DE1460102A1 - Vertikalmessermaschine zum Zuschneiden von Stoffbahnen mit einer Schleifvorrichtung - Google Patents
Vertikalmessermaschine zum Zuschneiden von Stoffbahnen mit einer SchleifvorrichtungInfo
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- B26F1/3813—Cutting-out; Stamping-out wherein relative movements of tool head and work during cutting have a component tangential to the work surface wherein the tool head is moved in a plane parallel to the work in a coordinate system fixed with respect to the work
- B26F1/382—Cutting-out; Stamping-out wherein relative movements of tool head and work during cutting have a component tangential to the work surface wherein the tool head is moved in a plane parallel to the work in a coordinate system fixed with respect to the work wherein the cutting member reciprocates in, or substantially in, a direction parallel to the cutting edge
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Description
-
VertikalmesemaAchine zum ZuWohneiden von Stoff- bahnen mit einer Schleifvorrichtung äcl& ' === mm Die Erfindung bezieht sich ae, eine Vertikaimeadea'gehine zum Zauahneiden von Stoffbahnen mit einer Schleitvorrloh,- tung fUr das Xesser, wobei die Schleifvörriehtung derart beweglieh gehalten iott da2 sie aus ihrer Arbeiteritellung herau8 bewegt und in eine solche Ruhelage gebracht weiden kannt ula,EJ die Sieht a'u#t dat Messer frei, wird, wobei ferner l'ragäi-,iüe,.mit Zeitbleahen towie ein PU-hrungekoll z=, Ver- echwp-nk-o-n der Trägarme vorgetehon sind) nath Patent welche mit Schleif scheiben oder Schleifbändern versehen sind und dem Messer durch diese die erforderliche Schnittfläche vermitteln, Es ist erforderlichg daß die Schnittfläche in Zeitabständent je nach Abnutzung des Messersp gleichmäßig auf die gesamte Messerlänge geschliffen wird.lki bei willohe-n die vorlitgehat är- tindü-ug e»e-wonilrilt vmrdtn 2011v ist das Messer in beklamter *bieg vertikal UMOOI-"0,t «Aa Wim in eine dittort bitten Äutriobs&,otor hin und her bfa»gti, &ex sohltifen dee Nocaere sinit bekannt gowDzdbML#_ - In der Praxis ist fUr die Anbringung.der Messerschleifvorn, richtung an der Vertikalmessermaschine die obere MesserfUhrung besonders geeighet und kommt bei allen Schleifarbeiten bi-Atibi" nur infrage. Die Anbringung erfolgt dabei im allgemeinen unter dem Gehäuse des Kurbeltriebes für das Messer* Diese Stelle ist aber fUr die Bedienung der Vertikalmessermaschine sehr ungUhstig, da der Bedienungsmann durch die Schleifvorrichtung in der Sicht sehr behindert wird. Insbesondere bei hohen Schnittlagen wird nämlich die Führung der Maschine nach den vorbezeichneten Schnittlinien dadurch äußerigt erschwert, daß
In dem Hauptpatent wurde demgegenüber eine Schleifvorrichtung vorgeschlagenp bei welcher die soeben aufgezeigten Mängel beseitigt sind, welche also den Vorteil aufweistg daß die Schleifvorrichtung im Bedarfsfall durch einfache Handhabung in Betriebestellung gebracht werden kann, daß die beiden Topfscheiben also in Schleifstellung beiderseitig der Messerschneide gebracht werden könnent während die Topfscheiben in der normalen Ruhestellung derart seitlich abgeklappt sind, daß sie die freie'Sicht auf das Messer nicht behindern.die beiden Teile der Schleifvorrichtung die Sicht auf die zu schneidenden StoffbahnenPhndern. Eine weitere vorteilhafte Auegestaltung,der Erfindung wird dadurch erreicht, daß Steuerungsarme vorgesehen sind, die auf Achsen gelagert sind.Der vorliegenden-Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vertikalmessermasehine gemäß dem Hauptpatent wesentlich zu verbeseern und eine nouh gleiehmäßigere Abnutzung der Topf- euheiben un-d damit eine wesentlich höhere Lebensdauer der Sehleitvorrichtung zu erreithen* Die gestellte Aufgabe wird-erfindungsgemäß dadurch gel-öst$ da* Stolls*hrauben vurgetehen sind" an welchen die Leit- bleuhe In Arboltsetellung anliegen =d die Tragarme In der schleitztellvag fixieren* - Veiterhin ist es,vorteilhaft" die Vertikalmessermaschine in der Weise auszugestalteng daß die Verlängerungen der Topfscheibenachsen mit Festecheiben versehen sind.
- .,Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus dem Nachfolgenden.Ss wird bemerkt» daß alle nachfolgend erläuterten Merkmale und Konstruktionemaßnahmen einzeln und in Kombination miteinander zum Gegenstand der Erfindung gehören sollen.
- In der Zeichnung ist ein Aueftthrungebeispiel der Erfindung im Schema dargestellt#und zwar zeigen Fige 1 eine Vorderansicht - der Messerschleifvorrichtung in ausgeschwenkter Ruhestellung und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Messerschleifvorrichtung in Arbeitsstellunge
Entsprechend dieser Winkelstellung sind zu beiden Seiten des Messers je eine Topfscheibe la bzw. ib als eigentliches Schleiforgan vorgesehen und zwar liegen die Topfscheiben an den Schnittflächen an, wenn sie sich, gemäß Fig. 2, in Schleif- bzw. Arbeitestellung befinden. Die Topfscheiben sind drehbar in Tragarmen 6ag 6b gelagerto Zwischen den Topfscheiben und ihrem Lager befindet sich je eine Riemenscheibe 12ag 12b um welche ein endloserg gemeinsamer elastischer Riundriemen 2 geführt ist. Dieser Rundriemen wird um zwei Umlenkscheiben 13a, 13b herumgeführt, von welchen eine zweckmäßig lose drehbar gelagert isty die andere zweckmäßig über Zahnräder oder dergleichen angetrieben ist. Die Zahnräder stehen äber einer Antriebewelle 3a mit einem nicht gezeichneten Motor in Verbindung. Es ist ferner eine Fährungswelle 3b vorgeseheng welche eine vertikale Verschiebung, bzw. eine Höhenverstellung der Schleifvorrichtung in Bezug auf das Messer ermöglicht wobei die Verstellung von Hand oder gegebenenfalls auch durch motorischen Antrieb erfolgen kann. Die Führungswelle 3b erlaubt ferner,die Schleifvorrichtung von der Arbeitsatellung durch einfache Handbet-31.tigung in die Ruhelage zu überführen. Die in der Zeichnung dargestellte Konstruktion der Schleifvorrichtung mit zwei Topfacheiben lag lb ist darauf abgestimmty eine ungleichmäßige Abnutzung der Topfscheiben zu vermeiden. Beim Gebrauch bestand bisher die Gefahr einer Winkelverschiebung der Tragarme zueinanderg wodurch sich die-Topfscheiben berühren konnten und dadurch eine Zerstörung eintreten konnte. In jedem Fall war ein ordnungsgemäßes Schleifen des Messers nicht durchzuführen. Die Beseitigung der auf,--ezeigten 1.1i,*tngel wird dadurch erreicht.9 daß die Leitbleche 4a, 4b eine Formver--#nderung erhalten habeng und zwar durch Flächen, die in Arbeitsstellung auf den Stellschrauben 16ag 16b aufliegen und damit die Tragarme 6a und 6b in Schleifs tellung fixieren. Zusätzlich werden auf die Leitbleche 4a und 4b Steuerungsarme 17a und 17b aufgesetzt, die auf den Achsen 7a und 7b gelagert sinde Wie aus Fig. 1 hervorgehtg sind die Topfscheibenachsen 18a urd 18b verlängert und sind an diesen Verlängerungsteilen mit Festscheiben 19a und 19b ausgestattet. Beim Abgleiten der Schleifvorrichtung in Arbeitantellun'g von dem Fährungskeil halten die Flächen der Steuerungearme 17a und 17b Uber die Festscheiben 19a und 19b die Topfscheibenachsen 18a und 18b solange zurUck, bis die Tragarme 6a und 6b an den Stellschrauben 16a 9 16b anliegen. Sobald die Steuerungearme 17a 9 17b beim Abgleiten den FUhrungskeil 5 verlassen habeny schwenken sie um die Achse 7a und 7b und verlassen damit die Verriegelung der Topfscheibenachsän 18a und 18b, Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Konstruktionsbeispielg sondern soll auch andere konstruktive Lösungen liberdeckeng. bei welchen de:Vlzu Anfang erMuterte Grundgedanke der Erfindung verwirklicht isteBei der in dem Hauptpatent ausführlich erläuterten* Vertikal- messermaschine wird das Messer 8.in an sich bekannter Weise in einer MenserfUhrüng gehalten und durch einen im Maschinen- gehäuse untergebrachten Motor unter Zwischenschaltung einen Getriebeslauß- und abwärts bewegt* Die Mes ' serfUhrung ist an, dem oberen Ende mit dem MasehinengehäuEieg an dem unteren Ende mit einer Grundplatte verbunden. Mit Hilfe einen.Handgriff«en" wird die Vertikalmessermaschine durch die zu verarbeltehden-- Stoffbahnän bewegte Wie aus Figur 2 ersichtlich istg wird die Schnittkante d"'..' Messers 8 von zwei Schnittflächen gebildet» die in Ublicher Weise einen spitzen -Winkel zw'isähen'ai'ch einschließeh.
Claims (1)
- a t e n t a n a p r ü c h e Vertikalmessermaschine zum Zuschneiden von Stoffbahnen mit einer Schleifvorrichtung für das Messer, wobei die Schleif. vorrichtung derart beweglich gehalten ist# daß sie aus ihrer Arbeitestellung heraus bewegt und in eine solche Ruhelage gebracht werden kann, daß die Sicht auf das Messer frei wird, wobei ferner TEagarme mit Leitblechen sowie ein Führungskeil zum Verschwenken der Tragarme vorgesehen sind, nach Patent (Patentanmeldung H 51 571 VIIa/3d), dadurch gekennzeichnet, daß Stellechrauben (16a, 16b) vorgesehen sind, an welchen die leitbleche (4a, 4b) in Arbeitestellung anliegen und die Tragarme (6a, 6b) in der Schleifstellung fixieren. 2. Vertikalmessermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichneti daß Steuerungsarme (17a, 17b) vorgesehen sind, die auf Achsen (7a, 7b) gelagert sind. jo Vertikalmessermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen der Topfacheibenachsen (18a, 18b) mit Festscheiben (19a, 19b) versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0058099 | 1965-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1460102A1 true DE1460102A1 (de) | 1969-01-30 |
Family
ID=7160009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651460102 Pending DE1460102A1 (de) | 1965-12-29 | 1965-12-29 | Vertikalmessermaschine zum Zuschneiden von Stoffbahnen mit einer Schleifvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1460102A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505242A1 (fr) * | 1981-05-11 | 1982-11-12 | Gerber Garment Technology Inc | Procede et appareil pour aiguiser une molette coupante rotative |
-
1965
- 1965-12-29 DE DE19651460102 patent/DE1460102A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505242A1 (fr) * | 1981-05-11 | 1982-11-12 | Gerber Garment Technology Inc | Procede et appareil pour aiguiser une molette coupante rotative |
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