DE1460048A1 - Verstellbarer Bekleidungsbund und Verfahren zum Herstellen desselben - Google Patents
Verstellbarer Bekleidungsbund und Verfahren zum Herstellen desselbenInfo
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- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
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Description
Dr; Expl.
Verstellbarer Bekleidungsbund und Verfahren
Herstellest desselben.
Di· Erfindung besieht sich auf einen s\m Aufnlhen auf
einen B«kl*idunearaad, s.B auf den Rand eine« Rook··,
., einer Hoee od.dgl.« dienenden verstellbaren Bekleidung·-
bund Mit eine« suMmen alt dea B«kleiduntsrand einen
Tunnel bildenden Deokband, ein·» «loh an den Tunnelauegang
aneohlleSenden Orundband und einer alt ihrea
einen Bad· alt dea Bekleidungsrand Verbindbaren Stripp·»
deren aus dea Tunnel vorstehender Teil alt de« Orundband sun Verstellen der Bundweite in einer eingestellten Stellung
verbindbar ist. Dl· Verwendung' von swei versohl·*·-
nen Bindern für das Deckband und fuV das Orundband aaoht
beia Aufnlhen des bekannten Bekleldungsbundea Sohwierigkeiten,
da beia Aufnlhen diese beiden Binder genau
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aufeinander*-oder aneinander ge legt werden müssen. Auch
muß das Ende des Deckbandes zum Einfassen des Tunnelausganges umgelegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Bekleidungsbund zu schaffen« der möglichst einfach ausgebildet
ist, so daß er bei der maschinellen Herstellu lung von Konfektionsbekleidungsstüeken sehr schnell
und einfach angenäht werden kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein das Deck-.
und das Gnsndband bildendes durchgehendes Band vorgesehen
ist, das durch einen eingefaßten Durchbruoh für die Strippe in einen ersten das Deckband und einen
zweiten das Grundband bildenden Teil unterteilt ist. Dadurch wird ein sehr einfacher Bekleidungsbund geschaffen, der nur aus einem einzigen Band und der durch
den Durchbruch dieses Bandes durchgest-eckten Strippe
besteht. Auch wird das Aufnähen des Bundes gemäß der Erfindung wesentlich vereinfacht, da nunmehr nur ein
einziges Band an den Bekleidungsrand angelegt werden muß und beim Nähen keine Palte vorhanden ist, wie
das bei dem bekannten Bund durch das Umlegen des Deckbandes zum Einfassen des Tunnelaueganges der Fall war.
Dadurch kann das Annähen des neuen Bundes auf den Bekleidungsrand wesentlich beschleunigt werden, was sich
bei einer Massenherstellung von Konfektionsbekleidungs-
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stücken sehr stark auswirkt.
Der Durohbruch kann In beliebiger bekannter Welse, z.B.
durch Umnähen wie ein Knopfloch oder durch Einsetzen
einer Metall- oder Kunststofföse· eingefaßt werden« wobei alle diese Arbeitsgänge maschinell In sehr kurzer
Zelt durchführbar sind.
Bei einer vorteilhaften Ausftthrungsforn der Erfindung
1st vorgesehen» dafi mindestens ein Teil des zweiten das
Grundband bildenden Teiles des durchgehenden Bandes und der mit diesem zu verbindende Strippenteil als ScAufen~
und HakenbMnder ausgebildet sind, die für den gegenseitigen Eingriff vorgesehen«,eingewebte,plUsohartIg
vorstehende Schlaufen bzw. Haken aufweisen. Solohe Schlaufen- und Hakenbänder sind handelsüblich, wobei
das Schlaufenband in Form eines Plüsohgewebes hergestellt
wird, dessen Schlaufen nioht aufgeschnitten sind, und das Hakenband ebenfalls aus eins« Plttsohgewebe besteht,
dessen Schlaufen aus einem Kunst st of faden gebildet sind, der seitlich vom Schlaufensoheltel zur Bildung von Haken
aufgeschnitten ist.
Die Erfindung 1st Jedoch auch mit anderen Üblichen Verschlufimittein
durchführbar. So kann beispielsweise das aus dem Tunnel hervorragende Ende der Strippe mit eine«
Haken versehen sein, der in Ösen, Schlingen oder einge-
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- 4 stanzte Löcher des zweiten B&ndteiles eingreift.
Bei einer vorteilhaften Ausfühmmgsform der Erfindimg
ist an dem Ende des mit dem Orimd band teil lösbar verbindbaren Strippenteils eine Kappo vorgesehen, die
!finger 1st als der eingefaßte Durchbruch. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß das aus dem Tunnel durch
den Durchbruch herausragende Strippenende nicht in den Timnel zurückschnellen kann. Andererseits kann man
die Kappe stets so schmal ausbilden, daß sie durch Schrägstellen beim Einführen der Strippe in den Durchbrach
als Einfädelungshllfsmittel dient.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum
Herstellen des verstellbaren Bekleidungsbundes gemäß der Erfind-jug. Das erfinderische Verfahren besteht darin,
daß zur Bildung des Deckbandes und des Grundbandes eine bandförmige Meterware verwendet wird, die auf einer
Seite mindestens in gleichmäßigen Abständen voneinander mit Abschnitten versehen ist, die Verh&ktmgsmittel
zvjj Verbinden mit dem Strippenende aufweisen,
daß -von dieser Neterware ein Band abgeschnitten wird,
daß in dieses abgeschnittene B*nd ein risrahbruuh hergestellt tw<? eingefaßt wird, der das Bend in einen ercten,
das ßfefikbanä vM eisen zweitem, tfeis die Verha-Inmgsmitfcel
«Dtheiltendie Ortirdätan* ^iie&zaon Teil unterteilt,
daß ir» <ϋ«ββη Χ>«Ε*οΜίζ·*Κίί5 die Stripp« eingestecirt
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und das Über dem Qrundbandtell liegende Strippenende
durch Anwendung der Verhakungsmlttel lösbar mit jenem
verbunden wird, daß dann das Band mit zwei Nahten
mit dem Bekleldungsrand so verbunden wird, daß sloh
die Verhakungsmlttel auf der dem Bekleldungsrand abgekehrten Seite des Bandes befinden und daß dann das
unter dem Deokbandtell liegende Strippenende mit dem Bekleldungsrand durch eine Naht fest verbunden wird.
Dies Verfahren hat den Vorteil, daß der erflndungagenäße
Hosenbund aus laufender, bandförmiger Meterware hergestellt werden kann. Das das Deck- und das Orundband
bildende, von der Meterware abgeschnittene Band muß nicht In Irgend einer Welse vorher sugesohnltten
werden. Die Maherln stellt naoh dem Abschneiden des
Bandes selbst den Durohbruoh an der vorgesehenen Stelle her und faßt diesen ein, x.B. dadurch, daß sie eine öse
einsetzt. Dann führt sie In den Durohbruoh die Strippe
ein, verbindet das über dem Orundbandtell liegende Strippenende mit den Verfaakungsmltteln de* Bandes und nMht
dann das Band In der oben genannten Meise an den Bekleldungsrand
an. Hierbei eignet sich das erfinderische Verfahren besonders gut für eine BlnnadelimiBohlne, wobei
sehr einfach ein glatter Innenbund ohne Falte erseugt
werden kann.
Die Erfindung 1st In der folgenden Besehreibung eines
in der Zeichnung dargestellten Ausftlnxtangsbelsplelee Im
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Be zeigen:
F^g. 1 eine Draufsicht auf die Innenseite des
oberen Randes einer rechten Hosenhälfte mit einem aufgenähten verstellbaren
Hosenbund gemä8 der Erfindung»
Fig. 2» einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1,
oberen reohten Hosenteiles nach dem Verbinden des noch aufgeklappten Hosenbundes
mit dem obersten Rand der Kose mittels einer Naht.
Der Hosenbund gemäß der Erfindung Weist ein durchgehendes Band 1 auf, das durch einen mittels einer Kotall- oder
Kunststofföse 2 oder einer anderen Einfassung» z.B. einer Knopflochnaht od.dgl.» versehenen Durchbruch 3 in einen
ersten Teil 4 und einen zweiten Teil 5 unterteilt 1st. Der Durohbruch 5 1st für eine Strippe vorgesehen» die
aus einem Hakenband 6» das auf seinem freien Ende eine Kappe 15 trägt» einem Gummiband 7 und einem gewöhnlichen
Band 8 so zusammengesetzt ist» daß jeweils die einen
Enden der Bänder 6 und 8 mit jeweils einem Ende des Gummibandes 7 durch Nahtstellen 9 ttzw. 10 verbunden
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sind. Zvm durchgehenden Band 1 gehört ein auf dieses
aufgenähtes schmäleres Band 11, das sich beim dargestellten
AusfUhrungsbelsplel über die ganze Lunge
des Bandes 1 erstreckt, so dafi der Durohbruoh 3 auch
durch dieses Band 11 hindurchgeht. In die Oberseite dieses Bandes 11 sind plUsohartlg vorstehende ScAufen
eingewebt» In die sich die ebenfalls eingewebten
Haken des Hakenbandes 6 der Strippe 6, 7* 8 einhängen,
wenn das Hakenband 6 auf das Sohlaufenband 11 aufgedruckt wird, so dafl dann dadurch die beiden Bänder fest ,
miteinander verbunden sind und nur duroh Aufreißen wieder voneinander gelöst werden können. Die Kappe 15
des Hakenbandes 5 1st länger als die Aussparung der öse 12.
Das In der oben beschriebenen Welse die Grundlage
des Bundes 1 bis 11 bildende Band 1, 11 wird nun alt
seinen einen Rand, wie das In Flg. 3 dargestellt 1st,
an die Innenseite des obersten Randes einer Hose 12 mittels einer Naht 13 angenäht, wobei vorher die Strippe
6, 7, 8 In den Durchbruch 3 eingeführt und mittels des Hakenbandes 6 am Schlaufenband 11 befestigt wurde.
Dann wird der ganze Bund 1 bis 11 lh Richtung des Pfeiles
14 um die Naht 15 so umgelegt, daß das Band 1
auf der dem Beschauer der Flg. 3 abgekehrten Innenseite
des Hosenrandes aufliegt, wie das In Flg. 1 dar-
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gestellt ist, wo die Innenseite des Hosenrendes
den Beschauer zugekehrt ist. Nun wird der zweite Rund des Bandes 1 mit einer Naht 15 mit dem Hosen«
rand verbunden. Dann wird die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte rechte Hosenhälfte mittels einer 6esäßnaht
16 mit einer in der gleichen Weise ausgebildeten linken Hosenhälfte verbunden, wobei durch
die Gesäfinaht 16 auch das Band 8 der Strippe 6, 7,
festgenäht wird.
Der hintere Teil 4 des Bandes 1 bildet nun mit dem oberen Rand der Hose 12 einen Tunnel für die Strippe
6, 7, 8, deren durch das Hakenband 6 gebildeter
Teil aus dem Durohbruoh 5 herausragt und durch Andrücken
an das Schlaufenband 11 mit diesem fest verbindbar ist. Hierbei kann das Hakenband 6 der
Strippe verschieden weit aus dem Durchbnuoh 3 herausgezogen
und mit dem Sohlaufenband 11 in verschiedenen Stellungen verbunden werden/ so daß sich dadurch
die Verstellbarkeit des Hosenbundes 1 bis 11 ergibt. Die Kappe 15 verbindert hierbei, daß das Hakenband
6 durch den Durchbruoh 5 in den Tunnel zurückschnellt
.
Ein besonderer Vorteil des oben beschriebenen Hosenbundes
besteht darin, daß dieser in einem «ehr «In-
fachen Verfahren hergestellt werden kann, indem zur
Bildtang des Deckbandes und des Orundbandes eine bandförmige
Meterware verwendet wird» die auf einer Säte
mit dem Schlaufenband 11 versehen ist,und daß von dieser
Meterware das Band 1 In der erforderlichen länge abgeschnitten wird. Hierbei 1st es nicht notwendig»
daß die ganze Länge der bandförmigen Meterware mit dem Schlaufenband 11 versehen 1st. Bs genügt» wenn
die bandförmige Meterware mindestens in gleichmäßigen Abständen voneinander mit Abschnitten des Schlaufenbandes
11 versehen 1st, wobei die Abstünde dann so gewählt werden müssen, daß auf jedes abgeschnittene
Band 1 ein Abschnitt des Schlaufenbandes 11 für den als Grundband vorgesehenen Teil 5 des Bandes 1 entfällt.
In diesem abgesohnittenen Band 1 stellt nun die Näherin den Durchbruch 3 her und faßt ihn ein» indem
sie z.B. die Öse 2 einsetzt. Den Durohtoruch stellt sie
dabei an der vorgeschriebenen Stelle des Bandes her» durch den das Band in den ersten» das Deckband, und
in den rfeiten, das Gruadband bildenden Teil 4 bzs.
untertei~t wird. Darn steckt sie durch den Durchbrach P
die Strippe 6, 7, 8 so ein, daß das Hakenband 6 der
Strippe über dem Grundbandteil 5 zu liegen kommt. Dann verbindet sie durch Druck das Hakenband 6 lösbar mit
dem Schlaufenband 11 des Grundbandteiles 5 und näht das Band 1 mit zwei Nähten» wie oben ausführlich be~
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schrieben, an den Bekleidungerand. Das unter den Deckbandteil 4 liegende Strippenende 8 wird dann
mit dem Bekleidungerand durch,z.B. bei einen Hosenrand,die
Oeeäßnaht 16 fest; verbunden.
Bin weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß
der oben beschriebene Hosenbund mit einer Blnnadelmaschine
sehr leicht am oberen Hosenrand angenäht werden kann, wobei sich durch die in Pig. 3 dargestellte
Nähweise ein glatter, einwandfreier Innenbund ergibt, der, wie oben ausführlich erläutert, bei einer
serienmäßigen Anfertigung in einfachen, aufeinanderfolgenden Arbeitsabschnitten schnell am oberen Hosenrand
angenäht werden kann.
Bei einen abgewandelten Ausführungsbeispiel kann das
Schlaufenband 11 nur an dem Vorderen Teil 5 des Bandes 1 vergesehen sein. Auch kann das ganze Band 1 nur aus
einem Schlaufenband, wie das Band 11, bestehen und'es
können Schlaufen- und Hakenband gegeneinander vertauscht sein, so daß das Band 1 Haken und der Strippenteil
6 Schlaufen tragen. Schließlich können statt Schlaufenband 11 und Hakenband 6 andere Verhakungsmittel,
wie Haken und Ösen, cd .dgl·, an dem Teil 5
des Bandes 1 und dem Teil 6 der Strippe vorgesehen sein.
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Claims (1)
- - li -.Pa t ent anepr Uo h e1) Zum Aufnähen auf einen BekXeidungsrand dienender, verstellbarer Bekleldiengsbund mit einem zusammen mit dem BeklftldvJigsrand einen Tunnel bildenden Deckband, einem sich an den Tunnelausgang anschließenden Grundband und einer mit ihrem einen Ende mit dem Bekleidungsrand verbindbaren Strippe, deren aus dem Tunnel vorstehender Teil mit dem Gmmdband zum Verstellen der Bundweite in einer eingestellten Stellung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Deck- und das Ortmdband bildendes durchgehendes Band (1) vorgesehen 1st, das durch einen eingefaßten Durchbruch (3) für die Strippe (6, 7, 8) in einen ersten das Deckband und einen zweiten das Grundband bildenden Teil (4 bzw. 5) unterteilt ist.i?) ßekleldimgsbuxid nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil (11) des zweiten, das erundband bildenden Teiles (5) des durchgehenden Bandes (1) i»d der mit diesem zu verbindende Strippenteil (6) als Schlaufen vitA Hakenbänder (U bzw. 6) ausgebildet sind, ■lie für den gegenseitigen Eingriff vergesehene, einge-, plüBchartig vorstehende Schlaufe» bzw.HakenBAD ORIGINAL SC9304/0067U600482) Bekleidusigsbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende des mit dem Grundbandteil (5) lösbar verbindbaren Strippenteils (6) eine Kappe (15) vorgesehen ist, die länger 1st als der eingefaßte Durchbruch (3).4) Verfahren zum Herstellen eines verstellbaren Bekleidvngsbtmdes mit einem zusammen mit dem Bekleldungsrand einen Tunnel bildenden Deckband,, einem sich an den Twnnelausgang anschließenden Grimdband und einer mit ihrem einen EMe mit dem Bekleid^ngsrand \verbindbaren Strippe« deren aus dem Tunnel vorstehender Teil mit dem Grundband zum Verstellen der Bundweite in einer eingestellten Stellung verbindbar 1st, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Deckbandes und des Grundbandes eine !bandförmige Meterware verwendet wird, die auf einer Seite mindestens in gleichmäßigen Abständen voneinander mit Abschnitten versehen ist, die Verhakungsmittel (11) zwm Verbinden mit dem StrippeneMe (6) aufweisen, dafi von dieser Meterware ein BaM (l) abgeschnitten wird, daß in dieses abgeschnittene Band (1) ein Burohbrweh (3) hergestellt sijsd eingefaßt wird, der das Band (1) in ely.'e-rc ersten das JDeekfc&nd iTjad* elfrtni zweiten das die Verhakimgeinittel (11) enthaltende Grwndbacd bildenden Teil {4 bssw. 5) vnterteiifc, daß Ir diesen Durchbruch909804/0067BAD ORIGINALdie Strippe (6, 7, 8) eingesteckt und dae Über dem Grundbandteil (5) liegende Strippenende (6) durch Anwendung der Verhakungsmittel (11) lösbar mit jenem verbunden wird, daß dann das Band (1) mit zwei Nähten (12, 15) mit dem Bekleidungerand so verbunden wird, daß sich die Verhakungsmittel (11) auf der dem Bekleldtmgsrand abgekehrten Seite des Bandes (1) befinden und daß dann das unter dem Deckbandteil liegende Strippenende (8) mit dem B«?kleidungsrand durch eine Naht (16) fest verbunden wird.BAD ORIGINAL 909804/0067
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Cited By (1)
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- 1966-03-17 GB GB1169466A patent/GB1110699A/en not_active Expired
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