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DE1461059B - Spritzrohr für Papiermaschinen - Google Patents

Spritzrohr für Papiermaschinen

Info

Publication number
DE1461059B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray
cleaning
tube
nozzles
spray tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Frank H. Andover Mass. Russell (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bematec SA
Original Assignee
Bolton Emerson SA

Links

Description

3 4
F i g. 2 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 1 mit ge- Ventil automatisch geöffnet wird, sobald das andere
schlossenem Einlauf, während der Reinigung mittels geschlossen wird. Ein Steuermechanismus, dessen
Vakuum, Aufbau dem Fachmann bekannt ist, ist schematisch
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 mit mit 57 angedeutet und zeigt, daß die Betätigung die-
wiedergeöffnetem Einlauf und gleichzeitig wieder ge- 5 ser Ventile entweder von Hand oder automatisch
schlossenem Auslauf, und vorgenommen werden kann.
F i g. 4 eine der F i g. 2 ähnliche Ansicht einer an- Der eingeschraubte Deckel 70 weist ein axial
dem Ausführungsform, bei der die Vakuumreinigung verlaufendes Rohr oder eine Stange 71 auf, deren
von einem rückfließenden Heißwasser- oder Dampf- eines Ende mit einem aufgesetzten Gummiklotz 72
strom unterstützt wird. io versehen ist. Die Stirnfläche 73 des Klotzes 72 ist so
Gemäß F i g. 1 besteht die Spritzvorrichtung 25 ausgebildet, daß sie als Auffangkissen für den Kopf
hauptsächlich aus einem Spritzrohr 26, das mit im 43 des Reinigungspfropfens dienen kann und damit
Abstand voneinander angeordneten Spritzdüsen 27 den Pfropfen 42 genau gegenüber der Leitung 51
versehen ist. Die Düsen können beliebig ausgebildet aufhält.
sein und insbesondere aus flachringigen Düsenein- 15 Der Reinigungspfropfen 42 hat eine solche Länge,
sätzen bestehen. Ferner ist die Innenseite 28 des daß er am Rohrende 36 aufliegen und festgehalten
Rohres glatt, dessen Querschnitt übrigens über die werden kann, ohne eine der Düsen 27 zu verdecken,
ganze Länge gleichförmig ist. und daß er, falls er von dem in der Leitung 37
Das Einlaufende 29 des Spritzrohrs 26 ist ver- herrschenden Umgebungsdruck ans Rohrende 29 geschlossen und steht über einen Einlauf 30 mit einer 20 schoben wird, mit der Bürste 46 direkt gegenüber der Sprühflüssigkeitsquelle (nicht dargestellt) in Verbin- Saugleitung 51 zum Stillstand kommt. Wenn nun das dung. In der Papierherstellung ist die Flüssigkeit nor- Ventil 32 geschlossen und damit der Schieber 53 gemalerweise »Weißwasser« (Fabrikationsabwasser) öffnet wird, so bildet sich im Innern des Spritzrohres und enthält Fasern und andere Papiergrundstoffe, 26 ein Unterdruck. Die in den Düsen 27 abgelagerdie ständig versuchen, die Düsen 27 zu verstopfen. 25 ten Schlammrückstände werden vom Umgebungs-Eine erste Steuereinrichtung 31 für den Flüssigkeits- druck in das Spritzrohr 26 zurückgepreßt, und der strom ist am Einlaufsende 29 des Rohres 26 vorgese- Umgebungsdruck schiebt den Reinigungspfropfen 42 hen. Wie gezeigt ist, besteht diese aus einem Einlaß- entlang der Düsen 27 gegen das Rohrende 29, wobei ventil 32 bekannter Bauart mit einem Hebel 33, der sich dieser dreht und dabei nicht nur die Düsen 27 zum Schließen oder Öffnen des Ventils dient. Das 30 reinigt, sondern gleichzeitig die angefallenen RückVentil 32 ist in den Einlauf 30 eingebaut.. stände gegen die Auslaß-Saugleitung 51 schiebt. In
Das andere Ende 36 des Rohres 26 ist offen, wo- der Endstellung werden die Rückstände von dem
bei eine vorzugsweise an einem Deckel 38 befestigte Reinigungspfropfen aus dem zwischen den Köpfen
Leitung 37 mit ihrem offenen Ende 39 in die atmo- liegenden Raum abgesogen (Vakuumreinigung),
sphärische Umgebung führt. 35 Wenn darauf das Ventil 32 geöffnet und der Schieber
Weitere Steuerorgane 41 sind in Form eines Reini- 53 geschlossen wird, so wird der Reinigungspfropfen
gungspfropfens 42 vorgesehen. Dieser kann sich im 42 vom Druck der Flüssigkeit in seine normale Stel-
Rohr 26 von seiner normalen Ruhelage am Rohr- lung am andern Ende des Rohres 26 zurückgescho-
ende 36 (F i g. 1) frei und in Längsrichtung an das ben und schließt das Rohr gegen die Umgebung ab.
Einlaßende 29 bewegen (F i g. 2). 40 Dabei werden die vor dem Pfropfen liegenden Rück-
Der Pfropfen 42 weist an seinen Enden jeweils stände in die Leitung 37 ausgestoßen,
einen Kopf 43 bzw. 44 auf, der zur Innenwand 28 Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungs-
des Rohres 26 umgefähr 1,5 mm Spiel hat. Eine spi- form ist ein von Hand zu betätigendes Absperrventil
ralförmige Bürste 46 ist zwischen den Köpfen an- 58 in die Leitung 37 eingebaut. Eine weitere Leitung
geordnet und liegt dicht an der Innenwand 28 an. Sie 45 59 ist mit der Leitung 37 verbunden, und zwar nach
dient als Kolben, der beim Reinigen der Düsen 27 dem Ventil 58, und führt zu einer Quelle (nicht ge-
dufch seine spezielle Form den Pfropfen in Drehung zeigt) mit heißem Wasser oder Dampf. Es sind ferner
versetzt. Die Stirnfläche des Kopfes 44 ist als Ventil- Steuerorgane 60 in die Leitung 59 eingebaut. Die Be-
körper 47 ausgebildet, der auf den vom inneren Ende tätigungshebel 62 und 63 der Ventile 58 und 64 sind
der Leitung 37 gebildeten Ventilsitz 48 paßt, und 50 über ein Gestänge 61 miteinander verbunden, damit
dient als Mittel 49 zum Abschließen des Rohrendes diese zusammen bedient werden können. Die Steue-
36 für den Fall, daß das Rohr unter Druck gesetzt rung 66 entspricht in ihrem Aufbau der Steuerung
wird, d. h., wenn Spritzflüssigkeit zugeführt wird. 57. Somit ist klar, daß die Spritzdüsen 27 der Vor-
Der Flüssigkeitsauslauf 50 besteht aus der mit dem richtung 25 nicht nur mit Hilfe des Umgebungsdruk-Innern des Rohres 26 in Verbindung stehenden Lei- 55 kes von der Innenseite des Spritzrohres 26 aus mittung 51. Diese ist zwischen den Enden 29 und 36 des tels des Reinigungspfropfens 42 gereinigt werden Rohres an diesem befestigt, und zwar vorzugsweise können, sondern, daß dieser Pfropfen mittels eines so nah wie möglich an der Zulaufleitung 30. Die Lei- höheren Überdruckes ans andere Rohrende geschotung 51 führt zu einer Quelle mit unteratmosphäri- ben werden kann, wobei die Ablagerungen vom heischem Druck (nicht dargestellt), wie z.B. einer Va- 60 ßen Wasser oder Dampf noch zusätzlich aufgelöst kuum-Pumpe oder einem Vakuumbehälter mit fremd- werden.
angetriebener Pumpe. Eine weitere Steuereinrich- F i g. 1 zeigt die Vorrichtung im normalen Betrieb,
tung 52 ist in die Leitung 51 eingebaut und umfaßt Dabei füllt die durch die Düsen 27 zu spritzende
einen Schieber 53 bekannter Bauart, der mittels eines Flüssigkeit das Spritzrohr 26 vom Einlauf 30 bis zu Hebels 54 geöffnet und geschlossen werden kann, 65 der als Ventilsitz für den Reinigungspfropfen 42 die-
um das Ansaugen des Rohrinhalts zu steuern. nenden Öffnung 48 am andern Rohrende 36. Es sei
Die beiden Hebel 33 und 54 sind über ein Ge- darauf hingewiesen, daß das Rohrende 36 nicht als
stange 56 miteinander verbunden, wodurch das eine Flüssigkeitsauslaß dient, sondern, daß die Öffnung 48
und die Leitung 37 ausschließlich dem Ein- oder Auslaß von Luft, Dampf oder ähnlichem dienen. Wenn das Einlaßventil 32 geschlossen und der Schieber 53 geöffnet wird, so wird durch den Unterdruck in der Leitung 51 die Spritzflüssigkeit aus dem Spritzrohr abgesogen, wobei die sich kurzzeitig in den Düsen 27 befindliche Flüssigkeit genügend abdichtet um soviel Unterdruck zu schaffen, daß der an der öffnung 48 wirkende Umgebungsdruck den Reinigungspfropfen 42 gegen die Auslaßleitung 51 hin verschiebt. Der Umgebungsdruck preßt dabei gleichzeitig das die Düsen 27 verstopfende Material in das Spritzrohr zurück, damit dieses von der zurückfließenden Spritzflüssigkeit und vom Reinigungspfropfen 42 zur Auslaßleitung 51 hin transportiert wird.
Sobald der Reinigungspfropfen 42 gegenüber der Leitung 51 zum Stillstand kommt, wird er von dem in der Leitung 51 herrschenden Unterdruck gereinigt (Vakuumreinigung). Durch Schließen des Schiebers 53 und Öffnen des Einlaßventils 32 wird der Reinigungspfropfen 42 durch die eindringende Spritzflüs-
o sigkeit wieder in seine normale Lage am Rohrende 36 zurückgestoßen, wobei er die Düsen 27 erneut überstreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 den. Da die Spritzdüsen oft relativ tief sind und zuPatentansprüche: dem eine sich nach außen erweiternde konische Form aufweisen, werden die Rückstände vom
1. Spritzrohr für Papiermaschinen mit einem Außendruck noch fester in die Düsen gepreßt, wobei Spritzdüsen aufweisenden Rohr, dessen Einlauf 5 durch das Bürsten der Rohrinnenwand die Düsen und Auslauf für das Spritzwasser durch eine ge- nur wenig oder überhaupt nicht gereinigt werden,
meinsam bewegbare Steuereinrichtung wechsel- Aus der britschen Patentschrift 911269 ist eine weise geöffnet bzw. verschlossen wird, da- Vorrichtung der Eingangs genannten Bauart bedurch gekennzeichnet, daß der Einlauf kannt, wobei zum Zwecke der Reinigung des Spritz-(30) und der Ablauf (50) am gleichen Ende des io rohres mittels der gemeinsam bewegbaren Steuerein-Spritzrohres (26) angeordnet sind und daß am ge- richtung gleichzeitig der Einlauf geschlossen und der genüberliegenden Ende (36) des Spritzrohres (26) Auslauf geöffnet wird, wodurch infolge der Trägheit eine in die Umgebung mündende — im Normal- der weiterströmenden Spritzflüssigkeit im Spritzrohr betrieb verschließbare — öffnung (48) vorgese- ein gewisser Unterdruck erzeugt werden soll, um dahen ist und schließlich im Bereich zwischen Ein- 15 durch die in den Düsen befindlichen Ablagerungen laß (30) und Öffnung (48) am anderen Ende ein nach innen zu saugen und durch die Auslaßöffnung Reinigungspfropfen (42) verschiebbar geführt ist, auszutragen. Der auf diese Weise erzielbar Unterdessen Kopf (44) gleichzeitig als Ventilkörper für druck ist jedoch zu gering und auch nicht hinreidie öffnung (48) dient. chend lange genug wirksam, um die vollständige Ent-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 fernung der in den Spritzdüsen befindlichen Ablagekennzeichnet, daß am offenen Ende (36) des rungen bewirken zu können.
Spritzrohres (26) eine Leitung (37) vorgesehen Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ist, welche unter Zwischenschaltung von Steuer- ein Spritzrohr der eingangs genannten Bauart dahinbaren Ventilen (58, 64) wahlweise an die Außen- gehend zu verbessern, daß mit einfachen Mitteln eirfe luft oder eine unter erhöhtem Gasdruck stehen- 25 Reinigung desselben und eine vollständige Entferden Leitung (59) zur Verschiebung des Reini- nung der sich in den Spritzdüsen ansammelnden Abgungspfropfens (42) während der Reinigung des lagerungen ermöglicht wird.
Spritzrohres (26) anschließbar ist. " Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-
■ löst, daß der Einlauf und der Ablauf am gleichen
30 Ende des Spritzrohres angeordnet sind und daß am
gegenüberliegenden Ende des Spritzrohres eine in die
Umgebung mündende im Normalbetrieb verschließbare Öffnung vorgesehen ist und schließlich im Be-
• . reich zwischen Einlaß und Öffnung am anderen
35 Ende ein Reinigungspfropfen verschiebbar geführt
Die Erfindung betrifft ein Spritzrohr für Papier- ist, dessen Kopf gleichzeitig als Ventilkörper für die maschinen mit einem Spritzdüsen aufweisenden Öffnung dient.
Rohr, dessen Einlauf und Auslauf für das Spritzwas- Durch entsprechende Betätigung der Steuereinser durch eine gemeinsam bewegbare Steuereinrich- richtung kann der Einlauf des Spritzrohrs geschlostung wechselweise geöffnet bzw. verschlossen wird. 40 sen und der Auslauf gleichzeitig geöffnet werden, so Der in dem Spritzwasser enthaltene Schlamm ver- daß sich im Inneren des Spritzrohrs ein Unterdruck stopft immer wieder die Sprühöffnungen. Es wurde bildet, was zu Folge hat, daß unter der Wirkung des daher bereits vorgeschlagen, in dem Spritzrohr von atmosphärischen Luftdrucks einerseits die in den Hand hin- und herzuschiebende Scheiben oder Bür- Spritzdüsen befindlichen Ablagerungen nach innen sten vorzusehen, mittels welcher die Innenseite des 45 gedrückt werden und andererseits der Reinigungs-Rohres und die Spritzdüsen von Zeit zu Zeit gerei- pfropfen vom offenen Ende des Spritzrohres zum nigt werden können. Bei einer aus der USA.-Patent- Ablauf hin verschoben wird, wobei er die Spritzdüschrift 2 177 429 bekannten Ausführungsform ist in sen überstreicht und diese vollständig reinigt. Die dem Spritzrohr ein frei laufender Reinigungspfropfen von dem Reinigungspropfen von der Innenwand des vorgesehen, der durch den Druck der Spritzflüssig- 50 Spritzrohres abgestreiften Verunreinigungen werden keit zunächst in der einen Richtung verschoben wird, sodann zusammen mit der in dem Spritzrohr verblie- und sodann von der gleichen Flüssigkeit in der ande- benen Flüssigkeit durch den Ablauf ausgetragen,
ren Richtung zurückgeschoben werden kann, indem Zur weiteren Steigerung der Reinigungswirkung
die Strömungsrichtung der Spritzflüssigkeit mittels ist bei einem besonders vorteilhaften Ausführungseines Dreiwegeventils umgekehrt wird. Es wurde 55 beispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zusätzauch versucht, von Zeit zu Zeit an Stelle der Spritz- Hch noch vorgesehen, daß am offenen Ende des flüssigkeit heißes Wasser oder Dampf in das Spritz- Spritzrohres eine Leitung vorgesehen ist, welche unrohr zu leiten, um auf diese Weise wachsartige ter Zwischenschaltung von steuerbaren Ventilen Schlammrückstände aufzulösen und durch die Spritz- wahlweise an die Außenluft oder eine unter erhöhöffnungen auszublasen. 60 tem Gasdruck stehenden Leitung zur Verschiebung
Dies zeigt, daß bis heute versucht wurde, die die des Reinigungspfropfens während der Reinigung des Spritzöffnungen verstopfenden Schlammrückstände Spritzrohres anschließbar ist.
durch Bürsten oder durch Erhitzen zu entfernen und In der nachstehenden Beschreibung sind zwei
diese anschließend mit Hilfe des Flüssigkeitsdruckes Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der aus dem Rohr auszuwaschen und in einen Ablaufka- 65 Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
nal zu führen. Dieses Vorgehen hat aber den Nach- F i g. 1 eine schematische Ansicht der Vorrichteil, daß die nahe der Außenseite der Spritzdüsen tung, teilweise im Schnitt, mit der Steuereinrichtung vorhandenen Rückstände dabei nicht entfernt wer- in der normalen Arbeits- bzw. Spritzstellung,

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