zeit wird Erde an den oberen Anschluß der Wicklung des Relais 3 LIA über den Arbeitskontakt 3 LIA (3) vom Leiter R-DPl angelegt, der sein Erdpotential in F i g. 7 erhält.
Durch die Betätigung des Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 3LlA wird der zugehörige Fernsprecher mit der Verbindungsschaltung 1 verbunden, so daß das zugehörige Uberwachungsrelais 3SA betätigt werden kann. Das Relais 3 SA ist ein Grenzrelais, das nicht durch den kleinen Strom betätigt wird, der dann fließt, wenn der Hörer des zugehörigen Apparates abgenommen ist und bevor das Relais 3 LIA betätigt ist. Das betätigte Relais 3SA überträgt mit seinem Umschaltkontakt 3 SA (1) die Halteerde für das Relais 3 L 1,4 vom Leiter R-DPl zu einem örtlichen Erdanschluß. Durch die Verbindung des Teilnehmers mit der Verbindungsschaltung wird die rufende Teilnehmerleitung von der Batteriespannung und Erde der Gruppendetektorschaltung zur Verbindüngsschaltungsspeisung (Fig. 7) umgeschaltet und ein Stromweg zur Basis des Transistors TQA geschlossen, der diesen Transistor einschaltet. Der Transistor 7 Q Λ1 legt beim Einschalten Erde an die Basis des Transistors 7 Q1 und schaltet diesen Transistor ein. Der eingeschaltete Transistor 7 Q1 liefert eine Batteriespannung an den Verbindungshalteleiter LHl. Die Batteriespannung für die Aufrechterhal-
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tung der Erregung des Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais wird über den Transistor 7Ql geliefert, auch nachdem das Register durch die Freigabe des Verbindungsschaltungszuordnerrelais 7LlR von der Verbindungsschaltung getrennt ist.
Das Wählzeichen wird zum gesprächsanmeldenden Teilnehmer vom Register über den Leiter 122, den Arbeitskontakt7LlR(2) und die mittlere Wicklung der Verbindungsschaltungsbatteriespeisespule 7 A an die 6-Ader R-I geliefert. Der Teilnehmer hört das ίο Wählzeichen und wählt hierauf die Ziffern des gewünschten Teilnehmers.
Es sei angenommen, daß der gewünschte Teilnehmer die Nummer 30 hat. Das Wählen der ersten Ziffer »3« bewirkt, daß die Teilnehmerschleife dreimal unterbrochen wird. Das Relais 35^4 folgt den Wählimpulsen und schaltet den Halteweg für das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 3LlA von der über den Arbeitskontakt 3 SA (1) gelieferten ortliehen Erde zu der über den Ruhekontakt 3 SA (1) vorhandenen Erde des Leiters R-DP 1 um. Dieser Erdweg führt über die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 7QLl in Fig. 7, den Ruhekontakt 7DR 1(1), den Arbeitskontakt 7LlR(3) und den Arbeitskontakt des Umschaltkontaktes 3LIA (3) in Fig. 3. Der Transistor 7QLl wird über diesen Weg während jedes Wählimpulses betätigt und liefert beim Einschalten während jedes Wählimpulses eine niederohmige Erdverbindung an seinem Kollektor, die über die Wicklung des'Relais 7i?l den Ruhekontakt IR 1(3), den Arbeitskontakt7LlR(4) und den Leiter 123 an das Register angelegt wird. Das Register spricht dann auf diese Wählimpulse in Form niederohmiger Erdverbindungen an. Es sei bemerkt, daß die Wählimpuls-Übertragungsschaltung nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in vorteilhafter Weise niederohmige Erdimpulse erzeugt, statt daß die Teilnehmerschleife zum Register geöffnet wird.
Das Register beantwortet die Wählimpulse durch Steuern seiner Folgeimpulsschaltung derart, daß sie schrittweise mit den Impulsen betätigt wird. Nach einer Zwischenziffernzeitperiode wird der zum gewählten Fernsprecher gehörige pnpn-Transistorschalter mit Impulsen versorgt. Wenn der Teilnehmer nicht besetzt ist, legt der pnpn-Transistor einen Betätigungsstrom an das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Teilnehmers an, der zu der zugeordneten Verbindungsschaltung gehört, und verbindet es mit dem Verbindungsschaltungshalteleiter in einer Weise, von der der Einfachheit halber angenommen wird, daß sie der oben für den rufenden Teilnehmer beschriebenen gleicht/Wenn jedoch der gerufene Teilnehmer besetzt ist, wird., eines seiner Relais »L« betätigt, wobei dessen betätigter Ruhekontakt in Reihe mit der c-Ader den Weg zwischen der c-Ader des gerufenen Teilnehmers und dem Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais öffnet, so daß dessen Anziehen verhindert wird. .,
Welin man annimmt, daß der gerufene Teilnehmer 30 frei ist, wird sein Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais durch den an die c-Ader SEL 30 angelegten Stromimpuls betätigt. Das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 5L130 ,verbindet.,,·, njit. seinem Arbeitskontakt 5L130(3) das negativePotential, das über seine Wicklung und den Ruhekontakt 5530(1) zur Verfügung steht, mit dem Leiter R-DP1 und der Basis des Transistors 7QLl in Fig. 7. Nach der Betätigung des Relais 5L130 legt das Register Batteriespannung an den Leiter 123 an, und das Relais 7Rl wird in Reihe mit dem Transistor 7QLl betätigt, der durch den Haltestrom für das Relais 5L130 in Tätigkeit gesetzt ist. Das Relais 7Rl verbindet mit dem Arbeitskontakt seines Umschaltekontaktes 7i?l(2) den Rufzeichengenerator über die rechte Wicklung der Speisespule 7 A mit dem Leiter RGCl der Verbindungsschaltung. Der über diese Wicklung fließende Rufstrom wird induktiv auf die α- und ft-Ader T-I, R-I gekoppelt, so daß der rufende Teilnehmer das an die gerufene Leitung gelegte Rufzeichen hören kann. Das Verbindungsschaltungszuordnerrelais 7LlR wird daraufhin durch das Register freigegeben, so daß das Register von der Verbindungsschaltung getrennt wird. Das Register ist nunmehr für andere Verbindungen frei.
Wenn das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 5L130 des gerufenen Fernsprechers unter dem Einfluß der Registerimpulse der c-Ader SEL 30 der Kartenschaltung betätigt wird, wird ein Halteerdpotential über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors7QLl in Fig. 7 geliefert. Wenn das Verbindungsschaltungszuordnerrelais 7LlR freigegeben wird, bleibt der Halteweg über den Arbeitskontakt 7.Rl(I) erhalten, auch wenn der Kontakt 7LlR(3) öffnet. Der eine oder der andere dieser parallelen Kontakte schließt dementsprechend den notwendigen Halteweg für die Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais, während das Register angeschlossen oder das Rufzeichen vorhanden ist.
Das betätigte Relais7i?l verbindet mit seinem Arbeitskontakt des Umschaltkontaktes 7R 1(2), dargestellt in Fig. 7, den Rufzeichengenerator mit dem Leiter RGC-I der Verbindungsschaltung 1. Das an den Leiter RGC-I angelegte Rufzeichen wird über den Arbeitskontakt 5 L130 (5) und den Ruhekontakt 5530(2) zur α-Ader der Teilnehmerleitung weitergeführt, die zum Apparat 30 führt. Wenn dort der Hörer ausgehängt wird, wird der Stromkreis zwischen der α- und der ö-Ader geschlossen und das Relais 5530 betätigt, wobei sein Kontakt 5530(2) das Rufzeichen abschaltet und einen Weg für die Konferenztaste des Apparates 30 zum nachfolgenden Gebrauch vorbereitet. Durch das betätigte Relais 5530 wird mit dessen Ruhekontakt des Umschaltkontaktes 5530(1) der Haltestromweg für das Relais 7-Rl geöffnet. Das Relais fällt ab und schaltet das Rufzeichen von der Verbindungsschaltung ab.
Wenn das Register abgetrennt ist, führt der Halteweg für die betätigten Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais über die KölTektor-Emitter-Strecke des Transistors 7Ql, der zur Batteriespeisespule TA gehört. Wenn, der Teilnehmer 30 in Beantwortung des Rufzeichens den Hörer abnimmt, hält sein betätigtes Überwachungsrelais 5530 mit dem Arbeitskontakt 5530(1) eine Halteerde für sein betätigtes Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 5 L130 aufrecht. Das betätigte Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais SL130 verbindet mit den Arbeitskontakten seiner Umschaltkontakte 5 L 130(1, 2) die a- und δ-Ader der Teilnehmerschaltung mit der Verbindungsschaltung 1. Dementsprechend ist eine Verbindung der Teilnehmer 3 A , in Fi g^ 3 und 30 in Fig. 5 über die Verbindungsschaltung 1 hergestellt.
Wenn andererseits der Teilnehmer 30 das Rufzeichen nicht beantwortet und der in Fig. 3 dargestellte Teilnehmer trennt, ist keine Verbindung zwisehen den α- und δ-Adern vorhanden. Die Batterie-
spannung wird daraufhin von der Basis des Transistors 7 Q 2 entfernt, so daß dieser Transistor abgeschaltet wird. Der Transistor 7 Q 2 schaltet den Transistor 7 Öl ab, der die Batteriespannung von dem Verbindungsschaltungshalteleitern entfernt. Daraufhin werden die Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais5L130 und 3LlA freigegeben.
Es kann jedoch der Teilnehmer 3 A statt Trennen durch Betätigung seiner Taste CNF in F i g. 3 bewirken, daß das Rufzeichen von der Verbindungsschaltung entfernt wird. Danach kann die Taste CNF ein zweites Mal gedrückt und die Nummer eines anderen Teilnehmers gewählt werden. :>üurch die Betätigung der Taste CNF wird Erde über den Arbeitskontakt 3 SA (2), den Arbeitskontakt 3 L1A (S) und den Leiter RGC-I an die Basis des Transistors 7ß3 in Fig. 7 angelegt, so daß dieser Transistor eingeschaltet wird. Der eingeschaltete Transistor 7(23 betätigt das Relais 7 DR1. Das Relais 7 DR1 schaltet mit dem Ruhekontakt seines Umschaltkontaktes 7DAl(I) die Halteerde für das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Teilnehmers, die vorher über die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 7QLl geliefert wurde. Das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Teilnehmers wird daraufhin freigegeben. Der Transistor IQLl wird jedoch eingeschaltet gehalten über den Arbeitskontakt des Umschaltkontakts 7Di? 1 (1), der die Basis über einen Widerstand mit der Batterie verbindet. Durch die Freigabe des Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Teilnehmers über den Arbeitskontakt 5 L130 (5) wird der Leiter RGC-I und das an diesen angelegte Rufzeichen von der Leitungsschaltung des gerufenen Teilnehmers getrennt. Das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des rufenden Teilnehmers wird durch das Entfernen der Erde vom Leiter R-DPl nicht freigegeben, weil kein Kreuzpunktrelais über den Arbeitskontakt 3SA(I) zur Erde gehalten ist. Es sei bemerkt, daß — obgleich Erde zeitweise an den Leiter RGC-I angelegt ist — die Betätigung des Arbeitskontakts 7Di? 1(2) keine Erde über den Leiter i?i?l an den Zuordner anlegt, weil das Relais 7 Rl noch betätigt ist und der Ruhekontakt seines Umschaltkontakts 7 i? 1(2) den Leiter RRl vom Leiter RGC-I trennt.
Wenn die Taste CNF am rufenden Fernsprecher freigegeben wird, wird die Erde vom Leiter i?GC-l entfernt, so daß der Transistor 7 Q 3 abgeschaltet werden kann und seinerseits das Relais 7 DR1 freigibt. Das freigegebene Relais IDRl schältet mit seinem Umschaltkontakt 7DR 1(1) die Basis des Transistors 7QLl von der Batterie zurück zum Leiter R-DPl. Jedoch ist zu dieser Zeit kein Batteriepotential auf dem Leiter R-DP1, weil das VerbinduBgsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Teilnehmers freigegeben war und das Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des rufenden Teilnehmers durch den Ruhekontakt 3 SA (1) vom Leiter R-DPl getrennt ist. Der Transistor 7 QL1 wird daraufhin abgeschaltet und gibt das Relais 7i?l frei. Wenn'die Taste CNF nunmehr wieder niedergedrückt wird, wird der Transistor 7 Q 3 wieder eingeschaltet und betätigt das Relais 7Di? 1. Das betätigte Relais 7 DR1 verbindet mit seinem Arbeitskontakt 7 DR1 (2) den Leiter i?GC-I über den Ruhekontakt 7 i? 1(2) mit dem Leiter i?i?l über den Ruhekontakt 7LIi? (5). Die Erde am Leiter i?GC-l wird hierdurch über den Leiter i?i?l mit dem Zuordner verbunden, der das Register für die Verbindungsschaltung wieder anfordert, indem er das Relais ILlR betätigt. Das Register legt das Wählzeichen über den Leiter 122 und den Arbeitskontakt 7LlR(2) an die Verbindungsschaltung an. Der rufende Teilnehmer kann nunmehr die Nummer irgendeines anderen Teilnehmers wählen.
Es sei angenommen, daß zu dieser Zeit der Teilnehmer 3 A den Teilnehmer 39 zu sprechen wünscht. Der Teilnehmer 3 A wählt die Ziffern des Teilnehmers 39, wobei das Register in der oben beschriebenen Weise einen Erdimpuls an die c-Ader SEL39 des Apparats 39 anlegt und sein Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais 5 L139 betätigt. Es sei angenommen, daß der gerufene Teilnehmer am Apparat 39 antwortet, so daß sein Überwachungsrelais 5539 betätigt wird. Das betätigte Relais 5539 schaltet mit dem Ruhekontakt seines Umschaltkontaktes 5539(2) das Rufzeichen ab und legt mit dem Arbeitskontakt seines Umschaltkontaktes 5539(1) eine Halteerde an das Relais 5 L139 an. Zu dieser Zeit sind der rufende Apparat 3 A und der. gerufene Apparat 39 über die Verbindungsschaltung 1 miteinander verbunden. Das Relais 7 i?l in der Verbindungsschaltung ist durch die Betätigung des Ruhekontakts 5539(1) freigegeben, das die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 7QLl von der Batteriespannung trennt, die über die Wicklung des. Verbindungsschal tungskreuzpunktrelais 5 L139 des gerufenen Teilnehmers kommt. Das freigegebene Relais 7i?l trennt mit seinem Kontakt 7i? 1(2) den Leiter RGC-I vom Rufzeichengenerator und mit seinem Kontakt 7i?l(3) seinen Halteweg zur örtlichen Batterie.
Wiederanforderung des Registers
Zu dieser Zeit kann der Teilnehmer 3 A oder 39 seine Taste CNF betätigen, um das Register wieder für die Verbindungsschaltung anzufordern und danach die Nummer irgendeines anderen· Teilnehmers zu wählen. Bei freigegebenem Relais 7 i?l schaltet die Betätigung einer Taste CNF und die Erdung des Leiters i?GC-l den Transistor 7 β 31 ein, betätigt das Relais 7 DR1 wieder und schließt einen Stromkreis von Erde am Leiter i?GC-I über den Ruhekontakt 7 i? 1(2) und den Arbeitskontakt 7 DR 1(2) zum Leiter i?i?l über den Ruhekontakt 7LIi? (5). Die Erde auf dem Leiter RR veranlaßt den Zuordner, ein Register mit dieser Verbindungsschaltung zu verbinden.
Wenn auch die obigen Operationen zur Abschaltung des Rufzeichens für den Fall beschrieben wurden, daß der gerufene Teilnehmer nicht innerhalb einer gewissen Zeit antwortet, so können doch dieselben Operationen, d. h. die Betätigung der Taste CNF, an irgendeinem Apparat, der bereits mit der Verbindungsschaltung verbunden ist, mit Vorteil verwendet werden, um das Besetztzeichen abzuschalten, das an Stelle des Rufzeichens angelegt ist, wenn das Register feststellt, daß der gerufene Teilnehmer besetzt ist. Die Einzelheiten der Registeroperation für diesen Fall wie auch die Freigabe des Verbindungsschaltungszuordnerrelais unter dem Einfluß des Registers werden später geschildert.
Gespräch über eine Amtsleitung
Es sei nunmehr angenommen, daß der Teilnehmer 3A, der über die Verbindungsschaltung 1 mit dem
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Teilnehmer 39 verbunden ist, ein Gespräch über eine Wenn der Teilnehmer am Apparat 3 A dieses Geder Amtsleitungen CO.TK. 1 bis C.O.TK.N herzu- sprach zu trennen wünscht, kann er seinen Hörer stellen wünscht, die den ersten und letzten Amts- auflegen, ohne die Verbindung zwischen dem Amtsschaltungen 101 bzw. 102 entsprechen. Hierfür wird anschluß und dem Apparat 39 zu stören. Dies ist der die Haltetaste am Apparat 3 Λ betätigt, wobei das 5 Fall, weil das Kreuzpunktrelais LlCOl durch die Erdpotential von der Basis des Transistors 3 β 1 ent- Batteriespannung gehalten wird, die über seinen Arfernt wird. Der Transistor3Ql wird daraufhin ein- beitskontaktLlCOl(4) an den Verbindungsschalgeschaltet und betätigt das Relais 3 H. tungsleiter LOH-I geliefert wird. Die Batteriespan-
Vor der Betätigung der Haltetaste am Apparat 3 A nung wird an den Leiter OLH-I in Fi g. 7 angelegt, befindet sich der Transistor 3 β1 im ausgeschalteten io wo sie durch einen Widerstand mit dem Leiter LH-I Zustand, und zwar durch Erde, die an seine Basis verbunden ist. Die Batteriespannung bleibt so lange über den Gabelumschalterkontakt SH, den Ruhe- am Leiter LHl, wie die Verbindungsschaltung vom kontakt der Haltetaste und den untersten Arbeits- Apparat 39 belegt ist. Die Verbindungsschaltung ist kontakt der Amtsleitungstaste PUKI angelegt ist. wegen des Gleichstromwegs zwischen den a- und · Wenn diese Erde durch die Betätigung der Haltetaste 15 6-Adern belegt, der durch den Apparat 39 zu den entfernt wird, wird das Batteriepotential, das über a- und 6-Adern der Verbindungsschaltung geschaffen die Wicklung des betätigten Verbindungsschaltungs- wird und der die Transistoren 7 β 2 und 7 β1 im kreuzpunktrelais angelegt ist, an die Basis des Tran- eingeschalteten Zustand hält. Sollte der Teilnehmer sistors 3 0,1 angelegt, wobei angenommen ist, daß am Amtsanschluß seinen Hörer abgenommen lassen, das Kreuzpunktrelais das Relais 3 LIA ist. Dieses 20 nachdem der Teilnehmer am Apparat 39 seinen Potential läßt sich von der Wicklung des Relais Hörer aufgelegt hat, bleibt die Verbindungsschaltung 3LlA über den Arbeitskontakt 3SA (1) und den nicht belegt, weil der Kopplungskondensator in Widerstand 3.Rl zur Basis des Transistors 3ßl ver- Fig. 1 verhindert, daß die Amtsleitung einen Gleichfolgen. Das Relais 3 H liefert mit seinem Arbeits- Stromweg zwischen den a- und ö-Adern der Verbinkontakt3#(l) eine Haltebrücke zwischen den a- 25 dungsschaltung schafft. Dementsprechend wird die und ö-Adern der Teilnehmerschaltung des Teilneh- Verbindungsschaltung freigegeben, wenn der letzte mers3A. Die Haltespannung hält das Überwachungs- Teilnehmer, mit dem sie verbunden ist, auflegt,
relais 3SA und das Verbindungsschaltungskreuz- Wenn anfangs der Teilnehmer 3 A mit einer Amtspunktrelais 3 LIA betätigt. Als nächstes drückt der leitung verbunden ist und wünscht, einen der ört-Teilnehmer eine der Amtsleitungstasten, die zu den 30 liehen Teilnehmer einzuschalten, wird zunächst die in Fig. 1 dargestellten Amtsleitungen gehören. Haltetaste betätigt. Es sei angenommen, daß der Ap-
Es sei angenommen, daß die Taste PUKI betätigt parat 3 A ein Gespräch mit einem Anschluß des wird. Die Kontakte dieser Taste schalten die a- und Amtes 1 hatte. Die Amtsleitungstaste PUKI war vor b-Ader vom Teilnehmerapparat an die rechte Seite der Herstellung der Verbindung zwischen dem Apder Amtsleitungsschaltung 100. In normaler Weise 35 parat 3 A und der Amtsleitung 1 gedrückt. Wenn die gibt das (nicht dargestellte) Amt Wählzeichen zu- Haltetaste gedrückt wird, wird Erde vom Leiter A1 rück, die dem Teilnehmer am Apparat 3 A erlauben, entfernt und bewirkt, daß die Leitungsschaltung 1J9.0 den gewünschten Amtsanschluß zu wählen. Wenn in F i g. 1 die Amtsleitung in herkömmlicher Weise dieser Anschluß geantwortet hat, wird am Apparat hält. Der Teilnehmer 3 A wird dann die Taste PUKI 3 A die Einschalttaste AIO-I betätigt. Dadurch wird 40 betätigen und in normaler Weise einen Teilnehmer Erde zur Basis des Transistors 3 β 1 weitergeführt, wählen. Wenn dieser geantwortet hat, führt die beso daß dieser Transistor sperrt und bewirkt, daß das tätigte Einschalttaste AIO-I Erde über' den Arbeits-Relais 3H freigegeben und der Haltezustand entfernt kontakt 3LIA (8) zur Wicklung des Relais LlCOl wird. Das Erdpotential wird ferner zur Wicklung des in F i g. 1 weiter. Die Batteriespannung wird zur an-Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais LlCOl in 45 deren Seite des Relais L ICOl durch den Arbeits-Fig. 1 über den Arbeitskontakt 3LlA(S) weiter- kontakt 3LIA(9) in Fig. 3 weitergeführt. Das Regeführt. Die Batteriespannung wird zur anderen Seite lais LlCOl wird über den Arbeitskontakt dieser Relaiswicklung über den betätigten Arbeits- LICO 1(4) zur Batteriespannung gehalten, die über kontakt 3LIA (9) in Fig. 3 geliefert. Das Verbin- den Leiter OLH-I der Verbindungsschaltung geliedungsschaltungskreuzpunktrelais L1CO1 in F i g. 1 50 fert wird, wie es vorher beschrieben wurde. Wenn wird betätigt und verbindet die a- und 6-Ader an das Relais L ICOl betätigt ist, kann der Apparat 3A[ der rechten Seite der Amtsleitungsschaltung 100 mit trennen, ohne die Verbindung zwischen der Amtsder a- und ft-Ader der Verbindungsschaltung. leitung und dem anderen Teilnehmer zu stören. Die Das betätigte Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais Betätigung des Kontaktes L1CO1 (3) legt Erde an LlCOl in Fig. 1 wird über seinen Arbeitskontakt 55 den Leiter Λ an und gibt die Amtsleitungsschaltung V) LICO 1(3) gehalten. Mit seinem Arbeitskontakt 100 frei.
LICO 1(5) führt das Verbindungsschaltungskreuz- ^ , . , . _ .
punktrelais die α-Ader von der Amtsleitungsschal- UabelscnalternacKern
tung 100 zum .Kopplungskondensator. Vom Kopp- . -.JWenn eine Amtsleitungsschaltung, z. B, die erste
lungskondensator wird die α-Ader über den Arbeits- 60 oder die letzte Amtsschaltung, die in Fig. 1 darge-
kontakt LlCOl(I) zur α-Ader der Verbindungs- stellt sind, über die Verbindungsschaltung 1 mit
schaltung 1 weitergeführt. Die fe-Ader wird von der einem Apparat verbunden ist, wird der Transistor
Leitungsschaltung und dem zugehörigen Kondensa- JSßl in der Gabelschalterflackerschaltung 700
-tor über den Arbeitskontakt L1CO 1(2) zur 6-Ader -(Fig. 7) eingeschaltet. Wenn beispielsweise die erste'
der Verbindungsschaltung 1 weitergeführt. Auf diese 65 Amtsschaltung in Fig. 1 mit dem Teilnehmer3A
Weise wird der vom Amt erreichte Anschluß über (F i g. 3) über die Verbindungsschaltung 1 verbunden
die Verbindungsschaltung 1 mit dem Anschluß 39 in ist, zieht das Relais L1CO1 in F i g. 1 an und ver-
Gesprächsverbindung gebracht. bindet mit seinem Arbeitskontakt L1CO1 (4) in
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Fig. 1 den Leiter OLH-I mit einer Seite der Wick- Der Teilnehmer 3 A kann die Taste PUKI drücken
lung des Relais LlCOl. Die andere Seite dieser und in das Gespräch eintreten.
Wicklung liegt auf Erdpotential, da angenommen ist, Wenn andererseits der Teilnehmer, der durch die daß das Relais LICOl angezogen ist, um die erste Verbindungsschaltung 1 mit der ersten Amtsschal-Amtsschaltung mit der Verbindungsschaltung zu ver- 5 tung verbunden ist, den Gabelschalter bei einer binden. Wenn der Leiter OLH-I an die Wicklung Trennung betätigt hätte, so würde der Kondensator des Relais LICOl angeschaltet ist, fließt ein genü- 7Cl nach einem geeigneten Zeitraum auf die Zenergend großer Strom über den Widerstand zwischen, spannung der Diode 7Dl aufgeladen werden und der Basis und dem Emitter des Transistors 7SQ1 '" die Transistoren 7SQ6 und 7SQ7 einschalten. Der in Fig. 7, um diesen Transistor einzuschalten. Der io Transistor 7SQ7 unterbricht beim Einschalten den eingeschaltete Transistor 7SQl schaltet den Tran- Basisstrom zum Transistor 7Q1, schaltet den Transistor 7SQ2 ein, dieser den Transistor7SQ3 und sistor7Ql ab und entfernt die Batteriespannung der seinerseits den Transistor 7 SQ ßr Da die Ver- vom Leiter LH-I. Das Entfernen der Batteriespan-,, bindungsschaltung 1 benutzt wird, um eine der Amts- nung vom Leiter LH-I bewirkt, daß das Verbinschaltungen der Fig. 1 mit einem der Apparate zu 15 dungsschal tungskreuzpunktrelais des zugehörigen verbinden, wird der Transistor 7Q2 eingeschaltet Apparats freigegeben wird.
und legt Erde an die Basis der Transistoren 7 SQ 4 Da eine Feststellung des Gabelschalterflackerns und 7 SQ 5. Der eingeschaltete Transistor 7 SQ 4 be- bei Gesprächsverbindungen nicht erforderlich ist, tätigt das Relais 75. Da der Transistor 7 SQ 5 ein- beachtet die Gabelschaltungflackerschaltung 700 geschaltet ist, liegt sein Kollektor auf Batteriepoten- ao irgendwelche zeitweise Unterbrechungen nicht. Da tial und spannt den Transistor 7 SQ 6 in Sperrichtung zum Leiter OLH-I kein Erdpotential geliefert wird, vor, der ausgeschaltet bleibt. wenn keine Amtsleitung durch die Verbindungs-Wenn zu dieser Zeit an dem Apparat, der über die schaltung 1 mit einem Apparat verbunden ist, ist der Verbindungsschaltung 1 mit dem Amt verbunden ist, Transistor 7SQl abgeschaltet, so daß der Transistor mit dem Gabelschalter geflackert wird, folgt der 25 7SOl normalerweise eingeschaltet sein kann. Der Transistor 7Ql augenblicklich dem Flackern und Transistor7SQ7 bleibt durch den Basisstrom einbewirkt, daß der Transistor 7 SO 4 abgeschaltet und geschaltet, der über den zum Transistor 75Ql gedas Relais 7F stufenweise mit dem Flackern frei- hörigen Kollektorwiderstand geliefert wird. Der Trangegeben wird. Ebenso entfernt der Transistor 7 SQ 5 sistor7SQ7 hält im eingeschalteten Zustand seinen beim Abschalten die Batteriespannung von seinem 30 Kollektor auf Batteriepotential und verhindert, daß Kollektor, so daß sich der Kondensator 7Cl über ein Basisstrom zum Transistor 7Q1 geliefert wird, den Widerstand 7Rl aufladen kann. Da der Tran- wenn der Transistor 7Q2 abgeschaltet ist. Da der sistor7SQ7 abgeschaltet ist, kann Basisstrom über Transistor 7Ql abgeschaltet wird, wenn der Trandie Widerstände 7R2 und 7R3 zum Transistor 7Q,1 sistor 7Q2,,abgeschaltet wird, wird das Verbindungsgeliefert werden. Demgemäß wird der Transistor 35 schaltungskreuzpunktrelais für irgendeinen Apparat, 7Ql eingeschaltet gehalten, so daß das Verbindungs- der nur in eine Gesprächsverbindung eingeschaltet schaltungskreuzpunktrelais des mit dem Gabel- ist, freigegeben, wenn am zugehörigen Apparat der schalter flackernden Apparates betätigt bleibt, auch Hörer aufgelegt wird,
wenn der Transistor 7 Q 2 momentan durch das Ga- ~. w „,..., , D
belschalterflackem abgeschaltet wird. Der eingeschal- 40 Direktes Wahlen nach außen
tet gehaltene Transistor 7 SQ 8 überbrückt die Ar- Wenn ein Apparat eine Verbindung mit einer beitskontakte 7Al(I) und 7LlR (3), so daß Amtsleitung einleitet, wie es oben beschrieben wurde, — wenn das Relais »5« des mit dem Gabelschalter wird z.B. durch die Betätigung des RelaisLICOl flackernden Apparats während des Flackerns frei- der Transistor 7 Q10 mit der Wicklung des Relais gegeben wird — Erde dennoch über den Leiter 45 DP-I (F i g. 1) verbunden. Während des Wählens R-DP1 zur Wicklung des Verbindungsschaltungs- bleibt das Relais »L« des rufenden Apparats durch kreuzpunktrelais dieses Apparates geliefert werden die. Betätigung der oben beschriebenen Gabelschalterkann. Dementsprechend gewährleistet die Gabel- flackerschaltung betätigt. Der Transistor 7 Q10 folgt schalterflackerschaltung das Liefern von Batterie- den Wählunterbrechungen und steuert das Relais spannung und Erde zum Verbindungsschaltungs- 50 DP-I stufenweise mit den Wählimpulsen. Vorteilkreuzpunktrelais für den flackernden Apparat wäh- hafterweise kann DP-l^ein Quecksilberrelais sein, rend der Unterbrechung der Teilnehmerschleife, die um eine Verzerrung der Wählimpulse zu verhindern, durch das Flackern entsteht. ' _. . . „ ., , ,,
Wenn der flackernde Apparat den Gabelschalter Direkte Teilnehmerwahl
freigibt, wird der Transistor 7 Q 2' wiederum einge- 55 Es sei angenommen, daß der Teilnehmer3 A gehaltet und betätigt den Transistor 7 SQ 4 und das wünscht, mit Hilfe-seiner Taste für direkte Teil?; Relais 7 F. Der Kondensator 7 C 2, der vorher über nehmerwahl mit dem Teilnehmer 30 zu sprechen, den Ruhekontakt des Umschaltkontaktes des Relais Dies stellt ein anderes und etwas schnelleres Ver- IF aufgeladen war, entlädt sich nun über den Ar- fahren zur Wahl eines Teilnehmers dar, als das ,,,beitskontakt des Relais 7 F und schaltet den pnpn- 60 Wählen. Der Teilnehmer 3 A hebt ab und drückt die -Schalter 7SQ9 ein. Der eingeschaltete Schalter 7SQ9 Taste DSS, die mit Apparat 30 bezeichnet ist. Dies liefert eine Batteriespannung zur Betätigung des Re1- ist die Taste DSSl. Wenn der Hörer des Apparates lais SHF in der ersten Amtsschaltung in Reihe mit 3 A abgenommen wird, wird eine Gesprächsanfordedem Arbeitskontakt ILlCO 1(6). Das betätigte Re- rung vorgenommen und ein Register durch den Zulais SHF bewirkt mit Hilfe seiner Arbeitskontakte 65 ordner einer freien Verbindungsschaltung zugeordnet (nicht dargestellt) in der Amtsleitungsschaltung 100, Es sei wiederum angenommen, daß das Zuordnerdaß ein Summersignal am Apparat 3 A und der relais 7LlR betätigt wird. Dann wird Erde über den Flackerlampe erscheint, die zur Taste PUKI gehört. Arbeitskontakt 7LlR(6) zum Leiter LDQl weiter-
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geführt, und zwar über den Arbeitskontakt 3LlΛ (6) auf dem Leiter 102 und fallt daher nicht beim Öffnen des betätigten Verbindungsschaltungskreuzpimkt- des Kontaktes 11B(2) bzw. 115(3) ab.
relais 3LlA (3) und über den Kontakt DSSl zum Wenn das Relais 11B betätigt wird, legt sein Leiter 109-1. Der Leiter 109-1 führt über das Kabel Arbeitskontakt 11B (5), der im oberen linken Teil DSS zur F i g. 4. Von dort geht der Leiter 109-1 5 der F i g. 9 dargestellt ist, Erde an den Transistor zum Emitter des Transistors 6ß3 in Fig. 6. Wenn 9 β 13 und an den pnpn-Schaiter 9ß5 an. Der Scheider Apparat 30 frei ist, befinden sich sein Über- ter9ß5 ist zu dieser Zeit abgeschaltet, so daß das wachungsrelais 5530 (Fig. 5) und alle seine Ver- Erdsignal über den Leiter 103 zur Basis des Tranbindungsschaltungskreuzpunktrelais, z.B. 5L130 sistorsl0ß3 in Fig. 10 weitergeführt ist. Die am und 6 L 230, im Ruhezustand. Da jedoch die Ver- io Leiter 102 erscheinende Erde schaltet den Transistor bindungsschaltung 1 betätigt wird, ist ein negatives 1OQ18 ein. Die eingeschalteten Transistoren 10 Q 3 Potential am Leiter LOP-I vorhanden. Dieses nega- und 10 β 18 bewirken, daß der Transistor 10 Q 5 tive Potential geht zur Basis des Transistors 6 β 3 eingeschaltet wird und daß ein Erdimpuls an die und schaltet ihn ein. Das negative Potential kann zweiten Emitter der pnpn-Schalter 10 Q1 und 10 Q 2 ' vom Leiter LOP-I über die Diode, welche diesen 15 der Verteilerschaltung angelegt wird.
Leiter mit der Wicklung des Relais 5 L130 ver- Wegen der Art und Weise, wie die Verteilerkerne bindet, den Ruhekontakt 5S30(1), den Ruhekontakt DCl und DCl vorher rückgestellt sind, hat der 5 L130 (3) und den Ruhekontakt 6 L 230 (3) zur vom Transistor 10 Q 5 angelegte Erdimpuls die Ten-Basis des Transistors 6ß3 verfolgt werden. Der ein- denz, den KernDC2 umzuschalten. Der KernDC2 geschaltete Transistor 6 β 3 erdet den Leiter SEL 30 20 legt beim Beginn des Umschaltens einen Impuls an und betätigt das Verbindungsschaltungskreuzpunkt- die Basis des pnpn-Umschalters 10 Q 2 an, der dann relais 5 L130. Ferner legt er Erde an den Leiter 110 eingeschaltet wird, so daß der Kern SSCl der Schrittübe'f die Diode 6Dl. schalteinrichtung und der Kern DCl der Verteiler-
Die an den Leiter 110 angelegte Erde bewirkt, schaltung einen Impuls erhalten; der Kern 55Cl
daß das Register das Relais »R« der Verbindungs- 25 schaltet bei diesem ersten Impuls nicht um, der über
schaltung betätigt, das ein Rufzeichen an den ge- den pnpn-Schalter 10 β 2 angelegt wird, und zwar
wählten Apparat anlegt. Wenn andererseits der ge- wegen der Art und Weise, wie er vorher rückgestellt
wählte Apparat besetzt ist, wird der Transistor 6 β 3 war. Der Rückkopplungskondensator, der den KoI-
nicht eingeschaltet. -Unter diesen Umständen wird lektor des Transistors 10Q5 mit der Basis des Tran- y
Erde an das Register über den Leiter 109, aber nicht 30 sistorslOQ3 verbindet, kann vorteilhafterweise zu-
über den Leiter 110 angelegt. Das Register spricht sammen mit dem Widerstand 10 R 4 so gewählt wer-
auf das nur auf dem Leiter 109 vorhandene Erd- den, daß die Transistoren 10 β 3 und 10 β 5 frei-
potential dadurch an, daß ein Besetztzeichen an die kippen und etwa alle Millisekunde einen Impuls er-
Verbindungsschaltung angelegt wird. zeugen, solange die Leiter 102 und 103 geerdet sind.
35 Da der erste Impuls, der vom Transistor 10 β 5 anArbeitsweise des Registers, Wählzeichenverbindung gelegt und über den pnpn-Schalter 10 β 2 gekoppelt
lit 5\KJrd, bewirkt, daß der Verteilerkern DC.I1Ji^cIi dem :
Wenn an einem Apparat, z. B. der Einer-Gruppe, Umschalten des Kerns DC2 bei dem zweiten vom
der Hörer abgenommen wird, betätigt die zugehörige Transistor 10 β 5 angelegten Impuls umschaltet,
Gruppenanmeldungstorschaltung einen Eingang der 40 schaltet der Verteilerkern DCl wieder um und
ODER-Torschaltung 40 (F i g. 4), deren Ausgang den schaltet den pnpn-Schalter 10 β 1 ein. Der pnpn-
Leiter AN zum Zuordner (nicht dargestellt) erdet. Schalter 10 β 1 legt beim Einschalten einen Impuls
Der Zuordner legt Erde an einen der Leiter LIi? an den Kern SHC des Schrittschalters an. Der Kern
und LlR an, um das zugehörige Verbindungsschal- SHC schaltet um und legt einen Impuls an den Kern
tungszuordnerrelais ILlR in Fig. 7 oder 8L2.R 45 55Cl an. Der Kern55Cl schaltet um und setzt die
in Fig. 8 zu betätigen und das Register mit der Basis des pnpn-Schalters 10β21 in Tätigkeit,
gewählten Verbindungsschaltung zu verbinden. Wenn Wenn die gesprächsanmeldende Leitung die Lei-
das gewählte Verbindungsschaltungszuordnerrelais tung ist, deren c-Ader mit dem Emitter des pnpn-
betätigt ist, erdet sein Arbeitskontakt TLlR(6) oder Schalters 10β21 verbunden ist, erlaubt die ge-
8LlR(6) den Leiter 102 zum Register. Die an den 50 schlossene Teilnehmerschleife die Einschaltung des
Leiter 102 in Fig. 11 angelegte Erde betätigt das pnpn-Schalters 10β21. Der Strom im pnpn-Schalter
Relais 11B, das ein Anziehen der nur bei Anforde- 10 β 21 bewirkt, daß die Transistoren 10 β 11 und
rungen aus der 20er- oder 30er-Gruppe anspre- 10 β 12 eingeschaltet werden. Der Transistor 10 β 12
chenden Relais 11 Tl oder 11T3 verhindert. Wenn erdet beim Einschalten den Leiter 104, so daß der
der gesprächsanfordernde Teilnehmer sich in der 55 pnpn-Schalter 9 β 5 in F i g. 9 eingeschaltet wird.
20er- oder 30er-Gruppe befindet, ist Erde durch Dieser Schalter entfernt beim Einschalten die Erde
die zugehörige Anmeldungstorschaltung an den Leiter vom Leiter 103 und schaltet den Transistor 10 β 3
4SR oder den Leiter 6SR angelegt, um das Relais der Impulsschaltung ab. Der Transistor 10β 12 legt
IJL Tl bzw. 11Γ3 zu betätigen, bevor das Relais ferner beim Einschalten eineifeErdimpuls an die Basis
11B anzieht. Die an den Leiter 4SR angelegte Erde 60 des Transistors 10 β 19. Der Transistor 10 β 19
betätigt das Relais 11T1, während die an den Leiter schaltet beim Abschalten normalerweise den Tran-
6SR angelegte Erde das Relais 11Γ3 betätigt. Das sistorl0ßl7 ein. Der Transistor 10β 17 legt beim
jeweils betätigte Relais schaltet die zehn Ausgangs- Abschalten einen ErdimpuJs an den L#dekonden-
leiter von der Wählerschaltung der Fig. 10. zu der sator 10CC ah, der mit atm pnpn-Schalter 10β30
Gruppe aus zehn c-Leitern in F i g. 4 oder 6 der 65 verbunden ist. Wenn der Transistor 10 β 19 infolge
Gruppe um, welche den anfordernden Teilnehmer der monostabilen Wirkung mit dem Transistor
enthält. Das Relais 11 Tl bzw. 11Γ3 hält sich über 10ßl7 abschaltet, wird ein Erdimpuls an die Basis
den Kontakt 11Γ 2(1) bzw. 11Γ 3(1) gegen Erde des pnpn-Schalters 10 β 30 angelegt, der diesen ein-
19 20
schaltet, so daß der Kondensator 10 CC entladen Apparats betätigt wird, wird die Erde vom Leiter wird. Der Transistorschalter 10 β 30 legt beim Ein- 402 entfernt, wobei der Transistor 11β 2 abgeschalten einen Rückstellimpuls über die Rückstell- schaltet wird, so daß der Kondensator 11C6 den wicklungen der Verteilerkerne DCl und DC 2 und Transistor 11β 3 durch einen Erdimpuls einschalten über die Rückstellwicklungen der Kerne SHC, SSCl, 5 kann, der die Wicklung des betätigten der Relais SSC2 bis SSCIl der Schrittschaltung an. Wenn 11Γ 2 oder 11Γ 3 überbrückt und das betätigte Reandererseits der gesprächsanmeldende Apparat ein lais freigibt. Das Relais 11B. wird gegen Erde über Apparat war, der mit einem der pnpn-Schalter 10 Q 22 den Leiter 102 und Batteriespannung über seinen bis 10 β 20 verbunden war, würden nacheinander Arbeitskontakt 11 B(I) gehalten.
Impulse an die Basis dieser Schalter angelegt werden, io Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, bis derjenige einen Impuls erhält, der mit der c-Ader daß keine Apparate mit den Nummern 1,-2 oder 3 des gesprächsanmeldenden Apparats verbunden ist. vorhanden sind. Infolgedessen sind in Fig. 11 die Dann stellt die Betätigung der Transistoren 10 β11 c-Ädern für diese Apparate weggelassen, so daß die und 10 β12 Zustände her, die den eben beschriebe- einzigen c-Adern für einstellige Apparate diejenigen nen gleichen. 15 für die Apparate 4 bis 0 sind. Während die pnpn-
Wenn der pnpn-Schalter 9 β 5 unter dem Einfluß Schalter 10β21 bis 10Q20 beim Suchen des ge-
der Impulsgabe des Wählers der gesprächsanmelden- sprächsanmeldenden Apparats Impulse erhalten,
den c-Ader eingeschaltet wird, wird der Transistor wird der Transistor 11 β8 in Fig. 11 durch das
9ß3 abgeschaltet. Der Transistor 9Q3 schaltet beim Vorhandensein von Batteriepotential auf dem Leiter
Abschalten den Transistor 9 Q1 ein, der Batterie- 20 105 gesperrt. Das Batteriepotential auf dem Leiter
spannung an den Leiter 121 anlegt. Die an den Leiter 105 wird vom Kollektor des Transistors 9 Q 3 ge-
121 angelegte Batteriespannung geht über den Ar- liefert, der bei dem Weiterführen der Erde vom
beitskontakt des Verbindungsschaltungszuordner- Leiter 102 über den Arbeitskontakt 11B (S) einge-
relais 7LlR(I) oder 8L2i?(l), um das Verbin- schaltet wurde. Der Transistor 11β8, der sich im
dungsschaltungskreuzpunktrelais des gesprächsan- 25 ausgeschalteten Zustand befindet, verhindert, daß
meldenden Apparats zu betätigen. der pnpn-Schalter 10 β 21 leitet, wenn seine Basis
Es wird ein Wählzeichen zu dem Teilnehmer ge- Impulse durch den Kern SSCl erhält. Wenn die
liefert, der soeben über den Leiter 122 mit der Ver- Basis des pnpn-Schalters 10 β 2 Impulse durch den
bindungsschaltung verbunden wurde. Das Wähl- Schrittschalter erhält, wird verhindert, daß Strom
zeichen wird von der Wählzeichenquelle DT über den 30 fließt, weil sich der Transistor 11 β 5 im ausgeschal-
Transistor 9 β 14 an den Leiter 122 angelegt. Der teten Zustand befindet. Die Versorgung des pnpn-
Transistor 9 β 14 wird durch den Transistor 9 β 13 Schalters 10 β 23 (nicht dargestellt) mit Impulsen
eingeschaltet, der bei der Weiterführung der Erde bewirkt ebenso keinen Stromfluß, da der Transistor
vom Leiter 102 über den Arbeitskontäkt 11S (5) "des 11 β 4 ausgeschaltet ist; Die Versorgung irgendeines
Relais 11B eingeschaltet wurde. Wenn Erde bei der 35 anderen der pnpn-Schalter 10 β 24 (nicht dargestellt)
Betätigung der Erdfeststelltransistoren 10 β 11 und bis 10 β 20 bewirkt jedoch, daß ein Strom fließt,
10 β 12 an den Leiter 402 angelegt wird, wird der wenn derjenige pnpn-Schalter mit Impulsen versorgt Transistor 11 β2 in Fig. 11 eingeschaltet. wird, der zu dem gesprächsanmeldenden Apparat
Bei der Lieferung des Wählzeichens wird der gehört. Wenn andererseits eines der Relais 11Γ 2
Leiter 106 durch das Einschalten des Transistors 40 oder 11Γ 3 durch das Erden der Leiter 4 SR oder
9 β 13 geerdet. Durch das Erden des Leiters 106 wird 6SR betätigt wird, wird der Erdimpuls, der an die
der Transistor 11 β 1 (Fig. 11) eingeschaltet. Die Basis des pnpn-Schalters 10β21 angelegt wird, über
Transistoren 11 β 1 und 11 β 2 spannen beim Ein- einen betätigten Umschaltkontakt des entsprechenden
schalten die Diode 1IjD 6 in Durchlaßrichtung vor, Relais zur c-Ader des Apparats 21 oder des Apparats
um den Kondensator 11C 6 zu entladen. Dies kann 45 31 geleitet. Befände sich dieser Apparat im ge-
wie folgt erläutert werden. Vor dem Einschalten der sprächsanmeldenden Zustand, würde ein Strom über
Transistoren 11 β 1 und 11 β 2 und auch vor dem die geschlossene Teilnehmerschleife in üblicher Weise
Anziehen der Relais 11Γ 2 oder 11Γ 3 ist der Kon- fließen. Ähnliches gilt für die Versorgung des zweiten
densatorllC6 über die Basis-Emitter-Strecke des und dritten pnpn-Schalters 10 β 22 und 10 β 23
Transistors.ilβ3 aufgeladen /worden. Nach voll- 5° ·(nicht dargestellt) mit Impulsen. ■ .... -·ν
ständiger Aufladung bewirkt er die Ausschaltung des
Transistors 11 β 3. Die Diode 11D 6 ist zu diesem Arbeitsweise des Registers, einstellige Wahl
Zeitpunkt gesperrt. Danach kann eines der Relais
11Γ 2 oder 11T 3 anziehen und hält sich über den ^ Wenn das Register ein Wählzeichen an den Leiter Leiter 102 gegen Erde-.o Wenn beide Transistoren 55.-122 anlegt, kann der rufende Apparat entweder einen
11 β 1 und 11 β 2 eingeschaltet sind, liegt die linke -;<einstelligen oder einen zweistelligen Ko3| wählen. Elektrode des Kondensators 11C 6 auf negativem Bei dem Ausführungsbeispiel sind die einstelligen Batteriepotential. Da die Spannung des geladenen Kodes auf die Nummern 4 bis 0 beschränkt, weil die Kondensators sich nicht sofort ändern kann, wird die Ziffer 1 nicht erlaubt ist und die Ziffern 2 und 3 anrechte Elektrode auf sphv negatives Potential gebracht, 6a zeigen, daß ein zweistelliger Kode gewählt wird. Die das doppelt so groß ist wie das Potential der Batterie. an den Leiter 123 angelegten Wahlimpulse kommen Da die Kathode der Diode 11D 6 jetzt wesentlich als eine Folge von Erdimpulsen und nicht als eine negativer als ihre Anode ist, leitet die Diode und Folge von Schleifenunterbrechungen an, wie es bei hält den Transistor 11 β 3 ausgeschaltet, so daß sich herkömmlichen Wahlimpulsen der Fall wäre. Der der Kondensator 11C 6 entladen kann. Wenn der 65 erste, an den Leiter 123 angelegte Wahlimpuls Kondensator 11C6 entladen ist, hört die Diode schaltet einen pnpn-Schalter 9 β 2 ein, um den Tran-11D 6 auf zu leiten. Wenn das Verbindungsschal- sistor 9 β 14 auszuschalten und dabei das Wähltungskreuzpunktrelais des gesprächsanmeldenden zeichen vom Leiter 122 zu entfernen. In Fig. 10
I 462 399
wird der pnpn-Schalter 10 Q 4 durch den ersten Wahlimpuls eingeschaltet, der die Batteriespannung an die Basis des Transistors 10 Q 5 der Impulsschaltung legt. Obwohl zu dieser Zeit Erde am Leiter 102 liegt, um den Transistor 10 β 1 einzuschalten, liegt am Leiter 103 infolge des eingeschalteten pnpn-Schalters 9ß5 keine Erde, so daß der Transistor 10 O 3 nicht eingeschaltet ist. Der Transistor 10 β 5 wird dementsprechend nach dem ersten Wahlimpuls abgeschaltet. Jedoch beaufschlagt der Transistor 10 β 5 bei seinem momentanen Einschalten den Verteilerkern DC 2 und den pnpn-Schalter 10 Q 2, um einen Impuls des Schrittschalters in gleicher Weise anzulegen, wie es oben beschrieben wurde. Da der Leiter 103 nicht geerdet ist, wird der Transistor 10 β 3 nicht eingeschaltet und bildet keinen astabilen Multivibrator mit dem Transistor 10 β 5. Wenn jedoch ein Wahlimpuls ankommt, wird der Transistor 10 β 5 eingeschaltet und lädt den Kondensator 10 C 4, der seinerseits den Transistor 10 β 3 während des Ladeintervalls einschaltet, das beträchtlich kleiner als die Dauer des Wahlimpulses ist. Der Transistor 10 β 3 schaltet beim Ausschalten den Transistor 10 β 5 aus. Dementsprechend legt die Verteilerschaltung an die Kerne SHC und SSCl bis 51SCIl Impulse parallel zu den an den Leiter 123 angelegten Wahlimpulsen an. Der pnpn-Schalter 10 β 4 wird nach dem ersten Wahlimpuls abgeschaltet. Der Kondensator lOCl erhält die Ladung wieder, die über den eingeschalteten pnpn-Schalter 10 β 4 verlorenging. Der Kondensator 10 Cl wird weiter geladen, bis ein anderer Wahlimpuls ankommt. Solange Wahlimpulse ankommen, bleiben durch das Einschalten des pnpn-Schalters 10 β 4 die Transistoren 10 β 6 und 10 β 16 im ausgeschaltetem Zustand. Der ausgeschaltete Transistor 10 β 16 hat Erdpotential an seinem Kollektor, um den Transistor 10 β 11 der Erdfeststellschaltung in Sperrichtung vorgespannt zu halten. Dementsprechend kann eine Erdfeststellung nicht vor sich gehen, solange Wahlimpulse ankommen.
Es sei wiederholt, daß der erste durch den Transistor 10 β 5 gelieferte Impuls eine Umschaltung des Kerns 55Cl des Schrittschalters ergibt. Dementsprechend wird der pnpn-Schalter 10 β 21 beim ersten Wahlimpuls nicht in Tätigkeit gesetzt. Beim zweiten Wahlimpuls schaltet der Kern SCH um und bewirkt, daß der Kern SSC1 umschaltet. Wenn die Kerne umschalten, erhält die Basis des zugehörigen pnpn-Schalters 10 β 21 bis 10 β 20 Impulse. Keiner der zu dieser Zeit mit Impulsen versorgten pnpn-Schalter 10 β 21 bis 10 β 20 wird jedoch eingeschaltet, da ihr gemeinsamer Erdbetätigungsweg durch den Transistor 10 Q11 geöffnet ist, der durch den Transistor 10 016 im ausgeschalteten Zustand gehalten wird. Ein Erdimpuls an die c-Ader irgendeiner Leitung wird daher nicht angelegt.
Nach Beendigung der Wahlimpulsfolge ist der pnpn-Schalter 10 β 4 ausgeschaltet, und der Kondensator lOCl wird wieder geladen, bis er eine ausreichende Ladung erhalten hat, um die Diode 10 Dl durchschlagen zu lassen und den Transistor 10 β 16 einzuschalten. Der Transistor 10 β 16 spannt beim Einschalten den Transistor 10 β 11 und die Diode 10 D 3 in Flußrichtung vor. Die in Flußrichtung vorgespannte Diode 10 D 3 lenkt den Strom von der Basis des normalerweise eingeschalteten Transistors 10 β 10 ab, so daß dieser Transistor abgeschaltet wird. Der Transistor 10 β 10 legt beim Abschalten einen Eidimpuls an die Basis des Transistors 10β3 an, der diesen Transistor einschaltet, so daß ein zusätzlicher Impuls vom Transistor 10 β 5 zur Verteilerschaltung geliefert wird. Dieser Impuls schaltet die Verteilerschaltung ein und den Schrittschalter weiter, um einen Impuls an die Basis desjenigen pnpn-Schalters 10 β 21 bis 10 β 20 anzulegen, welcher dem pnpn-Schalter folgt, der unter dem Einfluß der Wahlimpulse Impulse erhielt. Dieser pnpn-Schalter, der dann Impulse erhält, wenn ein Erdweg über den Transistor 10 011 geschaffen wird, betätigt die c-Ader der mit Impulsen zu versorgenden, gerufenen Leitung. Der zusätzliche Impuls nach dem letzten Wahlimpuls soll sicherstellen, daß der Erdfeststelltransistor 10 β 11 in Tätigkeit tritt, bevor der Schrittschalter denjenigen pnpn-Schalter 10 β 21 bis 10 β 20 mit Impulsen versorgt, der zum gerufenen Apparat gehört. Der Impuls, der an die c-Ader der angerufenen Leitung angelegt wird, ermöglicht das Anziehen des Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des Teilnehmers.
Die Betätigung des Transistors 10 β 11 bewirkt, daß der Transistor 10 β 12 eingeschaltet wird, wenn der Apparat nicht besetzt ist, und daß die Leiter 402 und 104 geerdet werden. Der geerdete Leiter 402 betätigt den Transistor 10 β 19, der seinerseits den pnpn-Schalter 10 β 30 nach einem geeigneten Zeitraum anstößt. Wenn der pnpn-Schalter 10 β 30 betätigt wird, wird ein Rückstellimpuls an die Verteiler^ kerne DCl und DC 2 und an die Kerne SHC und 55Cl bis SSC10 des Schrittschalters angelegt. Jeder der Kerne wird hierdurch in seinen Normalzustand zurückgeführt. Beim Abschalten des Transistors 10 β 10 wird ein Erdimpuls an den Leiter 108 angelegt. Dieser Erdimpuls geht zur Basis des Transistors 9ß8 und schaltet ihn ein. Nach etwa 2 Millisekunden wird der Transistor 9 β 8 abgeschaltet und legt einen Betätigungserdimpuls an die Basis des pnpn-Schalters 9β6. Der Schalter 9ß6 liefert beim Einschalten eine niederohmige Batteriespannung an den Leiter 123, die das Relais »/?« der Verbindungsschaltung betätigt und bewirkt, daß ein Rufzeichen an den gerufenen Apparat angelegt wird. Durch die Betätigung des Relais »R« in der Verbindungsschaltung wird das betätigte Relais ILlR oder 8L2R .. freigegeben, das das Register freigibt.
Wenn der gerufene Apparat besetzt wäre, würde der Transistor 10 β 12 nicht eingeschaltet, wenn der zugehörige pnpn-Schalter 10 β 21 bis 10 β 20 Impulse erhielte, und zwar weil ein Ruhekontakt des bereits betätigten Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais einen Stromweg öffnen würde, der sonst von der c-Ader zur Wicklung eines der Verbindungsschaltungskreuzpunktrelais des gerufenen Apparates hergestellt würde. Unter diesen Umständen, d. h., wenn der gerufene Apparat besetzt ist, wird der Transistor 10 β 12 nicht eingeschaltet, infolgedessen wird kein Erdimpuls an den Leiter 104 geliefert. Der Transistor 9 β 10 wird dementsprechend nicht eingeschaltet, so daß der Erdimpuls, der an den Kollektor des Transistors 9ß8 etwa 2 Millisekunden nach dem letzten Wahlimpuls geliefert wird, bewirkt, daß der pnpn-Schalter 9ßl2 eingeschaltet wird. Der Transistorschalter 9 β 12 bewirkt beim Einschalten, daß der Transistor 9 Q 11 zugleich mit dem unterbrochenen Erdpotential, dem das Besetztzeichensignal überlagert ist, durchgesteuert und gesperrt wird. Infolgedessen wird das Besetztzeichen über den Transistor
9 β 11 dem Leiter 122 zugeführt. Obwohl der pnpn-Schalter 9Q6 durch den Erdimpuls am Kollektor des Transistors 9Q8 eingeschaltet wird, kann das Relais »R« der Verbindungsschaltung nicht betätigt werden, da weder der Transistor IQLl noch der Transistor SQL2 in der Verbindungsschaltung betätigt werden kann, solange der gerufene Apparat besetzt ist.
Arbeitsweise des Registers, zweistellige Wahl
tung wird über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 9Q10 zur Batteriespannung geleitet. Die Betätigung des obenerwähnten Relais »R« ermöglicht es, daß das Rufzeichen an den gerufenen 5 Apparat angelegt wird und daß die Operationen in normaler Weise vor sich gehen.
Wenn jedoch der gerufene Apparat besetzt wäre, würde die Erdfeststellschaltung keinen Erdimpuls an - ^ den Leiter 104 anlegen, und der Transistor 9Q10 Bei Wahl einer zweistelligen Nummer betätigt die io wird nicht betätigt. Dementsprechend wird der Erdersie Ziffer 2 oder 3 die Basis des entsprechenden impuls; der bei Beendigung des Wählens an den pnpn-Schalters der Wählerschaltung. Der betätigte Leiter 108 angelegt wird, nach einer Verzögerung pnpn-Schalter schließt 'einen Stromkreis von Erde in von 2 Millisekunden zur Basis des1 pnpn-Schalters Fig. 10 über die Basis-Emitter-Strecke des Tran- 9Q12 geführt, der eingeschaltet wird. Vor dem Einsistors 10 Q12 der Erdfeststellschaltung, den betätig- 15 schalten des Schalters 9 β 12 wird der Transistor ten pnpn-Schalter, die Ruhekontakte 11Γ2-3 und 9Q11 durch das Erdpotential, das an seine Basis 11Γ3-3 bzw. 11Γ2-2 und 11Γ3-2 (Fig. 11), und vom Kollektor des pnpn-Schalters 9Q12 angelegt einen der Transistoren 11 β5 oder 11 β4, um das wird, im gesättigten Zustand gehalten. Wenn der' entsprechende Relais 11Γ2 oder 11Γ 3 zu betätigen. pnpn-Schalter 9 β 12 abgeschaltet wird, kann der Die Schließung dieses Stromweges liefert jedoch eine 20 Transistor 9 β 11 durch das unterbrochene Erdpoten-Anzeige für die Erdfeststellschaltung der Fig. 10, tial, das dem über den Besetztzeichenunterbrecher nämlich· die gleiche Anzeige wie die, nachdem die gelieferten Besetztzeichen überlagert ist, durchc-Ader des gesprächsanmeldenden Apparats Impulse gesteuert und gesperrt werden. Das Besetztzeichen erhielt. Um diesen Zustand zu beseitigen und die wird dementsprechend intermittierend über den Tran-Freigabe des Umschaltrelais 11Γ2 oder 11Γ3 schon 25 sistor 9β 11 zum Leiter 122 geleitet, zu verhindern, bevor es überhaupt angezogen hatte, . _, . , ., ,
wird Erde über den Transistor 11Q 4 oder 11 β 5 Arbeitsweise des Registers, direkte Teilnehmerwahl
und die Ruhekontakte 11Γ 2 (2) oder 11Γ 3 (2) an Wenn die Taste DSS an einem Apparat betätigt die Leiter 112 oder 113 angelegt, bevor das Relais wird, wird Erde an den Leiter 109 angelegt. Wenn 11T2 oder 11T3 betätigt wird. Der Erdimpuls am 30 der gewählte Apparat nicht besetzt ist, wird Erde Leiter 112 oder 113 schaltet den Transistor 9ß7 in am Leiter 101 erscheinen. Durch das Anlegen von Fig. 9 ein. Der Transistor 9ß7 verhindert beim Ein- Erde an den Leiter 110 wird der Transistor 9β 10 schalten, daß der pnpn-Schalter 9 β 6 eingeschaltet betätigt. Wenn Erde über das Verzögerungsnetzwerk ,. wird, Batteriespannung an den Leiter 123 anlegt und ' air den Leiter ΙΘ9 angelegt ist, verhindert der eineines der Relais »R« der Verbindungsschaltungs- 35 geschaltete Transistor 9β 10, daß der pnpn-Schalter steuerschaltung (Fig. 7, 8) betätigt. Das Betätigen 9β 12 eingeschaltet wird und das Besetztzeichen an des pnpn-Transistors 9β6 muß, verhindert werden, den Leiter 122 anlegt; wenn jedoch der gerufene während eines der Umschaltrelais 11T2 oder 11Γ3 Apparat besetzt ist, wird Erde nicht zum Leiter 110 in der Umschaltschaltung unier dem Einfluß der geführt, wobei der pnpn-Schalter 9 β 12 unter dem zuerst gewählten Ziffer einer zweistelligen Nummer 40 Einfluß der an den Leiter 109 angelegten Erde einbetätigt wird. Obwohl somit ein Erdimpuls an den geschaltet wird. Der eingeschaltete pnpn-Schalter Leiter 108 angelegt wird, wenn der Transistor 10β 10 9Oll bewirkt, daß das Besetztzeichen an den Leiter nach Ablauf der Zwischenwahlzeit nach der ersten 122 angelegt wird. Wenn Erde an den Leiter 110 Ziffer ausgeschaltet wird, wird der Erdimpuls am angelegt wird, weil der gerufene Apparat nicht beLeiter 108 um einen geeigneten Zeitraum durch die 45 setzt ist, wird der pnpn-Schalter 9 β 6 eingeschaltet, monostabile Schaltung, die aus den Transistoren um das Relais »R« der Verbindungsschaltung zu be-9ß8 und 9Q9 besteht, verzögert. Wenn einriM das tätigen. Hierdurch wird nunmehr das Rufzeichen an geeignete Relais 11Γ 2 oder 11Γ 3 betätigt ist, trennt den gerufenen £>SS-Apparat angelegt. Wenn Erde sein Ruhekontakt im Leiter 112 oder 113 den Betäti- bei der Anmeldung eines DSS-Apparats an den gungsweg von der Basis des Transistors 9 β 7, so daß 5° Leiten 109 angelegt wird, geht ein Erdimpuls zur dieser abgeschaltet werden kann. Bei der zweiten Basis des pnpn-Schalters 9 β 2, der diesen einschaltet. Wahlimpulsfolge für die zweistellige Nummer bewirkt
die Feststellung des Wahlendes durch die Wahlimpulszeitschaltung,..(F i g. 10) und das Anlegen von
Erde an den Leiter 108, daß der Transistor 9 β 6 in 55
Fig. 9 eingeschaltet wird,·der seinerseits die Betätigung des Relais »i?« ermöglicht.
Der am Ende des Wählens an den Leiter 108 angelegte Erdimpuls wird um 2 Millisekunden in der
monostabilen 2-Millisekur)1d.en,-Multivibratorschaltung 60 Transistor 11Q 6 und der Leiter 101 vorgesehen, um
verzögert, die aus den Transistoren 9 β 8 und 9 β 9 den Transistor 9 Q13 in der Registersteuerschaltung
besteht, und wird dann über einen Kondensator, eine für den Fall abzuschalten, daß eine einzelne Ziffer 1'
Diode und zwei Widerstände an die Basis des pnpn- gewählt wird. Erde am Ausgang des pnpn-Schalters
Schalters 9 β 12 angelegt. Wenn dieser Impuls zu Nr. 1 (10 β 21) geht zum Emitter des Transistors einer Zeit angelegt wird, wo die Erdfeststellschaltung 65 11 β 6. Der Transistor 11 β 6 wird eingeschaltet, weil (Fig. 10) Erde an den Leiter 104 angelegt hat, wird ein Weg über seinen Basis-Emitter-Übergang, die
der Transistor9Q10 betätigt, und der Impuls am Z-Diode HDl und über die Kollektor-Emitter-Ausgang der monostabilen 2-Millisekunden-Schal- Strecke des Transistors 11 β 8 zur Batteriespannung
Dieser Schalter spannt beim Einschalten den 'Transistor 9 β 14 in Sperrichtung vor und schaltet das Wählzeichen vom Leiter 122 ab. ϊί:
■!·(■
Arbeitsweise des Registers, Löschung der Wahl einer »1« In der Umschalteinrichtung der Fig. 11 sind der
vorhanden ist. Der Transistor 11β 6 führt beim Einschalten Erdpotential vom Ausgang des pnpn-Schaltersl.0Ö21 zum Leiter 101. Die an den Leiter 101 angeschaltete Erde schaltet den Transistor 9 β13 momentan ab. Wäre der pnpn-Schalter 9ß2 vorher eingeschaltet, würde das Entfernen des Erdpotentials beim Abschalten des Transistors 9 β 13 bewirken, daß der pnpn-Schalter 9ß2 abgeschaltet wird. Ebenso bewirkt das Abschalten des Transistors 9β 13, daß die pnpn-Schalter 9β 12 oder 9ß6 abgeschaltet werden. Hierdurch werden das Entfernen des Wählzeichens und die Betätigung eines Rufzeichenrelais verhindert, ferner das Anlegen des Besetztzeichens für den Fall, daß der rufende Teilnehmer den Gabelschalter berührt hat, so daß eine Ziffer 1 simuliert wird.
In der Wählerschaltung (F i g. 10) verbindet die Diode 10 D 4 den Leiter 123 mit dem Leiter 107. Wenn zu Beginn eine Verbindung mit dem anmeldenden Apparat hergestellt wird, wird sein Verbinderkreuzpunktrelais, z.B. 3LlA oder 4L2A, betätigt, bevor sein Relais »SA« betätigt wird. Dieser Zustand gleicht demjenigen, wenn ein Teilnehmer wählt, da unter diesen Umständen sein Relais 3LlA oder 4L2A betätigt bleibt, während sein Relais SA freigegeben wird. Um diesen Zustand von einem richtigem Wahlimpuls zu unterscheiden, wird der an den Leiter 123 angelegte Impuls über die Diode 10 D 4 mit dem Leiter 107 verbunden und durch den Transistor 10 β 19 kurzgeschlossen. Der Transistor 10 β 19 wurde gerade durch die Betätigung der Transistoren 10 β 11 und 10 β 12 der Erdfeststellschaltung eingeschaltet. Er wird danach durch monostabiles Zusammenwirken mit dem Transistor 10 β 17 abgeschaltet, wie oben ,beschrieben. Die Diode, die in Fig. 9 an der Basis des pnpn-Schalters 9β2 vorgesehen ist, verhindert ferner während der monostabilen Einschaltzeit des Transistors 10 β 19, daß irgendwelche an den Leiter 123 angelegte Wahlimpulse den pnpn-Schalter 9 β 2 einschalten, indem diese Wahlimpulse unmittelbar an den Leiter 107 und an den Kurzschluß zur Batterie angelegt werden, der durch den Transistor 10 Q19 geschaffen wird. Während eines tatsächlichen Wahlvorganges werden die an den Leiter 123 angelegten Erdimpulse durch den Transistor 10 β 19 nicht kurzgeschlossen, weil der Transistor 10 β 19 durch die Stromfeststellschaltung nicht vor Beendigung der Wahl eingeschaltet wird. Wie oben erklärt wurde, wird der Erdfeststelltransistor 10 β 11 erst nach Beendigung einer Wahlfolge durch die Wahlimpulszeitschaltung betätigt.
Arbeitsweise des Registers, Dauersignalfreigabe
Wenn an einem anmeidenden Apparat der Hörer abgenommen wird und der Anmeldetransistor betätigt wird, legt der (nicht dargestellte) Zuordner Erde an eine Wicklung eines Verbindungsschaltungszuordnerrelais »LR« einer freien Verbindungsschaltung. Das Register legt die Batteriespannung über den Leiter 116 an, der den anderen Enden aller Wicklungen der Relais »LR« gemeinsam ist. Die Batteriespannung wird normalerweise durch das Register an den Leiter 116 von der monastabilen Schaltung angelegt, die aus den Transistoren Lß20 und LQ21 in Fig. 11 besteht. Der Transistor 11 β21 ist normalerweise eingeschaltet und wird normalerweise durch Erde eingeschaltet gehalten, die über die Basiskopplungsdiode an seine Basis geliefert wird.
Der Zustand der Transistoren 11 β 20 und 11 β 21 kann durch den eingeschalteten pnpn-Schalter 11 β 19 umgekehrt werden, der ein negatives Potential an die Basis des Transistors 11 β 21 anlegt. Der pnpn-Schalter 11 β 19 wird in der nachfolgend beschriebenen Weise eingeschaltet. Wenn das Relais »LR« der Verbindungsschaltung zuerst betätigt wird, wird ein Erdimpuls an die Basis des pnpn-Schalters 11 β 17 angelegt. Der Kondensator 11 Cl, der vorher
ίο auf die Zenerspannung der Diode HD 1 über den Widerstand LR1 aufgeladen war, entlädt sich über den Weg, der durch den eingeschalteten pnpn-Schalter 11 β 17 entsteht. Nachdem der Kondensator ■■ HCl über den pnpn-Schalter entladen wird, kann der leitende Zustand durch den pnpn-Schalter durch den geringen Strom nicht aufrechterhalten werden, der durch den Widerstand LR1 fließt. Der Kondensator HCl versucht dann, sich wieder auf Erdpotential aufzuladen, doch wird infolge des Entladeweges über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 11 β 18 und die Z-Diode 11 Dl verhindert, daß er dieses Potential erreicht. Wenn die Zenerspannung der Z-Diode 11D1 erreicht ist, wird der Ladestrom für den Kondensator HCl über den Basis-Emitter-Weg des Transistors Π β 18, die Z-Diode HDl und den Basis-Emitter-Weg des pnpn-Schalters 11 β 19 gelenkt, so daß dieser Transistor eingeschaltet wird. Jedoch wird durch das Auftreten eines Wahlimpulses,, am Leiter 123 vor dem Leitendwerden des Z-Diodenweges der Transistorschalter 11 β 17 wieder eingeschaltet, so daß ein anderer Entladeweg für den Kondensator HCl geschaffen wird. Dementsprechend wird der pnpn-Schalter 11 β 19 nicht eingeschaltet, bis ein geeignetes Zeitintervall von etwa 8 Sekunden verstrichen ist, in dem keine Wählimpulse an den Leiter 123 angelegt wurden. Der pnpn-Schalter 11 β 19 kehrt beim Einschalten den Zustand des monostabilen Multivibrators um, der die Transistoren 11 β 20 und 11 β 21 enthält. Der abgeschaltete Transistor Π β 21 schaltet die Batteriespannung vom Leiter 116 ab und gibt das betätigte Relais »LR« frei.
Arbeitsweise des Registers, verschiedene Merkmale
Die Transistoren Π β 15, 11 β 16 (Fig. 11) und der pnpn-Schalter 9β 12 (Fig. 9) gestatten, zwischen einer an.den Leiter 124 für die Wiederanforderung eines Registers für die Verbindungsschaltung angelegten Erde und dem Anlegen von Erde an diesen Leiter zur Abschaltung des Besetztzeichens zu unterscheiden. Wenn Erde an den Leiter 124 für die Wiederanforderung des Registers für die Verbindungsschaltung angelegt wird, ist das Besetztzeichen nicht vorhanden, und der pnpn-Schalter 9 β 12 ist abgeschaltet. Der Transistor 9 β 12 liefert im abge-' schalteten Zustand Erde an die Basis des Transistors 11 β 15, so daß dieser Transistor durchgesteuert wird. Wenn Erde an den Leiter 124 angelegt wird, wird der Transistor 11 β 15 eingeschaltet, wobei Erde auf dem Leiter 124 an den Kollektor des Transistors 11 β 15 über den Leiter 114 angelegt wird. Der Transistor 11 β 15 hält beim Einschalten den Transistor H β 16 im ausgeschalteten Zustand. Wenn Erde vom Leiter 124 entfernt wird, wird der Transistor 11 β 15 abgeschaltet, doch bleibt auch der Transistor 11 β 16 abgeschaltet, da an seiner Basis keine Erde liegt. Unter diesen Umständen wird die an den Leiter 124 angelegte Erde zur Basis des pnpn-Schalters 9β5 (Fig. 9)
geführt, um den »Starts-Multivibrator rückzustellen, der aus den Transistoren 9ß3 und 9ß5 besteht. Ferner wird verhindert, daß die Folgeschrittschaltung gemäß Fig. 10 stattfindet. Die an den Leiter 124 angelegte Erde wird zum Leiter 1.14 in der Wählerschaltung (F i g. 10) geleitet, um die Kenischalter rückzustellen. Das Wählzeichen wird zum wiederrufenden Teilnehmer über die Verbindungsschaltung durch das Einstellen des Wählzeichenmultivibrators gegeben.
Wenn andererseits festgestellt wird, daß der gerufene Teilnehmer besetzt ist, wird der pnpn-Schalter 9 β 12 betätigt, der Batteriespannung an die Basis des Transistors 11 β 15 anlegt und verhindert, daß dieser Transistor eingeschaltet wird, wenn nachfolgend Erde durch den Apparat an den Leiter 124 angelegt wird, um anzuzeigen, daß das Besetztzeichen abgeschaltet werden soll. Das Anlegen von Erde an den Leiter 124, wenn der Transistor 11 β 15 ausgeschaltet ist, beseitigt die Wirkung der Z-Diode HD 2 und schaltet den Transistor 11 β 16 ein. Der Transistor 11 β 16 leitet beim Einschalten die Ladung des Kondensators 11C 2 ab. Wenn Erde vom Leiter 124 entfernt wird, wird der Transistor 11 Q16 abgeschaltet, wobei er den Entladeweg für den Kondensator 11C 2 unterbricht. Der Kondensator 11C 2 wird dann über die Basis-Emitter-Strecke des pnpn-Schalters 11 β 19 aufgeladen, wobei der Schalter eingeschaltet wird. Der Schalter 11 β 19 kehrt beim Einschalten den Zustand des monostabilen Multivibrators um, der die Transistoren 9 β 20 und 11 β 21 enthält. Ferner entfernt der Transistor 11 β 21 beim Abschalten die Batteriespannung vom Leiter 116 und gibt die Relais »LR« in der Verbindungsschaltung frei.
Um das Register von der Verbindungsschaltung freizugeben, wenn ein Teilnehmer seinen Hörer abnimmt, das Wählzeichen empfängt und dann den Hörer wieder auflegt, lädt die an den Leiter 123 während dieses Zeitraums angelegte Erde den Kondensator 11C 3 so weit auf, daß sein Potential die Wirkung der Z-Diode 11 D 3 beseitigt und der Schalter 11 β 19 eingeschaltet wird. Der Schalter 11 β 19 ändert beim Einschalten den Zustand des monostabilen Multivibrators, der. die Abschaltung von trde vom Leiter 116 steuerte. Durch die Abschaltung von Erde vom Leiter 116 werden die Verbindungs- ■· schaltungszuordnerrelais »LR« freigegeben. Auf diese Weise wird ein vorzeitig beendeter Anruf wirksam getrennt.

Claims (10)

Patentansprüche: ;-
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen oder CLinienwähleranlagen, mit einer Vielzahl von Teilnehmer- und Amtsschaltungen sowie Verbindungsschaltungen zur Verbindung der Teilnehmerschaltungen nach Art eines Konferenzgespräches s oder auch Amtsgespräches, wobei jede Teilnehmerschaltu'ng einen Koppelpunkt mit jeder der Verbindungsschaltungen besitzt, und mit einer Impulsschaltung, die aufeinanderfolgend Stromimpulse zur Betätigung eines Koppelpunktes zwecks Verbindung einer rufenden Teilnehmerschaltung mit einer Verbindungsschaltung liefert, gekennzeichnet durch eine erste Einrich- (10 β 11,10 β 12), die einen Amplitudenanstieg des Stromimpulses feststellt, wenn eine rufende Teilnehmerleitung von der Impulsschaltung (10 β 21 bis 10 β 20) erreicht wird, eine zweite Einrichtung zur Durchschaltung eines Ableitweges (9 β 1 — LOP-I) für den Stromimpuls erhöhter Amplitude zwecks Betätigung des Koppelpunktes (3LIA) für die rufende Teilnehmerschaltung und durch eine dritte Einrichtung (11 β 2, 11 β 3, 102, 10 β 5, SHC), die die Impulsschaltung zurückstellt und veranlaßt, einen Stromimpuls nur an den Koppelpunkt der gerufenen Teilnehmer- oder Amtsleitung anzulegen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Stromimpuls anlegende Einrichtung danach entsprechend einer Gesprächssignalinformation von der ein Gespräch anmeldenden Teilnehmerschaltung gesteuert wird, um einen Kreuzpunkt für eine andere Teilnehmeroder Amtsschaltung (145) zu betätigen, die durch die Gesprächssignalinformation identifiziert wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, daß die einen Impuls anlegende Einrichtung gemäß einer weiteren Gesprächssignalinformation von einer der Teilnehmer- oder Amtsschaltungen gesteuert wird, die einen betätigten Kreuzpunkt an einer bestimmten Verbindungsschaltung (z.B. Ll) aufweist, um einen zusätzlichen Kreuzpunkt derselben Verbindungsschaltung zu betätigen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Stromimpuls anlegende Einrichtung aus einer Gruppenstartschaltung (140) besteht, die durch eine ein Gespräch anmeldende Teilnehmerschaltung betätigt wird und aus einem Schrittschalter, um die durch die Gruppenstartschaltung angezeigten Teilnehmerschaltungen nacheinander mit Impulsen zu versehen. ;":
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Stromimpuls anlegende Einrichtung eine Anordnung (160) enthält, um den Schrittschalter zurückzustellen, wenn der Kreuzpunkt der ein Gespräch anmeldenden Teilnehmerschaltung betätigt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrittschalter nach dem Rückstellen zur Verfügung steht, um gemäß einer nachfolgenden Gesprächssignalinformation von irgendeiner der Verbindungsschaltungen (L 1 oder 150) betätigt zu werden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Stromimpuls anlegende Einrichtung mit der c-Ader (SEL 3 A) der Teilnehmerschaltungen verbunden werden kann und eine Impedanz (4 R 2) enthält, die mit den Sprechadern (TR) der Teilnehmerschaltungen verbunden ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zur Schließung eines Ableitweges einen Leiter (z. B. LOP-I) in jeder der Verbindungsschaltungen enthält, ferner ein Relais (3LlA) zur Betätigung eines Kreuzpunktes in dem Ablenkweg (9ßl), wenn er geschlossen wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 mit Amts- und Teilnehmerschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Weg über einen betätigten Kreuzpunkt (3LlA[I]) der jeweiligen Verbin-
dungsschaltung durch die Teilnehmerschaltung so gesteuert werden kann, daß der Kreuzpunkt (LlCOl) der Amtsschaltung betätigt wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Stromimpuls anlegende Einrichtung denselben
Abieitweg (LOP-I) in der Verbindungsschaltung verwendet, um den Kreuzpunkt der Teilnehmerschaltung zu betätigen, der durch die Gesprächssignalinformation identifiziert ist, wie er verwendet wurde, um den Kreuzpunkt der ein Gespräch anmeldenden Teilnehmerschaltung zu betätigen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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