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DE1459902A1 - Verbindungsanordnung fuer Wandelemente eines Montagehauses und Montagehaus - Google Patents

Verbindungsanordnung fuer Wandelemente eines Montagehauses und Montagehaus

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Publication number
DE1459902A1
DE1459902A1 DE19641459902 DE1459902A DE1459902A1 DE 1459902 A1 DE1459902 A1 DE 1459902A1 DE 19641459902 DE19641459902 DE 19641459902 DE 1459902 A DE1459902 A DE 1459902A DE 1459902 A1 DE1459902 A1 DE 1459902A1
Authority
DE
Germany
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profile
wall elements
elements
arrangement according
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641459902
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Busse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUNOTTE KG H
Original Assignee
BRUNOTTE KG H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRUNOTTE KG H filed Critical BRUNOTTE KG H
Publication of DE1459902A1 publication Critical patent/DE1459902A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/61Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
    • E04B1/6108Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together
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    • E04B1/6158Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element the connection made by formlocking
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/58Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
    • E04B2/60Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members
    • E04B2/62Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members the members being formed of two or more elements in side-by-side relationship

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Verbindungsanordnung für Wandelemente eines Montagehauses und Montagehaus
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für Wandelemente eines Montagehauses.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Montagehaus mit einer solchen Verbindungsanordnung und mit einem festen Sockel und auf diesem aufgerichteten Wandelementen für wenigstens ein Stockwerk, über dem ein Dach angeordnet ist.
Ein Problem bei sog. Montage- oder Fertighäusern liegt in der Verbindung von plattenartigen Wandelementen zu Wänden. Beispielsweise ist es bekannt, auf einem Sockel ein fachwerkartiges Gerippe aufzubauen, an welchem Wandelemente durch Verbindungsmittel wie Bolzen, Schrauben oder dergleichen befestigt werden. Hierbei ist es erforderlich, noch besondere Einrichtungen vorzusehen, um die Wandelemente spaltfrei oder abdichtend aneinander-
zuziehen.
— Λ —
DRESDNER BANK, KONTO-NR. β 5 O 9 · POSTSCHECK HAMBURG NR. 193766
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Wo auf ein solches Fachwerk verzichtet wird, müssen Wandelemente verwendet v/erden, die in der Lage sind, v/eitere Wandelemente für höhere Stockwerke oder wenigstens das Dach zu tragen. Da plattenartige Wandelemente im wesentlichen mit neuartigen Materialien unter dem Gesichtspunkt einer ausreichenden Isolation von Temperatur und Schall und mit einer hinreichenden Stoßfestigkeit, bezogen auf die Erstreckung der Platte, ausgeführt sind, setzt die tragfähige Ausführung wenigstens für ein Dach eine schwere und kostspielige Ausbildung der Wandelemente voraus, welche an sich bei Erfüllung der Isolationsbedingungen nicht erforderlich ist. Im übrigen ist eine solche Ausführung aus tragenden Wandelementen im allgemeinen unsicher, weil längere Wände in ihrem Verband allein durch die Verbindungsmittel,im allgemeinen Schrauben, Schwenkdübel oder dergleichen, gehalten werden. Dabei besteht ein Nachteil darin, daß die Verbindungsmittel nur punkt- oder abschnittsweise angreifen, so daß der durchgehende Verband über die Naht zwischen benachbarten Wandelementen fraglich ist. Je nach Art des verwendeten Materials besteht dabei die Gefahr einer abschnittsweisen Spaltbildung unter Witterungseinflussen oder dergleichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nach- ^0 teile durch eine neuartige Verbindungsanordnung zu be-ο seitigen, die unter besonderen Gesichtspunkten zu-
**» gleich funktionell zum Aufbau eines Montagehauses bei- ^ trägt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass als Verbindungsmittel für aneinanderstossende Wandelemente ineinander verschiebbare und sich im v/es entlichen über die Höhe derselben erstreckende Profilelemente vorgesehen sind, von denen zwei aneinanderstossende Vifandelemente zwei Aufnahmeprofilelemente aufweisen, welche einander zugekehrte öffnungen haben, in die wenigstens ein freies Profilelement einschiebbar ist, das Ansätze ersterer Profilelemente hintergreift. Dadurch wird eine feste Verbindung über die gesamte Lange der Jiahtstelle zwischen benachbarten Wandelementen geschaffen. Vorteilhaft haben die Aufnahmeprofilelemente an der Verbindungsseite im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit nach innen ragenden Ansätzen an den äusseren Enden einander gegenüberliegender Schenkel, und wenigstens ein frei verschiebbares Profilstück hat an einem Steg senkrecht zu diesem gerichtete Schenkel, die die nach innen gerichteten Ansätze hintergreifen. Dabei können vorteilhaft zwei mit dem Rücken aneinanderliegende U-Profile als ein frei bewegliches Profilstück vorgesehen sein. Diese Ausführungsform ermöglicht die Anordnung spreizungsfähiger Spannmittel zwischen aneinanderliegenden Rücken der U-Profilstücke, wobei die Spannmittel infolge der Auseinanderdrückung der U-Profilstücke zugleich eine randweise Verspannung der Wandelemente bewirken» Vorteilhaft sind keilartige Spannstücke zwischen die Rücken der U-Profilstücke eingesetzt.
Die Erfindung bezieht auch ein, dass wenigstens ein U-Profilstück als frei bewegliches Profilstück vorgesehen und an dem Spalt zwischen Wandelementen, der auf der Seite des Eückens des U-Prοfilstücke liegt, Lagereinrichtungen für eine Spanneinrichtung zum Aufschieben des U-Profilstücks auf die zur Mitte gerichteten Ansätze vorgesehen sind.
G-emäss einer weiteren und besonders bevorzugten Ausführungsform ist als ein frei verschiebbares Profilstüok ein Element mit einem Doppel-T-Querschnitt vorgesehen, das von oben in die an den Wandelementen angeordneten Aufnahmeprofilstücke einsetzbar ist. Dabei kann eine Verspannung durch mehrere Massnahmen vorgesehen sein. Einmal ist davon auszugehen, dass die Aufnahmeprofilstücke im Hinblick auf das freie Profilstück mit Passung vorgesehen sind, so dass der wechselseitige Eingriff bei der Einfügung gewährleistet ist»
Zum anderen sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung diese Terbindungsanordnung an wenigstens randweise aus Holz ausgeführten Wandelementen vor, die neben den Profilstücken eine gewisse und eine Vorspannung ermöglichende Elastizität haben. Mit besonderem Vorteil
o sind gegebenenfalls zusätzlich die Schenkel der U-Profil- ·. oder Doppel-T-Stücke und/oder die nach innen gerichteten
[? Ansätze 'mit einem keilförmigen Anzug versehen, so daaa
bei der Einsohiebung automatisch eine Verspannung erfolgt.
Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die an den Wandelementen angeordneten Aufnahmeprofilstücke mittels Stelleinrichtungen nachspannbar in Randausnehmungen der Wandelemente angeordnet.
Gemäss einer weiteren besonderen Ausführungsform der Erfindung "besitzen die Wandelemente abgestufte, zueinander offene Ausnehmungen, und die Aufnahmeprofilelemente sind als llacheisen ausgeführt, die durch die Abstufung einerseits von einem freien Profilelement umgriffen werden. Diese Anordnung eignet sich besonders für einen stirnseitigen Anschluss eines Wandelements an eine Seite eines anderen, aber auch für die stirnseitige Verbindung zweier Wandelemente, die an ihren Stirnseiten Materialstücke, beispielsweise Holzstreben, besitzen, die mit entsprechenden Ausnehmungen versehen werden können. Vorteilhaft ist dabei das freie Profilelement ein U-Eisen, dessen Schenkel an der Innenseite mit einem Anzug versehen sind. Dieses U-Eisen ist praktisch unverformbar und stellt eine ausserordentlich straffe Verbindung'her, insbesondere, wenn es mit einem gewissen Untermass gegenüber den Aufnahmeprofilelementen hergestellt ist, die durch die Verbindung gegebenenfalls an einer Holzanlagekante festgelegt sind oder durch ihre Erstreckung über die Stufe selbst varapanribar sind. Hierbei bezieht die Erfindung durch die Ausnutzung von Materialeigenschaften, deren Auswirkung sich infolge gewählter Bemessungen einstellen lässt, besondere Wirkungen ein.
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Zweckmässig weist der Steg des U-Eisens in regelmässigem Abstand Öffnungen auia Eingriff einer Deniontageanordnung auf.
Vorstehende Gesichtspunkte gelten auch für die vorher 'beschriebenen Ausfuhrungsformen in entsprechender Anwendung.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind mit besonderem Vorteil beiderseits der Profilstückanordnung in den Wandelementen einander zugekehrte nutenartige Ausnehmungen zur Aufnahme vorzugsweise elastischer Dichtungsstücke vorgesehen. Auch diese ealstischen Oichtungsstücke tragen zur Verspannung der Wandelemente bei Einfügung der frei beweglichen Profilstücke bei. G-emäss der besonders bevorzugten Ausführungsform besteht v/enigstens ein Teil der Profilstücke aus Metall.
Die Erfindung erstreckt sich jedoch auch auf die Ausbildung aus v/eiteren Materialien wie Kunststoff und dergleichen,.
Obgleich zur Lösung dieser Verbindungsanordnung bevorzugt wird, dass das einschiebbare Profilelement kürzer als die zu verbindenden Seitenränder benachbarter Wandelemente ausgeführt ist und auch Mittel wie eine Bohrung zur Anordnung eines Hebegerätes zur Lösung der Verbindungsanordnung aufweist, schafft eine bevorzugte Ausj führungsform eine neue Bauweise für ein Liontagehaus» Diese Bauweise führt ohne zusätzlichen Aufwand, ausser der Anordnung der Wandelemente und ihrer Verbindung, zu
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einer vorzüglichen Festigkeit. Dabei betrifft die Erfindung ein Montagehaus mit zwischen den Wandelementen angeordneten Verbindungsanordnungen, bei denen wenigstens eines der aus Metall bestehenden Profilstücke, vorteilhaft das frei bewegliche Profilstück, unten und oben über die Wandelemente vorgezogen ist und diese Profilstücke mit parallel zu den oberen oder unteren Rändern der Wandelemente angeordneten starren Führungs- und Auflageranordnungen verbindbar sind, wobei die die Verbindung bildenden Profilstücke als tragendes Fachwerk vorgesehen sind. Hierdurch wird allein durch das Aufsetzen und Verbinden der Wandelemente, gegebenenfalls unter gleichzeitiger Einfügung von Verbindungsmitteln in Lageranordnungen am unteren und oberen Rand der Wandelemente ein tragendes System geschaffen, das automatisch in die Wandelemente versenkt ist und den zusätzlichen Aufbau eines Fachwerks erübrigt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den folgenden Ausführungsbeispielen hervor, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigenj
Fig. 1 eine perspektivische Anordnung einer Ausführungsform mit nicht völlig eingeschobenen beweglichen Profilelemen- ' ten, wobei die Wandelementteile nur gestrichelt angedeutet·sind; ,
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Fig. 2 eine ina einzelnere gehende Ansicht der Ausführungsform nach Pig. I;
Mg0 3 eine der Darstellung von Fig. 2 entsprechende Teilansicht einer abgewandelten Ausführungsform;
Fig. 4 eine der Mg. 1 entsprechende Darstellung
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung;
Mg. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 4;
Fig. 6 eine perspektivische Teildarstellung einer
Anordnung von Wandelementen auf einem Sockel;
Fig. 7 eine gegenüber Fig. 6 vergrösserte Darstellung, insbesondere zur Erläuterung einer Naht zwischen "benachbarten Wandelementen;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines oberen
Teiles einer Eckverbindung zwischen benachbarten Wandelementen}
Fig. 9 eine andere Ausführungsform einer Verbindungs-
OO anordnung, wobei Wandelemente in Draufsicht
*° gezeigt sind, von denen eines stirnseitig an
^" · eine Seitenfläche eines anderen Wandelements ö anschliesst.
Wandelemente könnten nach verschiedenen Methoden aus-
geführt sein. Beispielsweise können sie außen und innen Spanplatten haben, die mit Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen denen ein Isoliermaterial wie Steinwolle vorgesehen ist. Dabei kann die äußere Spanplatte mit einem Putz und die innere mit einem Wandanstrich oder einer Tapete versehen sein. Diese Wandelemente sind in den Figuren 1 bis 5 mit 1 und 2 bezeichnet. Sie stoßen stirnseitig aneinander.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß an den Stirnrändern vorteilhaft aus Holz bestehende Streben 3> 4- angeordnet sind, die einander zugekehrte Ausnehmungen 5» haben und an deren Außenwänden die Spanplatten 7» 8» 9, 10 angeordnet sind. In den Ausnehmungen 5, 6 der Streben sind in dem, in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel U-förmige Profilelemente 11, 12 angeordnet, deren Schenkel 13» 14·, 15, 16 nach innen ragende Ansätze 17, 18, 19, 20 tragen. Die Profilelemente sind durch Spannmittel 21, 22 an den Streben befestigt. Insbesondere handelt es sich um nachspannbareSpannmittel, beispielsweise Schrauben, Bolzen, Kippdübel oder dergleichen. Dafeei kann zwischen den Böden der Ausnehmungen und den Rücken der Profilstreben 11, 12 ein gewisses Spiel vorgesehen sein, in dessen Ausmaß durch die Spannmittel 21, 22 eine Verspannung erfolgen kann. Andererseits besteht die Möglichkeit, die Profilelemente 11, 12 fest in den Ausnehmungen anzuordnen, da entweder die aneinanderstoßenden Randabschnitte der Streben 3, 4- neben den Ausnehmungen,oder in diestn Randabschnitten ange-'808809/0109 ' ~ a -
ordnete, abdichtende, vorteilhaft elastische Einlagen 23, 24 in der Lage sind, eine Verspannung zu bewirken, wenn wenigstens ein freibewegliches Profilstück eingeführt wird.
Gemäß den Figuren 1 und 2 ist das frei bewegliche Profilstück geteilt, und es besteht aus zwei mit ihren Rücken einander zugekehrte U-förmige Profilstücke 25, 26, deren Schenkel 2?, 28 bzw. 29, 30 die Ansätze 17 bis 20 hintergreifen.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß wenigstens die Schenkel 27 bis 30 an den einander zugekehrten Seiten einen keilförmigen Anzug haben. Entsprechenden Anzug können auch die nach innen gerichteten Ansätze 17 bis 20 aufweisen. Wenigstens haben diese abgerundete Ecken an ihrem nach innen gerichteten Ende.
Die Profilstücke 25, 26 können bei 31» 32 oben und unten Lagerungsmittel für Spanneinrichtungen aufweisen, um die Profilstücke 25, 26 voneinander zu entfernen. Diese Lagereinrichtungen können für Spannschrauben oder dergleichen vorgesehen sein, beispielsweise sind es keilförmige Taschen, in welche Keilstücke, wie in E1Ig. 1 gestrichelt mit 33 bezeichnet, einführbar sind, und zwar derart, daß die Keilstücke einen nach oben herausragenden ösenartigen Ansatz 34 haben, mit welchem die Keilstücke unter Überwindung der Selbsthemmung gegebenenfalls herausgezogen werden können. 809809/0109 J9 _
Dabei wird darauf hingewiesen, daß die einschiebbaren Profilstücke 25, 26 vorteilhaft kurzer als die Aufnahmeprofilstücke 11, 12 ausgeführt sind.
Es ist erkennbar, daß durch die Mittel entweder schon allein des keilförmigen Anzugs,oder auch in Verbindung mit den, oder allein durch die Spannmittel eine Zusammenpressung der Stirnseite der Wandelemente 1, 2 erreichbar ist.
Gemäß Fig. 2 kann ferner die Zusammenpressung durch.die Dichtungseinlagen 23, 24- aufgenommen werden, um eine unbedingt flüssigkeitsdichte Anlage der Stirnseiten benachbarter Wandelemente zu schaffen.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung. Gemäß dieser sind die Aufnahmeprofilstücke 35, 36 lediglich an einem Schenkel mit nach innen gerichteten und innen keilförmigen Ansätzen 37, 38 ausgeführt. Über diese ist ein U-Profil 39 mit innen entsprechend keilförmig ausgeführten Schenkeln 40, 41 aufschiebbar. Auf den Rücken wirkt ein Andruckelement 42, beispielsweise eine Druckschraube, für welche eine Gewindebuchse 43 an den Wandelementen, und zwar an der Seite befestigt ist, der der Rücken des U-Profils 39 zugekehrt ist. Auch durch diese Ausbildung können die benachbarten Wandelemente verspannt werden, wobei beispielsweise eine Ausführung wenigstens des U-Profils 39 aus Metall eine durchgehend starre Verbindung herstellt, auch wenn die Spannelemente 42 nur
punktweise angreifen.
In den Figuren 4 und 5 sind gleiche Teile wie in den Figuren 1 und 2 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Ausführung nach den Figuren 4 und 5 unterscheidet sich von der Ausführung nach den Figuren 1 und 2 dadurch, daß das einschiebbare Profilstück 44 doppel-T-förmigen Querschnitt hat. An dem Steg 45 sind die Schenkel 46, 47 angeordnet, die sich vorteilhaft zu ihren Enden verjüngen, wobei der Anzug vorteilhaft an einander zugekehrten Seiten vorgesehen ist. Die Streben 3» .4 haben auch bei dieser Ausführungsform Ausnehmungen 5,6. Infolge des kailförmigen Anzugs können die Aufnahmeprofxlstücke 11, 12 in den Ausnehmungen fest angeordnet sein. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Aufnahmeprofilstücke 11, 12 wenigstens an ihren äußeren Enden aus schwach elastischem Material, insbesondere einem festen Kunststoff herzustellen. Die Verspannung kann ferner in der bereits beschriebenen Weise vermittels Anordnung dichtender Einlagen 23, bewirkt werden. Es versteht sich, daß auch bei dieser Ausführungsform eine nachspannfähige Anordnung der Aufnahmeelemente 11, 12 mit den Spannmitteln 21, 22 vorgesehen sein kann.
In Fig. 6 bezeichnet 61 den Sockel für ein Montagehaus, dessen'· Wandelemente mit 48, 49, 50, 51 usw. bezeichnet sind. Auf dem oberen Rand der Wandelemente kann ein nicht dargestelltes Dach angeordnet sein.
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Fig. 7 zeigt die Naht 52 beispielsweise zwischen den "Wandelementen 50, 49, von denen letzteres das Fenster 53 aufweist. Es ist erkennbar, daß der Sockel 61 im Bereich der Naht 52 eine Ausnehmung 53 aufweist und daß auf dem oberen Rand der Wandelemente 49, 50 eine durchgehende, beispielsweise T- oder L-pfrofilförmige Schiene 54 aus Metall angeordnet ist. Zweckmäßig ist das verschiebbare Profilstück 44 nach den Figuren 4 und 5 bzw. 25, 26 nach den Figuren 1 und 2 so ausgeführt, daß es unten bei 55 in. die Ausnehmung 53 hinein-
Verschraubung
ragt und in dieser durch Verguß, Punktschweißung»/oder dergleichen zu befestigen ist. Ferner ist dieses Profilstück oben an der Schiene 54 in nicht dargestellter Weise befestigt. Beispielsweise kann der Schenkel oder auf dem oberen Rand liegende Steg 57 eines L-förmigen Profilstücks (Fig. 8) mit Ausnehmungen versehen sein, durch welche die oberen Enden der frei bewegbaren Profilstücke hxndurchgefuhrt sind und in denen sie durch Verschraubung, Verguß oder auch durch Punktschweißung befestigt sind. Es ist erkennbar, daß die insbesondere aus Metall bestehenden senkrechten Profilstücke nicht nur benachbarte Wandelemente nach den beschriebenen Gesichtspunkten verspannen, sondern auch starre Stützen zwischen dem Sockel 61 und oberen Schienen 57 bilden, so daß ein tragendes Gerippe entsteht.
Fig. 8 zeigt die Eckverbindung zwischen Wandelementen 58, 59· Dabei ist erkennbar, daß die Trennfuge bei vorgesehen ist. Beispielsweise ist der Querschnitt, der
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in den vorhergehenden Figuren mit 5 und 6 beschriebenen Ausnehmungen mit 61 gestrichelt angegeben, um zu zeigen, wie eine Eckverbindung angeordnet sein kann. Ferner versteht sich, daß in der beschriebenen Weise die die Verbindung herstellenden Profilelemente auch hier mit dem Sockel und mit einer oberen Schienenanordnung 62 verbindbar sind, wobei das Eckstück der Schienenanordnung 62 vorteilhaft über mehrere benachbarte Wandelemente geführt ist. Dadurch wird die Eckverbindung zusätzlich verstärkt.
Es besteht die Möglichkeit, bei einer kämmerartigen Ausgestaltung der Aufnahmeprofilelemente das frei bewegliche Profilstück kurzer auszuführen und an oberen und unteren Rahmenteilen Vorsprünge anzuordnen, welche oben und unten in die Aufnahmeprofilelemente eindringen.
Gemäss Fig. 9 ist ein Wandelement 63 vorgesehen, an dessen Seiten ein Wandelement 64 stösst. Im Bereich der Verbindung besitzt das Wandelement 63 eine Holzsäule 65, während das Wandelement 64 in der "bereits "beschriebenen V/eise im Bereich der Verbindung zwischen äusseren Bedeckungen 66, 67 stirnseitig an einer Isoliereinlage 68 ebenfalls eine Holzstrebe 69 hat. An der Stoßstelle haben beide Wandelemente eine Ausfräsung 70, 71. Diese Ausfräsungen sind bei 72, 73 an einander gegenüberliegenden
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Seiten erweitert. Dadurch entstehen Stufenflachen 74, 75·
CM In den Ausfräsungen, die sich über die gesamte Höhe der ο
cn Wandelemente erstrecken, und zwar in den Ausfräsungen 70* 71» σ>
1^ . sind Elacheisen 76, 77 beispielsweise durch Schraubenbolzen *~ 78, 79 befestigt. Diese llacheisen erstrecken sich mit ihren Enden 80, 81 über die Stufenflächen 74, 75» die Erweiterungen bilden, d.h. Kammern} hinter die freiliegenden Enden 80, 81 wird ein U-Profil 82 in die Erweiterungen eingetrieben. Dieses U-Profil hat durch einen Steg 83 verbundene Schenkel 84, 85» die sich an die Außenseiten der Flacheisen anlegen und diese zusammenspannen· Durch den inneren keilförmigen Anzug der Schenkel 84-, 85 werden daher die Tlaoheisen zusammengedrückt, insbesondere, wenn der Sticken des U-Profils an der Stirnwand 86 der Ausnehmung abgestützt ist oder gegebenenfalls sogar durch Keile von dieser Stirnwand abgehoben wird·
In dem Wandteil 65 sind Ausnehmungen 87, 88 zur Aufnahme Von Beispielsweise Moosgummidiohtungen 89» 90 angeordnet, die sieh an die Wandteile elastisch aneinander halten, aber bei Einfügung des U-Profils in der Verbindungsanordnung zusammengepreßt werden·
Das gezeigte Profil gewährleistet eine einwandfreie und ; biegestarre Verbindung über die Höhe der Wandelemente < Hinzugefügt wird, dass durch den Keilanzug der Schenkel 84,
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BAD ORlGlNAL
«nnono / m η Q
besondere Anspanniuigsbedingungen erfüllt werden können. Darüber hinaus ist erfindungsgemass festgelegt, dass in dem yteg 83 beispielsweise in regelmässigem Abstand, gegebenenfalls von 80 cm, Öffnungen angeordnet sind, um einen Ansatzpunkt für ein Hebelwerk zu bilden, mit dem der Steg bei einer Oemontage herausgezogen werden kann.
Es versteht sich natürlich, dass mit den angegebenen Mitteln auch Wandteile an ihren Stirnrändern aneinander befestigt werden können.
BAD ORiGiHAL
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    [IA Verbindungsanordnung für Wand elemente eines Montagehauses, dadurch gekennzeichnet, dass als Verbindungsmittel für aneinanderstossende Y/andelemente (1, 2, 63,
    vorteilhaft
    64) ineinander verschiebbare und sich/im wesentlichen über die Höhe derselben erstreckende Profilelemente
    vorgesehen sind, von denen zwei aneinanderstossende
    Wandelemente(1, 2, 63, 64) zwei Aufnahmeprofilelemente (11, 12, 76, 77) aufweisen, welche einander zugekehrte Öffnungen bilden, in die wenigstens ein freies Profilelement(25, 26, 44, 82) einschiebbar ist, das
    Ansätze(17 - 20, 80, 81) ersterer Profilelemente hintergreift.
    2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeprofilelemente (11, 12) an der Verbindungsseite im wesentlichen U-fürmigen Querschnitt mit nach innen ragenden Ansätzen an den äusseren Enden einander gegenüberliegender Schenkel auf-
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    weisen und wenigstens ein frei verschiebbares Profilstück an einem Steg (31, 32, 45) senkrecht zu diesem gerichtete Schenkel (27 - 30; 46, 47) hat, die die nach innen gerichteten Ansätze (17 - 20) hintergreifen.
    3„ Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit dem Rücken aneinanderliegende U-Profile (25, 26) als ein frei bewegliches Profilstück vorgesehen sind.
    4. Verbindungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass spreizungsfähige Spannmittel (33) zwischen den aneinanderliegenden Rücken der U-Profilstücke (25, 26) vorgesehen sindo
    5. Verbindungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass keilartige Spannstücke (33) zwischen die Rücken der U-Profilstücke eingesetzt sind.
    6. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein U-Profilstück als frei bewegliches Profilstück vorgesehen und an dem Spalt zwischen Viand element en, der auf der Seite des Rückens des U-Profilstücks liegt, Lagereinrichtungen (43) für eine Spanneinrichtung (42) zum Aufschieben des U-Profilstücks auf die zur Mitte gerichteten Ansätze (37, 38) vorgesehen sind.
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    -if
    7. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ale ein frei verschiebbares Profilstück ein Element (44) mit einem Doppel-I-yuerschnitt vorgesehen ist, das von oben in die an den Wandelementen angeordneten Aufnahmeprofilstücke (11, 12) einsetzbar ist.
    8. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (27 - 30; 46, 47; 40, 41) der U-Profilstücke oder Doppel-T-Stücke und/oder die nach innen gerichteten Ansätze (17 - 20) einen keilförmigen Anzug aufweisen.
    9. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1-3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Wandelementen angeordneten Aufnahmeprofilstücke mittels Stelleinrichtungen (21, 22) nachspannbar in Eandausnehmungen (5, 6) der Wandelemente (l, 2) angeordnet sind.
    10. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (63, 64) abgestufte, zueinander offene Ausnehmungen besitzen und die Aufnahmeprofilelemente (76, 77) als ilacheisen ausgeführt sind, die durch die Abstufung einerseits von einem freien Profilelement (82) umgriffen werden.
    11. Verbindungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekenn-
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    zeichnet, dass das freie Profil el erneut (82). ein, U-Eisen ist, dessen Schenkel (84, 85) an der Innenseite mit einem Anzug versehen sind»
    Verbindungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (83) des υ-Eisens (82) in regellos sigem Abstand Öffnungen zum Eingriff einer Demontagean ο r dnunt; auf w e i s t.
    ο Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits der Profilstückanordnung in den Wandelementen einander zugekehrte, nutenartige Ausnehmungen zur Aufnahme vorzugsweise elastischer Dichtungsstücke (23, 24? 89, 90) vorgesehen sind.
    14. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Profilelement (25 j 26; 44; 82) kürzer als die Aufnahmeprofilelemente (11, 12) ausgeführt und mit Mitteln (einer üffnungsreihe) zum Herausziehen versehen ist.
    15. Montagehaus mit % einem festen Sockel und auf diesem aufgerichteten Wandelementen für wenigstens ein Stockwerk, über dem ein Dach angeordnet ist, nach einem der Ansprüche 1-14·, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
    BAD ORIGINAL
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    eines der aus Metall bestehenden Profilstücke, vorteilhaft das frei bewegliche Profilstück (25, 26; 39, 44, 82), mit parallel zu den oberen oder unteren Rändern der Wandelemente angeordneten starren Führungs- und Auflageranordnungen (54, 61, 62) verbindbar ist, wobei die die Verbindung bildenden Profilstücke als tragendes Fachwerk vorgesehen sind.
    16ο Hontagehaus nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das frei bewegliche Profilstück oben und unten über die Wandelemente vorgezogen ist.
    - 5 - BAD ORiGtNAL
    809809/01OS
DE19641459902 1964-11-25 1964-11-25 Verbindungsanordnung fuer Wandelemente eines Montagehauses und Montagehaus Pending DE1459902A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0079479 1964-11-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1459902A1 true DE1459902A1 (de) 1968-11-21

Family

ID=6980318

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DE19641459902 Pending DE1459902A1 (de) 1964-11-25 1964-11-25 Verbindungsanordnung fuer Wandelemente eines Montagehauses und Montagehaus

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DE (1) DE1459902A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474615A1 (fr) * 1980-01-25 1981-07-31 Lamberet Paul Moyens d'assemblage bout a bout de panneaux isolants
EP1022520A3 (de) * 1999-01-25 2001-05-23 Giuseppe Librizzi System zur Kupplung von Kanalverbindungsstücken für Klimaanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2474615A1 (fr) * 1980-01-25 1981-07-31 Lamberet Paul Moyens d'assemblage bout a bout de panneaux isolants
EP1022520A3 (de) * 1999-01-25 2001-05-23 Giuseppe Librizzi System zur Kupplung von Kanalverbindungsstücken für Klimaanlagen

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