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DE1461437A1 - Filtriervorrichtung - Google Patents

Filtriervorrichtung

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Publication number
DE1461437A1
DE1461437A1 DE19651461437 DE1461437A DE1461437A1 DE 1461437 A1 DE1461437 A1 DE 1461437A1 DE 19651461437 DE19651461437 DE 19651461437 DE 1461437 A DE1461437 A DE 1461437A DE 1461437 A1 DE1461437 A1 DE 1461437A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
plate
frame part
filtering device
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651461437
Other languages
English (en)
Inventor
Glos Edmond A
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mero and Co Inc
Original Assignee
Mero and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mero and Co Inc filed Critical Mero and Co Inc
Publication of DE1461437A1 publication Critical patent/DE1461437A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/15Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces
    • B01D33/21Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary plane filtering surfaces with hollow filtering discs transversely mounted on a hollow rotary shaft
    • B01D33/23Construction of discs or component sectors thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Filtriervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Filtriervorriohtung und insbesondere eine derartige Filtriervorrichtung, bai der das Entfernen und der Ersstz des Pilters ohne Stören des Rahmens erleichtert wird.
  • Bisher sind in den einschlägigen Industrien, wo grobe riltriervorrichtungen erforderlich sind, wie z.B. in der Bergbauindustrie und verschiedenen chemischen Induqtrion, Filtertücher und Piltersäcke über dem Rahmen des Filtermechanismus angeordnet worden, auf den in Abhängigkeit von den speziellen Anwendungsgebiet ein Druck oder Vakuum beaufschlagt wird. Nachdem sich ein Filterkuchen auf der Oberfläche des Filtertuches oder Piltersacke aufgebaut hat, wird der Arbeitsgang unterbrochen und das Filtertuch entfernt.
  • Sodann wird das Filtertuch oder der Piltersaok wieder angeordnet und der Mechanismus wieder ait einem Druck oder Vakuum beaufschlag@ so daß der Arbeitsgang fortgestzt werden kann. Bei einer derartigen Vorrichtung hat sich das Entfernen und der Ersatz des Filtertuches oder des Filtersacks als seitraubend und als ein Arbeitsgang geringer Leistung erwiesen, und somit besteht das Bedürfnis eine Filtriervorrichtung zu schaffen, die einschlägig verbemsert ist. Der Erfindung liegt nun die Aufgabenstellung zugrunds, einschlägige Filtriervorrichtungen zu verbessern, und zwar insbesondere eine Filtriervorrichtung, die unter der Bezeichnung "amerikanische Filtriervorrichtung" bekannt ist. (siehe "Chemical Engineer Handbock" von John H. Perry, Ph.D. MoGraw-Hill Bock Company, Inc.
  • 3. Ausgabe 1950, @eiten 976 bis 981). Bei dieser am@erikanisches Vorrichtung handelt es sich um ein drehbares Vakuumiilter, das im wesentlichen aus einer Anzahl Filteracheiben besteht, die in regelmäßigen Abständen zueinander um eine hohle mittlere Welle aus Gußeisen angeordnet sind. Der Antrieb erfolgt vermittels eines Zahnfadgetrieben. Jede Scheibe besteht aus einem Sektor aus Holz, Eisen oder Bronse, der auf beiden Seiten für das Tragen des Piltertuche und Erzielen von Abzugskanälen gerippt ist.
  • Einige derartige Filteseinheiten weisen anstelle einer hohlen Well@ aus Gußeisen eine Welle aus Stahl auf.
  • Jeder Sektor besitzt einen Auslaßnippel, der duroh eine Oeffnung in der Welle hindurohtritt und mit einer Leitung in Verbindung steht, die über die gesamte Länge der Welle verläuft und in einer Oeffnung an einem automatischen Ventil endet. Jeder dieser Kanäle dient als ein Filtrationskanal fUr aile Sektoren längs der Welle an dieser entspreohenden Linie. Das automatisohe Ventil ist hierbei ähnlich demjenigen, wie sie für andere kontinuierlich arbeiten de, drehbare Vakuumfilter angewandt werden. Die Sektoren werden vermittels radialer Stäbe an Ort und Stelle gehalten und jeder Stab weist eine Klammer und Mutter an dem äußeren Ende auf, wodurch zwei benachbarte Sektoren an Ort und Stelle gehalten werden.
  • Jeder Sektor kann ohne Stören des anderen ersetzt terden, und bei Langsamen Arbeitsgeschwindigkeiten ist t es nicht erforderlich, die Filtriervorrichtung £Wr das Durchführen des Austausche anzuhalten.
  • Die Filterabdeckungen liegen in Form von Säcken tor, die Uber die # Sektoeren geführt werden und dieäußeren Kanten sind unter die Ein-# spannvorrichtungen ob er Klammern gefaltet. An dem Filtratnippel # wird mittels einer Schnur, di. um den Hals des Sacks und eines # Gummidichtungerings geführt ist, eine dichte Verbindung zwischen # dem Xippel und der Welle hergestellt. Die Anordnung aus Pilterscheiben an der Welle ist in einem Beschickungstank angeordnet, so daß die Sektoren vollständig während des Aufbaues des Piltrierkuchens in der zu filtrierenden Flüssigkeit untergetaucht sind.-3- An der Auslaßseite ist der Piltertank in entsprechender Weise für die Aufnahme der Scheiben geformt. Der Raum zwischen diesen Unterteilungen wird fWr die Abgabe des Filterkuchena angewandt.
  • An der oberen Seite des Tanks sind Kraftwerkzeuge oder verjüngt zulaufende Rollen fUr jede Scheiben angeordnet0 In einigen Fällen wird das Auf tragen des Filterkuchens vermittels feinen unter Druck stehenden Wasserstrahlen bewirkt.
  • Die Ärbeitsweise einer derartigen Filtriervorrichtung ist dergestalt, daß während den Betriebes die Beschickung an dem Bodenende des Tanks durch eine Verteilungsleitung zugeführt wird, die eine Düse unter jeder Scheibe aufweist. Es wird ein homogenes Gemisch aufrechterhalten, indem ein beständiger Strom der zur Beschickung kommenden Pluisigkeit durch diese Düsen hindurchgeführt wird, und der überschüssige Betrag wird durch einen Ueberfluß in dem Piltertank wieder in den Vorratstank zugückgeführt. Die Scheiben laufen langsam urn, und sobald die Sektoren untergetaucht sind, rlrd durch die Einwirkung des automatischen Ventils ein Vakuum beaufschlagt.
  • Auf dem Tuch bildet sich an beiden Seiten der Sektoren eine Schicht des Filterkuchens, und das Filtrat tritt von dem Sektor aus durch die Leitung in die mittlere Welle und aus dem automatischen Ventil aus. Es wird ein Vakuum aufrechterhalten, sobald die Sektoren auftauchen und gegenüber der Außenluft frei liegen, und gegebenenfalls wird mit Wasser von außen gewaschen. Sobald jeder Sektor das Kraftwerkezuug oder dgl. Bauelement fUr das Entfernen # des Filterkuchens erreicht, wird der Unterdruck aufgehoben und geringfügig von innen aus ein erhöhter Luftdruck beaufschlagt.
  • Hierdurch ergibt sich ein Aufblähen den Filtersacks, da derselbe o nicht fest an dem Sektor gehalten ist. Die Beruhrung der Säcke co mit den Kraftwerkzeugen oder dgl. führt dasu, dae der Filterkuchen zwischen den Tankunterteilungen heruntsrfällt. Bei einigen Anwendungsgebieten tritt das su filtrierende Gut in diese Filtriervorrichtung von einer Anordnung aus ein, die längs des Randes des Filtertanks vorliegt.
  • Die der Erfindung insbesondere zugrundeliegende Aufgabenstellung besteht darin, da eine Filtriervorrichtung der angegebenen Art geschaffen wird, die in der Bergbauindustrie und verschiedenen ohemischen Industrien angewandt werden kann, wo auf dem Flltermechanismus in Äbhängigkeit von den besonderen Gegebenheiten in Druck oder Vakuum beaufschlagt Wird.
  • Die die Erfindung kennzeichnenden Merkmale sind in den Anspruchen angegeben.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefägten Zeichnungen erläutert: Fig. t ist ein weggebrochener Seitensufriß eines Verbund-Filtersystems unter Anwenden einer erfindungsgemäßen Filtriervorrichtung Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 2-2 nach der Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 3-3 aaoh der Fig. 1.
  • Fig. 4 ist ein Seitenaufriß der erfindungsgemäßen Filtriervorrichtung, wobei ein Piltrierplatte in teilweise entferntem Zustand wiedergegeben ist.
  • Fig. 5 zeigt die Bestandteile einer Filtrierplatte für die Anwendung bei der erfindungsgemäßen Filtriervorrichtung.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist dort eine erfindungagemäee Filtriervorrichtung 10 gezeigt, die praktisch Trapezform aufweist und ein Segment eines Kreises bildet. Die Filtriervorrichtung kann jedoch auch andere Formen, wie Platten, Scheiben, frommein, uswl annehmen.
  • Erfindungsgemäß weist die Filtriervorrichtung 10 ein Rahmenteil 11 auf, das eine offenendige Kammer 12 begrenzt. Dieses Rahmenteil 11 liegt praktisch in Form eines Trapezes vor und besitzt somit vier Seitenwände lla-lld. Das Rahmenteil kann aus jedem geeigneten Material, wie Stahlblech mit einer Dicke von 0,41 mm bestehen. Die untere Seitenwand llo endet in einer Hauptkammer 13, von wo aus eich ein Rohr 14 erstreckt. Das Rohr 14 kann seinerseits Bit einem geeigneten Vakuumsystem (nicht gezeigt), verbunden werden, so daß ein geeignetes Strömungsmittel duroh die Filtriervorrichtung gezogen werden kann. Ii. ich unter Bezugnahme auf die Fig. 1 ergibt, kann eine Mehrzahl an Filtriervorrichtungen 10 zwecke Ausführen einer Dre@ewegung um eine Welle 15 herum angeordact sein, so daß di. Filtriervorrichtung selektiv in und aus der Filtrierlösung gedreht werden kann. Es ergibt sich somit, daß das Rohr 14 jeder Filtriervorrichtung in geeigneter Weise an der Welle 15 befestigt sein kann, und daß die Welle 15 so vorgesehen sein kann, daß das Rohr 15 durch die Welle mit einem Vakuumsystem in Ve@ bindung steht.
  • Erfindungsgemäß ist das Rahmenteil 11 so angepaßt, daß dasselbe Filterplatten 18 für das Schließer der offenen Enden der durch das Rahmenteil begrenzten Kammer 12 aufnehmen kann. Insbesondere sind die Seitenwände lib, lid des Rahmenteils mit Vorsprüngen 19a und 19b an deren äußeren laden versehen, zwischen denen gleitbar die Seiten der Filterplatten 18, siche Fig. 2, aufgenommen werden können. Die Filterplatten 18 weisen praktisch Trapezform entsprechend den Spornen der praktisch trapesförmigen offenen Enden des Rahmenteils 11 auf.
  • Um die Filterplatten an Ort und Stelle an dem Rahmenteil 11 zu halten, ist ein Paar praktisch S-förmiger Halterungsteile 20a,20b # vorgesehen, die dazu dienen in geeigneter Weise an gegenüberlie-# genden Seiten der oberen Seitenwand lis des Rahmenteils für ein # Zusammenwirken mit der oberen Seitenwand befestigt zu werden und so Kazäle zu begrenzen, die die oberen Enden der Filterplatten 18 # aufschmen und hierdurch die Filterplatten an Ort und Stelle an der Rahmenteil halten, wie es in der Fig. 3 gezeigt ist. Die Halterungeteile können in gleicher Weise aus jeden geeigneten Material wie einem Stahlblech mit einer Dicke von 0,41 im hergestellt sein Es ist ein. geeignete Anordnung 21 für das Befestigen der Halterungaplatte der Arme 2Ob an der oberen Seitenwand lla vorgesehen. und eine derartige Anordnung kann in Porm jeder geeigneten Hefestigungsvorrichtung, wie einem Bajonettverschluß oder Rastklinke mit einem Schraubkopf vorgesehen sein. Vorzugsweise ist die Befestigungsanordnung so vorgesehen, daß dieselbe leicht die Halterungsplatten 2Ca und 20b freigeben kann, so daß die Halterungsteile leioht entfernt werden können und somit das Entfernen und der Austausch der Filterplatten 18 erleichtert wird.
  • Bei einer typischen Arbeitsweise, wo die Filterplatten 18 entfernt warden sollen, wird die Befestigungsanordnuung 21 so betätigt dae die Halterungsteile 20a und 20b gelöst werden, und die Halterungsteile werden sodann entfernt. Im Anschluß hieran werden die Pilterplatten gleitend nach oben geführt, wie in der Fig. 4 geseigt, und zwar aus dem Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen 19a und l9b, die durch die Seitenwände des Rahmenteils begrenzt werdes Nachdem die Filterplatten 18 entfernt worden sind, werden neue Filterplatten 18 gleitend nach unten in die Zwischenräume zwischen den Vorsprüngen o9a und 19b, siehe Pig. 4, geführt, bis dieselben in den in der Fig. 1 gezeigten Lagen vorliegen. Die Halterungsteile 20a und 20b werden sodann in ihrer Lage an der oberen Seitenwand lla des Rahmens teils gebraoht, und sodann werden die Befesti gungsteile 21 so betätigt, daß die Halterungsteile an der oberen Wand befestigt werden, wodurch die Filterplatten 18 an Ort und Stelle an dem Rahmenteil gehaltea werden. Es ergibt sich somit, daß erfindungsgemäße eine Erleichterung des En@fernens und des Ersatzes der Filterplatten 18 geschaffen wird.
  • Wie in der Pig. 5 gezeigt, weist jede Filterplatte 18 ein Tragteil lOa und ein Filterteil 18b auf, die so angepaßt sind, daß dieselbe@ übereinander unter Ausbilden der Filterplatte vorliegen. Das Tragteil 18a besteht vorzugsweise aus einem praktisch starren oder steifen Material, wie Mascont oder Pappe und ist durchlöchert, so dap ein Durchtritt des Strömungsmittel möglich ist. Andererseits besteht das Filterteil lSb vorzugsweise aus einem schmiegsamen Netzmaterial, wie durchlöchertes Tertilgut oder Papier, das naoh der Anwendung verworfen werden kanal Bei der bevorzugten Ausführungsform der Filterplatte 18 ist das Pilterteil 18b somit so angepaßt, da dasselbe nach dem Entfernen der Platte von dem Rahmonteil verworfen werden kann und man ein neues Filterteil auf dem Tragteil 18a liegend unter Ausbilden einer neuen Filterplatte aaordnen kann, die an Ort und Stelle an dem Rahmenteil gebracht werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Filtriervorrichtung in Form einer Mehrzahl hintereinander angeordneter kreisrunder Filtrierscheiben, die auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind und unter Drehbewegung in ein zu filtrieredes Medium eingeführt werden, wobei nach Austritt auf den zu filtrierenden Medium von der Außenseite der Filtrierscheiben der Filterkuchen entfernt wird. auf das Innere der Filtrierscheiben über die gemeinsame Welle ein Vakuum beaufschlagt werden kall, dadurch g e k e n n 1 e i o h n e t , dab trapezförmige Rahmenteile (11) nebeneinander unter Ausbilden einer Filtrierscheibe angeordnet sind und eine Filtrierkammer (12) mit offenen Enden begrenzen, die Oeffnungen durch Filterplatten (18) verschlossen sind, die ebenfalls Trapezform aufweisen und leicht lösbar vorliegen.
  2. 2. Filtriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e ke n n -Z e i o h n e t , daß man den Außenseiten der Filterkammer (12) parallele Vorsprünge (19a,l9b) vorgesehen sind, in deren Zimechanraum die Filterpiatte (18) gleitend eingeführt ttnd wieder entfernt werden kann.
  3. 3. Filtriervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e k e n nz e i o h n e t , dap die Pilterplatte (18) auf einer Unterlageplatte (18a) aus durchlöchertem Stahlblech und einem darauf angeordneten Piltertuoh oder Filterpapier (18b) kongruenter Unriß-Form besteht, 4, Filtriervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n h e i e h n e t , daß Halterungsteile (2Oa, 20b) für das Festlegen der oberen Seitenwand (11a) des Rahmenteils (11) und Schrauben (21a) für das Befestigen der Halterungsteile (2Oa,2Ob) vorgesehen sind,
DE19651461437 1964-10-05 1965-09-20 Filtriervorrichtung Pending DE1461437A1 (de)

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