DE1459774A1 - Fahrbahnbelag fuer Metallfahrbahnen - Google Patents
Fahrbahnbelag fuer MetallfahrbahnenInfo
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Description
veerbtiu, fie Seilschaft für· ,Straßenbau n.b.II.
43 !ί s β e η
eirier rätra^e 66
j für i.ietallfalirbahneii
v/erden in zunehmendem l'"a!3e als Leiclitkonstrulctionen,
zo-^» als Hilfsfahrbahiiun zum umleiten des Verkehrs
an otraßenbaustellen, insbesondere Autobahnbaustellen,
■vorgesehen, öolclie l-etallxahrbalmen iitisBcii ;ii1; eineii =?akrbalmbels^·
verseilen sein, der Anforderungen doppelter Art zu erfüllen liat. Einerseits i.iüß ex1 als. .^alirbabndeclre den übliclier;
Anforderungen hinsichtlich Verschleißfestigkeit, Iiutschfesti.
.l:oit und dergleichen genügen, nv rau3 dazu in seiner
l-ji:".erischr.ft £tls Jjeschiclitun.e einer Letall.f'ahrbahn den unter
der Last des darüber rollenden Verkehrs unvermeidlichen, erheblichen
dynamischen Durchbiegungen der zumeist als Leichtlconstrulction
ausgeführten ^etallfahrbalm elastisch ohne itiss-
oder •"'•prun.fbiläunri-en und ohne Ablösung von der Met al !fahrbahn
foljeii. Andererseits uiuL' er einen einwandfreien Korrosionsschutz
gewährleistenο
"Beschicutunjen für bereits vorhandene I'lahrbahndecken auf
■ i-laiirbahnen üblicher 'Bauart sind in verschiedenon Ausführun^s-'
formen bekannt. Die dienen zur Verbesserung der Verschleiß—
809813/0630 BAD ORIGINAL
festigkeit und Rut s c: ife sticke it der Oberfläche dieser
ba'uid ecken und stellen koine selbständige Sauv/eisü aar. -ils
Beschichtung dieser ^rt sind bituminöse Ilaftmasser.·. nit eingedrücktem
Abstreumaterial bekannt geworden. '.Derartige BeSchichtungen
haben bisher jedoch dia Herstellung geeigneter Fahrbahnbeläge
auf -etallfahrbahnen nicht beeinflußt, weil bei ;'!ahrbcthnen
üblicher Bauart diese Beschiehtungen die eingangs beschriebener.
Beanspruchungen und Yerf oriiun.-'-en nicht aufzunehmen
haben. ' ' '
Bescl.ichtungen älinlicheijÄrt auf li-unststoffbasiß sind ebenfalls
bereits bekannt. Insbesondere v/erden derartige Bes'chichtuiijen
bereits bei transportablen !Brücken angewendet. Durch die 7er-•.■/endung
von Ü-unst st offen, beispielsweise Polyesterharz, in
■ferbindun··· mit eine.n geeij^neten laineral wird eine hohe Jesöi^-
keit der Eescliiclitun^en erreicht, die jedoch nicht ohne Wach—
teil ist. .Oo ist es Möglich, aaß durch an sich geringfügige
■■ i'4»n^el in der Ausführung, durch übermäßige ijclilagbeanspruchung
(beispielsv/eise beim i'ransToort vorgefertigter "-!lenente) oder
auch durch starkes Sremseii schwerer fahrzeuge kleine Abplatzungen
auftreten, die die Metalloberfläche freigeben, dadurch unterrostungen ermöglichen und damit Ansatzpunkte i'ür weitergehende
Beschädigungen der Beschichtung darstellen. Es .hat
sich -„-eiterhin gezeigt, daß BeSchichtungen auf kunststoff—
basis nicht immer in der Lage sind, den bei Leichtkonstruktionen
zwangsläufig auftretenden und teilweise, beträchtlichen !Durchbiegungen zu folgen. Auch in solchen Fällen treten lüisse
und Abplatzungen auf, die zu den beschriebenen Schäden führen. Ein weiterer technischer'Eacliteil ist bei der Beschichtung
auf;-Kunststoff basis darin zu sehen, daß die bislang verwendeten Kunststoffe zu ihrer Aushärtung eine beträchtliche Seit
benötigen. Es ist erfahrungsgemäß notwendig, eine Kun&tstoff-beschichtung
über Blindes tens '24 Stunden, meist jedoch über
wesentlich lungere Zeit aushärten zu lassen, ehe sie der Beanspruchung
durch den "Verkehr ausgesetzt -werden kann»
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrbahnbelag für Metallfahrbahnen zu schaffen, der den eingangs beschriebenen
Forderungen genügt. >
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer bituminösen Haftmasse, die in Mengen von 1 bis 1,5 kg/m aufgebracht und
in die danach Abstreumaterial eingedrückt ist, gegebenenfalls mit zusätzlich aufgebrachter bituminöser Schlämme, als Fahrbahndecke
und Korrosionsschutz für Metallfahrbahnen. Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß bei Verwendung einer
bituminösen Haftmasse die geschilderten Nachteile der Beschichtung auf Kunststoffbases mit Sicherheit vermieden werden. Der
erfindungsgemäße Fahrbahnbelag kann unmittelbar nach dem Erkalten bzw. dem Abtrocknen der Schlämme befahren werden.
Selbstverständlich können auch an der bituminösen Beschichtung nach der Erfindung Beschädigungen auftreten. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß die verwendeten bituminösen Haftmassen bei Beschädigungen des Fahrbahnbelages immer in solcher SJiichtdicke
auf der Metallfahrbahn verbleiben, daß z.B. bei Stahl
der Korrosionsschutz einwandfrei gewährleistet ist. Die thermoplastischen
Eigenschaften der bituminösen Haftmassen, die zweckmäßig auf die vorgesehenen Beanspruchungen abgestimmt
sind, ermöglichen es darüber hinaus, daß Beschädigungen des
Fahrbahnbelages unter derEinwirkung des Verkehrs sich wieder" schließen.
Im einzelnen kann die Erfindung in verschiedener Weise verwirklicht
werden. Als besonders vorteilhaft hat sich eine bitu· minöse Haftmasse, bestehend aus bituminösen Bindemitteln mit
Zusatz von haftverbessernden Hochpolymeren erwiesen. Die·erfindungsgemäß
verwendete bituminöse Haftmasse wird für ihre neue Verwendung optimal verbessert, wenn ein Zusatz von Hochpolymeren
und Kautschuk verwirklicht wird, wobei in diesem
• . . ' a-Nr'1Sate3desAnderungsges. ν. 4.9.19«)
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Fall auch größere Mengen an bituminöser Masse, als oben beansprucht
aufgebracht werden können. Vorzugsweise wird eine Haftmasse verwendet, die durch Kochen einer Mischung aus etwa
75 - 85$ Bitumen und 25 -'15$ Kautschuk, in der Form von
Kautschukpulver, Kautschukraspel oder Kautschukmilch hergestellt ist. Die angegebene Mischung wird bei Aufbereitung im
Gußasphaltkocher zweckmäßig mindestens etwa 5 Stunden, bevorzugt 10 Stunden, gekocht, wobei es sich empfiehlt, den
Koch- und Mischprozeß so zu führen, daß die fertige Mischung noch unaufgelöste, gleichsam gallertartige Kautschukteile enthält.
Das Abstreumaterial besteht bevorzugt aus Korund, und
weist ein Größtkorrt bis zu 3 mm, vorzugsweise eine Körnung
von 1 - 2 mm auf. Es wird zweckmäßig, je nach spezifischem Gewicht, in Mengen bis zu 4 kg/m , vorzugsweise 1,5-2 kg/m
auf die bituminöse Haftmasse aufgebracht und eingedrückt. Die Erfindung empfiehlt das Abs.treumaterial erhitzt auf die bituminöse
Haftmasse aufzubringen.
Im Ergebnis gelingt es der Erfindung, einen bituminösen Fahrbahnbelag
für Metallfahrbahnen, insbesondere auehfür solche in Leichtkonstruktion, herzustellen, der gleichzeitig als
Fahrbahndecke und Korrosionsschutz dient, und dessen eventuelle Beschädigungen infolge starker örtlicher Schlag-, Biegeoder
Bremsbeanspruchungen sich gleichsam selbsttätig heilen, was einen einwandfreien Korrosionsschutz,auch über lange Zeit,
gewährleistet. Darüberhinaus kann der erfindungsgemäße Fahrbahnbelag
in wirtschaftlicher Weise und in kürzester Bauzeit erstellt werden.
Die beschriebene, sowie weitere vorteilhafte Ausführungsformen derErfindung werden im folgenden anhand von Beispielen
und einer Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Schnitt durch eine Metallfahrbahn mit erfindungsgemäß
aufgebrachtem Fahrbahnbelag.
Unterlagsn (Art. 7 g" I Abs. 2 Nr. 1 Satz ?, des Änderungsges. v. 4. 9.1967'
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Die Figur zeigt eine Metallfahrbahn oder Metallfahrbahnplatte
1 mit einem Fahrbahnbelag aus einer bituminösen Haftmasse und eingedrücktem Abstreumaterial 3, das gegebenenfalls mit
einer zusätzlich aufgebrachten bituminösen Schlämme 4 abgedeckt ist. Der Fahrbahnbelag dient gleichzeitig als Fahrbahndecke
und als Korrosionsschutz für die Metallfahrbahnen. Auf
die gegebenenfalls entrostete Metallfahrbahnplatte 1 wird eine bituminöse Haftmasse 2, bevorzugt ein bituminöses Bindemittel
mit Zusatz von haftverbessernden Hochpolymeren in " einer Menge von etwa 1 bis 1,5 kg/m aufgebracht. Die Aufbringung
kann beispielsweise durch Verteilen von Hand, durch Spritzen oder auch durch Flammspritzen erfolgen. In die
Haftmasse 2 wird (vorzugsweise erhitztes) Abstreumaterial 3, üblicherweise Korund mit einem Größtkorn bis zu 3 mm, vorzugsweise
der Körnung 1-2 mm, eingedrückt. Das Abstreumaterial 3 wird entsprechend dem spezifischen Gewicht in Mengen
bis zu etwa 4 kg/m , vorzugsweise 1,5 bis 2 kg/m aufgebracht.
Der durch die Haftmasse 2 nicht gebundene Überschuß wird nach dem Erkalten abgefegt. Im übrigen ist im
Ausführungsbeispiel zusätzlich eine bituminöse Schlämme 4 aufgebracht, um das eingedrückte Abstreumaterial 3* das zu
etwa 1/3 aus der bituminösen Haftmasse 2 herausragt, zusätzlich
einzubetten und festzulegen. Auf diese Weise entsteht eine verschleißfeste Beschichtung mit einer Stärke von
etwa 2 bis 3
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, eine kaltverarbeitbare
und kalthärtende Haftmasse 2 aus 15 bis 85 %,
vorzugsweise 30 bis 60 % bituminösem Bindemittel, 50 bis
5%, vorzugsweise 40 bis 20 % Kunstharz-Härter-Gemisch, bei-
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spielsweise Epoxydharze mit Amin-Härter oder Polyurethanharze
mit Isocyanat-Härtern, und 55 bis 10 %, vorzugsweise
J)O bis 20$ Kautschuk in der Form von Kautschukpulver oder
Kautschukraspel zu verwenden. Durch geringfügiges Anwärmen der Ausgangskomponenten kann der Mischvorgang vereinfacht
und die Aushärtung beschleunigt werden. Die Haftmasse 2
2 wird zweckmäßig in Mengen von 1 bis 5, bevorzugt 3 kg/m
auf die Metallfahrbahn 1 aufgebracht. Das Abstreumaterial 3 besteht bevorzugt aus Peinsand· Es wird zweckmäßig je
nach spezifischem Gewicht in Mengen bis zu etwa 2 kg/m auf die bituminöse Haftmasse 2 aufgebracht.
Ansprüche:
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Claims (7)
- AnsprücheVerwendung einer bituminösen Haftmasse, die in1 bis 1j5 kg/m2 aufgebracht und in die danach Abstreu-Eiaterial eingedrückt ist, als gleichzeitig Korrosionsschutzschicht und l'ahrbahndecke auf Ivlotallfalirbahnen.
- 2) Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß \ zusätzlich auf die !Fahrbahndecke bituminöse Schlämme aufgebracht ist.
- 3) Verwendung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Kombination dazu die bituminöse ^aftmasse einen ^usatz von Hochpolymere!! aufweist.
- 4) Verwendung nach den Ansprüchen 1 und Z, dadurch gekennzeichnet, daß im Mischungsverhältnis 75 bis 85 zu 25 bis ein Zusatz von kautschuk in Form von Kautsclmkpulver, Kautsclmfcraspel oder kautschukmilch vorgesehen und durch Kochen dieser i-Iischung die Haftmasse hergestellt ist.
- 5) Verwendung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bituminöse iu-asse unaufgelöste, gleichsam gallertartige Kautschukteile aufweist.
- 6) Verwendung nacii den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreumaterial aus Korund besteht und ein G-rößtkorn bis zu 3 mm, vorzugsweise eine Körnung von 1—2 mm, aufweist.809813/0630 .
- 7) Verwendung nach.den Ansprüclien 1 bis 6, dadurch gekenn- >:e'ic}<ne'tt dai? das Abntreumateri.'il, je mich spezifischem G-ev.'iciil, in uongen bis zu 4 k^/i;^, vorzugsv/eiae 1»5 bis aiu' die aufgetragene bituminöse lj-aftmasse aufgebracht und. οin-edrückt int.,,o :.)r. Ar.dreiev/n1ri,. Dr0 HonkoBAD ORIGINAL80 9613/0 6 30
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Cited By (2)
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| DE102010002061A1 (de) * | 2010-02-17 | 2011-08-18 | Rainer Dr. 56170 Hart | Decke für Fahrbahnen mit wasserdurchlässigem Fahrbahnbelag |
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