DE1461602A1 - Fuell-,Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als Schreibelement - Google Patents
Fuell-,Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als SchreibelementInfo
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Description
A. W. FABEB-CASTELL, Stein bei Nürnberg ·Μθ1
Füll-, Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als
Schreibelement
Die Erfindung betrifft einen Füll-, Zeichen- oder Schreib- '
stift mit Gewebe-, Filz- oder Kunststoffaserdocht als "
Schreibelement, der mit einem Tintenbehälter in Verbindung
steht·
Bei derartigen Schreib- und Zeichenstiften müssen Maßnahmen getroffen werden, um den Zufluß der Tinte aus dem Tintenbehälter
und damit insbesondere die Belüftung dieses Tintenbehälterräumes so zu regeln, dass der Sohreibdocht
ganz gleichmäßig mit Tinte versorgt wird.
Bekannte Ausführungsformen solcher Füllstifte mit Schreibdocht weisen zur Regelung der Tintenzuführung und Belüftung
des Tintenraumes besondere Vent11einrichtungen auf;
doch bereitet die Anordnung solcher Ventileinrichtungen
erhebliche fertigungstechnische Schwierigkeiten, wodurch solche Dochtschreiber sehr teuer werden.
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Andere bekannte Ausführungen solcher Dochtschreiber begnügen sich mit einer einfachen Belüftungseinrichtung, die entweder
an der Schreibspitze entlang des Schreibdochtes oder am rückwärtigen Ende des Tintenbehälters erfolgt. Diese Aus- .
führungen haben den Nachteil, dass bei Temperaturerhöhung der Luft über dem Tintenspiegel und der dadurch erzeugten
Druckerhöhung ein Tropfen oder gar Auslaufen des Füllschreibers
unvermeidlich ist.
Es wurden auch Füllschreiber mit Docht als Schreibelement
bekannt, die zur Regelung des Tintenzulaufes Tintenleiter, wie sie beim Füllfederhalter bereits seit langem angewendet
werden, aufweisen. Doch auch diese Ausführungsart konnte sich nicht behaupten, da bei DochtSchreibern eine verhältnismäßig
größere Tintenmenge an der Schreibspitze erforderlich ist, und diese Menge von den Kapillaren des Tintenleiters
nicht gefördert werden kann, und damit der Schreibvorgang unterbrochen wird.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, diese Mangel zu beseitigen und bei einfachster Konstruktion einen
Docht-Füllschreiber zu schaffen, der einen gleichmäßigen Zufluß
der Tinte zum Schreibdocht gewährleistet und dabei auch die thermische Ausdehnung der im Tintenbehälter enthaltenen
Luft berücksichtigt.
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Erreicht wird dies dadurch, dass vorzugsweise in konzentrischer
Anordnung um den Schreibdocht eine Einrichtung zur Herbeiführung eines gleichmäßigen, temperaturunabhängigen Tintenbzw. Parbflüssigkeitszulaufes vorgesehen ist, die aus einer
oder mehreren kanalförmigen Ausgleichskammern besteht, die mit der Außenluft in direkter oder indirekter Verbindung
stehen und dadurch sowohl den Tintenfluß durch Ersatz der verbrauchten Tintenmenge, infolge einer entsprechenden Belüftung,
regelt, als auch die durch eine evtl. thermische Drucksteigerung verdrängte Tintenmenge aufnimmt.
Die kanalförmigen Ausgleichskammern werden vorzugsweise als schraubenlinienförmige oder längsradiale Kanäle in einem
Hülsenteil angeordnet, wobei dieses Hülsenteil in einer Zentralbohrung den Schreibdocht trägt.
Der Schreibdocht kann sich hierbei über die ganze Länge des
Hülsenteiles erstrecken oder er füllt nur den vorderen Teil des Hülsenteiles aus und anschließend an die Dochtbohrung
schließt sich dann ein Raum mit vergrößertem Durchmesser an, der mit einem saugfähigen Material, wie beispielsweise
Watte, Filz oder dgl., ausgefüllt ist.
An Stelle eines schraubenförmigen Ausgleichskanals können auch mehrere Ringkanäle, die wechselseitig durch Längskanäle
verbunden sind, vorgesehen sein.
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Bei der Ausführung des Ausgleichskanals als Spiralkanal
wird vorteilhafterweise der Kanal nicht bis zum Anschluß an den Tintenraum geführt, sondern etwas früher abgebrochen,
und die Tintenzuführung erfolgt dann durch einen kurzen, seitlichen Längskanal, der etwas geringer im Querschnitt
gehalten wird als der Spiralkanal. Bei einer solchen Anordnung kann auch der Dochtkanal mit einem Verschlußdeckel
w- abgedeckt werden und die Zuführung der Tinte erfolgt dann
über den seitlichen Längskanal und einen anschließenden Hingkanal, der mit ein oder zwei radialen Bohrungen mit dem
Dochtkanal in Verbindung steht.
An Stelle des seitlichen Längsschlitzes bei einem schraubenförmigen
Ausgleichskanal, der nicht.bis zum Anschluß an den Tintenraum geführt .ist, kann auch eine vergrößerte Bohrung
des Dochtkanals mit einer oder mehreren Radialbohrungen vorgesehen sein.
Werden die Ausgleichskammern als radial angeordnete Längskanäle ausgeführt, so wird vorteilhaft das die Längskanäle
aufweisende Hülsenteil gesondert vom Spitzenteil gestaltet und zwischen diesen beiden Teilen ein Zwischenraum gelassen,
der über ein Beluftungsrohrchen mit einer Belüftungsöffnung
im Abschlußdeckel des Tintenbehälters in Verbindung steht. Diese Belüftungsöffnung kann dann in bekannter Weise mit
einem eindrückbaren Kugelversohluß versehen sein.
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Die Größe der Ausgleichskanäle oder -kammern wird vorteilhafterweise
so gewählt, dass bei einem Temperaturanstrich von kO bis 5O0G und großem Luftraum im Tintenbehälter die
verdrängte Tinte sicher aufgenommen werden kann. Alle diese Ausführungsformen können auch als Einsatzteile
für mit Kappen versehene Füllhaltergehäuse ausgebildet sein.
Um ein Auslaufen dieser Dochtschreiber während der Lagerung
und auf dem Transport zu verhindern, werden die Schreibspitzen einschließlich der Belüftungsöffnung mit einer
luftdichtschließenden, elastischen Kunststoffkappe versehen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt und anschließend näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen einfachen Füllschreiber
mit Schreibdocht und sehraubenlinienförmigem
Ausgleichskanal;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch dön Vorderteil eines
Füllschreibers mit schraubenlinienförmigem Ausgleichekanal und seitlichem Längskanal;
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Pig. 3 den Gegenstand der Fig. 2 in einer um 90° gedrehten
Stellung;
Pig. ^ einen Längsschnitt durch den Vorderteil eines Füllschreibers
mit schraubenlinienförmigem.Ausgleichskanal und Abdeckung des Dochtkanals$
Fig. 5 den Gegenstand der Fig. 4 in einer um 90° gedrehten
Stellung;
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. gemäß der Schnittlinie VI-VI;
Fig. 7 einen Längsschnitt durch einen Füllschreiber mit Schreibdocht und radial angeordneten Längskammern;
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. gemäß der Schnittlinie VIII - VIII;
Fig. 9 einen Längsschnitt durch einen Füllschreiber mit Schreibdocht und erweitertem Dochtkanal sowie
Badialbohrungen und
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Pig. 10 einen Teilschnitt des Gegenstandes nach Fig. 9 in
einer um 90° gedrehten Stellung.
Der Füll schreiber mit Schre'ibdocht gemäß Fig. 1 besteht
aus dem Tintenbehälter 1, in welchem das den Docht tragende Hülsenteil 3 mit dem schraubenlinienförmigen, beiderseits
offenen Ausgleichskanal 31 eingesetzt ist.
Das Ende des Tintenbehälters 1 ist mit einem Verschlußdeckel· i 2 luftdicht abgeschlossen. Im Hülsenteil 3 ist eine
zentrische Bohrung für den Docht k vorgesehen, der jedoch nicht die ganze Länge des Hülsenteiles 3 einnimmt, sondern
in einen größeren Raum 5 übergeht, der mit einem saugfähigen Material, wie Filz, Watte oder dgl.,ausgefüllt ist.
Beim normalen Schreibvorgang tritt die Tinte vom Behälter über den mit saugfähigem Material ausgefüllten Raum 5 zum
Docht k vor. Durch das saugfähige Material im Raum 5 wird
der Tintenfluß in den Grenzen gehalten, die für den Schreib- j Vorgang erforderlich sind. :
Infolge des sich über dem Tintenspiegel bildenden Unterdruelswird
die Luft durch den schraubenförmigen Ausgleichskanal 31 angesaugt und damit der Tintenfluß zusätzlich ·
verbrauchsabhängig reguliert.
Wird nun durch Erwärmung der übtr dem Tintenspiegel vorhandenen Luft 1' ein Überdruck im Tintenbehälter 1 erzeugt,
■ Q ·· '
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so tritt der Tintenüberschuß in den schraubenförmigen Kanal
so lange ein, bis der Gleichgewichtszustand hergestellt ist. Es wird somit eine genaue Regulierung des Tintenflusses
und auch eine Sicherheit gegen das Auslaufen oder die Tropfenbildung an der Schreibspitze erreicht.
Bei der Füllsehreiberausführung nach Fig. 2 und 3 ist die
Gesamtanordnung ähnlich, nur ist der schraubenlinienformige Ausgleichskanal 7' des Hülsenteiles 7 nicht bis zum Anschluß
an den Tintenbehälter 1 geführt. Die Verbindung vom Tintenraum 1 zu dem Ausgleichskanal 7' erfolgt über einen
engen Schlitzkanal 7". Gleichzeitig erfolgt hierdurch auch eine zusätzliche Tintenversorgung an dem durch das Hülsenteil
7 reichenden Schreibdocht 6. Der Schreib- und Ausgleichsvorgang ist der gleiche wie bei dem Füllschreiber
nach Fig. 1.
Auch der Füllschreiber nach Fig. ^, 5 und 6 ist ähnlich ausgebildet,
nur ist hier der Übergang vom Tintenbehälter 8· zu dem Schreibdocht ^ und dem Augleichskanal 9 über das
Füllmaterial 10 durch einen seitlichen Kanal 9" und einen Ringkanal 9"1 erreicht, da bei dieser Ausführungsform der
erweiterte Raum 10 durch einen Deckel 11 abgeschlossen ist.
Der Füllschreiber mit Schreibdocht gemäß den Fig. 7 und 8 besteht aus dem Tintenbehälter 12, dem Spitzenteil 13 mit
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dem Schreibdocht 3Λ, dem um den Schreibdocht angeordneten
Hülsenteil 15» mit den als radiale Längskanäle ausgeführten
Ausgleichskammern 15', dem Entlüftungsröhrchen 16, das zu
dem Verschlußdeckel 17, 18 führt. Das Spitzenteil 13 besitzt einen rohrförmigen Ansatz 131, an welchem das Hülsenteil 15
aufsitzt. Hierdurch wird ein Belüftungsraum a geschaffen, von welchem aus das Belüftungsrohr 16 zur Belüftungsöffnung
im Verschlußdeckel 17, 18 führt. Der.Verschlußdeckel besteht
aus den beiden Deckelteilen 17 und 18 und weist innen einen
bei Tintenpatronen üblichen KugelVerschluß 18', 19 auf.
Am rohrförmigen Ansatz 13' des Spitzenteiles 13 wird eine Öffnung
13" vorgesehen, um etwa im Belüftungsraum a vorhandene Tinte über den Schreibdocht 14 abzuleiten.
Bei der Lagerung und beim Transport dieser Füllschreiber ist der Kugel Verschluß geschlossen, d. h. die Kugel 19 ist im
engen Hals des Verschlußteiles 18 eingepreßt.
Außerdem wird die Schreibspitze 13 mit einer dichtschließenden
Kappe versehen. Damit ist volle Sicherheit gegen das evtl.
Ausfließen erreicht.
Vor Benutzung des FüllSchreibers wird die Verschlußkugel 19
in den erweiterten Baum 18' gestoßen und der Schreiber 1st einsatzbereit.
Beim Schreibvorgang wird die Tinte aus dem Tintenbehälter 12
vom Docht 14 zur Schreibspitze gesaugt. Der beim Absinken
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des Tintenspiegels entstehende Unterdruck bewirkt eine Luftzuführung durch die Belüftungsöffnung 18' über das
Belüftungsrohr 16 zur Belüftungskammer a und von hier aus über die radial angeordneten Langskanäle 15 in den Tintenr .
raum 12. Durch diesen Vorgang wird in Verbindung mit dem Gesamtwiderstand des Dochtes I^ der Tintenfluß entsprechend
der Tintenabgabe geregelt.
P Bei einer thermischen Ausdehnung der Luft im Luftraum 12'
wird die Tinte in die Ausgleichskanäle 15 gedrückt, so dass für den Schreibvorgang die Druckverhältnisse normal bleiben.
Die Ausführungsform des Docht-Füllschreibers nach Fig. 9 und 10 entspricht im Grundaufbau der Ausführung nach Fig. 2, nur
sind hier an Stelle des Längskanals eine erweiterte Bohrung. 22" und ein oder mehrere radiale Bohrungen 22 '" vorgesehen.
Das Schreibspitzenteil 21 ist in das Hülsenteil 22 eingesetzt. Die Versorgung des Dochtes 24· mit Tinte aus
. dem Tintenbehälter 20 erfolgt über die erweiterte Bohrung
22H, auch bei thermischer Ausdehnung der Luft im Baum 20'
erfolgt Druckausgleich über die erweiterte Bohrung 22" und die radiale Bohrung 22MI. Der Verschlußdeckel 25 ist wieder
einfach, ohne Belüftungseinrichtung, gestaltet.
Alle hier beschriebenen Füllsehreiber-Ausführungen können
entweder als direkt verwendbare Schreibgeräte oder als
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Einsatzgeräte für Füllhaltergehäuse ausgebildet sein. Im Falle, dass der Dochtschreiber nach Fig. 7 als Einsatzgerät
für einen Füllhalterschaft ausgebildet ist, wird
im Füllhalterschaftrückteil ein Stift vorgesehen, der
beim Einsetzen die Kugel 19 in den Raum 18' zurückstößt
und die Belüftungsöffnung frei gibt.
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Claims (1)
- Patentansprüche:)uIl-, Zeichen- oder Schreibstift mit einem Gewebe-, Filz- oder Kunststoffaserdocht als Schreibelement, welcher mit einem Tintenbehälter in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise in konzentrischer Anordnung um den Schreibdocht eine Einrichtung zur Herbeiführung eines gleichmäßigen, temperaturunabhängigen FarbflUssigkeitszulaufes vorgesehen 1st, die GtVtB einer oder mehreren kanalförmlgen Ausgleichskammern ■(3-t V9 9', 15' bzw. 22·) besteht, welche mit der Außenluft in direkter oder indirekter Verbindung stehen und dadurch gleichzeitig zur Belüftung des Tintenraumes dienen·2.) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kanalförmlge Ausgleichskammer als schraubenllnienförmiger Kanal (3'f 7', 9'f 22') in den den Schreibdocht tragenden Hülsenteil (3, 7, 9, 22) ausgebildet 1st«BAD ORIGINAL - 13S09813/03313·) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibdocht (4) nur einen Teil des Hülsenteiles ausfüllt und anschließend zum Farbbehälter zu ein im Durchmesser etwas größer gehaltener, mit saugfähigem Material (5,10), wie beispielsweise Watte, Filz oder dgl·, ausgefüllter Baum angeordnet ist.k.) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schraubenlinienförmige Ausgleichskanal (7% 9') nicht bis zum Anschluß an den Tintenraum geführt ist und der Anschluß an den Tintenraum durch einen kurzen Längskanal (7",9") erfolgt.5.) Füll-,(jReichen- oder Schreibstift nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, das« der Übergang vom Dochtkanal (10) zum Tintenbehälter (8') durch einen Versehlußdeokel (H) abgedeckt ist und die Tintenversorgung de« Dochtes W über einen kurzen, seitlichen Längekanal (9") und Ringkanal (9NI ) sow!· eine oder mehrere Radialbohrungen (10') erfolgt.6.) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schraubenlinienförmige Ausgleichskanal (22*) nicht bis zum Anschluß an den Tintenraum geführt ist und der Anschlu8 an den Tintenraum über eine erweiterte Bohrung (22") des Dochtkanals und eine oder mehrere Badialbohrungen (22"') erfolgt.7«) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kanalförmlgen Ausgleichskammern als Hingkanäle ausgeführt sind, die durch Längskanäle miteinander verbunden sind.8·) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die kanalföruigen Ausgleichskammern als Längskanäle (15*) ausgeführt sind·9.) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das die als Längskanäle (151) ausgebildeten Ausgleichskassen tragende Hüls «nt eil (15)ι BAD OR'IGINAL90 9813/0331vom dochttragenden Spitzenteil (13) gesondert gefertigt ist and zwischen Spitzenteil (13) und Hülsenteil (15) ein Überlaufraum (a) vorgesehen ist, der über ein Eatlüftungsröhrchen (16) mit der Belüftungsöffnung (18·) im Verschlußdeckel (18) in Verbindung steht.10·) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach Anspruch 8, da- | durch gekennzeichnet, dass die Belüftungsöffnung (iß1) in bekannter Weise mit einem eindrückbaren Kugelverschluß (19) versehen 1st·11.) Füll-, Zeichen- oder Schreibstift nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Schreibeinsatz für einen mit Kappe versehenen Füllhalterschaft ausgebildet 1st.A. W. Faber - Castell Stein bei Nürnbergppa.909813^0331^
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF0046095 | 1965-05-20 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1461602A1 true DE1461602A1 (de) | 1969-03-27 |
Family
ID=7100834
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19651461602 Pending DE1461602A1 (de) | 1965-05-20 | 1965-05-20 | Fuell-,Zeichen- oder Schreibstift mit einem Docht als Schreibelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1461602A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3010944A1 (de) * | 1980-03-21 | 1981-10-01 | Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg | Schreibgeraet |
| FR2569615A1 (fr) * | 1984-08-29 | 1986-03-07 | Pilot Ink Co Ltd | Instrument d'ecriture |
-
1965
- 1965-05-20 DE DE19651461602 patent/DE1461602A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3010944A1 (de) * | 1980-03-21 | 1981-10-01 | Rotring-Werke Riepe Kg, 2000 Hamburg | Schreibgeraet |
| FR2569615A1 (fr) * | 1984-08-29 | 1986-03-07 | Pilot Ink Co Ltd | Instrument d'ecriture |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |