DE1459002C - Betatigungs und Verriegelungsvor richtung für waagrecht schiebbare Fenster scheiben, insbesondere fur Kraftfahrzeuge - Google Patents
Betatigungs und Verriegelungsvor richtung für waagrecht schiebbare Fenster scheiben, insbesondere fur KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE1459002C DE1459002C DE1459002C DE 1459002 C DE1459002 C DE 1459002C DE 1459002 C DE1459002 C DE 1459002C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- actuating
- window pane
- bolt
- locking
- locking device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 8
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 8
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 5
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000415 inactivating effect Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Betätigungs- und Ver- stellung nur ungenügend erfolgt, so daß die Verriegeriegelungsvorrichtung
für waagerecht schiebbare lungsnase nur teilweise in die Aussparung der Riegel-Fensterscheiben,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, schiene eintaucht. Durch starken seitlichen Zug an
mit einem mit der Fensterscheibe über einen Schrau- der Fensterscheibe könnte dann die Verriegelungsbenbolzen
verbundenen Betätigungsglied, das eine 5 nase zum Herausspringen aus der Aussparung in der
senkrecht zur Fensterscheibe verstellbare Verriege- Riegelschiene gebracht werden. Die bekannte Belungsnase
zum Eingriff in Aussparungen einer unter- tätigungs- und Verriegelungsvorrichtung ist somit
halb des Schraubenbolzens parallel zur Scheibenfüh- wenig einbruchssicher, wobei hinzukommt, daß der
rung angeordneten Riegelschiene aufweist, wobei der Schwenkhebel mittels einer einfachen Schlinge, die
Schraubenbolzen an der Fensterscheibe mittels einer io durch einen Schlitz in das Fahrzeuginnere eingeführt
sich an seinem Kopf abstützenden Einspannplatte wird, in die Entriegelungsstellung bewegt werden
und einer auf der anderen Seite der Fensterscheibe kann, falls der Fahrzeuginsasse vergessen hat, den
angeordneten Mutter befestigt ist, und mit einer Schwenkhebel mittels der Sperrscheibe zu blockieren.
Sicherung gegen unbefugtes Betätigen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei
Bei einer derartigen, beispielsweise aus der fran- 15 der bekannten Betätigungs- und Verriegelungsvorzösischen
Patentschrift 1 009 685 bekannten Betäti- richtung vorhandene Sicherung gegen unbefugtes Begungs-
und Verriegelungsvorrichtung ist das Betäti- tätigen mit dem Ziel auszubilden, daß sie selbsttätig
gungsglied als Schwenkhebel ausgebildet, der zwi- wirksam wird, und zwar unter Beibehaltung des Vorsehen
zwei sich von der Einspannplatte nach unten teils, daß ein Lösen der Sicherung von außen nahezu
erstreckenden Ansätzen über einen Bolzen angelenkt 20 nicht möglich ist.
ist. Dieser Schwenkhebel kann eine nach unten ver- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geschwenkte
Verriegelungsstellung und eine hoch- löst, daß das Betätigungsglied ein Betätigungsknopf
geschwenkte Entriegelungsstellung einnehmen. In der ist, bei dem die Verriegelungsnase ein zur Riegel-Verriegelungsstellung,
in der die am Schwenkhebel schiene gerichteter, hakenartiger Ansatz ist, und daß
vorgesehene Verriegelungsnase in eine entsprechende 25 der Betätigungsknopf mittels einer durchgehenden
Aussparung der Riegelschiene eingreift, wird der Bohrung zwischen der Einspannplatte und dem BoI-Schwenkhebel
durch eine um den Schraubenbolzen zenkopf auf dem Bolzenschaft axial schiebbar ist sodrehbare
Scheibe gehalten, die mit einem Anschlag wie an seiner dem Bolzenkopf zugewendeten Seite
am Schwenkhebel zusammenarbeitet. Die Scheibe eine Ausnehmung aufweist, in der konzentrisch zum
wird durch Tellerfedern gegen die Einspannplatte ge- 30 Schraubenbolzen eine sich einerseits am Bolzenkopf
preßt, wobei zur Fixierung einer Freigabe- bzw. einer und andererseits am Betätigungsknopf abstützende
Sperrstellung für den Schwenkhebel in der Scheibe Druckfeder angeordnet ist.
eine Ausbuchtung vorgesehen ist, die durch die Tel- Durch die Ausbildung des Betätigungsglieds als
lerfedern in Öffnungen gedrückt wird, welche an ent- Betätigungsknopf wird zunächst erreicht, daß die Besprechenden
Stellen in der Einspannplatte vorgesehen 35 tätigungs- und Verriegelungsvorrichtung ein kompaksind.
tes Äußeres erhält. Es ergibt sich nicht nur eine leich-
Nachteilig an dieser bekannten Betätigungs- und tere Bedienbarkeit und eine Verringerung der Ver-Verriegelungsvorrichtung
ist zunächst, daß diese nach letzungsgefahr, sondern es wird auch deren unbefugte
außen keine geschlossene Einheit bildet, sondern ein Betätigung erschwert, insbesondere, wenn gemäß
relativ bizarres Gebilde darstellt. Falls der Schwenk- 40 einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung der
hebel in einer Zwischenstellung der schiebbaren Fen- Betätigungsknopf eine zur Fensterscheibe hin konkav
sterscheibe nicht in einer Aussparung in der Riegel- eingezogene Außenfläche aufweist. Ein derartiger Beschiene
eingerastet ist und in einer hochgeschwenkten tätigungsknopf liegt zwar gut in der Hand des Fahr-Lage
stehenbleibt, bildet er eine Verletzungsgefahr zeuginsassen, er bietet jedoch nur eine geringe Anfür
Fahrzeuginsassen. Zum Verschieben der Fenster- 45 griffsfläche für ein von außen durch einen Schlitz in
Scheibe wird auf den hochgeschwenkten Schwenk- das Fahrzeuginnere eingeführtes Einbruchswerkzeug,
hebel seitlicher Druck ausgeübt. Dies ist jedoch in- Die Einbruchssicherheit der erfindungsgemäßen Besofern
schwierig, als der Schwenkhebel nur eine un- tätigungs- und Verriegelungsvorrichtung wird weitergenügende
Angriffsfläche bietet. Außerdem greift die hin erhöht durch die Anordnung der Druckfeder zwi-Hand
am Schwenkhebel in relativ großem Abstand 50 sehen Bolzenkopf und Betätigungsknopf, da auf
zur Fensterscheibe an, wodurch sich beim Verschie- Grund dieser Druckfeder in den Endstellungen der
ben der Fensterscheibe ein zusätzliches Moment er- schiebbaren Fensterscheibe die am Betätigungsknopf
gibt, das einer leichten Verschiebbarkeit der sowieso vorgesehene Verriegelungsnase selbsttätig in die entschon
zum Klemmen neigenden Fensterscheibe hin- sprechende Aussparung der Riegelschiene einrastet,
derlich entgegensteht. 55 Ein Vergessen der Sicherung der Verriegelung ist
Die beschriebene bekannte Betätigungs- und Ver- ausgeschlossen.
riegelungsvorrichtung ist außerdem umständlich zu Aus der deutschen Patentschrift 950 985 ist zwar
bedienen, da sie zwei Handgriffe erfordert, nämlich eine Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung, je-
einmal das Drehen der um den Schraubenbolzen doch für vertikal schiebbare Fensterscheiben eines
drehbaren Scheibe aus der Sperrstellung in die Frei- 60 Kraftfahrzeugs bekannt, bei der das Betätigungsglied
gabestellung oder umgekehrt und das Hoch- oder ebenfalls als Betätigungsknopf ausgebildet ist. Der
Abschwenken des Schwenkhebels. Bei der üblichen Betätigungsknopf ist dabei mittels einer durchgehen-
Nachlässigkeit der Bedienungspersonen dürfte es all- den Bohrung auf dem Bolzenschaft eines Schrauben-
zu häufig vorkommen, daß nach dem Abschwenken bolzens axial schiebbar geführt, wobei er an seiner
des Schwenkhebels in die Verriegelungsstellung des- 65 dem Bolzenkopf zugewendeten Seite eine Ausneh-
sen Sperrung mittels der drehbaren Scheibe vergessen mung aufweist, in welcher konzentrisch zum Bolzen
wird. Außerdem ist damit zu rechnen, daß das Ab- eine sich einerseits am Bolzenkopf und andererseits
schwenken des Schwenkhebels in die Verriegelungs- am Betätigungsknopf abstützende Druckfeder an-
geordnet ist. Bei dieser Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung
ist jedoch der Schraubenbolzen nicht an der Fensterscheibe mittels einer sich an seinem
Kopf abstützenden Einspannplatte und einer auf der anderen Seite der Fensterscheibe angeordneten
Mutter befestigt. Vielmehr ist dort die Fensterscheibe an ihrem unteren Rand mit einem Hebel verbunden,
an dem seinerseits der Schraubenbolzen mittels Mutter und Gegenmutter befestigt ist. Gegen die Mutter,
die auf der zum Fahrzeuginnern weisenden Seite des Hebels angeordnet ist, stützt sich eine Feder ab,
welche an einer Wand anliegt, in der eine Lochreihe mit Verbindungsschlitzen vorgesehen ist. Gegen die
andere Seite dieser Wand wird der Betätigungsknopf durch die Druckfeder gedruckt, wobei das vordere
Ende des Betätigungsknopfs in eines der Löcher einrastet. Zum Verschieben der Fensterscheibe wird der
Betätigungsknopf entgegen der Kraft der Druckfeder zum Fahrzeuginnern gezogen, bis er das Loch freigibt
und parallel zur Wand unter Mitnahme der Fensterscheibe verschoben werden kann. Dabei entspricht
der Durchmesser des Schraubenbolzens der Breite der Verbindungsschlitze in der Lochreihe.
Ein wesentlicher Nachteil der geschilderten Betätigungs- und^ Verriegelungsvorrichtung nach der deutschen
Patentschrift 950985 besteht darin, daß sie senkrecht zur Fensterscheibe relativ lang gebaut ist.
Der Angriffspunkt der Hand am Betätigungsknopf liegt somit in großem Abstand zur Fensterscheibe,
wodurch sich beim Verschieben der Fensterscheibe ein größeres Moment ergibt und die Fensterscheibe
dadurch zum Klemmen neigt. Diese Baulänge rührt daher, daß der Schraubenbolzen über einen zusätzlichen
Hebel und nicht direkt mit der Fensterscheibe verbunden ist und daß sich die auf der Fahrzeugaußenseite
befindliche Mutter nicht am Bolzenkopf, sondern an der zusätzlich erforderlichen zweiten
Mutter abstützt. Auch die Bedienung dieser Betätigungsvorrichtung ist nicht ganz einfach. Weiterhin
nachteilig ist das Eingreifen des Betätigungsknopfs in eine Lochreihe mit Verbindungsschlitzen. Bei längeren
Verschiebewegen der Fensterscheibe, wie sie im allgemeinen erwünscht sind, muß dann in der
Wand ein relativ langer Schlitz vorgesehen werden, der erstens unschön aussieht und zweitens die Stabilität
der Wand beeinträchtigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt nach der Linie I-I in
Fig. 2 durch eine mit einer schiebbaren Fensterscheibe
verbundene Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung,
Fig.2 die Draufsicht auf die Vorrichtung nach F i g. 1, vom Fahrzeuginneren her gesehen, und
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in
Fig.l-
Gemäß F i g. 1 weist die Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung
ein als Betätigungsknopf 7 ausgebildetes Betätigungsglied auf, das über einen Schraubenbolzen 4 mit der schiebbaren Fensterscheibe
1 verbunden ist. Der Schraubenbolzen 4 ist mit einem geschlitzten Bolzenkopf versehen und
greift in eine Öffnung 2 in der Fensterscheibe 1 ein. Der Schraubenbolzen 4 ist an der Fensterscheibe 1
mittels einer sich an seinem Bolzenkopf abstützenden Einspannplatte 8 und einer auf der anderen Seite der
Fensterscheibe 1 angeordneten Mutter 3 befestigt, wobei zwischen Mutter 3 und Einspannplatte 8 einerseits
und Fensterscheibe 1 andererseits Dichtungen 10 bzw. 9 eingeschaltet sind. Die Abstützung der Einspannplatte
8 am Bolzenkopf erfolgt mittels einer auf den Bolzenschaft aufgeschobenen Hülse 5.
Der Betätigungsknopf 7 ist mittels einer durchgehenden Bohrung zwischen der Einspannplatte 8
und dem Bolzenkopf auf der Hülse 5 axial schiebbar angeordnet. Auf seiner dem Bolzenkopf zugewendeten
Seite weist er eine zur durchgehenden Bohrung konzentrische Ringnut 26 auf, in der konzentrisch
zum Schraubenbolzen 4 eine sich einerseits am Bolzenkopf und andererseits am Betätigungsknopf 7 abstützende
Druckfeder 6 angeordnet ist.
Um eine unerwünschte Drehung der Mutter 3 beim Festspannen des Schraubenbolzens 4 zu verhindern,
sind die Einspannplatte 8 und die Mutter 3 durch Abflachungen 12 bzw. 11 drehfest miteinander verbunden,
die an der Mittelöffnung der Einspannplatte 8 bzw. am Außenumfang eines in diese Mittelöffnung
reichenden, zapfenförmigen Ansatzes der Mutter 3 vorgesehen sind. Infolge ihrer Form besitzt
die Einspannplatte 8 außerdem eine gewisse Elastizität, so daß die Stärke der auf die Fensterscheibe 1
ausgeübten Einspannkraft regelbar ist.
Die schiebbare Fensterscheibe 1 ist in einer Gleitführung 13 üblicher Art beweglich, während die feststehende
Fensterscheibe 14 in einer Dichtung 15 gehalten wird, wobei die Gleitführung 13 und die Dichtung
15 zusammen in einem Rahmen 16 gehalten werden. Auf der Fahrzeuginnenseite ist der äußere
Rand des Rahmens 16 mit einer Randleiste in Form einer Riegelschiene 17 versehen, die an ihren Enden
längliche Aussparungen 18, von denen in F i g. 2 nur eine dargestellt ist, aufweist.
Der Betätigungsknopf 7 hat ein Außenprofil, welches das Erfassen durch die Bedienungsperson erleichtert.
Zu diesem Zweck ist die zur Fensterscheibe 1 senkrechte Außenfläche 19 des Betätigungsknopfs
7 konkav eingezogen und geht mit einer abgerundeten Kante 20 in seine Stirnfläche über.
Der untere Teil des Betätigungsknopfs 7 ist mit einem hakenartigen Ansatz 21 versehen, der mit den
Aussparungen 18 in der Riegelschiene 17 zusammenwirkt. Um das Eintreten in die Aussparungen 18 zu
erleichtern, sind an dem hakenartigen Ansatz 21 Abfassungen 22 vorgesehen.
Die Bedienung der Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung geschieht in folgender Weise:
1. Zum Entriegeln der Fensterscheibe 1 erfaßt die
Bedienungsperson den Betätigungsknopf 7 und zieht ihn in Richtung des Pfeiles 23. Hierdurch
wird die Druckfeder 6 zusammengedrückt und der Ansatz 21 außer Eingriff mit der Aussparung
18 gebracht.
2. Zum Öffnen der Fensterscheibe 1 schiebt die Bedienungsperson den Betätigungsknopf 7 in
Richtung des Pfeiles 24 (F i g. 2). Nach einer geringen Bewegung in diese Richtung ist es nicht
mehr erforderlich, am Betätigungsknopf in Richtung des Pfeiles 23 zu ziehen, da der Ansatz 21
dann auf dem Teil 25 der Riegelschiene 17 gleitet.
3. Bei weiterem Verschieben des Betätigungsknopfs 7 in Richtung des Pfeiles 24 kommt die
Fensterscheibe 1 in ihre Endstellung, in welcher
der Ansatz 21 selbsttätig in eine zweite Aussparung 18 einrastet.
Das Schließen der Fensterscheibe 1 erfolgt in entsprechender
Weise.
Claims (4)
1. Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung für waagerecht schiebbare Fensterscheiben, insbesondere
für Kraftfahrzeuge, mit einem mit der Fensterscheibe über einen Schraubenbolzen verbundenen
Betätigungsglied, das eine senkrecht zur Fensterscheibe verstellbare Verriegelungsnase
zum Eingriff in Aussparungen einer unterhalb des Schraubenbolzens parallel zur Scheibenführung
angeordneten Riegelschiene aufweist, wobei der Schraubenbolzen an der Fensterscheibe mittels
einer sich an seinem Bolzenkopf abstützenden Einspannplatte und einer auf der anderen Seite
der Fensterscheibe angeordneten Mutter befestigt ist, und mit einer Sicherung gegen unbefugtes Betätigen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied ein Betätigungsknopf (7) ist, bei dem die Verriegelungsnase ein zur Riegelschiene
(17) gerichteter, hakenartiger Ansatz (21) ist, und daß der Betätigungsknopf (7) mittels einer
durchgehenden Bohrung zwischen der Einspannplatte (8) und dem Bolzenkopf auf dem Bolzenschaft
axial schiebbar ist sowie an seiner dem Bolzenkopf zugewendeten Seite eine Ausnehmung
(26) aufweist, in der konzentrisch zum Schraubenbolzen (4) eine sich einerseits am Bolzenkopf
und andererseits am Betätigungsknopf abstützende Druckfeder (6) angeordnet ist.
2. Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einspannplatte (8) sich am Bolzenkopf mittels einer auf den Bolzenschaft aufgeschobenen
Hülse (5) abstützt.
3. Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsknopf (7) eine zur Fensterscheibe (1) hin konkav eingezogene Außenfläche
(19) aufweist.
4. Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung am Betätigungsknopf (7) eine zur durchgehenden Bohrung konzentrische Ringnut (26) ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2444628C2 (de) | Panikverschluß | |
| EP0849425B1 (de) | Ent- und Verriegelung für eine einen Standflügel und einen Gangflügel aufweisende Tür | |
| DE2254181B2 (de) | Betätigungseinrichtung für die bewegbare Innenscheibe einer Schiebefensteranordnung, insbesondere bei Kraftfahrzeugen | |
| EP2133494B1 (de) | Sicherheitsverriegelungsvorrichtung mit Fluchtentriegelungseinrichtung | |
| DE68903724T2 (de) | Beschlag fuer tuer, fenster oder dergleichen. | |
| AT500183B1 (de) | Schubstangenbetätigbarer verschluss für fenster, türen oder dergleichen | |
| DE69403387T2 (de) | Schloss für Fenster- oder ähnlichen Schliebeflügeln | |
| EP3752700B1 (de) | Absenkbare einbruchsicherung | |
| DE69608942T2 (de) | Anlage um einen Flügel angelehnt zu halten | |
| DE19725677A1 (de) | Fenster, Tür od. dgl. an Wohnwagen, Wohnmobilen oder sonstigen Fahrzeugen | |
| DE3822343C2 (de) | Zusatz-Sicherheitseinrichtung für Fenster | |
| DE1194732B (de) | Betaetigungsvorrichtung fuer Kipp-Schwenkfluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. | |
| EP4112851B1 (de) | Kraftfahrzeug-schloss, insbesondere kraftfahrzeug-türschloss | |
| DE102009050875B4 (de) | Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Fenstern an Wohnwagen, Wohnmobilen und dergleichen | |
| DE4114007A1 (de) | Treibstangenverschluss | |
| DE2839760A1 (de) | Verriegelungsvorrichtung, insbesondere fuer tueren oder fenster | |
| DE60018324T2 (de) | Verriegelungsvorrichtung für eine Seitentür eines Kraftfahrzeuges und Kraftfahrzeug mit einer solchen Vorrichtung | |
| DE1459002C (de) | Betatigungs und Verriegelungsvor richtung für waagrecht schiebbare Fenster scheiben, insbesondere fur Kraftfahrzeuge | |
| DE3246396C2 (de) | Ausstellvorrichtung, insbesondere für Klappfenster von Kraftfahrzeugen, für Autohebedächer od. dgl. | |
| EP0143332A1 (de) | Schnellentriegelungsvorrichtung für eine verriegelte Tür | |
| EP0846825B1 (de) | Verriegelungsvorrichtung für ein in einer Zarge bewegbares Tür- oder Torblatt | |
| DE19628011C2 (de) | Spereinrichtung für die Riegel eine Riegelwerks | |
| DE19910424C1 (de) | Überroll-Schutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE1459002B (de) | Betätigungs- und Verriegelungsvorrichtung für waagrecht schiebbare Fensterscheiben, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| AT224494B (de) | Betätigungseinrichtung für Dreh-Kipp-Fenster, -Türen od. ähnl. Öffnungsverschlüsse |