DE1457770A1 - Schleuderstreuer,insbesondere fuer Duengemittel - Google Patents
Schleuderstreuer,insbesondere fuer DuengemittelInfo
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Description
lc· s tr euer, insbesondere für . 1457770
Düngemittel
In der Patent .... (anmeldung A 45 259 Hl/45 b) wird
ein Schleudej-stiOuer t insbesondere für Düngemittel beschrieben.,
bei dem zumindest ein Ausbringorgan leicht lösbar mit der Antriebsachse verbunden ist und bei dem oberhalb
dieses Ausbringorganes im Vorratsbehälter ein Rührwerk
angeordnet werden kann» wiener Schleuderstreuer besitzt den.·
■/orteil, dr.L· nit ihm alle bekannten Düngersorten, insbesondere
atich solche, welche aus verhältnismäßig leicht zerstörbaren
Düngerkörnern bestellen, im normalen Streusustand
gleichtiüßig auszubringen sind, da die Teile des Ausbringorganes,
welche derartige Düngerliörner zerschlagen oder zerreiben, nur cttisgebaut zu werden brauchen· Dieses ist besonders
dann wichtig, wenn bei leicht rieselnden Düngersorten mit
hohem Stickstoffgehalt, beispielsweise Harnstoff, die kleine*!
d kugelförmigen Düng er teilchen ±n ilinblick auf eine besondere
gleiciinCwige Verteilung auf den Doden in ihi^er BOrin er-
ι aalten worden nusson.
Auf der anderen Seite wirkt sich bei diesem Schleuderstreujer
nachteilig aus, caü die gleichmäßige Ausbringung des Dlmgeirs
r.tit leicht zerstörbarer Uümung dann nicht m&hr möglich is%,
xrenu sic'a dieser Jünger im fouchten Zustand befindet und bereits
in mittlove.i Und oberen Teil des Vorratsbehälter» zum
oder zur sog» Brückenbildung neigt» Dieseri
in
ilachteil i.j:'■-. darauf zurück^uführeii» daß infolge der Art
■ ·
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Anbringung das Ausbringorgan awar ohne Rührwerk, nicht je*· ■--■■"-V;
doch das Rührwerk ohne Ausbringorgan eingesetzt werden kann.
dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch beseitigt» daß
sowohl das Ausbringorgan als auch das Rührwerk einzeln und leicht lösbar an der Antriebsachse oder einem mit der 'Antriebsachse
verbundenen und in den Torratsbehälter hineinragenden Achsstvunpf anzuordnen sind*
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß zwischen dem" Ausbring«
organ und dem Rührwerk ein zusätzliches Wuhlelement lösbar mit der Antriebsachse bzw. dem Achsstumpf verbunden ist* Durch*
diese Maßnahme ergibt sich, cL&Z £m? die Düngersorten, die
einerseits nicht ohne ein !fühlelement aias den Auslauf of fnungen
rieseln und deren ilörnung andererseits von dem im xmteren Teil
des YorratsbehfcLlters befindlichen Ausbringorgan zerstört· werici:.
würde, gleichmütig aus eier: Vorratsbehälter ausgebracht werden
können. Hierfür brauchen c'anii lediglich das Ausbrin£or«;£n. mitl
das Rührwerk aiis dem Vorratsbehälter entfernt zu
In einer besonders vorteilhaften -^s führung besity.t clas au«·
' sätzliche Wühlelement die Fox'in feiltes auiöindest ungefähr 4äaiß- .
'recht angeordneten Schneidmessers« Durch diese Form entfi'.llt" , jede schlagende und drückende Wirkung des iiuhlorgaries auf die
Düngerkörner, {Dennoch wird de:· Dünger in einer Art und Weise
; ;^in: unteren Bereich des Vorratsbehälters, in dem sicla die Aus-
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laufÖffnungen befinden, nochmals bewegt, so daß er sich
auch in dies em. B ehält er teil nicht festsetzen kann, so;.zderi:.
aus den Aus lauf Öffnungen hex· ausfließen muß.
Eine wesentliche Vex-einfachung ergibt sich nach der Erfindung
noch dadurch, da« das ausütsliche Wühleleraent aus einem
Federsplint besteht, welcher in einer Bohrung der Antriebsachse
bzw. des Achs stumpf es befestigt ist. Hierbei erweist
es sich als swecknül... igt daß die Dohx-ung für den als Wühlelement
dienenden Federsplint in einer solchen Höhe in der Antriebsachse bzw. den Achsstumpf angeordnet ist, aaL· sich im
montierten Zustand des 3.ülirwex~kes zumindest ein Teil dessen
Halterung unterhalb dieser Bohrung auf der Antriebsachse btew.
den Achsstunpf befindet. Durch diese Anordnung der Bohrung übt der Fedex-splint nicht nur die Funktion als Wühleleraent
aus, sondern dient gleichzeitig als Sicherungselement gegen
axiale Verschiebung sowohl des Itührurerkes als auch des Aus»-
briiigorganes auf der Antriebsachse.
lis ist bekannt, da»i rotierende Teile allgemein und Rühr-
und Ausbx~ingorgane im besonderen bei einer gan» bestinimten
Stellung zueinander einen optinal ruliigen Lauf wilhrend
des Betriebes garantieren und gleichseitig eine besonders günstige 'virkung auf den av-szubringe^ideii St?~eustoff ausüben.
j;.o£e ü c.cllluxig '.fird iseist durch leaige "V3i"suche für jeden
e:L:i : c" —ο:. 1 ..^cIiineLitj,- o:.'i-.:ittelt. Un nun diese einmal iTestge-
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- Seite k -
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legte günstigste Stellung des. Rührwerkes zum Ausbringorgan schnell und sicher immer wieder erreichen zu könnent besitzt
der zur Befeetigung des Ausbringorganes und des Rührwerkes
dienende Teil der Antriebsachse bzw· des Achsstumpfes einen
höchstens zu einer gedachten Querachse symmetrischen Querschnitt.
Schließlich ist in einer besondere zweckmäßigen Aueführung
der Erfindung vorgesehen, daß das Ausbringorgan zumindest
mit einem dünnwandigen Schneidmesser ausgestattet ist, welches
während des Betriebes die AuslaufÖffnungen in ihrer vollen
Ausdehnung überstreicht. Diese Maßnahme gewährleistet bei eingebautem Ausbringorgan nicht nur ein gleichmäßiges Herausdrücken
des Düngers aus den? Vorratsbehälter über die gesamte
Aupίauföffnung» sondern glei^Hpfitig eine möglichst schonende
Behandlung der Dungerbestandteile· Im Hinblick auf eine lange
Lebensdauer des SdmeidmeSβer6 ist es hierbei von großer Bedeutuug,
daß die in Bewegungsrichtung gesehen vordere Kante des Schneidmessers mit einer Auftragsschweifsung aus besonders
verschleißfestem und widerstandsfähigem Material, ausgestattet ist.
In der beigefügten Zeichnung ist die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispieles veranschauleicht. IDs zeigen ;.· ·
j -Pig. 1 einen Schleuderstreuer nach dez- Erfindung xva Quer-■
. . . .. schnitt und
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Fig» % d,#n Schnitt A ♦ B dureh die gleiche Maschine In der
Ansicht von oben. . ·
Der Sehleuderstreuer besitst einen Vorratsbehälter Ii in
dessen einer Seitenwand 2 die Auslauföffnung 3 angeordnet
XSt1 welche mithilfe des Durehlafischiebers- k verändert oder
geschlossen werden kann* Uixterhalh des Vorratsbehälter 1
befindet sich die mit Wurf schaufeln 5 ausgestattete Schleuder-*
scheibe 6, die mit der Antriebsachse 7 lösbar verbunden ist.
Diese Antriebsachse ? ragt nach oben bis dicht unterhalb der starr an den Seitenwüiideu L· des Yorratsbehälters 1 angebrachten
Bodenplatte ß« ? rner ist am ob'eren Ende der Antriebsachse 7 die Buchse 9 laitliilfe des Splintes 10 kraftschlüssig,
jedoeh läsbar befestigt. Diese Buchse 9 trügt in
iiirer Verlängerung nach oben aen Aclisstumpf 11» welcher in
den VorratsbehtlItei- 1 hineinragt und dessen Querschnitt nur
su der Achse 12 syuunetrascli ist.
Jas Ausbringorgan 13 besteht atia filier geraden unteren
festigungslasche l4 und einer mit ihrem einen Snde zur
ι—
sren
Lasche l4t abgebogenen und an dieser angeschweijBten oberen Iefestigungslasshc»
15» deren Bolxx^un^en genau dem Quill"*sehnitti
dos Achsstutiipfes 11 entspreclion und die zum Zwecke ihrer
!traftschlüssigeii Verbindung mit d^r Ajltriebsachse J auf detö
H geschoben siuc', Am avu^eren pnde der owiteren Befestigun^slasehe
l;i ist das Schnei dme ^Mr %$ angebracht, dessen
aann/osn r *">°«mmL
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Neigung ungefähr derjenigen der Seitenwände 2 des Behälters
I entspricht und das während des Betriebes} die Auslauföffnuttg ■
3 selbst bei ihrer vollen Freigabe in ihrer gesamten Ausdehnung
überstreicht. Zur Erhöhung der Lebensdauer ist dap Schneidmesser
l6 an seiner in Bewegungsrichtung gesehen vorderen Kante
17 mit einer Auftragsschweißung aus besonders verschleißfestem
und widerstandsfähigem Material versehen»
.Oberhalb des Ausbringorganes 13 ist das Rührwerli l8 mithilfe
seiner gabelförmig gebogenen Halterung 19 auf dem Achsstumpf
II angeordnet· Von dieser Halterung 19 besitzt nur das untere
Teil 20 eine Bohrung, welche genau dem Querschnitt des Achs-·
stumpfes 11 entspricht. Ära oberen Teil 22 der Halterung 19 ist
mit einem Abstand 22 zur Mittellinie 23 durch die Antriebsachse 7 die Buchse 24 befestigt, ausder nach oben der Zapfen
25 herausragt· Auf diesen Zapfen 25 sind die vier Itühretäbe
mithilfe der Buchse 27 drehbar gelagert, welche gegen axiale
Verschiebung auf dem Zapfen 25 durch de,n Splint 28 gesichert
ist. Zur VergrBßerimg ihres Wirkungsbereiches verlaufen die
Htihrstäbe 26 vbn der Buchse 27 sunächst in radialer Jtt
schräg nach unten und werden nach einer Biegung 29 in zumindest
»annähernd zu dien Seitenwänden 2 des Vorx-atsbehülters 1 paralleler.
fU-ehtung nach loben geführt.
Oberhalb des unteren Teiles £0 der Halterung 19 befindet sich"
ito dem Achs stumpf Il die Bohrtmg 3^t durch welche der als Wühlelement
dienende federsplint 31 gesteckt Ist« Dieser Federsplint·
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■ · -■ ■ .7- '
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yi legt aloh mit dem Bogen 32 seines äußeren Teiles 33
federnd all die auf dieser Seite befindliche Rundung des Achsetumpfes 11 an, so daß er nicht nach einer Seite kippen
kann und sifch in seiner desamtheit in einer zumindest annährend
waagerechten Lage befindet«
Während des Betriebes führen das Ausbringorgan 13» die Halterung
19 des Rührwerkes l8 und der als Wühlelement dienende
Federsplint 31 rotierende Bewegungen um die Mittellinie 23
der Antriebsachse 7 aus· Die Rührstäbe 26 hingegen werden infolge
ihrer dreliabaren Lagerung auf dem Zapfen 25 von dem
im Vorratsbehälter 1 befindlichen Dünger festgehalten, so daß
sie im wesentlichen eine kreisförmige Bewegung beschreiben, deren Radius dem Abstandsmaft 2ß entspricht. Infolge der dicht
an die Halterung 19 geführten unteren Teile der Rührstübe 26
wird der von der Halterung 19 auf die in ihrer unmittelbarer
Hälie befindlichen Düngerpartikel übertragene Drehimpuls in
abgeschwächter Form auch den RüarstTbe^ ?.C mitgeteilt, so daß
sie im Laufe ces Au3bringvoi-gaizges des Düngers aus dein Vorratsbehülter
1 zusätzlich in langsam drehende Bewegung geraten.
Hierdurch ergibt sich ein Lösen der evtl. an der Behälterwand
2 anhaftenden feuchten Düngerbestandteile»
'Die Bohrungen in den 3efestigungslasciien lL und 15 des Ausbriiigorga'-ioE
IJ und in den unteren Tei3. 2u der Halterung 19
des üjlhr\irerl£eß lC sine üui; derart angeordnet," da_i das Schneid-
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messer Io sich auf der anderen Seite der Kittellinie 23 unc
genau gegenüber dem Zapfen 25 befindet. Durch, diese '.'Iiaßnalirae
wird bei eingebautem Ausbringorgan 13 und Rührwerk l8 ein gewisser Hassenausgleich und damit ruhiger Lauf der Maschine erreicht.
Außerdem entstehen hierdurch, in waagerechter Ebene entgegengesetzt zueinander gerichtete Bewegungen der Rührstäbe
26 zu dem Schneidmesser l6, welche zu einer besseren Durchriihi-unj
des Düngere beitragen·
Falls nun wegen dee leicht rieselnden Zustandes des Düngers
einerseits und wegen d*r leicht zerstörbaren Düngerkörner andererseits
ohne jegliches Ausbringenorgan, Rührwerk oder Ifülilelement
gestreut werden soll und kann, brauchen lediglich der
Federsplint 3I aus der Bohrung 30 herausgezogen und danach das
Rührwerk l8 und darf AuBbrltigorganl39 nach oben von dem Achsstumpf
11 abgezogen zu werden. Fließt hierbei der Dünger nicht in ausreichendein Maße aus der Auslauföffnung 3» so wird aer ' "
Federsplint 31 wieder in die Bohrung 30 hineingesteckt.
Falls sich der Dünger in feuchtem Sustand befindet, wird nach
erneutem Lösen des Federsplintes 31 das Rührwerk l8 auf den
Achsstutnpf 11 geschoben und der Federsplint 31 wieder im Achsstumpf
11 befestigt. Dadurch, daß nur der untere Teil 20 cLez-Halterung
19 eine dem Querschnitt des Achsstumpfes 11 entsprechende Bohrung besitzt, liegt das Rührwerk l8 mit den oberen
Teil 21 der ".Hilteriing 19 auf dem Aciissturap:? 11 auf, so c'a_;
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r\ ύ. \ "'■ Seite 9 -
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es niclrt in άέχί iiriteren TeiÜ des ^^ältörö rutschen Kann,'"''' "1^l !
Gegen axiale Verachieburig naich obejnw^rd es wiederüW
den Federsplittt T31 gesichert. -""^ί:--'- -'--1^1- " ■'' ---^ · v
Bei trockeneii uürigersorten mit Xeijten Körnern tfird man
Ausbringen zWeciimaEsi'gerweis'e "'ritir Was' lAusbringorgan "13'Jün;^'-'" '*
den als Wüh'le'iement ^dienenden "F^e^äeVe'plinif 31 e^ns'etizentFaris
hierbei auch die in geringem Maße mÖglicne *ä:ciale ^erscliiebung
des Ausbringorganes 13 nach oben Vermieden werden soll, braucht
zwiseligen der' bb^eVe'n ^ei^s'tUgun>g^laiS(aneDJ:fö' una cTei§ tieaerepifnt4
yt' iGuisTicii eine Öuciis'e mit' einer dem ^wiscftienrauni zum" FederopXiät''
3Ji' entspre'clienden' Breit!el Vuf"'den ^Xcltesxxüajt 11 13±s
tmtor oie aoiiru::ic 70 geschoben una durch den Federspl-lnt
-~<y^ fi^i-.iiäi- rhixu srtöaosti~!^i;r-T::sfi Of ^ni/'iflofi laß airs 1ζ in.tlq©'
::";!?..!..■: -/'Jv^/rijU ίθΙ« ±θί/'?:*χι.ί ϋλοχί/ί .,neo'iisw i.fs ii-3S\'.>&^-7i'J-a ff 'ii]mxiia
".:-.; ·■ ο'.ΐ.ί>7 Ii=U fi ^i)i«i'!;)liJß]ai;Ä isb ewß Sii-iM. ^..^im.oiiiiiicxHitß' ni
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-i-y'^ixi! t Γ j-/; i ].; s-'ebi?'i -iobj bau ßuc'c -Ei ::*;.- ö;;;. ΪΪ
iT€0\5S8B08 BAD ORIGINAL
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Claims (1)
- Patentansprüche · '1V'MWSchleuderStreuer,Linsbesondere für Düngemittel» bei 'zumindest ein Ausbringorgan leicht lösbar mit der. Antriebs« achse verbunden ist und bei dem oberhalb dieses Ausbringorganes im Vorratsbehälter» ein Kj.ihrwerk angeordnet, ¥/;e^deii kann nach Patent ·.· .. ...» C-anineZdung A 45 259 .Ill/^Sb).^ itadtirch gekennzeichnet, daß sowohl, das: Ausbringorgan C13) als auch das Rührwerk ( J.8) einzseln und leicht-lösbar^ an, der Antriebsachse (V) oder einem mit, der Antrieb sä ph-s« {?) verbundenen und in den Vorras-tsbeh^lt,er-.(4)hineinragenden ^ 4chs stumpf ( Ii), anpuordnen. sind»,, ,, .; .-.,...;, - :;i?-:-.-!->rl12.) Schleuderstreuer, insbesondere für Düngemittel nach demuch^i ,,dadurch gelvennaeichneta daß zwis§henDu§m ;Auss~ ;L. ( iä) und dem Rühr organ-(«!§) ein ^Uf äfezlicheg ;, f ; i^UhleLement. (4^.) -lösbar, niit der' Aait^ißb3apiise_;i7) ;bs5y>adem ^ .tT , Achss t.urapf.... (4 %.) ; v^i'buiicen .:Ansprüchensgit:jliche;;J1Mh^.1 und 2, dadtirch gekennaeichnqt, daß das ?ju-t ( 31) : die Fprnraeines ztunindeSitriUnge- ,rechtjangeoräneten Schneidmesßerg besitzt. ,— ;.insbesondere für Düngemittel nach den ; + 1 biä 3, dadurch gekennzeichnet, daß .das; 21a-»909822/0374145777Qsä tscliche Wühlelement (.31) aus'einem Federsplint-besteht, »reicher in einer Bohrung (30) dei- Antriebsachse (7) bzw« des Achsstuinpf es (ll) befestigt ist.5*) Scalenderβtreuer, insbesondere für Düngemittel nach den Ansprüchen 1 bis ■£, dadurch gekennzeichnet, äai die Bohrung (30) für den. als !fühlelement (31) dienenden Federsplint in einer solchen Höhe in der Antriebsachse (?) b:;w. dein Achsstumpf CIi) angeordnet ist, da.; sich im montieren Zustand des Rührwerkes (lo) zumindest ein Teil (20) dessen Halterung unterhalb dieser Bohrung (3^>) auf der Antriebsachse (7) bew« dem Achsstunipf ( ll) befindet.G*) Schleuderstfaeuer, insbesondere für Düngemittel nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansp:.~'iche, dadurch gekenn-· tzeichnet,-iiiaio der zur Befestigung des Ausbringorgaues (13) und Rührwerkes (lG) dienende Teil der Antriebsachse (7) bzw» des Achsstuinpfes (ll) einen höchstens zu einer gedachten Querachse (12) symmetrischen Querschnitt besitzt.7·) Schleuclerst:reuer, insbesondere für Düngemittel nach dem Anspruch 1 oder einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gelienuzeichiiet, daß das Ausbringorgan (13) zumindest r.iit einem cunrnffanxLi^en Schneidmesser (IG-) ausgestattet ist, weiches wi'Iär-ead des Betx-iebes die Auslauf öffnungen (3) in ilirreir volle:.. Ausdehnung über streicht.- 90'9'822/0374BAD ORIGWALκ '8.) Schleuderstreuer, insbesondere für Düngemittel nach dem Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß die in Bewegungsrichtung gesehen vordere Kante (17) des Schneidmessers (l6) mit einer Auftragsschweißung aus besonders verschleiß- und widerstandsfähigem Material ausgestattet ist.BAD ORIGINAL909822/0374
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Cited By (2)
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| AT256536B (de) | 1967-08-25 |
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