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DE1456395B2 - Kontaktlose Schaltung für eine Aufzugsteuerung zur Auslösung eines Signals zur Geschwindigkeitsverminderung - Google Patents

Kontaktlose Schaltung für eine Aufzugsteuerung zur Auslösung eines Signals zur Geschwindigkeitsverminderung

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Publication number
DE1456395B2
DE1456395B2 DE19651456395 DE1456395A DE1456395B2 DE 1456395 B2 DE1456395 B2 DE 1456395B2 DE 19651456395 DE19651456395 DE 19651456395 DE 1456395 A DE1456395 A DE 1456395A DE 1456395 B2 DE1456395 B2 DE 1456395B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
elevator
floor
elements
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19651456395
Other languages
English (en)
Other versions
DE1456395A1 (de
Inventor
Akira Osaka; Takahashi Jukichi; Morita Shosuke; Kyoto; Abe (Japan). B66c 23-34
Original Assignee
Tateisi Electronics Co., Kyoto (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tateisi Electronics Co., Kyoto (Japan) filed Critical Tateisi Electronics Co., Kyoto (Japan)
Publication of DE1456395A1 publication Critical patent/DE1456395A1/de
Publication of DE1456395B2 publication Critical patent/DE1456395B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/14Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
    • B66B1/16Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of a single car or cage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Control (AREA)
  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine kontaktlose Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch Schaltung für eine Aufzugsteuerung, die ein Signal gelöst, daß die Betätigungselemente für den am zur Geschwindigkeitsverminderung auslöst, sobald Fahrstuhl befestigten Annäherungsfühler jeweils in ein die Lage des Fahrstuhls angebendes Signal mit der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stockeinem dem Zielstockwerk entsprechenden, gespei- 5 werken angebracht sind, daß der Ausgang des Ancherten Signal übereinstimmt, wobei am Fahrstuhl näherungsfühlers außer mit dem Eingang der Schalein Annäherungsfühler und im Schacht zugeordnete tung zur Erzeugung des Lagesignals, z. B. einer Betätigungselemente angeordnet sind und der Aus- reversierbaren Zählschaltung, mit dem Eingang so gang des Annäherungsfühlers mit einer Schaltung zur vieler Verzögerungsglieder unterschiedlicher VerErzeugung des Lagesignals verbunden ist. io zögerungszeit verbunden ist, wie unterschiedliche
Damit das unangenehme Gefühl der Fahrgäste Stockwerkabstände zwischen aufeinanderfolgenden beim plötzlichen Anhalten eines Fahrstuhles in einem Stockwerken vorhanden sind, daß jeder der den Stockwerk nicht auftritt, ist es üblich, dessen Ge- Stockwerken zugeordneten Ausgänge der Schaltung schwindigkeit allmählich zu vermindern, wenn er sich zur Erzeugung des Lagesignals mit einem Eingang dem Zielstockwerk nähert. Bei einer bekannten 15 eines zugeordneten UND-Elements verbunden ist Steuerung ist mit dem Fahrstuhl ein Kopierwerk ge- und der Ausgang jedes der Verzögerungsglieder mit kuppelt, das mechanische oder kontaktlose Schalter einem weiteren Eingang der den entsprechenden betätigt. Für jedes von dem Aufzug zu bedienende Stockwerksabständen zugeordneten UND-Elemente Stockwerk sind zwei derartige Schalter vorgesehen, verbunden ist, daß einem dritten Eingang des entum bei der Aufwärtsfahrt und bei der Abwärtsfahrt 20 sprechenden UND-Elements das gespeicherte Rufein Lagesignal unmittelbar vor Erreichen des Stock- signal zugeführt wird und daß an den Ausgängen werks abzugeben. Wenn das Lagesignal mit dem der UND-Elemente das Geschwindigkeitsverminde-Zielsignal übereinstimmt, wird die Geschwindigkeits- rungssignal abgenommen wird.
Verminderung eingeleitet. Diese Anordnung erfordert Diese Aufzugsteuerung kommt mit einem einzigen ein spezielles Kopierwerk, eine große Anzahl von 25 Element zwischen zwei Stockwerken zur Beeinmechanischen oder kontaktlosen Schaltern sowie flussung eines einzigen Annäherungsfühlers am eine komplizierte Schaltung. Fahrstuhl aus und vermag dennoch durch die vor-
Es ist ferner eine Aufzugsteuerung bekannt, bei gesehene zeitliche Verzögerung des Signals ein Geder der Fahrstuhl zwei Annäherungsfühler aufweist, schwindigkeitsverminderungssignal für die Aufwärtsdie mit zwei Sätzen von Betätigungselementen im 30 fahrt und ein Geschwindigkeitsverminderungssignal Fahrstuhlschacht, nämlich einem Satz für die Auf- für die Abwärtsfahrt lagerichtig abzugeben. Unterwärtsfahrt und einem Satz für die Abwärtsfahrt, zu- schiedliche Stockwerkabstände werden dadurch besammenwirken. Die Lage der Betätigungselemente rücksichtigt, daß die Verzögerungsglieder auf eine ist so bestimmt, daß beim Auftreten eines Signals entsprechende Verzögerungszeit eingestellt werden, im zugehörigen Annäherungsfühler eine Geschwin- 35 Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines digkeitsverminderung ausgelöst wird. Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der
Ferner ist ein kontaktloses Aufzugsystem bekannt, Zeichnung erläutert. Es zeigt
bei dem jeweils ein Element zwischen zwei Stock- F i g. 1 ein Schaltbild des Ausführungsbeispiels
werken vorgesehen ist und mit einem Annäherungs- für sechs Stockwerke und
fühler am Fahrstuhl zusammenwirkt. Mit diesem 40 F i g. 2 unterschiedliche Wellenformen der durch
System werden nur sehr ungenaue Lagesignale er- einige der in F i g. 1 verwendeten Elemente erzeugten
zeugt, die nicht als Geschwindigkeitsverminderungs- Signale,
signale geeignet sind. In der Mitte zwischen jedem Paar aufeinander-
Es ist auch bekannt, zur Kompensation von folgender Stockwerke 1 bis 6 sind als Betätigungs-Betriebsspannungs- und Belastungsschwankungen das 45 elemente für den Annäherungsfühler Metallstücke lageabhängig gegebene Signal für den Bremsbeginn Ml bis M5 angebracht. Der nicht veranschaulichte des Fahrstuhls in Abhängigkeit von der Betriebs- Fahrstuhl ist mit einem Annäherungsfühler SA verspannung und -belastung zeitlich so zu verschieben, sehen, der beim Vorbeifahren an den Metallstücken daß der Fahrstuhl stets bündig auf Höhe des ge- ein elektrisches Signal erzeugt. Das Signal wird wünschten Stockwerks hält. Es ist hierbei auch eine 50 durch einen das Signal formenden Kreis SC, im konstante Verzögerungszeit vorgesehen, die als Ein- Ausführungsbeispiel einen Schmitt-Trigger, einer Stellkorrektur für die den Bremsvorgang auslösenden Schaltung zugeführt, die Signale entsprechend der Betätigungselemente dienen kann. Bei einer der- Lage des Fahrstuhls hinsichtlich der Stockwerke erartigen Steuereinrichtung ergibt sich jedoch ein ver- zeugt.
hältnismäßig hoher Aufwand an Bauteilen, wenn der 55 Die Schaltung zur Erzeugung der »Lagesignale« Abstand von Stockwerk zu Stockwerk unterschied- kann eine beliebige Konstruktion haben; in dem verlieh ist, weil die den Bremsvorgang steuernden anschaulichten Ausführungsbeispiel besitzt sie einen Schalter und zum Teil auch deren nachgeschaltete reversierbaren Zähler RC. Der Zähler RC hat einen Vorrichtungen für jede Fahrtrichtung gesondert vor- solchen Aufbau, daß beim Anlegen eines Signals an gesehen sein müssen, wenn man stets mit gleicher 60 der Klemme AD der Zähler für eine Summierung Grundverschiebezeit arbeiten will. bereit ist, während er bei einem Signal an der
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe Klemme SU für eine Substraktion vorbereitet ist. zugrunde, eine kontaktlose Schaltung für eine Auf- Genauer gesagt, solange wie der Fahrstuhl sich im zugsteuerung zur Erzeugung des Geschwindigkeits- ersten Stockwerk befindet, erscheint ein Signal an Verminderungssignals ohne Kopierwerk anzugeben, 65 der Ausgangsleitung L1 des Zählers RC. Wenn der die sowohl bei gleichen als auch unterschiedlichen Fahrstuhl seine Aufwärtsbewegung beginnt, wird ein Stockwerksabständen verwendet werden kann und Signal an die Klemme AD gelegt. Sobald der Fahreinen einfachen Aufbau aufweist. stuhl nun an dem Metallstück Ml zwischen dem
ersten und zweiten Stockwerk vorbeiläuft, fühlt der Annäherungsfühler SA das Metallstück und erzeugt ein Signal, das in der Form eines Impulses an den Zähler JRC gelegt wird. Dann verschwindet das Signal an der LeitungLl, und gleichzeitig tritt ein Signal an der nächsten Leitung L 2 auf. In ähnlicher Weise erscheint ein Signal an den folgenden Leitungen L 3 bis L6, wenn der Fahrstuhl an den anderen Metallstücken vorbeiläuft, wobei die Signale auf den vorangehenden Leitungen verschwinden. Wenn der Fahrstuhl abwärts fährt, wird ein Signal an die Klemme SU des Zählers RC gelegt, und die Ausgangsleitung, an welcher ein Signal erscheint, wird von L6 bis herab zu Ll verschoben. Daher tritt, wenn sich der Fahrstuhl aufwärts oder abwärts bewegt, ein Signal lediglich auf einer der Leitungen Ll bis L6 auf, die der jeweiligen Lage des Fahrstuhls mit Bezug auf die Stockwerke entspricht. Dieses »Lagesignal« kann benutzt werden, um einen Fahrstuhl-Lageanzeiger zu betätigen oder zusammen mit einem Rufsignal die Fahrtrichtung des Fahrstuhls zu steuern.
Der Äusgangsimpüls des Schmitt-Triggers SC wird ferner einem Zeitauslöser TMl zugeführt. Der Zeitauslöser TM1 ist so angeordnet und aufgebaut, daß er ein Ausgangssignal zu einem Zeitpunkt abgibt, der einige Zeit nach Erhalt des Ausgangssignals von dem Schmitt-Trigger liegt. Der Zeitauslöser besteht aus einer Reihenschaltung eines monostabilen Multivibrators MVl, einer Differenzierschaltung D1 und eines Gleichrichters R1. Die Arbeitsweise des Zeitauslösers ist in Fig. 2 dargestellt, wo die Impulse A, B und C die Ausgänge des Schmitt-Triggers, des Multivibrators und der Differenzierschaltung darstellen. Wenn der Ausgang des Schmitt-Triggers dem monostabilen Multivibrator zugeführt wird, wird dieser für einen Zeitraum Π unstabil gemacht, während welcher Zeit eine positive Spannung erzeugt wird. Die positive Spannung wird der Differenzierschaltung Dl zugeführt, die einen ersten positiven Differenzierimpuls P1 und nach der Zeit T1 einen zweiten negativen Differenzierimpuls P 2 erzeugt. Da der Gleichrichter R1 folgt, kann der erste Impuls Pl nicht durch den Gleichrichter hindurchtreten, während nur der zweite Impuls P 2 hindurchtritt und an eine der Eingangsklemmen der beiden UND-Elemente A1 und A 2 gelegt wird.
Es ist klar, daß die Anordnung bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel derart ist, daß — wenn der Fahrstuhl aufwärts vom ersten zum zweiten Stockwerk und abwärts vom dritten zum zweiten Stockwerk und auch vom zweiten zum ersten Stockwerk fährt ·— das Signal zur Geschwindigkeitsverminderung mit einer Zeitverzögerung Tl erzeugt wird, nachdem der Fahrstuhl den Mittelpunkt zwischen den benachbarten Stockwerken durchlaufen hat. Wenn jedoch der Fahrstuhl aufwärts vom zweiten zum dritten Stockwerk und vom dritten zum vierten Stockwerk sowie abwärts vom fünften zum vierten Stockwerk und vom vierten zum dritten Stockwerk fährt, wird das Signal zur Geschwindigkeitsverminderung mit einer Zeitverzögerung Γ 2 erzeugt, die von Tl unterschiedlich ist, nachdem der Fahrstuhl den Mittelpunkt zwischen den benachbarten Stockwerken durchlaufen hat. Zu diesem Zweck ist ein anderer Zeitauslöser TM 2 vorgesehen, der ebenfalls aus einer Reihenschaltung eines monostabilen Multivibrators MV 2, einer Differenzierschaltung D 2 und eines Gleichrichters R 2 besteht. Der Multivibrator MV2 ist so ausgelegt, daß er ein Ausgangssignal mit einer anderen Zeitverzögerung als der Multivibrator MFl abgibt. Wenn der Fahrstuhl aufwärts vom vierten zum fünften Stockwerk und vom fünften zum sechsten Stockwerk sowie abwärts vom sechsten zum fünften Stockwerk fährt, wird ein Signal zur Geschwindigkeitsverminderung mit einer Zeitverzögerung Γ 3 erzeugt, die sich
ίο von Tl und Γ2 unterscheidet, nachdem der Fahrstuhl den Mittelpunkt zwischen benachbarten Stockwerken durchlaufen hat. Zu diesem Zweck ist ein dritter Zeitauslöser TM 3 vorgesehen, der ebenfalls aus einer Reihenschaltung eines monostabilen Multivibrators MV 3, einer Differenzierschaltung D 3 und eines Gleichrichters R 3 besteht.
Der Multivibrator MV 3 ist so ausgelegt, daß er einen Ausgang mit einer anderen Zeitverzögerung erzeugt als die beiden MultivibratorenMFl und MV 2. Eine Änderung der Zeitverzögerung, während der ein monostabiler Multivibrator unstabil wird, kann leicht durch eine Änderung der Kapazität eines Kondensators bewirkt werden, der an die Steuerelektrode einer der beiden Vakuumröhren oder Transistoren gelegt ist, welche den Multivibrator bilden oder eine Änderung des Wertes eines mit dem Kondensator verbundenen Widerstandes.
Das durch den Gleichrichter R 2 gehende Impulssignal wird an eine der Eingangsklemmen der beiden UND-Elemente A 3 und A 4 gelegt, während das durch den Gleichrichter R 3 gehende Signal einer der Eingangsklemmen der beiden UND-Elemente A 5 und A 6 zugeführt wird. Die UND-Elemente A1 bis A 6 besitzen zweite Eingangsklemmen Cl bis C 6, an welche ein Rufsignal gelegt wird, das demjenigen Stockwerk entspricht, zu welchem der Fahrstuhl gerufen worden ist. Wenn ein Ruf für das erste Stockwerk vorliegt, wird ein Signal an die Klemme Cl gelegt. In ähnlicher Weise ergeben sich Signale an den Klemmen C 2 bis C 6, wenn der Fahrstuhl zum zweiten bis sechsten Stockwerk gerufen wird. Das Signal verschwindet, wenn der Fahrstuhl in dem Stockwerk ankommt, zu dem er gerufen war. Die UND-Elemente Al bis A6 besitzen ferner dritte Eingangsklemmen, die mit den Leitungen Ll bis L 6 verbunden sind.
Die UND-Elemente Al bis A6 sind außerdem mit Ausgangsklemmen 51 bis 56 versehen, an denen Ausgangssignale auftreten, wenn je ein Eingangssignal an alle drei Eingangsklemmen gleichzeitig angelegt worden ist. Das am Ausgang auftretende Signal kann verwendet werden, um einen (nicht veranschaulichten) Antrieb zu steuern, beispielsweise bei einem Elektromotor für die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Fahrstuhls die Drehgeschwindigkeit beispielsweise durch eine Änderung der Polpaarzahl zu ändern. Eine nicht veranschaulichte geeignete Steuerung kann vorgesehen sein, um den Motor anzuhalten, wenn der Fahrstuhl das Stockwerk erreicht hat, zu dem er gerufen war.
In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel sind drei verschiedene Zeitauslöser TMl, TM 2 und TM 3 vorgesehen, um drei verschiedene Zeitverzögerungen Tl, Γ 2 und T 3 zu erzeugen. Die Zahl der Zeitauslöser kann je nach den Anforderungen variieren. In einem Fall kann ein einziger Zeitauslöser genügen, dessen Ausgang zu der einen Eingangsklemme aller UND-Elemente Al bis A6 geführt
wird. In einem anderen Fall können zwei oder mehr als vier Zeitauslöser vorgesehen sein, wobei sich die entsprechenden Schaltungsverbindungen aus dem Vorangehenden ergeben.
• Für eine Betriebsbeschreibung sei angenommen, daß der Fahrstuhl sich im ersten Stockwerk befindet. Wenn der Fahrstuhl zum zweiten Stockwerk gerufen wird, bewegt er sich aufwärts. Während der Aufwärtsbewegung fühlt der Annäherungsfühler SA das Metallstück Ml, worauf ein Impuls durch den Schmitt-Trigger SC erzeugt und dem reversiblen Zähler RC zugeführt wird. Demzufolge wird das Signal auf der Leitung Ll gelöscht, und es erscheint ein Signal auf der nächsten Leitung L 2. Der Ausgang des Schmitt-Triggers wird außerdem als Triggersignal an die Multivibratoren MFl bis MV3 gelegt, so daß nach unterschiedlichen Zeitverzögerungen ein Signal über die Gleichrichter R1 bis R3 abgegeben wird. Diese Signale werden an die UND-Elemente ,41 bis A 6 gelegt. Da jedoch der Fahrstuhl zum zweiten Stockwerk gerufen war, ist nur an die Klemmen C 2 des UND-EIements A 2 ein entsprechendes Signal geführt, während an den Klemmen Cl, C 3 bis C6 der anderen UND-Elemente Al, A3 bis A6 keine Signale liegen. Wenn das Signal auf der Leitung L 2 erscheint und der dritten Eingangsklemme des UND-Elements A 2 zugeführt wird, erzeugt dieses einen Ausgang an der Klemme S2, und zwar mit einer Zeitverzögerung Tl, nachdem der Annäherungsfühler SA am Fahrstuhl das MetallstückMl festgestellt hat. Das Ausgangssignal an der Klemme 52 wird benutzt, um allmählich die Geschwindigkeit des Fahrstuhls herabzusetzen, und der Fahrstuhl nähert sich dem zweiten Stockwerk mit verminderter Geschwindigkeit und hält dort.
Wenn man annimmt, daß der Fahrstuhl sich aufwärts bewegt, um das sechste Stockwerk zu bedienen, wird — obwohl der Annäherungsfühler die Metallstücke Ml bis M 4 feststellt — von den UND-Elementen A1 bis A S kein Signal erzeugt, während lediglich das UND-Element A 6 ein Ausgangssignal mit einer Zeitverzögerung Γ 3 abgibt, nachdem der Annäherungsfühler SA das Metallstück M 5 festgestellt hat. Wie bereits beschrieben wurde, ist die Zeitverzögerung Γ 3 unterschiedlich von Tl oder Γ2, die für den Fall gelten, daß der Fahrstuhl beispielsweise vom ersten zum zweiten Stockwerk oder vom dritten zum vierten Stockwerk fährt.
Das gleiche gilt auch, wenn der Fahrstuhl zur Bedienung irgendeines anderen Stockwerkes oberhalb oder unterhalb der erwähnten Stockwerke gerufen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kontaktlose Schaltung für eine Aufzugsteuerung, die ein Signal zur Geschwindigkeitsverminderung auslöst, sobald ein die Lage des Fahrstuhls angebendes Lagesignal mit einem dem Zielstockwerk entsprechenden, gespeicherten Rufsignal übereinstimmt, wobei am Fahrstuhl ein Annäherungsfühler und im Schacht zugeordnete Betätigungselemente angeordnet sind und der Ausgang des Annäherungsfühlers mit einer Schaltung zur Erzeugung des Lagesignals verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente (M) für den am Fahrstuhl befestigten Annäherungsfühler (SA) jeweils in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stockwerken angebracht sind, daß der Ausgang des Annäherungsfühlers (SA) außer mit dem Eingang der Schaltung zur Erzeugung des Lagesignals, z. B. einer reversierbaren Zählschaltung (RC), mit dem Eingang so vieler Verzögerungsglieder (TM) unterschiedlicher Verzögerungszeit (T) verbunden ist, wie unterschiedliche Stockwerksabstände zwischen aufeinanderfolgenden Stockwerken vorhanden sind, daß jeder der den Stockwerken zugeordneten Ausgänge (L) der Schaltung zur Erzeugung des Lagesignals (RC) mit einem Eingang eines zugeordneten UND-Elements (A) verbunden ist und der Ausgang jedes der Verzögerungsglieder (TM) mit einem weiteren Eingang der den entsprechenden Stockwerksabständen zugeordneten UND-Elemente (A) verbunden ist, daß einem dritten Eingang (C) des entsprechenden UND-Elements das gespeicherte Rufsignal zugeführt wird und daß an den Ausgängen (S) der UND-Elemente das Geschwindigkeitsverminderungssignal abgenommen wird.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen
DE19651456395 1964-12-21 1965-12-18 Kontaktlose Schaltung für eine Aufzugsteuerung zur Auslösung eines Signals zur Geschwindigkeitsverminderung Withdrawn DE1456395B2 (de)

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